Juli 29, 2026

Weitere Artikel aus der Rubrik

Juli 29, 2026

Lufthansa-Konzern leitet Stellenabbau und Zentralisierung ein

Der Deutsche Lufthansa-Konzern steht vor einer betrieblichen Umstrukturierung, die erhebliche personelle und organisatorische Veränderungen in der Verwaltung mit sich bringt. Bis zum Jahr 2030 sollen in den administrativen Bereichen des Unternehmens insgesamt etwa 4.000 Arbeitsplätze abgebaut werden. Das Transformationsprogramm sieht vor, bei der Kernmarke Lufthansa Airlines sowie in zentralen Konzernfunktionen betriebliche Abläufe effizienter zu gestalten und Kosten zu senken. Dazu hat das Management im Rahmen des Programms New Ways ein Freiwilligenprogramm auf den Weg gebracht, das im ersten Schritt den Abbau von rund 550 Vollzeitstellen vorsieht. Parallel dazu plant der Konzern eine stärkere Bündelung operativer Funktionen wie Vertrieb und Netzwerkplanung über die verschiedenen Konzerngesellschaften hinweg. Diese Neuausrichtung geht mit einer Dezentralisierung von Aufgaben einher, was zu einer deutlichen Reduzierung der Personalressourcen am Hauptstandort Frankfurt am Main führen wird. Das Restrukturierungsprogramm New Ways und die Abfindungsangebote Um den geplanten Abbau von Personal sozialverträglich zu gestalten, stützt sich der Konzern zunächst auf freiwillige Abgänge der Beschäftigten. Das Programm New Ways richtet sich speziell an Angestellte in den Verwaltungseinheiten der Kernmarke sowie in übergeordneten Holdingstrukturen. Es umfasst zwei unterschiedliche Modelle für das Ausscheiden aus dem Unternehmen. Zum einen werden klassische Aufhebungsverträge angeboten, die eine finanzielle Abfindung auf der Grundlage der bisherigen Betriebszugehörigkeit und Vergütungsstufe beinhalten. Zum anderen beinhaltet das Programm die Option einer Aufhebungsvereinbarung mit einer unwiderruflichen, bezahlten Freistellung. Während dieser Freistellungsphase wird den betroffenen Mitarbeitenden die Möglichkeit eingeräumt, eine Nebentätigkeit außerhalb des Lufthansa-Konzerns aufzunehmen. Durch diese Regelung soll Anreize für einen zügigen Wechsel in neue Beschäftigungsverhältnisse geschaffen werden, ohne dass das bisherige

weiterlesen »

Flughafen London-Gatwick führt Roboter-Parkservice ein

Der Flughafen London-Gatwick nutzt in Zusammenarbeit mit dem französischen Technologieunternehmen Stanley Robotics ein vollautomatisiertes Parksystem für Passagiere. Bei diesem Verfahren stellen Autofahrer ihr Fahrzeug in einer von mehreren Übergabeboxen im Langzeitparkbereich ab, bestätigen ihre Buchung digital an einem Terminal und nehmen ihren Fahrzeugschlüssel mit. Anschließend wird der Pkw von elektrisch betriebenen Transportrobotern namens Stan an den Reifen angehoben und autonom auf ein gesichertes, für den normalen Fußgängerverkehr gesperrtes Areal befördert. Das System wurde im Langzeitparkbereich des Süd-Terminals installiert, von wo aus Passagiere zu Fuß oder mit Shuttlebussen zum Terminal gelangen. Die Einführung des Roboter-Parkdienstes geht auf mehrjährige Testphasen zurück, die bereits am Flughafen Lyon-Saint Exupéry sowie bei mehreren europäischen Automobilherstellern durchgeführt wurden. Durch die präzise, softwaregesteuerte Platzierung der Fahrzeuge entfällt der Sicherheitsabstand, der beim manuellen Einparken zum Öffnen der Autotüren benötigt wird. Dies ermöglicht eine verdichtete Anordnung der Autos und erhöht die Lagerkapazität auf bestehenden Parkflächen um bis zu 50 Prozent, ohne dass bauliche Erweiterungen oder neue Parkbauten erforderlich sind. Die Rückgabe erfolgt automatisiert, indem das System die hinterlegten Flugdaten der Reisenden abgleicht und das Fahrzeug rechtzeitig zur Ankunft wieder in der Übergabebox bereitstellt. Für den Flughafenbetreiber stellt das System eine Möglichkeit dar, die Effizienz der bestehenden Infrastruktur zu steigern und personalintensive Dienstleistungen wie klassische Valet-Parkdienste zu reduzieren. Durch den Entfall der Schlüsselabgabe verbleibt das Fahrzeug im physischen Zugriff des Besitzers, was Diebstahl- und Beschädigungsrisiken während der Abwesenheit verringern soll. Ergänzend erfasst der Roboter das Fahrzeug bei der Übernahme mittels Laser-Scannern, um bestehende Vorschäden digital zu dokumentieren und spätere Haftungsansprüche

weiterlesen »

Restrukturierung von Sata: Azoren bereiten Schuldenumwandlung vor dem Verkauf vor

Die Regionalregierung der Azoren plant eine grundlegende Entlastung der Fluggesellschaft Sata Internacional, um das Unternehmen für private Investoren attraktiver zu machen. Durch die Umwandlung von Verbindlichkeiten in Höhe von 160 Millionen Euro in Eigenkapital soll der überschuldete Carrier vor der Veräußerung bilanziell bereinigt werden. Hintergrund dieser Maßnahme sind Vorgaben der Europäischen Kommission, die den Verkauf einer Mehrheitsbeteiligung an der Tochtergesellschaft der Sata-Gruppe bis zum 31. Dezember 2026 zur Bedingung für frühere staatliche Restrukturierungshilfen gemacht hat. Neben finanzpolitischen Konsolidierungsschritten umfasst der Umstrukturierungsplan auch den Abbau sowie die interne Verlagerung von Arbeitsplätzen. Vorgeschichte und Auflagen der Europäischen Kommission Die wirtschaftliche Lage der Fluggesellschaft, die unter der Marke Azores Airlines internationale Verbindungen betreibt, ist seit Jahren von bilanzieller Schieflage geprägt. Bereits im Juni 2022 genehmigte die Europäische Kommission ein staatliches Beihilfepaket der portugiesischen Republik im Umfang von 453,25 Millionen Euro, um den Fortbestand der Unternehmensgruppe zu sichern. Diese Genehmigung war jedoch an strikte Auflagen gebunden. Dazu zählen die Abtrennung und der spätere Verkauf der Bodenabfertigungssparte sowie die Veräußerung einer Mehrheitsbeteiligung an der Tochtergesellschaft Sata Internacional. Ursprünglich sollte der Verkaufsprozess früher abgeschlossen sein. Nachdem ein erstes öffentliches Bieterverfahren, bei dem das Konsortium Atlantic Connect Group 17 Millionen Euro für einen 85-prozentigen Anteil bot, im Jahr 2024 ohne Vollzug blieb, verhandelte die portugiesische Regierung mit der Behörde in Brüssel über einen zeitlichen Aufschub. Im Januar 2026 bestätigte die Europäische Kommission die Verlängerung der Frist bis zum 31. Dezember 2026. Damit verbleibt der Regionalregierung ein begrenztes Zeitfenster, um die Privatisierung gemäß den wettbewerbsrechtlichen Vorgaben der Europäischen

weiterlesen »

Flydubai verbindet Budapest wieder mit Dubai

Die in den Vereinigten Arabischen Emiraten ansässige Fluggesellschaft Flydubai nimmt ab dem 31. Juli ihre Direktflüge zwischen dem Flughafen Dubai International (DXB) und dem Flughafen Budapest Liszt Ferenc (BUD) wieder auf. Die Strecke wird zunächst dreimal wöchentlich an den Wochentagen Mittwoch, Freitag und Sonntag bedient. Wie das Unternehmen mitteilte, soll das Angebot pünktlich zum Beginn des Winterflugplans am 25. Oktober 2026 auf eine tägliche Frequenz aufgestockt werden. Mit dieser Maßnahme reagiert der Anbieter auf die steigende Nachfrage im Städte-, Geschäfts- und Herkunftsreiseverkehr zwischen Mitteleuropa und der Golfregion. Die Verbindung wird im Rahmen des bestehenden Codeshare-Abkommens mit der Partnergesellschaft Emirates durchgeführt. Dadurch erhalten Fluggäste die Möglichkeit, durchgehende Flugscheine zu buchen, ihr Gepäck bis zum Zielort durchzuchecken und das Streckennetz von Flydubai mit Anschlussverbindungen nach Asien, Afrika und in den Nahen Osten zu nutzen. Auf der Route kommen Maschinen des Typs Boeing 737 zum Einsatz, die sowohl eine Business Class als auch eine Economy Class bieten. Flydubai hatte die Strecke in die ungarische Hauptstadt erstmals im Jahr 2021 eingerichtet und passt die Kapazitäten nun wieder an den regionalen Bedarf an. Die Wiederaufnahme reiht sich in eine Reihe von Streckenentscheidungen der Fluggesellschaft ein. In den vergangenen Monaten hatte Flydubai unter anderem wieder Flüge nach Aleppo in Syrien, Bangkok in Thailand sowie Benghazi in Libyen in ihren Flugplan aufgenommen. Für den Herbst ist zudem der Betriebsstart in Pokhara in Nepal angekündigt. Durch das Drehkreuz in Dubai versucht die Fluggesellschaft, Marktanteile im Umsteigerverkehr zwischen europäischen Sekundärmärkten und Zielen im Indischen Ozean sowie in Südostasien zu

weiterlesen »

Automatisierte Abfertigung im Hamburger Hafen: Aida testet digitalen Check-in für Passagiere

Die Rostocker Kreuzfahrtgesellschaft Aida Cruises erprobt am Cruise Center Steinwerder in Hamburg neue Verfahren zur Abfertigung von Passagieren. Am 23. Juli 2026 führten die Reisenden des Schiffs Aidaprima ihre Einschiffung im Rahmen eines Tests eigenständig an Automaten durch. Das System nutzt die Erfassung von Ausweisdokumenten sowie einen biometrischen Abgleich von Gesichtsdaten. Mit dieser Technologie sollen Abläufe im Hafenterminal neu strukturiert und Wartezeiten bei der Passagierabfertigung verändert werden. Ablauf und Funktionsweise der Abfertigungsterminals Im Terminalbereich des Cruise Centers Steinwerder wurden insgesamt 20 weiße Check-in-Terminals aufgestellt. Die Geräte sind mit Touchscreens, Scannern und Kamerasystemen ausgerüstet. Während des Einschiffungsvorgangs führen die Passagiere die einzelnen Schritte selbstständig am Bildschirm durch. Zu Beginn scannen die Reisenden ihr jeweiliges Reisedokument, wie etwa den Reisepass oder den Personalausweis. Anschließend nimmt die im Terminal integrierte Kamera ein digitales Foto der Person auf. Eine Software vergleicht das neu erstellte Bild biometrisch mit dem im Ausweisdokument hinterlegten Foto. Bei einer erfolgreichen Übereinstimmung der Daten wird die Identität des Passagiers bestätigt und der Vorgang im Abfertigungssystem fortgesetzt. Kooperation mit Lufthansa Industry Solutions Die Entwicklung der eingesetzten Terminals erfolgte über einen Zeitraum von zwei Jahren. Aida Cruises arbeitete hierbei mit dem IT-Dienstleistungsunternehmen Lufthansa Industry Solutions zusammen, das seinen Sitz in Norderstedt bei Hamburg hat. Ziel der Entwicklung war die Übertragung bekannter Self-Service-Konzepte aus dem Luftverkehr auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Seeschifffahrt. Für die Umsetzung in der Kreuzfahrtbranche waren technische Anpassungen erforderlich. Unter anderem mussten Einheiten zum Drucken und Codieren von Bordkarten direkt in die Automaten integriert werden. Zudem erforderte das Projekt die

weiterlesen »

Royal Air Maroc bindet vier neue europäische Regionalflughäfen an

Die staatliche marokkanische Fluggesellschaft Royal Air Maroc weitet ihren Flugbetrieb in Europa aus und nimmt vier neue Zielorte in ihr Streckennetz auf. Seit den Sommermonaten werden Bilbao und Alicante in Spanien, Verona in Italien sowie Lille in Nordfrankreich bedient. Die Strecken werden vorwiegend mit Schmalrumpfflugzeugen des Typs Boeing 737 geflogen, die neben dem Passagierverkehr auch Zusatzfracht im Unterdeck transportieren können. Ziel der Netzwerkanpassung ist die stärkere Anbindung regionaler Märkte in Europa an das Drehkreuz am Flughafen Casablanca, um Umsteigeverbindungen für die marokkanische Diaspora bereitzustellen und den Frachtverkehr Richtung Afrika auszubauen. Mit den neuen Destinationen deckt das Unternehmen spezifische regionale Verkehrsströme ab. Die Anbindung von Verona erhöht die Zahl der bedienten italienischen Flughäfen der Airline auf acht, während Lille als europäischer Knotenpunkt für den nordfranzösischen Raum und angrenzende Regionen fungiert. In Spanien ergänzen Bilbao und Alicante das bestehende Flugangebot zu den Großstädten Madrid und Barcelona. Die Kapazitäten auf den Strecken ermöglichen pro Flug die Mitnahme von bis zu drei Tonnen Frachtgut, das über das Drehkreuz Casablanca weiter auf Strecken nach Westafrika, Nordamerika und den Nahen Osten verteilt wird. Die Ausweitung der Frequenzen erfolgt in einem Marktumfeld, das auf den betroffenen Strecken durch intensiven Wettbewerb mit europäischen Low-Cost-Anbietern geprägt ist. Royal Air Maroc versucht, sich in diesem Segment durch die Kombination von Passagierbeförderung und Luftfrachtdienstleistungen zu behaupten. Das Unternehmen nutzt dabei die Nachfrage nach Transportkapazitäten für Industriegüter, Erzeugnisse der Automobilbranche sowie Pharmaprodukte, die aus den europäischen Exportregionen über Marokko auf den afrikanischen Kontinent geleitet werden. Branchenbeobachter verweisen jedoch auf die betriebswirtschaftlichen Herausforderungen

weiterlesen »

Tanken in Wien entfällt: Air India stellt Route nach Kanada auf Nonstopflüge um

Die indische Fluggesellschaft Air India verändert zum 1. August 2026 die Flugverbindungen zwischen der Hauptstadt Delhi und der kanadischen Metropole Toronto. Durch den Einsatz von Flugzeugen des Typs Boeing 787-9 entfällt der bisherige Zwischenstopp zur Betankung im österreichischen Wien auf der Flugstrecke nach Nordamerika. Diese operative Anpassung reduziert die Reisezeit auf der Route von derzeit rund 20 Stunden inklusive des Tankstopps auf etwa 17 Stunden. Zudem erhöht das Unternehmen die Flugfrequenz von aktuell fünf wöchentlichen Verbindungen wieder auf einen täglichen Betrieb. Voraussetzung für die Umsetzung bleibt die Verfügbarkeit der notwendigen Lufträume. Operative Routenänderung und Streckenprofil Die Flugverbindung zwischen Delhi und Toronto gehört zu den längsten Strecken im internationalen Netz von Air India. Bislang kam auf dieser Route das Flugzeugmuster Boeing 777-300ER zum Einsatz. Auf dem Weg Richtung Westen war aufgrund veränderter Flugrouten und hoher Treibstoffverbrennung ein technischer Zwischenstopp auf dem Flughafen Wien-Schwechat erforderlich, um das Flugzeug nachzutanken. Der Rückflug von Toronto nach Delhi wird hingegen bereits ohne Zwischenaufenthalt durchgeführt und nimmt eine reine Flugzeit von etwa 16 Stunden in Anspruch. Ab dem 1. August 2026 wird der Hinflug unter der Flugnummer 187 täglich um 1:45 Uhr Ortszeit in Delhi starten und Toronto um 9:30 Uhr Ortszeit am selben Tag erreichen. Der Rückflug mit der Flugnummer 188 hebt um 12:30 Uhr in Toronto ab und landet am darauffolgenden Tag um 14:05 Uhr in Delhi. Durch die Einsparung des Aufenthalts in Österreich verkürzt sich die Gesamtreisezeit in Richtung Kanada um knapp drei Stunden. Die Fluggesellschaft hat den Ticketverkauf für die angepassten Nonstopflüge

weiterlesen »

Reisezeit auf Österreichs Transitrouten: Urlauberwelle und Großveranstaltungen belasten den Straßenverkehr

Mit dem Beginn der Sommerferien in den deutschen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg steuert der Urlaubsverkehr auf österreichischen Transitstrecken am kommenden Wochenende auf seinen Höhepunkt zu. Wie der Automobilclub ARBÖ mitteilt, treffen rund 3,2 Millionen reisende Schülerinnen und Schüler aus Süddeutschland auf ein bereits hohes Verkehrsaufkommen im gesamten Alpenraum. Neben dem Transitverkehr in Richtung Italien und Westbalkan sorgen temporäre Straßensperren sowie regionale Großveranstaltungen für erhebliche Verzögerungen im untergeordneten Straßennetz. Hauptbetroffen sind die klassischen Achsen wie die Tauernautobahn (A10), die Pyhrnautobahn (A9) und die Brennerautobahn (A13). Besondere Reibungspunkte entstehen im Bundesland Tirol durch eine mehrstündige Vollsperrung der Fernpassstraße (B179) am Samstag, dem 1. August. Aufgrund angemeldeter Bürgerversammlungen in den Bezirken Reutte und Imst bleibt die Verbindung zwischen 09:45 Uhr und 12:00 Uhr für den gesamten Durchgangsverkehr geschlossen. Da zeitgleich auch die Hahntennjochstraße (L246) nicht befahrbar ist und lokale Nebenstraßen ausschließlich für den Quell- und Zielverkehr freigegeben sind, entfallen unmittelbare Ausweichrouten. Der Fernverkehr aus Süddeutschland wird angehalten, großräumig über die Inntalautobahn (A12), die Rheintalautobahn (A14) oder die Seefelder Straße (B177) auszuweichen. Zusätzlich zum Transitverkehr führen regionale Ereignisse zu punktuellen Kapazitätsgrenzen. In Kärnten sorgt der 81. Villacher Kirchtag mit umfangreichen Straßensperren in der Innenstadt für Behinderungen auf der Südautobahn (A2) sowie den Zufahrtsstraßen rund um den Raum Villach. Im Großraum Wien werden am Wochenende Verzögerungen auf der Donauuferautobahn (A22) und der Südosttangente (A23) erwartet, ausgelöst durch das Musikfestival „Isle of Summer“ auf der Donauinsel mit rund 18.000 Besuchern am Samstag sowie das darauffolgende Meisterschaftsspiel der Fußball-Bundesliga zwischen dem SK Rapid und dem SCR Altach

weiterlesen »