Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Kitzbühel bleibt Instagram-Star unter Österreichs Skigebieten

Kitzbühel hat auch 2025 seine Spitzenstellung als das beliebteste österreichische Skigebiet auf Instagram verteidigt. Laut einer Analyse des PR-Dienstleisters APA-Comm verzeichnet der Wintersportort zum Stichtag 15. Januar 2025 über 522.000 Postings und baut damit seine Präsenz auf der sozialen Plattform im Vergleich zu 2019 um mehr als 100 Prozent aus. Besonders das jährliche Weltcuprennen am Hahnenkamm, das mit der berühmten Streif-Abfahrt zu den meistfotografierten Events gehört, trägt maßgeblich zu dieser hohen Zahl bei. Mit 375.109 Beiträgen folgt St. Anton am Arlberg auf dem zweiten Platz. Das Tiroler Skigebiet bleibt nach wie vor ein Hotspot für internationale Gäste, die ihre Wintererlebnisse gerne auf Instagram teilen. Auch andere Tiroler Skigebiete wie Ischgl, Sölden und Lech zeigen ein starkes Wachstum, wobei Ischgl mit 335.342 Postings den dritten Platz für sich beansprucht. Sölden verzeichnet mit einem Anstieg von 102 Prozent das größte Wachstum unter den Top-5-Skigebieten. Einen bemerkenswerten Aufstieg hat das Skigebiet Wilder Kaiser gemacht, das sich von einem eher unauffälligen Platz im Jahr 2019 auf den sechsten Rang verbessert hat. Mit 268.242 Postings hat es ein Wachstum von 201 Prozent erzielt und ist damit der größte Aufsteiger im aktuellen Ranking. Erstmals unter den Top-10 vertreten ist auch das Stubaital, das mit 182.056 Postings Platz 10 belegt. Die zunehmende Präsenz der Skigebiete auf Instagram zeigt nicht nur die Popularität der Orte, sondern auch die steigende Bedeutung sozialer Medien für die Tourismusbranche. Besonders die visuelle Anziehungskraft der alpinen Landschaften, Events und das Après-Ski-Angebot haben das Interesse vieler Skifahrer und Snowboarder geweckt.

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Verzögerung bei Swissport: Wisag bleibt am Frankfurter Flughafen – Unklarheiten bei der Personalrekrutierung

Der Frankfurter Flughafen, als einer der größten und verkehrsreichsten Flughäfen Europas, erlebt derzeit eine unerwartete Verzögerung bei der Umstellung auf den neuen Flugzeugabfertiger Swissport. Der bisherige Dienstleister Wisag bleibt aufgrund von Personalproblemen noch auf unbestimmte Zeit aktiv. Swissport, das die Ausschreibung für die Abfertigungsdienstleistungen gewonnen hatte, kann die vereinbarten Leistungen zum 1. Februar nicht im vollen Umfang erbringen, was zu einer vorläufigen Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Wisag führt. Diese Situation hat nicht nur betriebliche Auswirkungen, sondern auch rechtliche Konsequenzen, da Wisag gegen die Vergabeentscheidung vor dem Verwaltungsgericht klagt. Im Herbst 2023 hatte Swissport den Zuschlag für die Bodenabfertigungsdienste am Frankfurter Flughafen erhalten. Die Dienstleistungen umfassen das Beladen und Entladen der Flugzeuge, die Reinigung der Kabinen sowie weitere unterstützende Arbeiten, die für den reibungslosen Ablauf des Flugbetriebs unerlässlich sind. Der Vertrag wurde für eine Dauer von sieben Jahren abgeschlossen, was den langfristigen Plan von Swissport unterstreicht, sich als führender Anbieter von Flugzeugabfertigungsdiensten in Frankfurt zu etablieren. Allerdings gab es bereits vor dem vorgesehenen Wechsel Schwierigkeiten. Swissport konnte nicht genügend Personal rekrutieren, um die vereinbarten Aufgaben zum geplanten Startdatum, dem 1. Februar, vollständig zu übernehmen. Die fehlenden Arbeitskräfte sind ein zentrales Problem, da die Abfertigungsprozesse am Flughafen stark von der Verfügbarkeit und der Expertise der Mitarbeiter abhängen. Die fehlende personelle Ausstattung verwehrt es Swissport, die hochkomplexen Anforderungen des Flughafens in vollem Umfang zu erfüllen. Wisags Rolle und die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Der bislang verantwortliche Dienstleister, Wisag, reagierte umgehend auf die angekündigte Personalnot bei Swissport und machte deutlich, dass man nicht bereit sei,

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Croatia Airlines modernisiert Flotte: Ausmusterung von Turboprop-Flugzeugen beginnt

Die kroatische Fluggesellschaft Croatia Airlines setzt ihren Modernisierungskurs fort und verabschiedet sich von ihren älteren Turboprop-Flugzeugen vom Typ Dash 8. Stattdessen setzt die Airline auf eine einheitliche Flotte von modernen Airbus A220-Jets. Wie die Fluggesellschaft bekannt gab, wurde bereits die erste Dash 8 ausgemustert. Weitere Ausmusterungen sind für das kommende Jahr geplant. Die Turboprop-Flugzeuge waren über viele Jahre ein wichtiger Bestandteil der Flotte von Croatia Airlines und wurden vor allem auf kürzeren Strecken eingesetzt. Mit der Umstellung auf die A220-Flotte will die Airline ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern und von den Vorteilen moderner Flugzeuge profitieren. Gründe für die Flottenerneuerung Die Entscheidung für eine einheitliche Flotte von Airbus A220-Jets basiert auf mehreren Faktoren: Zukünftige Pläne Croatia Airlines plant, den Betrieb der Turboprop-Flugzeuge in Zukunft an einen externen Dienstleister auszulagern. Dies soll ermöglichen, die Kapazität auf regionalen Strecken flexibel anzupassen und gleichzeitig die eigenen Ressourcen auf den Ausbau des Streckennetzes mit den A220-Jets zu konzentrieren. Die Flottenerneuerung ist ein wichtiger Schritt für Croatia Airlines. Die Airline positioniert sich damit für die Zukunft und setzt auf Wachstum.

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Lufthansa und Sho Shibuya: Kunst am Himmel

Die Lufthansa geht eine exklusive Partnerschaft mit dem renommierten Künstler Sho Shibuya ein. Gemeinsam haben sie eine einzigartige Loungewear-Kollektion für die neue Allegris First Class entworfen, die den Passagieren ein unvergessliches Reiseerlebnis bietet. Der japanische Künstler Sho Shibuya ist bekannt für seine beeindruckenden Farbverläufe, die den Wandel vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang widerspiegeln. Inspiriert von der atemberaubenden Aussicht aus dem Flugzeugfenster hat Shibuya für Lufthansa ein exklusives Design kreiert, das die Schönheit des Himmels einfängt. Die Kollektion wurde in Zusammenarbeit mit der dänischen Premium-Homewear-Marke Tekla umgesetzt. Die Kleidungsstücke bestehen aus feinstem Bio-Baumwollsatin und bieten höchsten Tragekomfort. Jedes Stück ist ein Unikat und spiegelt die Dynamik des Himmels wider. Die neue Loungewear-Kollektion ist ab Februar auf ausgewählten Flügen zwischen München und New York erhältlich. Passagiere der Lufthansa Allegris First Class können sich so auf ein noch exklusiveres Reiseerlebnis freuen. Die Kombination aus erstklassigem Service, komfortablen Sitzen und der einzigartigen Loungewear macht den Flug zu einem besonderen Ereignis. Die Partnerschaft zwischen Lufthansa und Sho Shibuya zeigt, wie die Airline neue Wege geht, um das Reiseerlebnis für ihre Kunden zu bereichern. Durch die Zusammenarbeit mit einem renommierten Künstler wird die First Class zu einer noch exklusiveren und begehrenswerteren Reiseklasse. Die Loungewear-Kollektion ist nicht nur ein Kleidungsstück, sondern ein Kunstwerk, das die Passagiere auf eine ästhetische Reise mitnimmt. Mit dieser Kooperation unterstreicht die Lufthansa erneut ihren Anspruch, eine der führenden Fluggesellschaften weltweit zu sein. Die Airline investiert kontinuierlich in die Verbesserung des Serviceangebots und setzt dabei auf innovative Partnerschaften. Die Zusammenarbeit mit Sho Shibuya

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Air Algerie ändert Flugzeugbestellung bei Airbus: A350 fliegt nicht mehr mit

Im Juni 2023 entschied sich die algerische Fluggesellschaft Air Algerie, fünf Airbus A330-900 sowie zwei A350-1000 zu bestellen. Diese Flugzeuge sollten die bestehende Flotte der A330-200 ersetzen und dem Unternehmen eine moderne, leistungsfähigere und komfortablere Langstreckenflotte verschaffen. Doch nun, nur knapp zwei Jahre später, hat die Fluggesellschaft ihre Pläne geändert. Der ursprünglich bestellte Airbus A350-1000 wird nicht mehr Teil der Flotte sein. Stattdessen wird Air Algerie nun insgesamt acht A330-900 erwerben. Diese Entscheidung kommt überraschend, da der Airbus A350 in den letzten Jahren als besonders zukunftsfähig galt und von vielen Airlines als unverzichtbares Modell für den Langstreckenbetrieb angesehen wird. Mit einer Reichweite von bis zu 15.000 Kilometern und einer Kapazität von bis zu 350 Passagieren ist der A350-1000 eines der fortschrittlichsten Flugzeuge auf dem Markt. Umso bemerkenswerter ist die Entscheidung von Air Algerie, auf dieses Modell zu verzichten, zumal der A350-1000 gerade für Langstreckenflüge bestens geeignet ist. Die Entscheidung von Air Algerie, auf die A350-1000 zu verzichten und statt dessen ihre Bestellung um drei weitere A330-900 zu erweitern, dürfte nicht nur wirtschaftliche, sondern auch technische und strategische Gründe haben. Das Unternehmen wird durch diese Änderung insgesamt mehr A330-900 erhalten, was auf eine stärkere Ausrichtung auf den A330-900 als zuverlässiges Arbeitspferd für den internationalen Flugverkehr hindeutet. Gründe für die Entscheidung Warum sich Air Algerie gegen das hochmoderne Airbus A350 entschieden hat, bleibt zunächst unklar. Es gibt jedoch einige mögliche Erklärungen für diesen Schritt. Die A330-900 ist ein bewährtes Modell, das in der Airline-Branche weit verbreitet ist und sich durch seine Flexibilität

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Discover Airlines: Neue Direktflüge von München nach Punta Cana ab Winter 2025

Discover Airlines erweitert ihr Streckennetz am Flughafen München und bietet ab dem Winter 2025 bis zu drei wöchentliche Direktflüge nach Punta Cana in der Dominikanischen Republik an. Ab dem 26. Oktober 2025 wird die beliebte Karibikdestination mittwochs und sonntags direkt angeflogen. Während der Winterferien wird das Angebot durch eine zusätzliche Verbindung montags ergänzt. Die Langstreckenflüge von München starten diesen März mit zwei stationierten Airbus A330. Während die Sommerflugpläne Ziele wie Windhoek, Orlando und Calgary abdecken, wird Calgary im Winter 2025/26 durch Punta Cana ersetzt. Damit reagiert Discover Airlines auf die gestiegene Nachfrage nach Verbindungen in die Karibik, insbesondere seitens deutscher Reiseveranstalter. Zusammen mit bestehenden Flügen von Frankfurt nach Punta Cana wird Discover Airlines kommenden Winter tägliche Verbindungen in die Dominikanische Republik anbieten. Die Flüge zeichnen sich durch komfortable Tageszeiten beim Hinflug und Rückflüge über Nacht aus. Punta Cana bleibt eines der beliebtesten Winterreiseziele deutscher Urlauber.

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Air Astana erweitert Bordunterhaltungsangebot mit Fokus auf kasachische Kultur

Air Astana, die nationale Fluggesellschaft Kasachstans, hat eine Kooperation mit Stellar Entertainment gestartet, um das Unterhaltungsangebot während der Flüge deutlich zu erweitern. Passagiere können künftig aus einer größeren Auswahl an Filmen wählen, darunter aktuelle Blockbuster und Hollywood-Klassiker. Besondere Aufmerksamkeit wird auf die Bedürfnisse hör- und sehbeeinträchtigter Fluggäste gelegt, für die angepasste Inhalte zur Verfügung stehen. Auch die Zahl der Synchronfassungen wurde erhöht. Ein zentraler Bestandteil des neuen Programms ist die Förderung der kasachischen Kultur. Passagiere haben die Möglichkeit, Werke renommierter kasachischer Regisseure sowie Nachwuchsfilme zu entdecken. Damit unterstreicht Air Astana ihre Rolle als kultureller Botschafter Kasachstans. Die Musikauswahl an Bord wurde ebenfalls ausgebaut: 600 Alben stehen zur Verfügung, darunter traditionelle und moderne Musik kasachischer Künstler, die monatlich aktualisiert wird. Zhamilya Jaxybekova, Managerin für Bordunterhaltung bei Air Astana, betonte, dass das neue Angebot ein Unterhaltungsniveau auf höchstem Standard biete und zugleich internationale Fluggäste näher an die Musik und Geschichten Kasachstans heranführe.

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Russlands ambitionierte Pläne zur Wiederaufnahme der Produktion veralteter Flugzeugtypen werfen Fragen auf

Die russische Luftfahrtindustrie steht vor einer gewaltigen Herausforderung: Bis 2030 sollen nach offiziellen Plänen 1.000 Passagierflugzeuge hergestellt werden. Dabei setzt Russland auf die Wiederaufnahme der Produktion alter Modelle wie der Ilyushin Il-96-300 und der Tupolev Tu-214. Kritiker werfen den Plänen jedoch mangelnde Modernität und wirtschaftliche Unrentabilität vor, was die Realisierbarkeit des Vorhabens stark in Frage stellt. Im Fokus der geplanten Produktion steht die Il-96-300, ein vierstrahliges Langstreckenflugzeug, das in den späten 1980er Jahren entwickelt wurde und kurz vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion in Dienst ging. Obwohl die Il-96 zu ihrer Zeit ein beeindruckendes Projekt war, wurde das Flugzeug bereits in den 1990er Jahren als technologisch überholt angesehen. Der ursprüngliche Produktionszyklus umfasste nur etwa 30 Exemplare, da russische und andere ehemalige Sowjet-Fluggesellschaften zunehmend auf westliche Modelle wie Airbus und Boeing umstiegen. Heute soll die Produktion der Il-96-300 reaktiviert werden, jedoch ohne die modernere Variante Il-96-400, da diese auf westlichen Komponenten basiert. Stattdessen plant Russland, die ältere Version mit einer dreiköpfigen Besatzung und weitgehend manuellen Bedienmöglichkeiten wieder aufzulegen. Dies bedeutet nicht nur höhere Betriebskosten, sondern auch die Notwendigkeit, Piloten und Techniker auf veraltete Technologien auszubilden. Die Herausforderungen der Produktion Die Wiederaufnahme der Produktion erfordert den Aufbau neuer Fertigungskapazitäten und Lieferketten. Der Zusammenbruch der Sowjetunion hat dazu geführt, daß viele ursprüngliche Zulieferer außerhalb der heutigen russischen Staatsgrenzen liegen, insbesondere in der Ukraine, die ein bedeutendes Zentrum der sowjetischen Luftfahrtindustrie war. Experten warnen, daß der Wiederaufbau der Produktionslinien für ein derart veraltetes Flugzeugmodell nicht nur technisch, sondern auch finanziell äußerst aufwendig ist. Ein russischer

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Guide Michelin kehrt nach Österreich zurück: Kärnten mit Spitzenplatzierungen geehrt

Am 21. Jänner 2025 fand im Hangar-7 in Salzburg die feierliche Präsentation des Guide Michelin für Österreich statt. Erstmals seit 2009 wird damit wieder eine landesweite Restaurantauswahl des renommierten Kulinarik-Führers veröffentlicht. Besonders erfolgreich war Kärnten, wo acht Restaurants insgesamt zehn Auszeichnungen erhielten. Neben vier Michelin-Sternen und fünf Grünen Sternen für Nachhaltigkeit wurde ein Restaurant in der Kategorie Bib Gourmand ausgezeichnet. Die Rückkehr des Guide Michelin wurde durch die Kooperation von Österreich Werbung, den Landestourismusorganisationen und der Wirtschaftskammer ermöglicht. Die Veranstaltung lockte Köche, Branchenvertreter und internationale Medien an. Für Kärnten bedeutet dies einen enormen Prestigegewinn. Tourismuslandesrat Sebastian Schuschnig betonte die Bedeutung der Auszeichnungen für die internationale Sichtbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Spitzengastronomie. Unter den prämierten Kärntner Restaurants befinden sich bekannte Namen wie das „Gourmetrestaurant Hubert Wallner“ in Maria Wörth, das „Genießerhotel Die Forelle“ am Weissensee und das „Restaurant Moritz“ in Grafenstein. Auch der „Reiterhof Stückler“ in Wolfsberg erhielt für sein Preis-Leistungs-Verhältnis eine Bib-Gourmand-Auszeichnung. Die Bewertungen des Guide Michelin erfolgen weltweit nach einheitlichen Kriterien, darunter die Qualität der Produkte, die Kreativität der Gerichte und die Beständigkeit der Leistungen. Die feierliche Wiederaufnahme Österreichs in den Guide Michelin setzt neue Maßstäbe für die heimische Gastronomie. Mit einer globalen Reichweite, die Millionen von Genussreisenden anspricht, ist der Guide ein wichtiger Multiplikator für Österreichs Kulinarikszene und eröffnet neue Chancen für die regionale Tourismusbranche.

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Wörgötter Restaurant aus der Steiermark erhält Michelin-Stern und Bib-Gourmand

Das Restaurant Wörgötter in Ligist, Steiermark, hat bei der diesjährigen Verleihung der Michelin-Sterne eine der größten Überraschungen des Abends erzielt. Das junge Gastronomenpaar Florian Wörgötter und Julia Mausser wurde mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet und zählt damit zu den besten Restaurants Österreichs. Zusätzlich erhielt das Wirtshaus Wörgötter den begehrten Bib-Gourmand, der für ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis steht. Diese doppelte Auszeichnung ist für die beiden eine besondere Ehrung, zumal sie bislang in keinem anderen Restaurantführer so hoch bewertet wurden. Florian Wörgötter und Julia Mausser führten das Restaurant und das Wirtshaus erst vor kurzem von ihren Eltern übernommen und betreiben es mittlerweile erfolgreich. In der Küche setzt Florian Wörgötter auf innovative, gehobene Küche, während seine Lebensgefährtin Julia Mausser den Service verantwortet. Die Auszeichnungen würdigen nicht nur ihre kulinarische Leistung, sondern auch die langjährige Arbeit der Familie, die aus einer ehemaligen Diskothek ein bekanntes Wirtshaus gemacht hat. „Es ist eine riesige Überraschung und eine enorme Wertschätzung für die Arbeit des gesamten Teams“, kommentierte Florian Wörgötter stolz. Das Restaurant Wörgötter bietet seinen Gästen zwei Konzepte unter einem Dach: das klassische Wirtshaus mit einer hervorragenden Preis-Leistungs-Bewertung und das Fine-Dining-Restaurant, das nun mit einem Michelin-Stern und zwei Hauben im Gault&Millau ausgezeichnet ist. Die Familie Wörgötter und ihre Mitarbeiter stehen nun in einer Reihe mit den besten Gastronomen der Steiermark.

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