Juni 17, 2025

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Juni 17, 2025

Bombendrohung zwingt Lufthansa-Flug nach Indien zur Umkehr

Ein Lufthansa-Flugzeug auf dem Weg von Deutschland nach Indien mußte am Sonntagabend wegen einer Bombendrohung umkehren und sicher in Frankfurt am Main landen. Ein Sprecher der Bundespolizei bestätigte den Vorfall am Montag. Die Maschine mit der Flugnummer LH752, deren Ziel Hyderabad war, setzte gegen 18:30 Uhr wohlbehalten und ohne Zwischenfälle wieder auf dem Frankfurter Flughafen auf. Der Vorfall wurde zuerst vom Hessischen Rundfunk gemeldet. Die Bundespolizei gab keine weiteren Einzelheiten zu der Art der Bedrohung bekannt. Alle Passagiere wurden in Frankfurt untergebracht und sollten ihren Flug nach Indien am Montag fortsetzen können. Für etwa 200 Reisende, die aufgrund fehlender Visa im Transitbereich verbleiben mußten, wurden am Flughafen Feldbetten aufgestellt, wie die Hessenschau berichtete. Die Versorgung mit Speisen und Getränken war für die betroffenen Passagiere gewährleistet. Derartige Vorfälle, bei denen Flugzeuge wegen Drohungen umkehren oder außerplanmäßig landen müßen, sind in der Luftfahrt nicht unüblich und werden stets mit höchster Priorität behandelt. Die Sicherheitsbehörden reagieren auf jede potentielle Gefahr, um die Sicherheit der Passagiere und Besatzung zu gewährleisten. In solchen Fällen greifen umfassende Notfallpläne, die eine sichere Landung, die Betreuung der Passagiere und die anschließende Untersuchung des Vorfalls umfassen. Die konsequente Einhaltung dieser Protokolle ist entscheidend für die Luftsicherheit.

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Frankfurter Flughafen verzeichnet Passagierwachstum im Mai 2025

Der Flughafen Frankfurt (FRA) hat im Mai 2025 rund 5,6 Millionen Passagiere abgefertigt, was einem Anstieg von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Auch das Frachtaufkommen zeigte eine positive Entwicklung und stieg um 4,4 Prozent auf knapp 179.000 Tonnen. Die Anzahl der Flugbewegungen erhöhte sich im selben Zeitraum um 5,7 Prozent, was auf eine Belebung des Luftverkehrs hindeutet. Weltweit verzeichneten die Flughäfen der Fraport-Gruppe im Mai ein Passagierwachstum von insgesamt 6,0 Prozent, wobei das Aufkommen bei 16,8 Millionen Reisenden lag. Besonders hervorzuheben sind die Zuwächse an verschiedenen Standorten: Der Flughafen Ljubljana in Slowenien meldete einen Anstieg von 13,5 Prozent auf 151.849 Passagiere. Die brasilianischen Flughäfen Fortaleza und Porto Alegre erzielten ein bemerkenswertes Plus von 132,3 Prozent mit 1,1 Millionen Passagieren, was auf die Erholung nach der schadensbedingten Schließung des Flughafens Porto Alegre im Vorjahr zurückzuführen ist. Der Flughafen Lima in Peru verzeichnete ein Wachstum von 6,3 Prozent auf 2,2 Millionen Passagiere. Auch die griechischen Regionalflughäfen zeigten mit einem Anstieg von 1,0 Prozent auf 3,7 Millionen Passagiere eine stabile Entwicklung. Die Flughäfen Burgas und Varna in Bulgarien legten um 24,1 Prozent auf 222.806 Passagiere zu. Lediglich der Flughafen Antalya in der Türkei blieb mit 3,9 Millionen Passagieren auf Vorjahresniveau. Insgesamt befindet sich die Fraport-Gruppe weiterhin auf einem stetigen Erholungs- und Wachstumspfad nach der weltweiten Pandemie und festigt damit ihre Position als global agierender Flughafenbetreiber. Diese Zahlen spiegeln die allgemeine Erholung des internationalen Reiseverkehrs wider und signalisieren eine positive Entwicklung für die Luftfahrtbranche.

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Indischer Luftfahrtregulator ordnet Untersuchung nach 787-Absturz an

Der indische Luftfahrtregulator hat nach einem Flugzeugabsturz, bei welchem ein Air India Dreamliner kurz nach dem Start verunglückte und 270 Menschen ums Leben kamen, eine sofortige Überprüfung aller Boeing 787-Flugzeuge im Land angeordnet. Das Unglück, welches 241 der 242 Personen an Bord sowie zusätzliche Personen am Boden das Leben kostete, stellt den schlimmsten Flugunfall in Indien seit einem Jahrzehnt dar und erschüttert die Luftfahrtbranche des Landes. Der Absturz ereignete sich auf dem Weg nach London Gatwick. Augenzeugenberichten zufolge verlor das Flugzeug plötzlich an Höhe, gefolgt von einer Feuerball-Explosion, als es Gebäude in Ahmedabad traf. Die Regierung hat umgehend eine Untersuchung eingeleitet, um alle möglichen Ursachen zu klären. Hierbei werden Faktoren wie Triebwerksschub, Landeklappen und die Tatsache, warum das Fahrwerk ausgefahren blieb, genau geprüft. Eine dreimonatige Untersuchung ist bereits im Gange. Air India, welche über eine Flotte von 33 Boeing 787-Maschinen verfügt, führt zusätzliche Sicherheitsüberprüfungen durch, hat ihre Flotte jedoch nicht gegroundet. Die Fluggesellschaft warnte indes vor möglichen Verspätungen aufgrund verlängerter Bodenzeiten. Die Identifizierung der Opfer gestaltet sich aufgrund schwerer Verbrennungen als schwierig und erfolgt mittels DNA- und Zahnanalyse. Familien haben bereits begonnen, die sterblichen Überreste ihrer Angehörigen entgegenzunehmen, obgleich viele über die Verzögerungen frustriert sind. Air India hat eine vorläufige Entschädigung von 2,5 Millionen Rupien (etwa 29.000 US-Dollar) angeboten, und die Tata Group, Eigentümerin der Fluggesellschaft, hat weitere Unterstützung zugesagt. Das tragische Ereignis wirft einen Schatten auf die derzeitigen Bemühungen von Air India, ihre Flotte zu modernisieren und ihren Ruf unter der Leitung der Tata Group neu aufzubauen.

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Lufthansa Gruppe sieht Wolken am Horizont: Erwartete Abschwächung der USA-Nachfrage im dritten Quartal 2025

Die Lufthansa Gruppe, der größte europäische Luftfahrtkonzern, bereitet sich auf eine signifikant schwächere Nachfrage für Flüge in die Vereinigten Staaten im dritten Quartal vor. Dies teilte die deutsche Fluggesellschaft am Freitag mit und dämpfte damit die Erwartungen an einen anhaltenden Reiseboom über die Sommermonate hinaus. Konzernchef Carsten Spohr äußerte sich gegenüber Wirtschaftsjournalisten besorgt über eine „Abflachung“ der Nachfrage, insbesondere im Bereich des Geschäftsreiseverkehrs. Diese Entwicklung wird auf eine Kombination aus globalen geopolitischen Spannungen, den anhaltenden Auswirkungen des Handelsstreits unter Donald Trump sowie wirtschaftlicher Unsicherheit, steigende Inflation in den USA und einen geschwächten US-Dollar zurückgeführt. Die Lufthansa Gruppe, zu der auch Austrian Airlines, Brussels Airlines, Swiss International Air Lines und ITA Airways gehören, fliegt täglich rund 60 Mal von verschiedenen europäischen Drehkreuzen in die Vereinigten Staaten, was die strategische Bedeutung dieser Routen unterstreicht. Globale Unsicherheiten prägen die Luftfahrt: Ein komplexes Umfeld Die globale kommerzielle Luftfahrtindustrie steht seit Monaten vor einer Reihe von Herausforderungen, die sich aus wirtschaftlicher Unsicherheit und Handelshemmnissen ergeben haben. Diese Faktoren sind eng mit den globalen geopolitischen Spannungen und den Auswirkungen des Handelsstreits unter der Präsidentschaft von Donald Trump verbunden. Fluggesellschaften sind gezwungen, ihre Strategien zur Kundennachfrage neu zu bewerten, da sich das wirtschaftliche Klima verändert hat und Rezessionsängste weiterhin bestehen. Das Ziel ist es, eine Überbeanspruchung durch schwächere Passagiernachfrage zu vermeiden, insbesondere in ihren Kernmärkten. Die Luftfahrt ist ein hochsensibler Sektor, der unmittelbar auf globale wirtschaftliche und politische Entwicklungen reagiert. Handelskonflikte führen oft zu einer Verringerung der Geschäftsaktivitäten und Investitionen, was sich direkt auf den Bedarf an

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United Airlines startet erste Direktflüge zwischen den USA und Grönland seit 20 Jahren

United Airlines hat am vergangenen Samstag, dem 14. Juni 2025, den ersten direkten kommerziellen Flug von den Vereinigten Staaten nach Grönland seit fast zwei Jahrzehnten durchgeführt. Der Flug UA80 führte von Newark (EWR) nach Nuuk (GOH) und dauerte etwas über vier Stunden. Mit diesem Flug beginnt eine neue saisonale Route, die bis September zweimal wöchentlich mit einer Boeing 737 Max 8 bedient wird. Die Aufnahme dieser Flugverbindung fällt mit dem 79. Geburtstag des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump zusammen, was in Anbetracht seiner früheren Äußerungen, Grönland kaufen zu wollen, eine bemerkenswerte Koinzidenz darstellt. Offizielle Stellen in Dänemark und Grönland hatten sich stets gegen solche Ideen ausgesprochen und betont, daß die Insel nicht zum Verkauf stehe. Der neue Flugweg eröffnet strategische wirtschaftliche Vorteile für Grönland, da er zur Diversifizierung der stark vom Fischfang abhängigen Wirtschaft beiträgt und den Tourismus fördern soll. Passagiere äußerten sich positiv über die Bequemlichkeit, europäische Zwischenstopps vermeiden zu können. Die Regierung Grönlands begrüßte den erwarteten Zustrom von Besuchern und die sich daraus ergebenden Geschäftsmöglichkeiten. Ein Einzelticket für diese Verbindung kostet zwischen 1.200 und 1.500 US-Dollar. Der neue Dienst nutzt den kürzlich modernisierten Flughafen in Nuuk. Grönland verzeichnete seit 2015 einen Anstieg der internationalen Ankünfte um 28 Prozent, und die Verantwortlichen hoffen, daß diese neue Flugverbindung diesen Trend fortsetzen wird. Die Eröffnung dieser direkten Route gilt als wichtiger Schritt zur Stärkung der touristischen Infrastruktur Grönlands und der Anbindung an den nordamerikanischen Markt.

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Donauinselfest 2025: Wien lädt zu Europas größtem Open-Air-Fest

Das Donauinselfest, Europas größtes Open-Air-Festival mit freiem Eintritt, findet vom 20. bis 22. Juni 2025 unter dem Motto „#DeineInselEchteMomente“ statt. Über 40 Jahre lang bietet das Wiener Fest auf der Donauinsel ein vielseitiges Programm aus Musik, Aktion und Unterhaltung. Ein respektvolles und friedliches Miteinander bildet seit jeher den Kern des Festivals, das Besucher aus Wien und ganz Österreich auf die Donauinsel lockt. Für das rund 4,5 Kilometer lange Festivalgelände wird festes Schuhwerk empfohlen. Besucher sollten zudem die Wettervorhersage beachten: Bei Sonnenschein sind Kopfbedeckung, Sonnenschutz und ausreichend Wasser wichtig, bei Regen sollten Ponchos oder Regencapes nicht vergessen werden. Taschen und Rucksäcke sind bis zur Größe A3 erlaubt, ebenso wie nichtalkoholische Getränke in Flaschen bis 0,5 Liter; zahlreiche kostenfreie Wasserspender bieten zusätzliche Erfrischung. Kleine Snacks wie Müsliriegel oder Obst dürfen mitgebracht werden, vollständige Speisen sind hingegen untersagt. Gefährliche Gegenstände, Waffen sowie Regenschirme und Tiere (ausgenommen Blindenführ- und Assistenzhunde) sind auf dem Gelände nicht gestattet. Fahrräder und E-Scooter sind auf dem Festivalgelände nicht erlaubt, es stehen jedoch bewachte Fahrradgaragen des ARBÖ zum sicheren Abstellen bereit. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird dringend empfohlen. Die U-Bahn-Stationen Handelskai (U6), Neue Donau (U6) und Donauinsel (U1) bieten direkte Zugänge zum Festivalgelände. Die Wiener Linien verkürzen abends die Intervalle der U-Bahnen auf drei Minuten, um die Abreise zu erleichtern. Auch Bus- und Straßenbahnlinien wie 25, 26, 31 und 29A bieten gute Verbindungen, wobei auch hier die Intervalle in den Nächten zum Freitag und Samstag verkürzt werden. Für Bahnfahrer der Linie S45 ist zwischen Wien Handelskai und Wien

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Piedmont und Envoy setzen auf Embraer E175

Die US-amerikanischen Fluggesellschaften Piedmont Airlines und Envoy Air, beides hundertprozentige Tochtergesellschaften von American Airlines, haben ihre ehrgeizigen Flottenpläne bekanntgegeben, die auf eine signifikante Erweiterung und Modernisierung ihrer Regionalflugzeugflotten abzielen. Piedmont Airlines wird ab dem Jahre 2028 den Flugzeugtyp Embraer E175 einführen und über einen Zeitraum von 36 Monaten voraussichtlich 45 Maschinen dieses Typs erhalten. Gleichzeitig wird Envoy Air ihre bestehende Flotte um 33 brandneue E175-Flugzeuge erweitern, deren Auslieferung zwischen 2026 und 2027 geplant ist. Diese Investitionen sind Teil einer breiteren Strategie der American Airlines, die im März 2024 die Akquisition von neunzig E175-Flugzeugen sowie weiteren Airbus A321neo und Boeing 737-10 bekanntgab, um ihr Netz strategisch auszubauen und ihre Wettbewerbsposition zu stärken. Die Rolle der Regionalfluggesellschaften im US-Luftverkehr Regionalfluggesellschaften spielen eine entscheidende Rolle im US-amerikanischen Luftverkehrssystem. Sie fungieren als Zubringer für die großen Drehkreuze der Netzfluggesellschaften und verbinden kleinere Städte und ländliche Gebiete mit dem nationalen und internationalen Flugnetz. Piedmont Airlines, Envoy Air und PSA Airlines sind drei solcher Tochtergesellschaften, die alle unter der Marke „American Eagle“ im Auftrag von American Airlines operieren. Ihre Aufgabe ist es, Passagiere zu den Hubs von American Airlines zu befördern, wo diese dann auf Langstreckenflüge umsteigen können. Diese Betriebsweise erfordert eine enge Abstimmung zwischen der Muttergesellschaft und ihren Regionalpartnern, insbesondere hinsichtlich der Flottenplanung. Die Wahl der Flugzeugtypen ist dabei von großer Bedeutung. Regionale Jets wie der Embraer E175 oder die Bombardier CRJ-Familie sind darauf ausgelegt, kleinere Märkte effizient zu bedienen und gleichzeitig den Passagieren einen Komfort zu bieten, der dem auf Hauptstreckenflügen ähnelt. Sie sind

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„Wachauer Sommersonnenwende“ am 21. Juni 2025 mit erweiterten Verkehrsangeboten

Am 21. Juni 2025 findet in Spitz an der Donau wieder die „Wachauer Sommersonnenwende“ statt, eine der stimmungsvollsten Sonnwendfeiern Niederösterreichs. Bei diesem traditionellen Ereignis werden die Wahrzeichen und Sehenswürdigkeiten von Spitz durch zauberhafte Lichteffekte in Szene gesetzt. Ein großes Feuerwerk wird zudem die Donau und die umliegenden Weinberge zum Erstrahlen bringen. Die Feierlichkeiten beginnen um 17 Uhr und bieten Wachauer Köstlichkeiten, edle Weine sowie musikalische Unterhaltung. Mit Einbruch der Dämmerung startet der Lichter- und Feuerzauber: Markante Punkte wie die Teufelsmauer, die Ruine Hinterhaus, das Rote Tor, der Singerriedel und der Tausendeimerberg werden von unzähligen Fackeln und Lichtern erhellt, bevor ein großes Feuerwerk den Höhepunkt des Abends bildet. NÖ Verkehrslandesrat LH-Stellvertreter Udo Landbauer betonte, die Sonnwendfeier sei „gelebtes Brauchtum und ein Highlight im niederösterreichischen Veranstaltungskalender“. Für eine bequeme und sichere An- und Abreise wird das Angebot der Wachaubahn erweitert. Wie die NÖVOG Geschäftsführer Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl mitteilten, werden abends drei zusätzliche Zugpaare zwischen Krems und Spitz bereitgestellt. Dies ermöglicht es Besuchern, die Feierlichkeiten bis in die späten Nachtstunden zu genießen. Neben der Wachaubahn stehen auch die Wachaubusse der Linien 715, 718 und 719 für die öffentliche Anreise zur Verfügung. Die „Wachauer Sommersonnenwende“ zieht jährlich zahlreiche Besucher an und ist ein bedeutendes Ereignis für die Region.

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Alpinresorts.com meldet Rekord-Wintersaison und festigt Marktposition

Alpinresorts.com, ein Portfolio-Unternehmen von RM Equity Partners, blickt auf die erfolgreichste Wintersaison seiner Geschichte zurück. In der vergangenen Skisaison nutzten 1,2 Millionen Menschen aus 131 Ländern weltweit den Ski-Verleihservice dieses Skiverleih-Marktplatzes. Dieses Ergebnis unterstreicht die wachsende Bedeutung digitaler Angebote im Wintersporttourismus. Mit einem Netzwerk von 1.150 Verleihshops in zehn europäischen Ländern konnte Alpinresorts.com seine starke Marktposition im Bereich digitaler Wintersportservices weiter ausbauen. Die Plattform ermöglicht es Wintersportbegeisterten, ihre Ausrüstung bequem online zu mieten und vor Ort in den jeweiligen Skigebieten direkt in Empfang zu nehmen. Dieses Angebot wurde von einem internationalen Kundenstamm in der vergangenen Saison intensiv genutzt, was maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens beitrug. Gunther Dillersberger, Geschäftsführer von Alpinresorts.com, hob das große Vertrauen der Kunden in die Plattform hervor. Er betonte, die starke Präsenz in Europas Skigebieten in Verbindung mit einer benutzerfreundlichen Buchungslösung sei entscheidend für den Erfolg gewesen. Die Zusammenarbeit mit den Partnerbetrieben wurde ebenfalls als hervorragend beschrieben. Mit dem stetig wachsenden internationalen Kundenstamm und einem dichten Netz an Partnerbetrieben positioniert sich Alpinresorts.com weiterhin als zentrale Buchungsplattform für Skiverleih in Europa. RM Equity Partners ist ein führender europäischer Investor im Bereich digitaler Geschäftsmodelle, dessen Portfoliounternehmen insgesamt über 600 Mitarbeiter in ganz Europa beschäftigen.

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Südkoreas Wettbewerbsbehörde genehmigt Übernahme von t’way Air durch Daemyung Sono Group

Die südkoreanische Fair Trade Commission (Wettbewerbsbehörde) hat grünes Licht für die Übernahme der Billigfluggesellschaft t’way Air durch die Daemyung Sono Group gegeben. Diese Entscheidung, die den Parteien am 11. Juni 2025 mitgeteilt wurde, ebnet den Weg für den Abschluß eines Aktienkaufs im Wert von 250 Milliarden Won (rund 185 Millionen US-Dollar) von YeaRimDang Co., Ltd. Die Genehmigung der Wettbewerbsbehörde, die nach einer umfassenden Prüfung erfolgte, bestätigt, daß die Übernahme den Wettbewerb im südkoreanischen Luftverkehrsmarkt nicht nachteilig beeinflussen wird. Damit kann die Daemyung Sono Group, die ihre Beteiligung auf über 50 Prozent erhöhen und somit die Kontrolle über t’way Air erlangen wird, ihre Pläne zur Modernisierung der Flotte und zur Sanierung der Bilanz der Fluggesellschaft vorantreiben. Ein langer Weg zur Kontrolle: Die Übernahme und ihre Hintergründe Die Übernahme von t’way Air durch die Daemyung Sono Group war ein Prozeß, der einige Zeit in Anspruch nahm, insbesondere aufgrund der genauen Prüfung durch die südkoreanische Fair Trade Commission. Bereits im Februar hatte die Daemyung Sono Group zugestimmt, einen Anteil von 46,26 Prozent an t’way Air von YeaRimDang Co., Ltd. zu erwerben. Mit diesem Zukauf wird die Daemyung Sono Group ihre Gesamtbeteiligung auf über 50 Prozent erhöhen und damit die Mehrheit und die operative Kontrolle über die Billigfluggesellschaft erlangen. Diese Vereinbarung beendete einen längeren Kampf um die Kontrolle der Fluggesellschaft zwischen den beiden größten Aktionären. Solche Auseinandersetzungen um die Unternehmensführung können die strategische Ausrichtung und die operative Stabilität eines Unternehmens beeinträchtigen. Die jetzige Einigung und die Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörde schaffen Klarheit und ermöglichen

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