2025

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Dubai Aerospace Enterprise übernimmt Nordic Aviation Capital

Die Dubai Aerospace Enterprise (DAE), ein führendes Unternehmen im Bereich Flugzeugleasing, hat eine Vereinbarung zur Übernahme des irischen Leasingunternehmens Nordic Aviation Capital (NAC) unterzeichnet. Diese Transaktion, die auf die Integration von NAC in die DAE-Strukturen abzielt, markiert einen bedeutenden Schritt in der Expansion des Unternehmens und könnte weitreichende Auswirkungen auf den internationalen Flugzeugleasingmarkt haben. Der Deal ist zwar noch an die Zustimmung von Aufsichtsbehörden und Aktionären gebunden, wird jedoch voraussichtlich innerhalb der nächsten sechs Monate abgeschlossen sein. Am 7. Januar 2025 gab DAE offiziell bekannt, dass es eine endgültige Vereinbarung zur Übernahme von 100 Prozent der Anteile von Nordic Aviation Capital erzielt hat. Der Sitz von DAE befindet sich in Dubai, und das Unternehmen wird künftig von der übernommenen Flotte und den erweiterten Marktressourcen von NAC profitieren. Im Rahmen der Transaktion wird die Flotte von DAE von derzeit rund 500 Flugzeugen auf etwa 750 Flugzeuge anwachsen. Dies umfasst sowohl eigene als auch geleaste Flugzeuge. Der Gesamtwert dieser Flotte beläuft sich auf etwa 22 Milliarden US-Dollar, und das Unternehmen wird künftig mit rund 170 Fluggesellschaften in 70 Ländern zusammenarbeiten. Diese Expansion stärkt die Marktposition von DAE erheblich und eröffnet dem Unternehmen zusätzliche Möglichkeiten auf globaler Ebene. Firoz Tarapore, CEO von DAE, äußerte sich zu der Übernahme und betonte die strategische Bedeutung der Akquisition: „Wir freuen uns über die Möglichkeit, die Fähigkeiten, die komplementäre Marktpräsenz und die Mitarbeiter von NAC in unsere Plattform einzubringen. Diese Transaktion wird es uns ermöglichen, einer größeren Gruppe von Kunden kosteneffizientere Lösungen anzubieten.“ Die Übernahme könnte somit

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Ryanair erweitert Flugangebot ab Sarajevo um neue Ziele

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair baut ihr Streckennetz ab Sarajevo im Sommer 2025 deutlich aus. Neben den bereits bestehenden Verbindungen werden vier neue Strecken aufgenommen, wie das Portal Ex-Yu Aviation berichtet. Ab dem Sommerflugplan fliegt Ryanair nach Baden-Baden, Beauvais (nahe Paris), Girona (Spanien) und Weeze (Deutschland). Diese neuen Ziele, die jeweils zweimal wöchentlich bedient werden, sind die ersten Direktverbindungen von Sarajevo nach Spanien und Frankreich. Zusätzlich erweitert Ryanair die Frequenzen auf bestehenden Routen. Insbesondere Verbindungen nach Bergamo, Charleroi und Göteborg werden häufiger angeflogen, was insgesamt 14 zusätzliche wöchentliche Flüge bedeutet. Im Sommer 2025 wird Ryanair somit insgesamt elf Destinationen von Sarajevo aus bedienen und 27 wöchentliche Abflüge anbieten. Die Expansion wird durch Subventionen der örtlichen Tourismusbehörde gefördert, die das internationale Streckennetz stärken möchte. Mit den neuen Flügen erweitert Ryanair die Reisemöglichkeiten aus der bosnischen Hauptstadt deutlich, einschließlich der bereits angekündigten Strecke nach Stockholm-Arlanda.

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Southwest und United Airlines: Strategische Flugzeugverkäufe und Leasingtransaktionen

Die US-amerikanischen Fluggesellschaften Southwest Airlines und United Airlines haben jeweils bedeutende Sale-and-Leaseback-Transaktionen abgeschlossen, die ihre Flottenstrategien unterstreichen. Während Southwest Airlines 36 Boeing 737-800 verkauft und zurückleast, erwirbt United Airlines 18 Embraer E175, um diese im Rahmen eines Leasingvertrages mit Mesa Airlines zu betreiben. Diese Schritte verdeutlichen den wachsenden Trend zur Flexibilisierung von Flottenstrategien in der Luftfahrtbranche. Southwest Airlines, bekannt für ihre Position als führende Low-Cost-Fluggesellschaft in den USA, gab am 7. Januar 2025 den Abschluss eines umfangreichen Sale-and-Leaseback-Geschäfts mit Babcock & Brown Aircraft Management (BBAM) bekannt. Im Rahmen dieser Vereinbarung verkaufte Southwest 36 ihrer Boeing 737-800 an BBAM. Die Flugzeuge werden anschließend für Zeiträume zwischen 26 und 37 Monaten zurückgeleast. Tammy Romo, CFO von Southwest Airlines, erklärte, die Transaktion sei Teil der im September vorgestellten Initiative „Southwest. Even Better“. Ziel dieser Initiative sei es, durch die Monetarisierung bestehender Flugzeugwerte Barmittel zu generieren, um die Flottenmodernisierung voranzutreiben und die Kapitalausgaben strategisch zu steuern. Die ersten 35 Flugzeuge wurden bereits Ende Dezember 2024 verkauft, während der Abschluss des Verkaufs des letzten Flugzeugs für Januar 2025 erwartet wird. Mit den Erlösen aus der Transaktion sollen künftige Flottenmodernisierungen finanziert und Aktionärsrenditen gesteigert werden. Steve Zissis, CEO von BBAM, lobte die Zusammenarbeit mit Southwest Airlines und betonte, daß diese Vereinbarung BBAMs Engagement für innovative Flottenfinanzierungslösungen unterstreiche. United Airlines: Erweiterung der Regionalflotte Parallel dazu gab United Airlines den Kauf von 18 Embraer E175-Flugzeugen bekannt, die im Rahmen einer Sale-and-Leaseback-Vereinbarung mit Mesa Airlines betrieben werden sollen. Mesa Airlines, ein langjähriger Partner von United, fliegt unter der Marke

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Münchner Flughafen verzeichnet starkes Passagierwachstum

Trotz der anhaltenden Wirtschaftskrise meldet der Münchner Flughafen für das Jahr 2024 deutliche Zuwächse bei Passagier- und Flugzahlen. Insgesamt nutzten 41,6 Millionen Reisende den zweitgrößten Flughafen Deutschlands, was einem Anstieg von viereinhalb Millionen gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Anzahl der Starts und Landungen stieg um acht Prozent auf mehr als 327.000 Flugbewegungen. Besonders der internationale Flugverkehr trug maßgeblich zu diesem Wachstum bei. Wie der Flughafenbetreiber FMG mitteilte, legten Flüge innerhalb Europas und zu Mittelmeerzielen um 12 Prozent zu, während der Langstreckenverkehr sogar ein Plus von 17 Prozent verzeichnete. Diese Entwicklung unterstreicht die Bedeutung des Münchner Flughafens als internationales Drehkreuz und wichtigen Standort für Wirtschaft und Mobilität. Flughafenchef Jost Lammers erklärte in diesem Zusammenhang, dass die Zahlen die große Nachfrage nach Flugreisen widerspiegeln und die Bedeutung des Standorts für Bayern und darüber hinaus bestätigen. Experten führen das Wachstum auf die nachlassenden Auswirkungen der Corona-Pandemie zurück, die das Interesse an Fernreisen und internationalen Zielen wiederbelebt hat. Laut Konjunkturumfragen des Ifo-Instituts gehören Reisebüros und Veranstalter zu den wenigen Branchen mit optimistischen Zukunftsaussichten.

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Debatte um Nachtruhe-Initiative: Regierungsrat spricht sich gegen Einschränkungen am Flughafen Zürich aus

Die «Nachtruhe-Initiative», welche die Verkürzung der Betriebszeiten am Flughafen Zürich fordert, stößt auf deutliche Ablehnung seitens des Zürcher Regierungsrates. In einer klaren Stellungnahme betonte dieser, daß die vorgeschlagenen Maßnahmen gegen Bundesrecht verstießen und gravierende Auswirkungen auf die internationale Anbindung der Schweiz hätten. Der Flughafen Zürich, ein zentraler Knotenpunkt des Schweizer Luftverkehrs, steht damit erneut im Mittelpunkt einer kontroversen Diskussion. Die «Nachtruhe-Initiative» zielt darauf ab, den Flugbetrieb am Flughafen Zürich bereits um 23:00 Uhr zu beenden. Aktuell ist der Flughafen gemäß Bundesreglement bis 23:30 Uhr für den Zivilluftverkehr geöffnet, wobei die letzte halbe Stunde für den bewilligungsfreien Verspätungsabbau reserviert ist. Eine Verkürzung der Betriebszeiten würde somit eine Reduktion der Zeitfenster für verspätete Starts und Landungen bedeuten, was insbesondere für Interkontinentalflüge weitreichende Folgen hätte. Ablehnung durch den Regierungsrat Der Regierungsrat des Kantons Zürich machte deutlich, daß die Initiative nicht umsetzbar sei, da sie gegen das Bundesrecht verstoße. Dieses regelt die Betriebszeiten des Flughafens abschließend und erlaubt keine weiteren Einschränkungen. Darüber hinaus unterstrich der Regierungsrat, daß die aktuellen Betriebszeiten essenziell für die internationale Anbindung der Schweiz seien. Rund 200 Direktverbindungen ab Zürich garantieren die Verbindung zu wichtigen Wirtschaftszentren weltweit – ein entscheidender Faktor für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Bedeutung der Betriebszeiten für den Luftverkehr Der Flughafen Zürich fungiert nicht nur als lokaler Verkehrsknotenpunkt, sondern auch als internationales Drehkreuz. Insbesondere die späten Abendstunden sind entscheidend, um die komplexen Abläufe des Drehkreuzbetriebes aufrechtzuerhalten. Eine Verkürzung der Betriebszeiten würde nicht nur Interkontinentalverbindungen betreffen, sondern auch Kurz- und Mittelstreckenflüge beeinträchtigen. Dies könnte die Attraktivität des Flughafens Zürich als

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Vorfall in Brüssel: Bugfahrwerk einer Boeing 737-700 bricht nach Landung ein

Am Flughafen Brüssel kam es am 8. Januar 2025 zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall. Eine Boeing 737-700 der Fluggesellschaft TUI, die als Flug TUI 1012 aus Málaga gelandet war, erlitt nach dem Andocken an Gate A59 einen Defekt am Bugfahrwerk. Kurz nachdem die Passagiere ausgestiegen waren, brach das Bugfahrwerk zusammen, wodurch der vordere Teil des Flugzeugs auf den Boden sank. Die Maschine mit der Registrierung OO-JAR blieb mit der Cockpitsektion auf der Nase liegen. Glücklicherweise gab es nach ersten Berichten keine Verletzten, da sich zum Zeitpunkt des Vorfalls weder Passagiere noch Crewmitglieder an Bord befanden. Der Vorfall sorgte dennoch für eine vorübergehende Sperrung des betroffenen Gates und führte zu Verzögerungen im Betriebsablauf des Flughafens. Die genauen Ursachen des Defekts werden derzeit untersucht. Experten prüfen mögliche technische Mängel sowie Wartungsprotokolle der betroffenen Maschine. TUI und die belgischen Luftfahrtbehörden arbeiten eng zusammen, um den Vorfall aufzuklären. Die Boeing 737-700 ist ein weit verbreitetes Flugzeugmodell, das normalerweise als zuverlässig gilt.

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Embraer steigert Flugzeugauslieferungen im Jahr 2024 um 14 Prozent

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer hat zum Jahresbeginn 2025 seine Auslieferungsergebnisse für das Jahr 2024 bekannt gegeben. Demnach stiegen die Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent. Insgesamt wurden 206 Flugzeuge ausgeliefert, was einen Anstieg von 25 Maschinen im Vergleich zu den 181 Auslieferungen im Jahr 2023 bedeutet. Besonders bemerkenswert ist, dass die Auslieferungen von Verkehrsflugzeugen in diesem Jahr die Privatjets übertrafen, was den anhaltend starken Nachfrageauftrieb im Bereich der kommerziellen Luftfahrt unterstreicht. Embraer, bekannt für seine Produktion sowohl von Verkehrsflugzeugen als auch von Privatjets, konnte in beiden Kategorien ein Wachstum verzeichnen. Die Auslieferungen von Verkehrsflugzeugen stiegen um 14 Prozent auf insgesamt 73 Maschinen, verglichen mit 64 Auslieferungen im Jahr 2023. Die Auslieferungen von Privatjets legten um 13 Prozent zu und erreichten 130 Maschinen – eine Steigerung von 15 Flugzeugen im Vergleich zum Vorjahr, als noch 115 Privatjets ausgeliefert wurden. Der Anstieg der Auslieferungen im Jahr 2024 markiert ein positives Wachstum für Embraer, insbesondere nachdem das Unternehmen im Vorjahr seine Prognosen vorsichtiger angelegt hatte. Anfang 2024 hatte Embraer eine Zielvorgabe von 72 bis 80 Verkehrsflugzeugen sowie zwischen 125 und 135 Privatjets für das Jahr 2024 ausgegeben. Doch im Laufe des Jahres wurde diese Prognose nach unten korrigiert, und das Unternehmen setzte nun auf eine Lieferung von etwa 70 bis 73 Verkehrsflugzeugen und weiterhin 125 bis 135 Privatjets. Dass Embraer trotz dieser vorsichtigen Prognosen seine Auslieferungszahlen übertreffen konnte, zeigt die Stärke und Flexibilität des Unternehmens im globalen Wettbewerb. Erfolgreiche Auslieferungen der E190-E2 Ein besonders positives Signal für Embraer kam von den

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Lufthansa steigt bei ITA Airways ein – Jörg Eberhart wird neuer Chef

Der Lufthansa-Konzern hat den Einstieg bei der italienischen Fluggesellschaft ITA Airways offiziell vollzogen. Am 13. Jänner 2025 übernimmt Lufthansa zunächst 41 Prozent der Anteile durch eine Kapitalerhöhung. Dies gab Konzernchef Carsten Spohr bekannt. Für die Anteile fließen 325 Millionen Euro direkt an ITA. Langfristig ist eine vollständige Übernahme bis zum Jahr 2033 vorgesehen, die insgesamt 829 Millionen Euro kosten soll, einschließlich einer leistungsabhängigen „Earn Out“-Prämie. Ein neuer Verwaltungsrat wird ebenfalls eingesetzt. Italien stellt drei Mitglieder, Lufthansa zwei. Zum neuen Vorstandsvorsitzenden von ITA Airways wurde Jörg Eberhart ernannt. Der erfahrene Manager leitete zuvor die italienische Lufthansa-Tochter Air Dolomiti und kennt den Markt bestens. Mit der Übernahme stärkt Lufthansa seine Position in Südeuropa und sichert sich die Kontrolle über einen weiteren strategisch wichtigen Flugmarkt. Der italienische Staat bleibt zunächst weiterhin Anteilseigner von ITA Airways, möglicherweise über das Jahr 2030 hinaus. Der Übernahmeplan von Lufthansa sieht vor, dass der Konzern seine Beteiligung schrittweise auf 90 Prozent ausbaut, bevor er die Fluggesellschaft vollständig integriert. Die Übernahme erfolgte nach intensiven Verhandlungen und der Zustimmung der Europäischen Union. Mit diesem Schritt setzt Lufthansa ihre Expansionsstrategie fort und knüpft an ihre bisherigen Beteiligungen an internationalen Airlines an.

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Flughafen Amsterdam verzeichnet Wachstum und Rekordzahlen im Jahr 2024

Der Flughafen Amsterdam-Schiphol hat 2024 ein solides Wachstum verzeichnet. Insgesamt reisten 66,8 Millionen Passagiere über den größten niederländischen Flughafen, was einen Anstieg von acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Von dieser Zahl flogen über 42,5 Millionen Reisende direkt von oder nach Amsterdam, während 24,3 Millionen Anschlussflüge in Anspruch nahmen. Schiphol bleibt eines der verkehrsreichsten Luftverkehrsdrehkreuze in Europa und weltweit. Der Flughafen bot im vergangenen Jahr Direktverbindungen zu 301 Zielen, darunter 124 interkontinentale. Besonders gut aufgestellt ist Schiphol in Europa, wo er laut dem ACI Airport Industry Connectivity Report der bestverbundene Flughafen des Kontinents und weltweit der fünftgrößte war. Die meistgeflogenen internationalen Ziele waren Großbritannien, Spanien, Italien, die USA und die Türkei. Zusätzlich zum Passagieraufkommen verzeichnete Schiphol 2024 einen Anstieg im Frachtaufkommen. Es wurden insgesamt 1,49 Millionen Tonnen Fracht abgefertigt, was einen Zuwachs von acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Die Zahl der Frachtflüge sank jedoch leicht um zwei Prozent auf 15.661.

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Lufthansa verschiebt Einsatz des Airbus A380 auf USA-Strecken

Lufthansa hat ihren Sommerflugplan 2025 angepasst und den Einsatz des Airbus A380 auf zwei wichtigen USA-Verbindungen verschoben. Wie die Plattform Aeroroutes berichtet, wird der Flugzeugtyp ab dem 27. April 2025 statt wie ursprünglich geplant ab dem 30. März auf den Strecken von München nach Washington-Dulles sowie New York-JFK eingesetzt. Beide Routen werden täglich bedient. Der verspätete Einsatz des A380 auf den USA-Strecken wird durch eine gezielte Kapazitätsanpassung ausgeglichen. Laut einer Unternehmenssprecherin soll durch die Änderungen die Nachfrage in touristischen Märkten wie Bangkok und Miami über die Osterferien verstärkt bedient werden. Der Airbus A380 wird daher zunächst auf diesen Strecken eingesetzt, bevor er in den letzten Aprilwochen nach Nordamerika fliegt. Diese Umplanung folgt einer bereits Ende 2024 angekündigten Anpassung der Kapazitäten, bei der Lufthansa die touristischen Märkte stärker berücksichtigt. Die Fluggesellschaft passt ihre Flugpläne weiterhin flexibel an die aktuelle Nachfrage an.

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