Oktober 2025

Weitere Artikel aus der Rubrik

Oktober 2025

Flughafen Zürich: Winterflugplan mit neuen Destinationen und erhöhten Frequenzen

Mit der Umstellung auf die Winterzeit am Sonntag, dem 26. Oktober 2025, tritt am Flughafen Zürich der Winterflugplan 2025/2026 in Kraft. In den kommenden Monaten werden 58 Fluggesellschaften insgesamt 169 Ziele in 71 Ländern anfliegen. Der Plan sieht eine Erweiterung des Streckennetzes um drei neue Destinationen sowie eine Steigerung der Frequenzen auf zahlreichen bereits bestehenden Routen vor. Die Schweizer Airline Edelweiss spielt eine zentrale Rolle bei der Expansion des Angebots. Ab dem 19. Dezember wird Luleå im schwedischen Lappland einmal wöchentlich bedient. Des Weiteren erweitert Edelweiss das Netz um São Vicente (mittwochs) und Praia (donnerstags) auf den Kapverdischen Inseln. Ergänzend dazu werden die Sommerziele Bilbao und Tiflis über die Wintersaison fortgeführt. Im Langstreckenbereich kehrt Edelweiss nach dreijähriger Unterbrechung mit zweimal wöchentlichen Nonstop-Flügen nach Colombo in Sri Lanka zurück. Die Karibik- und Fernostverbindungen werden ebenfalls intensiviert: Punta Cana wird dreimal wöchentlich, Puerto Plata und Montego Bay zweimal pro Woche angeflogen. Kapstadt steht künftig mit fünf und Phuket mit vier wöchentlichen Flügen im Programm. Auch andere Fluggesellschaften tragen zur Frequenzsteigerung bei. easyJet baut ihr Angebot mit täglichen Flügen nach Pristina (Kosovo) und zweimal wöchentlichen Flügen nach Bristol (Grossbritannien) aus. Condor wird erstmals auch im Winter ab Zürich operieren und die Frequenz zwischen Zürich und Frankfurt von zwei auf drei tägliche Flüge erhöhen, was Reisenden optimierte Anschlüsse zu ihren Fernreisezielen ermöglicht. Die Anbindung an den Mittleren Osten wird ebenfalls verstärkt: Oman Air nimmt die Direktverbindung nach Maskat mit vier wöchentlichen Flügen wieder auf, während Etihad Airways ab 1. November die Frequenzen von Abu

weiterlesen »

Wiener Nächte im Spiegelzelt: Der Burlesque Dinner Club im Mirage

Der Burlesque Dinner Club im Mirage Wien, einer Eventlocation im Herzen des Praters, etablierte sich als eine zentrale Adresse für die Verbindung von gehobener Gastronomie und Burlesque-Showkunst in der österreichischen Hauptstadt. Das Konzept vereint ein mehrgängiges Menü mit einer sinnlichen und glamourösen Bühnenproduktion, die durch Live-Musik und eine anschließende Party erweitert wird. Kuratiert von Persönlichkeiten der Szene wie Kalinka Kalaschnikow und moderiert von Russell „The Love Muscle“ Brunner, bietet der Abend eine Mischung aus Body Art, Tanz und Cabaret-Elementen. Neben dem „Burlesque Dinner Club“ wird im Mirage auch die Show „Burlesque Spectacular“ angeboten, wobei beide Formate unterschiedliche Akzente setzen: Das „Spectacular“ betont den Varieté- und Retro-Zirkus-Charakter mit einer größeren Besetzung, während der „Dinner Club“ eine intimere, sinnlichere und auf die anschließende Club-Nacht ausgerichtete Atmosphäre pflegt. Das Preisgefüge, das je nach Kategorie von 29 Euro für das reine Partyticket bis zu 249 Euro für das VIP-Erlebnis reicht, erfordert eine differenzierte Betrachtung des Preis-Leistungs-Verhältnisses. Die Location: Das Mirage im Wiener Prater Das Mirage Wien ist eine im Prater gelegene Eventlocation, die als stilvolles Spiegelzelt konzipiert wurde. Diese Art von Veranstaltungsort schafft von Natur aus eine Atmosphäre, die an die goldenen Zeiten des Varietés und des Cabarets erinnert. Das Zelt ist mit Spiegeln, rotem Samt, dekorativen Beleuchtungselementen und gediegener Möblierung ausgestattet, was einen intimen und zugleich glamourösen Rahmen für die Dinner-Shows bietet. Die Location ist vollständig klimatisiert und beheizbar, was eine Nutzung zu jeder Jahreszeit ermöglicht. Die Bestuhlung ist komfortabel und setzt sich aus gepolsterten Stühlen und Sitzbänken in den Logen zusammen. Die

weiterlesen »

Neue Ära der Einsatzunterstützung: Wiener Rotes Kreuz etabliert innovative Drohnenstaffel

Das Wiener Rote Kreuz betritt mit der offiziellen Vorstellung seiner neuen Drohnenstaffel beim Wiener Sicherheitsfest am 25. und 26. Oktober 2025 am Rathausplatz eine neue Phase der technologischen Einsatzunterstützung. Diese Initiative markiert einen zukunftsweisenden Schritt in der Optimierung von Rettungs- und Hilfsdiensten. Angesichts der zunehmenden Komplexität von Einsätzen im urbanen und ländlichen Raum sowie der Notwendigkeit einer schnellen und präzisen Lagebeurteilung sehen die Verantwortlichen in der Drohnentechnologie eine wesentliche Erweiterung der operativen Möglichkeiten. Die Erfahrungen aus realen Einsätzen in Wien und Niederösterreich haben den Bedarf an solchen technischen Hilfsmitteln deutlich belegt. Ziel ist es, die Einsatzkräfte durch hochmoderne Luftunterstützung in die Lage zu versetzen, schneller, sicherer und effizienter Hilfe zu leisten. Laut Georg Geczek, Landesrettungskommandant des Wiener Roten Kreuzes, erweitert die neue Staffel die Kapazitäten insbesondere in den Bereichen Personenrettung, Katastrophenhilfe und Veranstaltungssicherheit. Mit dieser Innovation setzt das Wiener Rote Kreuz ein starkes Zeichen für die interorganisationale Zusammenarbeit und die Modernisierung der Notfallversorgung. Technologische Aufrüstung und operative Vorbereitung Die Drohnenstaffel wird ab dem ersten Quartal 2026 rund um die Uhr einsatzbereit sein. Bis dahin läuft die intensive Schulung der Mitarbeiter und die Einrichtung der notwendigen operativen Strukturen. Spezialisierte Personalschulung und überregionale Kompatibilität Der Aufbau der Staffel beginnt mit 12 speziell ausgebildeten Mitarbeitern. Die Ausbildung folgt einem österreichweit einheitlichen Standard, was die theoretische Möglichkeit eines überregionalen Einsatzes in ganz Österreich eröffnet. Dies ist ein wichtiger Aspekt, da große Schadenslagen und Katastrophen oft eine länderübergreifende Kooperation erfordern. Darüber hinaus bildet das Rote Kreuz Drohnen-Einsatzleiter aus. Deren Aufgabe ist die Koordination komplexer Szenarien,

weiterlesen »

Neustart für einen Klassiker: Diamond Aircraft reaktiviert die Produktion der DA20i Katana in Österreich

Der österreichische Flugzeughersteller Diamond Aircraft reaktiviert die europäische Produktion eines seiner bekanntesten Modelle: die zweisitzige Schulungsmaschine DA20i Katana. Nach über zehnjähriger Produktionspause in Europa nimmt das Werk in Wiener Neustadt die Auftragsbücher für eine modernisierte Version des leichten Trainingsflugzeugs wieder auf. Dieser Schritt erfolgt als direkte Antwort auf eine wachsende Nachfrage von Flugschulen, Luftsportvereinen und Privatpiloten, die nach kosteneffizienten und zeitgemäßen Trainingsplattformen suchen. Die Entscheidung von Diamond Aircraft spiegelt einen umfassenderen Trend in der allgemeinen Luftfahrt wider: Angesichts eines anhaltenden Bedarfs an Pilotennachwuchs und dem gleichzeitigen Bemühen der Betreiber, veraltete Flotten zu ersetzen, setzen Hersteller verstärkt auf die Modernisierung bewährter Designs. Die neue DA20i Katana kombiniert die seit den 1990er-Jahren erprobte Faserverbundbauweise mit einem leistungsfähigen, modernen Antrieb und einem Avionik-Upgrade auf dem neuesten Stand der Technik, um die Lücke zwischen Basistrainern und komplexeren Flugzeugtypen zu schließen. Die Wiederbelebung des Modells unterstreicht die Verpflichtung von Diamond Aircraft gegenüber dem Ausbildungssegment, das den Grundstein für den Erfolg des Unternehmens legte und eine Modelllinie, die sich bis zur DA40-, DA42- und DA62-Familie erstreckt. Technologische Aufrüstung: Effizienz und digitales Cockpit Die Rückkehr der DA20i Katana nach Europa ist primär technologisch motiviert, um den modernen Anforderungen des Ausbildungsmarktes gerecht zu werden. Das Herzstück der Modernisierung ist die Rotax 912 iSc3 Sport-Triebwerk , ein Einspritzmotor, der die älteren Vergasermotoren der ursprünglichen Katana-Modelle ersetzt. Dieser Antrieb ist für seinen sparsamen Betrieb und die Fähigkeit bekannt, sowohl mit Flugbenzin (Avgas 100LL) als auch mit herkömmlichem Superbenzin (Mogas) betrieben zu werden. Der Umstieg auf das Einspritzsystem verspricht einen ruhigeren

weiterlesen »

American Airlines hebt Gewinnausblick trotz Quartalsverlust an

American Airlines hat das dritte Quartal 2025 zwar mit einem Nettoverlust von 114 Millionen US-Dollar abgeschlossen, signalisiert jedoch mit einer erhöhten Gewinnerwartung für das Gesamtjahr eine klare Zuversicht in die eigene strategische Ausrichtung. Die Fluggesellschaft aus Fort Worth, Texas, verzeichnete im Quartal einen Rekordumsatz von 13,7 Milliarden US-Dollar, was die anhaltend robuste Nachfrage im Luftverkehr, insbesondere in höherwertigen Segmenten, unterstreicht. Trotz der Belastungen durch externe Faktoren wie sommerliche Stürme und Ausfälle der Flugverkehrskontrolle ist es dem Unternehmen gelungen, die operative Leistung zu stabilisieren und die Prognose für das bereinigte Ergebnis je Aktie für das Gesamtjahr 2025 auf 0,65 bis 0,95 US-Dollar anzuheben. Dieser Ausblick übertrifft die bisherigen Erwartungen und deutet auf eine erwartete Rückkehr in die Gewinnzone im vierten Quartal hin. Finanzieller Überblick: Rekordumsatz trifft auf Quartalsverlust Der gemeldete Nettoverlust von 114 Millionen US-Dollar, oder 0,17 US-Dollar pro verwässerter Aktie, im dritten Quartal ist auf verschiedene Herausforderungen zurückzuführen. Dennoch übertraf das Unternehmen die Analystenschätzungen für den Verlust und konnte den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr leicht steigern. Die Entwicklung der Unit Revenue (Erlös pro Sitzmeile) spiegelt die zunehmende Erholung wider, da der Wert nach einer Phase schwächerer Trends im September wieder positiv ausfiel. CEO Robert Isom hob hervor, dass American Airlines eine stärkere Grundlage geschaffen habe, indem das Unternehmen Kosten effektiv verwaltet und den Fokus auf Kundenbindung sowie das Loyalitätsprogramm gelegt hat. Für das vierte Quartal wird ein bereinigtes Ergebnis je Aktie zwischen 0,45 und 0,75 US-Dollar erwartet. Für das gesamte Jahr 2025 rechnet die Airline zudem mit einem freien

weiterlesen »

Systemkrise in der Luftfahrt: Alaska Airlines erneut von IT-Ausfall betroffen

Die US-Fluggesellschaft Alaska Airlines sah sich am Donnerstagabend erneut gezwungen, ihren gesamten Flugbetrieb temporär einzustellen. Eine Störung in den zentralen IT-Systemen legte die Flotte der Airline sowie ihrer Regionaltochter Horizon Air für rund zwei Stunden still. Dieser Vorfall ist kein Einzelfall, sondern reiht sich in eine Kette von technischen Pannen ein, die das Unternehmen in den vergangenen Monaten heimgesucht haben. Die wiederholten Ausfälle in so kurzer Zeit werfen ein Schlaglicht auf die kritische Abhängigkeit der modernen Luftfahrt von komplexen Soft- und Hardware-Infrastrukturen und führen zu ernsthaften Fragen hinsichtlich der Systemstabilität und der operativen Widerstandsfähigkeit. Die Luftverkehrsbranche ist auf die ununterbrochene Funktion digitaler Prozesse angewiesen – von der Flugplanung und dem Check-in bis hin zu komplexen Systemen zur Berechnung der korrekten Gewichts- und Schwerpunktverteilung eines Flugzeugs. Ein Ausfall in einem dieser Bereiche kann unmittelbare Konsequenzen für die Flugsicherheit und den reibungslosen Betrieb nach sich ziehen. Die Serie von technischen Problemen bei Alaska Airlines verdeutlicht die Fragilität dieser digitalen Abhängigkeit und die Notwendigkeit robuster, redundanter Systeme, um das Risiko von flächendeckenden Betriebsstopps zu minimieren. Die Chronologie der Störungen Die jüngste Betriebspause ist der dritte größere IT-bedingte Vorfall bei Alaska Airlines im Jahr 2024 und 2025. Diese Häufung macht die Probleme der Fluggesellschaft besonders bemerkenswert: Die Muster der Störungen zeigen, dass nicht nur einzelne Anwendungen, sondern zentrale Steuerungssysteme, die für die operationelle Integrität und Sicherheit relevant sind, betroffen sind. Die Notwendigkeit der Fluggesellschaft, proaktiv einen Flugstopp anzuordnen, anstatt unsichere Abläufe zu riskieren, unterstreicht die Schwere der jeweiligen Pannen. Systemrelevanz und globale Anfälligkeit Die

weiterlesen »

BER startet in den Winterflugplan mit erweitertem Angebot und neuen Zielen

Mit der Umstellung auf die Winterzeit am 26. Oktober 2025 tritt am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) der neue Winterflugplan 2025/2026 in Kraft, der eine deutliche Erweiterung des Streckennetzes mit sich bringt. Insgesamt bieten 70 Fluggesellschaften Verbindungen zu 130 Zielen in 50 Ländern an. Die beliebtesten Reiseziele ab BER bleiben demnach Spanien, das Vereinigte Königreich, die Türkei, Italien und die Schweiz. Verschiedene Fluggesellschaften bauen ihr Angebot im kommenden Winter stark aus. Condor erhöht die Frequenzen ab Berlin auf insgesamt 35 wöchentliche Abflüge, einschließlich einer neuen dreimal täglichen Verbindung nach Frankfurt am Main sowie täglichen Flügen nach Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Hurghada in Ägypten. Eurowings nimmt Abu Dhabi als neues Langstreckenziel in den Flugplan auf und fliegt die Hauptstadt der VAE dreimal pro Woche an. Zusätzlich intensiviert die Lufthansa-Tochter die Dubai-Verbindungen und bietet Flüge zu den beiden Flughäfen DXB und DWC an. Auch andere Airlines erweitern ihr Streckennetz ab dem Hauptstadtflughafen. Croatia Airlines führt erstmals Direktflüge nach Zagreb ein und verbindet Berlin dreimal pro Woche mit der kroatischen Hauptstadt. easyJet ergänzt das Angebot um Sevilla in Spanien und London Southend als neuen Zielflughafen in Großbritannien. Transavia France fliegt neu nach Marrakesch und Agadir in Marokko, während Wizz Air eine neue Route nach Bukarest aufnimmt. Wizz Air verstärkt zudem ihre Präsenz signifikant und erhöht die Frequenzen zu Zielen wie Warna, Chişinău und Tirana, was insgesamt 33 Prozent mehr Flüge bedeutet. Zusätzlich werden in diesem Winter auch exotischere oder saisonale Destinationen wie Dschidda (Saudi-Arabien) sowie das Wintersportziel Kittilä in Finnland (durch

weiterlesen »

Flughafen Bratislava verzeichnet rekordhohe Anzahl an Linienstrecken im Winter 2025/26

Der Flughafen MR Štefánik in Bratislava beginnt die kommende Wintersaison mit einem bedeutenden operativen Erfolg: Der Winterflugplan 2025/2026 umfasst eine historische Höchstzahl von 49 regulären Flugstrecken zu 42 Zielen in 21 Ländern. Damit übertrifft das Winterangebot nicht nur den vergangenen Sommerflugplan, sondern auch den bisherigen Rekordwert von 48 Linienflügen aus dem Sommer 2019. Die neue strategische Ausrichtung des Flughafens zielt klar darauf ab, eine ganzjährige Aktivität zu gewährleisten und die traditionell schwächeren Wintermonate mit einem attraktiven und breiten Flugangebot zu füllen. Der Plan, der mit der Zeitumstellung am Sonntag, den 26. Oktober 2025, in Kraft tritt und bis Ende März 2026 gültig ist, wird von fünf Fluggesellschaften getragen: Wizz Air, Ryanair, Air Cairo, Pegasus Airlines und Smartwings. Insbesondere die ungarische Wizz Air festigt ihre dominante Position mit insgesamt 25 Linienflügen, die bis Ende des Winterflugplans auf 27 ansteigen werden. Die Rekordzahl an Verbindungen umfasst neben der Wiederaufnahme wichtiger europäischer Hauptstädte auch die Einführung einer Inlandsverbindung nach Košice sowie ein breites Spektrum an attraktiven Destinationen für Urlauber und Geschäftsreisende. Diese Entwicklung signalisiert eine erhebliche Stärkung der regionalen Anbindung der slowakischen Hauptstadt im europäischen Luftverkehrsnetz. Die tragenden Säulen des Angebots: Wizz Air und Ryanair Die enorme Streckenvielfalt in Bratislava wird maßgeblich von den zwei großen europäischen Billigfluggesellschaften, Wizz Air und Ryanair, getragen. Diese Carrier stellen den Großteil der 49 angebotenen Linienverbindungen. Wizz Air agiert als der größte Anbieter am Flughafen MR Štefánik und fliegt 25 Ziele an, wobei die Anzahl durch die späteren Hinzufügungen von Warschau und Tuzla sogar auf 27 steigt.

weiterlesen »

Herbstliche Donaufahrt mit Wildbret-Buffet der DDSG Blue Danube

Am 18. Oktober 2025 fand die Wildbret-Fahrt der DDSG Blue Danube statt, eine der herbstlichen Themenfahrten des Unternehmens auf der Donau. Die abendliche Schifffahrt, durchgeführt mit der MS Admiral Tegetthoff, bot Gästen ein umfangreiches Wildbret-Buffet, das Wildspezialitäten aus niederösterreichischer Jagd in den Mittelpunkt stellte. Musikalisch untermalt wurde der Abend von der Band „Der Joker“. Die dreieinhalbstündige Veranstaltung, beginnend und endend an der Reichsbrücke in Wien, zielte darauf ab, ein kombiniertes Erlebnis aus Kulinarik, Unterhaltung und nächtlichem Wien-Panorama vom Wasser aus zu bieten. Selbstredend war auch die Jägerschaft in Form einer Kapelle anwesend. Flottenkapitän Johannes Kammerer ersuchte bereits zu Beginn die Jäger die entsprechenden traditionellen Signale auf ihren Instrumenten zu zelebrieren. Das Schiff: MS Admiral Tegetthoff Die DDSG Blue Danube setzte für die Wildbret-Fahrt am 18. Oktober 2025 die MS Admiral Tegetthoff ein. Dieses Schiff, ein etabliertes Mitglied der DDSG-Flotte, ist bekannt für seine Eignung für Veranstaltungen und Themenfahrten. Die MS Admiral Tegetthoff verfügt über mehrere Decks, darunter großzügige Salons, die voll klimatisiert sind, und ein weitläufiges, teilweise überdachtes Sonnendeck. Das Schiff bietet eine gediegene Atmosphäre und ist für seine Flexibilität bei der Bestuhlung bekannt. Bei Themenfahrten wie der Wildbret-Fahrt wird das Schiff oft passend zum Thema dekoriert; in diesem Fall war es mit präparierten Wildtieren geschmückt, was eine spezifische, herbstliche Jagd-Atmosphäre erzeugte. Die Route der abendlichen Fahrt startete um 19:00 Uhr von der Reichsbrücke und endete dort um 22:30 Uhr, was eine dreieinhalbstündige Donau-Rundfahrt durch das beleuchtete Wien ermöglichte. Die Dauer bietet ausreichend Zeit, um das Buffet zu genießen und

weiterlesen »

Neuer Dreamliner getauft: Lufthansa bringt Allegris-Kabine nach Frankfurt

Die Lufthansa hat am Frankfurter Flughafen eine fabrikneue Boeing 787-9 auf den Namen „Frankfurt am Main“ getauft und damit die Einführung ihres neuen Langstreckenkabinenkonzepts „Allegris“ am größten deutschen Drehkreuz gefeiert. Hessens Ministerpräsident Boris Rhein nahm die traditionelle Flugzeugtaufe vor, um die enge Partnerschaft zwischen dem Bundesland und der Fluggesellschaft zu unterstreichen. Die Maschine mit der Kennung D-ABPF ist bereits das siebte Flugzeug in der Geschichte der Lufthansa, das den Namen der Mainmetropole trägt. Die Boeing 787-9 ist das erste Langstreckenflugzeug der Lufthansa in Frankfurt, das mit der „Allegris“-Kabine ausgestattet ist. Dieses neue Konzept umfasst innovative Sitzanordnungen und verbesserte Ausstattungsmerkmale in allen Reiseklassen. Das neue Interieur, das bereits seit einiger Zeit auf dem Airbus A350 ab München eingesetzt wird, soll den Passagieren einen spürbar erhöhten Reisekomfort bieten. Die Indienststellung der neuen Maschine ist Teil der konsequenten Flottenmodernisierung der Lufthansa Group, die bis zum Jahr 2030 die Auslieferung von rund 100 weiteren modernen Langstreckenflugzeugen vorsieht, wovon etwa die Hälfte in Frankfurt stationiert werden soll. Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, hob hervor, dass diese Investitionen in das Premium-Erlebnis am Standort Frankfurt ein wichtiger Meilenstein seien. Die getaufte „Frankfurt am Main“ ist bereits seit dem 9. Oktober 2025 im Regelbetrieb und bedient zunächst die Strecke zwischen Frankfurt und Toronto. Im Zuge des Winterflugplans wird der Dreamliner mit der neuen Kabine weitere Langstreckenziele anfliegen. Geplant sind Routen nach Rio de Janeiro, Bogotá, Hyderabad sowie voraussichtlich auch nach Austin.

weiterlesen »