Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Öffentliche Bäder unter Druck: Investitionsstau und hohe Kosten belasten Kommunen

Eine aktuelle Markterkundung des Tourismusberatungsunternehmens Kohl > Partner zur Sommersaison 2025 in der Bäderbranche zeigt ein gespaltenes Bild. Trotz eines für viele Anlagen verregneten Monats Juli konnte demnach insgesamt eine respektable Besucherfrequenz erzielt werden. Ausschlaggebend für das Gesamtergebnis war der außergewöhnlich heiße Juni, der vielerorts überdurchschnittlich hohe Besucherzahlen verzeichnete und die Verluste des schwächeren Julis weitgehend kompensieren konnte. Das größte Problem der öffentlichen Schwimmbäder liegt jedoch nicht in der Besucherfrequenz, sondern in der wirtschaftlichen Tragfähigkeit: Die Eintrittspreise sind nach wie vor sozial verträglich, was allerdings zulasten der Betreiber geht. Der laufende Betrieb stellt für die oft kommunalen Betreiber eine erhebliche finanzielle Zusatzbelastung dar. Der Druck wird durch steigende Personal- und Energiekosten noch verstärkt. Recherchen in Deutschland und Österreich bestätigen diesen Trend: Viele Gemeinden kämpfen mit defizitären Bädern und müssen jährlich Millionenbeträge zuschießen, um die Angebote aufrechtzuerhalten. Die finanzielle Schieflage führt zu einem massiven Investitionsstau. Laut der Befragung von Kohl > Partner stehen rund 80 Prozent der Bäder in den nächsten fünf Jahren vor größeren Investitionsentscheidungen, wobei die Hälfte davon diese bereits in den kommenden drei Jahren erwartet. Trotz des dringenden Bedarfs – in Deutschland gilt mehr als jedes dritte Freibad als umfassend sanierungsbedürftig – verfügen kaum Betreiber über gesicherte Budgets für diese Projekte. Die fehlenden Mittel führen dazu, dass notwendige Sanierungen häufig verschoben werden und kaum echte Attraktivierungsmaßnahmen umgesetzt werden. Das Fazit der Studie ist eindeutig: Um eine schleichende Angebotsverschlechterung und die langfristige Schließung öffentlicher Schwimmbäder zu verhindern, sind klare politische Weichenstellungen erforderlich. Es braucht sowohl finanzielle Unterstützung für die

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Air Arabia: Premiere für Sharjah nach Großbritannien mit täglichen Flügen nach London Gatwick

Die in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ansässige Air Arabia hat einen bedeutenden Expansionsschritt in ihrem Streckennetz bekannt gegeben: Ab März wird die Low-Cost-Fluggesellschaft den ersten Passagierflugdienst überhaupt vom Flughafen Sharjah (shj) in das Vereinigte Königreich aufnehmen. Mit einem doppel-täglichen Flugbetrieb zum London Gatwick Airport (lgw), dem zweitgrößten Flughafen Großbritanniens, setzt Air Arabia auf eine äußerst aggressive Markteinführung. Die Aufnahme des Dienstes, die mit dem Beginn des Sommerflugplans der iata am 29. März zusammenfällt, bestätigt die strategische Bedeutung des VAE-Marktes für London und unterstreicht die wachsende Rolle von Sharjah als alternatives Drehkreuz neben Dubai. Strategische Expansion mit dem A321LR Die Ankündigung, die am 24. November erfolgte, war für Branchenkenner keine große Überraschung, da Air Arabia zuvor bereits die notwendigen Slots für einen täglichen Doppelflugbetrieb am London Gatwick Airport gesichert hatte. Der Start mit einer Frequenz von zwei täglichen Flügen wird als äußerst ambitioniert und risikofreudig im Low-Cost-Sektor gewertet, zeugt aber vom Selbstvertrauen des Carriers in die Stärke der Nachfrage. Air Arabia wird für die neue Langstreckenverbindung den Airbus A321LR (Long Range) einsetzen. Dieses Flugzeugmodell ist für seine hohe Kapazität und Effizienz bekannt und wird in einer Einklassen-Konfiguration mit 215 Sitzen betrieben. Dies unterstreicht den Status von Air Arabia als Low-Cost-Carrier (lcc), was die Bedienung einer fast achtstündigen Langstrecke (ungefähre Flugzeit nach London: 7 Stunden und 50 Minuten) umso interessanter macht. Die neue Route nach Gatwick wird die längste Strecke im Air-Arabia-Netzwerk. Sie übertrifft die bisher längste Verbindung von Sharjah nach Kuala Lumpur, gemessen an der Blockzeit, geringfügig. Die Flugzeiten im

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Abu Dhabi Airports und SITA planen KI-gesteuertes Flughafenmanagement der nächsten Generation

Angesichts steigender Passagierzahlen und des Bedarfs an planbareren Betriebsabläufen intensivieren Flughäfen weltweit ihre Bemühungen um datenbasierte Entscheidungen in Echtzeit. Die Abu Dhabi Airports (ADA) haben in dieser Hinsicht einen wichtigen Schritt unternommen und eine Absichtserklärung (MoU) mit dem Luftfahrttechnologieunternehmen SITA unterzeichnet. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung einer KI-gestützten Intelligent Total Airport Management (iTAM)-Plattform. Die iTAM-Plattform soll Echtzeitdaten, Erkenntnisse und operative Entscheidungen im gesamten Flughafenökosystem zusammenführen. Angesichts engerer betrieblicher Rahmenbedingungen und steigender Erwartungen der Reisenden verfolgt ADA das Ziel, ein stärker vernetztes und widerstandsfähigeres Betriebsmodell zu etablieren. Dies soll eine frühzeitige Störungserkennung, eine bessere Ressourcenoptimierung und reibungslosere Passagierabläufe ermöglichen. Im Rahmen des MoU prüfen ADA und SITA eine gemeinsame operative Datenplattform, die Informationen von allen Akteuren – von Fluggesellschaften über Bodenabfertiger bis hin zu Regierungsbehörden – integriert. Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI), fortschrittlicher Analytik und autonomen Workflows soll die iTAM-Plattform Flughäfen dabei unterstützen, Störungen vorauszusehen, die Effizienz zu steigern und die Pünktlichkeit zu verbessern. Andrew Murphy, Chief Information Officer bei Abu Dhabi Airports, erklärte, dass die Zusammenarbeit Abu Dhabis Vision stärke, bei globaler Innovation und digitaler Transformation führend zu sein. Ziel sei es, den Zayed International Airport zu einem der weltweit ersten wirklich vernetzten digitalen Flughäfen zu machen und einen neuen globalen Maßstab für intelligentes Reisen zu setzen. Selim Bouri, President MEA bei SITA, ergänzte, dass der Ansatz eine intelligentere Arbeitsweise ermögliche, die jede operative Entscheidung planbarer und effizienter mache. Die iTAM-Plattform soll als skalierbare Grundlage für ein vollständig KI-gestütztes Flughafenmanagement dienen und die Teams in die Lage versetzen,

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Lufthansa Cargo und CEVA Logistics besiegeln umfangreiche SAF-Zusammenarbeit

Lufthansa Cargo und der Logistikdienstleister CEVA Logistics haben das im Sommer angekündigte Memorandum of Understanding (MoU) über den Einsatz von Sustainable Aviation Fuel (SAF) in eine verbindliche Rahmenvereinbarung überführt. Die Unterzeichnung des Vertrags erfolgte am 21. November in Paris. Mit der Einigung verpflichtet sich CEVA Logistics zu einem SAF-Einsatz, der dem Unternehmen für das Jahr 2025 eine Reduktion von 8.000 Tonnen CO₂ anrechnen lässt. Der nun bis Ende 2028 ausgerichtete Rahmenvertrag baut auf einer langjährigen, vertrauensvollen Zusammenarbeit beider Unternehmen auf und soll die Partnerschaft im Bereich der Logistiklösungen langfristig stärken. Loic Gay, Global Air & Ocean Products VP bei CEVA Logistics, betonte, dass die Vereinbarung einen bedeutenden Schritt darstellt, um den CO₂-Ausstoß messbar zu verringern und die Lieferketten effizienter zu gestalten. Besonders wichtig sei dabei die Zusammenarbeit mit einem Partner, der höchste Transparenz und klare Standards bei der Zertifizierung gewährleistet. Auch für Lufthansa Cargo ist der Vertrag ein Zeichen für die enge und konstruktive Partnerschaft, die sich besonders bei strategischen Zukunftsthemen bewährt. Anand Kulkarni, Head of Global Markets bei Lufthansa Cargo, hob den klaren Willen von CEVA Logistics hervor, einen wirksamen Beitrag zur Dekarbonisierung der Luftfracht zu leisten. Er betonte, dass Klimaschutz entschlossenes Handeln und starke Partnerschaften erfordere und die nun geschlossene Vereinbarung eine solide Grundlage für weitere gemeinsame Fortschritte schaffe. Der Rahmenvertrag strukturiert zudem die künftige Zusammenarbeit im SAF-Bereich und ermöglicht weitere Maßnahmen. Das eingesetzte SAF wird ausschließlich aus Abfall- und Reststoffen gewonnen und ist palmölfrei. Die Emissionsminderungen werden CEVA Logistics transparent durch auditierte „Emission Mitigation Certificates“ bestätigt, basierend

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Britische Regierung präferiert die längere Third-Runway-Option für Heathrow

Die britische Regierung hat eine richtungsweisende Entscheidung bezüglich der seit Langem diskutierten Erweiterung des Flughafens London Heathrow getroffen. Sie hat sich für den Vorschlag von Heathrow Airport Limited (hal) zum Bau der dritten Start- und Landebahn entschieden. Dieser Entwurf sieht eine längere Piste vor, die die Umführung eines Abschnitts der Autobahn m25 erfordert – eine logistische Herausforderung, die von der Regierung jedoch als „am besten realisierbar“ (most deliverable) eingestuft wird. Trotz der komplexen Bauanforderungen und der Notwendigkeit weiterer Genehmigungsschritte markiert diese Entscheidung einen wichtigen Fortschritt im langwierigen Planungsprozess für den größten und am stärksten ausgelasteten Flughafen Großbritanniens, der dringend Kapazitäten benötigt, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Das Rennen um die Piste: HAL setzt sich durch Für das geplante Erweiterungsprojekt lagen zwei Hauptvorschläge vor: einer von Heathrow Airport Limited (hal) und ein alternativer Entwurf der Arora Group. Der nunmehr präferierte hal-Vorschlag sieht eine rund 3.500 Meter lange Piste vor. Das wesentliche, aber unvermeidliche Hindernis dieses Entwurfs liegt in der Kollision mit der M25, einer der wichtigsten und meistbefahrenen Autobahnen Großbritanniens, am westlichen Rand des Flughafengeländes. Die Umlegung eines Teilstücks der Autobahn wird ein umfangreiches Bauprojekt darstellen und erhebliche logistische Planung erfordern. Im Gegensatz dazu hatte die Arora Group eine kürzere Pistenvariante vorgeschlagen, die eine Umlegung der M25 vermieden hätte. Transportministerin Heidi Alexander übermittelte dem Parlament jedoch eine schriftliche Erklärung, in der sie die Entscheidung zugunsten des hal-Entwurfs begründete. Die Regierung sieht den hal-Vorschlag als die realistischste Option an, die die größte Wahrscheinlichkeit bietet, das politische Ziel einer Entwicklungsentscheidung noch

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Streik in Belgien: Maastricht Aachen Airport erwartet starken Anstieg des Flugverkehrs

Der Flughafen Maastricht Aachen Airport (MST) bereitet sich auf einen ungewöhnlich starken Anstieg des Flugverkehrs zu Beginn dieser Woche vor. Grund dafür ist ein dreitägiger Streik belgischer Gewerkschaften, der Fluggesellschaften dazu zwingt, ihre Flüge umzuleiten, da der belgische Luftraum von Montag bis einschließlich Mittwoch betroffen ist. Der kleine niederländische Regionalflughafen fungiert in diesen Tagen als wichtiger Ausweichstandort für internationale Verbindungen. Von den Umleitungen sind sowohl Passagier- als auch Frachtflüge betroffen. Bereits am Montag erwartet Maastricht Aachen Airport die Zwischenlandung von vier Flügen der Qatar Airways aus Las Vegas. Am Mittwoch wird die Situation noch angespannter: Es werden acht Passagierflüge von Wizz Air sowie zusätzlich acht Frachtflüge erwartet, die von Qatar Airways Cargo und LATAM Cargo durchgeführt werden. Diese unplanmäßige Zunahme des Flugbetriebs erfordert eine erhebliche Anstrengung in der logistischen Abwicklung. Um den ungewöhnlichen Zustrom an Flugzeugen und die damit verbundenen Abfertigungsprozesse zu bewältigen, mobilisiert der Flughafen eigenen Angaben zufolge Personal aus allen Abteilungen. Dazu zählen nicht nur die üblichen Bodenabfertigungsteams, sondern auch Feuerwehrleute und Büroangestellte, die zur Unterstützung der operativen Abteilungen eingesetzt werden. Dies unterstreicht die Flexibilität des Regionalflughafens, der durch seine geographische Lage nahe der belgischen Grenze oft als Ausweichflughafen dient. Der Streik in Belgien betrifft die Kontrolle des Luftraums und zwingt die Airlines, auf alternative Routen und Flughäfen auszuweichen. Während Großflughäfen wie Amsterdam Schiphol oder Frankfurt ebenfalls Kapazitäten bereitstellen, entlastet Maastricht Aachen Airport die größeren Drehkreuze durch die Übernahme dieser kurzfristigen Flüge und sichert damit die Fortführung wichtiger Fracht- und Passagierrouten in der Region.

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Zaha Hadid Architects gewinnt Wettbewerb für neues Terminal am Flughafen Vilnius

Der Flughafen Vilnius (vno), das Haupttor Litauens, bereitet sich auf eine tiefgreifende architektonische Transformation vor. Das renommierte Büro Zaha Hadid Architects (zha), bekannt für seine spektakulären und zukunftsweisenden Entwürfe von Flughafenterminals weltweit, hat den Zuschlag für den Bau eines neuen Ankunftsterminals erhalten. Das 12.500 Quadratmeter große Terminalgebäude, dessen Eröffnung für Ende 2028 geplant ist, soll das Ankunftserlebnis für Millionen von Reisenden, die in die litauische Hauptstadt fliegen, grundlegend neu gestalten. Die Entscheidung für das in London ansässige Studio, das sich in Peking, Mumbai und Sydney durch futuristische Flughafenarchitektur ausgezeichnet hat, ist ein deutliches Signal für die ambitionierte Modernisierung der baltischen Verkehrsinfrastruktur. Ein architektonisches Statement in der baltischen Region Der Zuschlag für zaha hadid architects erfolgte im Rahmen einer kompetitiven öffentlichen Ausschreibung, die von den Lithuanian Airports (ltou), der staatlichen Betreibergesellschaft der Flughäfen Vilnius, Kaunas und Palanga, durchgeführt wurde. Der Gewinn dieses Projekts durch das Büro, das auf die verstorbene irakisch-britische Architektin Zaha Hadid zurückgeht, bestätigt den anhaltenden Trend zur Integration von Avantgarde-Architektur in die Gestaltung kritischer Verkehrsknotenpunkte. Die Flughafengebäude von zha sind oft mehr als bloße Verkehrsdrehkreuze; sie sind bekannt dafür, mit ihren fließenden Formen, geschwungenen Kurven und dramatischen, fast skulpturalen Räumen als kunstvolle Installationen wahrgenommen zu werden. Für Vilnius bedeutet dies einen signifikanten Sprung in der Ästhetik und Funktionalität seiner Luftfahrtinfrastruktur. Die architektonische Aufwertung zielt darauf ab, bei den ankommenden Besuchern sofort einen einprägsamen Eindruck des Landes zu hinterlassen. Funktionserweiterung und Kapazitätssteigerung Das neue Terminal soll nicht nur ästhetisch überzeugen, sondern auch handfeste operative Vorteile bieten. Der Flughafen Vilnius

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LOT Polish Airlines startet Direktflug nach Stavanger und stärkt Nordeuropa-Präsenz

Die Fluggesellschaft LOT Polish Airlines hat am 24. November 2025 eine neue Direktverbindung zwischen Warschau (WAW) und Stavanger (SVG) in Norwegen eröffnet. Mit der Aufnahme der Strecke stärkt die polnische Nationalairline ihre Präsenz in Nordeuropa und verbindet die polnische Hauptstadt fortan ganzjährig mit dem wichtigen norwegischen Wirtschaftszentrum und Tor zu den Fjorden. Die Route Warschau–Stavanger wird vier Mal pro Woche bedient, mit Abflügen jeweils an Montagen, Dienstagen, Donnerstagen und Freitagen. Die Flugzeit beträgt rund zwei Stunden. Stavanger ist nach der Aufnahme der Verbindung nach Reykjavik im April die jüngste nordeuropäische Destination im Flugplan von LOT und geht dem saisonalen Start der Flüge nach Rovaniemi am 27. November voraus. Robert Ludera, Direktor des LOT Network Bureau, betonte, dass die Direktflüge nach Stavanger die Reise zwischen Polen und Norwegen erleichtern und die bereits bestehenden Verbindungen nach Oslo ergänzen. Er hob die Bedeutung der Region Rogaland als eines der wichtigsten europäischen Energiezentren hervor. Gleichzeitig verwies Ludera auf die enge Verbindung zwischen den beiden Ländern, da schätzungsweise 110.000 Polen in Norwegen leben, was ein starkes Passagierpotenzial für Besuchsreisen bedeutet. Die Airline bewirbt die Region Rogaland auch als attraktives Ziel für Touristen, insbesondere für Wanderer, die Zugang zu ikonischen Wanderwegen wie dem Preikestolen und Kjerag suchen. Darüber hinaus bietet Stavanger eine lebendige kulturelle Szene, die durch Veranstaltungen wie das Nuart Street Art Festival, Jazzkonzerte und zahlreiche Galerien und Cafés im Hafenbereich geprägt ist. Im Ticketpreis ist wie üblich 8 kg Handgepäck inbegriffen.

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Strategischer Wandel im Niedrigpreissegment: Frontier Airlines rüstet auf erste Klasse und flächendeckendes Bord-Wlan um

Die amerikanische Billigfluggesellschaft Frontier Airlines steht vor einer fundamentalen Neuausrichtung ihres Geschäftsmodells. Der Carrier, der bisher konsequent auf hohe Sitzdichte und Minimalausstattung setzte, plant die Einführung von Bord-Wlan und, weitaus bedeutsamer, einer Ersten Klasse auf seinen Flugzeugen. Diese vorgeschlagenen Upgrades deuten auf eine strategische Abkehr vom reinen Ultralow-Cost-Carrier-Ansatz hin und zielen darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und gleichzeitig höhere Einnahmen pro Passagier zu generieren. Während die Einführung des Bord-Wlan in Kürze erwartet wird, soll die neue Erste Klasse planmäßig Anfang 2026 debütieren. Diese Maßnahmen, kombiniert mit der Einführung neuer Strecken und attraktiver Jahreskarten, positionieren Frontier in einem intensiveren Wettbewerb mit traditionellen und Hybrid-Carriern. Endspurt beim Bord-Wlan: Frontier zieht mit Konkurrenz gleich Die Bereitstellung von Internetzugang an Bord, die in der Luftfahrtbranche zunehmend zum Standard wird, stand bei Frontier Airlines lange Zeit zur Debatte. Nun scheint der Entschluss zur Einführung gefallen zu sein. Barry Biffle, der Vorstandsvorsitzende von Frontier Airlines, bestätigte die bevorstehende Einführung des Dienstes in einer kurzen Äußerung auf einer Social-Media-Plattform mit dem Kommentar: „it’s coming.“ Mit Ausnahme von Frontier und Allegiant Air bieten bereits fast alle großen Billigfluggesellschaften sowie alle Full-Service-Carrier in den Vereinigten Staaten Bord-Wlan an. Die Implementierung dieser Technologie ist daher ein notwendiger Schritt, um im Wettbewerb nicht ins Hintertreffen zu geraten. Ein zentrales, derzeit noch ungeklärtes Detail betrifft die Zugänglichkeit und Bepreisung des Dienstes. Es ist unklar, ob Passagiere für die Konnektivität bezahlen müssen oder ob Frontier – wie einige Konkurrenten – auf Werbeeinnahmen setzt, um den Dienst kostenlos anbieten zu können. Ein Sprecher

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Spirit Airlines eröffnet einzige Nonstop-Verbindung Fort Lauderdale – Belize City

Die amerikanische Billigfluggesellschaft Spirit Airlines hat ihre internationale Expansion fortgesetzt und eine neue Flugverbindung zwischen Fort Lauderdale (FLL) und Belize City (BZE) aufgenommen. Die Airline bietet damit die derzeit einzige Nonstop-Verbindung zwischen den beiden Flughäfen an. Die neue Route wird ab dem 21. November 2025 bedient und fliegt drei Mal pro Woche – montags, freitags und samstags. Die neue Strecke nach Belize City erweitert das internationale Streckennetz von Spirit Airlines am Flughafen Fort Lauderdale auf insgesamt 24 Ziele. Damit ist Spirit die Fluglinie mit den meisten internationalen Destinationen an diesem Standort in Florida. Die Fluggesellschaft reagiert mit der Expansion auf die gestiegene Nachfrage nach direkten, kostengünstigen Verbindungen in die Karibik und nach Zentralamerika. Die Flüge werden mit einem Airbus A320 durchgeführt. Die Aufnahme von Belize City in den Flugplan ist Teil einer umfassenderen Expansion der Fluggesellschaft in dieser Region. Zuvor hatte Spirit Airlines bereits neue Verbindungen nach Key West (Florida) sowie nach Grand Cayman (Cayman Islands) ab Dezember 2025 angekündigt. Diese Strategie zielt darauf ab, Fort Lauderdale als wichtiges Drehkreuz für Urlaubsreisen in die karibischen und lateinamerikanischen Märkte zu etablieren. Die neue Nonstop-Verbindung von Fort Lauderdale nach Belize City ist ein wichtiger Gewinn für Reisende aus den USA, die eine direkte und zeitsparende Anbindung suchen. Belize, das für seine historischen Stätten und seine vielfältige Natur bekannt ist, wird durch die neue Route deutlich zugänglicher. Passagiere profitieren von der direkten Verbindung und den typischen Niedrigtarifen der Billigairline.

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