Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Eurowings: Je drei neue Strecken ab Stuttgart und Düsseldorf

Die Fluggesellschaft Eurowings wird im Winterflugplan 2021/22 je drei neue Strecken ab Stuttgart und Düsseldorf auflegen. Den Auftakt macht Bergamo, das ab 31. Oktober 2021 viermal wöchentlich ab der Landeshauptstadt von NRW angeboten wird. Diese Route wurde in der Vergangenheit von Lauda bedient und ist eine Premiere im Eurowings-Flugplan, denn bislang hatte man das Ziel Bergamo nicht im Streckennetz. In dieser Region wurde bislang ausschließlich Malpensa angeflogen. Am 1. Dezember 2021 will Eurowings ab Stuttgart das Ziel Lulea aufnehmen und zweimal pro Woche anfliegen. Am 4. Dezember 2021 folgt Kiruna, das einmal wöchentlich im Flugplan steht. In selbiger Frequenz soll Marrakesch ab dem 5. Dezember 2021 ab Stuttgart angeboten werden. In Düsseldorf plant der Lufthansa-Ableger das Angebot um Tromso und Rovaniemi zu erweitern. Die zuerst genannte Stadt soll ab 4. Dezember 2021 zweimal wöchentlich bedient werden. Das finnische Ziel folgt am 5. Dezember 2021 und steht einmal pro Woche im Flugplan.

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Emirates setzt IATA-Travel-Pass auf Frankfurt-Flügen ein

Golfcarrier Emirates Airline akzeptiert nun auch auf Flügen von/nach Frankfurt am Main den IATA Travel Pass. Im April führte der Carrier diesen probeweise auf ausgewählten Routen ein und erweitert das „Netz“ nun auf zehn Destinationen. „Wir haben in den vergangenen Monaten unsere Projekte für die biometrische, kontaktlose und digitale Reise-Nachverfolgung weiter vorangetrieben, um unseren Kunden noch mehr Komfort und Sicherheit zu bieten: Von unserem biometrischen Pfad am Dubai International Airport (DXB) bis hin zu Initiativen wie dem IATA Travel Pass und der Integration in die Datenbanken der Gesundheitsbehörden – allesamt bieten vielfältige Vorteile wie ein besseres Kundenerlebnis, einen geringeren Papierverbrauch sowie mehr Effizienz und Zuverlässigkeit bei der Kontrolle von Reisedokumenten“, so Adel Al Redha, Chief Operating Officer bei Emirates. Emirates-Kunden, die zwischen Dubai und Frankfurt, London, Barcelona, Madrid, Istanbul, New York JFK, Moskau, Paris-Charles De Gaulle sowie Amsterdam fliegen, können ab sofort den IATA Travel Pass nutzen. Darüber lassen sich die neuesten COVID-19-bezogenen Reiseinformationen abrufen, einschließlich der Standorte von PCR-Testlaboren, sowie persönliche COVID-19-Reisedokumente wie den Impfnachweis verwalten. Passagiere auf diesen Flügen erhalten eine SMS und eine E-Mail mit dem Aktivierungscode und Anweisungen zum Herunterladen der IATA Travel Pass App.

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Wizz Air als Fußballcharter in Linz zu Gast

Linienmäßig fliegt der ungarische Lowcoster Wizz Air den Flughafen Linz-Hörsching nicht an. Am Dienstag war der Carrier mit der HA-LYK dennoch in Oberösterreich zu Gast. Durchgeführt wurde ein Charterflug im Auftrag des Fußballvereins FC Cluj. Unter der Flugnummer W6 803 flog der Airbus A320 am Dienstagnachmittag aus Cluj kommend nach Linz. Nach einem kurzen Aufenthalt ging es als W6 802 wieder zurück in die rumänische Stadt. An Bord befanden sich Sportler und Funktionäre des FC Cluj. Vor der Corona-Pandemie waren von Wizz Air durchgeführte Charterflüge sehr selten. Der Billigflieger hielt sich aus diesem Segment weitgehend heraus. Mitten in der Krise begann der Lowcoster sogar auf der Startseite der Homepage für Charter zu werben. Laut Geschäftsleitung nimmt man punktuell Aufträge an, um die Flotte besser auslasten zu können.

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Innsbruck sperrt Gastro und Geschäfte wieder auf

Am Flughafen Innsbruck wird ab Donnerstag wieder spürbar mehr Leben einkehren, denn die Geschäfte und die Gastronomie feiern ihr Comeback. Diese waren in den letzten Monaten aufgrund des geringen Passagieraufkommens und teilweise auch behördlicher Restriktionen geschlossen. Seit Ende Mai ist mit dem Beginn der Urlaubsflüge nach Griechenland, Italien und Spanien wieder Leben am Flughafen eingekehrt. Die Buchungslage der angebotenen Flüge zeigt, dass sich die Menschen nach Urlaub sehnen und die Angebote der Reiseveranstalter sehr gut angenommen werden. Ab 01. Juli 2021 können damit auch die Shops und Gastronomie am Flughafen wieder ihre Türen öffnen. Allen voran der kleine MPREIS-Supermarkt im Erdgeschoss des Terminals, der bereits im Juni seinen Betrieb langsam wiederaufgenommen hat und nun ab 01. Juli von Montag bis Sonntag – wie folgt – geöffnet ist: Montag bis Freitag 10:00-17:00 Uhr, Samstag 10:00-18:30 Uhr und Sonntag 07:30-17:30 Uhr. „Von der Wiedereröffnung unserer Filiale am Flughafen profitieren nicht nur die Passagiere und BesucherInnen des Flughafens, sondern auch die Bevölkerung, die in der Nähe wohnt und sich beispielsweise auch am Sonntag mit unseren Produkten versorgen möchte. Wir freuen uns daher sehr, dieses Angebot wiederaufnehmen zu können“, so David Mölk, Geschäftsführer von MPREIS. Auch der Bäcker Ruetz öffnet vorerst wieder am Wochenende von 06:00 bis 16:00 Uhr (Samstag und Sonntag). Das Flughafenrestaurant Fly Inn sorgt an den Wochentagen Montag, Mittwoch, Freitag sowie Samstag und Sonntag (ab 10:00 Uhr) für das leibliche Wohl seiner Gäste, und der Travel Value Shop (nach der Sicherheitskontrolle) ermöglicht Shopping für die Passagiere vor dem Abflug. Der stv.

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Lufthansa wirbt mit Special Livery für Comeback der Langstrecke

Lufthansa hat dem Airbus A350-900 mit der Registrierung D-AIXP eine Sonderlackierung verpasst. Das Langstreckenflugzeug trägt nun die Schriftzüge „Lufthansa & You“ sowie „#Together Again“. Damit will der Carrier auf das Comeback der Branche aufmerksam machen. In den nächsten Wochen und Monaten will die größte Fluggesellschaft Deutschlands den Interkontinentalverkehr wieder stark ausbauen. Besonders zwischen Europa und den Vereinigten Staaten soll das Angebot wieder auf etwa 90 Prozent der Kapazität, die man vor der Pandemie hatte, angehoben werden. Mit der Special Livery will man diese zusätzlich bewerben. Lufthansa teilte mit, dass die D-AIXP im neuen Farbenkleid erstmals am Mittwoch zum Einsatz kommt. Dabei soll das Langstreckenflugzeug von Frankfurt am Main nach Los Angeles und wieder zurück fliegen.

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Türkei: Atlasglobal wird endgültig aufgelöst

Die türkische Fluggesellschaft Atlasglobal ist schon lange nicht mehr geflogen. Nun ordnete ein Gericht die Liquidation des Carriers an. Das Unternehmen musste im Feber 2020 – also noch vor der Corona-Pandemie in Europa – Insolvenz anmelden. Im Spätherbst des Jahres 2019 geriet Atlasglobal in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten. Im November 2019 wurde der Flugbetrieb eingestellt, jedoch einige Wochen später in stark reduziertem Umfang wiederaufgenommen. Im Feber 2020 musste die Fluggesellschaft mit Sitz in Istanbul dann Insolvenz anmelden. Nun ordnete das zuständige Handelsgericht die endgültige Liquidation von Atlasglobal an. Der Erlös aus Veräußerungen und Auktionen soll den Gläubigern ausbezahlt werden. Laut lokalen Medien befinden sich unter diesen rund 2.000 Mitarbeiter, deren Löhne schon länger nicht mehr ausbezahlt wurden. Türkischen Medienberichten zufolge ordnete das Handelsgericht erster Instanz Bakırköy am 17. Juni 2021 die Liquidation des Nachlasses der verstorbenen Fluggesellschaft an, die von der Istanbuler Handelskammer und der Direktion für Vollstreckung und Insolvenz von Bakırköy überwacht wird. Alle Erlöse werden an die Gläubiger ausgeschüttet, darunter fast 2.000 Arbeitnehmer, die Lohnrückstände haben.

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Aus für Betreibergesellschaft von Tempelhof und Tegel

In Berlin endete am Montag ein Stück Luftfahrtgeschichte, denn die Betreibergesellschaft der Flughäfen Tempelhof und Tegel hat die letzte Aufsichtsratssitzung abgehalten und die Verschmelzung der Berliner Flughafen-Gesellschaft auf die Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH beschlossen. Mit Bedauern und Trauer nahm der BFG-Aufsichtsrat zudem zur Kenntnis, dass der langjährige Flughafenchef von Tegel, Prof. Robert Grosch, am 23. Juni 2021 im Alter von 90 Jahren verstorben ist. Die Berliner Flughafen-Gesellschaft wurde 1924 gegründet und sollte laut ihrer ersten Satzung dem „Ausbau und Betrieb des Flughafens auf dem Tempelhofer Feld und anderer Luftverkehrseinrichtungen in Berlin“ dienen. Sie betrieb bis 2008 den Flughafen Tempelhof und bis 2020 auch den Flughafen Tegel. Die BFG war seit 2003 eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB). Aufsichtsratsvorsitzender war seit 2017 Gerry Woop, Staatssekretär für Europa in der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Er vertrat die BFG im Aufsichtsrat der FBB. Am 8. November 2020 startete mit einer Air-France-Maschine das letzte Flugzeug in Tegel, danach wurde der Flughafen in einen Schlummerzustand versetzt, die BFG wurde von der Betriebspflicht befreit. Am 4. Mai 2021 erlosch die Betriebserlaubnis endgültig. Die Berliner Flughafen-Gesellschaft hat damit ihre Bestimmung verloren. Das Flughafengelände mit seinen 130 Gebäuden und Anlagen wird komplett bis Anfang August 2021 an die Eigentümer, das Land Berlin und den Bund, zurückgegeben. Gerry Woop, Vorsitzender des BFG-Aufsichtsrates: „Mit der anstehenden Verschmelzung der Berliner Flughafen-Gesellschaft mbH geht nach fast 100 Jahren eine Unternehmensgeschichte des Flugwesens in Berlin zu Ende. Die Geschichte der Berliner Flughafen-Gesellschaft reicht von den Anfängen der zivilen Luftfahrt

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Das ist die neue Premium-Economy-Class von Swiss

Ab dem vierten Quartal 2021 werden zwölf Boeing 777-300ER von Swiss sukzessive mit der neuen Premium-Economy-Class ausgerüstet. Bis zum Start des Sommerflugplans 2022 soll dieses Produkt auf der gesamten Langstreckenflotte angeboten werden. Preislich wird die neue Klasse in etwa 250 bis 350 Franken über der Economyclass liegen. „Wir freuen uns, mit der Einführung der Premium Economy Class dem steigenden Bedürfnis nach mehr Privatsphäre, Komfort und Individualität entgegenzukommen. Zudem stärken wir mit diesem neuen Angebot unsere Premium-Positionierung im wachsenden Freizeitreisebereich“, erklärt Swiss-Chef Dieter Vranckx. Pro Boeing 777-300ER wird Swiss 24 Premium Economy Sitze der neuen Sitzgeneration des Herstellers ZIM anbieten. Der Sitz ist in eine Hartschale integriert und lässt sich mühelos verstellen, ohne dass Mitreisende in der Reihe dahinter beeinträchtigt werden. Im Vergleich zur Economy Class ist der Sitz breiter: Statt 43,4 cm beträgt die Breite zwischen 46 und 48 cm. Der Sitzabstand beträgt 99 cm statt 78,7 cm, was die Beinfreiheit deutlich erhöht. Auch lässt sich der neue Premium Economy Sitz weiter zurücklehnen. Er ist zudem mit einer ausklappbaren Beinstütze ausgestattet. Die Sitzbezüge werden vom Berner Unternehmen Lantal produziert. Für mehr Komfort erhalten Fluggäste der Premium Economy Class zudem ein Reise-Necessaire aus nachhaltigen Materialien. Sie erhalten ebenfalls einen hochwertigen, geräuschreduzierenden Kopfhörer, der das Film- oder Musikerlebnis auf dem 15,6-Zoll-Monitor weiter steigert. Persönliche Leselampen spenden auf Nachtflügen Licht, elektronische Geräte können mittels eigenem USB-A-Anschluss am Platz aufgeladen werden. „Die Premium Economy Class ist prädestiniert für bisherige Fluggäste der Economy Class, die ihr Reiseerlebnis aufwerten und von den Annehmlichkeiten profitieren möchten, wie

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Verspätungen: Airlines verfallen wieder in alte Muster

Verspätungen und Streichungen sind wohl das größte Ärgernis, das Fluggesellschaften ihren Passagieren fabrizieren können. Das Fluggastrechteportal Airhelp stellte fest, dass viele Airlines trotz reduziertem Flugbetrieb wieder in alte Muster verfallen. Im Mai 2019 waren mehr als 2,8 Millionen Fluggäste von Flugausfällen oder Verspätungen betroffen. Ob es trotz Corona und den damit verbundenen Einschränkungen in diesem Jahr ähnlich aussieht, hat AirHelp untersucht. Dafür hat die Organisation für Fluggastrechte die aktuellen Flugdaten von Mai 2021 analysiert und mit den Statistiken aus 2019 verglichen. Wie die Analyse zeigt, müssen Reisende auch dieses Jahr wieder mit Problemen rechnen. Bei einer Kennziffer befinden sich die Airlines sogar auf dem gleichen Niveau wie 2019. Dass die Reisebranche gerade erst wieder Fahrt aufnimmt, zeigt der Blick auf die Anzahl an Flügen. Mit rund 16.000 Flügen heben weltweit aktuell fünfmal weniger Flugzeuge ab als noch vor zwei Jahren. Das spiegelt sich in der Folge auch in der Summe der Passagiere wider, die von Verspätungen und Ausfällen betroffen sind. Während im Mai 2019 mehr als 2,8 Millionen Passagiere ihr Ziel nicht wie geplant erreichen konnten, waren es vergangenen Monat rund 151.000 Personen. Im Vergleich zu der Anzahl der gesamten Passagiere sind dies jedoch 12,6 Prozent. Das bedeutet, dass im Mai 2021 mehr als jeder achte Fluggast von Verspätungen oder Ausfällen betroffen war. “Mit dem Wiederaufleben des Reisebetriebs kehren auch die Flugprobleme zurück. Zunächst könnte man dabei annehmen, dass hier eine Verbesserung in Sicht ist, denn 2019 waren 28 Prozent aller Passagiere von Problemen betroffen. Mit einem Anteil von aktuell

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Fotogalerie: DFB-Team mit Klasjet in Nürnberg gestartet

Mit einer Boeing 737-500 von Klasjet ist die deutsche Fußball-Nationalmannschaft am Montag in Nürnberg in Richtung London gestartet. Das Team wird am Dienstag im Wembley-Stadion auf England treffen. Für die Anreise und Rückkehr bei Spielen im Ausland nutzen die Fußballer den Flughafen der Metropolregion Nürnberg. Ihr EM-Quartier „Home Ground“ befindet sich rund 20 Kilometer entfernt bei Adidas in Herzogenaurach.

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