Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Reiseveranstalter Rhomberg Reisen schaltet komplettes Programm für 2026 frei

Der auf ausgewählte Feriendestinationen spezialisierte Reiseveranstalter Rhomberg Reisen hat das gesamte Reiseprogramm für das Jahr 2026 zur Buchung freigegeben. Mit diesem frühen Verkaufsstart adressiert das Unternehmen die wachsende Nachfrage nach langfristiger Planungssicherheit und bietet Reisenden die Möglichkeit, sich ihre Wunschferien auf populären Inseln wie Korsika, Menorca, Madeira, Island sowie den griechischen Inseln Kefalonia, Lefkas und Korfu sowie in Kalabrien bereits frühzeitig zu sichern. Der Verkaufsstart ist strategisch mit der Einführung attraktiver Frühbucher-Vorteile und flexibler Stornierungs- und Umbuchungsbedingungen verknüpft, um Buchungsanreize zu schaffen. Rhomberg Reisen, ursprünglich bekannt als Korsika-Experte, hat sein Angebot konsequent auf naturnahe und handverlesene Ziele rund um das Mittelmeer und darüber hinaus erweitert. Das Unternehmen positioniert sich damit als Spezialist für sogenannte „Insellösungen“ der besonderen Art und bietet Destinationen an, die sich durch ihre landschaftliche Schönheit und eine authentischere Reiseerfahrung auszeichnen. Das breite Korsika-Portfolio bleibt dabei ein Kernstück des Angebots. Es umfasst nach wie vor das bekannte Feriendorf „Zum Störrischen Esel“, ergänzt durch eine Vielzahl an Hotels, Ferienhäusern, Ferienwohnungen und Villen, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Urlauber gerecht werden. Parallel dazu wurde das Angebot auf den griechischen Inseln Kefalonia, Korfu und Lefkas sowie auf dem Festland in Epirus erweitert. Diese Regionen, bekannt für ihre ionische und mediterrane Atmosphäre, ziehen Reisende an, die Erholung abseits der großen Tourismuszentren suchen. Auch die Inseln Madeira und Menorca sowie das süditalienische Kalabrien und das weiter entfernte Island sind im Programm für 2026 enthalten. Vorteile für Frühbucher Die frühe Freischaltung des Programms zielt klar darauf ab, die Frühbucher-Zielgruppe zu erreichen und die Buchungen

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Neue Produktlinie: Misssi Spirits bringt löffelbare Frozen Cocktails auf den Markt

Das Unternehmen Misssi Alpeneis mit Sitz in Saalfelden, Salzburg, stellt eine neue Produktlinie unter dem Namen Misssi Spirits vor: cremig-löffelbare Frozen Cocktails. Die alkoholhaltigen Kreationen werden in 130-ml-Bechern mit einem Alkoholgehalt von vier bis fünf Volumenprozent angeboten und sind primär für die gehobene Wintergastronomie konzipiert. Ziel der Markteinführung ist es, Gastronomiebetrieben eine servierfertige Lösung zu bieten, die eine Erweiterung des Angebots ohne zusätzlichen Aufwand ermöglicht. Die Frozen Cocktails zeichnen sich durch ihre Konsistenz und ihren Geschmack aus, der trotz des Alkoholanteils eine zartschmelzende Textur aufweisen soll. Das Konzept zielt darauf ab, den Gastronomiebetrieben, von Skihütten und Après-Ski-Bars bis hin zu Hotelbars und Caterern, einen Mehrwert zu verschaffen. Durch die Servierfertigkeit direkt aus dem Tiefkühler bei -18 Grad Celsius entfallen komplexe Barprozesse, und es wird kein zusätzliches Fachpersonal für die Zubereitung benötigt. Die Produktentwicklung reagiert damit auf den Wunsch der Gastronomie nach einfachen und zugleich attraktiven Angebotserweiterungen, die sich beispielsweise als Dessert- oder After-Dinner-Highlight eignen. Die Produktpalette umfasst eine Auswahl von zwölf verschiedenen Sorten, die sowohl alpine Klassiker als auch international bekannte Kultdrinks im Eisformat neu interpretieren. Dazu gehören der „Kleine Willi“ mit Williamsbirnenbrand, der „Flying Hirsch“ mit Energy Drink und Kräuterlikör sowie Kreationen wie Gin Tonic, Espresso Martini und Aperol. Misssi Alpeneis, eine handwerkliche Manufaktur, die seit 2020 auf hochwertige und naturbelassene Zutaten setzt, fertigt die neue Produktlinie am Standort in Saalfelden. Die visuelle Aufbereitung der Frozen Cocktails ist dabei bewusst auf eine attraktive Präsentation in der Gastronomie und in sozialen Medien ausgerichtet. Mit dieser Spezialisierung auf hochwertige, alkoholhaltige Eisprodukte

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Flughafen Zürich startet Umrüstung der Sicherheitskontrolle auf CT-Technologie

Der Flughafen Zürich hat mit der umfassenden Modernisierung seiner Sicherheitskontrolle im Sicherheitskontrollgebäude (SKG) begonnen und nimmt die ersten Anlagen mit Computertomographie (CT)-Technologie in Betrieb. Am Montag, dem 8. Dezember, startete das erste von insgesamt vier Geschossen mit sieben neuen Geräten den Betrieb. Ziel der Maßnahme ist es, den Komfort für Fluggäste zu erhöhen, die Prozesseffizienz zu steigern und gleichzeitig die hohen Sicherheitsstandards aufrechtzuerhalten. Die vollständige Umrüstung aller 26 Kontrolllinien auf die neue Technologie soll bis Sommer 2026 abgeschlossen sein. Das Kernstück der neuen Anlagen sind moderne CT-Scanner für das Handgepäck. Diese ermöglichen eine dreidimensionale Analyse des Gepäckinhalts. Ein wesentlicher Vorteil für Passagiere ist, dass Flüssigkeiten und elektronische Geräte, wie Laptops und Tablets, künftig im Handgepäck verbleiben können. Dies beschleunigt den Kontrollablauf erheblich und führt zu einer deutlichen Steigerung des Passagierkomforts. Die neuen CT-Scanner sind zudem zertifiziert, Flüssigkeitsbehälter mit einem Fassungsvermögen von bis zu zwei Litern zu überprüfen. Dies ist ein entscheidender Schritt in Richtung einer möglichen Aufhebung der seit 2006 geltenden Beschränkung von 100 Millilitern. Obwohl die neuen Scanner technisch in der Lage sind, größere Flüssigkeitsmengen zu kontrollieren, bleibt die 100-Milliliter-Flüssigkeitsregel am Flughafen Zürich vorerst in Kraft. Grund dafür ist, dass nicht alle 26 Kontrolllinien zeitgleich umgestellt werden. Solange der Umbau im Gange ist, können Fluggäste nicht garantieren, dass sie an einer der neuen, umgerüsteten Linien kontrolliert werden. Die Passagiere werden je nach aktueller Verkehrslage und Verfügbarkeit der Anlagen den Kontrolllinien zugewiesen. Die Anpassung der Flüssigkeitsobergrenze ist am Flughafen Zürich spätestens mit dem vollständigen Abschluss der Umrüstung auf die CT-Technologie

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Leav Aviation erweitert Flotte und startet Design-Wettbewerb für zusätzlichen Airbus

Die in Köln ansässige Fluggesellschaft Leav Aviation hat ihre Flotte um einen weiteren Airbus A320-200 erweitert. Der Neuzugang ist mit 180 Sitzplätzen ausgestattet und trägt künftig die Registrierung D-ADDY. Nach den bereits in Betrieb genommenen Flugzeugen mit den Kennzeichen D-ANNE und D-ANDI setzt die junge Airline ihre Wachstumsstrategie fort. Um den neuesten Jet optisch in Szene zu setzen, hat Leav Aviation einen öffentlichen Wettbewerb ins Leben gerufen und überlässt die Gestaltung der Lackierung der Gemeinschaft. Die Airline ruft Reisende und Fans dazu auf, kreative Vorschläge für das Design des Airbus A320-200 (D-ADDY) einzureichen. Die Frist für die Einreichungen ist bis Mitte Januar 2026 angesetzt. Die Fluggesellschaft verfolgt damit einen ungewöhnlichen Ansatz im Marketing und der Kundenbindung, indem sie die Öffentlichkeit direkt in die Markenpräsentation einbezieht. Der Wettbewerb ist nicht nur eine Marketingaktion, sondern bietet dem Gewinner auch einen substanziellen Preis: Das siegreiche Design wird tatsächlich auf dem Flugzeug umgesetzt und die entwerfende Person erhält als Hauptgewinn ein Jahr lang die Möglichkeit, kostenlos mit Leav Aviation zu fliegen. Solche Aktionen zur Gestaltung von Flugzeuglackierungen, die sogenannte Livery, sind in der Luftfahrtbranche zwar nicht alltäglich, aber werden gelegentlich von Airlines genutzt, um Aufmerksamkeit zu generieren und die Verbundenheit zur Basisregion oder bestimmten Zielgruppen zu demonstrieren. Leav Aviation ist als relativ neue deutsche Fluggesellschaft am Markt tätig und konzentriert sich auf das Segment des Ad-hoc-Charterverkehrs sowie des Wet-Lease, bei dem Flugzeuge inklusive Besatzung an andere Airlines vermietet werden. Die nunmehr dritte Maschine des Typs A320-200 festigt die Position der Airline und ermöglicht die

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Lufthansa Cargo stoppt Militärtransporte nach Tel Aviv

Die Frachttochter der Lufthansa, Lufthansa Cargo, hat mit sofortiger Wirkung einen Transportstopp für „sämtliche militärischen und sicherheitsbezogenen Frachten“ auf der Route nach Tel Aviv verhängt. Diese Entscheidung fiel zeitgleich mit der Wiederaufnahme des regulären Flugbetriebs der Lufthansa-Gruppe in die israelische Metropole und markiert eine Reaktion auf die angespannte geopolitische Lage und die unterschiedlichen Exportkontrollrichtlinien in Europa. Das Frachtunternehmen sieht sich durch die Komplexität internationaler Regelungen und Sanktionen in der Klemme. Der Schritt betrifft sowohl reine Frachtflüge als auch Beiladungen auf Passagierverbindungen. Die Sperre gilt bis auf Weiteres und unterstreicht die Sensibilität von Logistikunternehmen, die im Spannungsfeld von Handelsbeziehungen und außenpolitischen Entscheidungen agieren müssen. Wiederaufnahme des Flugbetriebs und gleichzeitige Restriktionen Nach einer längeren Phase, in der die Lufthansa-Linienflüge nach Tel Aviv aufgrund der Sicherheitslage größtenteils ausgesetzt waren, intensiviert der Luftfahrtkonzern sein Israel-Programm wieder. Im Dezember wurde die Zahl der wöchentlichen Verbindungen von 64 auf 74 erhöht. Diese Normalisierung des Passagier- und Standardfrachtverkehrs kontrastiert jedoch mit der zeitgleichen Verhängung des Frachtstopps für Militärgüter durch die Tochtergesellschaft Lufthansa Cargo. Diese Diskrepanz verdeutlicht die Notwendigkeit einer differenzierten Risikobewertung zwischen zivilem und militärischem Transportgeschäft. Die Wiederaufnahme des zivilen Flugbetriebs ist ein Signal der Normalisierung im kommerziellen Sektor, doch die Frachttochter sah sich gezwungen, eine klar definierte Grenze bei sicherheitsrelevanten Gütern zu ziehen. Diese Notwendigkeit rührt aus den unterschiedlichen nationalen Haltungen zur Waffenlieferung an Israel her. Europäische Exportkontrollrichtlinien als auslösender Faktor Die Begründung für das Embargo liegt laut Lufthansa Cargo in den verschärften britischen Exportkontrollrichtlinien und damit verbundenen Sanktionen. Das Unternehmen teilte mit, dass es aufgrund

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Luftverkehrsbranche steuert trotz globaler Herausforderungen auf neue Rekordgewinne zu

Die internationale Luftfahrtindustrie trotzt politischen Spannungen, wirtschaftlicher Unsicherheit und anhaltenden Problemen in der Lieferkette der Flugzeughersteller und steuert auf Rekordgewinne zu. Der Weltluftfahrtverband IATA (International Air Transport Association) korrigierte seine Gewinnerwartungen für das laufende Jahr deutlich nach oben und prognostiziert für das Jahr 2026 sogar einen neuen Höchstwert. Demnach wird für das laufende Jahr ein kumulierter Nettogewinn von 39,5 Milliarden US-Dollar erwartet – eine Steigerung um 3,5 Milliarden US-Dollar gegenüber der vorherigen Schätzung im Juni. Für das kommende Jahr 2026 sagte IATA-Chef Willie Walsh der Branche einen historischen Rekordgewinn von 41 Milliarden US-Dollar voraus. Diese optimistischen Aussichten stützen sich auf eine Kombination makroökonomischer Faktoren, darunter ein stabiles Wirtschaftswachstum, eine rückläufige Inflation, die relative Schwäche des US-Dollars und eine Entspannung bei den Treibstoffkosten. Die Schätzungen zeigen jedoch eine signifikante Verschiebung in der regionalen Profitabilität, wobei Europa voraussichtlich Nordamerika als ertragreichste Weltregion ablösen wird. Europa löst Nordamerika als profitabelsten Markt ab Die Prognosen der IATA deuten auf einen bemerkenswerten Wechsel an der Spitze der globalen Profitabilität hin. Europa wird voraussichtlich zum neuen Spitzenreiter aufsteigen, während Nordamerika, die bisher profitabelste Region, an Boden verliert. Für europäische Fluggesellschaften prognostiziert die IATA einen Gewinn von 13,2 Milliarden US-Dollar für 2025, der im Jahr 2026 auf 14 Milliarden US-Dollar ansteigen soll. Haupttreiber dieser starken Leistung sind die Gewinne der Günstigfluganbieter, die in Europa eine besonders dominante Marktstellung innehaben und von der anhaltend hohen Reisebereitschaft in der Region profitieren. Nordamerika hingegen wird voraussichtlich nur Nettogewinne von 10,8 Milliarden US-Dollar (2025) bzw. 11,3 Milliarden US-Dollar (2026) erzielen. Der

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ÖBB und SBB starten Nightjet-Generation auf Strecke Zürich–Hamburg

Die SBB und die ÖBB leiten am 4. Dezember 2025 eine neue Ära im europäischen Nachtzugverkehr ein. An diesem Tag nehmen die beiden Bahngesellschaften die erste Garnitur ihrer neuen Nightjet-Züge auf der wichtigen Verbindung zwischen Zürich und Hamburg in Betrieb. Die rollende Unterkunft wurde konzipiert, um Reisenden ein deutlich verbessertes Niveau an Komfort, Privatsphäre und moderner Ausstattung zu bieten. Im Verlauf des Jahres 2026 soll die Einführung der neuen Generation auch auf den Nightjet-Strecken Zürich–Wien und Zürich–Amsterdam folgen. Zur feierlichen Lancierung tauften Vertreter der SBB und der ÖBB gemeinsam mit dem Zürcher Stadtrat Andreas Hauri den ersten Zug auf den Namen „City of Zürich“. Stadtrat Hauri betonte dabei die symbolische Bedeutung des Zuges als Zeichen der Offenheit, der internationalen Anbindung und der klimafreundlichen Mobilität der Stadt Zürich. Sabine Stock, Mitglied des Vorstands der ÖBB Personenverkehr, hob hervor, dass es sich um „die modernsten Nachtzüge, die derzeit in Europa unterwegs sind“, handle. Die Nightjets der nächsten Generation führen eine Reihe von Neuerungen ein, die auf die Bedürfnisse der Reisenden zugeschnitten sind. Zu den Kernmerkmalen zählen feste Betten sowohl in Schlaf- als auch in Liegewagen für einen besseren Schlafkomfort. Für höchste Ansprüche stehen Comfort Plus-Schlafwagenabteile bereit, die über eine eigene Toilette, Dusche und einen dedizierten Sitzbereich verfügen. Eine bedeutende Innovation sind die sogenannten Mini Cabins für Alleinreisende. Diese kompakten Privatbereiche sind mit einem ausklappbaren Frühstückstisch, Spiegel und Leselicht ausgestattet und können über eine Schiebetür auch zu Doppelkabinen verbunden werden. Die Modernität der Züge zeigt sich auch in der technischen Ausstattung: Die Passagiere

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Etihad Airways forciert Wachstum in Europa mit dem Airbus A321LR

Etihad Airways, die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate mit Sitz in Abu Dhabi, befindet sich in einer Phase massiver Expansion und Positionierung als eine der am schnellsten wachsenden Netz-Airlines weltweit. Allein in diesem Jahr hat das Unternehmen die Aufnahme von über 30 neuen oder wieder aufgenommenen Strecken angekündigt. Diese aggressive Expansion wird nun auch auf Schlüsselmärkte in Europa ausgeweitet, wobei die Fluggesellschaft eine strategische Flottenentscheidung trifft: den Einsatz des Airbus A321LR auf Langstrecken. Dieser schmalrumpfige Langstreckenjet ermöglicht es Etihad, die Frequenz zu erhöhen und die Konnektivität des Hubs in Abu Dhabi zu optimieren. Jüngste Entwicklungen zeigen eine temporäre Verdopplung der Flüge nach Amsterdam sowie eine signifikante Aufstockung der Dienste nach Düsseldorf und München, wobei die Frage nach der langfristigen operativen und finanziellen Tragfähigkeit dieser beispiellosen Wachstumsrate im Vordergrund steht. Die Nutzung des A321LR mit seiner speziellen Premium-Kabinenkonfiguration ist ein entscheidender Schritt, um sowohl Frequenz als auch Produktqualität zu steigern. Die aggressive Expansionsoffensive Die Ankündigung von über 30 neuen Destinationen in so kurzer Zeit unterstreicht den hohen Ehrgeiz von Etihad, seine Position im globalen Luftverkehrsmarkt signifikant auszubauen. Nach einer Phase strategischer Neuausrichtung in den vorangegangenen Jahren kehrt die Fluggesellschaft mit voller Kraft zur Netzwerkerweiterung zurück. Diese Offensive beschränkt sich nicht nur auf das Erschließen neuer Märkte, wie kürzlich mit den LR-betrieben Strecken nach Krabi, Medan und Phnom Penh geschehen, sondern zielt auch auf die Verdichtung bestehender, umsatzstarker Routen. Die Notwendigkeit, schnell auf die Marktbedingungen reagieren zu können und neue sekundäre Städte effizient zu bedienen, hat zur verstärkten Nutzung des A321LR

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Ryanair stellt beliebte Silvesterziele in Europa vor

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat zum Jahresende eine Auswahl ihrer populärsten Reiseziele für die Silvestertage präsentiert. Die Empfehlungen reichen von klassischen Metropolen mit großen Feuerwerken bis hin zu Destinationen mit besonderen lokalen Traditionen, die Reisenden eine unvergessliche Feier zum Jahreswechsel ermöglichen sollen. Die Vorstellung der Ziele zielt darauf ab, die Buchungen für die Silvesterperiode über das weitreichende europäische Streckennetz der Airline anzukurbeln. Zu den Top-Destinationen für den Jahreswechsel zählt London, bekannt für sein ikonisches Feuerwerk entlang der Themse mit dem London Eye und dem Big Ben als Kulisse. Die Stadt bietet eine breite Palette an Feierlichkeiten, von glamourösen Partys bis hin zu Flusskreuzfahrten. Auch Malta gewinnt zunehmend an Beliebtheit und lockt mit Feuerwerken am St. George’s Square und lebhaften Straßenfesten, bei denen traditionelle maltesische Getränke gereicht werden. Barcelona verspricht eine Kombination aus Strandpartys, pulsierendem Nachtleben und dem traditionellen Verzehr von zwölf Weintrauben um Mitternacht für Glück im neuen Jahr. Ergänzt wird die Liste durch die Hauptstadt Litauens, Vilnius, die eine märchenhafte Silvesterstimmung in ihrer Altstadt verbreitet. Am Kathedralenplatz verwandelt sich die Stadt in ein festliches Zentrum mit Lichtshows und Musik. Auch die irische Hauptstadt Dublin darf nicht fehlen: Die Stadt feiert mit Live-Musik, Straßenfest-Atmosphäre auf dem O’Connell Street Square und spektakulären Feuerwerken über dem Fluss Liffey, die eine ausgelassene Stimmung versprechen. Ryanair stellt diese Destinationen als perfekte Orte dar, um stilvoll und mit lokalen Besonderheiten ins neue Jahr 2026 zu feiern. Die gezielte Vorstellung dieser Silvesterziele durch Ryanair ist ein übliches Marketinginstrument, um die Auslastung der Flüge in der nachfragestarken

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Flughafen Weeze begrüßt zweimillionsten Passagier des Jahres

Der Airport Weeze hat am heutigen Tag seinen zweimillionsten Passagier im laufenden Jahr begrüßt. Die glückliche Reisende, Sigrid Loonen aus Isselburg, landete nach einem zehntägigen Urlaub aus Palma de Mallorca am niederrheinischen Flughafen. Sie wurde gemeinsam mit ihrer Freundin Kerstin Pattberg aus Bocholt persönlich von Flughafenchef Dr. Sebastian Papst und dem Leiter Operations, Daniel Holdenried, empfangen. Als Anerkennung für diesen Meilenstein und ihre Treue zur Destination Mallorca überreichten die Flughafenvertreter Blumen und Präsente. Flughafenchef Dr. Sebastian Papst äußerte sich erfreut über das Erreichen der Marke von zwei Millionen Passagieren in diesem Jahr. Er hob besonders hervor, dass Sigrid Loonen eine regelmäßige Kundin auf der Mallorca-Strecke sei, einem der wichtigsten Ziele des Airports. Die Verbindung nach Palma de Mallorca gilt als eine der populärsten ab Weeze und wird auch während der Wintersaison mit einer hohen Frequenz von fünfmal wöchentlich bedient. Dies unterstreicht die Bedeutung der Baleareninsel als Ganzjahresziel im Flugplan des Flughafens. Der Airport Weeze, der sich als wichtiger Regionalflughafen in Nordrhein-Westfalen und für die angrenzenden Niederlande positioniert, hat mit dem Erreichen von zwei Millionen Passagieren einen bedeutenden Meilenstein in seiner Geschäftsentwicklung gesetzt. Die Steigerung des Passagieraufkommens signalisiert eine starke Erholung und Konsolidierung des Flugbetriebs nach den Herausforderungen der Vorjahre. Die Mallorcareise der Passagierin ist dabei stellvertretend für die hohe Nachfrage auf den Sonnenzielen, die traditionell einen Schwerpunkt des Flugangebots ab Weeze bilden. Die Feier des zweimillionsten Gastes markiert für den Flughafen einen Höhepunkt des Geschäftsjahres und bestätigt die Attraktivität des Standorts für Reisende aus dem Ruhrgebiet und den benachbarten Regionen.

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