Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Tieffliegende Frachtmaschine reißt Dachziegel ab: Anwohner in Beek betroffen

Ein Anwohner in Beek, nahe dem Maastricht Aachen Airport (MST) in den Niederlanden, erlitt am Montagabend erheblichen Sachschaden, als eine Turkish Cargo Boeing 777 im Landeanflug hunderte Dachziegel von seinem Schuppendach riss. Der Tiefflieger, eine Frachtmaschine mit der Registrierung TC-LJL aus Miami, verursachte durch die starken Luftwirbel ihrer Triebwerke einen enormen Schaden. Nach Angaben des betroffenen Anwohners, Peter Op ’t Veld, hörte er einen „riesigen Lärm“, bevor er seinen Hof mit zersplitterten Dachziegeln bedeckt vorfand. Schätzungen zufolge wurden zwischen 200 und 300 Dachziegel vom Schuppendach gerissen, wodurch mehrere Löcher entstanden und das Gebäude einsturzgefährdet wurde. Der Vorfall ist am Maastricht Aachen Airport kein Einzelfall: Die Flughafensprecher bestätigten, dass solche durch starke Luftwirbel (Vortices) verursachten Schäden zehn bis 15 Mal pro Jahr vorkommen, insbesondere bei Tiefflügen. Der Flughafen reagierte umgehend auf die Meldung und schickte einen Dachdecker, doch die Reparaturen konnten aufgrund der Dunkelheit und des Regens nicht sofort durchgeführt werden. Ein zweiter Versuch am Dienstag scheiterte an der Höhe und der Instabilität des beschädigten Daches. Ironischerweise nimmt Peter Op ’t Veld seit dem Sommer an einem Forschungsprojekt zu flugzeuginduzierten Wirbeln teil, wofür Messgeräte auf seinem Dach installiert sind. Eine Auswertung der Flugdaten ergab, dass die türkische Frachtmaschine zwei Landeversuche unternahm. Beim zweiten, niedrigeren Anflug überflog das Flugzeug das Wohnhaus in einer Höhe von nur etwa 400 Fuß (ca. 120 Meter). Die Flughafenvertreter sagten zu, gemeinsam mit dem Eigentümer den Schaden zu bewerten und zu beheben.

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ITA Airways erhält Airbus A220-300 von Aviation Capital Group

Die italienische Fluggesellschaft ITA Airways hat einen Schritt in ihrer ambitionierten Flottenmodernisierungsstrategie vollzogen: Das Unternehmen nahm den ersten von insgesamt 20 bestellten Airbus A220-300 vom US-amerikanischen Leasinggeber Aviation Capital Group (ACG) in Empfang. Diese Auslieferung, die erste aus dem 2022 platzierten Auftrag von ACG bei Airbus, markiert den Beginn einer Phase der raschen Verjüngung der Flotte. Die Indienststellung dieser hochmodernen Flugzeuge soll die italienische Airline ihrem erklärten Ziel näherbringen, bis 2027 über eine der jüngsten und standardisiertesten Flugzeugflotten Europas zu verfügen. ITA Airways, die Nachfolgerin der früheren Alitalia, setzt konsequent auf eine reine Airbus-Flotte. Die nun erfolgte Übernahme des A220-300 aus dem kanadischen Mirabel reiht sich ein in eine Serie strategischer Lieferungen, zu denen unter anderem die Modelle A350-900, A330-900neo, A320neo, A321neo und die kleinere Variante A220-100 gehören. Die Auslieferung von ACG umfasst zunächst fünf A220-300 in den kommenden Monaten und dient als wichtiger Impuls für die operative Umgestaltung der Kurz- und Mittelstreckennetze. Die neue Flottenstruktur von ITA Airways Das Management von ITA Airways hat das Ziel ausgegeben, bis 2027 rund 90 Prozent der gesamten Flotte aus Flugzeugen der neuen Generation zu bilden. Diese Strategie der Vereinheitlichung auf den Hersteller Airbus bringt erhebliche betriebliche Vorteile mit sich, etwa in Bezug auf Wartung, Pilotenschulung und Ersatzteilhaltung. Die Konzentration auf die Airbus-Familie (A220, A320neo-Familie und A330/A350) ermöglicht eine vereinfachte und kohärente Steuerung der gesamten Flugzeugflotte. Der Airbus A220-300 ist hierbei für die kurz- und mittelstreckigen Feeder-Routen konzipiert und ergänzt ideal die Kapazitäten der A320neo-Familie. Während die A320-Varianten die Hauptrouten innerhalb Europas und

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KLM verdoppelt Frequenz Ljubljana-Amsterdam im Sommer 2026

KLM Royal Dutch Airlines baut ihre Verbindung zwischen dem Flughafen Ljubljana (LJU) und dem Drehkreuz Amsterdam Schiphol (AMS) im Sommerflugplan 2026 deutlich aus. Die Fluggesellschaft wird die Strecke mit einem zusätzlichen täglichen Flug verstärken und damit die Frequenz von derzeit einem auf zwei tägliche Flüge verdoppeln. Die Erweiterung zielt darauf ab, Passagieren aus Slowenien eine bessere Erreichbarkeit des globalen KLM-Netzwerks zu ermöglichen und Geschäftsreisen effizienter zu gestalten. Der bestehende tägliche Abflug um 12:35 Uhr wird durch einen neuen Morgenflug um 6:00 Uhr ergänzt, sodass Passagiere bereits kurz vor 8:00 Uhr in Amsterdam ankommen. Der Rückflug wird um einen Abendflug um 21:00 Uhr erweitert, zusätzlich zum bisherigen Vormittagsflug. Diese neuen Flugzeiten mit frühem Abflug und spätem Rückflug optimieren die Tagesplanung, insbesondere für Geschäftsreisende, und verbessern die Anschlussmöglichkeiten zu über 160 Zielen im KLM-Netzwerk. Auf der Strecke werden Flugzeuge vom Typ Embraer E175 (88 Sitze) und Embraer E190 (100 Sitze) eingesetzt. Razvan Radut, Country Sales Manager von Air France und KLM, betonte, dass der erweiterte Flugplan slowenischen Passagieren den Zugang zu Metropolen in Europa und der Welt so einfach wie nie zuvor mache. Passagiere profitieren nun von noch besseren Anschlussmöglichkeiten zu Langstreckenzielen, beispielsweise in Nordamerika (Atlanta, New York, Los Angeles) und Asien (Bangkok, Peking). Auch beliebte südamerikanische Destinationen wie Lima und Santiago sowie die karibischen Inseln Aruba und Curaçao, die zum Königreich der Niederlande gehören, sind nun komfortabler erreichbar. Die Frequenzerhöhung stärkt die Präsenz der Air France-KLM-Gruppe in Slowenien, die bereits tägliche Flüge zwischen Ljubljana und Paris mit Air France anbietet. Diese

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Schwerer Arbeitsunfall am Flughafen Dallas/Fort Worth: Bodenmitarbeiter von rollendem American Airlines Jet erfasst

Am Dallas/Fort Worth International Airport (DFW) ereignete sich ein schwerer Arbeitsunfall, bei dem ein Bodenmitarbeiter von einem anrollenden Großraumflugzeug der American Airlines erfasst wurde. Der tragische Vorfall, der sich beim Rollen eines Boeing 787 Dreamliners in Richtung Gate zutrug, wurde durch Aufnahmen dokumentiert, die in sozialen Medien geteilt wurden. Nach Berichten von Luftfahrt-Insidern befindet sich der verletzte Mitarbeiter in einem Krankenhaus und liegt auf der Intensivstation. Die genauen Umstände, die dazu führten, dass der Angestellte in den Bewegungspfad des Flugzeugs geriet, sind Gegenstand laufender Untersuchungen. Der Vorfall unterstreicht die inhärenten Risiken, die mit der Bodenabfertigung auf einem der verkehrsreichsten Flughäfen der Vereinigten Staaten verbunden sind. Das DFW-Drehkreuz von American Airlines ist ein Komplex, in dem täglich Hunderte von Flugbewegungen stattfinden, was höchste Präzision und strikte Einhaltung der Sicherheitsprotokolle erfordert. Der Hergang des Unglücks Das Unglück ereignete sich, als das American Airlines Großraumflugzeug, eine Boeing 787, nach der Landung in Dallas/Fort Worth auf dem Weg zum Terminal war. Das Video, das den Vorfall festhielt, zeigt, wie der sogenannte „Wing Walker“ von der rollenden Maschine erfasst wird. Der Begriff „Wing Walker“ (Flügel-Einweiser) bezieht sich in diesem Kontext auf Bodenpersonal, dessen Aufgabe es ist, Flugzeuge während des Rollens, des Zurückstoßens (Pushback) oder beim Einparken in die endgültige Parkposition zu begleiten. Ihre primäre Funktion ist es, als zusätzliche Augen für die Cockpitbesatzung zu dienen, um sicherzustellen, dass die Flügel, das Heck oder andere Teile des Flugzeugs nicht mit am Boden befindlichen Objekten, Fahrzeugen oder anderen Personen kollidieren. Dies ist auf den stark frequentierten und

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Lufthansa Group kooperiert mit Klarna und Adyen für flexible Zahlungsoptionen

Die Lufthansa Group, Europas größte Airline-Gruppe, hat eine neue strategische Partnerschaft mit der Digitalbank Klarna und der Finanztechnologieplattform Adyen bekannt gegeben. Ziel der Kooperation ist es, den Kunden der Lufthansa Group ab Mitte November flexible Zahlungsoptionen für Flugbuchungen anzubieten. Die Zahlungsabwicklung basiert auf der globalen Infrastruktur von Adyen, während Klarna die Finanzierungslösungen bereitstellt. Kunden in den Kernmärkten Deutschland, Österreich, Belgien und der Schweiz sowie in weiteren wichtigen Regionen erhalten dadurch zusätzliche Wahlmöglichkeiten beim Bezahlen ihrer Reisen. Neben der herkömmlichen Sofortzahlung können Reisende künftig die Optionen „Später bezahlen“ nutzen, um Flüge sofort zu buchen und erst nach einer festgelegten Frist zu begleichen, oder „Finanzierung“, um die Kosten höherwertiger Buchungen über einen längeren Zeitraum zu verteilen. Oliver Schmitt, Geschäftsführer des Lufthansa Group Digital Hangar, unterstrich, dass die Partnerschaft das kontinuierliche Engagement der Airline für kundenorientierte Innovationen belege. Durch die Nutzung digitaler Kompetenzen und der Zusammenarbeit mit Klarna und Adyen soll den Kunden mehr Transparenz, Komfort und Kontrolle über ihren Bezahlvorgang geboten werden. David Sykes, Chief Commercial Officer bei Klarna, ergänzte, dass Reisen eine der wichtigsten Investitionen seien und die flexibleren Methoden den Buchungsprozess erleichtern sollen. Die Einführung der neuen Zahlungsmodelle beginnt in den Heimatmärkten der Lufthansa Group und soll bis zum Ende des zweiten Quartals 2026 auf alle Netzwerkfluggesellschaften, namentlich Lufthansa, Austrian Airlines, Swiss und Brussels Airlines, ausgeweitet werden. Die Kooperation wird von der Branche als ein wichtiger Schritt zur Modernisierung des Buchungserlebnisses und zur Anpassung an die gestiegenen Kundenerwartungen an flexible Kaufabwicklungen gewertet.

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Studie zur Gepäckzuverlässigkeit: JetBlue gilt als sicherster Carrier, American Airlines schneidet am schlechtesten ab

Angesichts der bevorstehenden Weihnachtsreisezeit hat eine neue Studie von AirAdvisor die Gepäckzuverlässigkeit der größten US-Fluggesellschaften untersucht. Die Analyse, basierend auf Daten des US Department of Transportation (DOT) von Juni 2024 bis Juni 2025, identifiziert JetBlue Airways als den zuverlässigsten Carrier in den Vereinigten Staaten, während American Airlines das höchste Risiko für verspätetes oder verlorenes Gepäck aufweist. Die „2025 Baggage Reliability Ranking“ bewertete die zehn größten US-Airlines anhand von fünf Schlüsselfaktoren, darunter die Rate an falsch behandeltem Gepäck, die Entwicklung der Performance im Jahresvergleich sowie die Transparenz bei der Sendungsverfolgung. JetBlue führt die Rangliste an, mit nur 3,4 falsch gehandhabten Gepäckstücken pro 1.000 Passagiere und punktet mit starken digitalen Tracking-Tools. Allegiant Air weist zwar mit 1,5 pro 1.000 die niedrigste Fehlerquote auf, hat aber Mängel bei der Echtzeit-Transparenz für Passagiere. Am unteren Ende des Rankings liegt American Airlines mit der höchsten Rate an falsch behandeltem Gepäck: Hier sind es 7,6 pro 1.000 Passagiere. Die Airline verzeichnete zudem schlechte Trends im Jahresvergleich. Auch Spirit Airlines und Alaska Airlines gehören zu den Schlusslichtern, wobei Alaska Airlines mit einer nachlassenden Leistung und limitierten Tracking-Funktionen negativ auffällt. Die Analyse zeigte, dass die Quote an falsch behandeltem Gepäck zwar insgesamt unter einem Prozent aller aufgegebenen Gepäckstücke liegt, die Unterschiede zwischen dem besten und dem schlechtesten Carrier jedoch signifikant sind. Anton Radchenko, CEO von AirAdvisor, betonte, dass Reisende bei Gepäckproblemen sofort am Schalter der Fluggesellschaft einen Property Irregularity Report (PIR) ausfüllen müssen. Nach DOT-Regeln haben Reisende bei verspätetem, beschädigtem oder verlorenem Gepäck Anspruch auf Entschädigungen von bis

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Verkauf kurz vor der Insolvenz: Smartlynx Airlines stellt Betrieb ein – Fragen zu Eigentumsstrukturen und Schuldenlast

Die Insolvenz der lettischen ACMI-Fluggesellschaft Smartlynx Airlines wirft zahlreiche Fragen hinsichtlich der Umstände des Zusammenbruchs und der Komplexität der Eigentümerstrukturen auf. Unmittelbar vor der Stellung des Antrags auf Gläubigerschutz Ende Oktober wurde die Fluggesellschaft, die sich auf das Wet-Lease-Geschäft (ACMI – Aircraft, Crew, Maintenance, and Insurance) spezialisiert hatte, von ihrem früheren Mutterkonzern, der weltweit agierenden Avia Solutions Group (ASG), an einen niederländischen Fonds veräußert. Dieser Eigentümerwechsel erfolgte kurz vor dem Scheitern des Sanierungsversuchs in Eigenverwaltung, der ursprünglich bis Ende Februar 2026 angesetzt war. Der Betrieb der lettischen Einheit wurde zwischenzeitlich vollständig eingestellt. Der Fall Smartlynx Airlines Latvia ist besonders bemerkenswert aufgrund der immensen Schuldenlast von 238 Millionen Euro und der Tatsache, dass ein Großteil dieser Verbindlichkeiten gegenüber der früheren Muttergesellschaft Avia Solutions Group selbst besteht. Während die europäischen Schwestergesellschaften in Malta und Estland ebenfalls von der Insolvenz betroffen und außer Betrieb sind, setzen die asiatischen und australischen Einheiten von Smartlynx den Flugbetrieb unter neuen Markennamen fort. Der umstrittene Eigentümerwechsel und die Schuldenstruktur Die Transaktion, die den Zusammenbruch von Smartlynx Airlines Latvia begleitete, hat in der Branche für Aufsehen gesorgt. Avia Solutions verkaufte 90 Prozent der Anteile der lettischen Gesellschaft an die Stichting Break Point Distressed Assets Management, einen niederländischen Fonds. Die restlichen 10 Prozent gingen an das Management der Airline. Recherchen zufolge führt der niederländische Fonds zu einem Anwaltsbüro auf Zypern, das eine Reihe von Firmen verwaltet und typischerweise in akuten Unternehmenssanierungen auftritt. Die zeitliche Nähe des Verkaufs zum Insolvenzantrag wirft bei externen Gläubigern und Branchenbeobachtern Fragen auf. Die Gesamtverbindlichkeiten

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Boeing erhält weiteren Auftrag für 15 KC-46A Pegasus Tankflugzeuge von der US Air Force

Der amerikanische Luftfahrtkonzern Boeing hat von der US Air Force einen neuen Auftrag für 15 zusätzliche Tankflugzeuge des Typs KC-46A Pegasus erhalten. Der Vertrag für das sogenannte „Lot 12“ hat einen Wert von 2,47 Milliarden US-Dollar. Mit dieser Bestellung erhöht sich die Gesamtzahl der vertraglich vereinbarten oder bereits in Dienst gestellten KC-46A Tanker weltweit auf insgesamt 183 Flugzeuge. Die Vertragsunterzeichnung sichert laut Jake Kwasnik, Boeings Vizepräsident und Programmmanager für die KC-46, die Produktionsstabilität des Programms, einschließlich der Lieferkette für Komponenten mit langer Vorlaufzeit. Die Pegasus-Flotte der US Air Force hat bereits mehr als 150.000 Flugstunden in Einsatz-, Trainings- und globalen Betankungsoperationen absolviert, was die intensive operative Nutzung der Flugzeuge unterstreicht. Von den weltweit 183 vertraglich vereinbarten Tankern wurden bislang 98 an die US Air Force ausgeliefert. Darüber hinaus befinden sich sechs Maschinen im Dienst der Japan Air Self-Defence Force, und vier Flugzeuge sind für die Israel Air Force vertraglich fixiert. Der Pegasus gilt als fortschrittlicher Multi-Mission-Tanker, der neben der Luftbetankung auch Fracht- und Passagiertransportaufgaben übernehmen kann. Boeing arbeitet kontinuierlich an der Verbesserung der Leistungsfähigkeit der KC-46A. Jüngste Upgrades aus dem Jahr 2024 umfassten Erweiterungen der Missionsbereitschaft, die Verbesserungen bei Kommunikation, Datenkonnektivität und der Situationswahrnehmung mit sich bringen. Diese kontinuierlichen Verbesserungen sollen sicherstellen, dass der Pegasus für die US-Streitkräfte und deren Verbündete ein hochmodernes und einsatzbereites System bleibt.

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Lufthansa: Neuer Premium Check-in in Frankfurt setzt Maßstäbe für Komfort und Service

Die Lufthansa Group hat am 25. November 2025 ihren umfassend modernisierten Premium Check-in Bereich im Terminal 1, Halle A, am Frankfurter Flughafen (FRA) wiedereröffnet. Dieser neugestaltete Bereich ist exklusiv für First Class Gäste, HON Circle Mitglieder, Senatoren und Star Alliance Gold Statuskunden konzipiert und soll ein deutlich höheres Niveau an Komfort, Diskretion und Zeitersparnis bei den Abfertigungsprozessen bieten. Die Investition in diesen Bereich ist Teil der strategischen Anstrengungen von Lufthansa, ihr Premiumprodukt am wichtigsten Drehkreuz der Gruppe in Europa zu stärken und das Reiseerlebnis für ihre wertvollsten Kunden zu optimieren. Die Wiedereröffnung des Premium Check-in ist ein sichtbares Ergebnis der engen Zusammenarbeit zwischen Lufthansa und dem Flughafenbetreiber Fraport AG. Das gemeinsame Ziel war es, eine Infrastruktur zu schaffen, die den gestiegenen Erwartungen an einen modernen, effizienten und luxuriösen Flughafenaufenthalt gerecht wird. Ein Meilenstein der Service-Kooperation Sowohl Lufthansa als auch Fraport betonten die Bedeutung der partnerschaftlichen Realisierung dieses Projekts. Francesco Sciortino, Hub Manager Frankfurt & Accountable Manager Lufthansa Airlines, hob hervor, dass der neue Premium Check-in-Bereich einen Ort schafft, der „Komfort, Effizienz und persönlichen Service auf höchstem Niveau vereint“. Stephanie Pudwitz, Leiterin Zentrales Infrastrukturmanagement der Fraport AG, ergänzte, dass das neue Lufthansa Produkt zeige, wie die partnerschaftliche Zusammenarbeit innovative Lösungen hervorbringe. Die Fraport AG habe die Wünsche der Lufthansa Group umfassend berücksichtigt, um gemeinsame Maßstäbe für Komfort und Service am Flughafen Frankfurt zu setzen. Diese Abstimmung ist entscheidend, da Frankfurt als zentrales Tor Deutschlands zur Welt agiert und die Qualität der Abfertigungsprozesse maßgeblich zum Wettbewerbsvorteil des Hubs beiträgt. Die Modernisierung ist

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Ryanair zieht die Reißleine: Mitgliedschaftsprogramm „Prime“ nach Testphase eingestellt

Ryanair hat das testweise eingeführte Mitgliederprogramm „Prime“ mit sofortiger Wirkung eingestellt. Das Angebot, das über einen Zeitraum von acht Monaten erprobt wurde, wird ab dem 28. November 2025 nicht mehr für Neukunden zugänglich sein. Trotz der Gewinnung von 55.000 Mitgliedern und Einnahmen von über 4,4 Millionen Euro aus Mitgliedsbeiträgen bewertete das Unternehmen das Programm als wirtschaftlich nicht tragfähig. Die gewährten Preisnachlässe für die Prime-Kunden überstiegen die Einnahmen deutlich, was Ryanair dazu veranlasste, die Initiative einzustellen und den Fokus wieder auf das Kerngeschäft – die Bereitstellung der niedrigsten Flugpreise für alle Kunden – zu legen. Die Entscheidung ist ein seltenes Eingeständnis, dass ein strategisches Kundenbindungsinstrument in der hochvolumigen Geschäftspraxis des irischen Billigfliegers nicht funktioniert hat. Die bestehenden 55.000 Prime-Mitglieder werden jedoch vertragsgemäß weiterhin bis zum Ablauf ihrer zwölfmonatigen Mitgliedschaft, maximal bis Oktober 2026, von den exklusiven monatlichen Rabatten profitieren. Das Kalkül hinter dem Programm-Aus Die Einstellung des Prime-Mitgliederprogramms basiert auf einer klaren betriebswirtschaftlichen Analyse. Chief Marketing Officer (CMO) von Ryanair, Dara Brady, legte die Zahlen offen, die zu der Entscheidung führten: Die Mitgliederbasis von 55.000 Kunden, so Brady, sei im Verhältnis zur Gesamtzahl der von Ryanair beförderten Passagiere zu gering, um den administrativen Aufwand zu rechtfertigen. Angesichts der Tatsache, dass Ryanair in diesem Jahr voraussichtlich über 207 Millionen Passagiere befördern wird, liegt der strategische Fokus des Unternehmens auf der gesamten Masse an Reisenden und nicht auf einer kleinen Subgruppe. Wettbewerbsumfeld und Kundenbindung im Billigsegment Die Einführung des Prime-Programms war ein Versuch von Ryanair, in einem hart umkämpften Markt neue Wege der

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