Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Alltours präsentiert sich auf der ITB 2024

Die internationale Tourismusbranche bereitet sich auf ein wichtiges Ereignis vor: Die ITB Berlin 2024, die weltweit größte Reisemesse, öffnet vom 5. bis 7. März 2024 ihre Tore. Alltours wird mit einem eigenen Stand (302) in Halle 25 vertreten sein. Georg Welbers, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei Alltours, betont die Bedeutung der Messe: „Die ITB ist für uns ein wichtiges Instrument zur Kontaktpflege mit unseren Vertriebs- und Geschäftspartnern wie Reisebüros, Hoteliers, Tourismusämtern und Incoming Agenturen. Wir freuen uns auf gute Gespräche.“

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FACC feiert 35-jährigen Bestand

Im Jahr 2024 feiert die FACC ihr 35 jähriges Bestehen. Seit der Gründung im Jahr 1989 hat sich das Unternehmen von einem kleinen Team von Visionären der Fischer Ski & Tennis Forschungsabteilung zu einem globalen Player der Luftfahrtindustrie entwickelt. In nahezu jedem Flugzeug ist heute Technologie von FACC an Bord. Seit bereits 35 Jahren ist die FACC am internationalen Markt erfolgreich. Alle großen Luftfahrthersteller wie Airbus, Boeing, Embraer, Bombardier, COMAC, Collins, Rolls Royce oder Pratt & Whitney vertrauen auf das Know-how des österreichischen Luftfahrtspezialisten, der von Beginn an mit Leichtbau-Innovationen für erhebliche Gewichtseinsparungen und damit verbunden einen geringeren Treibstoffverbrauch im Flugbetrieb sorgt. In den frühen 80-er Jahren setzte ein Team von Visionären des Skiherstellers Fischer auf die Erforschung belastbarer und ultraleichter Materialien – genau diese Technologien wurden disruptiv in der Luftfahrtindustrie zur Anwendung gebracht. Am 1. Oktober 1989 wurde die damals eigenständige Abteilung aus dem Ski Konzern Fischer ausgegliedert und die FACC (damals als Kurzform von „Fischer Advanced Composite Components“) als 100% Tochter von Fischer gegründet. „Der Spirit, beste Lösungen für ihre Kunden anzubieten und neue Geschäftsfelder zu finden, zeichnet die FACC auch nach 35 Jahren noch aus,“ betont CEO Robert Machtlinger: „Die Luftfahrtindustrie entwickelt sich in den letzten Jahren äußerst dynamisch. Leichtbau als Querschnittstechologie zur Erfüllung der Klimaziele in der Luftfahrt ist gefragter denn je. Mit unseren weltweiten Kunden im Kernsegment – der zivilen Luftfahrt – und neuen Playern am Markt (UAM und Space) können wir als Partner aller großen OEM’s mit unserer Innovationskraft dazu beitragen, Fliegen noch nachhaltiger

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A&O-Hostels mit neuen Rekordzahlen

Mit dem Schwung eines „außergewöhnlich starken 2023“ ist Europas größte Hostelkette A&O ins neue Jahr gestartet: „Wir haben viel vor und steuern auf zentrale Meilensteine in unserer Unternehmensgeschichte zu – neue Häuser, mehr Nachhaltigkeit, zukunftsorientierte Arbeitskultur“, blickt Gründer und CEO Oliver Winter voraus. Mit 6,1 Millionen Übernachtungen (2022: 5,55 Millionen), 2,7 Millionen Gästen (2,2 Millionen) und einem Umsatz von 217 Millionen Euro (172 Millionen) steht 2023 in der Unternehmensgeschichte auf Platz eins. Premieren wie der erste Nachhaltigkeitsbericht und die wiedergewonnene Personalstärke zeichnen das vergangene Jahr zudem aus Weitere markante Werte sind: durchschnittliche Zimmerauslastung 76 Prozent (67 Prozent), 600.000 Anrufe bei der Reservierungs-Hotline, über 85.000 Chatbot-Sessions und 250.000 App-Nutzer. Winter spricht auch vom „Hostel Momentum mit Zukunft“: In wirtschaftlich angespannten Zeiten fällt die Wahl auf ein Budgetprodukt – und aus Überzeugung dann immer wieder: „Einmal erlebt, wie es gehen kann, entscheidet man sich künftig schneller zugunsten bezahlbarer Qualität. Der Anteil der Businessreisenden ist gerade im zweistelligen Prozentbereich angelangt – hier ist ganz klar noch Luft nach oben, ich bin sehr zuversichtlich, dass das Segment weiter wächst.“

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Paris: Disneyland Hotel pompös wiedereröffnet

Das Hotel des Disneylands Paris wurde umfangreich saniert und auf den neuesten Stand gebracht. Von 2. bis 4. Feber 2024 wurde die Wiedereröffnung mit zahlreichen geladenen Gästen gefeiert. Dabei konnten die geladenen Gäste alles entdecken, was das Disneyland Hotel zu bieten hat. Das Fünf-Sterne-Haus befindet sich nahe dem Eingang des Freizeitparks. Es verfügt nun über 487 Zimmer, die sich wie folgt zusammensetzen: 346 Superior-Zimmer, 82 Deluxe-Zimmer, 41 Castle-Club-Zimmer und 18 Suiten. Neu ist ein so genanntes Gourmetrestaurant, das den Namen „Royal Banquet“ trägt. Highlight dieses ist, dass sich dieses innerhalb einer Gemäldegalerie befindet. Weiters ist das Restaurant „La Table de Lumière“ an eine Szene aus „Die Schöne und das Biest“ angelehnt. Am Wochenende kamen zahlreiche Prominente ins  Disneyland Paris, um die Wiedereröffnung des Disneyland-Hotels mit einem königlichen Event zu feiern. Unter den Gästen befanden sich Prinzessin Lilly zu Sayn-Wittgenstein mit ihrer Tochter sowie Sängerin des Duos Glasperlenspiel Carolin Niemczyk. Ebenso war internationale Prominenz wie Schauspielerin Nicola Coughlan, Künstlerin Isabel Getty, Schauspielerin Eleanor Tomlinson, Schauspieler Lucas Bravo und Designer Christian Louboutin geladen, die sich allesamt begeistert von dem royalen Erlebnis und der historischen Eröffnungszeremonie zeigten. In der atemberaubenden Lobby des Hotels präsentierte sich die nationale und internationale Prominenz im Blitzlichtgewitter der Fotografen neben den Prinzessinnen und Prinzen der Walt Disney Animation Studios, darunter Jasmin und Aladdin, Rapunzel und Flynn Ryder, Mulan, Pocahontas, Aurora und Prinz Phillip sowie Tiana und Naveen.  Alle Gäste erlebten einen königlichen Moment, als sich die Lobby in einen majestätischen Ballsaal verwandelte, in dem der Royal Ball stattfand,

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Busfahrer: Gewerkschaft Vida warnt vor Lockerungen der Lenk- und Ruhezeiten

Die österreichische Verkehrsgewerkschaft Vida warnt eindringlich davor, dass das Aufweichen der strengen Lenk- und Ruhezeiten für Busfahrer im Gelegenheits- und Reiseverkehr ein hohes Sicherheitsrisiko darstellen würde. Gleichzeitig komme dies auch einem massiven Sozialabbau gleich. Viele Verkehrsunternehmen haben derzeit zu wenige Buslenker bzw. stehen aufgrund anstehender Pensionierungen kurz davor Personalengpässe zu bekommen. Nicht zuletzt wegen hoher Kosten, die oftmals selbst aufgebracht werden müssen, scheuen sich viele jüngere Menschen davor den Klasse-D-Führerschein zu machen. In der Vergangenheit profitierte die Branche davon, dass viele männliche Lenker ihre Lizenzen im Rahmen von Militärdiensten machen konnten. Dort konnte vergleichsweise preiswert die Klasse C (LKW) gemacht werden und später in einen zivilen Schein umgeschrieben werden. Wenn bereits der C-Führerschein vorhanden ist, dann ist es in den meisten Fahrschulen wesentlich günstiger die Klasse D-Berechtigung nachträglich zu machen. Geht es nach einer vorläufigen Einigung zwischen Europäischen Parlament, Rat und der EU-Kommission soll es zukünftig möglich sein, dass der bisherige Anspruch der Busfahrerer im Gelegenheitsverkehr auf eine durchgehende tägliche Pause von 45 Minuten in drei Pausen zu je 15 Minuten zerstückelt werden kann. Auch die drohende Anwendung der sogenannten 12-Tage-Regelung auf nationaler Ebene bedeute laut Karl Delfs, Bundessekretär des Fachbereichs Straße in der Gewerkschaft, nichts anderes, als dass Lenker 12 Tage lang mit nur einer 24-stündigen Ruhezeit in diesem Zeitraum auch im Inland durchfahren könnten. Bisher war dies nur im grenzüberschreitenden Verkehr möglich, erklärt der Arbeitnehmervertreter. „Eine solche Flexibilisierung der Lenk- und Ruhezeiten entspricht weder den Bedürfnissen der Fahrer nach ausreichender Erholung in den Pausen, noch wären noch mehr

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AUA-Dreamliner-Einflottung: Es wird einer mehr

Ende Feber 2024 wird Austrian Airlines die erste Boeing 787-9 übernehmen. Es handelt sich um ein Gebrauchtflugzeug, das jedoch zunächst nur einen Kurzaufenthalt in Wien haben wird. Der Dreamliner wird anschließend in der Republik China auf den Einsatz bei der AUA vorbereitet. Werksneue Langstreckenflugzeuge bekommt Austrian Airlines – zumindest vorläufig – nicht. Die ersten beiden Einheiten waren zuvor bei Bamboo Airways im Einsatz. Aufgrund von Lieferverzögerungen kann Lufthansa Maschinen, die für die AUA vorgesehen sind, erst später weiterreichen. Um den Zeitplan einhalten zu können, hat man sich nach auf dem Weltmarkt verfügbarem Ersatz umgesehen. Es handelt sich aber um keine „Überbrückung“, sondern um eine dauerhafte Lösung. Gleichzeitig hat Austrian-Airlines-Chefin Annette Mann bekanntgegeben, dass es insgesamt nicht wie ursprünglich angekündigt zehn Dreamliner, sondern elf werden. Also eine Einheit mehr. Das Unternehmen bestätigte, dass die erste Boeing 787-9, Ende Feber 2024 in Wien eintreffen wird. Der Technikbetrieb wird dann einige Überprüfungen vornehmen. Anschließend wird das Langstreckenflugzeug zu Wartungszwecken nach Taipeh (Republik China) überstellt. Die zweite Einheit wird man kurz darauf übernehmen, jedoch wird diese keine kurze Visite in Wien machen, sondern direkt zum MRO-Betrieb in die Republik China gebracht. Beide Dreamliner waren vormals für Bamboo Airways im Einsatz. Derzeit geht Austrian Airlines davon aus, dass Anfang Mai 2024 die ersten beiden Boeing 787-9 einsatzbereit nach Wien kommen werden. Unternehmensangaben nach sollen die Jets dann zunächst zu Trainingszwecken auf der Kurzstrecke eingesetzt werden. Auf welchen Routen ist allerdings noch offen. Der kommerzielle Ersatzeinsatz ist für Juni bzw. Juli 2024 auf Nordamerika-Routen angestrebt. „Bis

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Generationswechsel: Peter Gerber ist neuer Condor-Chef

Seit 1. Feber 2024 steht die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor unter der Leitung von Peter Gerber. Der von Lufthansa stammende Manager war zuletzt Geschäftsführer von Brussels Airlines und folgt auf Ralf Teckentrup. Sein Vorgänger war Langzeit-Chef von Condor und führte den Carrier durch verschiedene Krisen. Entsprechend emotional wurde er von den Mitarbeitern verabschiedet. Selbst eine Sonderbeklebung hat man dem in den Ruhestand getretenen Teckentrup gewidmet. Am 4. März 2024 wird Heiko Holm in die Geschäftsführung von Condor eintreten und dort den Bereich Technik verantworten. „Ich freue mich sehr, nun die Führung der Condor zu übernehmen. Das Unternehmen hat unter der Führung von Ralf Teckentrup in den vergangenen Jahren existentielle Krisen gemeistert und zugleich wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Diese Transformation werden wir gemeinsam fortsetzen, um das Fundament für einen langfristig erfolgreichen Wachstumskurs zu schaffen“, erklärt der neue Condor-Geschäftsführer Peter Gerber.

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EU-Gericht kippt KLM-Corona-Staatshilfe erneut

Das Gericht der Europäischen Union hat die Bewilligung der Staatshilfe für die niederländische Fluggesellschaft KLM, die im Jahr 2020 gewährt, wurde, erneut gekippt. Geklagt hatte der Billigflieger Ryanair. Es ist nicht das erste Mal, dass das EU-Gericht genau über diese Freigabe verhandelt, denn diese wurde bereits für nichtig erklärt. Die EU-Kommission hatte dann die Möglichkeit die Genehmigung nachzubessern. Aus Sicht des Gerichts hat man das aber nicht in ausreichendem Umfang getan, weshalb die Bewilligung erneut gekippt wurde. Die Billigfluggesellschaft Ryanair klagt gegen zahlreiche Staatshilfen, die im Zuge der Corona-Pandemie gewährt wurden. Der Erfolg vor dem EU-Gericht bzw. dem Europäischen Gerichtshof ist äußerst unterschiedlich. Nennenswert ist, dass die Bewilligungen für Lufthansa und Air France-KLM zumindest in erster Instanz gekippt wurden. In den meisten Verfahren ist mittlerweile der EuGH befasst. Die neuerliche Nichtigerklärung durch das EU-Gericht in Sachen KLM wird damit begründet, dass die Begünstigten ungenau bestimmt worden wären. Konkret habe man die Dachgesellschaft Air France-KLM und Air France ausgenommen, jedoch würden diese aus Sicht der Richter zumindest indirekt von der staatlichen Beihilfe profitieren. Die Angelegenheit ist damit aber noch nicht beendet, denn es gilt als wahrscheinlich, dass sich der EuGH noch befassen muss.

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DRV kritisiert Erhöhung der Luftverkehrsabgabe scharf

Per 1. Mai 2024 soll in Deutschland die umstrittene Luftverkehrsabgabe neuerlich erhöht werden. Dies wird nun auch seitens des Deutschen Reiseverbands heftig kritisiert. In der Vorwoche wurde das Vorhaben seitens der Regierung formal auf den Weg gebracht. Der DRV befürchtet, dass die eine oder andere Fluggesellschaft die Steuererhöhung nachträglich von ihren Passagieren einheben könnte und somit auch Frühbucher zusätzlich belastet werden. Generell wäre eine spätere Einführung der erhöhten Steuersätze für die Branche besser gewesen. Deutschland hinkt – besonders im innerdeutschen Verkehr – in Sachen Erholung der Luftfahrt dem EU-Durchschnitt weit hinterher und auf vielen Routen werden seitens Monopolisten überdurchschnittlich hohe Ticketpreise verlangt.

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Ryanair: Wilson findet Flughafen Ljubljana „zu teuer“

Schon seit längerer Zeit ist man in Slowenien bemüht die Billigfluggesellschaft Ryanair nach Ljubljana und/oder Maribor zu locken. In der Hauptstadt wird daraus wohl so schnell nichts werden, denn Geschäftsführer Eddie Wilson erklärte neuerlich, dass der von Fraport geführte Airport in der Hauptstadt „zu teuer“ sein soll. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Ryanair im nahegelegenen Triest, das sich in Italien befindet, eine neue Basis errichtet und zusätzliche Flüge aufnehmen wird. Damit dürfte Ljubljana – zumindest vorläufig – aus dem Rennen sein. Auch ausgeschriebene Subventionen scheinen aus der Sicht von Ryanair nicht attraktiv zu sein. In der Vergangenheit bot Ryanair kurzzeitig ab Maribor Flüge nach London-Stansted. Damals war man mit dem Flughafen Graz im Gebührenstreit und verlegte kurzer Hand einen Teil des Angebots nach Slowenien. Dies machte man außergewöhnlich schnell wieder rückgängig, denn die Nachfrage ab dem slowenischen Airport soll „unterirdisch schlecht“ gewesen sein. Aus Graz zog man sich dann kurz darauf auch zurück.

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