2025

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Lufthansa City Airlines erweitert Streckennetz ab München

Lufthansa City Airlines baut ihr Streckennetz in der zweiten Jahreshälfte 2025 erheblich aus. Die neue Fluggesellschaft übernimmt sechs weitere Verbindungen von ihrer Muttergesellschaft Lufthansa und integriert diese in ihren Flugplan ab München. Dies geht aus aktuellen Flugplandaten hervor. Die erste neue Route startet bereits am 1. Juli und führt nach Sevilla, die täglich bedient wird. Ab dem 1. August folgen Neapel mit ebenfalls täglichen Flügen und Sofia mit sechs bis sieben wöchentlichen Verbindungen. Die Strecke nach Catania wird ab dem 1. September täglich angeflogen. Die Expansionswelle findet ihren Abschluß im Oktober mit den Routen nach Bukarest, die zweimal täglich bedient werden, und nach Alicante, die sechsmal wöchentlich angeflogen wird. Alle diese neuen Strecken werden mit modernen Flugzeugen des Typs Airbus A320neo bedient. Im Zuge dieser Erweiterung wird Lufthansa City Airlines die Frequenz der Verbindung nach Neapel ab September auf 20 wöchentliche Flüge erhöhen. Die Route nach Sevilla war bereits im Vorfeld angekündigt worden. Diese Strategie untermauert die Rolle von Lufthansa City Airlines als wichtiger Bestandteil der Konzernflotte und soll die Konnektivität des Drehkreuzes München weiter stärken. Durch die Übernahme dieser Verbindungen von Lufthansa soll die Effizienz im Kurz- und Mittelstreckenbereich gesteigert werden.

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USA-Tourismus in der Erholung: Deutsche Reisende kehren zurück, Kanada bleibt starker Magnet

Nach Wochen der Unsicherheit und Sorge in der amerikanischen Tourismusbranche scheint sich die Lage zu entspannen: Die Vereinigten Staaten von Amerika, das wichtigste Fernreiseziel für deutsche Touristen, verzeichnen wieder mehr Zuspruch, ungeachtet der kontroversen Politik von Präsident Donald Trump. Dies zeigen die jüngsten Zahlen des National Travel and Tourism Office (NTTO) sowie Berichte deutscher Reiseveranstalter. Während im März 2025 noch ein überdurchschnittliches Minus von über 28 Prozent im deutschen Markt zu verzeichnen war, stiegen die Ankünfte im April desselben Jahres nach NTTO-Angaben um fast 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die späten Osterferien spielten hierbei eine Rolle. Parallel dazu hat sich die Popularität Kanadas als Reiseziel rasant entwickelt, was bei Spezialisten und großen Reiseveranstaltern gleichermaßen für Belebung sorgt. Dennoch sehen die Akteure keine Veranlassung für grundlegende strategische Änderungen, da der sogenannte „Trump-Effekt“ als von begrenzter Dauer eingeschätzt wird. Ein Blick auf die Zahlen: Erholung nach turbulentem Frühjahr Die Dynamik im internationalen Reiseverkehr ist stets von einer Vielzahl von Faktoren abhängig. Im Falle der Vereinigten Staaten schienen politische Entwicklungen unter der Präsidentschaft Donald Trumps anfänglich eine spürbare Zurückhaltung bei deutschen Reisenden verursacht zu haben. Die vom National Travel and Tourism Office (NTTO) veröffentlichten Zahlen lieferten im Frühjahr 2025 zunächst Anlaß zur Sorge. Insbesondere der Monat März zeigte mit einem Rückgang von über 28 Prozent bei den deutschen Ankünften ein alarmierendes Signal für die amerikanische Tourismuswirtschaft. Diese Entwicklung war überdurchschnittlich negativ und deutete auf eine ausgeprägte Verunsicherung hin. Doch die Lage scheint sich rasch gewandelt zu haben. Der April 2025 brachte eine

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Neuer Flugverkehr nach Syrien: Dan Air verbindet Bukarest und bald Berlin mit Damaskus

Erstmals seit über einem Jahrzehnt ist in Damaskus wieder ein Passagierflugzeug aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Union gelandet. Die kleine rumänische Fluggesellschaft Dan Air hat eine direkte Flugverbindung von Bukarest in die syrische Hauptstadt Damaskus aufgenommen. Ein Vertreter der Airline bestätigte, daß der Erstflug mit 138 Passagieren, darunter mehrere syrische Regierungsmitglieder, erfolgreich in Damaskus gelandet ist. Dieser Schritt signalisiert eine vorsichtige Wiederaufnahme des zivilen Luftverkehrs zwischen Europa und Syrien nach Jahren des blutigen Bürgerkriegs und internationaler Sanktionen. Dan Air plant, diese Strecke viermal wöchentlich zu bedienen und in Kürze auch Umsteigeverbindungen von Berlin nach Damaskus anzubieten. Es wird erwartet, daß weitere europäische Städte wie Frankfurt und Stockholm folgen könnten. Historische Landung in Damaskus: Ein Zeichen der Normalisierung? Die Landung des Dan Air-Fluges aus Bukarest in Damaskus am Morgen des 16. Juni 2025 stellt einen symbolischen Moment dar. Seit 2012, dem Beginn des bewaffneten Konflikts in Syrien, der zu einer weitreichenden Isolation des Landes führte, gab es keine kommerziellen Flüge mehr aus EU-Staaten in die syrische Hauptstadt. Die syrische Nachrichtenagentur Sana betonte die historische Bedeutung dieses Ereignisses. Die Tatsache, daß sich auch mehrere syrische Regierungsmitglieder an Bord befanden, unterstreicht die politische Dimension und das Interesse Syriens an einer Wiederherstellung der internationalen Konnektivität. Jahre des Bürgerkriegs, der im Jahre 2011 begann und bis zum Sturz des Langzeitherrschers Baschar al-Assad Ende vergangenen Jahres tobte, hatten den zivilen Luftverkehr nahezu zum Erliegen gebracht. Viele internationale Fluggesellschaften hatten ihre Verbindungen eingestellt, und westliche Staaten hatten weitreichende Sanktionen und Reisebeschränkungen verhängt. Die Wiederaufnahme dieser Flugverbindung durch

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Ryanair führt Geldstrafe für Fehlverhalten an Bord ein

Ryanair hat angekündigt, Passagiere, die sich ungebührlich verhalten und infolgedessen aus dem Flugzeug entfernt werden müßen, künftig mit einer Geldstrafe von 500 britischen Pfund (rund 590 Euro) zu belegen. Ein Sprecher der irischen Billigfluggesellschaft erklärte am Donnerstag, man hoffe, daß dieser proaktive Ansatz als Abschreckung wirke, um inakzeptables Verhalten an Bord zu unterbinden. Obwohl die Airline betonte, es handele sich um eine „kleine Zahl“ von Passagieren, die sich ungebührlich benehmen, sei es Ryanair ein Anliegen, die Pünktlichkeit und den Komfort für die Mehrheit der Fluggäste sicherzustellen. Ryanair positioniert sich als „die pünktlichste Fluggesellschaft Europas“ und will seinen Passagieren eine bequeme und stressfreie Reise sowie eine pünktliche Ankunft ermöglichen. Die Maßnahme zielt darauf ab, die Einhaltung der Verhaltensregeln an Bord zu stärken und den Betriebsablauf nicht durch Disziplinlosigkeiten zu gefährden. Ryanair-Chef Michael O’Leary hatte sich bereits im vergangenen Sommer besorgt über zunehmende Probleme mit betrunkenen Passagieren geäußert und daraufhin Beschränkungen bei der Ausgabe von Alkohol an Flughäfen gefordert. Er wies zudem auf das wachsende Problem des Drogenkonsums durch Reisende hin. Das Verhalten von „Unruly Passengers“ (störenden Passagieren) bleibt ein anhaltendes Problem in der Luftfahrtbranche, welches die Federal Aviation Administration (FAA) in den Vereinigten Staaten ebenfalls mit einer Null-Toleranz-Politik bekämpft. Die Einführung der Geldstrafe durch Ryanair reiht sich somit in eine Reihe von Maßnahmen ein, die Fluggesellschaften ergreifen, um die Sicherheit und Ordnung an Bord zu gewährleisten.

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Riyadh Air setzt auf Airbus A350-1000: Großauftrag auf der Paris Air Show unterzeichnet

Riyadh Air, die neue Fluggesellschaft Saudi-Arabiens, hat auf der Paris Air Show einen strategischen Festauftrag für 25 Flugzeuge des Typs Airbus A350-1000 bekanntgegeben. Die Vereinbarung, die potenziell auf bis zu 50 Maschinen dieses Typs ausgeweitet werden könnte, wurde im Rahmen einer feierlichen Zeremonie unterzeichnet. Anwesend waren hochrangige Vertreter wie S.E. Yasir Al-Rumayyan, der Gouverneur des saudi-arabischen Public Investment Fund (PIF), Christian Scherer, CEO Commercial Aircraft bei Airbus, und Tony Douglas, CEO von Riyadh Air. Dieser Großauftrag, der Riyadh Air zum ersten Betreiber der A350-1000 in Saudi-Arabien macht, ist ein zentraler Baustein für die ambitionierte „Vision 2030“ des Königreichs, die darauf abzielt, bis zum Ende des Jahrzehnts jährlich 300 Millionen Flugpassagiere zu erreichen und das Land als globales Luftfahrt- und Tourismusdrehkreuz zu positionieren. Riyadh Air: Eine neue Premium-Fluggesellschaft mit globalen Ambitionen Riyadh Air wurde als neue nationale Fluggesellschaft Saudi-Arabiens gegründet, mit dem klaren Ziel, eine Premium-Fluggesellschaft von Weltformat zu etablieren. Das Unternehmen ist vollständig im Besitz des Public Investment Fund (PIF) des Königreichs, einem der größten Staatsfonds der Welt, was die strategische Bedeutung und die finanzielle Rückendeckung der Fluggesellschaft unterstreicht. Riyadh Air soll eine Schlüsselrolle bei der Erreichung der „Vision 2030“ spielen, einem umfassenden Plan zur Diversifizierung der saudi-arabischen Wirtschaft und zur Reduzierung der Abhängigkeit vom Erdöl. Im Rahmen dieser Vision soll Saudi-Arabien zu einem globalen Drehkreuz für Tourismus, Logistik und Luftfahrt entwickelt werden. Die Entscheidung, eine neue Fluggesellschaft zu gründen, anstatt sich ausschließlich auf die bestehende nationale Fluggesellschaft Saudia zu verlassen, zeigt das Ausmaß der Ambitionen. Riyadh Air soll ein

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Generalstreik in Belgien führt zu Flugausfällen am Flughafen Brüssel

Aufgrund eines für Mittwoch, den 25. Juni 2025, geplanten Generalstreiks, an dem auch die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstleisters des Flughafens Brüssel teilnehmen, erwartet der Flughafen erhebliche Störungen des Flugbetriebs. Dies hat zu der Entscheidung geführt, alle am 25. Juni geplanten abfliegenden Passagierflüge zu streichen. Die Sicherheit der Passagiere und des Personals habe oberste Priorität, teilte der Flughafen mit. Passagiere, die für den 25. Juni einen Abflug vom Flughafen Brüssel geplant hatten, werden direkt von ihren jeweiligen Fluggesellschaften kontaktiert. Den Betroffenen werden Optionen wie Umbuchungen, Rückerstattungen oder andere Unterstützungsleistungen angeboten. Während ankommende Flüge in einigen Fällen möglicherweise noch stattfinden, ist es denkbar, daß auch diese aufgrund der umfassenderen betrieblichen Auswirkungen des Streiks annulliert oder verschoben werden. Der Flughafen rät dringend allen Passagieren, sich vor der Anreise direkt bei ihrer Fluggesellschaft zu informieren oder den Flugstatus auf der Webseite oder in der App des Flughafens Brüssel zu überprüfen, da Annullierungen erst nach offizieller Registrierung durch die Fluggesellschaft online erscheinen. Zusätzlich zu den Flugausfällen werden am Streiktag auch erhebliche Beeinträchtigungen im öffentlichen Personennahverkehr erwartet. Reisende, die den Flughafen mit dem Zug oder Bus erreichen möchten, sollten sich darauf einstellen, daß die Dienste von NMBS/SNCB und De Lijn reduziert oder ganz eingestellt werden können. Es wird empfohlen, die offiziellen Webseiten der jeweiligen Verkehrsbetriebe für die aktuellsten Reiseinformationen zu konsultieren, um Unannehmlichkeiten zu vermeiden. Dieser Streik ist Teil einer breiteren Arbeitsniederlegung in Belgien, die verschiedene Sektoren betreffen wird.

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Flughafen Zürich erreicht ambitioniertes Ziel bei ÖV-Anteil früher als erwartet

Der Flughafen Zürich hat im Jahre 2024 einen bedeutenden Erfolg erzielt: 46 Prozent aller Passagiere, Mitarbeitenden und Besucher nutzten öffentliche Verkehrsmittel für ihre An- und Abreise zum Flughafen. Dies ist der höchste Anteil seit Beginn der Erhebungen und markiert das erstmalige Erreichen des im Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) für das Jahr 2030 festgelegten Ziels. Die jüngste Modalsplit-Erhebung, die im vergangenen Jahr durchgeführt wurde, zeigt eine kontinuierliche Steigerung des Anteils des öffentlichen Verkehrs (ÖV) gegenüber früheren Messungen. Dieser Erfolg unterstreicht die Rolle des Flughafens Zürich als zentrale Verkehrsdrehscheibe und spiegelt ein verändertes Mobilitätsverhalten wider, obwohl weiterhin Herausforderungen bei der Anreise zu Randzeiten bestehen. Ein Ziel vor der Zeit erreicht: Die Bedeutung des Sachplans Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) Der Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) ist ein wichtiges Planungsinstrument des Bundes in der Schweiz, das die langfristige Entwicklung der Luftfahrtinfrastruktur regelt. Für den Flughafen Zürich wurde im Rahmen des SIL eine spezifische Vorgabe festgelegt: Bis zum Jahre 2030 sollten mindestens 46 Prozent aller Personen, die den Flughafen nutzen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Dieses ambitionierte Ziel, das die Bedeutung einer integrierten Verkehrsplanung hervorhebt, wurde nun bereits im Jahre 2024 erreicht. Der gemessene ÖV-Anteil von 46 Prozent bezieht sich dabei auf den bimodalen Modalsplit, der den Velo- und Fußgängerverkehr nicht berücksichtigt und somit die Nutzung von motorisierten Verkehrsmitteln – Auto versus ÖV – in den Fokus rückt. Die Tatsache, daß dieses Ziel sechs Jahre früher als geplant erreicht wurde, ist ein deutliches Zeichen für die Wirksamkeit der bisherigen Maßnahmen und die Attraktivität des öffentlichen

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Gericht: Ryanair-Piloten siegen gegen „Blacklisting“ nach Streik

Das höchste Gericht Großbritanniens hat entschieden: Ryanair durfte Piloten, die sich an Streiks beteiligten, nicht durch den Entzug von Reisevorteilen bestrafen. Diese Entscheidung des Supreme Court beendet einen jahrelangen Rechtsstreit zwischen der britischen Pilotengewerkschaft BALPA und der Fluggesellschaft. Der Fall beleuchtet die Grenzen der Maßnahmen, die Unternehmen gegen streikende Mitarbeiter ergreifen dürfen, und stärkt das Streikrecht. Der Konflikt entzündete sich im Sommer 2019, als Ryanair-Piloten gegen lange Arbeitszeiten, geringe Lohnsteigerungen und verschlechterte Arbeitsbedingungen streikten. Ryanair reagierte darauf, indem es den streikenden Piloten nach und nach die Reisevorteile entzog – eine Maßnahme, die von der Gewerkschaft als „Blacklisting“ verstanden wurde. BALPA klagte daraufhin und argumentierte, die Bestrafung sei nicht nur kleinlich, sondern illegal. Im Januar 2025 gab das Berufungsgericht BALPA Recht und erklärte, Ryanairs Vorgehen verstoße gegen die sogenannten Blacklisting Regulations. Damit wurde das Streikrecht als geschützt bestätigt. Ryanair legte gegen diese Entscheidung Berufung beim Supreme Court ein, der höchsten gerichtlichen Instanz des Landes. Diese Woche jedoch lehnte der Supreme Court den Antrag auf Berufung ab. Für Piloten wie Laura Singh, die sich am Streik beteiligt hatte, bedeutet dies eine späte, aber deutliche Bestätigung. Zohra Francis, die Rechtsdirektorin von BALPA, bezeichnete das Urteil als „einen Sieg, der niemals notwendig gewesen wäre“. Die Anwälte von Farrer & Co., die BALPA vertraten, sehen darin eine Bestätigung, daß das Gesetz auf Seiten der Arbeitnehmer stehe. Die Entscheidung sende ein klares Signal an Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen und stärke die Rechte von Arbeitnehmern, die für bessere Bedingungen eintreten.

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Kopenhagener Flughafen verzeichnet starkes Passagierwachstum im Mai 2025

Der Flughafen Kopenhagen begrüßte im Mai 2025 fast 2,9 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Besonders hervorzuheben ist der Zuwachs bei den Umsteigepassagieren, deren Zahl um 23 Prozent stieg und nun 22,5 Prozent des gesamten Passagieraufkommens ausmacht. Dies unterstreicht die Position des Flughafens als wichtiges Drehkreuz in Nordeuropa. Dieses Wachstum wird maßgeblich durch die Entscheidung von SAS gefördert, ihre Langstreckenoperationen am Flughafen Kopenhagen zu konzentrieren. Rund 90 Prozent der Umsteigepassagiere reisen mit SAS und verbinden oft Ziele in Norwegen, Schweden, Deutschland oder den Vereinigten Staaten. Das Vereinigte Königreich bleibt mit 240.000 Passagieren, die im Mai zwischen Kopenhagen und neun britischen Flughäfen reisten, das beliebteste Reiseziel. Auch der Verkehr in die Vereinigten Staaten verzeichnete einen deutlichen Anstieg. Rund 120.000 Passagiere reisten im Mai zwischen Kopenhagen und den USA, ein Plus von neun Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zwei neue Direktrouten, nach Seattle (mit SAS) und Minneapolis (mit Delta), erhöhten die Gesamtzahl der direkten US-Verbindungen auf 13. Mit dem bevorstehenden Sommerhöhepunkt werden zwischen Juni und August bis zu 9,5 Millionen Reisende erwartet. Etwa ein Drittel der Passagiere sind Dänen, der Rest setzt sich hauptsächlich aus Schweden, Briten, Amerikanern, Norwegern und Deutschen zusammen, was die internationale Anziehungskraft des Flughafens weiter unterstreicht.

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Autodiebstähle in Europa: Neue Analyse zeigt Frankreich als Spitzenreiter

Während die Reisesaison 2025 in vollem Gange ist und Millionen von Menschen ihren wohlverdienten Urlaub antreten, rückt ein Thema verstärkt in den Fokus der Sicherheitsbedenken: Autodiebstähle in Europa. Eine umfassende Analyse der Fahranfängerversicherung Zego hat nun die europäischen Länder mit den höchsten Autodiebstahlraten ermittelt und liefert wertvolle Einblicke für Autobesitzer und Reisende, die beabsichtigen, mit dem eigenen Wagen zu verreisen oder ein Auto im Ausland zu mieten. Die Ergebnisse zeigen, daß Frankreich die unrühmliche Spitze der Rangliste anführt, gefolgt von Griechenland und Italien. Diese Erkenntnisse unterstreichen die Notwendigkeit zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen für Reisende, um ihr Eigentum im Urlaub zu schützen. Die Methodik der Untersuchung: Ein Blick auf die Datenlage Die Experten der Fahranfängerversicherung Zego haben für ihre Untersuchung jahrelange Daten zu Autodiebstählen analysiert. Die Studie basiert auf Jahresdurchschnitten von 2015 bis 2022 und berücksichtigt die durchschnittliche jährliche Autodiebstahlrate pro 100.000 Einwohner, um eine vergleichbare Basis über Länder unterschiedlicher Größe hinweg zu schaffen. Zudem wurde die durchschnittliche Anzahl der Autodiebstähle pro Tag für jedes Land ermittelt. Insgesamt wurden Daten aus 32 europäischen Ländern in die Analyse einbezogen, um ein umfassendes Bild der Lage zu zeichnen. Diese detaillierte Datenbasis ermöglicht es, klare Trends und Risikoprofile für verschiedene Reisedestinationen innerhalb Europas zu identifizieren. Solche Studien sind von großer Bedeutung, um sowohl Versicherungsunternehmen als auch Reisende über potenzielle Risiken aufzuklären und präventive Maßnahmen zu fördern. Die Daten von 2015 bis 2022 bieten einen stabilen Durchschnitt, der kurzfristige Schwankungen ausgleicht und eine verläßliche Einschätzung der Langzeitentwicklung ermöglicht. Die Top 10 der Autodiebstahlhotspots in Europa Die Analyse

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