Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Millionen-Zuschuß für angeschlagenen Linzer Flughafen gefordert – Kritik an politischer Einflussnahme

Der Linzer Flughafen sieht sich Medienberichten zufolge mit erheblichen finanziellen Schwierigkeiten konfrontiert, die eine millionenschwere Finanzspritze von seinen Eigentümern, der Stadt Linz und dem Land Oberösterreich (jeweils 50 Prozent), erforderlich machen. Ein drastischer Rückgang der Passagierzahlen von einst über 800.000 auf zuletzt nur noch 181.000 Passagiere hat die Situation des Airports prekär werden lassen. Die MFG Oberösterreich übt scharfe Kritik an der politischen Führung des Flughafens. Der Landesparteiobmann Joachim Aigner bemängelt die Besetzung des Aufsichtsrats mit Politikern wie dem Linzer Bürgermeister Dietmar Prammer sowie den Landesräten Günther Steinkeller (FPÖ) und Markus Achleitner (ÖVP) und fordert eine Entpolitisierung sowie zumindest eine Teilprivatisierung des Flughafens. Auch der Klubobmann der MFG-OÖ, Manuel Krautgartner, unterstützt diese Forderung und betont, daß in solch wichtigen Unternehmen Expertise statt politischer Einflussnahme gefragt sei. Ein weiterer Kritikpunkt der MFG betrifft das Sponsoring von Linzer Sportvereinen durch den Flughafen. Es wird kritisiert, daß der defizitäre Airport sechsstellige Beträge an die Fußballklubs LASK und Blau-Weiß Linz zahle, was laut Joachim Aigner angesichts der finanziellen Lage des Flughafens nicht zu rechtfertigen sei. Die MFG kündigt an, die Entwicklung am Linzer Flughafen weiterhin genau zu beobachten und unbequeme Fragen zu stellen.

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„Leaf“ – Hi Fly zieht zweite Malta-Tochter hoch

Die portugiesische Wet-Lease-Spezialistin Hi Fly baut ihre Geschäftstätigkeit mit der Gründung einer neuen Tochtergesellschaft in Malta weiter aus. Unter dem Namen „Leaf“ – kurz für Lease & Fly – hat die neue maltesische Fluggesellschaft von Hi Fly bereits ihr eigenes Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) erhalten, wie das Portal Mavio News berichtet. Das erste und bislang einzige Flugzeug der neuen Gesellschaft ist ein Airbus A340-300 mit der Registrierung 9H-SUN. Interessanterweise betreibt Hi Fly mit Hi Fly Malta bereits eine weitere Tochtergesellschaft auf der Mittelmeerinsel. Strategische Expansion im Wet-Lease-Markt Die Gründung von Leaf unterstreicht die strategische Ausrichtung von Hi Fly, ihre Präsenz im globalen Wet-Lease-Markt weiter zu stärken. Malta hat sich in den vergangenen Jahren zu einem attraktiven Standort für Fluggesellschaften entwickelt, nicht zuletzt aufgrund seiner steuerlichen Rahmenbedingungen und der effizienten Zulassungsverfahren für Flugbetriebe. Die Wahl Maltas als Standort für die neue Tochtergesellschaft liegt somit nahe, da Hi Fly Malta bereits seit längerem erfolgreich von dort aus operiert. Der Airbus A340-300 (Kennzeichen 9H-SUN), das erste Flugzeug von Leaf, ist ein Langstreckenflugzeug, das typischerweise für die Vermietung an andere Fluggesellschaften eingesetzt wird, die kurzfristig Kapazitäten benötigen oder neue Strecken ohne eigene Flugzeuge bedienen möchten. Dieses Flugzeugmodell ist bekannt für seine Reichweite und seine vier Triebwerke, was es für bestimmte Langstreckendienste prädestiniert. Hi Fly selbst verfügt über eine beachtliche Flotte von Großraumflugzeugen, darunter Airbus A330 und A340, die weltweit im Wet-Lease für verschiedene Kunden im Einsatz sind. Wettbewerbsvorteile durch maltesische AOCs Die Erlangung eines zusätzlichen eigenen maltesischen AOCs für Leaf bietet Hi Fly zusätzliche Flexibilität und

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BARIG drängt auf zügige Stärkung des Luftverkehrsstandortes Deutschland

Nach der erfolgten Regierungsbildung in Berlin erwartet der internationale Airline-Verband BARIG (Board of Airline Representatives in Germany) nun eine rasche und konsequente Umsetzung der im Koalitionsvertrag vereinbarten Maßnahmen zur Stärkung des Luftverkehrsstandortes Deutschland. Der Verband sieht den Luftverkehr als wichtigen Motor für die deutsche Wirtschaft, der zuletzt jedoch ins Stocken geraten sei. Hauptursache hierfür seien die im europäischen Vergleich zu hohen und weiter steigenden Standortkosten. Michael Hoppe, BARIG-Vorstandsvorsitzender, forderte die neue Bundesregierung auf, schnell zu handeln und insbesondere die nationale PtL-Quote (Power-to-Liquid) sowie die Luftverkehrssteuer umgehend abzuschaffen, um langfristige Planungssicherheit zu schaffen. Bereits jetzt würden die Flugpläne für die kommenden Winter- und Sommersaisonen erstellt. Die deutsche Wirtschaft benötige dringend positive Impulse und verlässliche Rahmenbedingungen für ihre globale Wettbewerbsfähigkeit, insbesondere auch zur Stärkung der Luftfracht und der industriellen Lieferketten. Ebenfalls von großer Bedeutung sei eine deutliche Senkung der hohen Kosten in Bereichen wie Luftsicherheit, Infrastruktur, Flugsicherung und nachhaltige Kraftstoffe, um eine weitere Verlagerung von Passagier- und Warenverkehren ins Ausland zu verhindern. Zudem seien faire Rahmenbedingungen bei der Umsetzung der SAF-Quote (Sustainable Aviation Fuels) notwendig, um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden. Der BDF (Bundesverband der Deutschen Fluggesellschaften) unterstützt diese Forderungen und begrüßte bereits zuvor erste Signale im Koalitionsvertrag, wie die Rücknahme der Erhöhung der Luftverkehrssteuer. Nun liege es an der Regierung, den Worten Taten folgen zu lassen, wobei BARIG und seine Mitgliedsfluggesellschaften ihre Unterstützung anboten.

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Schladming-Dachstein investiert Millionen in Ausbau des Radtourismus

Die österreichische Tourismusregion Schladming-Dachstein plant einen massiven Ausbau ihres Angebots für Radfahrer. Mit dem Projekt „Sonnseitn Trails“ sollen bis zum Jahr 2027 rund 60 Kilometer neue Bike-Strecken entstehen. Insgesamt investiert der Tourismusverband in dieses Vorhaben 4,5 Millionen Euro, wobei das Land Steiermark im Jahr 2025 eine Förderung von 750.000 Euro bereitstellt. Ziel ist es, die Position der Region als sogenanntes „Bikeland“ weiter zu festigen und neue Maßstäbe im Radtourismus zu setzen. Das Projekt umfasst den Bau von hochwertigen Singletrails, die sich an verschiedene Altersgruppen und Könnerstufen richten – von Familien mit Kindern bis hin zu sportlich ambitionierten Mountainbikern und Downhill-Fahrern. Die neuen „Sonnseitn Trails“ sollen nahtlos in das bereits bestehende Bike-Angebot der Region integriert werden und eine direkte Anbindung an den Bikepark Schladming, die Reiteralm Trails und den Ennsradweg ermöglichen. Bei der Umsetzung des Projekts wird besonderer Wert auf die Umweltverträglichkeit gelegt. Die neuen Strecken sollen mit minimalen Eingriffen in die Natur gebaut werden, wobei auch ein innovatives Wassermanagement für extreme Wetterbedingungen berücksichtigt wird. Neben der Steigerung der Attraktivität für Radtouristen zielt das Projekt darauf ab, die Region Schladming-Dachstein als führende Ganzjahresdestination weiterzuentwickeln und Impulse für den Qualitätstourismus sowie die Bewegungsförderung zu setzen.

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Börsengang  von Air Baltic verzögert sich möglicherweise bis 2026

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic könnte ihren lang erwarteten Börsengang bis ins Jahr 2026 verschieben, da die Wahrscheinlichkeit einer Börsennotierung im Jahr 2025 laut dem aktuellen Quartalsbericht des Unternehmens „erheblich gesunken“ ist. Die Airline plant, ihr Budget sorgfältig zu verwalten, um die Liquidität bis zum voraussichtlichen Börsengang im Jahr 2026 zu sichern. Im Bericht schloss die Fluggesellschaft die Möglichkeit nicht aus, zusätzliche Mittel von der lettischen Regierung, dem derzeitigen Mehrheitsaktionär, zu beantragen, sollte sich das wirtschaftliche Klima verschlechtern. „Sollten sich die Marktbedingungen im Vergleich zum ersten Quartal nicht verbessern, oder sollten die Treibstoffpreise deutlich steigen oder sich die Triebwerksengpässe verschärfen, könnten sich die finanzielle Leistungsfähigkeit und die Liquidität der Fluggesellschaft verschlechtern“, warnte Air Baltic. Die lettische Ministerpräsidentin Evika Siliņa hatte eine staatliche Intervention aufgrund der Vorschriften der Europäischen Kommission zu staatlichen Beihilfen ausgeschlossen. Sie wandte sich bezüglich potenzieller Investitionen an die Regierungen Litauens und Estlands, jedoch mit begrenztem Erfolg. Ein Viertel der Flotte am Boden Im ersten Quartal 2025 standen durchschnittlich dreizehn Flugzeuge des Typs Airbus A220-300 von Air Baltic aufgrund von Problemen mit den Pratt & Whitney PW1000-Triebwerken am Boden. Diese Zahl war im Jahresvergleich um zehn gestiegen und entsprach dem Niveau des vierten Quartals 2024. Das Unternehmen geht davon aus, daß die Triebwerksprobleme im Jahr 2025 und 2026 anhalten werden. Um das Problem der stillgelegten Flugzeuge zu mindern, schloss Air Baltic ein Wet-Lease-Abkommen mit Carpatair über zwei Airbus A319-100 und einen Airbus A320-200 ab. In einem Interview erklärte der Interims-Vorstandsvorsitzende und Chief Operating Officer von Air Baltic, Pauls

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Feuerdorf startet in die Sommer-Saison am Wiener Donaukanal

Das beliebte Grillhüttendorf Feuerdorf am Wiener Donaukanal hat am Dienstagabend seine erste Sommer-Saison eröffnet. Bei frühlingshaftem Wetter feierten zahlreiche Gäste die neue Sommer-Edition, die einen erweiterten Gastgarten und umgestaltete Grillhütten umfasst. Das Konzept, urbanes Grillvergnügen direkt am Wasser anzubieten, erfreut sich großer Beliebtheit. Die Geschäftsführer des Feuerdorfs, Patrick Nebois und Hannes Strobl, zeigten sich erfreut über den gelungenen Auftakt. Sie betonten, mit dem Sommerbetrieb einen lang gehegten Wunsch der Gäste nach Grillgenuss im Freien, mitten in Wien, zu erfüllen. Zur Eröffnung kamen auch einige bekannte Persönlichkeiten, die das neue Ambiente und die kulinarischen Angebote genossen. Für den Sommerbetrieb wurden die fünf bestehenden Grillhütten modifiziert. Sie verfügen nun über vollständig öffenbare Dächer und individuelle Außenbereiche, wodurch eine Verbindung von Hüttenatmosphäre und sommerlichem Freiluftgefühl entsteht. Ergänzt wird das Angebot durch einen großzügigen Gastgarten und die Schlumberger-Salettl-Bar, die für besondere Veranstaltungen mit Grillbuffet gebucht werden kann. Bereits der Eröffnungsabend deutete auf den Erfolg des neuen Konzepts hin, das den Donaukanal um eine attraktive Sommerlocation bereichert.

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Feriendorf AlpiNest im Salzburger Lungau im Aufwind

Das auf über 1.000 Metern Höhe gelegene Feriendorf AlpiNest im Salzburger Lungau verzeichnet eine wachsende Nachfrage, insbesondere bei Gästen aus Deutschland und Österreich. Die Anlage, bestehend aus Chalets und Apartments im alpinen Stil, bietet ein breites Spektrum an Möglichkeiten für Erholungssuchende, Naturliebhaber und Aktivurlauber gleichermaßen. Die Region um das AlpiNest ist bekannt für ihre zahlreichen Wanderwege, die zu traditionellen Almhütten führen, ein charakteristisches Merkmal des Salzburger Lungaus. Ein kostenloser Shuttlebus erleichtert die Erkundung der Umgebung und ermöglicht auch Wanderungen über verschiedene Täler hinweg. Die großzügigen Wohneinheiten, die bis zu siebzehn Personen Platz bieten können, werden zunehmend auch von Unternehmen für sogenannte Workations oder Teambuilding-Veranstaltungen gebucht. So dient das AlpiNest abseits des üblichen Büroumfelds als Arbeitsplatz für Projekte im Freien, kombiniert mit vielfältigen Freizeitangeboten. Neben dem Wandern erfreuen sich auch Radtouren, mit oder ohne elektrische Unterstützung, Golfen, Klettern und Badevergnügen in den umliegenden Gewässern großer Beliebtheit. Alle Chalets sind mit voll ausgestatteten Küchen versehen, und optional kann ein Frühstücksservice in Anspruch genommen werden. Für Buchungen, die mindestens 30 Tage vor der Anreise erfolgen, wird mit dem Code „Alpinest2025“ ein Rabatt von zehn Prozent gewährt.

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Flughafen Weeze erweitert Stromerzeugung mit neuer Solaranlage

Der Flughafen Weeze hat eine weitere Photovoltaikanlage auf seinem Gelände in Betrieb genommen und stärkt damit seine Rolle als Produzent erneuerbarer Energie. Die neue Anlage mit einer Leistung von 4,4 Megawatt soll jährlich bis zu 4,4 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen. Diese Energiemenge könnte rechnerisch den Bedarf von etwa 1.000 Haushalten decken. Nach Angaben des Flughafens werden durch die rund 11.000 Solarmodule jährlich etwa 2.500 Tonnen Kohlendioxid eingespart. Der Geschäftsführer des Airport Weeze, Dr. Sebastian Papst, hob hervor, daß diese Investition zeige, wie moderne Flughafeninfrastruktur und der Ausbau erneuerbarer Energien miteinander vereinbar seien. Der Bürgermeister von Weeze, Georg Koenen, begrüßte die Inbetriebnahme der Anlage und betonte die Vorbildfunktion des Flughafens für die Region. Der Airport Weeze betreibt bereits eine Solaranlage auf den Carports seiner Parkplätze. Durch die neue Anlage steigt die gesamte jährliche Stromerzeugung aus Sonnenenergie auf dem Flughafengelände auf rund 8,4 Millionen Kilowattstunden. Damit erzeugt der Flughafen nun mehr Strom, als er selbst verbraucht, und speist den überschüssigen Strom in das öffentliche Netz ein. Zusätzlich befindet sich auf dem Areal eine weitere, unabhängige Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 14 Megawatt.

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Aida Cruises gibt Sommerprogramm 2027 frei – Schwedische Ostseeziele neu im Angebot

Die Kreuzfahrtgesellschaft Aida Cruises hat die Routen für die Sommersaison 2027 zur Buchung freigeschaltet. Das Programm, das Reisen im Zeitraum von März bis Oktober 2027 umfasst, beinhaltet nach Angaben der Reederei über 470 Kreuzfahrten unterschiedlicher Dauer. Während das Gros des Angebots auf bewährten Routen basiert, gibt es mit Ystad und Lysekil zwei neue schwedische Anlaufhäfen im Nordeuropa-Programm. Bewährte Routen und neue Ostsee-Ziele im Fokus Das Sommerprogramm 2027 setzt weiterhin auf beliebte Klassiker wie Nordland-Kreuzfahrten ab/bis Hamburg, Mittelmeer-Reisen mit Start und Ende in Palma de Mallorca sowie Ostsee-Routen, die Häfen wie Riga (Lettland), Klaipeda (Litauen) und Danzig (Polen) anlaufen. Auch Ziele in Großbritannien, Grönland und am Nordkap bleiben fester Bestandteil des Aida-Angebots, ebenso wie Kreuzfahrten nach Istanbul und zu den griechischen Inseln. Eine Neuerung im Nordeuropa-Programm stellen die beiden schwedischen Städte Ystad und Lysekil dar. Ystad ist bekannt als Schauplatz der populären Wallander-Krimis, während Lysekil ein Badeort mit historischen Sehenswürdigkeiten ist. Diese beiden Destinationen erweitern das Spektrum der Ostsee-Kreuzfahrten von Aida um interessante kulturelle und landschaftliche Aspekte. Frühbucherrabatte für Aida Premium-Tarif Für Reisende, die ihren Urlaub frühzeitig planen, bietet Aida Cruises attraktive Konditionen. Bei Buchung zum „Aida Premium“-Tarif bis zum 31. Oktober 2026 winken Frühbucherrabatte von bis zu 300 Euro pro Person. Dieser Tarif beinhaltet in der Regel zusätzliche Leistungen wie die Wahl der Kabinennummer und inkludierte Getränkepakete. Mit der Freischaltung des Sommerprogramms 2027 unterstreicht Aida Cruises seine Position als einer der großen Anbieter von Kreuzfahrten im europäischen Raum. Die Kombination aus bewährten Routen und neuen Zielen soll dabei ein breites

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Air Baltic eröffnet neuen Frachtumschlagplatz in Riga

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat am Flughafen Riga (RIX) den neuen „Baltic Cargo Hub“ in Betrieb genommen. Die feierliche Eröffnung der rund 6.900 Quadratmeter großen Anlage fand im Beisein von Verkehrsminister Tālis Linkaits und weiteren hochrangigen Gästen statt. Der Baltic Cargo Hub gilt als eine der größten und modernsten Luftfrachtabfertigungsanlagen im Baltikum und soll die wachsende Nachfrage nach effizienten Frachtdiensten am Flughafen Riga bedienen. Die neue Anlage ist direkt am Frachtvorfeld gelegen und mit halbautomatischen Materialtransportsystemen ausgestattet, was eine schnelle Abfertigung ermöglichen soll. Besondere Bereiche umfassen temperaturgeregelte Räume für sensible Güter wie Medikamente, spezielle Areale für Gefahrgut, lebende Tiere und Wertgegenstände sowie integrierte Lebensmittel- und Veterinärdienste und eine Zollkontrollstelle. Nach Angaben von Air Baltic soll der Cargo Hub eine Frachtabfertigungskapazität von bis zu 45.000 Tonnen pro Jahr ermöglichen und steht allen Fluggesellschaften offen, die im Baltikum expandieren möchten. Pauls Cālītis, Interim-CEO von Air Baltic, bezeichnete die Eröffnung als wichtigen Meilenstein für die Stärkung der Luftfrachtinfrastruktur in der Region und für die Weiterentwicklung der Frachtdienste von Air Baltic. Arvīds Maurāns, Vorstandsvorsitzender des Baltic Cargo Center, hob die Zukunftsfähigkeit der Investition und die Ausrichtung auf die Bedürfnisse globaler Frachtunternehmen hervor. Während des Bauprozesses wurde auf moderne Methoden wie Building Information Modeling (BIM) gesetzt, und die Anlage erfüllt die BREEAM-Nachhaltigkeitsstandards.

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