Amely Mizzi

Weitere Artikel aus der Rubrik

Amely Mizzi

Ryanair begrüßt Führungswechsel bei Boeing

Der europäische Boeing-Großkunde Ryanair begrüßt in einer Medienaussendung den Umstand, dass Stan Deal von Stephanie Pope abgelöst wird und auch David Calhoun abtreten wird. „Wir begrüßen diese dringend benötigten Veränderungen im Management in Seattle. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Stephanie Pope, um die Auslieferung von B737-Flugzeugen an Kunden, einschließlich Ryanair in Europa, für den Sommer und Herbst 2024 zu beschleunigen. Wir freuen uns auch auf die weitere Zusammenarbeit mit Boeing-CEO Dave Calhoun und CFO Brian West und darauf, Boeing dabei zu helfen, seine Flugzeugauslieferungen wieder anzukurbeln, damit Ryanair als Boeing-Kunde Nr. 1 hier in Europa weiter stark wachsen kann“, erklärt Konzernchef Michael O’Leary.

weiterlesen »

Im BER-Sicherheitsbereich: Burger King und Starbucks eröffnen

Am Flughafen Berlin-Brandenburg müssen Passagiere ab sofort nach der Sicherheitskontrolle nicht mehr auf Burger, Milchshakes und Co verzichten, denn Burger King und Starbucks haben Franchise-Filialen im Sicherheitsbereich des Terminals 1 eröffnet. Auf 329 Quadratmetern Fläche erwartet abfliegende Passagiere bei Burger King ein Schnellrestaurant mit Self-Order-Terminals und mehr als 120 Sitzplätzen. Starbucks bietet Reisenden vor dem Abflug auf mehr als 100 Quadratmetern Fläche und mit 28 Sitzplätzen die Möglichkeit, Kaffeespezialitäten sowie kalte und warme Snacks zu genießen. „Wir freuen uns sehr über die zwei neuen Gastronomie-Einheiten von Burger King und Starbucks am BER. Insgesamt haben unsere Passagiere nun die Wahl zwischen acht verschiedenen Konzepten auf dem luftseitigen Food Court. Mit der SSP-Gruppe wissen wir am BER einen starken Partner an unserer Seite. Die Expansion zeigt die Attraktivität des Flughafenstandorts sowie die gute Zusammenarbeit der Flughafengesellschaft mit den ansässigen Unternehmen“, so BER-Chefin Aletta von Massenbach.

weiterlesen »

Easyjet will in Linate weitere Slots ergattern

In der Metropolregion Mailand ist Easyjet am Flughafen Malpensa omnipräsent. Mit dem Terminal 2 nutzt man gar einen Abfertigungskomplex mehr oder weniger exklusiv. Doch: Der Carrier will am innerstädtischen Airport Linate weiterwachsen. Bereits jetzt führt Easyjet Flüge ab Linate durch, aber man will weit mehr als man darf. Das liegt daran, dass der Carrier über weniger Start- und Landerechte verfügt als für das ambitionierte Programm notwendig. Aus diesem Grund bringt man hinsichtlich dem geplanten Einstieg von Lufthansa und Ita Airways in Stellung. Mit hoher Wahrscheinlichkeit müssen das deutsche und das italienische Luftfahrtunternehmen am Flughafen Mailand-Linate so genannte Slots freigeben. Formell gehen diese zurück an den Regulator, der sie dann an Mitbewerber neu vergeben muss. Easyjet hofft, dass man im Falle des Falles möglichst viele ergattern kann. Allerdings bedeutet die Zuweisung von Start- und Landerechten noch lange nicht, dass tatsächlich Flüge aufgenommen werden. Im Zuge des Übergangs von Alitalia auf Ita Airways mussten bereits zahlreiche Slots zurückgegeben werden. Damals war auch Ryanair erfolgreich und ist in den Besitz der als wertvoll geltenden Linate-Start- und Landerechte gekommen. Im Gegensatz zum Konkurrenten Wizz Air hat man jedoch nie Flüge ab dem innerstädtischen Airport aufgenommen, sondern man hat diese an den Regulator zurückgegeben. Easyjet hingegen nutzt die Slots. Gegenüber Reuters News betont Easyjet-Konzernchef Johan Lundgren, dass man auch diesmal einen Teil vom Kuchen abhaben will und die Präsenz in Linate deutlich ausbauen will. Seiner Meinung nach mache dies Sinn und entsprechend habe man dies in einer Stellungnahme an die EU-Kommission dargelegt.  Derzeit ist aber

weiterlesen »

Tui chartert zusätzliche Kreta-Kapazität bei Austrian Airlines

Der Reiseveranstalter Tui Österreich hat bekanntgegeben, dass man aufgrund der hohen Kreta-Nachfrage im Sommer 2024 die Kapazität aufstocken wird. Neu im Programm sind zudem je zwei Flugverbindungen mit Wizz Air ab Wien nach Chania und ab Budapest nach Heraklion. In den Monaten Juli und August 2024 chartert man zusätzlich bei Austrian Airlines, so dass etwa 1.800 zusätzliche Kunden nach Heraklion geflogen werden können. Kreta wird ab Wien im Sommer mehrmals täglich angeflogen. Allein samstags gehen ab Wien fünf Flüge nach Heraklion und zwei Flüge nach Chania. Ab 1. Juli startet jeden Montag der neue TUI Vollcharter-Flug mit Austrian Airlines nach Heraklion. Geflogen wird bis 2. September mit einem Airbus A320, der 180 Sitzplätze für Tui Gäste zur Verfügung stellt. Außerdem gibt es ab 30. Juni zu den drei bestehenden Flugverbindungen mit Austrian Holidays nach Chania zwei zusätzliche Chania-Flüge mit Wizz Air. Ab den Bundesländerabflughäfen gehen mehrmals wöchentlich Flüge direkt nach Heraklion: 5x ab Linz, 4x ab Graz, 3x ab Salzburg und 2x ab Innsbruck . Ab Budapest bietet Tui in den Sommermonaten Juni bis September jeden Donnerstag und Samstag eine neue Flugverbindung mit Wizz Air nach Heraklion an.

weiterlesen »

Flugstreichungen: Zivilluftfahrtbehörde ermittelt gegen Cathay Pacific

Insgesamt 786 Flugstreichungen zwischen 28. Dezember 2023 und 29. Dezember 2024 haben Cathay Pacific ein Ermittlungsverfahren durch die Zivilluftfahrtbehörde der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong eingebrocht. Laut lokalen Medienberichten räumte das Luftfahrtunternehmen bereits ein, dass man massive Planungsfehler vorgenommen hatte. Man hat den tatsächlichen Bedarf an Piloten und Flugbegleitern falsch eingeschätzt. So kam es dazu, dass aufgrund von akutem Personalmangel viele Flüge nicht durchgeführt werden konnten. Die Zivilluftfahrtbehörde der chinesischen Sonderverwaltungszone hat bereits mitgeteilt, dass man ein Untersuchungsverfahren eingeleitet hat und Cathay Pacific dazu aufgefordert hat Maßnahmen zu ergreifen, um die Situation in den Griff zu bekommen. Das Unternehmen hat bereits einen Maßnahmenkatalog präsentiert, der nun vom Amt geprüft wird.

weiterlesen »

Swiss verlängert Schokoladen-Liefervertrag

Die Fluggesellschaft Swiss wird auch in den nächsten Jahren Schokoladenstücke aus dem Hause Delica an Bord ihrer Flotte verteilen. Die beiden Unternehmen haben mitgeteilt, dass der entsprechende Liefervertrag um drei Jahre verlängert wurde. Seit 2015 stammen die „Schöggelis“, die gegen Ende der Flüge von den Crews ausgeteilt werden, von diesem Anbieter, der eine Tochtergesellschaft der Migros ist.

weiterlesen »

Technische Probleme: SAS muss 18 A320neo vorläufig stilllegen

Die Fluggesellschaft SAS muss vorerst auf die Dienste von 18 Airbus A320neo verzichten. Bei diesen wurde ein Problem mit einem Transmitter eines Druckreglers festgestellt. Dieses muss behoben werden. Die Teilflotte besteht momentan aus 38 Exemplaren. Laut einer Erklärung des Carriers sollen jedoch nur jene 18 Exemplare, die zu Reparaturzwecken temporär aus der Produktion genommen wurden, betroffen sein. Bedingt durch den Wegfall der Kapazität muss SAS einige Flugplananpassungen vornehmen. Das skandinavische Luftfahrtunternehmen betont in einer Aussendung, dass die Flugsicherheit oberste Priorität habe und man daher keine andere Wahl habe.

weiterlesen »

Corendon Europe nimmt fünf weitere Tel-Aviv-Strecken auf

Ab Anfang April 2024 beabsichtigt die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe die Präsenz in Tel Aviv deutlich auszubauen. Schritt für Schritt sollen insgesamt fünf zusätzliche Stecken, die sich offensichtlich an urlaubswillige Einwohner Israels richten, aufgenommen werden. Ab 3. April 2024 plant Corendon täglich ab Tel Aviv Kurs auf Athen und Larnaka zu nehmen. Am 11. April 2024 folgenden die Erstflüge nach Heraklion und Rhodos. Auch diese beiden Routen sollen täglich bedient werden. Per 23. Mai 2024 folgt ein weiteres Ziel: Karlsbad, das jeweils am Verkehrstag Donnerstag im Corendon-Flugplan zu finden ist.

weiterlesen »

Riga: Air Baltic nimmt Carpatair neuerlich ins Wetlease

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic nimmt auch im bevorstehenden Sommerflugplan 2024 wieder einen Airbus A319, der von Carpatair betrieben wird, ins Wetlease. Selbst fliegt man unter anderem im Auftrag von Swiss, Lufthansa und Eurowings. Mittlerweile ist das ACMI-Business ein fester Bestandteil des Geschäftsmodells von Air Baltic geworden. Für den Linienflugbetrieb auf eigene Rechnung hätte man aber so wenige Maschinen zur Verfügung, weshalb man neuerlich einen Airbus A319 samst Besatzungen von der rumänischen Carpatair anmietet. Laut einem Bericht von Aeroroutes.com soll dieses Flugzeug im Auftrag von Air Baltic zahlreiche Routen ab Riga bedienen. Zu diesen zählen auch die Destinationen Luqa, Prag und Hamburg. Ein Portrait über Carpartair-Wetlease für Air Baltic findet sich unter diesem Link bei Aviation.Direct.

weiterlesen »

Wegen Sauerstoffflaschen: FAA verhängt saftiges Bußgeld gegen Spirit Airlines

Die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde beabsichtigt gegen die Billigfluggesellschaft Spirit Airlines ein Bußgeld in der Höhe von 146.500 U.S.-Dollar zu verhängen. Die FAA wirft dem Carrier vor, dass dieser gegen die Gefahrengutvorschriften verstoßen haben soll. Konkret geht es um die Beförderung von Sauerstoffflaschen im Auftrag von FedEx. Im August 2022 sollen insgesamt fünf Stück in Form separater Sendungen innerhalb der USA befördert worden sein. Die entsprechenden Offerte für die Dienstleistung wären von Mitarbeitern der Spirit Airlines gelegt worden. Jedenfalls soll sich FedEx auf dem Flughafen Detroit geweigert haben eine der Sendungen zu übernehmen, weil diese nicht nur beschädigt war, sondern auch nicht den Transportvorschriften des U.S.-amerikanischen Verkehrsministeriums entsprochen haben sollen. Laut FAA sollen auch zweckmäßige Aufkleber bezüglich Entflammbarkeit bzw. dem Umstand, dass Sauerstoff als regelrechter Brandbeschleuniger fungieren kann, gefehlt haben. Die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde legt dem Billigflieger auch zur Last, dass weder jene Mitarbeiter, die die Angebote erstellt haben, noch die in der Verladung tätigen Beschäftigten, über die notwendige Zusatzausbildung für den Umgang mit Gefahrengut verfügt haben sollen. Die FAA hat Spirit Airlines eine zivilrechtliche Geldbuße in der Höhe von 146.500 U.S.-Dollar angeboten. Das Unternehmen hat nun 30 Tage Zeit, um zu Bezahlen oder eine Stellungnahme abzugeben. Bei Nichtbezahlung wird ein amtliches Verfahren eingeleitet. An dessen Ende kann sowohl ein Freispruch als auch eine signifikant höhere Strafe stehen. Derzeit hat die betroffene Fluggesellschaft die weitere Vorgehensweise noch nicht festgelegt.

weiterlesen »