Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Luftfracht erreicht 2024 Rekordniveau – IATA meldet starkes Wachstum

Der weltweite Luftfrachtmarkt hat im Jahr 2024 ein bemerkenswertes Wachstum verzeichnet. Wie die Internationale Luftverkehrs-Vereinigung (IATA) am 29. Januar bekanntgab, stieg die globale Frachttransportleistung um 11,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders stark legte das internationale Luftfrachtgeschäft zu, das ein Plus von 12,2 Prozent verzeichnete. Die Branche, die in den vergangenen Jahren mit erheblichen Turbulenzen konfrontiert war, profitiert nun von einem anhaltenden Boom, der insbesondere durch die gestiegene Nachfrage im E-Commerce und Engpässe im Seeverkehr begünstigt wurde. Neben dem gestiegenen Frachtaufkommen hat sich auch die verfügbare Transportkapazität ausgeweitet. Laut IATA stieg das Angebot an Frachtraum – gemessen in verfügbaren Frachttonnen-Kilometern (ACTK) – weltweit um 7,4 Prozent, während die internationale Kapazität um 9,6 Prozent zulegte. Trotz dieses Wachstums blieben die Frachtpreise auf hohem Niveau, wenngleich sie im Jahresvergleich um 1,6 Prozentpunkte nachgaben. Dennoch lagen die Erträge weiterhin um 39 Prozent über dem Niveau von 2019. Im Dezember 2024 verzeichnete der Markt ein Wachstum von 6,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, während die internationale Luftfracht mit einem Plus von 7 Prozent noch stärker zulegte. Die verfügbare Kapazität erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 3,7 Prozent, international um 5,2 Prozent. Besonders bemerkenswert ist der Anstieg der Erträge: Im Vergleich zum Dezember 2019 lagen diese um 53,4 Prozent höher. „Luftfracht war im Jahr 2024 der herausragende Bereich der Luftfahrtindustrie. Die Nachfrage wuchs um 11,3 Prozent, was durch den boomenden E-Commerce und die Engpässe in der Seefracht verstärkt wurde“, erklärte Willie Walsh, Generaldirektor der IATA. Besonders Luftfahrteinschränkungen auf Langstreckenrouten nach Asien hätten dazu beigetragen, dass die

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Ryanair erweitert Sommerflugplan 2025 mit neuen Zielen und zusätzlichem Fluggerät

Ryanair hat seinen Sommerflugplan für 2025 bekannt gegeben, der insgesamt 206 Flugverbindungen umfasst. Ab dem Flughafen London Stansted werden sieben neue Ziele bedient: Bodrum, Clermont-Ferrand, Dalaman, Münster, Lübeck, Linz und Reggio Calabria. Zudem erhöht die Fluggesellschaft die Frequenzen auf 30 bestehenden Routen, darunter Verbindungen nach Gdansk, Ibiza, Malaga, Mailand, Rom, Turin und Valencia. Um diese Erweiterungen zu unterstützen, wird Ryanair ein weiteres Boeing 737-Flugzeug in Stansted stationieren. Dies ist eine Investition in Höhe von 100 Millionen US-Dollar und führt zur Schaffung von 30 neuen Arbeitsplätzen, darunter für Piloten, Kabinenpersonal und Ingenieure. Trotz dieser Expansion übte Ryanair-CEO Michael O’Leary Kritik an der geplanten Erhöhung der Luftverkehrsabgabe (Air Passenger Duty, APD) in Großbritannien, die ab 2026 um 2 Pfund steigen soll. O’Leary argumentiert, dass diese Maßnahme die regionalen Flughäfen und den Tourismussektor schädige und Großbritannien im internationalen Wettbewerb benachteilige. Er verwies auf Länder wie Schweden, Spanien und Italien, die ihre Luftfahrtsteuern senken, um den Tourismus zu fördern. O’Leary forderte die britische Regierung auf, die APD zu streichen, um das Wachstum im Reise- und Tourismussektor zu stimulieren und mehr Besucher anzulocken. Ohne eine Reform der APD, so seine Warnung, werde Großbritannien Millionen von Touristen an günstigere europäische Reiseziele verlieren.

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Neues Design Boutique Hotel Beverly Hill in Ischgl eröffnet

Das Design Boutique Hotel Beverly Hill in Ischgl verbindet den Glamour Hollywoods mit der alpinen Schönheit der Tiroler Berge. Das von Andreas Steibl geleitete Hotel bietet seinen Gästen nicht nur luxuriöse Unterkunft, sondern auch ein innovatives Konzept, das den Ischgler Lifestyle widerspiegelt. In einer einzigartigen Lage auf einer Anhöhe vor den Toren Ischgls genießen Gäste einen spektakulären Blick auf die umliegenden Berggipfel. Ein Highlight des neuen Hotels ist das Beauty-Konzept „Glamorous Lifting“, das erstmals sanfte Beauty-Behandlungen als Alternative zu Schönheitsoperationen anbietet. Diese Behandlung, die bereits in der Fernsehsendung „2 Minuten 2 Millionen“ vorgestellt wurde, verspricht strahlende Haut und ein jüngeres Aussehen – völlig schmerzfrei und ohne Ausfallzeit. Ergänzt wird das Hotelkonzept durch die „Black Rabbit Ischgl“-Bar, die als stilvolles Wohnzimmer im Hollywood-Stil der 1920er Jahre gestaltet wurde. Gäste können dort bei exklusiven Drinks die Atmosphäre genießen und gleichzeitig die Aussicht auf die Tiroler Alpen bewundern. Andreas Steibl, bekannt durch seine langjährige Tätigkeit als Geschäftsführer des Tourismusverbandes Paznaun-Ischgl, bringt seine umfangreiche Erfahrung in die Entwicklung des Hotels ein. Steibl prägte maßgeblich die Positionierung von Ischgl als internationale Lifestyle-Destination und führt nun mit dem Design Boutique Hotel Beverly Hill sein zweites Hotelprojekt erfolgreich.

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Österreichs Reisebranche blickt optimistisch auf 2025

Die österreichische Reisebranche startet mit positiven Erwartungen in das Jahr 2025. Eine aktuelle Umfrage des Österreichischen Reiseverbandes (ÖRV) zeigt, daß sowohl die Winter- als auch die Sommersaison eine starke Nachfrage verzeichnen. Vor allem das Frühbuchen erfreut sich wieder großer Beliebtheit, und die Reisenden setzen vermehrt auf individuelle Erlebnisse sowie Kreuzfahrten. Mehr als die Hälfte der österreichischen Urlauberinnen und Urlauber verbringt ihre Ferien weiterhin im eigenen Land. Die Alpenrepublik bietet mit ihren Seen, Bergen und kulturellen Sehenswürdigkeiten eine breite Palette an Erholungsmöglichkeiten. Besonders beliebt sind klassische Sommerdestinationen wie Kärnten, Tirol und die Steiermark. Bei den Auslandsreisen liegt Italien unangefochten an der Spitze. Rund 35 Prozent der gebuchten Sommerreisen führen in das südliche Nachbarland. Die Regionen Venetien, die Toskana und die Adria-Küste erfreuen sich besonderer Beliebtheit. Kroatien belegt mit 27 Prozent den zweiten Platz, während Deutschland mit 18 Prozent auf Rang drei liegt. Weitere gefragte Destinationen sind Griechenland, Spanien und die Türkei. Auch bei Fernreisen gibt es klare Favoriten: Die USA und Thailand stehen bei österreichischen Urlaubern hoch im Kurs. Während Thailand mit seinen Stränden und kulturellen Sehenswürdigkeiten lockt, zieht es viele Reisende in die Vereinigten Staaten vor allem in Metropolen wie New York, Miami oder Los Angeles. Verändertes Reiseverhalten: Auto bleibt dominant, Bahn legt zu Die bevorzugte Art der Fortbewegung zeigt eine gewisse Kontinuität. Mehr als die Hälfte der Reisenden nutzt weiterhin das Auto für Urlaubsreisen, insbesondere bei Fahrten innerhalb Österreichs oder in benachbarte Länder wie Italien und Deutschland. Die Bahn gewinnt jedoch zunehmend an Bedeutung. Ihr Anteil liegt mittlerweile bei

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Celebrity Cruises expandiert: Einstieg in das Flusskreuzfahrtgeschäft geplant

Die US-amerikanische Kreuzfahrtreederei Celebrity Cruises, die weltweit für ihre luxuriösen Hochseeschiffe bekannt ist, wagt nun einen kühnen Schritt in die Welt der Flusskreuzfahrten. Noch in diesem Jahr sollen die ersten Flussreisen unter der neuen Marke „Celebrity River Cruises“ zum Verkauf angeboten werden. Bereits 2027 soll das erste von insgesamt zehn bestellten Flussschiffen in Europa seine Jungfernfahrt antreten. Dieser Schritt stellt eine signifikante Erweiterung des Portfolios des Unternehmens dar und könnte das Kreuzfahrtsegment auf den Flüssen Europas erheblich bereichern. Die Entscheidung, in den lukrativen Markt der Flusskreuzfahrten einzutreten, folgt auf die jüngste Bekanntgabe der Bestellung eines sechsten Hochseeschiffes der innovativen Edge-Klasse. Celebrity Cruises, die zur Royal Caribbean Group gehört, hat sich damit für eine konsequente Erweiterung ihres Angebots entschieden, um ihren Gästen ein noch breiteres Spektrum an Reisemöglichkeiten zu bieten. Jason Liberty, Präsident und CEO der Royal Caribbean Group, erklärte in einer Mitteilung, dass die Entscheidung, in den Flusskreuzfahrtmarkt einzutreten, der „nächste logische Schritt“ sei. Mit der neuen Marke Celebrity River Cruises wolle man „das Flusskreuzfahrterlebnis erneuern und verbessern“ und der steigenden Nachfrage nach „kulturell bereichernden Reiseerlebnissen“ gerecht werden. Celebrity Cruises hat sich bereits als eine der führenden Marken im Premium-Kreuzfahrtsegment etabliert, und nun soll dieses Renommee auf den Flussbereich übertragen werden. Das Unternehmen verspricht, seine Expertise in den Bereichen gehobenes Design, exklusive Gastfreundschaft und ausgezeichnete gastronomische Erlebnisse auch in das Flusskreuzfahrtgeschäft zu integrieren. Die Entscheidung, Europa als erstes Ziel zu wählen, ist eine strategische Wahl, da der europäische Flusskreuzfahrtmarkt bereits heute zu den am stärksten wachsenden Märkten in der globalen

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Lufthansa-Flug LH2507 landet nach Triebwerksproblemen außerplanmäßig in London

Ein Airbus A319 der Lufthansa, der am Mittwoch, dem 24. Januar 2025, auf dem Flug LH2507 von Manchester nach München unterwegs war, musste aufgrund eines technischen Problems mit dem Triebwerk eine außerplanmäßige Landung am Londoner Flughafen Heathrow durchführen. Die Besatzung entschloss sich, nach einem Vorfall in Höhe des Ärmelkanals, der Triebwerksprobleme verursachte, die Route nach London zu ändern. Alle 107 Passagiere, die sich zu diesem Zeitpunkt an Bord des Flugzeugs befanden, wurden umgebucht, um ihre Reise fortzusetzen. Laut einer Sprecherin der Lufthansa ereignete sich das technische Problem in der Nähe des Ärmelkanals, als das Flugzeug mit einer Reiseflughöhe von etwa 10.000 Metern unterwegs war. Die Piloten, die auf die Situation schnell und professionell reagierten, wählten den nahegelegenen Flughafen Heathrow als Ziel für die Landung. Ein Airbus A319 gilt als äußerst zuverlässiges Flugzeug, und technische Probleme wie diese sind vergleichsweise selten. Die Crew des Fluges LH2507 setzte jedoch alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen in Kraft, um eine sichere Landung zu gewährleisten. Die Lufthansa-Sprecherin bestätigte, dass der Airbus A319 sicher auf dem Flughafen Heathrow gelandet sei, und betonte, dass die technische Untersuchung nun in London durchgeführt werde. Während die Maschine in London für die Reparaturen verbleiben soll, wurde gleichzeitig eine Umplanung der Fluggäste in die Wege geleitet. Den Passagieren wurden alternative Flüge angeboten, um ihre Reise fortzusetzen. Es wurde jedoch nicht spezifiziert, wie lange die Reparatur des betroffenen Triebwerks dauern würde. Sicherheit steht an erster Stelle Die Lufthansa hob hervor, dass die Sicherheit der Passagiere und der Crew zu jeder Zeit oberste Priorität habe.

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Neue Flugverbindung: Corendon Airlines startet Strecke Antalya–Lübeck

Die türkische Fluggesellschaft Corendon Airlines nimmt ab dem 15. September 2025 eine neue Verbindung zwischen Antalya und Lübeck in ihr Programm auf. Laut Angaben der Airline wird die Strecke zweimal wöchentlich, jeweils montags und freitags, bedient. Mit der neuen Verbindung reagiert Corendon auf die steigende Nachfrage nach Direktflügen zwischen Norddeutschland und der türkischen Riviera. Der Flughafen Lübeck, der vor allem im touristischen Verkehr eine Rolle spielt, gewinnt damit eine weitere internationale Verbindung. Antalya gilt als beliebtes Reiseziel für Urlauber aus Deutschland. Neben Corendon bedienen bereits andere Airlines die Strecke, insbesondere von größeren Flughäfen wie Hamburg oder Hannover. Der Flughafen Lübeck könnte durch das neue Angebot eine attraktivere Alternative für Reisende aus Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern werden.

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Flugverbindung nach Juist wird eingestellt

Zum 1. März 2025 stellt die Fluggesellschaft FLN Frisia-Luftverkehr die Verbindung zwischen Norddeich und der ostfriesischen Insel Juist ein. Damit bleibt die Insel nur noch per Fähre, Schnellboot oder Wassertaxi erreichbar. Als Grund nennt das Unternehmen die stark gesunkenen Passagierzahlen: Während 2018 noch rund 54.000 Fluggäste die Strecke nutzten, waren es 2024 nur noch 26.000. Bereits im vergangenen Sommer hatte FLN das Angebot reduziert. Die Entscheidung hat auch Auswirkungen auf die Belegschaft. Laut FLN-Geschäftsführer Olaf Weddermann wurden den betroffenen Mitarbeitern alternative Beschäftigungen an den Flugplätzen Norddeich und Harlesiel angeboten. Der Flugplatz Norddeich bleibt weiterhin in Betrieb, vor allem für Helikopterflüge und den Testbetrieb mit Drohnen für den Frachttransport. Für Einheimische und Urlauber bedeutet die Einstellung des Flugbetriebs eine längere Anreisezeit. Während die Flugdauer nur rund fünf Minuten betrug, dauert die reguläre Fährverbindung etwa 90 Minuten. Schnellboote und Wassertaxis bieten eine Alternative, sind jedoch wetterabhängig und meist teurer.

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Untersuchung eines Zwischenfalls mit United Airlines Boeing 787-8: Plötzliche Bewegungen und Verletzungen an Bord

Am 24. Januar 2025 ereignete sich ein Vorfall, der die Luftfahrtwelt erneut aufrüttelte. Ein United Airlines Boeing 787-8 Flugzeug, das die Strecke von Lagos, Nigeria, nach Washington D.C. beflog, musste nach plötzlichen Bewegungen an Bord umkehren und wieder in Lagos landen. Der Vorfall führte zu insgesamt 38 Verletzten, darunter mehrere schwer verletzte Passagiere und Crew-Mitglieder. Die US-amerikanische Nationale Behörde für Sicherheitsuntersuchungen (NTSB) hat inzwischen eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet, bei dem das Flugzeug nach einer unkontrollierten Bewegung abrupt die Flughöhe verlor und mit einer ungewöhnlich schnellen Vertikalgeschwindigkeit von 1.600 Fuß pro Minute abstürzte. Der Flug UA613 hatte am 24. Januar 2025 um 00:19 Uhr Ortszeit den Murtala Mohammed Flughafen in Lagos verlassen und war auf dem Weg nach Washington Dulles International Airport. Während das Flugzeug den Luftraum von Benin, Togo und Ghana überflog, erreichte es eine Höhe von 36.000 Fuß (etwa 10.973 Meter), als die Piloten plötzlich einen dramatischen Abfall der Flughöhe bemerkten. Die Flugdaten von Flightradar24 zeigen, dass das Flugzeug sich in Richtung Liberia bewegte, als es plötzlich eine Notfallwendemanöver einleitete und die Richtung umkehrte. Rund 30 Minuten nach der Wendung in Richtung Lagos sendete die Besatzung den Notrufcode 7700, was auf eine allgemeine Notlage hinwies. Kurz darauf landete das Flugzeug um 03:22 Uhr zurück in Lagos. Von den 245 Passagieren und 11 Crew-Mitgliedern an Bord wurden vier Passagiere sowie zwei Besatzungsmitglieder schwer verletzt, während 27 Passagiere und fünf Crew-Mitglieder leichtere Verletzungen erlitten. Sofort nach der Landung wurden die Passagiere und Crew-Mitglieder mit Rettungswagen und medizinischer Unterstützung versorgt. Technische

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Ryanair kämpft mit Boeing-Lieferverzögerungen und senkt Passagierprognosen für 2026

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat im Januar 2025 bekannt gegeben, dass sie ihre Passagierprognose für das Geschäftsjahr 2026 um 4 Millionen auf 206 Millionen Passagiere gesenkt hat. Ein zentraler Grund für diese Anpassung sind wiederholte Lieferverzögerungen von Boeing, die den Ausbau der Flotte erheblich beeinträchtigen. Trotz dieser Herausforderungen konnte Ryanair im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2025 einen erheblichen Gewinnanstieg verbuchen, was auf eine stabilisierte Nachfrage und eine erfolgreiche Behebung interner Streitigkeiten zurückzuführen ist. Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2025 (Q3 FY25) erzielte Ryanair einen Gewinn nach Steuern von 149 Millionen Euro, was im Vergleich zum Vorjahr eine deutliche Verbesserung darstellt (2024: 15 Millionen Euro). Der Umsatz stieg um 10 % auf 2,96 Milliarden Euro, was Ryanair in eine stabile Position für die verbleibenden Monate des Jahres versetzt. Michael O’Leary, CEO von Ryanair, erklärte, dass die starke Performance im dritten Quartal vor allem auf die Behebung eines Streits mit Online-Reisebüros (OTAs) im späten Jahr 2023 zurückzuführen sei. In diesem Zeitraum war das Geschäft aufgrund der Konflikte mit den OTAs negativ betroffen. Nachdem dieser Konflikt beigelegt wurde, konnte Ryanair nun wieder zu einer „normalen“ Geschäftsentwicklung zurückkehren. Der Betriebskostenanstieg von 8 % auf 2,93 Milliarden Euro wurde größtenteils durch die höhere Passagierzahl von 44,9 Millionen, was einem Anstieg von 9 % im Jahresvergleich entspricht, ausgeglichen. Ryanair wies im vierten Quartal darauf hin, dass sich die Ticketpreise stabilisierten, was auf eine anhaltend starke Nachfrage hindeutet. Boeing-Lieferverzögerungen als Hemmschuh für Wachstum Trotz des positiven Trends bei den Passagierzahlen bleibt das größte Problem für Ryanair die

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