Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Ein Erlebnissommer auf Schienen: Niederösterreichische Bahnen locken mit vielfältigem Programm

Der Sommer 2025 verspricht in Niederösterreich eine Fülle an spannenden Freizeitaktivitäten, die unter dem Dach der NÖVOG von den Niederösterreich Bahnen präsentiert werden. Von Sternschnuppenfahrten über interaktive Spiele in den Bergen bis hin zu nostalgischen Zugerlebnissen – das Programm ist so vielseitig wie das Bundesland selbst. Landeshauptmann-Stellvertreter Udo Landbauer, zuständig für Verkehr in Niederösterreich, äußerte sich erfreut über das Angebot: „Ob Sternschnuppenfahrt, Mountain Escape Spiel, Rock am Berg, Alpakaexpress, nostalgischer Candle light train oder Alpine Sunrise – unsere Niederösterreich Bahnen stehen mit einer Fülle an regionalen Freizeitangeboten für Familien und Eisenbahnliebhaber sowie Highlights für Bergenthusiasten bereit. Ich wünsche unseren Landsleuten einen unvergesslichen Erlebnissommer in Niederösterreich.“ Die NÖVOG, die Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft, hat sich zum Ziel gesetzt, mit einer einzigartigen Kombination aus Tradition und Moderne, das reiche kulturelle und landschaftliche Erbe der Region erlebbar zu machen und dabei eine bedarfsgerechte Freizeitmobilität auf höchstem Niveau zu bieten. Die Mariazellerbahn: Vielfalt für jeden Geschmack Die Mariazellerbahn, eine der bekanntesten Schmalspurbahnen Österreichs, bietet im Sommer 2025 ein breitgefächertes Ausflugsangebot, das alle Interessen und Altersgruppen anspricht. Ob entspannte Wander- oder Radausflüge mit der modernen „Himmelstreppe“, kulinarische Genüsse im Panoramawagen oder spannendes Kinderprogramm und das besondere Cabrio-Feeling im Erlebniszug „Ötscherbär“ – die Bahn erschließt die malerische Region rund um den Ötscher auf einzigartige Weise. Ein besonderer Veranstaltungstipp ist die Sternschnuppenfahrt mit dem Ötscherbär am 29. August. Diese nächtliche Exkursion verspricht eine begleitete Wanderung im Naturpark Ötscher-Tormäuer, die den Blick auf einen beeindruckenden Sternenhimmel freigibt. Kulinarisch werden die Gäste mit Spezialitäten vom Ötschergrill verwöhnt. Während der Rückfahrt sorgt

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Niederösterreich verzeichnet deutliches Nächtigungsplus im Mai 2025

Der Tourismus in Niederösterreich blickt auf einen erfolgreichen Mai zurück. Begünstigt durch lange Wochenenden und milde Temperaturen ohne größere Extreme, konnten die Touristiker des Bundeslandes einen bemerkenswerten Zuwachs bei den Nächtigungszahlen verzeichnen. Dies ist ein positives Signal für die bevorstehende Sommersaison. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hob hervor, daß die Feiertage und Fenstertage im Mai nahezu ideale Bedingungen für Kurzurlaube in Niederösterreich schufen. Dies spiegele sich deutlich in den aktuellen Zahlen wider: Im Mai wurden insgesamt 708.500 Nächtigungen erfaßt, was einem Plus von 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Seit Jahresbeginn bis Ende Mai belaufen sich die Nächtigungen bereits auf 2.571.600, ein Zuwachs von 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dies unterstreicht die stabile und positive Entwicklung des Tourismussektors im Bundesland. Die Wintersaison 2024/25, welche den Zeitraum von November 2024 bis April 2025 umfaßte, zeigte ebenfalls eine erfreuliche Entwicklung mit über 2,8 Millionen Nächtigungen – ein Plus von gut zwei Prozent gegenüber der Vorsaison. Besonders die deutschen Gäste trugen mit rund 230.000 Übernachtungen und einem Zuwachs von 4,3 Prozent maßgeblich zu diesem Ergebnis bei. Auch die Gäste aus dem gesamten Ausland sorgten mit einem Plus von 4,6 Prozent (insgesamt rund 920.000 Übernachtungen) für positive Zahlen. Inländische Gäste buchten in dieser Wintersaison fast 1,9 Millionen Nächtigungen. Mit dem heutigen Beginn der Sommerferien startet in Niederösterreich auch wieder die beliebte Veranstaltungsreihe „Kultur bei Winzerinnen & Winzern“, die bis Anfang September 35 Kulturveranstaltungen mit Weinerlebnis anbietet. Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, betonte, daß das Land für alle Altersgruppen attraktive Angebote bereithalte, von Kulturerlebnissen und

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Flugsicherheit der Zukunft: intelligente Pilotenüberwachung und autonome Notlandung

In einem vielversprechenden Schritt zur Weiterentwicklung der Flugsicherheit haben die Schweizer Mindset Technologies AG und das polnische Unternehmen Draco Aircraft eine enge Zusammenarbeit bekanntgegeben. Ziel dieser Kooperation zweier aufstrebender Hightech-Start-ups ist die Integration der einzigartigen Kompetenz von Mindset Technologies zur Vorhersage der Leistungsfähigkeit von Pilotinnen und Piloten in die hochmodernen Flugzeuge von Draco. Diese Verbindung stellt einen bedeutenden Meilenstein für die Steigerung der Flugsicherheit dar. Über die bloße Überwachung hinaus streben die Partner an, die digitalen Fähigkeiten von Mindset mit dem Flugsteuerungssystem von Draco so zu verknüpfen, daß das Flugzeug im Notfall autonom und ohne externe Hilfe landen kann. Die Zusammenarbeit wurde maßgeblich durch das European Union Defence Innovation Scheme (EUDIS) ermöglicht, in das beide Unternehmen aufgenommen wurden. Intelligente Sensorik für mehr Sicherheit im Cockpit Mindset Technologies, mit Hauptsitz in der Schweiz und einer Präsenz in Österreich, hat sich auf die Entwicklung bahnbrechender Softwarelösungen spezialisiert, die mittels intelligenter Sensorik Frühwarnhinweise auf Ermüdung und Leistungseinbußen bei Pilotinnen und Piloten liefern. Diese hochentwickelte Technologie mißt verschiedene Parameter, darunter Augenbewegungen und Verhaltensmuster im Cockpit. Durch die Analyse dieser Daten kann die Software potentielle Ermüdungserscheinungen oder Konzentrationsschwächen frühzeitig erkennen. Die gewonnenen Informationen sind von entscheidender Bedeutung, da sie den Piloten ermöglichen, rechtzeitig geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Dies kann die Durchführung von kurzen Pausen, die Anpassung der Flugstrategie oder die Übergabe der Kontrolle an einen ausgeruhten Kopiloten umfassen. Die Integration dieser Technologie in die Flugzeuge von Draco Aircraft verspricht eine erhebliche Steigerung der Sicherheit. Draco Aircraft hat sich zum Ziel gesetzt, mit seinen Hyper-STOL-Flugzeugen (Start

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Air Baltic erwartet solides Wachstum im dritten Quartal 2025

Die lettische nationale Fluggesellschaft Air Baltic hat vor der Veröffentlichung ihrer Zwischenergebnisse für das erste Halbjahr 2025 ein Handelsupdate herausgegeben. Dieses Update deutet auf ein solides Wachstum im zweiten Quartal des Jahres hin, mit positiven Aussichten für die kommenden Sommermonate. Die Passagierzahlen, Umsatzindikatoren und die Betriebseffizienz zeigen eine Verbesserung gegenüber den vorangegangenen Perioden. Für das zweite Quartal 2025 erwartet Air Baltic einen Anstieg der Passagierzahlen um etwa 6 bis 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese Prognose wird durch bereits veröffentlichte Daten gestützt, darunter 410.000 Passagiere im April (ein Plus von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr) und 458.000 Passagiere im Mai (ein Plus von 6 Prozent). Die Ticketerlöse sollen sich im zweiten Quartal stabilisieren und eine Verbesserung nach den herausfordernden Marktbedingungen der Wintersaison darstellen. Der Umsatz pro verfügbarem Sitzkilometer (RASK) wird voraussichtlich um 2,5 bis 4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigen, was auf eine stabile Nachfrage und verbesserte Preise zurückzuführen ist. Die Fluggesellschaft plant zudem eine Kapazitätssteigerung: Die verfügbaren Sitzkilometer (ASK) im Liniennetz werden voraussichtlich um 1,5 bis 2,5 Prozent im zweiten Quartal wachsen. Die durchschnittliche Auslastung wird für dieses Quartal auf 79 bis 81 Prozent prognostiziert. Pauls Cālītis, Interim Chief Executive Officer und Chief Operations Officer von Air Baltic, betonte, daß der Betrieb im Baltikum stabil geblieben sei und die operativen Kennzahlen den Erwartungen entsprächen. Die vielversprechende Sommernachfrage positioniere Air Baltic gut zur Stärkung ihrer Rolle in den Kernmärkten. Für das dritte Quartal deuten die Vorausbuchungen derzeit auf einen positiven Trend hin, mit einem Plus von etwa 3 Prozent

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Spanisches Gericht setzt Geldstrafen gegen Ryanair und Norwegian Air vorläufig aus

Ein spanisches Gericht hat die Vollstreckung von hohen Geldstrafen gegen die Billigfluggesellschaften Ryanair und Norwegian Air vorläufig ausgesetzt. Beide Airlines waren zuvor mit einer Gesamtstrafe von 109,6 Millionen Euro belegt worden. Die Sanktionen betrafen umstrittene Praktiken, wie Gebühren für größeres Handgepäck oder andere Zusatzkosten, die von Verbraucherschützern kritisiert worden waren. Das Verwaltungsgericht in Madrid begründete seine Entscheidung damit, daß eine abschließende Bewertung des Falles zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich sei. Die Zahlung der hohen Geldstrafe während des laufenden Berufungsverfahrens würde die betroffenen Unternehmen finanziell erheblich belasten, so die Begründung des Gerichtes. Diese einstweilige Verfügung bedeutet faktisch, daß die Fluggesellschaften ihre umstrittenen Gebührenpraktiken bis zu einer endgültigen Gerichtsentscheidung fortsetzen können. Für Ryanair und Norwegian Air, welche gegen die ursprünglichen Strafen Berufung eingelegt hatten, stellt dies einen ersten, temporären Erfolg dar. Die Rekordstrafe war im vergangenen Jahr verhängt worden, nachdem die spanischen Verbraucherschutzbehörden gegen die Gebührenmodelle der Billigfluggesellschaften vorgegangen waren. Diese Airlines argumentiren, daß ihre Preisgestaltung, welche eine Trennung von Basistarif und Zusatzleistungen vorsieht, Transparenz schaffe und Reisenden die Wahl lasse. Sie halten die Geldbuße für unbegründet. Um die Aussetzung der Strafvollstreckung zu gewährleisten, ordnete das Gericht an, daß beide Fluggesellschaften Bankgarantien in Höhe von 111,8 Millionen Euro hinterlegen müssen. Dieser Betrag entspricht den ursprünglichen Sanktionen zuzüglich angefallener Zinsen. Der Fall reiht sich ein in eine Serie von rechtlichen Auseinandersetzungen, die Billigfluggesellschaften in verschiedenen europäischen Ländern bezüglich ihrer Zusatzgebühren führen. Der endgültige Ausgang des Berufungsverfahrens in Spanien wird somit für die gesamte Branche von großer Bedeutung sein, da er präjudizielle Wirkung für

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Fluggesellschaft Play verlagert Betrieb nach Malta

Die isländische Billigfluggesellschaft Play bereitet die Verlagerung ihres Betriebs nach Malta vor. Im Rahmen eines von Aktionären geführten Übernahmeangebots soll eine neue Tochtergesellschaft, Fly Play Europe, gegründet werden, unter deren Ägide die Airline künftig operiren wird. Bei erfolgreichem Abschluß dieses Prozesses wird Play voraussichtlich bis zum kommenden Jahr ihre isländische Betriebslizenz aufgeben und ihre Flotte von zehn Airbus A320neo-Flugzeugen nach Malta überführen. Dieser Schritt markiert eine strategische Neuausrichtung des Unternehmens. Play wird sich demnach von ihren nordamerikanischen Routen, die im Oktober eingestellt werden, abwenden. Der Fokus soll künftig auf „sonnigen Destinationen“ und dem Flugzeug-Leasing liegen. Vier Flugzeuge sollen weiterhin von Island aus fliegen, während sechs Maschinen an andere Fluggesellschaften verleast werden. Trotz dieser weitreichenden operativen Veränderungen versichert Play, daß die Passagiere keine direkten Auswirkungen spüren würden; Flugzeuge, Besatzungen und Markenauftritt sollen unverändert bleiben. Play stellte zudem klar, daß keine eigenen Flüge nach oder von Malta, einschließlich Charterflügen, geplant sind. Das Büro der Fluggesellschaft in Malta wird eine größere operative Rolle übernehmen. Zudem wird die Muttergesellschaft von der isländischen Börse genommen, wobei der Schwerpunkt auf Malta und Litauen verlagert wird. Diese Umstrukturierung erfolgt nach einem ersten Quartal 2025, in dem die Airline Verluste von 26,8 Millionen US-Dollar verzeichnete. Jüngst konnte Play eine langfristige Vereinbarung über das Leasing von vier Flugzeugen an SkyUp Malta, eine Fluggesellschaft in ukrainischem Besitz, bis ins Jahr 2027 abschließen. Die Federführung bei der Übernahme liegt bei CEO Einar Örn Ólafsson und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Verwaltungsrates, Elías Skúli Skúlason, die hierfür eine Investition von mindestens 20 Millionen

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IATA lancirt Plattform zur Beschaffung von nachhaltigem Flugkraftstoff

Die Internationale Fluggesellschaftsvereinigung (IATA) hat die Einführung ihrer neuen Plattform „Sustainable Aviation Fuel (SAF) Matchmaker“ bekanntgegeben. Diese digitale Plattform soll die Beschaffung von nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF) durch die Vereinfachung der Verbindung zwischen Fluggesellschaften und SAF-Herstellern erleichtern. Ziel ist es, Anfragen für SAF-Lieferungen mit entsprechenden Angeboten abzugleichen. Bei erfolgreicher Übereinstimmung können die Parteien direkt miteinander in Kontakt treten und die konkreten Bedingungen wie Preis und Zahlungsmodalitäten außerhalb der Plattform verhandeln. Der SAF Matchmaker soll sich primär drei kritischer Probleme annehmen: Erstens die Effizienz der SAF-Beschaffung zu steigern, indem er eine zentrale Anlaufstelle bietet und schnellere Verbindungen ohne zusätzliche Gebühren ermöglicht. Dies soll die weitere Entwicklung des freiwilligen Marktes für SAF fördern. Zweitens verbessert die Plattform die Konnektivität, indem SAF-Produzenten und -Lieferanten verfügbare oder geplante SAF-Mengen veröffentlichen können, während Fluggesellschaften ihr Kaufinteresse bekunden können. Der eigentliche Handel findet außerhalb der Plattform statt. Drittens erhöht der Matchmaker die Sichtbarkeit durch umfassende Informationen über die verfügbaren SAF-Produkte, einschließlich Mengen, Rohstoffe, Produktionsstandort und -technologie sowie Emissionsreduktionen. Marie Owens Thomsen, Senior Vice President Sustainability und Chefökonomin der IATA, unterstrich die Notwendigkeit eines zugänglichen, transparenten, liquiden und effizienten SAF-Marktes. Sie erklärte, der SAF Matchmaker sei ein weiteres Beispiel für die Bemühungen der IATA, einen voll funktionsfähigen Markt für SAF zu etabliren. Die Plattform werde die Akzeptanz von SAF beschleunigen, indem sie die Kosten und den Aufwand reduziert, die Fluggesellschaften derzeit bei der Suche nach SAF-Lieferanten haben. Die neue Plattform unterstützt sowohl sogenannte Spotkäufe als auch langfristige Abnahmeverträge und steht zunächst exklusiv Fluggesellschaften und SAF-Lieferanten zur Verfügung. Die

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Barbie und Condor schmieden Allianz für Abenteuer und Inspiration

In einer Kooperation haben die Spielzeugikone Barbie aus dem Hause Mattel und die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor eine neue Partnerschaft unter dem Motto „Barbie liebt Condor – Wenn Träume abheben!“ bekanntgegeben. Diese Zusammenarbeit, die mit einer umfassenden Sommerkampagne im Jahre 2025 startet, zielt darauf ab, die Begeisterung für Reisen und Abenteuer bei Kindern, insbesondere Mädchen, zu entfachen und sie durch inspirierende Vorbilder in ihrer persönlichen Entwicklung zu stärken. Die Allianz vereint Barbies langjährige Mission der Mädchenförderung mit Condors Expertise in der weltweiten Reisevermittlung und verspricht eine bunte Welt voller Möglichkeiten, spannender Erlebnisse und nahbarer, realer Vorbilder – an Bord, im Handel und auf digitalen Plattformen. Zwei Marken, eine Vision: Empowerment durch Spiel und Reise Die Kooperation zwischen Mattel und Condor gründet auf einer gemeinsamen Vision: Kinder, insbesondere Mädchen, zu inspirieren und ihnen die Augen für eine Welt voller Möglichkeiten zu öffnen. Barbie, seit ihrer Einführung im Jahre 1959, hat sich als mehr als nur eine Puppe etabliert; sie ist eine kulturelle Ikone, die das grenzenlose Potential jedes Mädchens zu entfalten sucht. Mit über 175 verschiedenen Puppenmodellen, die Inklusion feiern und eine einzigartige Stimme auf multiplen Plattformen nutzen, spricht Barbie eine breite Zielgruppe an. Die Marke hat über Generationen hinweg ihre Relevanz bewiesen, indem sie sich kontinuierlich weiterentwickelt und dabei ihrer Kernbotschaft treu bleibt: Mädchen zu zeigen, daß alles möglich ist. Ob Ärztin, Astronautin oder Präsidentin – Barbie verkörpert die Vielfalt beruflicher Wege und individueller Träume. Condor, gegründet im Jahre 1956, bringt seit über sechs Jahrzehnten Gäste an die schönsten Urlaubsziele und

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Mitteldeutsche Flughäfen rüsten sich für Ferienansturm

Mit dem bevorstehenden Ferienbeginn bereiten sich die mitteldeutschen Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden auf einen regen Reiseverkehr vor. Insgesamt 81 Passagiermaschinen sollen am kommenden Wochenende von diesen Standorten abheben. Neben Flügen zu deutschen und europäischen Metropolen stehen vor allem sonnige Reiseziele am Mittelmeer, Atlantik sowie am Schwarzen und Roten Meer im Vordergrund des Flugplans. Vom Leipzig/Halle Airport sind zum Ferienauftakt 32 Flüge zu beliebten Sonnenzielen sowie 13 Linienflüge geplant. Dreizehn Maschinen starten nach Antalya, während Palma de Mallorca und Hurghada jeweils sechsmal angeflogen werden. Heraklion wird dreimal bedient. Weitere Destinationen umfassen Varna, Rhodos, Korfu, Jerez de la Frontera, Fuerteventura, Las Palmas, Teneriffa, Faro und Tirana. Die Fluggesellschaft Marabu ist dabei die größte Urlaubs-Airline am Standort Leipzig/Halle und bietet mit 14 Abflügen die meisten Möglichkeiten, in den Sommerurlaub zu starten. Auch Sun Express mit acht Starts sowie Condor und Freebird Airlines mit jeweils vier Abflügen tragen zum Angebot bei. Ergänzend sind 13 Linienflüge zu Drehkreuzen geplant, darunter zehn nach Frankfurt, zwei nach Istanbul und eine Verbindung nach Wien, welche den Zugang zu zahlreichen weltweiten Zielen ermöglichen. Der Flughafen Dresden sieht zum Ferienbeginn 12 Urlaubsmaschinen und 14 Linienflüge vor. Fünf Flugzeuge heben Richtung Antalya ab, drei nach Palma de Mallorca. Weitere Verbindungen bestehen nach Burgas, Heraklion und Rhodos. Die Lufthansa bietet ab Dresden die häufigsten Verbindungen zu ihren Drehkreuzen Frankfurt (achtmal) und München (sechsmal). Die Swiss International Air Lines verbindet die sächsische Landeshauptstadt am Sonntag mit Zürich. Über diese Drehkreuze in Frankfurt, München und Zürich sind Reisende bequem an globale Destinationen angebunden. Angesichts

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Sundair schließt Basis am Flughafen Münster/Osnabrück für Winter 2025/26

Die Fluggesellschaft Sundair wird ihre Basis am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) für die kommende Wintersaison 2025/26 nicht wiedereröffnen. Die von dieser Entscheidung betroffenen Kapazitäten sollen stattdessen auf andere planmäßige Flugverbindungen der Airline umverteilt werden, wie der Branchendienst „CH-Aviation“ berichtet. Damit zieht sich Sundair von wichtigen Winterflugzielen ab dem westfälischen Airport zurück. Von der Einstellung des Betriebs am FMO sind insbesondere die Verbindungen zu den Kanarischen Inseln Gran Canaria, Fuerteventura und Teneriffa-Süd sowie zum ägyptischen Badeort Hurghada betroffen. Diese Routen hatte Sundair in der vergangenen Wintersaison 2024/25 mit Flugzeugen des Typs Airbus A319 bedient. Sundair selbst machte keine spezifischen Angaben zu den Gründen für diesen Rückzug. Branchenkenner spekuliren über mögliche Faktoren wie eine unzureichende Auslastung, strategische Neuausrichtung oder eine Optimierung des gesamten Flugbetriebs. Der Flughafen Münster/Osnabrück wird durch diese Entscheidung eine Angebotslücke im Bereich der klassischen Winter-Ferienziele hinnehmen müssen. Für Reisende aus der Region bedeutet dies, daß sie für diese Destinationen künftig auf andere Abflughäfen oder Fluggesellschaften ausweichen müssen. Sundair betreibt nach Angaben von CH-Aviation derzeit eine Flotte von drei Airbus A320. Die Tochtergesellschaft Fly Air 41 Airways ergänzt die Kapazitäten mit vier Airbus A319 und zwei Airbus A320. Die Konzentration der Kapazitäten auf andere Verbindungen könnte darauf hindeuten, daß Sundair ihre Ressourcen effizienter einsetzen möchte, um die Rentabilität auf ihrem gesamten Streckennetz zu steigern. Solche Anpassungen im Flugplan sind in der saisonabhängigen Luftfahrtbranche keine Seltenheit und dienen dazu, auf veränderte Marktbedingungen und Nachfragemuster zu reagieren.

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