2025

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2025

Ein sächsisches Luftfahrtdilemma: Die Zukunft des Flughafens Dresden im Schatten Leipzigs

Die Diskussion um die Zukunft des Flughafens Dresden spitzt sich zu. Während der Flughafen Leipzig/Halle ein stetiges Wachstum verzeichnet und sich als wichtiges Logistikdrehkreuz etabliert hat, kämpft der Dresdner Flughafen mit schrumpfenden Passagierzahlen und einer angespannten wirtschaftlichen Lage. Die Mitteldeutsche Flughafen AG (MFAG), Betreiber beider Standorte, befindet sich in konstruktiven Gesprächen mit den Ländern Sachsen und Sachsen-Anhalt über eine mögliche Anschlußfinanzierung ab dem Jahre 2027. Insbesondere die Entscheidung Sachsen-Anhalts, ab diesem Zeitpunkt keine weiteren Zuschüsse für den Flughafen Dresden mehr leisten zu wollen, erhöht den Druck auf die Verantwortlichen, ein tragfähiges Konzept für den Fortbestand des Flughafens zu entwickeln. Wachsende Kluft zwischen den Standorten Die wirtschaftliche Diskrepanz zwischen den Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden wird immer deutlicher, insbesondere in der Hauptreisezeit für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Am Flughafen Leipzig/Halle herrscht reger Betrieb, während es in Dresden vergleichsweise ruhig bleibt. Dieser Trend spiegelt sich in den Passagierzahlen wider: Leipzig/Halle verzeichnete im Jahre 2024 ein Passagierplus von 4,7 Prozent und erreichte 2.200.981 Fluggäste, während Dresden einen Rückgang um 5,1 Prozent auf 882.424 Passagiere hinnehmen mußte. Diese Zahlen wurden unter anderem von aeroTELEGRAPH im Januar 2025 bestätigt. Die Präferenz vieler Urlauber aus Ostdeutschland für größere Flughäfen wie Leipzig, Frankfurt oder München wirkt sich nachteilig auf die kleineren Regionalflughäfen aus. Tammo Gause, Leiter für Transportwesen beim Reiseveranstalter Dertour, bestätigt diese Entwicklung: „Dresden und Erfurt haben für uns aus touristischer Sicht bei weitem nicht die Bedeutung, die Leipzig hat.“ Dies deutet auf einen allgemeinen Trend hin, bei dem Reisende verstärkt die Vorteile größerer Drehkreuze nutzen, welche

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Marchfelder Schlösserreich bietet vielfältiges Sommerprogramm

Das „Marchfelder Schlösserreich“ in Niederösterreich präsentiert sich in den Sommermonaten mit einem umfangreichen Ferienprogramm, das Besucher jeden Alters ansprechen soll. Von Naturerlebnissen und Mitmachaktionen über interaktive Spielplätze bis hin zum Sommerkino unter freiem Himmel reicht das Angebot, das für Abwechslung in der Ferienzeit sorgen soll. Das Schloss Eckartsau lädt in seinem Schloßpark bei freiem Eintritt zum interaktiven Naturspielplatz „Das Geschenk der Bäume“ ein. Dieser bietet Lernstationen zu Themen wie Baumwachstum und Ökosystem Wald. Ergänzt wird das Angebot durch den naturnah gestalteten „Sch(l)Augarten“. Eine digitale „Gartensafari“ ermöglicht die Erkundung der Natur des Nationalparks Donau-Auen, während der Hightech-Naturbeobachtungswagen „Spähikel“ an ausgewählten Terminen Einblicke in die Tierwelt gewährt, von Käfern im Baumstamm bis zu Fledermäusen. Das Schloss Marchegg eröffnet am 17. Juli sein Sommerkino, das bis zum 19. Juli Filmgenuß unter freiem Himmel bietet. Zum Auftakt wird die Dokumentation „Alarm“ über die Freiwillige Feuerwehr gezeigt. Es folgen der mit der Goldenen Palme ausgezeichnete Film „Geliebte Köchin“ und die Komödie „À la Carte! – Freiheit geht durch den Magen“, ein Film über einen französischen Koch zur Zeit der Aufklärung. Die Filmvorführungen beginnen jeweils gegen 21.30 Uhr. Das Schloss Hof verwandelt sich vom 2. bis 31. August unter dem Motto „So ein Zirkus“ in eine Sommer-Erlebniswelt für Kinder. „Der große Ferienspaß“ umfaßt täglich von 10 bis 18 Uhr ein abwechslungsreiches Programm mit Theater, Artistik, Clownerie, Zirkusworkshops, Märchenerlebnissen, Kinderyoga, Kreativstationen, Ponyreiten und weiteren Tierbegegnungen. Zusätzliche Abenteuer warten am Wassererlebnispfad, am Laufradparcours, auf den Abenteuerspielplätzen und im Streichelzoo. Im Schloss Orth bietet der Nationalpark Donau-Auen unter dem

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KC-46A Pegasus: Ein Tankflugzeug im Aufwind von Herausforderungen

Die Entwicklung und Indienststellung des neuen Tankflugzeugs KC-46A Pegasus der US-Luftwaffe ist weiterhin von technischen Schwierigkeiten begleitet. Ein jüngster Zwischenfall, bei dem ein KC-46 während eines Betankungsmanövers vor der Ostküste der Vereinigten Staaten seinen Betankungsausleger verlor, hat die Debatte über die Zuverlässigkeit des Flugzeugs erneut entfacht. Dieser Vorfall, der sich am 8. Juli 2025 ereignete und bei dem glücklicherweise keine Verletzungen oder Schäden an den empfangenden Flugzeugen zu verzeichnen waren, ist der zweite bekannte Vorfall dieser Art und wirft Fragen zur strukturellen Robustheit des Systems auf. Der KC-46 ist dazu bestimmt, das Rückgrat der US-Luftwaffe in der Luftbetankung zu bilden, doch anhaltende Probleme verzögern seine volle Einsatzbereitschaft und zwingen die Luftwaffe, ältere Modelle länger im Dienst zu halten. Der jüngste Zwischenfall und seine Hintergründe Am 8. Juli 2025 verlor ein KC-46A Pegasus, Rufzeichen FELL 81, welcher der 22. Luftbetankungsflügel auf der McConnell Air Force Base zugeordnet ist, seinen Betankungsausleger während einer Trainingsmission. Der Vorfall ereignete sich vor der Küste Virginias, Berichten zufolge während des Kontakts mit einem F-22 Raptor Kampfflugzeug. Das ATC-Audio, welches von The War Zone über LiveATC.net veröffentlicht wurde, belegt, daß die Besatzung nach der Ablösung des Auslegers einen Notfall im Flug erklärte und eine Umleitung beantragte. Die beteiligten F-22 Kampfflugzeuge kehrten sicher zur Joint Base Langley-Eustis zurück, während der KC-46 ohne weitere Zwischenfälle auf der Seymour Johnson AFB in North Carolina landete. Wie in der Einleitung erwähnt, wurden glücklicherweise keine Verletzungen oder Schäden an den empfangenden Flugzeugen gemeldet. Dieser Vorfall markiert das zweite bekannte Ablösen eines Betankungsauslegers

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„Mensch Berlin“ gastiert in Wien: Kunst aus Ost und West

Die Jubiläumsausstellung „Mensch Berlin“ der Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank und der Kunstsammlung der Berliner Volksbank ist vom 9. Juli bis zum 21. August 2025 im Bank Austria Kunstforum Wien zu sehen. Anläßlich des 40jährigen Bestehens der Kunstsammlung präsentiert die Schau über 120 Gemälde, Skulpturen und Papierarbeiten aus den Jahren 1950 bis 2011, die den künstlerischen Wandel des geteilten Berlins und seiner angrenzenden Regionen nachzeichnen. Die Ausstellung war bereits in Berlin ein großer Publikumserfolg. In sieben thematisch gegliederten Räumen werden zentrale Positionen der Berliner Schule, der Leipziger Schule, der Neuen Wilden sowie der alternativen Ost-Berliner Kunstszene vorgestellt. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Sammlungsleitmotiv „Bilder vom Menschen – Bilder für Menschen“, ergänzt durch Berliner Stadtbilder und künstlerische Auseinandersetzungen mit der Mauer und der Zeit der Wiedervereinigung. Anja Mosbeck, die künstlerische Direktorin und Kuratorin der Ausstellung, betont, daß die Zeit des Umbruchs eine Phase des Umdenkens und der Annäherung war, in der Künstler in Ost und West ähnlichen visuellen Herausforderungen gegenüberstanden. Als Beispiel für diese Analogie werden die Gemälde „Frau mit weißer Schlange“ (1988) von Angela Hampel und „Zyklus fremde Frauen (2)“ (1986) von FRANEK genannt, die jeweils ein Selbstverständnis freier Weiblichkeit inszenieren. Die Kunstsammlung, 1985 von der GrundkreditBank gegründet und 1999 durch die Fusion mit der Berliner Volksbank erweitert, überraschte mit ihrem anfänglich ungewöhnlichen Fokus auf Kunst aus der DDR. Heute umfaßt die Sammlung über 1.500 Werke von rund 200 Künstlern und ist Eigentum der gemeinnützigen Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank. Sebastian Pflum, Geschäftsführer und Direktor der Stiftung, erklärt, daß die erstmalige

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Kommentar: Abschied vom Billigflieger-Märchen: Das Scheitern der Flugticket-Mindestpreise

Es war einmal im Jahre 2020, da schwebte eine Ankündigung durch die heimischen Lüfte, so kühn und doch so unerreichbar wie ein fliegender Teppich, der nie abhebt. Leonore Gewessler, zu jener Zeit als „Klimaschutzministerin“ betitelt, verkündete vollmundig die Einführung von Mindestpreisen für Flugtickets von und nach Österreich. Ein Paukenschlag, der die Gemüter erhitzte und die Fantasie beflügelte. Man stellte sich vor, wie die Zeiten der „1-Euro-Flüge“ für immer der Vergangenheit angehören würden, wie eine Ära der wundersamen Wertschätzung für das Fliegen anbrechen sollte. Doch wie so oft im Land der guten Absichten und bürokratischen Fallstricke, entpuppte sich die Vision als ein Luftschloss, dessen Fundament nie gegossen wurde. Vier Jahre später blicken wir auf eine Ankündigung zurück, die sich als eine Farce erwiesen hat, ein Trauerspiel in mehreren Akten, dessen Pointe das laute Schweigen ist. Die glorreiche Ankündigung: Ein Schelm, wer Böses dabei dachte Erinnern wir uns an die aufregenden Tage, als die Botschaft von den Mindestpreisen die Runde machte. Die damalige Ministerin, stets bemüht um prägnante Überschriften, präsentierte die Idee als einen Geniestreich. Man wollte den „Preiskampf“ im Luftverkehr eindämmen, den „Ausverkauf“ der heimischen Flughäfen beenden und dem Flugtourismus eine neue, erhabene Würde verleihen. Die Reaktionen waren vielfältig: Von Applaus in den einen Ecken bis hin zu Kopfschütteln und hämischem Grinsen in den anderen. Die Fluglinien, ohnehin schon gebeutelt von den Wirren der damaligen Zeit, sahen sich mit einer weiteren administrativen Hürde konfrontiert, die so mancher als unüberwindbar empfand. Doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, und so mancher Passagier, der

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Pegasus Airlines eröffnet neue Flugroute Bristol–Istanbul

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus Airlines erweitert ihr Flugnetz und bietet ab dem 8. Juli 2025 eine neue Direktverbindung zwischen Bristol und Istanbul an. Die neue Route vom Bristol Airport zum Istanbul Sabiha Gökçen International Airport wird dreimal wöchentlich bedient. Dies gab die Airline heute bekannt. Die Flüge von Bristol nach Istanbul starten jeweils dienstags, donnerstags und samstags. Die Rückflüge von Istanbul erfolgen an denselben Tagen. Diese Verbindung eröffnet Reisenden aus dem Westen Englands die Möglichkeit, Istanbul, eine Stadt, die sich über die Kontinente Europa und Asien erstreckt und durch den Bosporus geteilt wird, direkt zu erreichen. Istanbul gilt als wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Zentrum. Darüber hinaus dient die neue Route als Brückenkopf für weiterführende Reisen. Passagiere aus Bristol können über Istanbul ein umfangreiches Netzwerk von Pegasus Airlines nutzen, das mehr als 150 Ziele innerhalb der Türkei und darüber hinaus in Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und Asien umfaßt. Somit wird Bristol besser an wichtige Märkte in diesen Regionen angebunden. Die Preise für einfache Flüge von Bristol nach Istanbul beginnen bei 70 Pfund Sterling, inklusive Steuern. Buchungen sind über die Webseite von Pegasus Airlines oder die mobile App der Fluggesellschaft möglich. Die Eröffnung dieser neuen Flugroute unterstreicht die Expansionsstrategie von Pegasus Airlines in Europa und die zunehmende Bedeutung des Flughafens Bristol als regionaler Knotenpunkt für internationale Verbindungen.

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Crystal Cruises erneut als Top-Reiseunternehmen ausgezeichnet

Die Leserschaft des renommierten US-amerikanischen Reisemagazins Travel + Leisure hat die Luxuskreuzfahrtreederei Crystal zum wiederholten Male zu einer der besten der Welt gekürt. Bei den diesjährigen Auszeichnungen für das Jahr 2025 erhielt Crystal die Anerkennung als „Top Midsize-Ship Ocean Cruise Line“. Damit setzt das Unternehmen seine beinahe 30jährige Tradition fort, in der Gunst der Leser von Travel + Leisure als führende Reederei für Hochseekreuzfahrten mit mittelgroßen Schiffen ganz oben zu stehen. Crystal bietet seinen Gästen auf den Schiffen Crystal Serenity und Crystal Symphony exklusive Kreuzfahrterlebnisse. Seit dem Neuanfang des Unternehmens im Jahre 2023 wurden beide Schiffe umfassend renoviert und neu gestaltet, um weiterhin Maßstäbe im Bereich der Luxuskreuzfahrt zu setzen. Zu den Annehmlichkeiten an Bord zählen das Aurora Spa, Unterhaltungsshows auf Broadway-Niveau und ein hochklassiges gastronomisches Angebot. Dazu gehört auch das weltweit einzige Nobu Restaurant auf See, welches für seine japanisch-peruanische Fusionsküche bekannt ist. Darüber hinaus hat Crystal seit 2023 vier strategische Partnerschaften geschlossen, darunter mit der Beefbar für Fleisch- und vegetarische Speisen im Streetfood-Stil, dem Le Casino de Monte Carlo, der florentinischen Eismanufaktur Badiani und den Brüdern Alajmo, die neue Menüs in der Osteria d’Ovidio kreiert haben. Ein weiteres Zeichen für die Expansion und das langfristige Engagement von Crystal ist die Ankündigung aus dem Jahre 2024, drei neue Schiffe bei der italienischen Werft Fincantieri in Auftrag gegeben zu haben. Die Indienststellung des ersten dieser Neubauten wird für das Jahr 2028 erwartet. Diese Investition unterstreicht das Bestreben des Unternehmens, seine Flotte zu modernisieren und die Kapazitäten im Luxussegment weiter auszubauen.

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Arbeiterkammer Oberösterreich kritisiert mangelnde Preistransparenz bei Camper-Vermietern

Die Arbeiterkammer (AK) Oberösterreich hat in einer aktuellen Preisanalyse von Camper- und Wohnmobilvermietungen eine deutliche Intransparenz festgestellt. Von 22 angefragten Anbietern übermittelten lediglich sieben ihre Preise für die Hauptsaison. Dies deutet darauf hin, daß ein Großteil der Vermieter offenbar den direkten Wettbewerbsvergleich scheut. Die AK OÖ hatte die Kosten für das kleinste Modell eines Campers, belegt mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern, für die Woche vom 5. bis 12. Juli abgefragt. Die erhobenen Gesamtkosten für eine Woche bewegen sich zwischen 883 und 1.790 Euro. Die reinen Mietpreise variieren dabei zwischen 763 und 1.533 Euro. Hinzu kommen bei den meisten Vermietern zusätzliche Service- und Reinigungspauschalen. Diese Zusatzkosten liegen zwischen 59 und 129 Euro für die Servicepauschale bei Fahrzeugübergabe und zwischen 100 und 128 Euro für die Reinigung. Als günstigstes Angebot für eine vierköpfige Familie ermittelte die Untersuchung einen California Camper bei PIA Camper Porsche Linz für 883 Euro inklusive Servicepauschale. Die AK Oberösterreich weist darauf hin, daß Mietinteressenten nicht nur auf den Preis, sondern auch auf das Kleingedruckte in den Mietbedingungen achten sollten. Nur vier der befragten Vermieter bieten unbegrenzte Kilometer an; bei den übrigen ist die Freifahrt auf 1.750 bis 2.100 Kilometer pro Woche begrenzt. Bei Überschreitung können Mehrkosten von bis zu 50 Cent pro Kilometer anfallen. Auch bei der Versicherung gibt es Unterschiede: Obwohl in allen Angeboten eine Versicherung enthalten ist, verbleibt im Schadensfall oder bei Diebstahl ein Selbstbehalt zwischen 500 und 1.250 Euro. Weitere Aspekte, die vor Anmietung zu prüfen sind, betreffen die Rückgabebedingungen, wonach alle Camper vollgetankt

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Fernbus- und Bahntickets zum BER nun direkt buchbar

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) bietet Reisenden ab sofort die Möglichkeit, Fernbus- und Bahntickets für die Anreise direkt über seine Webseite und die offizielle BER-App zu buchen. Diese Neuerung soll die Erreichbarkeit des Flughafens für ein erweitertes Einzugsgebiet verbessern. Fluggäste aus ganz Deutschland und Europa können nun ihre Anreisemöglichkeiten vergleichen und direkt buchen, um bequem zum Flughafen zu gelangen. Die Busse und Züge halten direkt am Flughafen, wodurch Reisende in wenigen Minuten den Check-in und die Gates in Terminal 1 und 2 erreichen. Dieses Angebot richtet sich nicht nur an Reisende aus Berlin und Brandenburg, sondern auch an jene aus Städten wie Dresden, Rostock, Hannover, Leipzig oder Halle sowie aus dem westlichen Polen, insbesondere Stettin und Posen. Der Flughafen BER ist damit für rund 10 Millionen Menschen innerhalb von zwei bis drei Stunden erreichbar und bietet Anschluß an rund 150 Flugziele weltweit. Aletta von Massenbach, die Geschäftsführerin der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, betonte, daß das neue Fernverkehrsbuchungstool Reiseinteressierten ermögliche, die verschiedenen Anreisemöglichkeiten zum BER direkt zu vergleichen und sofort zu buchen. Dies mache den Flughafen auch aus entfernteren Regionen schnell erreichbar. Das Buchungstool wurde in Zusammenarbeit mit der Distribution Technologies GmbH umgesetzt. Das Berliner Unternehmen ist auf die digitale Vernetzung von Transportunternehmen und Vertriebspartnern spezialisiert und verfügt über Erfahrungen aus internationalen Projekten, darunter an Flughäfen wie Dublin und Neapel. Die Flughafengesellschaft plant, das multimodale Angebot am BER perspektivisch weiter auszubauen und die Anreisemöglichkeiten im erweiterten Einzugsgebiet noch bekannter zu machen. Die Integration von Fernbus- und Bahnverbindungen direkt in die Buchungsplattform

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Easyjet startet „Flugzeugmodus“-Initiative: Familien sollen im Urlaub wieder zueinander finden

Die Fluggesellschaft Easyjet hat eine neue Initiative namens „Flugzeugmodus“ ins Leben gerufen, um Familien in den Sommerferien dabei zu unterstützen, wieder mehr gemeinsame Zeit zu verbringen und sich von digitalen Ablenkungen zu lösen. Eine neue Umfrage, die Easyjet in Auftrag gegeben hat, zeigt, daß über zwei Drittel der Eltern es zunehmend schwieriger finden, qualitativ hochwertige Familienzeit zu gestalten, da persönliche Geräte, soziale Medien und volle Terminkalender die Aufmerksamkeit dominieren. Die Initiative, die von Moderatorin Katie Piper und der Kindesentwicklungsexpertin Tanith Carey unterstützt wird, umfaßt unter anderem ein spezielles Kartenspiel, das Familien auf ihren Reisen helfen soll, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich wieder auf das Wesentliche zu besinnen. Die digitale Kluft in der Familie: Ein wachsendes Problem Neue Forschungsergebnisse, die Easyjet veröffentlicht hat, zeichnen ein klares Bild der Herausforderungen, mit denen moderne Familien konfrontiert sind. Mehr als zwei Drittel der Eltern (68 Prozent) geben an, daß es aufgrund der Zeit, die mit persönlichen Geräten und sozialen Medien verbracht wird, sowie durch volle Terminkalender immer schwieriger wird, qualitativ hochwertige Familienzeit zu finden. Diese Entwicklung hat weitreichende Auswirkungen auf die familiären Beziehungen und das Wohlbefinden. Die von Easyjet beauftragte Umfrage unter 2.000 britischen Eltern und Kindern im Alter von 11 bis 17 Jahren lieferte bemerkenswerte Einblicke in die digitale Lebenswelt der Familien. Über zwei Drittel der Eltern (69 Prozent) äußerten sich besorgt über die Auswirkungen von sozialen Medien und der Bildschirmzeit auf ihre Kinder. Doch auch die Eltern selbst sind Teil des Problems: 71 Prozent von ihnen gaben zu, wahrscheinlich zu

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