Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Anleihe: Wizz Air organisiert sich 500 Millionen Euro

Die Wizz Air Holdings Plc beschafft sich auf dem Kapitalmarkt 500 Millionen Euro. Die Anleihe wird mit 1,35 Prozent verzinst und ist im Jahr 2024 fällig. Das Papier kann noch bis zum 19. Jänner 2021 gezeichnet werden. Der Konzern teilte mit, dass die Anleihe bereits mehrfach überzeichnet ist. „Wir freuen uns Ihnen unser Angebot für Debütanleihen vorstellen zu können, das den Zugang von Wizz Air zu alternativen Finanzierungsmärkten zu äußerst attraktiven Preisen demonstriert. Der Erlös wird die bereits ausgezeichnete Liquiditätsposition von Wizz Air weiter stärken und eine kontinuierliche Flexibilität bieten, um auf Wachstumschancen zu reagieren, sowie zusätzliche finanzielle Belastbarkeit“, so Konzernchef József Váradi.

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Basel: Air France reaktiviert Paris-CDG-Anbindung

Der Flughafen Basel-Mulhouse ist ab 18. Jänner 2021 wieder an das Air-France-Drehkreuz Paris-Charle de Gaulle angeschlossen. Das SkyTeam-Mitglied wird jedoch vorerst nur dreimal wöchentlich fliegen. Zum Einsatz kommen Regionaljets des Typs Embraer 170. Diese werden an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag und Samstag zwischen den beiden Städten pendeln. Air France beabsichtigt die Route baldigst möglich aufzustocken. Derzeit dämpfen die Einreise- und Quarantänebestimmungen der verschiedensten Staaten die Nachfrage.

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Wizz Air Abu Dhabi verscheuert Tickets um 25 Cent

Der Billigflieger Wizz Air Abu Dhabi verscheuert derzeit Tickets zwischen Athen und Abu Dhabi um nur umgerechnet 25 Cent (1 AED). Laut Mitteilung des Carriers werden 2021 Flugscheine zu diesem Preis angeboten. Statt mit sechs A321 wird der Ableger vorerst mit nur zwei Einheiten dieses Typs an den Start gehen. Zunächst wird man ab Abu Dhabi nach Athen, Thessaloniki, Eriwan, Odessa, Kutaisi, Larnaca und Alexandria fliegen. Der Erstflug ist nach mehreren Verschiebungen für den 18. Jänner 2021 angekündigt.

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Air France baut Überseeangebot aus

Das Skyteam-Mitglied Air France wird im Sommerflugplan 2021 die französischen Überseegebiete häufiger anfliegen. Das Unternehmen wird Flüge zwischen der französischen Karibik (Pointe-à-Pitre in Guadeloupe und Fort-de-France in Martinique), Französisch-Guayana (Cayenne) und der Insel Reunion (Saint-Denis de La Réunion) sowie Paris-Charles de Gaulle durchführen, zusätzlich zu seinen Frequenzen von und nach Paris-Orly. Pro Woche werden bis zu 56 Flüge zwischen diesen Zielen und den beiden Pariser Flughäfen durchgeführt, die Verbindungen zum gesamten Kurz-, Mittel- und Langstreckennetz der Fluggesellschaft herstellen. Die Flüge werden von Boeing 777-200 und -300 durchgeführt, die mit Business-, Premium Economy- und Economy-Kabinen ausgestattet sind. Das Air-France-Überseeangebot auf einen Blick: Von / nach Pointe-à-Pitre: 18 wöchentliche Direktflüge 11 wöchentliche Direktflüge bei Abflug von Paris-Orly 7 wöchentliche Direktflüge bei Abflug von Paris-Charles de Gaulle Von / nach Fort-de-France: 14 wöchentliche Direktflüge 7 wöchentliche Direktflüge bei Abflug von Paris-Orly 7 wöchentliche Direktflüge bei Abflug von Paris-Charles de Gaulle Von / nach Cayenne: 10 wöchentliche Direktflüge 7 wöchentliche Direktflüge bei Abflug von Paris-Orly 3 wöchentliche Direktflüge bei Abflug von Paris-Charles de Gaulle mittwochs, freitags und sonntags ab 2. April 2021 Von / nach Saint-Denis de La Réunion: 14 wöchentliche Direktflüge 7 wöchentliche Direktflüge bei Abflug von Paris-Orly 7 wöchentliche Direktflüge ab Paris-Charles de Gaulle ab 6. April 2021

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UFO kritisiert Streit zwischen Condor und Lufthansa

Die Flugbegleitergewerkschaft UFO kritisiert den Zwist zwischen Lufthansa und Condor heftig. Die Arbeitnehmervertreter fordern die Regierung auf, dass diese unterbinden soll, dass Steuergeld „Kriegskasse“ genutzt werden soll. Hintergrund ist, dass der Kranich dem Ferienflieger das Abkommen über Zubringerflüge aufgekündigt hat und Condor nun vors Bundeskartellamt zieht. “Die Reisebranche ächzt weiterhin unter den massiven Folgen der Corona-Pandemie. Sowohl Condor als auch Lufthansa haben richtigerweise Unterstützungen erhalten, um am Markt bestehen bleiben zu können. Wenn Lufthansa nun diese Mittel dazu benutzt, andere Corona-Opfer aus dem Markt zu drängen, ist dies nicht tolerierbar”, zeigt sich Daniel Flohr, Vorsitzender der Unabhängigen Flugbegleiter Organisation. „Lufthanseaten haben mit Krisenverträgen ihren Beitrag geleistet. Genauso haben aber die Condorianer gleich zweimal massive Zugeständnisse gemacht und ihre Airline nach der Thomas-Cook-Pleite und dem faktischen Grounding durch Corona saniert. Flieger gegeneinander auszuspielen ist unsozial und schadet dem Arbeitsstandort Deutschland. Wir fordern das Management von LH, Condor aber auch das von Tui, der DFS und weiterer Player im deutschen Luftverkehr auf, nach Allianzen zu suchen. Notfalls muss hier die (Mit)eigentümerin Bundesrepublik genau hinschauen und vermittelnd eingreifen“. “Das Resultat sind teure Klagen, jahrelange Unsicherheit und Gefahr für viele deutsche tarifierte Arbeitsplätze, während Emirates, Ryanair und Co. bereitwillig den deutschen Markt erobern. Die Steuerzahler haben bereits für den Erhalt dieser Arbeitsplätze geleistet. Weder die öffentliche Hand noch die Mitarbeiter dürfen nun weiter strapaziert werden, weil Manager die Situation für einen Verdrängungskrieg ausnutzen. Wenn LH erfolgreich wäre, bestünde überdies eine wirkliche Marktübermacht des LH-Konzerns, welche von den Kartellbehörden ohnehin reguliert werden würde”, erklärt Rainer

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Ryanair will Boeing 737 Max zunächst ab UK einsetzen

Die Ryanair Group beabsichtigt die Maschinen des Typs Boeing 737 Max 200 zunächst ab dem Vereinigten Königreich einzusetzen. Unklar ist allerdings noch, ob diese auf dem AOC der irischen Ryanair DAC oder auf jenem der britischen Ryanair UK registriert werden. Eddie Wilson, Geschäftsführer der größten Konzernairline, Ryanair DAC, erklärte im Gespräch mit der irischen Rundfunkstation Newstalk: „Wir werden die Max in dieser Sommerflugplanperiode in Empfang nehmen und diese höchstwahrscheinlich zunächst in Großbritannien einsetzen“. Nähere Einzelheiten nannte der Manager allerdings nicht. Die Ryanair Group stockte gegen Ende des Vorjahres die Order auf 210 Boeing 737 Max 200 auf. Dabei handelt es sich um eine spezielle „Billigfliegervariante“ der 737 Max 8, die bislang nur von diesem Konzern und VietJet Air bestellt wurde. Derzeit rechnet Eddie Wilson damit, dass die ersten Maschinen im Frühjahr übergeben werden. Sechs Einheiten sind für die polnische Buzz bestimmt und tragen auch deren neue Livery. Es wird sich um die ersten Maschinen handeln, die im Farbenkleid des Ablegers auftreten. Auch sollen einige Boeing 737 Max 200 in der Livery von Malta Air auftreten. Insgesamt will die Ryanair Group im Laufe des Jahres 2021 rund 50 Maschinen übernehmen. Zuletzt stellte Konzernchef Michael O’Leary in Aussicht, dass Lauda Europe künftig nicht mehr mit Airbus A320, sondern mit Boeing 737 Max 200 fliegen könnte. Eine finale Entscheidung ist in diesem Zusammenhang allerdings noch nicht gefallen. Mit Airbus wurde jedenfalls bis dato kein Kaufvertrag abgeschlossen. Dem Vernehmen nach soll es an den Preisvorstellungen des Ryanair-Group-CEOs scheitern.

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Jet2 stellt den Flugbetrieb bis Ende März 2021 ein

Die britische Jet2 stellt aufgrund der von der Regierung des Vereinigten Königreichs erlassenen Reisebeschränkungen den Flugbetrieb ein. Das Unternehmen kündigte an, dass die nicht ganz freiwillige Pause bis zum 25. März 2021 andauern soll. Auch die Pauschalreiseangebote von Jet2 Holidays sind betroffen. Die Maßnahmen der britischen Regierung sind derzeit bis Mitte Feber 2021 befristet. Die Fluggesellschaft rechnet jedoch offensichtlich mit einer Verlängerung. Für Reisen nach dem 26. März gab Jet2 bekannt, dass ein Update veröffentlicht werden soll, sobald ein klareres Bild der Ereignisse vorliegt. Es ist die zweite durch die Pandemie verursachte vollständige Einstellung des Flugbetriebs von Jet2. Der Carrier hat alle Flugzeuge zwischen dem 17. März und dem 15. Juli 2020 vier Monate lang am Boden gelassen.

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Einreise: Deutschland anerkennt Antigen-Tests

Die Bundesrepublik Deutschland anerkennt nun auch Antigen-Testergebnisse für die Einreise aus so genannten Risikogebieten. Die Regierung verlangt seit 11. Jänner 2021, dass ein negativer Coronatest-Befund vorgelegt werden muss, der nicht älter als 48 Stunden ist. Alternativ kann die Untersuchung auch unmittelbar nach der Einreise vorgenommen werden. Deutschland führt damit eine Testpflicht ein. Diese entbindet jedoch nicht vom Antritt einer zehntägigen Quarantäne, aus der man sich frühestens am fünften Tag „freitesten“ kann. Es gibt je nach Bundesland auch einige Ausnahmen, die eine test- und quarantänefreie Einreise gestatten können. Das Robert-Koch-Institut definiert die in Deutschland für die Einreise anerkannten Untersuchungsmethoden wie folgt: PCR, LAMP, TMA sowie Antigen. Zu den Schnelltests schreibt das RKI: „Antigen-Teste zum direkten Nachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 werden grundsätzlich aus allen Ländern anerkannt, sofern sie die von der WHO empfohlenen Mindestkriterien für die Güte von SARS-CoV-2-Ag-Schnellteste erfüllen. Hierzu zählen Teste, die eine ≥80 Prozent Sensitivität und ≥97 Prozent Spezifität, verglichen mit PCR-Tests, erreichen“. Die Republik Österreich anerkennt seit 19. Dezember 2020 die – im direkten Vergleich mit PCR – wesentlich günstigeren Schnelltests für die Einreise. Allerdings entbindet auch in Österreich ein negativer Befund derzeit nicht von einer Quarantäne, aus der man sich frühestens nach fünf Tagen auf eigene Kosten freitesten kann. Es gibt auch einige Ausnahmen, die ohne Test und Quarantäne einreisen dürfen. Die Regierung kündigte allerdings auch an, dass die umstrittene Einreiseverordnung nochmals verschärft werden soll.

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PCR-Tests: Flughafen Wien senkt den Preis

Am Flughafen Wien wurden per 11. Jänner 2021 die Preise für PCR-Tests von 120 Euro auf 99 Euro gesenkt. Die Kosten sind noch weiterhin hoch, da es beispielsweise in Wien ein Großlabor gibt, das die gleiche Leistung für 59 Euro anbietet. Antigen-Schnelltest werden im Health Center Vienna Airport im Office Park 3 für 35 Euro angeboten. Auch dieser Preis liegt über jenem, der durchschnittlich in Apotheken verlangt wird. Allerdings ist am Flughafen ein ärztliches Attest inkludiert. In Apotheken erhält man lediglich ein Testprotokoll, da Atteste ausschließlich von Ärzten geschrieben werden dürfen.

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Spanien: Neugründung World2Fly bekommt ersten A330

Die vom spanischen Reisekonzern Iberostar neu gegründete Fluggesellschaft World2Fly wird in Kürze den ersten Airbus A330-300 einflotten. Dieser trägt die Seriennummer 1097 und wird als EC-LXR registriert, berichtet CH-Aviation.com. Im Dezember 2020 erklärte der Konzern, dass man zukünftig fabrikneue Airbus A350 betreiben wird. Man machte jedoch keine Angaben dazu, ob diese direkt vom Hersteller oder über eine Leasinggesellschaft bezogen werden. World2Fly soll primär im Auftrag des Reiseveranstalters Iberostar fliegen. Zum Auftakt stehen Destinationen in Lateinamerika und in der Karibik im Fokus.

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