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Wien: Ryanair streicht noch im September 12 Strecken

Mit Monatsende stellt die Ryanair Group, der auch Lauda angehört, zahlreiche Strecken ab Wien-Schwechat ein. Hintergrund dürfte die aufgrund der Corona-Pandemie äußerst verhaltene Nachfrage sein. Diverse Reisebeschränkungen, die dazu führen können, dass Personen mit Aufenthaltsort Wien bzw. Österreich überhaupt nicht einreisen können, wirken sich offensichtlich zusätzlich negativ auf den Absatz aus. Nun gibt Ziele wie Paris-BVA, Bordeaux und Danzig auf. Insgesamt streicht Ryanair mit Ende September 12 Destinationen ab Wien-Schwechat. Dabei handelt es sich nicht nur um Sommerziele, die vorzeitig eingestellt werden, sondern auch City-Shuttle-Ziele sind betroffen. Ende Oktober 2020 fallen nach aktuellem Informationsstand neun weitere Strecken weg. Gleichzeitig nimmt man jedoch die Kanaren wieder ins Programm. Generell ist der Winterflugplan ab Wien stark abgespeckt und Klassiker wie Marrakesch und Agadir fehlen gänzlich. Bei anderen Destinationen erscheint die Aufnahme aufgrund harter Einreise- und Quarantänebestimmungen und damit verbundener quasi-null Nachfrage äußerst fraglich. Ryanair selbst äußerst sich nicht zu den Veränderungen im Wiener Flugplan, jedoch sind diese nicht nur auf der Homepage des Konzerns ersichtlich, sondern betroffene Passagiere wurden bereits im großen Stil per E-Mail über die Annullierung ihrer Buchungen informiert. Die Lauda-Konzernmutter ist allerdings kein Einzelfall, denn auch die Mitbewerber Wizzair und Austrian Airlines adaptierten in den letzten Tagen und Wochen wiederholt ihre Flugpläne und passten diese auf die aktuelle Nachfrage an. Während die AUA keinen Hehl daraus macht, dass die Lage momentan herausfordernd ist, scheinen Fragen zu Streckeneinstellungen bei Wizzair nicht erwünscht zu sein. Mögliche Auswirkungen der Streichungen auf das Personal der Tochtergesellschaft Laudamotion bzw. des maltesischen Nachfolgers Lauda Europe

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AUA: Masken-Ärger für FPÖ-Abgeordneten

Am Dienstag ist es auf einem Austrian-Airlines-Flug von Innsbruck nach Wien zu einem absurden Zwischenfall gekommen. An Bord befand sich der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Peter Wurm, der nach der Landung in Wien von der Exekutive „begrüßt“ wurde. Der Politiker behauptet, dass dies erfolgt wäre, weil die Crew die Art und Weise wie er seinen Mund-Nasen-Schutz aufgesetzt habe, nicht gepasst habe. Was sich nun tatsächlich an Bord abgespielt hat, ist völlig unklar. Die Darstellungen gehen sehr weit auseinander. Der Nationalratsabgeordnete sagt, dass er seine MNS-Maske zum Trinken abgenommen habe. Dies wäre auch zulässig, denn das Kabinenpersonal weist in Durchsagen ausdrücklich darauf hin, dass der Mund-Nasen-Schutz zum Essen und Trinken kurzzeitig abgenommen werden darf. Darauf pocht auch der Politiker und postet in Sozialen Medien ein „Beweisfoto“, auf dem er mit korrekt sitzender Maske und einer 0,5-Liter-PET-Wasserflasche zu sehen ist. Angesichts des Umstands, dass zahlreiche FPÖ-Politiker öffentlich gegen den Mund-Nasen-Schutz poltern, ist es nicht auszuschließen, dass der Vorfall eine bewusste Inszenierung war. Immer wieder berichten Medien, dass hochrangige Politiker dieser Partei angeblich vielerorts das Tragen der Masken verweigern sollen. Insofern würde eine bewusste Provokation samt Polizeieinsatz und nachgereichter Videoberichte in FPÖ-TV durchaus in dieses Schema passen. Austrian Airlines will auf den konkreten Vorfall gar nicht eingehen und verweist allgemein darauf, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in den Beförderungsbedingungen verankert ist. Das hat zur Folge, dass man sich mit dem Kauf zur Einhaltung und damit auch zum korrekten Tagen einer MNS-Maske verpflichtet. Allerdings gibt es auch Ausnahmen: Beispielsweise sind kleine Kinder befreit. Personen, denen aus gesundheitlichen

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Wien eröffnet zweites Corona-Testzentrum

Die Stadt Wien wird am Donnerstag ein zweites Corona-Testzentrum, in dem sich Einwohner der Hauptstadt Österreichs kostenfrei auf eine etwaige Covid-19-Infektion testen lassen können, eröffnen. Nach Angaben der Rathauskorrespondenz wird dieses auf der Donauinsel errichtet. Ursprünglich waren die Drive- und Walk-In-Teststraßen vor dem Ernst-Happel-Fußballstadion für Reiserückkehrer in Betrieb genommen worden. Mittlerweile weichte man den Zugang massiv auf, so dass der Personenkreis, der zur kostenfreien Nutzung berechtigt ist, äußerst groß ist. Beispielsweise genügt nun auch der Kontakt mit einem Reiserückkehrer. Da die Bevölkerung offensichtlich das Angebot äußerst gut annimmt, ist zeitweise mit stundenlangen Wartezeiten vor dem Ernst-Happel-Stadion zu rechnen. Aus diesem Grund wird in der Nähe der Floridsdorfer Brücke auf der Donauinsel ein zweites Testzentrum, das ebenfalls in der Form Drive- und Walk-In genutzt werden kann, eröffnet. Die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme kostenloser PCR-Tests sind genau gleich wie beim Ernst-Happel-Stadion.

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Niederlande: Innsbruck und Wien sind nun Risikogebiete

Immer mehr Länder setzen Österreich und/oder die Hauptstadt Wien auf ihre Risikolisten und sprechen Reisewarnungen aus. Zuletzt setzte Zypern diesen Schritt für das komplette Staatsgebiet. Nun sprach am Dienstag auch die Regierung der Niederlande eine entsprechende Warnung für Innsbruck und Wien aus. Personen, die aus der Landeshauptstadt Tirols oder der österreichischen Bundeshauptstadt in die Niederlande einreisen wollen, müssen sich nun zehn Tage in Quarantäne begeben. Die niederländische Regierung begründet den Schritt damit, dass in den beiden österreichischen Städten die Infektionszahlen zuletzt stark gesteigen sind. „Sie können, mit Ausnahme der Hauptstadt Wien und der Stadt Innsbruck, für Urlaubsreisen nach Österreich fahren, aber bleiben Sie wachsam“, ist in den entsprechenden Hinweisen der Regierung der Niederlande zu lesen. Für Flugreisende gibt es allerdings eine Erleichterung: Die bloße Nutzung der Airports Wien-Schwechat und Innsbruck führt Angaben der Regierung nach nicht zur Quarantänepflicht. Das dürfte auch beim Wintertourismus für Erleichterung sorgen, denn besonders Innsbruck und Salzburg sind beliebte Landeorte niederländischer Wintersportler. In den letzten Tagen sprachen Deutschland, Dänemark, Belgien, die Schweiz, Zypern und nun auch die Niederlande Reisewarnungen aus. Während Dänemark und Zypern ganz Österreich als Risikogebiet betrachten, beschränken sich die Schweiz, Deutschland und Belgien auf die Bundeshauptstadt Wien. Die Niederlande warnen zusätzlich auch vor Innsbruck. Weitere Staaten im skandinavischen und baltischen Raum machen derzeit Personen mit Wohnsitz oder Aufenthaltsort Österreich schwierig bis unmöglich. Zypern stufte die Alpenrepublik bereits im August auf die B-Liste ab. Nun befindet sich Österreich sogar unter den C-Staaten. Das hat zur Folge, dass bei der Einreise ein negativer PCR-Test vorgelegt

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VIE-Chef Günther Ofner: „Die EU hat bisher dramatisch versagt“

Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, ist stinksauer auf die EU-Kommission. Der Manager kritisiert heftig, dass der Fixkostenzuschuss II seitens der Wettbewerbshüter in Brüssel auf maximal 800.000 Euro pro Unternehmen gedeckelt wurde. Gleichzeitig kritisiert Ofner, dass nach über einem halben Jahr noch immer jeglicher Fortschritt bei der Entwicklung europaweit einheitlicher Reiseregelungen fehlt. Darunter leiden nicht nur Airlines und Flughäfen, sondern diese gesamte Tourismus- und Reisebranche. Die EU habe “bisher dramatisch versagt”. Günther Ofner gilt eigentlich als äußerst zurückhaltender und medial ruhiger Vorstand der Flughafen Wien AG, doch die jüngsten Entwicklungen scheinen nun auch ihn aus der Ruhe gebracht zu haben. Wut und Enttäuschung sitzen in der gesamten Branche tief und nun prescht Ofner vor und ergreift das Wort. Der Manager sagt viel offen, das andere Branchenvertreter hinter vorgehaltener Hand ebenfalls sagen, sich jedoch noch zurückgehalten haben. Übrigens in ganz Europa und nicht nur in Österreich. „Der neuerliche Anstieg der Infektionszahlen bremst massiv die Passagierzahlen, diese  brechen zuletzt wieder sehr stark ein, was auch durch das Wirrwarr an je nach EU- Land völlig unterschiedlichen Regelungen und Reisebeschränkungen zusätzlich verschärft wird. Obwohl die Pandemie schon ein halbes Jahr dauert, ist bedauerlicherweise eine EU-weite Koordinierung und Standardisierung nicht einmal ansatzweise sichtbar und bisher leider ein Totalversagen der damit Befassten festzustellen“, erläutert Flughafen Wien-Vorstand Günther Ofner die akute Problemsituation. “Die verlustbringende Aufrechterhaltung des ungestörten Betriebs unserer kritischen Infrastruktur trotz fehlender Auslastung, wie es beim Flughafen nicht zuletzt aus Gründen der Versorgungssicherheit und Aufrechterhaltung der Konnektivität notwendig ist, kostet allein in unserem Fall monatliche

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48,48 Euro sind für Lauda ein „unverhältnismäßiger Aufwand“

Sollen Passagiere das Geld für ihr Ticket zurückbekommen, wenn ihr Flug nicht durchgeführt wurde? Wenn es nach einer gerichtlichen Argumentation der Ryanair-Tochter Lauda gehen würde nicht. Der Aufwand hierfür wäre unverhältnismäßig. So argumentierte das Unternehmen vor Gericht in einem Verfahren, in dem ein Kunde, dessen Flug gestrichen wurde, sein Geld, das ihm Lauda aus gesetzlichen Gründen innerhalb von sieben Tagen hätte zurückbezahlen müssen, haben wollte. Als Beweis dafür, dass eine Bearbeitung des Anspruchs innerhalb der siebentägigen Frist ein “unverhältnismäßiger Aufwand” gewesen wäre, legte der von Lauda beauftragte Rechtsanwalt dem Amtsgericht Saarbrücken ein paar Zeitungsartikel aus Spanien und einen Wikipedia-Ausdruck vor. Weiters argumentierte man, dass das Servicecenter in Madrid wegen des Lockdowns nicht ausreichend verfügbar war. Das überzeugte das Gericht so ganz und gar nicht. Lauda wurde zur Rückzahlung von 48,48 Euro zuzüglich Zinsen und der Verfahrenskosten verurteilt. Laut dem Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” hätte die Konzernmutter ihre interne Struktur anpassen müssen, um die Erstattungsansprüche innerhalb der gesetzlichen Frist abarbeiten zu können. Auch würde der Rückzahlungsanspruch keinen “unverhältnismäßigen Anspruch” darstellen, da sich der Aufwand für die Prüfung und Erstattung in sehr eng gesteckten Grenzen hält. Passagiere und damit Gläubiger hätten ein gesteigertes Interesse daran auch kleinere Forderungen geltend zu machen. Ryanair habe nicht ausreichend auf die Covid-19-Situation reagiert. “Der Spiegel” vermutet einen Zusammenhang zwischen den von vielen Airlines massiv verschleppten oder gar verweigerten Erstattungen und den geringen Neubuchungszahlen. Kunden hätten demnach keine Lust darauf, dass sie ihrem Geld nachlaufen müssen, wenn ihr Flug nicht durchgeführt wird. Die Branche hätte das Vertrauen massiv

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Bundesheer soll 18 Leonardo AW196M bekommen

Das österreichische Bundesheer wird bald Ersatz für die über 50 Jahre alten Alouette-III-Hubschrauber bekommen. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner entschied sich laut einem Bericht der Kronen Zeitung für das Modell Leonardo AW169M. Zuletzt waren neben dem italienischen Hersteller auch Airbus und Bell im Rennen. Nun sind die Würfel gefallen. Das Verteidigungsministerium wird insgesamt 18 Einheiten kaufen, die ab Mitte 2022 an das Bundesheer ausgeliefert werden sollen. Eine offizielle Bestätigung der Ministerin gibt es allerdings noch nicht. Der Auftragswert nach Listenpreisen beträgt in etwa 300 Millionen Euro. Damit handelt es sich um das größte Heeres-Investment seit etwa 20 Jahren. Von den 18 Hubschraubern sollen sechs auch zur Ausbildung neuer Piloten eingesetzt werden. Die anderen 12 sind als reine Einsatzgeräte vorgesehen.

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Risikogebiete: Deutschland kontrolliert lasch bis gar nicht

Deutschland erklärte Wien zur Corona-Risikoregion, was zur Folge hat, dass bei der Einreise entweder ein negativer PCR-Test, nicht älter als 48 Stunden, vorgelegt werden muss oder eine Quarantäne blüht. Soweit die Theorie, in der Praxis erwarten die Reisenden aber ganz und gar keine scharfen Kontrollen. Eine Airline-Bedienstete erklärte gegenüber Aviation.Direct, dass derzeit lediglich die von Deutschland “Aussteigekarten” genannten Passenger Locator Cards ausgefüllt werden müssen. Auf diesen gibt es ein Feld, das angekreuzt werden kann, wenn man einen negativen PCR-Test dabei hat. Den Befund selbst kontrolliert aber niemand. Die Flugzeuge kommen weiterhin ganz normal an den Schengen-Gates an. Weder der Pass, noch sonst irgendetwas wurde in den letzten Tagen von aus Wien kommenden Reisenden kontrolliert. Nicht einmal die Richtigkeit der Daten auf der “Aussteigekarte” werden überprüft. Die Besatzung muss diese absammeln und an die Behörden übergeben. Bereits vor einigen Tagen wurde bekannt, dass allein am Flughafen Frankfurt am Main der Großteil dieser mit Fake-Daten wie Mickey Maus ausgefüllt wird. Die Kontaktverfolgung oder aber gar die Zustellung eines Quarantäne-Bescheids ist damit völlig unmöglich. Die Umsetzung der harten Einreisebestimmungen scheinen die deutschen Behörden daher nicht sonderlich ernst zu nehmen und Passagieren sehr viele Schlupflöcher zu ermöglichen. Das momentan in den meisten deutschen Bundesländern gültige Recht sieht allerdings vor, dass sich die Einreisenden selbst bei ihrer lokal zuständigen Gesundheitsbehörde melden müssen. Das Unterlassen dieser Meldung kann zwar Verwaltungsstrafen nach sich ziehen, jedoch ist es bedingt durch die chaotische Art und Weise wie Deutschland die Einreisen aus Risikogebieten handhabt, fast unmöglich die “Quarantäne-Drückeberger” zu finden.

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Auch Israel erklärt Österreich zum Risikogebiet

Österreich ist nun von einem weiteren Land zum Risikogebiet erklärt worden: Ungeachtet dessen, dass Israel selbst nationale Rekordinfektionszahlen meldet und bereits den zweiten Lockdown veranlasst hat, wurde eine Reisewarnung für die Alpenrepublik ausgesprochen. Die Auswirkungen werden sich aber in sehr eng gesteckten Grenzen halten. Der Grund dafür ist, dass Israel äußerst harte Einreisebestimmungen praktiziert und derzeit touristische Aufenthalte gar nicht möglich ist. Eigene Staatsbürger können zwar jederzeit das Land betreten, müssen sich allerdings einer Quarantäne unterziehen. Angehörige anderer Länder dürfen nur unter ganz besonderen Umständen nach Israel einreisen. Umgekehrt ist es für Israelis schwierig in Österreich einzureisen, denn der Mittelmeerstaat gehört nicht der europäischen Union an. Daher gelten die Bestimmungen für Drittstaatenangehörige und diese sehen nur sehr wenige Ausnahmen vor. In jedem Fall ist dann die Vorlage eines negativen PCR-Tests zwingend notwendig. Diese Umstände haben bereits dazu geführt, dass der Reiseverkehr zwischen Österreich und Israel auf einem äußerst niedrigen Niveau ist. Daher hat die Reisewarnung nun eher symbolischen Charakter.

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Infektionen: Auch Dänemark sperrt Österreicher aus

Österreich wird nun von einem weiteren Land als Risikogebiet eingestuft: Dänemark setzte neben der Alpenrepublik auch die Niederlande und Portugal auf die “rote Liste”. Die Bundeshauptstadt Wien wird bereits seit einigen Tagen seitens des Serum Instituts rot eingestuft. Das hat nun erhebliche Folgen, wie das österreichische Außenministerium erklärt: Am 19. September 2020 (Mitternacht) ist die Einreise aus Österreich nur noch aus besonderen Gründen möglich. Für touristische Zwecke ist dies nicht mehr möglich. Nähere Informationen zu den derzeitigen Bestimmungen Dänemarks hat die lokale Polizei unter diesem Link bereitgestellt. Eventuelle Auswirkungen auf das Flugangebot ab österreichischen Airports sind derzeit noch nicht absehbar. Die Anbieter erklärten auf Anfrage sinngemäß einheitlich, dass die weiteren Entwicklungen – insbesondere im Blick auf die Nachfrage und Buchungszahlen – beobachtet werden und eventuelle Entscheidungen danach ausgerichtet werden. Flüge zwischen Österreich und Dänemark bieten unter anderem Wizzair, Ryanair/Lauda und Austrian Airlines an. (Autor:Dieser Beitrag wurde von Michael Müller verfasst.)

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