Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Angebote für Gepäckabfertigungssystem des CPK-Flughafens eingereicht

Für die Planung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme des Gepäckabfertigungssystems (BHS) für den geplanten Zentralen Kommunikationsflughafen (CPK) in Polen sind Angebote von zwei Bietern eingegangen. Dieses wichtige Vergabeverfahren wird im Rahmen eines wettbewerblichen Dialogs durchgeführt. Die Leistungsfähigkeit des künftigen Gepäckabfertigungssystems wird sich direkt auf die Wartezeiten für Gepäck, den reibungslosen Passagierwechsel und den allgemeinen Reisekomfort der Fluggäste auswirken. Die Angebote für das Gepäckfördersystem (BHS) wurden von der BEUMER Group Poland und Vanderlande Logistics, dem früheren Siemens Logistics, eingereicht. Jedes Angebot enthält drei Nettobeträge: einen für die Lieferung und Installation des Systems, ausgedrückt in Euro, sowie zwei Beträge für die Wartung und Instandhaltung des Systems – einen Basisteil für fünf Jahre und eine optionale Verlängerung um weitere fünf Jahre, jeweils in polnischen Złoty. Konkret beläuft sich das Angebot der BEUMER Group Poland für die Lieferung und Installation des BHS auf 198 Millionen Euro. Für die Wartung und Instandhaltung werden für die Grundlaufzeit 116 Millionen polnische Złoty und für die optionale Vertragsverlängerung weitere 123 Millionen polnische Złoty veranschlagt. Vanderlande Logistics bietet für die Lieferung und Installation 115 Millionen Euro an, während die Wartung und Instandhaltung für die Grundlaufzeit mit 97 Millionen polnischen Złoty und für die optionale Verlängerung mit 93 Millionen polnischen Złoty kalkuliert sind. Beide eingereichten Angebote liegen innerhalb des vom Investor vorgesehenen Budgetrahmens. Die zuständige Ausschreibungskommission hat bereits mit der Prüfung und Bewertung der Vorschläge begonnen. Im April dieses Jahres wurden drei Unternehmen zur Angebotsabgabe aufgefordert, wobei der öffentliche Auftraggeber seitdem fast 300 Anfragen beantwortet hat. Alle potenziellen Auftragnehmer haben ihren

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Spring Japan Boeing 737 muß nach Druckabfall notlanden

Ein Flug der Spring Japan Boeing 737, welcher am 30. Juni 2025 von Shanghai Pudong Internatinal Airport (PVG) nach Tokio Narita Airport (NRT) unterwegs war, mußte nach Problemen mit dem Kabinendruck eine Notlandung auf dem Kansai Internatinal Airport (KIX) in Osaka durchführen. Die Besatzung leitete einen schnellen Sinkflug ein, um das Flugzeug auf eine sichere Flughöhe zu bringen, während in der Kabine automatisch die Sauerstoffmasken fielen. Obschon die Maschine sicher landen konnte, durchlebten einige Passagiere Todesängste während des rasanten Abstieges aus 36.000 Fuß Höhe. Der Vorfall, welcher weitreichende Auswirkungen auf den Flugplan der betroffenen Fluggesellschaft hatte, wird nun von den japanischen Behörden untersucht. Der Zwischenfall: Schneller Sinkflug und Kabinendruckprobleme Der betreffende Flug, gekennzeichnet als JL8696/IJ004, war ein Code-Share-Flug zwischen Japan Airlines und deren Billigflugtochter Spring Airlines Japan. Laut Berichten der Kyodo News ereignete sich der Vorfall, als das Flugzeug auf seiner Reise von Shanghai nach Tokio war. Das japanische Ministerium für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus bestätigte, daß die Piloten von einem „abnormalen Zustand im Drucksystem“ des Flugzeuges gewarnt wurden, welches dafür verantwortlich ist, einen angemessenen Druck in der Kabine aufrechtzuerhalten, um die Gesundheit der Passagiere in großer Höhe zu gewährleisten. Bei Verdacht auf einen Kabinendruckabfall kontaktierte die Flugbesatzung unverzüglich die Flugverkehrskontrolle, erklärte den Notstand und leitete eine Umleitung zum Kansai Airport ein. Passagiere berichteten, daß das Flugzeug innerhalb von nur zehn Minuten von etwa 36.000 Fuß (ca. 11.000 Meter) auf annähernd 10.000 Fuß (ca. 3.000 Meter) absank. Dieser rapide Höhenverlust, begleitet vom automatischen Auslösen der Sauerstoffmasken, versetzte viele an

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Edelweiss erweitert Langstreckennetz: Flüge nach Windhoek ab 2026

Edelweiss baut ihr Langstreckennetz weiter aus und nimmt ab Sommer 2026 eine neue, direkte Flugverbindung in die Hauptstadt Namibias, Windhoek, auf. Diese strategische Erweiterung festigt die Position der Airline als wichtigen Anbieter von Ferienflügen zu attraktiven Zielen weltweit. Die Flüge nach Windhoek werden saisonal vom 1. Juni bis Ende Oktober 2026 jeweils montags und freitags nonstop ab Zürich durchgeführt. Zum Einsatz kommt dabei der hochmoderne Airbus A350, welcher für sein komfortables und ruhiges Reiseerlebnis bekannt ist. Mit Namibia als neuem Ziel erhöht Edelweiss ihr Angebot im südlichen Afrika auf insgesamt vier Destinationen und reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach Erlebnissen in dieser faszinierenden Region. Namibia: Ein Land der Kontraste und unendlichen Weiten Namibia gilt als eines der beeindruckendsten Reiseziele im südlichen Afrika und lockt mit faszinierenden Kontrasten und unvergesslichen Naturerlebnissen. Von der charmanten Hauptstadt Windhoek aus lassen sich spektakuläre Rundreisen durch das Land starten, welches für seine einzigartige geographische Beschaffenheit bekannt ist. Die Vielfalt der Landschaften ist schier grenzenlos: Dazu gehören die ikonischen, endlosen Dünenlandschaften der Namib-Wüste, welche die älteste Wüste der Welt ist und atemberaubende Sonnenauf- und -untergänge bietet. Der Etosha-Nationalpark, einer der größten Wildparks Afrikas, zieht Reisende mit seiner einzigartigen Tierwelt an, wo man Elefanten, Nashörner, Löwen und eine Vielzahl von Antilopenarten an den Wasserlöchern beobachten kann. Die schroffe Küste entlang des Atlantiks, bekannt als Skelettküste, bietet ein dramatisches Panorama aus Nebel, Schiffswracks und Robbenkolonien. Das Landesinnere hingegen begeistert mit einer atemberaubenden Weite, welche durch die riesigen Hochplateaus und die weiten Savannen geprägt wird. Namibia fasziniert zudem

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Großer Stromausfall am Londoner Heathrow: Ursache in alter Schwachstelle gefunden

Ein vernichtender Bericht über die Ursachen eines Brandes in einem Umspannwerk im März 2025, welcher den Londoner Flughafen Heathrow (LHR) nahezu lahmlegte und über 270.000 Passagiere mit massiven Reisebehinderungen konfrontierte, hat die wahrscheinliche Schuld bei einem Problem identifiziert, das bereits im Jahre 2018 bekannt war. Der Abschlußbericht des National Energy System Operator (NESO) legt dar, daß ein katastrophales Versagen an einem Hochspannungsdurchführung eines Transformators im Umspannwerk North Hyde, auf das sich Heathrow primär stützte, den Brand verursachte. Diese Enthüllungen führen nun zu einer offiziellen Untersuchung durch die Regulierungsbehörde Ofgem gegen National Grid Electricity Transmission (NGET), welche für die Wartung der Infrastruktur verantwortlich ist. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die Sicherheitsstandards kritischer nationaler Infrastrukturen. Das Chaos vom März 2025: Heathrow im Dunkeln Der Abend des 20. März 2025 wird vielen Reisenden und Flughafenmitarbeitern in schmerzlicher Erinnerung bleiben. Ein Brand im Umspannwerk North Hyde führte zu einem nahezu vollständigen Stromausfall am Londoner Heathrow Airport, einem der größten und verkehrsreichsten Flughäfen der Welt. Die Auswirkungen waren dramatisch: Über 270.000 Passagiere waren betroffen, Flüge fielen aus, mußten umgeleitet oder verspätet werden. Der Flughafen mußte am 21. März 2025 für den größten Teil des Tages geschlossen bleiben, um seine internen Netzwerke umzukonfigurieren und Sicherheitsüberprüfungen durchzuführen. Zehn Löschfahrzeuge und 70 Feuerwehrleute der London Fire Brigade waren im Einsatz, um den Brand zu bekämpfen, welcher eine massive Rauchsäule über dem Flughafengelände verursachte. Die weitreichenden Konsequenzen dieses Vorfalles machten deutlich, wie fragil selbst die Infrastruktur eines globalen Verkehrsknotenpunktes sein kann. Der Stromausfall und die daraus resultierende Schließung

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Croatia Airlines eröffnet neue Direktverbindung Hamburg-Zagreb

Am Dienstag hat der erste Flug von Croatia Airlines die neue Linienverbindung zwischen Hamburg und der kroatischen Hauptstadt Zagreb offiziell eingeweiht. Die Maschine hob um 10:30 Uhr in Hamburg ab und landete nach rund 1 Stunde und 45 Minuten Flugzeit um 12:15 Uhr in Zagreb. Diese neue Route ermöglicht Passagieren dreimal wöchentlich eine bequeme und direkte Reise zwischen den beiden Metropolen. Am Hamburg Airport wurde der Start der neuen Strecke und die Partnerschaft mit Croatia Airlines feierlich begangen. Vor dem Abflug begrüßte die Fluggesellschaft die ersten Gäste am Gate mit einem kleinen Event. Dirk Behrens, der Leiter Aviation am Hamburg Airport, äußerte seine Freude über die neue Partnerschaft und betonte, daß die Verbindung eine attraktive, direkte Anbindung an ein spannendes Reiseziel in Südosteuropa biete und das Flugangebot ab Hamburg ins beliebte Urlaubsland Kroatien erweitere. Slaven Žabo, der Direktor der kommerziellen Abteilung von Croatia Airlines, erklärte, daß die neue saisonale Verbindung zwischen Hamburg und Zagreb das Reiseangebot für die Passagiere ausbaue und eine noch bessere Anbindung zwischen Deutschland und Kroatien schaffe. Die neue Strecke ab Hamburg ergänzt die bereits bestehenden Flüge von Croatia Airlines von Frankfurt, München, Berlin und Düsseldorf zu verschiedenen kroatischen Zielen. Auf der neuen Strecke kommen die modernen Airbus A220-Flugzeuge von Croatia Airlines zum Einsatz, welche die bisherige Flotte ersetzen und sowohl den Gästen als auch der Crew ein angenehmes Flugerlebnis bieten sollen. Die A220-Flugzeuge sind bekannt für ihre moderne Technologie und den Komfort an Bord. Zagreb, die Hauptstadt Kroatiens, bietet eine Mischung aus Geschichte, Kultur und modernem

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Condor erweitert europäisches Streckennetz ab Frankfurt

Die deutsche Fluggesellschaft Condor wird im Sommerflugplan 2026 ihr Angebot an europäischen Städtezielen weiter ausbauen. Nach der erfolgreichen Einführung von neun neuen Zielen in diesem Jahr, werden ab dem 1. Mai 2026 zusätzlich Barcelona in Katalonien, Budapest in Ungarn und die Lagunenstadt Venedig in Italien in das Streckennetz ab dem Flughafen Frankfurt aufgenommen. Die Flüge zu diesen drei europäischen Metropolen werden den Reisenden morgens, mittags und abends zur Verfügung stehen. Peter Gerber, der Geschäftsführer von Condor, äusserte sich zufrieden über die Etablierung der neuen City-Destinationen in den vergangenen Monaten. Er hob hervor, daß das Angebot, welches attraktive Produkte zu optimalen Flugzeiten für Geschäfts- und Städtereisende biete, gut angenommen werde. Die Erweiterung um Barcelona, Budapest und Venedig sei daher ein logischer nächster Schritt, um weitere reizvolle Metropolen anzubieten und die Position der Condor im Markt weiter zu stärken. Die drei neuen Destinationen ergänzen die bereits bestehenden City-Verbindungen, welche Condor im Sommerflugplan 2026 ab Frankfurt anbietet. Dazu gehören Berlin, Hamburg, München, Paris (CDG), Mailand (MXP), Rom (FCO), Wien, Zürich und Prag. Im Zuge der Modernisierung der Kurzstreckenflotte von Condor werden auf diesen Routen vermehrt werksneue Flugzeuge des Typs Airbus A320neo eingesetzt. Diese Maschinen sollen den Gästen an Bord mehr Komfort bieten, unter anderem durch grössere Gepäckfächer, die Option für drahtlosen Internetzugang (Wifi) und eine auf die Kundenbedürfnisse abgestimmte Innenausstattung. Alle Flüge werden in einer Zwei-Klassen-Konfiguration mit Business Class und Economy Class angeboten. Die Flugtickets für die neuen Verbindungen nach Barcelona, Budapest und Venedig sollen ab Ende der kommenden Woche buchbar sein. Sie

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Leav Aviation führt weiteren Evakuierungsflug aus Tel Aviv durch

Die deutsche Fluggesellschaft Leav Aviation hat am vergangenen Sonntag, dem 29. Juni 2025, einen weiteren Evakuierungsflug im Auftrag des Vereinigten Königreichs durchgeführt. Der Flug führte von Tel Aviv in Israel nach London-Gatwick in Grossbritannien. Zum Einsatz kam dabei ein Airbus A320 der Gesellschaft mit dem Kennzeichen D-ANDI. Diese Operation reiht sich ein in eine Reihe von Sonderflügen, welche die Fluggesellschaft aufgrund der anhaltend angespannten Lage im Nahen Osten bereits durchgeführt hat. Leav Aviation, eine relativ junge deutsche Charterfluggesellschaft, die im Jahre 2021 gegründet wurde und ihren Hauptsitz in Köln hat, hat sich in der aktuellen Krisenregion als wichtiger Partner für Regierungen etabliert. Bereits zuvor hatte die Airline Sonderflüge für die Regierungen Frankreichs und der Niederlande organisiert, welche Passagiere von Jordanien nach Europa brachten. Diese Einsätze unterstreichen die Fähigkeit der Gesellschaft, auch unter schwierigen Bedingungen humanitäre und logistische Unterstützung zu leisten. Die Durchführung solcher Evakuierungsflüge ist ein komplexes Unterfangen, das eine enge Koordination mit den jeweiligen Regierungen und den Luftfahrtbehörden der betroffenen Länder erfordert. Angesichts der Instabilität in der Region sind Fluggesellschaften, die solche Dienste anbieten können, von entscheidender Bedeutung, um die Sicherheit von Staatsangehörigen zu gewährleisten und Reisemöglichkeiten aufrechtzuerhalten, wenn reguläre Flugverbindungen eingeschränkt oder eingestellt werden. Die anhaltende Präsenz von Leav Aviation in der Region und die Bereitstellung ihrer Flugzeuge für derartige Missionen zeigen die Flexibilität und Einsatzbereitschaft kleinerer Fluggesellschaften in aussergewöhnlichen Situationen. Diese Flüge dienen dazu, Personen aus Krisengebieten zu verbringen und tragen zur internationalen Zusammenarbeit in Zeiten regionaler Spannungen bei.

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EU-Kommission lenkt im Handelsstreite ein: Basiszölle akzeptiert, doch Ausnahmen für Schlüsselindustrien gefordert

Im eskalierenden Handelsstreite zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika zeichnet sich eine mögliche Deeskalation ab. Wie jüngst bekannt wurde, zeigt sich die EU-Kommission bereit, auf Washington zuzugehen und die von den USA erhobenen Basiszölle von zehn Prozent auf europäische Güter im Prinzip zu akzeptieren. Diese Bewegung auf Seiten Brüssels ist jedoch an eine entscheidende Bedingung geknüpft: Für mehrere Schlüsselindustrien werden Ausnahmen von dieser Regelung gefordert. Insbesondere der zivile Flugzeugbau, die Pharma- und die Halbleiterindustrie stehen im Mittelpunkte dieser Forderungen, um die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen auf dem wichtigen amerikanischen Markte zu sichern. Diese Entwicklungen gewinnen an Dringlichkeit, da eine von US-Präsident Donald Trump gesetzte Einigungsfrist am 9. Juli abläuft, welche bei Nichteinhaltung drastische Zollerhöhungen auf bis zu 50 Prozent zur Folge haben könnte. Der Handelsstreit: Ein komplexes Geflecht von Zöllen und Verhandlungen Der transatlantische Handelsstreit, welcher die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten seit geraumer Zeit belastet, hat eine neue Phase erreicht. Unter der Präsidentschaft Donald Trumps, welcher eine protektionistische Handelspolitik verfolgt, wurden bereits in der Vergangenheit Sonderzölle auf eine Vielzahl von Gütern erhoben, beispielsweiße auf Stahl- und Aluminiumimporte, welche europäische Hersteller empfindlich trafen. Die nunmehr im Fokus stehenden Basiszölle von zehn Prozent auf EU-Güter sind Teil einer breiteren Strategie Washingtons, die Handelsbilanz zu beeinflussen und inländische Industrien zu stärken. Obschon Präsident Trump die Androhung weiterer, deutlich höherer Zölle für die Dauer der aktuellen Verhandlungen ausgesetzt hatte, sind EU-Waren derzeit nicht vollständig zollfrei in den USA. Die US-Regierung hält, mit wenigen Ausnahmen, an einem

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Qatar Airways nimmt Flüge nach Irak und Syrien wieder auf und erweitert Nahost-Dienste

Qatar Airways hat die Wiederaufnahme und Ausweitung ihrer Flugdienste in den Irak und nach Syrien angekündigt. Gleichzeitig stellt die Fluggesellschaft ihre vollständigen Flugpläne nach dem Libanon und Jordanien wieder her, welche vor den jüngsten Störungen galten. Diese Entwicklung erfolgt nach einer Lockerung der Luftraumbeschränkungen und der Einhaltung aktualisierter internationaler Sicherheitsrichtlinien im Luftverkehr. Für den Irak wird die vollständige Wiederaufnahme des Flugbetriebs zwischen dem 30. Juni und 3. Juli erfolgen. Nach Bagdad sind bis zum 8. Juli 16 wöchentliche Flüge geplant. Erbil wird bis zum 9. Juli mit zehn wöchentlichen Verbindungen bedient. Nach Sulaymaniyah werden ab dem 2. Juli sieben wöchentliche Flüge angeboten, während Najaf ab demselben Datum fünf wöchentliche Flüge erhält. Die Stadt Basra wird ab dem 3. Juli siebenmal wöchentlich angeflogen. In Syrien kehren die täglichen Flüge nach Damaskus bis zum 15. Juli vollständig zurück. Ab dem 6. Juli wird zunächst ein täglicher Flug wieder aufgenommen, welcher ab dem 15. Juli auf zwei tägliche Verbindungen erhöht wird. Für den Libanon und Jordanien werden ab dem 1. Juli die vollständigen Flugpläne vor den Konflikten wiederhergestellt. Die Frequenz nach Beirut wird von 14 auf 21 wöchentliche Flüge erhöht, ebenso wie die Verbindungen nach Amman, die ebenfalls von 14 auf 21 wöchentliche Flüge aufgestockt werden. Qatar Airways betont, daß alle Wiedereinführungen von Routen in voller Übereinstimmung mit den internationalen Vorschriften für einen sicheren Flugbetrieb erfolgen. Die Fluggesellschaft sieht in diesem Schritt ein Zeichen für die regionale Stabilisierung und die wachsende Nachfrage. Dies markiert einen bedeutenden Meilenstein für die Wiederherstellung der Luftfahrtkonnektivität in

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Oman Air tritt der Oneworld Allianz bei und erweitert Flugangebot

Oman Air ist offiziell der Luftfahrtallianz Oneworld beigetreten und avanciert zum 15. vollwertigen Mitglied der globalen Fluggesellschaftengruppe. Dieser Schritt festigt die Präsenz der Allianz im Nahen Osten und fällt mit der Einführung einer neuen Nonstop-Verbindung von Oman Air zwischen Maskat und Amsterdam zusammen. Durch diese Erweiterung wird die Reichweite der Oneworld-Allianz in die Golfregion und nach Südasien ausgedehnt. Oman Air ist nach Qatar Airways und Royal Jordanian die dritte Fluggesellschaft aus dem Nahen Osten, die der Oneworld Allianz beitritt. Ihre Aufnahme verschafft Oneworld Zugang zu 42 Zielen in 22 Ländern, welche vom Drehkreuz Oman Airs am Maskater Internationalen Flughafen bedient werden. Nat Pieper, der Geschäftsführer von Oneworld, hob hervor, daß Oman Air der Allianz eine wertvolle strategische Reichweite und einen mehrfach ausgezeichneten Service bringe. Er sieht in dieser Partnerschaft die Erschliessung neuer Verbindungen für die Kunden und eine Stärkung der Position von Oneworld als Allianz für internationale Reisende. Die Mitgliedschaft bei Oneworld ermöglicht es Vielfliegern der Allianz, auf dem Streckennetz von Oman Air Meilen zu sammeln und einzulösen. Zudem profitieren sie von Statusvorteilen wie bevorzugtem Check-in und Boarding sowie Zugang zu mehr als 700 Lounges weltweit. Premium-Passagiere von Oman Air erhalten ebenfalls Zutritt zu den Oneworld-eigenen Lounges, einschliesslich der neu eröffneten Einrichtungen in Amsterdam und Seoul. Gleichzeitig nahm Oman Air einen neuen täglichen Flug zwischen Maskat und dem Amsterdamer Flughafen Schiphol auf. Diese Verbindung soll die Konnektivität zwischen Europa und der Golfregion verbessern. Con Korfiatis, der Geschäftsführer von Oman Air, bezeichnete den Beitritt zur Oneworld Allianz als eine Ehre und

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