Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Wingcopter beantragt Zulassung in Japan

Mit Unterstützung der Itochu Corporation hat Wingcopter die Musterzulassung für seine Lieferdrohne Wingcopter 198 in Japan beantragt und ist vor Kurzem zum Verfahren zugelassen worden. Dies ist das erste Mal, dass eine Drohne eines ausländischen Unternehmens und das erste Mal, dass eine Starrflüglerdrohne für das Musterzulassungsverfahren für unbemannte Luftfahrzeuge der Klasse 1 vom Japan Civil Aviation Bureau (JCAB) des Ministeriums für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus zugelassen wurde. Die Musterzulassung bezeichnet die offizielle Zulassung eines Flugzeugmusters/-typen zum Luftverkehr. Sie erfolgt durch die Luftfahrtbehörde des Staates, in dem das Luftfahrzeug später registriert wird. Im Rahmen der Zulassung wird überprüft, ob die zugrunde liegenden Vorschriften durch die Wingcopter 198 Modellreihe erfüllt wurden. Bei erfolgreicher Zulassung erhält Wingcopter die Erlaubnis, in Japan Flüge der Stufe 4 durchzuführen. Stufe 4 bezieht sich auf Flüge außerhalb der Sichtweite eines Piloten (BVLOS) in bewohnten Gebieten, was den Anwendungsbereich für Lieferdrohnen erheblich erweitert. Damit wären Wingcopter und sein Partner Itochu unter den ersten Unternehmen, die in Japan einen kommerziellen BVLOS-Betrieb aufnehmen können. Mit seiner alternden Bevölkerung und abgelegenen Landschaften, darunter viele bewohnte Inseln, gilt das Land als einer der weltweit größten Märkte für Drohnenlieferungen in der Zukunft. Itochu und Wingcopter wollen mit dem Wingcopter 198 Drohnen-Liefernetze und -dienste aufbauen, die als Luftbrücke zur Bewältigung verschiedener sozialer Herausforderungen dienen können, indem sie lebenswichtige und dringend benötigte Güter schnell und umweltfreundlich über viele Kilometer und über herausforderndes Gelände transportieren.

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Geschäftsjahren: Dertour Group mit kräftigem Umsatzplus

Der Reisekonzern Dertour konnte im Geschäftsjahr 2023 den Umsatz auf 7,2 Milliarden Euro steigern. Damit konnte man sich gegenüber der Vorperiode um 24,6 Prozent verbessern und sogar den Wert des Jahres 2019, der bei 6,5 Milliarden Euro lag, übertreffen. Dertour ist die Touristiksparte des Rewe-Konzerns, der hauptsächlich für den Handel mit Lebensmitteln und sonstigen Gütern bekannt ist. Laut Mitteilung der Firmengruppe habe man im Jahr 2023 stark davon profitiert, dass die Nachfrage im Bereich von Pauschalreisen sehr hoch gewesen ist. Dabei hätte der Umstand, dass viele potentielle Kunden in den Jahren zuvor aufgrund der Corona-Pandemie nicht vereist sind, durchaus eine Rolle gespielt. Dertour habe vom Nachholbedarf profitieren können. Man stellte fest, dass aus unterschiedlichen Gründen wieder verstärkt Pauschalreisen gebucht werden. In allen europäischen Märkten, in denen man tätig ist, ortet man ein erhöhtes Interesse an teureren Reisen. Daraus lässt sich ableiten, dass sich Urlauber ihre Reisen durchaus mehr Geld kosten lassen, jedoch dementsprechend auch verbesserte Qualität und mehr inkludierte Leistungen erwarten. Auf diesen Trend hat man reagiert und das Angebot im laufenden Geschäftsjahr 2024 entsprechend ausgebaut, so der Touristikkonzern. Die Reisesparte ist auch weiterhin ein wichtiger Umsatzbringer der Rewe Group, die im Jahr 2023 ihre Einnahmen um rund neun Prozent auf 92,3 Milliarden Euro steigern konnte. Davon entfallen 63,2 Milliarden Euro auf die Aktivitäten in der Bundesrepublik Deutschland. Hier konnte man um 7,8 Prozent zulegen. Das Ebitda des Rewe-Konzerns war um 25,6 Prozent erhöht und wird mit 1,83 Milliarden Euro ausgewiesen. Der Überschuss erhöhte sich um 46,2 Prozent auf 736,2

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Sundair stationiert Airbus A319 in Münster/Osnabrück

Im Winterflugplan 2024/25 wird Sundair einen Airbus A319 auf dem Flughafen Münster/Osnabrück stationieren. Sundair wird zu den Kanarischen Inseln Gran Canaria, Fuerteventura und Teneriffa fliegen. Darüber hinaus gibt es auch noch eine Verbindung zum ägyptischen Badeort Hurghada. Nach Las Palmas auf Gran Canaria geht es immer mittwochs und sonntags vom FMO. Fuerteventura wird je nach Saisonzeit montags oder dienstags sowie samstags angeflogen. Nach Teneriffa startet Sundair immer donnerstags und ab Mitte Februar zusätzlich noch montags. Hurghada steht immer freitags auf dem Flugplan. „Ich freue mich sehr, dass Sundair im kommenden Winterflugplan vom FMO mit besten Flugzeiten auf die Kanarischen Inseln und nach Ägypten startet“, sagte FMO-Geschäftsführer Rainer Schwarz. „Nach zweijähriger Pause gibt es die Kanarischen Inseln damit auch im Winterflugplan wieder vom FMO.“

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Wizz Air nimmt Tirana-Stuttgart auf

Mit Beginn der Winterflugplanperiode 2024/25 wird die Billigfluggesellschaft Wizz Air eine Nonstopverbindung zwischen Tirana und Stuttgart-Echterdingen aufnehmen. Die Route soll ab 29. Oktober 2024 bedient werden. Vorerst will der Carrier drei Umläufe pro Woche durchführen. Diese sollen an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag bedient werden. Es handelt sich nach Budapest um die zweite Route, die Wizz Air ab Stuttgart anbieten wird. „Wir freuen uns, deutschen Reisenden mit dieser neuen Strecke eine weitere Gelegenheit zu bieten, aufregende Ziele zu erreichen“, erklärt Wizz Air Pressesprecherin Valeria Bragarenco.

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Edelweiss fliegt mit Airbus A340 nach Pristina

Die schweizerische Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air plant im Mai 2024 einzelne Kurse zwischen Zürich-Kloten und Pristina mit dem Maschinentyp Airbus A340 zu bedienen. Laut einem Bericht des Portals Aeroroutes.com sollen die Vierstrahler am 6., 13. und 21. Mai 2024 als WK402 zwischen Zürich-Kloten und der Hauptstadt des Kosovos zum Einsatz kommen. Hintergrund: Sowohl die hohe Nachfrage als auch der Umstand, dass Edelweiss Air Pilotentrainings durchführt. Dafür eignet sich die kurze Route offenbar optimal.

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Antonia Gilbert ist neue Mjet-CCO

Der Businessjet-Operator Mjet hat mit Antonia Gilbert eine neue Chief Commercial Officer bekommen. Die Managerin verantwortet nun die kommerziellen Angelegenheiten des in Österreich lizenzierten Luftfahrtunternehmens. Der Carrier ist seit dem Jahr 2017 auf dem Markt und hauptsächlich in den Bereichen Aircraft Management und Durchführung von Bedarfsflügen tätig. Laut Mitteilung des Unternehmens verfügt Gilberts über eine Branchenvorerfahrung von etwa 17 Jahren.

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Swiss fliegt mit Airbus A330 innerhalb der Schweiz

Im Sommerflugplan 2024 setzt die Fluggesellschaft Swiss wiederholt Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330 innerhalb der Schweiz ein. Betroffen ist die Route Genf-Zürich. Aus dem Reservierungssystem des Carriers geht hervor, dass zwischen 10. und 13. Mai 2024 die Kurse LX2802 und LX2807 mit A330 bedient werden sollen. Weiters soll dieses Muster auch zwischen 4. und 27. August 2024 an den Verkehrstagen Dienstag und Sonntag eingesetzt werden. Hintergrund: Die kurze Inlandsverbindung wird für Pilotentrainings genutzt. Genf-Zürich ist die letzte verbliebene innerschweizerische Route, die von Swiss bedient wird. Alle anderen Inlandsstrecken wurden zwischenzeitlich aufgegeben bzw. im Rahmen einer Kooperation mit den SBB auf die Schiene verlagert.

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SAS verlässt die Star Alliance per 31. August 2024

Mit Wirksamkeit zum 31. August 2024 wird die skandinavische Fluggesellschaft SAS das Luftfahrtbündnis Star Alliance verlassen. Man wird dem Skyteam um Air France-KLM beitreten. SAS ist ein Gründungsmitglied der Star Alliance und gehört somit dieser Allianz, die in Europa von der Lufthansa Group dominiert wird, von Beginn an an. Bedingt durch den Umstand, dass ein Konsortium, dem Air France-KLM angehört, den skandinavischen Carrier übernimmt, wechselt man in das Skyteam. Der formelle Austritt aus der Star Alliance erfolgt mit Wirksamkeit zum 31. August 2024.

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Beond fliegt Dubai (DWC)-Male mit A321

Die auf den Malediven ansässige Fluggesellschaft Beond hat ihren ersten Airbus A321 in den aktiven Liniendienst gestellt. Der Mittelstreckenjet verkehr zunächst viermal wöchentlich zwischen Male und Dubai-World Central. Im Juli 2024 will der Carrier auf sechs Umläufe pro Woche aufstocken. Bislang hatte man die Route nicht standalone im Programm, sondern lediglich im Rahmen von Europa-Flügen, bei denen am Zweitflughafen von Dubai ein Tankstopp eingelegt wurde.

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Egyptair nimmt Kairo-Prag auf

Das Star-Alliance-Mitglied Egyptair legt im Sommerflugplan 2024 eine Nonstopverbindung zwischen den Hauptstädten von Ägypten und der Tschechischen Republik auf. Ab 9. Juli 2024 beabsichtigt der Carrier dreimal wöchentlich ab Kairo Kurs auf Prag zu nehmen. Diese Route soll mit Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 bedient werden. Es handelt sich um eine saisonale Flugverbindung, die nur während dem Sommer 2024 angeboten werden soll.

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