März 24, 2025

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März 24, 2025

Musikfestival Steyr 2025: ABBA, „Rocky Horror“ und kulinarische Highlights im Schlossgraben

Das Musikfestival Steyr geht im Sommer 2025 in sein vierzigstes Jahr und bietet vom 24. Juli bis 9. August ein abwechslungsreiches Programm. Inmitten der idyllischen Kulisse des Steyrer Schlossgrabens werden an insgesamt 17 Abenden musikalische Höhepunkte und unvergessliche Kultmomente geboten. Höhepunkt des Festivals wird eine spektakuläre Show zu Ehren von ABBA sein, die mit Hits wie „Dancing Queen“ und „Mamma Mia“ das Publikum auf eine nostalgische Zeitreise entführt. „Der Sommer 2025 steht ganz im Zeichen von ABBA“, so Intendant Karl-Michael Ebner. An neun Abenden wird das Festival eine beeindruckende Show präsentieren, die das musikalische Erbe der schwedischen Pop-Legenden würdigt. Die Darsteller Linda Mikulec, Simone Kerchner, Florian Brettschneider und Dieter „DD“ Döhrn werden mit ihren grandiosen Stimmen und einer atemberaubenden Bühnenshow für unvergessliche Momente sorgen. Darüber hinaus erwartet die Besucher auch das Comeback der „Rocky Horror Show“, die im Vorjahr für Begeisterung sorgte, sowie das Jukebox-Musical „Musical Fever 2.5“, das mit bekannten Künstlern und beliebten Musicalhits aufwartet. Neben den großen musikalischen Shows dürfen sich die Gäste auch auf besondere Side-Events freuen. An den ersten beiden Sonntagen des Festivals, dem 27. Juli und 3. August, lädt das Event „A Jump to the Brunch“ zu einem kulinarischen Erlebnis. Das Team des Hotel Restaurants Christkindlwirt wird in den Lambergsälen ein Frühstückserlebnis mit schwedischen Köstlichkeiten servieren, begleitet von musikalischen Kostproben der Künstler des Festivals.

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Empörung in der Gastronomie: Geplante Besteuerung von Trinkgeldern stößt auf Widerstand

In der österreichischen Gastronomiebranche sorgt eine geplante Besteuerung von Trinkgeldern für große Empörung. Während viele prominente Hoteliers und Restaurantbesitzer bereits ihre Ablehnung gegenüber der Maßnahme geäußert haben, schließt sich nun auch Hans-Peter Ertl, Managing Director des exklusiven Private Members Clubs „Am Hof 8“ in Wien, dem Widerstand an. Ertl betont, dass Trinkgeld nicht als Bonus, sondern als Ausdruck unmittelbarer Anerkennung zwischen Gast und Gastgeber betrachtet werden müsse. Für ihn sei es der „Applaus“ nach einer gelungenen Gastlichkeit – ein Moment der Wertschätzung, der durch eine Besteuerung entwertet würde. „Die Besteuerung des Trinkgelds trifft uns mitten ins Herz“, erklärte Ertl. Besonders in einer Zeit, in der die Gastronomie ohnehin mit Herausforderungen wie Fachkräftemangel und schwierigen Arbeitsbedingungen zu kämpfen hat, sei das Trinkgeld eine der letzten Formen der direkten Anerkennung für die Arbeit in der Gastronomie. Ertl warnt vor den langfristigen negativen Folgen: „Wenn wir den Menschen in der Branche auch noch die letzte Form der Wertschätzung nehmen, verlieren wir das, was die Gastronomie ausmacht.“ Der Private Members Club „Am Hof 8“ sieht sich als ein Unternehmen, das durch exzellenten Service und höchste Standards in der Hotellerie überzeugt. Doch die geplante Steuerung des Trinkgelds könnte laut Ertl der gesamten Branche schaden. Er appelliert an die Politik, mehr Respekt für die harte Arbeit in Küche, Service und Bar zu zeigen und die Realität dieser Arbeitsbereiche nicht durch bürokratische Hürden weiter zu belasten.

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DiscoverEU: Kostenlose Zugreisen durch Europa für junge Niederösterreicher

Die europäische Initiative „DiscoverEU“ ermöglicht es jungen Menschen, kostenlos mit dem Zug durch Europa zu reisen. Diese Gelegenheit, die von der Europäischen Kommission ins Leben gerufen wurde, ist besonders bei jungen Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern sehr gefragt. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zeigt sich begeistert von der Aktion und betont, wie wertvoll die Möglichkeit ist, neue Länder zu bereisen, Erfahrungen zu sammeln und den eigenen Horizont zu erweitern. In ihrer Position als Unterstützerin dieser Initiative ermutigte sie junge Menschen aus Niederösterreich, sich zu bewerben und von dieser Gelegenheit zu profitieren. Die nächste Bewerbungsrunde für die kostenlosen Interrail-Tickets startet am 2. April 2025 und endet am 16. April 2025. Teilnahmeberechtigt sind junge Menschen, die zwischen dem 1. Juli 2006 und dem 30. Juni 2007 geboren sind. Nach der Bewerbung erfolgt eine Auslosung durch die Europäische Kommission, die insgesamt 35.000 Tickets für Europa vergibt. Zusätzlich erhalten die Gewinner eine DiscoverEU-Jugendkarte, die Ermäßigungen für eine Vielzahl von Aktivitäten wie Kulturbesuche, Sport und Verkehrsmittel beinhaltet. Beim letzten Aufruf im Oktober 2024 wurden aus Niederösterreich 124 Tickets vergeben. Seit dem Start der Initiative 2018 haben bereits 1.432 junge Niederösterreicher von diesem Angebot Gebrauch gemacht. Mikl-Leitner hofft, dass auch in dieser Runde viele junge Menschen aus Niederösterreich erfolgreich dabei sind und die Gelegenheit nutzen, Europa zu entdecken.

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SkyTeam präsentiert neue Markenstrategie zum 25-jährigen Jubiläum

Anläßlich seines 25-jährigen Bestehens hat die globale Luftfahrtallianz SkyTeam eine neue Markenstrategie unter dem Motto „The Priority is You“ vorgestellt. Diese Kampagne, entwickelt in Zusammenarbeit mit der Kreativagentur DEPT, soll die Kernwerte der Allianz modern interpretieren und die Kundenorientierung in den Mittelpunkt rücken. Seit ihrer Gründung am 22. Juni 2000 durch die vier Fluggesellschaften Air France, Delta Air Lines, Aeroméxico und Korean Air hat sich SkyTeam kontinuierlich erweitert und zählt heute 19 Mitglieder. Die Allianz hat sich stets das Ziel gesetzt, den Reisenden einen reibungslosen und nahtlosen Service zu bieten. Mit dem neuen Slogan „The Priority is You“ bekräftigt SkyTeam dieses Engagement und betont die Bedeutung des Kunden in allen Aspekten ihrer Dienstleistungen. Modernisierung der Markenidentität Die aktuelle Kampagne stellt eine Weiterentwicklung des bisherigen Markenversprechens „Caring More About You“ dar. Durch die Betonung von Innovation und Integration zielt SkyTeam darauf ab, das Reiseerlebnis für Kunden weltweit zu verbessern. Evgenia Starkova, Vizepräsidentin für Marketing bei SkyTeam, äußerte sich dazu: „Wir freuen uns, SkyTeams neues Markenmanifest vorzustellen, das unser Wachstum und unsere Vision widerspiegelt, während wir das bedeutende Jubiläum unseres 25-jährigen Bestehens feiern. In Zusammenarbeit mit der globalen Agentur DEPT® haben wir eine zeitgemäße Kampagne entwickelt, die vermittelt, wofür SkyTeam steht. Mit einem Blick auf unsere bisherigen Erfolge hebt sie die zukünftige Ausrichtung der Allianz hervor.“ Die Mitglieder von SkyTeam haben positiv auf die neue Markenstrategie reagiert. Air France betonte die kontinuierliche Ausrichtung auf die Kundenbedürfnisse und begrüßte das erneuerte Markenversprechen. Vietnam Airlines, seit 2010 Mitglied der Allianz, hob hervor, daß die

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Luftfahrtbranche fordert drastische Senkung der Standortkosten zur Stärkung des Luftverkehrsstandorts Deutschland

Die deutschen Luftfahrt- und Tourismusverbände, darunter auch der Airline-Verband BARIG, sowie Gewerkschaften richten einen dringenden Appell an die Verhandlungspartner der neuen Bundesregierung. Die Branche fordert entschlossene Maßnahmen zur Wiederbelebung des Luftverkehrsstandorts Deutschland. Ohne eine Senkung der staatlichen Standortkosten und eine deutliche Erhöhung der Zukunftsinvestitionen droht der Luftverkehrssektor seine Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren, was die Anbindung Deutschlands an internationale Märkte gefährden würde. Insgesamt 16 Verbände und Gewerkschaften haben den Appell unterzeichnet. Die Hauptforderung der Verbände und Gewerkschaften ist eine spürbare Entlastung bei den hohen staatlichen Standortkosten, insbesondere durch die Abschaffung der Luftverkehrsteuer. Eine solche Maßnahme würde Deutschland als Luftverkehrsstandort wettbewerbsfähiger machen und die Abwanderung von Fluggesellschaften ins Ausland stoppen. Sollte eine komplette Abschaffung der Steuer nicht möglich sein, wird zumindest eine Reduzierung auf das Niveau von 2011 sowie Entlastungen bei den Luftsicherheits- und Flugsicherungsgebühren gefordert. Darüber hinaus betonen die Organisationen die Notwendigkeit, die Transformation der Luftfahrt hin zu nachhaltigen Antrieben und alternativen Kraftstoffen aktiv zu fördern. Sie fordern eine langfristige staatliche Unterstützung und Forschungsförderung, um Deutschland als Hightech-Standort für die Luftfahrtindustrie zu erhalten und die Wettbewerbsfähigkeit der Branche langfristig zu sichern. Michael Hoppe, Chairman von BARIG, erklärte, dass Deutschland nach der Pandemie einen erheblichen Verlust an wirtschaftlicher Kraft erlitten habe und die Kapazitäten im Luftverkehr deutlich geschrumpft seien. Die Folge sei ein erheblicher Verlust an Konnektivität, wobei Deutschland in Europa zu den Schlusslichtern in der Erholung des Luftverkehrs gehört. Die Verbände und Gewerkschaften sehen in der Abschaffung der Luftverkehrsteuer einen wichtigen Schritt, um den Luftverkehr als Motor der Wirtschaft wieder anzukurbeln und

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Wizz Air UK’s Verzögerung bei der Einführung des Airbus A321XLR

Die britische Billigfluggesellschaft Wizz Air UK muß die Einführung ihres neuen Airbus A321XLR verschieben. Ursprünglich war geplant, das Flugzeug im März 2025 in Dienst zu stellen, doch verzögert sich die Auslieferung nun bis zum 10. April 2025. Diese Verzögerung beeinflußt insbesondere die neu geplante Langstreckenverbindung zwischen London Gatwick und Dschidda in Saudi-Arabien, die am 31. März 2025 starten sollte. Hintergrund der Verzögerung Der Airbus A321XLR ist für Wizz Air UK von zentraler Bedeutung, da er mit einer Reichweite von bis zu 8.700 Kilometern längere Strecken ohne Zwischenlandung ermöglicht. Die Verzögerung bei der Auslieferung des ersten Flugzeugs dieses Typs resultiert aus Produktionsverzögerungen seitens des Herstellers Airbus. Wizz Air UK hatte gehofft, mit dem A321XLR neue Märkte zu erschließen und bestehende Routen effizienter zu bedienen. Trotz der Verzögerung plant Wizz Air UK, die neue Verbindung zwischen London Gatwick und Dschidda wie vorgesehen am 31. März 2025 aufzunehmen. Da der A321XLR jedoch nicht rechtzeitig zur Verfügung steht, wird die Strecke vorübergehend mit dem Airbus A321LR bedient. Dieses Modell hat eine geringere Reichweite und Kapazität im Vergleich zum A321XLR. Um die Nonstop-Verbindung dennoch zu gewährleisten, wird Wizz Air UK die Passagierkapazität auf diesen Flügen reduzieren, um das Startgewicht zu verringern und somit die erforderliche Reichweite zu erzielen. Strategische Bedeutung der neuen Langstreckenverbindungen Die Einführung von Langstreckenflügen ist Teil der Expansionsstrategie von Wizz Air, um neue Märkte zu erschließen und das Streckennetz zu erweitern. Neben der Verbindung nach Dschidda plant die Fluggesellschaft weitere Routen in den Nahen Osten. So wurde kürzlich eine neue Strecke von

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Ryanair kritisiert Nachtflugverbot in Berlin: Überflüssige Umleitungen verursachen mehr Lärm und CO2-Emissionen

Ryanair hat sich erneut gegen das strenge Nachtflugverbot am Flughafen Berlin Brandenburg ausgesprochen. Die Fluggesellschaft fordert den Leiter des Flughafenbetriebes LuBB, Carsten Diekmann, zu einer Stellungnahme, warum das Verbot weiterhin zu erheblichen Beeinträchtigungen für Fluggäste führt. Ryanair argumentiert, dass das Verbot, obwohl es zur Verringerung der Lärmbelastung gedacht ist, in vielen Fällen kontraproduktiv wirkt und mehr Schaden anrichtet. Besonders Flüge, die nur wenige Minuten nach Beginn des Verbots hätten landen können, werden nach Hannover umgeleitet, was zu zusätzlichem Lärm und CO2-Emissionen führt. Im vergangenen Monat sollen durch diese unnötigen Umleitungen rund 60 Tonnen CO₂ zusätzlich ausgestoßen worden sein. Ryanair betont, dass diese Emissionen vermeidbar gewesen wären, wenn den Fluggesellschaften ein gewisser Spielraum bei der Einhaltung des Nachtflugverbots gewährt worden wäre. Die Fluggesellschaft fordert eine flexiblere Handhabung, die es den Airlines ermöglichen würde, auch nach Beginn des Verbots innerhalb eines vernünftigen Zeitrahmens zu landen. Ein Sprecher von Ryanair erklärte, dass das Unternehmen keineswegs gegen das Nachtflugverbot an sich sei, sondern lediglich eine Anpassung an die Gegebenheiten fordere, um die negativen Folgen für Passagiere und Umwelt zu minimieren. Es werde eine dringende Überprüfung der bestehenden Regeln gefordert, um unnötige Umleitungen und die damit verbundenen negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu verhindern.

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Schwerer Flugunfall in Toronto: Vorläufiger Untersuchungsbericht veröffentlicht

Am 17. Februar 2025 ereignete sich am Toronto Pearson International Airport ein schwerer Flugunfall, bei dem eine Maschine der Delta Connection beim Landeanflug verunglückte und in Flammen aufging. Nun hat das kanadische Transportation Safety Board (TSB) einen vorläufigen Bericht veröffentlicht, der detaillierte Einblicke in den Unfallhergang gibt. Die betroffene Maschine, ein Mitsubishi CRJ900, betrieben von Endeavor Air im Auftrag von Delta Connection, befand sich auf dem Flug von Minneapolis–Saint Paul International Airport (MSP) nach Toronto. An Bord waren 76 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder. Während des Anflugs auf Toronto herrschten laut TSB-Bericht böige Windverhältnisse, die die Landung erschwerten. Etwa 13 Sekunden vor dem Aufsetzen, in einer Höhe von 153 Fuß über Grund, erhöhte sich die angezeigte Fluggeschwindigkeit des Flugzeugs auf 154 Knoten, ohne dass sich die Bodengeschwindigkeit wesentlich änderte. Dies deutet auf eine leistungssteigernde Windböe hin. Der Pilot reduzierte daraufhin die Schubhebelstellung, wodurch der N1-Wert (Drehzahl der Niederdruckturbine) innerhalb von fünf Sekunden von 64 % auf etwa 43 % sank und bis zur Landung auf diesem Niveau blieb. Infolgedessen begann die Fluggeschwindigkeit zu sinken. In einer Höhe von 50 Fuß über Grund erhöhte sich die Sinkrate des Flugzeugs auf 1114 Fuß pro Minute (fpm), nachdem sie 14 Sekunden zuvor noch bei 672 fpm gelegen hatte. Eine Sekunde später, 2,6 Sekunden vor dem Aufsetzen, ertönte die „Sink Rate“-Warnung des Enhanced Ground Proximity Warning Systems (EGPWS), die auf eine hohe Sinkrate hinwies. Zu diesem Zeitpunkt betrug die angezeigte Fluggeschwindigkeit 136 Knoten, die Bodengeschwindigkeit 111 Knoten, und die Sinkrate blieb bei etwa 1100 fpm.

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Zürcher Flughafen erweitert Flugangebot im Sommer 2025

Der Sommerflugplan 2025 am Flughafen Zürich bringt zahlreiche neue Flugverbindungen innerhalb Europas und auf Langstrecken. Insgesamt bieten 63 Fluggesellschaften ab dem 30. März 2025 bis zum 25. Oktober 2025 Flüge zu 206 Zielen weltweit an. Neben neuen Destinationen in Europa erweitern mehrere Airlines ihr Angebot in die USA, Kanada und den Nahen Osten. Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS führt mehrere neue saisonale Strecken innerhalb Europas ein. Ab dem 17. April 2025 fliegt sie bis zu fünfmal wöchentlich nach Dubrovnik. Zusätzlich werden von Ende Juni bis Ende August Flüge nach Montpellier und Niš mit jeweils zwei Verbindungen pro Woche angeboten. Ein weiteres neues Ziel ist Heringsdorf, das einmal wöchentlich bedient wird. Edelweiss Air ergänzt ihr europäisches Streckennetz um Flüge nach Tiflis (zweimal wöchentlich ab April), Zadar, Calvi und Terceira auf den Azoren. Auch Condor erweitert ihr Angebot und verbindet Zürich ab Ende März zweimal täglich mit Frankfurt. Im Langstreckenbereich nimmt Edelweiss zwei neue Destinationen in Nordamerika auf. Ab Sommer 2025 wird zweimal wöchentlich nach Seattle und Halifax (Nova Scotia) geflogen. Delta Air Lines plant, ihre saisonale Verbindung nach Atlanta bereits Mitte April wieder aufzunehmen und ab Mai täglich zu bedienen. Zudem verdichtet Etihad Airways ihre Flüge nach Abu Dhabi und bietet ab Juli 2025 zwei tägliche Verbindungen an. Auch easyJet baut ihr Angebot ab Zürich aus. Die Billigfluggesellschaft nimmt sechs neue Ziele in den Flugplan auf: Rom, Palma de Mallorca, Malaga, Faro, Edinburgh und Olbia. Diese Strecken werden je nach Destination zwischen zwei- und fünfmal wöchentlich bedient. Zusätzlich bleibt die Verbindung nach

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Aegean Airlines stockt Beteiligung an Volotea auf

Die griechische Fluggesellschaft Aegean Airlines plant, ihre Beteiligung an der spanischen Billigfluggesellschaft Volotea von derzeit 13 Prozent auf 21 Prozent zu erhöhen. Diese strategische Entscheidung erfolgt parallel zu technischen Herausforderungen im Zusammenhang mit Pratt & Whitney GTF-Triebwerken, die einen Teil der Flotte betreffen. Im September 2024 investierte Aegean Airlines 25 Millionen Euro in Volotea, was einer Beteiligung von 13 Prozent entspricht. Diese Investition wurde durch Wandelanleihen strukturiert, die es Aegean ermöglichen, ihre Beteiligung unter bestimmten Bedingungen zu erhöhen. Laut Unternehmensangaben ist eine weitere Investition von bis zu 25 Millionen Euro im zweiten Quartal 2025 geplant, abhängig von der Geschäftsentwicklung von Volotea. Sollte diese zusätzliche Investition erfolgen, würde Aegean einen Anteil von 21 Prozent an Volotea halten. Eftichios Vassilakis, Präsident von Aegean Airlines, äußerte sich positiv über die bisherige Zusammenarbeit mit Volotea und betonte die strategische Bedeutung dieser Partnerschaft. Die Gespräche mit den anderen Anteilseignern sollen bis Juni oder Juli 2025 abgeschlossen sein, um den Umfang der zusätzlichen Investition festzulegen. Volotea wurde 2011 gegründet und hat sich als eine der führenden Billigfluggesellschaften Europas etabliert. Mit Sitz in Oviedo, Spanien, betreibt sie 22 Basen, hauptsächlich in Frankreich, Griechenland, Italien und Spanien. Die Flotte besteht aus 42 Flugzeugen, darunter Airbus A319-100 und A320-200. Im Jahr 2018 beförderte Volotea 6,57 Millionen Passagiere und erzielte einen Umsatz von 396,1 Millionen Euro. Technische Herausforderungen mit Pratt & Whitney GTF-Triebwerken Parallel zu den Investitionsplänen steht Aegean Airlines vor technischen Herausforderungen. Probleme mit den Pratt & Whitney GTF-Triebwerken führen dazu, dass ein Teil der Airbus A320neo-Flotte vorübergehend stillgelegt

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