Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Eurowings erweitert Sommerflugplan ab Köln/Bonn um vier neue Destinationen

Die Fluggesellschaft Eurowings baut ihr Angebot ab dem Köln Bonn Airport zur Hauptreisezeit im Sommer 2025 deutlich aus und nimmt vier neue attraktive Reiseziele in ihren Flugplan auf: Bastia auf Korsika, Porto in Portugal, Klagenfurt in Österreich und Erbil im Nordirak. Diese Erweiterung unterstreicht die wachsende Präsenz von Eurowings an dem rheinischen Flughafen, wo die Airline nun insgesamt 17 Flugzeuge stationiert hat. Reisende ab Köln/Bonn profitieren somit von einer noch größeren Auswahl an Destinationen für ihren Sommerurlaub, Familienbesuche oder Städtetrips. Bereits im April startete Eurowings die neue Verbindung nach Bastia auf der französischen Insel Korsika, die besonders bei Sonnenanbetern und Naturfreunden beliebt ist. Seit vergangenem Donnerstag wird die portugiesische Hafenstadt Porto dreimal wöchentlich angeflogen – jeweils montags, donnerstags und samstags. Porto ist bekannt für sein historisches Zentrum und den berühmten Portwein. Seit Freitag steht Klagenfurt am Wörthersee in Österreich zweimal wöchentlich im Flugplan, mit Abflügen montags und freitags. Die Verbindung nach Erbil im Nordirak, die für viele Reisende mit familiären oder verwandtschaftlichen Beziehungen von besonderer Bedeutung ist, wird seit dem heutigen Mittwoch einmal wöchentlich bedient. Zudem wird die Verbindung nach Funchal auf der portugiesischen Insel Madeira, die zuletzt nur im Winterflugplan angeboten wurde, nun ebenfalls zweimal wöchentlich fortgesetzt, jeweils donnerstags und sonntags. Flughafen Köln/Bonn begrüßt Ausbau des Angebots Thilo Schmid, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, äußerte sich sehr positiv über die Erweiterung des Streckennetzes durch Eurowings: „Die Aufnahme der neuen Routen in diesem Sommerflugplan zeigt eindrücklich, wie stark und dynamisch sich unsere enge Partnerschaft mit Eurowings weiterentwickelt.

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Twin City Liner feiert neuen Fahrgastrekord und blickt auf erfolgreiche Saison

Der 2. Mai 2025 markiert einen neuen Höhepunkt in der Geschichte des Twin City Liners, dem Schnellkatamaran, der Wien und Bratislava auf der Donau verbindet. An diesem Tag nutzten unglaubliche 1.270 Personen das Angebot, was das höchste Tagesergebnis seit der Inbetriebnahme im Jahr 2006 darstellt. Die Central Donau, ein Gemeinschaftsunternehmen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, freut sich als Schiffseignerin und Betreiberin über diesen erneuten Erfolg, der die anhaltende Beliebtheit der Verbindung unterstreicht. Der jüngste Fahrgastrekord fiel auf einen Fenstertag, an dem besonders viele Menschen das sonnige Wetter für einen Ausflug mit dem Schnellkatamaran nach Bratislava oder Wien nutzten. Vor allem während der wärmeren Monate erfreuen sich die Fahrten mit dem Twin City Liner großer Beliebtheit, da sie eine schnelle und komfortable Reisemöglichkeit zwischen den beiden Hauptstädten bieten und gleichzeitig eine reizvolle Perspektive auf die Donau und die umliegende Landschaft eröffnen. Kurt Gollowitzer, Geschäftsführer der Wien Holding, zeigte sich erfreut über die Entwicklung: „Weit über zwei Millionen Passagiere waren seit dem Start des Erfolgsprojekts im Jahr 2006 bereits mit dem Twin City Liner auf der Donau unterwegs. Im Jahr 2024 konnten wir 165.000 Gäste an Bord begrüßen und letzten Freitag haben wir mit 1.270 Passagieren einen neuen Tagesrekord aufgestellt, das entspricht einer Auslastung von knapp 97 Prozent.“ Dieser hohe Wert verdeutlicht die Attraktivität und die effiziente Nutzung der Kapazitäten des Schnellkatamarans. Auch Reinhard Karl, Generaldirektor-Stellvertreter und Kommerzkunden-Vorstand der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien, äußerte sich stolz über den neuerlichen Rekord: „1.270 begeisterte Passagiere an einem einzigen Tag zeigen einmal mehr, wie sehr

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Deutsches Flug-Startup Flyv kündigt Buchungsstart und erste Strecken an

Das neue deutsche Flug-Startup Flyv steht kurz vor dem Betriebsbeginn. Wie Gründer Tomislav Lang auf einer Online-Veranstaltung bekanntgab, sollen Passagiere ab dem 15. Mai 2025 Tickets für die ersten Flugverbindungen buchen können. Flyv hat sich zum Ziel gesetzt, den regionalen Luftverkehr in Deutschland neu zu beleben und will seine Flugpläne künftig mittels künstlicher Intelligenz flexibel an die Nachfrage anpassen. Zum Start wird Flyv jedoch zunächst ein konventionelles Streckennetz anbieten. Geplant sind Direktflüge zwischen Friedrichshafen und Saarbrücken, Braunschweig, Rostock-Laage, Strausberg bei Berlin und Hof sowie eine Verbindung von Hof nach Sylt. Laut der Präsentation lägen für diese Routen bereits mehrere tausend Buchungsanfragen vor. Lang betonte, daß dem Netzwerk des Startups grundsätzlich keine Grenzen gesetzt seien und listete weitere regionale Flughäfen in Deutschland als potentielle zukünftige Ziele auf. Eine Mindestbuchungsanforderung soll es nicht geben. Für die ersten Flüge wird Flyv eine Tecnam P2012 einsetzen, die sich derzeit noch in der finalen Vorbereitung befindet, aber flugbereit sei. Das Bordprodukt werde mit einem „Sitzabstand wie in der Business Class zu Preisen wie in der Economy Class“ beworben. Perspektivisch plant Flyv den Einsatz des Elektro-/Verbrenner-Hybridflugzeugs EL9 Ultra Short von Electra, das neun Passagieren Platz bieten soll. Ziel des Unternehmens sei es, lange Reisezeiten mit Auto oder Bahn zu verkürzen und die Konnektivität zu verbessern. Noch vor dem eigentlichen Start in Deutschland plant Flyv bereits die internationale Expansion, zunächst mit dem Aufbau eines regionalen Netzwerks in Großbritannien, gefolgt von den USA ab 2027.

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TAP Air Portugal veranstaltet zweite Ausgabe des Bordfilmfestivals „Altitude Film Fest“

Nach dem Erfolg der ersten Ausgabe kündigt die portugiesische Fluggesellschaft TAP Air Portugal die zweite Auflage ihres innovativen „Altitude Film Fest“ an. Dieses On-Board-Filmfestival zelebriert die Welt des Kinos in rund 9.000 Metern Höhe und dient gleichzeitig der Förderung Portugals, seiner Kultur und Traditionen. Filmemacher sind aufgerufen, bis zum 31. Mai 2025 kurze Spiel- oder Dokumentarfilme einzureichen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Die Teilnahmegebühr beträgt zehn US-Dollar. Das „Altitude Film Fest“ bietet aufstrebenden internationalen Filmemachern eine Plattform, ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren. Gesucht werden Kurzfilme mit einer maximalen Länge von 30 Minuten, die entweder teilweise in Portugal gedreht wurden oder sich inhaltlich mit der portugiesischen Kultur auseinandersetzen. Zugelassen sind Produktionen, die zwischen dem 1. März 2024 und dem 30. April 2025 entstanden sind. Eine von TAP ernannte Kommission wird eine Vorauswahl der eingereichten Filme treffen, die anschließend einer unabhängigen Jury aus Fachleuten der Filmindustrie zur endgültigen Bewertung vorgelegt werden. Die Finalisten werden bis zum 28. Juli 2025 benachrichtigt. Ein besonderes Merkmal des „Altitude Film Fest“ ist die Einbindung der Fluggäste. Im Oktober 2025 haben Passagiere auf Langstreckenflügen von TAP Air Portugal die Möglichkeit, die zehn Finalistenfilme über das Bordunterhaltungssystem anzusehen und für ihren Favoriten abzustimmen. Die endgültige Auswahl der Gewinner ergibt sich aus einer Gewichtung des Juryvotums (40 Prozent) und der Publikumsabstimmung an Bord (60 Prozent). Die Gewinner des Festivals werden am Weltkinotag, dem 5. November 2025, im Rahmen einer Preisverleihung in Lissabon bekanntgegeben. Die besten Spiel- und Dokumentarfilme werden jeweils mit einem Reisestipendium in Höhe von 1.500 Euro

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Funkloch in der Luftverkehrskontrolle von Newark sorgt für Chaos und Stress

Jüngste Berichte über die operationellen Störungen in der vergangenen Woche am Newark Liberty International Airport (EWR) enthüllen beunruhigende Details: Die Flugsicherung verlor für mehrere Sekunden den Kontakt zu Flugzeugen, was zu einer angespannten Situation für die Fluglotsen führte. Dieser Vorfall wirft erneut ein Schlaglicht auf die veraltete Infrastruktur und den Personalmangel in der US-amerikanischen Flugsicherung, die bereits zu zahlreichen Betriebsstörungen an verschiedenen Flughäfen geführt haben, insbesondere an den verkehrsreichen New Yorker Flughäfen. Am 28. April kam es zu dem kritischen Ausfall, als das für die Koordination des Flugverkehrs in Newark zuständige System der Flugsicherung temporär den Kontakt zu Flugzeugen verlor. Verkehrsminister Sean Duffy gab gegenüber FOX News an, daß der Kontakt etwa 30 Sekunden lang unterbrochen war, während andere Quellen gegenüber ABC News von 60 bis 90 Sekunden sprachen, in denen die Bildschirme der Fluglotsen leer blieben. Die Ursache für den Ausfall lag demnach in „Telekommunikations- und Geräteproblemen“ beim Philadelphia TRACON (Terminal Radar Approach Control), das auch den Verkehr von und nach Newark abwickelt. Während dieser Zeit konnten die Fluglotsen die Flugzeuge im Luftraum weder sehen noch mit ihnen sprechen. Die Federal Aviation Administration (FAA) sah sich gezwungen, alle Abflüge in Newark vorübergehend einzustellen, bis das Problem behoben war. Stress für Fluglotsen und Flugausfälle als Folge Dieser Ausfall führte naturgemäß zu einer extremen Belastung für die Mitarbeiter, die den stark frequentierten Luftraum überwachen. Einige Fluglotsen des Philadelphia TRACON, die für An- und Abflüge in Newark zuständig sind, nahmen im Anschluß frei, um sich von dem durch die wiederholten Ausfälle verursachten

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Lufthansa-Chef Spohr verteidigt Sparkurs auf Hauptversammlung gegen Gewerkschaftskritik

Auf der Hauptversammlung des MDax-Konzerns Lufthansa in Frankfurt hat Vorstandschef Carsten Spohr den eingeschlagenen Sparkurs seines Unternehmens vehement gegen die Kritik von Gewerkschaften verteidigt. Spohr bezeichnete die Gründung neuer Flugbetriebe außerhalb der Kernmarke Lufthansa als eine „strategische Notwendigkeit“, um mit einer günstigeren Kostenstruktur zusätzliche Ziele anfliegen zu können. Spohr erläuterte, daß Gesellschaften wie Discover Airlines und Edelweiss es ermöglichten, dank ihrer niedrigeren Kostenbasis neue Märkte zu erschließen. Zudem hob er die Rolle von Eurowings hervor, die mit ihrer Flotte von rund 100 Flugzeugen außerhalb der Drehkreuze Frankfurt und München als erfolgreicher Anbieter touristischer Flüge agiere. Künftig soll auch die neue Gesellschaft City Airlines Zubringerflüge zu den beiden großen Drehkreuzen anbieten. Diese Strategie zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit des Gesamtkonzerns zu stärken, indem für unterschiedliche Marktsegmente jeweils passende Kostenstrukturen geschaffen werden. Die Gewerkschaften Vereinigung Cockpit (VC) für die Piloten und Ufo für das Kabinenpersonal kritisieren diese Strategie der Ausgliederung von Flugbetrieben, die teils nicht dem Tarif der Kern-Lufthansa unterliegen, seit Jahren scharf. Kurz vor der Hauptversammlung bezeichnete der Ufo-Vorsitzende Joachim Vázquez Bürger die entstandene Konkurrenzsituation als „konzerninternen Vernichtungswettbewerb“. Die Vereinigung Cockpit forderte das Unternehmen auf, noch im Mai Tarifverhandlungen über die Alters- und Übergangsversorgung der rund 4.800 Piloten der Kernmarke Lufthansa aufzunehmen. Scheiterten diese Verhandlungen, drohten erneute Streiks bei der ohnehin defizitären Stammmarke. VC-Sprecher Frank Blanken warnte: „Sollte die Arbeitgeberseite allerdings nicht zügig in Verhandlungen eintreten, wird sich die Frage nach geeigneten Reaktionen zwangsläufig stellen.“ Aktionäre fordern schnellere Sanierung der Kernmarke Auch von Seiten der Aktionäre gab es kritische Stimmen. Insbesondere

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Avion Express plant Expansion nach Mexiko und sucht CEO für neue Tochtergesellschaft

Die litauische Fluggesellschaft Avion Express, ein bedeutender Anbieter von ACMI-Dienstleistungen (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance), plant eine signifikante Erweiterung ihrer Präsenz in Nord- und Südamerika. Nachdem das Unternehmen bereits Anfang des Jahres eine brasilianische Tochtergesellschaft, Avion Express Brasil (AEB), gegründet hat, strebt es nun die Erlangung eines Luftverkehrsbetreiberzeugnisses (Air Operator’s Certificate – AOC) in Mexiko innerhalb der nächsten 24 Monate an. Dieser Schritt unterstreicht die Ambitionen von Avion Express, seine globale Reichweite zu vergrößern und von antizyklischen Marktentwicklungen zu profitieren. Strategische Ausrichtung auf Wachstum in Amerika Darius Kajokas, der Geschäftsführer von Avion Express, erklärte in einer Stellungnahme, daß das Unternehmen als ACMI-Anbieter Fluggesellschaften unterstützen wolle, indem es zusätzliche Kapazitäten bereitstelle, wenn diese am dringendsten benötigt würden, insbesondere in Reaktion auf Nachfrageschwankungen und saisonale Schwankungen in verschiedenen Märkten. Mit einer etablierten Präsenz in Europa verfolge Avion Express das Ziel, seine globale Präsenz durch die Fokussierung auf Märkte auszubauen, die nicht direkt dem europäischen Konjunkturzyklus unterliegen. Die Expansion nach Mexiko wird als ein wichtiger Baustein in dieser Strategie angesehen, um eine nachhaltige operative Basis in der Region zu schaffen. Bestehende Präsenz in Mexiko durch maltesische Tochter Eine weitere Tochtergesellschaft des Unternehmens, Avion Express Malta, ist bereits in Mexiko aktiv und verleast sechzehn Flugzeuge des Typs Airbus A320-200 im Rahmen von Wet-Lease-Vereinbarungen an die mexikanische Ultra-Billigfluggesellschaft Viva Aerobus. Diese bestehende Präsenz in Mexiko bietet Avion Express bereits einen Einblick in den lokalen Markt und seine Dynamiken. Das Ziel der nun geplanten Gründung einer eigenen mexikanischen Tochtergesellschaft mit eigenem AOC ist es jedoch, eine dauerhafte

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Wiener Stadtwerke stoßen Güterverkehrssparte Wiener Lokalbahnen Cargo ab

Die Wiener Stadtwerke haben ein offenes Bieterverfahren zur Veräußerung ihrer Tochtergesellschaft Wiener Lokalbahnen Cargo GmbH (WLC) eingeleitet. Dieser Schritt erfolgt, da der internationale Güterverkehr nicht zum Kerngeschäft des öffentlichen Versorgungsauftrags der Stadt Wien und der Wiener Stadtwerke-Gruppe gehört. Zudem wird die aktuelle Situation im Bahnlogistikmarkt als ein weiterer Beweggrund für den Verkauf genannt. Ziel ist es, bis Ende des Jahres einen Käufer für die WLC zu finden, der im Europäischen Wirtschaftsraum, der Schweiz oder dem Vereinigten Königreich ansässig ist und das Potenzial des Unternehmens aus eigener Marktstärke heraus weiterentwickeln kann. Die Wiener Lokalbahnen Cargo GmbH ist ein etabliertes Unternehmen im Bereich des Schienengüterverkehrs. Ihre Wurzeln reichen bis ins Jahr 1886 zurück, als die „Actien-Gesellschaft der Wiener Localbahnen“ gegründet wurde und neben dem Personenverkehr auch den Gütertransport bediente. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Güterverkehrssparte zu einem wichtigen Akteur im nationalen und internationalen Transportwesen. Die WLC bietet umfassende Logistiklösungen für verschiedene Branchen und verfügt über ein eigenes Streckennetz sowie moderne Umschlaganlagen. Trotz ihrer Bedeutung und ihres Potenzials sehen die Wiener Stadtwerke den internationalen Güterverkehr nicht als strategischen Kernbereich ihrer Geschäftstätigkeit an. Der Verkaufsprozess soll transparent und bedingungslos ablaufen, um den bestmöglichen Käufer für die WLC zu finden. Es wird erwartet, daß sich eine Reihe von Logistikunternehmen und Investoren für die Übernahme der Wiener Lokalbahnen Cargo interessieren werden. Die WLC verfügt über eine gut positionierte Marktstellung, ein erfahrenes Team und Entwicklungspotenzial, was sie zu einem attraktiven Akquisitionsobjekt machen dürfte. Die Wiener Stadtwerke betonen, daß es ihr Anliegen ist, einen Käufer zu

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Wizz Air gibt geplante A321XLR-Strecke Mailand-Abu Dhabi auf – Preiskampf mit Etihad als Ursache

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air hat die für den 2. Juni 2025 geplante Aufnahme einer neuen Flugverbindung mit dem Langstreckenflugzeug Airbus A321XLR von Mailand-Malpensa nach Abu Dhabi kurzfristig zurückgezogen. Dies berichtet der „Corriere Della Sera“. Hintergrund dieser Entscheidung soll ein intensiver Preiskampf mit der etablierten Fluggesellschaft Etihad Airways sein, in dem sich Wizz Air offenbar nicht behaupten konnte. Nach Informationen der italienischen Zeitung konnte Wizz Air im Vorfeld der im September 2024 angekündigten Verbindung weniger als 6.000 Flugtickets verkaufen. Ein wesentlicher Faktor hierfür war die prompte Reaktion von Etihad Airways, die auf der gleichen Strecke Economy-Tickets in ihren Dreamliner-Maschinen zu ähnlichen Preisen anbot wie der neue Wettbewerber. Dieser aggressive Preiswettbewerb seitens Etihad scheint die Nachfrage nach den Flügen von Wizz Air deutlich geschmälert zu haben. Gegenüber dem „Corriere“ begründete Wizz Air die Streichung der neuen Linie mit „unvorhergesehenen Veränderungen im Markt“, die die Verbindung „zum aktuellen Zeitpunkt nicht tragfähig“ machten. A321XLR als Schlüssel zur Expansion im Nahen Osten und Indien Wizz Air erwartet im laufenden Geschäftsjahr bis Ende März 2026 die Auslieferung von rund 50 neuen Flugzeugen des Typs Airbus A321neo, darunter auch mehrere Exemplare der Langstreckenversion XLR. Die Airline plant, ihre A321XLR-Flotte auf bis zu acht Standorte zu verteilen und mit diesen Maschinen neue Märkte zu erschließen. Allerdings gab es bereits Verzögerungen bei der Auslieferung der Flugzeuge, was dazu führte, daß der geplante Start einer A321XLR-Verbindung zwischen London-Gatwick und Dschidda verschoben werden mußte. Wizz Air hat insgesamt 47 Maschinen des Typs A321XLR bestellt. Mittelfristig verfolgt Wizz-Air-Chef Jozsef Varadi das

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Österreichs Seilbahnwirtschaft zieht positive Bilanz der Wintersaison

Der Fachverband der österreichischen Seilbahnen präsentierte im Rahmen der Seilbahntagung auf der Interalpin in Innsbruck eine erfreuliche Bilanz für die abgelaufene Wintersaison 2024/25. Fachverbandsobmann Franz Hörl verkündete, daß sich die Branche wieder Spitzenwerten annähere und auf sehr erfolgreiche Monate zurückblicke. Das österreichische Skierlebnis habe sein weltweit hohes Niveau behauptet und zähle weiterhin zu den Top Drei Destinationen. Insgesamt wurden in der Wintersaison von November bis März 49,7 Millionen Ersteintritte verzeichnet, was einem Zuwachs von 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Nach Einbeziehung der Osterferien wird mit einem Gesamtplus von fünf Prozent gerechnet. Der Kassenumsatz erreichte 1,96 Milliarden Euro und übertraf damit inflationsbereinigt das Niveau vor der Corona-Pandemie. Besonders die Zeit um den Jahreswechsel erwies sich als wirtschaftlich entscheidend. Laut Hörl trugen das gute Wetter und die optimalen Pistenbedingungen maßgeblich zu den sehr erfolgreichen Monaten Dezember und Jänner bei. Die ausgeprägte Schneekompetenz der Branche, eine Kombination aus Naturschnee und technischer Beschneiung, habe eine ausgezeichnete Grundlage für die gesamte Saison geschaffen. Gegen Ende der Saison war jedoch ein spürbares Nachlassen der Nachfrage zu beobachten, insbesondere in tiefer gelegenen Skigebieten, wo der Betrieb zunehmend schwieriger wurde und auch die Begeisterung der Gäste nachließ. Der Fachverband geht davon aus, daß sich dieser Trend fortsetzen wird und die Branche entsprechende Strategien entwickeln müsse. Dazu gehöre die Stärkung des Sommerbetriebs als wichtiges zweites Standbein und die weitere Forcierung des Bergurlaubs in der warmen Jahreszeit. Gästebefragungen liefern der Branche wichtige Erkenntnisse über ihre Erfolgsfaktoren. Fachverbands-Geschäftsführer Erik Wolf betonte, daß man sehr genau wisse, welche Aspekte bei den

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