2025

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2025

Fluggastrechte im Fokus: Neue Episode von #ON AIR – der Aviation Podcast

In der neuesten Episode des Podcasts #ON AIR – der Aviation Podcast mit Peter Malanik wird ein wichtiges Thema für Vielfliegende und Luftfahrtinteressierte behandelt: die europäischen Fluggastrechte. Dr. Peter Malanik, Geschäftsführer der Aviation Industry Austria, spricht mit dem Wiener Rechtsanwalt Dr. Martin Klemm, einem Experten für Luftverkehrsrecht, über die europäische Fluggastrechteverordnung und deren Auswirkungen auf Airlines sowie Passagiere. Die Fluggastrechteverordnung, die seit 1991 immer wieder angepasst wurde, regelt unter anderem Entschädigungen für Verspätungen, Annullierungen und Überbuchungen. Dr. Klemm gibt in der Podcast-Episode einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der Verordnung und die damit verbundenen Herausforderungen für Fluggesellschaften, insbesondere in Fällen von unvorhersehbaren Ereignissen wie Schlechtwetter oder anderen Umständen, die außerhalb des Einflussbereichs der Airlines liegen. Auch die Auswirkungen auf flexible Tickets und intermodale Reisen sowie der internationale Vergleich von Fluggastrechten werden thematisiert. Die Diskussion dreht sich auch um den Reformbedarf der aktuellen Regelung und die Frage, ob eine Anpassung der Fluggastrechteverordnung angesichts der sich wandelnden Rahmenbedingungen im Luftverkehr notwendig ist. Die Episode bietet eine ausgewogene Betrachtung eines Themas, das in der Öffentlichkeit oft kontrovers diskutiert wird, und gibt wertvolle Einblicke in die Herausforderungen, mit denen sowohl Airlines als auch Passagiere konfrontiert sind.

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Krapfen werden Kunst – Ströck präsentiert kreative Zusammenarbeit mit Backsy

In Österreich sind Krapfen ein jährlich wiederkehrender Genuss, den sich rund 100 Millionen Menschen nicht entgehen lassen. Besonders die Krapfen aus der Traditionsbäckerei Ströck haben sich als besonders beliebt etabliert und stehen mittlerweile im Zentrum der kulinarischen Kultur des Landes. Ströck geht jedoch einen Schritt weiter und bringt den klassischen Faschingsschmaus nun auch auf die Leinwand der Kunstwelt: In Zusammenarbeit mit dem Künstlerkollektiv Backsy wird der Krapfen als Kunstwerk inszeniert. Zur Faschingszeit hat Backsy die süßen Krapfen von Ströck in Szene gesetzt und sie auf außergewöhnliche Weise in der Wiener Stadtlandschaft platziert. Ob als überlebensgroße Kunstwerke auf Hauswänden oder als künstlerische Gestaltung von Straßenbahnen, der Krapfen bekommt eine neue, kunstvolle Bedeutung. In der Wiener Kunstszene sorgt die kreative Verbindung von Kulinarik und Kunst für reges Interesse. Sogar Kunsthistoriker untersuchen mittlerweile, welchen Einfluss die Backkunst auf die traditionelle Malerei hat. Ströck selbst spricht von einer längst verdienten Anerkennung des Krapfens als österreichisches Kulturgut, das nun seinen Platz in der Kunstwelt findet. Am Faschingsdienstag, dem 4. März 2025, endet diese kreative Zusammenarbeit mit einer Wohltätigkeitsauktion der Backsy-Kunstwerke im Bank Austria Kunstforum Wien. Der Erlös kommt der WE&ME Foundation zugute und soll ein wichtiges soziales Anliegen unterstützen. Damit endet der Fasching nicht nur kulinarisch, sondern auch mit einem karitativen Beitrag.

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Reisetrends 2025: Thailand und Japan im Aufwind, Malta bleibt beliebt

Die Reiselust der Briten bleibt ungebrochen, und die aktuellen Suchanfragen für Flugreisen zeigen deutliche Veränderungen in den bevorzugten Destinationen für das Jahr 2025. Besonders Ziele in Asien verzeichnen eine wachsende Nachfrage, während einige europäische Länder an Interesse verlieren. Neue Datenanalysen von Reboot Online zeigen, welche Reiseziele besonders gefragt sind und wo das Interesse nachlässt. Mit 41.664 Suchanfragen im Januar 2025 führt Thailand die Liste der beliebtesten Reiseziele an. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von 27 Prozent. Die wachsende Beliebtheit des südostasiatischen Landes wird vor allem auf die jüngere Generation zurückgeführt, die zunehmend nach exotischen und erschwinglichen Urlaubszielen sucht. Besonders beliebte Regionen wie Phuket und Koh Samui verzeichnen Rekordzahlen an Touristen. Ein Grund für den Anstieg könnte auch die veränderte Arbeits- und Reisegestaltung vieler junger Menschen sein. Digitale Nomaden und Langzeitreisende nutzen vermehrt flexible Arbeitsmodelle, um Zeit in Südostasien zu verbringen. Zudem locken günstige Lebenshaltungskosten und eine gut ausgebaute touristische Infrastruktur. Australien: Beliebt für Reisen und Auswanderung Auf Platz zwei der Liste steht Australien mit 31.582 Suchanfragen im Januar, ein Anstieg von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Neben klassischen Urlaubsreisen spielt der Wunsch vieler Briten, für eine längere Zeit im Ausland zu leben und zu arbeiten, eine große Rolle. Besonders das Working-Holiday-Visum erfreut sich wachsender Beliebtheit. Die Zahl der britischen Anträge stieg in den letzten drei Jahren deutlich an, was sich in den erhöhten Suchanfragen widerspiegelt. Japan: Rekordtourismus und steigendes Interesse Mit einem Anstieg der Suchanfragen um 42 Prozent zeigt Japan die größte Wachstumsrate unter den beliebtesten

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Flughafenverband ADV warnt vor steigenden Personalkosten

Die bevorstehenden Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst sorgen für Unruhe in der deutschen Luftverkehrsbranche. Der Flughafenverband ADV (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen) warnt vor den möglichen wirtschaftlichen Folgen eines hohen Tarifabschlusses für die angeschlagenen Flughäfen im Land. In einer Zeit, in der viele Flughäfen noch immer mit den finanziellen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie kämpfen, könnten weitere Lohnerhöhungen die Belastungsgrenze vieler Standorte überschreiten. Die wirtschaftliche Situation vieler deutscher Flughäfen bleibt angespannt. Laut ADV schrieben im Jahr 2023 nur sechs von 23 Flughäfen schwarze Zahlen. Die Passagierzahlen haben sich bislang nicht vollständig von den pandemiebedingten Einbrüchen erholt. Gemessen am Vorkrisenniveau liegt der Luftverkehr in Deutschland derzeit hinter den Werten von 2013. Hinzu kommt der zunehmende Wettbewerbsdruck auf die deutschen Standorte. Airlines weichen aufgrund hoher regulatorischer Abgaben und Steuern zunehmend auf alternative Flughäfen in Nachbarländern aus. Dies erschwert es den deutschen Flughäfen, steigende Betriebskosten durch höhere Entgelte für Fluggesellschaften auszugleichen. ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel erklärt dazu: „Die Möglichkeiten sind begrenzt, die rasant steigenden Personalkosten durch eine Anhebung der Flughafenentgelte auszugleichen.“ Personalkosten steigen massiv – Flughäfen geraten unter Druck Der Flughafenverband weist darauf hin, dass die Personalkosten seit dem Ende der Pandemie bereits um rund 20 Prozent gestiegen seien. Eine weitere Erhöhung der Löhne um durchschnittlich elf Prozent, wie von Gewerkschaften gefordert, könnte die wirtschaftliche Stabilität vieler Standorte ernsthaft gefährden. „Wir erleben Kostensteigerungen auf fast allen Ebenen. Es ist also keine Frage des Wollens, sondern des Könnens“, betont Beisel. Neben gestiegenen Personalkosten machen den Flughäfen auch höhere Energiepreise, neue Sicherheitsanforderungen und Inflation zu schaffen. Ohne zusätzliche Einnahmequellen könnten viele

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Air Baltic erreicht neue Rekorde bei Passagierzahlen und Auslastung im Januar 2025

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat das Jahr 2025 mit starken Ergebnissen begonnen. Im Januar 2025 beförderte die Airline insgesamt 327.500 Passagiere, was einem Anstieg von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dies stellt den höchsten Passagierverkehr für den Januar in der Geschichte der Fluggesellschaft dar. Auch die Auslastung der Flüge stieg signifikant und erreichte einen Wert von 75,4 Prozent, was eine Steigerung von 3,6 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Martin Gauss, Präsident und CEO von Air Baltic, zeigte sich zufrieden mit den Ergebnissen und betonte, dass immer mehr Passagiere die Airline als bevorzugte Fluggesellschaft wählen. Mit einer umfassenden Vernetzung in Europa und darüber hinaus sowie der Einführung von kostenlosem hochgeschwindigkeits Internet von SpaceX Starlink an Bord, blickt Air Baltic optimistisch in die Zukunft. Das Unternehmen erwartet weiterhin ein starkes Wachstum der Passagierzahlen. Im gesamten Jahr 2024 hatte Air Baltic bereits mit 8,3 Millionen Passagieren und mehr als 73.000 Flügen Rekorde aufgestellt. Die Airline hat damit ihre Vor-Pandemie-Werte übertroffen und sich als führender Anbieter in der Region etabliert.

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Australische Regierung erwägt Übernahme von Rex Airlines

Die australische Regierung unter Premierminister Anthony Albanese steht möglicherweise vor einer bedeutenden Entscheidung: Die Übernahme einer Mehrheitsbeteiligung an Rex Airlines wird als letzte Möglichkeit zur Rettung des finanziell angeschlagenen Regionalfluggesellschaft in Erwägung gezogen. Sollte Rex den Betrieb einstellen, wären zahlreiche ländliche Gemeinden in Australien weitgehend von der Luftverkehrsanbindung abgeschnitten. Rex Airlines geriet im Juli 2024 in die Insolvenz, nachdem der Versuch, mit größeren Wettbewerbern wie Qantas, Jetstar und Virgin Australia auf den Hauptstrecken zwischen den australischen Metropolen zu konkurrieren, gescheitert war. Die Einführung einer kleinen Flotte von Boeing 787-800 zur Bedienung dieser Strecken stellte sich als Fehlkalkulation heraus. Nach dem Eintritt in die Insolvenzverwaltung wurden die Jets abgegeben, und die Fluggesellschaft verfügt nun nur noch über 58 Saab SF340 Turboprops, die überwiegend regionale Verbindungen bedienen. Trotz intensiver Bemühungen der Insolvenzverwalter, einen Käufer für das Unternehmen zu finden, blieb der erste Verkaufsversuch Ende 2024 erfolglos. Die Regierung erklärte nun, mit verbliebenen Interessenten an möglichen Unterstützungsmaßnahmen zu arbeiten, um die Verkaufschancen zu maximieren. Sollte sich dennoch kein Käufer finden, werde man eine staatliche Übernahme in Betracht ziehen. Sicherung regionaler Verbindungen als vorrangiges Ziel Das Hauptanliegen der Regierung ist es, die Erreichbarkeit abgelegener Regionen sicherzustellen. Eine mögliche Unterstützung der Fluggesellschaft durch den Staat soll daher an Bedingungen geknüpft werden. Ein potenzieller Käufer müßte garantieren, weiterhin ein „angemessenes Maß an Dienstleistungen“ für ländliche und abgelegene Gemeinden anzubieten. Zudem betont die Regierung, daß jegliche finanzielle Hilfe dem Steuerzahler gegenüber gerechtfertigt sein müsse und daß von einem Käufer solides Management und verantwortungsvolle Unternehmensführung erwartet werde. Ein

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Flughafen Hamburg feiert Erfolg des Sonnenblumen-Symbols

Vor einem Jahr führte der Hamburg Airport das Sonnenblumen-Symbol als Zeichen für Menschen mit nicht sichtbaren Beeinträchtigungen ein. Mit Erfolg: Bereits 1.000 Sonnenblumen wurden als Umhängeband oder Pin kostenlos an Fluggäste ausgegeben. Das Symbol hilft, Reisenden mit Beeinträchtigungen wie Epilepsie, Tourette oder Depressionen, ihren Bedürfnissen am Flughafen Ausdruck zu verleihen, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Täglich werden im Durchschnitt fünf Bänder oder Anstecker verteilt, was zeigt, wie groß die Nachfrage nach der Unterstützung ist. Die Initiative erleichtert es den Reisenden, diskret zu signalisieren, dass sie möglicherweise mehr Zeit oder Unterstützung benötigen. Helmut Meierdierks, Manager des Hamburg Welcome Centers, betont, dass die hohe Nachfrage das Flughafen-Team überrascht hat und freut sich, dass viele Passagiere das Symbol mittlerweile regelmäßig tragen. Zur Einführung des Symbols wurden Mitarbeiter am Flughafen umfassend geschult, um den Umgang mit den Passagieren, die das Sonnenblumen-Symbol tragen, zu verbessern. Das Symbol trägt nicht nur zur besseren Inklusion bei, sondern fördert auch das gegenseitige Verständnis am Flughafen. Reisende können das Symbol weiterhin kostenlos im Hamburg Welcome Center und an weiteren Counter-Stellen erhalten.

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Embraer E190F E-Freighter erhält vollständige Zulassung von EASA

Der Embraer E190F E-Freighter hat nach Genehmigungen von der US-amerikanischen FAA und der brasilianischen ANAC im Jahr 2024 nun auch die vollständige Zulassung der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA erhalten). Diese wichtige Entwicklung ermöglicht es dem Flugzeug, weltweit im Luftfrachtverkehr eingesetzt zu werden. Die E190F E-Freighter wurde erstmals 2022 vorgestellt und soll die Luftfrachtbranche modernisieren. Das Flugzeug ersetzt ältere Modelle und erfüllt die gestiegenen Anforderungen der E-Commerce-Branche und dezentraler Logistik. Mit einer um über 40 % höheren Volumenkapazität im Vergleich zu ähnlichen Turboprop-Flugzeugen, einer Reichweite, die dreimal so hoch ist, sowie Betriebskosten, die um bis zu 30 % unter denen größerer Schmalrumpfflugzeuge liegen, stellt der E-Freighter eine effiziente Lösung für den regionalen Frachttransport dar. Laut Martyn Holmes, Chief Commercial Officer von Embraer, spielt das Flugzeug eine entscheidende Rolle für schnellere Lieferungen in Regionen abseits großer Metropolen. Dies unterstreiche Embraers Engagement, die wachsende Nachfrage im Frachtmarkt zu bedienen.

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Spirit Airlines lehnt neues Fusionsangebot von Frontier ab

Spirit Airlines hat das neueste Fusionsangebot von Frontier Group, dem Mutterkonzern von Frontier Airlines, abgelehnt. Die Fluggesellschaft erklärte, dass das Angebot für die Aktionäre weniger vorteilhaft sei als ihr eigener, laufender Umstrukturierungsplan. Am 11. Februar 2025 veröffentlichte Spirit Airlines eine Erklärung, in der das Unternehmen detailliert darlegte, warum es den Vorschlag für unzureichend hielt. Frontiers Angebot beinhaltete einen Betrag von 400 Millionen Dollar an nachrangigen Schulden für die Aktionäre von Spirit sowie 19 % des Eigenkapitals von Frontier. Das Angebot sollte den Bedarf von Spirit Airlines an einer bereits angekündigten Kapitalerhöhung über 350 Millionen Dollar ersetzen und eine Streichung einer Kündigungsgebühr von 35 Millionen Dollar im Rahmen des Insolvenzverfahrens bewirken. Spirit Airlines wies jedoch darauf hin, dass das Angebot nicht alle zuvor identifizierten Risiken und Probleme adressierte und dass es für das Unternehmen weniger vorteilhaft sei als der aktuelle Umstrukturierungsplan. Am 7. Februar 2025 unterbreitete Spirit Airlines ein Gegenangebot, das eine höhere Gesamtwertschöpfung von 600 Millionen Dollar in Form von Schulden und 1,185 Milliarden Dollar Eigenkapital für die Aktionäre beinhaltete. Dieses Angebot sollte es Spirit ermöglichen, auf die geplante Kapitalerhöhung zu verzichten, jedoch eine Zahlung der 35 Millionen Dollar Kündigungsgebühr erforderlich machen. Frontier lehnte dieses Gegenangebot jedoch am 10. Februar 2025 ab und beharrte auf seinem ursprünglichen Vorschlag. Spirit Airlines wird seine Umstrukturierung fortsetzen, die voraussichtlich im ersten Quartal 2025 abgeschlossen sein wird. Eine gerichtliche Anhörung zur Bestätigung des Umstrukturierungsplans ist für den 13. Februar 2025 angesetzt. Fast alle Gläubiger haben dem Plan zugestimmt, wobei nur zwei Einwände noch offen

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Heathrow verzeichnet höchsten Passagieraufkommen im Januar

Der Flughafen London Heathrow hat im Januar 2025 ein Rekordaufkommen von 6,3 Millionen Passagieren verzeichnet. Dies stellt einen Anstieg von 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr dar und setzt die positive Entwicklung des Flughafens fort. Er verzeichnete nun bereits den elften Monat in Folge, in dem täglich mehr als 200.000 Passagiere abgefertigt wurden. Besonders stark nachgefragt war der transatlantische Flugverkehr, der mit 1,2 Millionen Passagieren einen Anstieg von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr erlebte. Neben dem Anstieg im Passagieraufkommen spielte auch der Cargo-Bereich eine wichtige Rolle. Heathrow verarbeitete 120.000 Tonnen Fracht, was mehr als doppelt so viel wie alle anderen britischen Flughäfen zusammen war. Die exzellente Leistung des Flughafens wurde zudem durch die erneute Auszeichnung als „Best UK Airport“ für das vierte Jahr in Folge unterstrichen. Im Hinblick auf die Zukunft plant Heathrow, seine Kapazitäten weiter auszubauen. Der Flughafen hat kürzlich das neu gestaltete VIP-Terminal „The Windsor by Heathrow“ vorgestellt und bereitet die Einreichung von formellen Erweiterungsplänen für eine dritte Start- und Landebahn bis zum Sommer vor. Der CEO von Heathrow, Thomas Woldbye, betonte die Rolle des Flughafens als treibende Kraft für Handel und Investitionen und das Engagement für weiteres Wachstum.

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