Amely Mizzi

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Amely Mizzi

ASTA River Cruise Expo 2024 in Wien: Ein Blick auf den boomenden Flusskreuzfahrtmarkt

Vom 12. bis 16. März 2025 wird Wien Gastgeber der ASTA River Cruise Expo, einer bedeutenden Veranstaltung der American Society of Travel Advisors (ASTA), die sich auf den boomenden Markt der Flusskreuzfahrten konzentriert. Rund 1.500 Reiseveranstalter und Experten werden im VIECON Center sowie im Schifffahrtszentrum Donauraum Wien zu Gast sein. Hier erhalten sie nicht nur wertvolle Einblicke in die Branche, sondern auch die Möglichkeit, aktuelle Kreuzfahrtschiffe im Schifffahrtszentrum, nahe der Reichsbrücke, zu besichtigen. Die Donau-Kreuzfahrt hat sich in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Reisetrends entwickelt. Insbesondere Wien, Budapest und Bratislava ziehen immer mehr Reisende an. Mit der steigenden Nachfrage nach Kreuzfahrtschiffen wächst auch die Notwendigkeit, die Hafeninfrastruktur entsprechend anzupassen. Im Schifffahrtszentrum Donauraum Wien wurde hierfür bereits eine moderne Infrastruktur im Herzen der Stadt etabliert, die eine zentrale Rolle für die kommenden Jahre spielen soll. 2024 konnte der Wiener Hafen bereits 380.000 Passagiere begrüßen – ein Anstieg von 8% im Vergleich zum Vorjahr. Das VIECON Center als Veranstaltungsort trägt dazu bei, Wien als Kongress- und Eventdestination weiter zu etablieren. Etwa jede zehnte touristische Nächtigung in Wien ist mittlerweile dem Kongresstourismus zuzuordnen. Die ASTA River Cruise Expo stellt dabei ein bedeutendes Highlight dar, das den Austausch und die Vernetzung internationaler Reiseberater und Anbieter fördert. Mit der erstmaligen Ausrichtung der ASTA River Cruise Expo in Wien wird die Stadt einmal mehr als Hotspot für Flusskreuzfahrten und Tourismus positioniert. Für Donauraum Wien ist die Veranstaltung eine Gelegenheit, sich als innovativer Hafenstandort zu präsentieren und den Wiener Tourismus weiter zu stärken. Die Zusammenarbeit

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American Airlines: Triebwerksbrand zwingt Boeing 737-800 zur Notlandung in Denver

Ein Inlandsflug von American Airlines musste am 13. März 2025 aufgrund technischer Probleme abgebrochen werden. Eine Boeing 737-800, die von Colorado Springs nach Dallas unterwegs war, kehrte kurz nach dem Start um und landete am Flughafen Denver International Airport. Während des Rollens zum Gate C38 brach am rechten Triebwerk ein Feuer aus, das dichten Rauch verursachte. Die 172 Passagiere und zwölf Crewmitglieder wurden über die Notausgänge evakuiert, einige Insassen retteten sich auf eine Tragfläche. Nach ersten Berichten erlitten zwölf Personen leichte Verletzungen während der Evakuierung. Die Feuerwehr am Flughafen konnte den Brand rasch löschen. Die Federal Aviation Administration (FAA) kündigte eine umfassende Untersuchung des Vorfalls an. American Airlines bestätigte, daß die Piloten wegen Vibrationen am Triebwerk eine Sicherheitslandung eingeleitet hätten. Die betroffene Maschine gehört zum Typ Boeing 737-800, einem weitverbreiteten Modell in der Flotte großer US-Fluggesellschaften. Der Vorfall in Denver reiht sich in eine Serie von Luftfahrtunglücken in den USA in den vergangenen Wochen ein. Am 29. Januar 2025 kollidierte in Washington ein Militärhubschrauber mit einem Flugzeug von American Airlines – dabei kamen 67 Menschen ums Leben. Zwei Tage später stürzte ein Learjet in Philadelphia ab und forderte sieben Todesopfer. Weitere zehn Menschen starben bei einem Flugzeugabsturz am 6. Februar in Alaska. Am 17. Februar überschlug sich eine Maschine von Delta Air Lines bei einer Landung in Toronto – hier blieben alle 80 Insassen unverletzt. Die Flugaufsichtsbehörden zeigen sich zunehmend besorgt über die Zunahme technischer Zwischenfälle. Insbesondere Triebwerksprobleme und Rauchentwicklungen in Kabinen führten zuletzt mehrfach zu Flugabbrüchen oder Notlandungen.

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Pilatus präsentiert den PC-12 PRO: Neues Cockpit und erweiterte Sicherheitsfunktionen

Der Schweizer Flugzeughersteller Pilatus Aircraft hat mit dem PC-12 PRO eine umfassend modernisierte Version seines erfolgreichen einmotorigen Turboprop-Flugzeugs vorgestellt. Das Modell zeichnet sich durch ein neu entwickeltes Cockpit, erweiterte Sicherheitsfunktionen und ein überarbeitetes Innen- und Außendesign aus. Die Auslieferung soll im vierten Quartal 2025 beginnen. Herzstück des PC-12 PRO ist das neue Pilatus Advanced Cockpit Environment (ACE), das auf dem Garmin G3000 Prime basiert. Drei 14-Zoll-Displays und zwei 7-Zoll-Touchscreens ermöglichen dem Piloten eine umfassende Kontrolle aller Flugphasen. Ergonomisch angepasste Steuerhörner, inspiriert vom Geschäftsjet PC-24, sowie der Verzicht auf den Rahmen des Direktblick-Fensters sorgen für verbesserte Sicht und eine optimierte Bedienoberfläche. Ein besonderes Sicherheitsmerkmal ist die Autoland-Funktion, die ab 2026 serienmäßig in allen PC-12 PRO integriert sein wird. Dieses System ermöglicht bei einem Notfall eine automatische Landung ohne Eingreifen des Piloten. Weitere technische Verbesserungen umfassen ein erweitertes Stall-Warnsystem, ein stabilitätsunterstützendes System zur Fluglagensicherung sowie ein optimiertes Wetterradar mit einer größeren Antenne zur besseren Erfassung meteorologischer Bedingungen. Angetrieben wird der PC-12 PRO von der neuesten Version des bewährten Pratt & Whitney Canada PT6-Triebwerks, das bereits über 400 Millionen Flugstunden weltweit absolviert hat. Das neue Autothrottle-System sorgt für eine automatische Schubregelung und reduziert die Arbeitsbelastung des Piloten. Die Auslieferung des PC-12 PRO beginnt voraussichtlich Ende 2025.

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Gewerkschaften klagen gegen US-Heimatschutzministerium: Streit um Kündigung des TSA-Tarifvertrags

Eine Koalition von Gewerkschaften hat Klage gegen das US-Heimatschutzministerium (DHS) eingereicht, um die einseitige Kündigung des Tarifvertrags für Beschäftigte der Transportation Security Administration (TSA) zu stoppen. Der Tarifvertrag, der im Mai 2024 in Kraft trat und etwa 47.000 TSA-Beschäftigte schützt, wurde am 7. März 2025 vom DHS gekündigt. Das Ministerium argumentiert, dass die Beendigung des Vertrags dazu beitragen werde, „bürokratische Hürden zu beseitigen, die die Produktivität verbessern, und die Wartezeiten der Passagiere in Sicherheitsleitungen zu verkürzen“. Die Gewerkschaften, darunter die American Federation of Government Employees (AFGE), die Communications Workers of America (CWA) und die Association of Flight Attendants-CWA (AFA-CWA), reichten die Klage am 13. März 2025 beim US-Bezirksgericht für den westlichen Bezirk von Washington in Seattle ein. Sie bezeichnen die Kündigung des ausgehandelten Tarifvertrags als „rechtswidrig“ und argumentieren, dass sie „die verfassungsmäßigen Rechte der Bundesbediensteten verletzt und den Schutz der Tarifverhandlungen untergräbt“. Hintergrund der Auseinandersetzung Der im Mai 2024 in Kraft getretene siebenjährige Tarifvertrag zwischen der TSA und den AFGE-Beschäftigten sollte bis 2031 gelten und gewährleistete den TSA-Beschäftigten bestimmte Rechte und Schutzmaßnahmen. Die Kündigung des Vertrags durch das DHS erfolgte mit der Begründung, dass dadurch die Effizienz der TSA gesteigert und die Wartezeiten für Passagiere verkürzt würden. Ein DHS-Sprecher erklärte, dass die Maßnahme sicherstellen werde, dass die Amerikaner eine effektivere und modernere Belegschaft in den Transportnetzwerken des Landes haben, was zu kürzeren Wartezeiten bei der Flughafensicherheit führen werde. Argumente der Gewerkschaften Die Gewerkschaften sehen in der Kündigung des Tarifvertrags einen Angriff auf die Rechte der Beschäftigten. Everett Kelley, Nationaler Präsident

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Lufthansa Group setzt auf Diversifizierung: Expansion in Asien, Afrika und Südamerika

Die Lufthansa Group hat ihre strategischen Bemühungen intensiviert, ihre Einnahmequellen zu diversifizieren und ihre Abhängigkeit vom nordamerikanischen Markt zu verringern. Im Rahmen dieser Strategie plant das Unternehmen, sein Streckennetz in Asien, Afrika und Südamerika auszubauen. Jens Ritter, CEO der Lufthansa Airline, betonte in einer internen Mitarbeiterversammlung am 10. März 2025 die Notwendigkeit, neue Märkte zu erschließen, um eine ausgewogenere Verteilung der Einnahmen zu erreichen. Im Geschäftsjahr 2024 erzielten die Passagierfluggesellschaften der Lufthansa Group einen Umsatz von 27,8 Milliarden Euro. Die regionale Verteilung stellte sich wie folgt dar: Diese Zahlen verdeutlichen die Bedeutung des europäischen und amerikanischen Marktes für die Lufthansa Group. Dennoch erkennt das Unternehmen das Potenzial in den asiatischen, afrikanischen und südamerikanischen Märkten und strebt daher eine stärkere Präsenz in diesen Regionen an. Strategische Beteiligungen und Partnerschaften Ein zentraler Schritt in der Diversifizierungsstrategie war die Beteiligung an ITA Airways, der italienischen Staatsfluggesellschaft. Im Januar 2025 erwarb die Lufthansa Group 41% der Anteile an ITA Airways durch eine Kapitaleinlage von 325 Millionen Euro. Diese Beteiligung ermöglicht es der Lufthansa, ihre Position im südeuropäischen Markt zu stärken und von Roms geographischer Lage als Drehkreuz für Verbindungen nach Afrika und Lateinamerika zu profitieren. Darüber hinaus zeigt die Lufthansa Group Interesse an einer Beteiligung an der spanischen Fluggesellschaft Air Europa. Dieses Vorhaben zielt darauf ab, die Präsenz in Südamerika zu erweitern, da Air Europa über ein umfangreiches Streckennetz in diese Region verfügt. Laut Berichten hat Air France-KLM ein Angebot über 300 Millionen Euro für 51% der Anteile an Air Europa unterbreitet, während die

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Kampagne fordert Untersuchung von FAA-Geschäften mit SpaceX

Die US-amerikanische Regierungsbeobachtungsgruppe Campaign Legal Center (CLC) hat das Büro des Generalinspekteurs (Office of Inspector General, OIG) des US-Verkehrsministeriums (Department of Transportation, DOT) aufgefordert, eine Untersuchung über mutmaßlich „unrechtmäßige“ Geschäftsbeziehungen zwischen der US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) und Elon Musks Unternehmen SpaceX einzuleiten. Dies geht aus einem Schreiben hervor, das am 13. März 2025 öffentlich gemacht wurde. Das Campaign Legal Center argumentiert, dass es Beweise dafür gebe, dass Musk die Entscheidungsfindung der FAA in Bezug auf die Zusammenarbeit mit SpaceX – und insbesondere mit dessen Satelliteninternet-Tochter Starlink – „offensichtlich und unrechtmäßig beeinflusst“ habe. Die Organisation vermutet, dass dies einen Verstoß gegen das US-amerikanische Strafrecht im Hinblick auf Interessenkonflikte darstellt und die Geschäftsbeziehung zwischen der FAA und Starlink in unzulässiger Weise beeinflusst haben könnte. Hintergrund der Vorwürfe Die Kritik des CLC richtet sich insbesondere auf die Möglichkeit, dass SpaceX einen bestehenden Vertrag der FAA mit dem Telekommunikationsanbieter Verizon im Wert von 2,4 Milliarden US-Dollar ersetzen könnte. Die FAA soll laut dem Schreiben der CLC auf direkte Anfragen von Musk hin in Erwägung gezogen haben, künftige Verträge mit SpaceX abzuschließen. Am 5. März 2025 wies SpaceX öffentlich die Behauptung zurück, die FAA erwäge eine Kündigung des Vertrags mit Verizon. Dennoch erklärte das Unternehmen in einem Beitrag auf der Social-Media-Plattform X (ehemals Twitter), dass „Starlink eine mögliche Teillösung für ein veraltetes System“ darstelle. Dies deckt sich mit früheren Äußerungen Musks, der die Kommunikationsinfrastruktur der FAA wiederholt als unzureichend bezeichnet hatte. Bereits am 25. Februar 2025 hatte Musk öffentlich erklärt, dass „das Verizon-System nicht

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Edelweiss startet mit eigenem Reisepodcast „Edelweiss Travel Tales“

Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss erweitert ihr Angebot um ein neues Audioformat. Mit dem Reisepodcast „Edelweiss Travel Tales“ nimmt die Airline Hörer mit auf eine Entdeckungsreise zu verschiedenen Destinationen. Moderiert wird der Podcast von Erik Lorenz, dem Gründer des bekannten Reisepodcasts „Weltwach“. In jeder Episode spricht er mit Menschen, die eine besondere Verbindung zu den vorgestellten Reisezielen haben. Der Podcast behandelt nicht nur bekannte Sehenswürdigkeiten, sondern bietet auch Einblicke in den Alltag vor Ort und vermittelt persönliche Geschichten. Gäste sind unter anderem Einheimische, Autoren, Abenteurer oder Dokumentarfilmer. Dabei stehen individuelle Erlebnisse und praktische Reisetipps im Mittelpunkt. Die erste Folge führt die Zuhörer nach Marokko. Dort trifft Erik Lorenz die Autorin Muriel Brunswig, die seit vielen Jahren in dem nordafrikanischen Land lebt. Sie erzählt von ihren Erfahrungen, gibt Einblicke in die marokkanische Kultur und berichtet über die besten Surfspots. In der zweiten Episode geht es nach Seattle in den USA. Dort erkundet Lorenz bekannte Orte wie den Pike Place Market und die Space Needle und spricht mit Vertretern der indigenen Bevölkerung über den Erhalt ihrer Kultur. Die erste Folge des Podcasts ist ab sofort auf allen gängigen Plattformen verfügbar. Weitere Episoden erscheinen im Zwei-Wochen-Rhythmus. Geplante Reiseziele der ersten Staffel sind unter anderem der Oman, Korsika, die Lofoten, die Azoren, Jamaika und Nova Scotia.

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Europäische Flughäfen erreichen erstmals Passagierzahlen über Vorkrisenniveau

Im Jahr 2024 haben die europäischen Flughäfen erstmals seit der COVID-19-Pandemie die Passagierzahlen von 2019 übertroffen. Laut Angaben des Dachverbandes der europäischen Flughäfen, ACI Europe, stieg das Passagieraufkommen im Vergleich zum Vorjahr um 7,4 % und lag damit durchschnittlich 1,8 % über dem Niveau von 2019. Besonders bemerkenswert ist das Wachstum in Ländern wie der Türkei (+23,1 %), Italien (+17,0 %) und Spanien (+13,0 %), die ihre Passagierzahlen im Vergleich zu 2019 deutlich steigern konnten. In Finnland hingegen verläuft die Erholung des Luftverkehrs langsamer. Die Flughäfen des Betreibers Finavia verzeichneten 2024 insgesamt 19,6 Millionen Passagiere, was einem Rückgang von 25 % gegenüber 2019 entspricht. Im Vergleich dazu erreichten die norwegischen Flughäfen von Avinor 95 % und die schwedischen Flughäfen von Swedavia 81 % des Passagieraufkommens von 2019. Als Gründe für das langsamere Wachstum in Finnland werden die geopolitische Lage und die Sperrung des russischen Luftraums genannt, die insbesondere die Anzahl der Asienflüge und der Transferpassagiere beeinträchtigen. Ein weiterer Trend ist die Zunahme des internationalen Reiseverkehrs, während das Wachstum im Inlandsflugverkehr moderater ausfällt. In Finnland stieg der internationale Passagierverkehr, während der Inlandsverkehr nur um 2,5 % zunahm und damit 6,3 % unter dem Niveau von 2019 blieb. Dieser Trend spiegelt sich auch in anderen europäischen Ländern wider, wo grenzüberschreitende Reisen zunehmen. Zudem zeigt sich ein Anstieg des Freizeitreiseverkehrs. In Finnland verzeichneten insbesondere Flughäfen in touristisch geprägten Regionen wie Rovaniemi (+29 %), Ivalo (+12,8 %), Kittilä (+9,9 %) und Kuusamo (+4,8 %) im Jahr 2024 einen deutlichen Anstieg der Passagierzahlen. Dieser Trend entspricht der Entwicklung in anderen europäischen Ländern, in denen der Tourismus die Erholung des

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Zunehmende Fälle von unruhigem Passagierverhalten: Ein Vorfall auf American Airlines und die steigende Problematik

Am 10. März 2025 erlebte American Airlines auf einem Flug von Savannah, Georgia, nach Miami, Florida, einen erschütternden Vorfall. Ein Passagier zeigte ungewöhnliches und aggressives Verhalten, das letztlich zu einem Zwischenfall führte, bei dem eine Flugbegleiterin körperlich angegriffen wurde. Der Vorfall ist der jüngste in einer Reihe von Zwischenfällen, die das zunehmende Problem des unruhigen und gewalttätigen Passagierverhaltens in der Luftfahrtbranche verdeutlichen. Der Vorfall ereignete sich auf einem American Eagle-Flug, der mit einer Embraer E175 von Savannah/Hilton Head International Airport (SAV) nach Miami International Airport (MIA) unterwegs war. Laut einem von der „WPLG Local 10“-Nachrichtensender veröffentlichten FBI-Bericht begann der Passagier, der mit seiner Schwester reiste, ungewöhnliches Verhalten zu zeigen, als er an Bord des Flugzeugs war. Der Mann forderte seine Schwester auf, „die Augen zu schließen und zu beten, weil die Jünger Satans sie auf den Flug begleitet hätten“. Ungefähr nach dem Start eskalierte die Situation. Mehrere Passagiere berichteten, dass sie besorgt wurden, als der Mann scheinbar einen epileptischen Anfall hatte. Er solle laut Zeugenaussagen „schreien, stampfen und zittern“ – Verhaltensweisen, die die Besatzung alarmierten. Eine Flugbegleiterin ging daraufhin zu dem Passagier, um ihn zu überprüfen. Doch anstatt zu kooperieren, drehte sich der Passagier um und trat der Flugbegleiterin mit voller Wucht in die Brust. In der Folge begann der Mann, die Sitzlehne vor ihm zu treten und zu schlagen, was dazu führte, dass der Passagier, der in dem Sitz saß, aufstand, um sich in Sicherheit zu bringen. Notwendige Flugumkehr nach Savannah Die Situation verschärfte sich weiter, und die Piloten

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Österreich Werbung setzt Imagekampagne „Austria is just Lebensgefühl“ fort

Die Österreich Werbung hat Anfang März ihre neue Imagekampagne „Austria is just Lebensgefühl“ gestartet. Damit knüpft die nationale Tourismusorganisation an die im Vorjahr eingeführte „Lebensgefühl-Kampagne“ an. Ziel der Initiative ist es, Österreich als Ganzjahresdestination zu präsentieren und die Vielfalt des Landes jenseits klassischer Klischees hervorzuheben. Die Kampagne wird in insgesamt 15 internationalen Märkten ausgerollt und soll durch einen modernen Kommunikationsansatz neue Zielgruppen ansprechen. Im Zentrum der Kampagne steht der Gedanke, die Trennung zwischen Winter- und Sommertourismus aufzuheben und Österreich als ganzjährig attraktives Reiseziel zu positionieren. Laut Sandra Stichauner, CMO der Österreich Werbung, verfolgt die Kampagne einen übergreifenden Ansatz, der sowohl klassische Höhepunkte als auch zeitgemäße Erlebnisse inszeniert. Dabei soll das besondere Lebensgefühl des Landes vermittelt und das touristische Angebot saisonunabhängig beworben werden. Durch die Betonung eines kontinuierlichen Reiseerlebnisses will die Österreich Werbung zudem saisonale Schwankungen ausgleichen und die Auslastung über das gesamte Jahr hinweg stabilisieren. Ein wesentliches Element der Kampagne ist ein innovativer Medienmix, der sowohl digitale als auch klassische Kanäle kombiniert. Dabei setzt die Österreich Werbung verstärkt auf Social-Media-Plattformen wie TikTok, Instagram und Snapchat. Interaktive Formate wie Augmented-Reality-Erlebnisse sowie Digital-out-of-Home-Werbung (DOOH) werden gezielt eingesetzt, um eine emotionale Markenbindung zu schaffen. Zusätzlich wird die Kampagne durch Print-Anzeigen und B2B-Veranstaltungen ergänzt. Die Zusammenarbeit mit 99 Tourismuspartnern ermöglicht eine breite Präsenz in den internationalen Zielmärkten. Mit dieser Initiative verfolgt die Österreich Werbung das Ziel, das Image Österreichs als Reisedestination zu modernisieren und ein jüngeres Publikum anzusprechen. Der Schwerpunkt liegt darauf, die kulturelle und touristische Vielfalt des Landes zu vermitteln und ein authentisches

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