Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Lufthansa bereitet sich auf erste große Reisewelle des Jahres zu Ostern vor

Mit dem Beginn der Osterferien in bevölkerungsreichen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen, Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz am 27. März 2026 stellt sich die Lufthansa auf ein massives Passagieraufkommen ein. Allein am ersten Ferienwochenende kalkuliert das Unternehmen an seinem Hauptdrehkreuz Frankfurt mit rund 152.000 Fluggästen bei etwa 960 geplanten Starts. Am Standort München werden im selben Zeitraum über 88.000 Reisende und mehr als 610 Abflüge erwartet. Um den operativen Ablauf an den Schaltern und Gates sicherzustellen, hat die Fluggesellschaft das Personalkontingent für die kommenden Wochen deutlich aufgestockt. Zusätzliche Marktbeobachtungen bestätigen den anhaltenden Trend zu südeuropäischen Destinationen. Besonders hoch im Kurs stehen Portugal, Spanien, Griechenland und Italien, während im Fernreisebereich asiatische Metropolen wie Bangkok und Singapur sowie Kapstadt in Südafrika eine überdurchschnittliche Buchungslage verzeichnen. Um die Wartezeiten an den Terminals zu verkürzen, forciert die Airline digitale Prozesse. Passagiere werden dazu angehalten, den Online-Check-in bereits 30 Stunden vor Abflug zu nutzen und Gepäckstücke nach Möglichkeit bereits am Vorabend an den Automaten in Frankfurt oder München aufzugeben. Zudem empfiehlt die Gesellschaft, größeres Handgepäck kostenfrei einzuchecken, um die Sicherheitskontrollen und das Boarding zu beschleunigen. Für Familien mit Kindern wurden spezifische Serviceangebote implementiert, um den Stresspegel während der Reisewelle zu minimieren. In München stehen separate Familien-Check-in-Schalter sowie zusätzliche Sicherheitskontrollen für Reisende mit Kleinkindern bereit. In Frankfurt wird das 100-jährige Gründungsjubiläum der Lufthansa mit Sonderaktionen am Gate A13 und speziellen Giveaways für Passagiere thematisiert. An Bord der Maschinen wird das Angebot durch kindgerechte Menüs und Spielzeug ergänzt, wobei zwischen dem 20. März und dem 12. April saisonale Aufmerksamkeiten wie

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Rhätische Bahn setzt im Jahr 2026 verstärkt auf historische Dampffahrten in Graubünden

Die Rhätische Bahn, ein technologisches und kulturelles Monument der Schweizer Ingenieurskunst, kündigt für das Jahr 2026 eine umfassende Reihe von Sonderfahrten an, die das goldene Zeitalter der Eisenbahn im Kanton Graubünden wiederaufleben lassen. Seit über einem Jahrhundert prägt das charakteristische rote Rollmaterial die alpine Landschaft, doch es sind vor allem die Relikte aus der Gründungszeit, die eine ungebrochene Faszination ausüben. Ab September 2026 kommen verschiedene historische Lokomotiven, darunter die legendäre Dampflokomotive G 3/4 Nr. 11 mit dem Beinamen Heidi, auf den spektakulären Bergstrecken zum Einsatz. Diese Nostalgiezüge bieten Reisenden die seltene Gelegenheit, die technisch anspruchsvollen Routen durch das Engadin und über die Albula-Linie in einer Weise zu erleben, die dem Reisegefühl des späten 19. Jahrhunderts entspricht. Das Angebot reicht von kurzen Erlebnisfahrten im Städtedreieck des Oberengadins bis hin zu ausgedehnten Panoramastrecken entlang des Inns. Mit diesen Sonderleistungen unterstreicht die Rhätische Bahn ihren Status als Betreiberin eines lebendigen Denkmals, das die Geschichte der Erschließung des Hochgebirges durch die Schiene dokumentiert und für ein internationales Publikum physisch erfahrbar macht. Die technologische Pionierleistung im Hochgebirge Der Ursprung der heutigen Rhätischen Bahn liegt im Jahr 1889, als die erste Teilstrecke zwischen Landquart und Klosters eröffnet wurde. Was als ehrgeiziges Projekt zur Verbindung abgelegener Bergtäler begann, entwickelte sich rasch zu einem der komplexesten und architektonisch anspruchsvollsten Schienennetze der Welt. Das heutige Streckennetz umfasst 384 Kilometer und überwindet enorme Höhenunterschiede durch den Einsatz von Kehrtunneln, Viadukten und Galerien. Die technische Herausforderung bestand seit jeher darin, die Schmalspurbahn sicher durch das instabile Gelände und das raue Klima

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Lufthansa und Flughafen München besiegeln Milliardenprojekt bis 2056

Die Lufthansa Group und die Flughafen München GmbH haben eine weitreichende Entscheidung für die Zukunft des deutschen Luftverkehrs getroffen. In einer feierlichen Zeremonie wurde die Verlängerung und der massive Ausbau ihrer strategischen Partnerschaft am Standort München bekannt gegeben. Kernstück der Vereinbarung ist der Bau des sogenannten T-Piers, einer Erweiterung des bestehenden Satellitengebäudes am Terminal 2, die bis zum Jahr 2035 fertiggestellt sein soll. Mit diesem Großprojekt reagieren die Partner auf das stetig wachsende Passagieraufkommen und schaffen Kapazitäten für zusätzliche zehn Millionen Fluggäste pro Jahr. Die Kooperation, die bereits seit den 1990er-Jahren besteht und im europäischen Luftraum als einzigartiges Joint-Venture-Modell gilt, wird damit formal bis zum Jahr 2056 festgeschrieben. Neben der rein baulichen Erweiterung sieht der Vertrag eine deutliche Stärkung der Münchner Langstreckenflotte vor, was die Bedeutung des bayerischen Hubs als globales Drehkreuz zementiert. Gleichzeitig unterstreicht der Konzern, dass auch am Standort Frankfurt massive Investitionen in die Infrastruktur und den Frachtbereich getätigt werden, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im Luftverkehrssektor gegenüber der aufstrebenden Konkurrenz aus dem Nahen Osten und Asien zu behaupten. Die technische Dimension des T-Piers und kapazitäre Notwendigkeiten Der geplante T-Pier stellt die nächste logische Stufe in der Entwicklung des Münchner Flughafens dar. Das Terminal 2, das im Jahr 2003 eröffnet wurde, erreichte bereits acht Jahre später seine Auslegungsgrenze von 25 Millionen Passagieren. Auch das im Jahr 2016 in Betrieb genommene Satellitengebäude stieß innerhalb kürzester Zeit an seine Kapazitätslimits. Für das Jahr 2025 wird erwartet, dass allein über das von der Lufthansa Group und ihren Partnern genutzte Terminal 2

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Ryanair stockt Flugangebot ab Flughafen Bremen für den Sommer 2026 auf

Die irische Fluggesellschaft Ryanair erweitert im kommenden Sommer ihr Angebot am Flughafen Bremen und setzt damit einen Wachstumsimpuls für den Luftverkehrsstandort im Nordwesten. Wie die Flughafengesellschaft mitteilte, werden die Frequenzen auf den stark nachgefragten Routen nach Zadar in Kroatien und Málaga in Spanien gezielt erhöht. Während viele Fluglinien ihre Kapazitäten an Regionalflughäfen zuletzt eher stagnierten oder kürzten, wertet Flughafengeschäftsführer Dr. Marc Cezanne die Entscheidung der Airline als wichtiges Signal für die Region. Der Ausbau erfolgt pünktlich zur Hochsaison ab Ende Juni beziehungsweise Juli 2026, um der gesteigerten Nachfrage im Urlaubsverkehr gerecht zu werden. Die Verbindung an die kroatische Adriaküste nach Zadar startet bereits am 1. Mai 2026 mit zwei wöchentlichen Flügen jeweils montags und freitags. In den nachfragestarken Monaten Juli und August wird eine dritte wöchentliche Rotation am Mittwoch hinzugefügt. Zusätzlich wurde die Saison für diese Strecke verlängert, sodass Direktflüge ab der Weser nun bis in den Oktober hinein verfügbar sind. Zadar dient dabei nicht nur als Zugang zu den Stränden Dalmatiens, sondern ist aufgrund seiner historischen Bausubstanz auch ein bedeutendes Ziel für den Städtetourismus. Ryanair festigt mit dieser Taktung ihre Position als einer der wichtigsten Anbieter für preisgünstige Punkt-zu-Punkt-Verbindungen in Bremen. Parallel dazu wird die Verbindung in das andalusische Málaga ausgebaut. Ab dem 30. Juni 2026 ergänzt ein dritter wöchentlicher Flug am Freitag das bestehende Angebot, das mit Beginn des Sommerflugplans Ende März zunächst zwei wöchentliche Verbindungen an Dienstagen und Samstagen umfasst. Málaga gilt als zentraler Knotenpunkt für Reisende an die Costa del Sol und verzeichnet seit Jahren stabile

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Startabbruch einer Lufthansa-Maschine am Flughafen Denver bei hoher Geschwindigkeit

Ein Airbus A350-900 der Fluggesellschaft Lufthansa hat am Freitag, den 20. März 2026, am internationalen Flughafen von Denver einen Startvorgang bei kritisch hoher Geschwindigkeit abgebrochen. Nach vorliegenden Berichten war die Maschine bereits auf über 170 Knoten beschleunigt, was einer Geschwindigkeit von mehr als 315 Kilometern pro Stunde entspricht, als die Cockpitbesatzung die Entscheidung zur sofortigen Vollbremsung traf. Dieser Wert liegt im Bereich der sogenannten Entscheidungsgeschwindigkeit, ab der ein Abbruch aufgrund der kinetischen Energie und der verbleibenden Bahnlänge als technisch äußerst anspruchsvoll gilt. Die Bremsmanöver führten dazu, dass das Flugzeug sicher am Ende der Startbahn zum Stehen kam. Zusätzliche Recherchen zu den meteorologischen Bedingungen am Unglückstag ergeben, dass am Flughafen Denver zum Zeitpunkt des Vorfalls schwere Böen und instabile Windverhältnisse herrschten. Die Fluggesellschaft bestätigte mittlerweile, dass der Abbruch vorsorglich aufgrund dieser ungünstigen Winde und strikt nach den geltenden Standardverfahren erfolgte. Bei einem Startabbruch in einem derart hohen Geschwindigkeitsbereich werden die Bremsanlagen und Reifen der Maschine extremen thermischen Belastungen ausgesetzt. Aus Sicherheitsgründen rückten die Flughafenfeuerwehr und technische Rettungsdienste unmittelbar zur Startbahn aus, um die Temperatur der Fahrwerke zu kontrollieren und mögliche Brände an den Bremsscheiben zu verhindern. An Bord des Langstreckenflugzeugs befanden sich insgesamt 314 Passagiere sowie die Besatzungsmitglieder, von denen nach offiziellen Angaben niemand verletzt wurde. Die Reisenden mussten das Flugzeug auf der Rollfläche verlassen und wurden mit Bussen zurück zum Terminal transportiert. Da die Maschine nach der thermischen Belastung der Bremsen zunächst einer gründlichen technischen Inspektion unterzogen werden musste, konnte der Flug nach München nicht unmittelbar fortgesetzt werden. Lufthansa leitete

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ITA Airways führt Miles & More als neues Loyalitätsprogramm ein

Die italienische Fluggesellschaft ITA Airways vollzieht am 1. April 2026 einen weiteren strategischen Schritt im Rahmen ihrer Integration in die Lufthansa Group. Ab diesem Datum wird Miles & More das offizielle Vielfliegerprogramm der Airline und löst damit bisherige Eigenlösungen ab. Passagiere der ITA Airways erhalten durch diesen Wechsel Zugang zu einem Netzwerk von weltweit 35 Partner-Airlines sowie über 135 Partnerunternehmen aus den Bereichen Hotellerie, Mietwagen und Einzelhandel. Die Anmeldung zum Programm wird künftig direkt über die digitalen Kanäle der italienischen Fluggesellschaft möglich sein. Dieser Prozess markiert die Angleichung der italienischen Tochtergesellschaft an die Standards der Kernmarken der Lufthansa Group wie Swiss, Austrian Airlines und Brussels Airlines. Teilnehmer des Programms können auf dem gesamten Streckennetz von ITA Airways Prämienmeilen sammeln und einlösen. Zudem besteht für Vielflieger die Möglichkeit, durch Flüge mit der italienischen Gesellschaft Statuspunkte zu erwerben, um einen Frequent Traveller, Senator oder HON Circle Status innerhalb der Lufthansa Group zu erreichen oder zu festigen. Um den Übergang für Bestandskunden der ITA Airways attraktiv zu gestalten, wurde die Durchführung eines Status Match angekündigt. Dabei wird der bereits bei der italienischen Airline erreichte Vielfliegerstatus in das entsprechende Pendant des Miles & More Programms überführt. Durch die Aufnahme der italienischen Destinationen und Langstreckenverbindungen wächst die Zahl der Miles & More Teilnehmer global auf rund 39 Millionen an. Zusätzliche Marktanalysen verdeutlichen, dass dieser Schritt die vertriebsseitige Integration von ITA Airways massiv beschleunigt. Die Nutzung einer einheitlichen Loyalitätsplattform ermöglicht es der Lufthansa Group, Synergien im Marketing und Kundenservice effizienter zu nutzen. ITA Airways profitiert hierbei

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Modernisierung der Langstreckenflotte: Lufthansa Group forciert milliardenschwere Neubestellung und Flottenumbau

Die Lufthansa Group steht unmittelbar vor einer richtungsweisenden Entscheidung über die zukünftige Ausrichtung ihrer Langstreckenflotte. Wie Konzernchef Carsten Spohr am Rande des „Airlines for Europe“-Gipfels in Brüssel bestätigte, befindet sich das Unternehmen in der finalen Phase der Entscheidungsfindung für eine umfangreiche neue Bestellung von Großraumflugzeugen. Der Auftrag, der sowohl Modelle von Airbus als auch von Boeing umfassen könnte, soll die Kapazitäten für das kommende Jahrzehnt sichern und die Abhängigkeit von älteren, wartungsintensiven Flugzeugtypen verringern. Die Auslieferung der neu georderten Maschinen ist ab dem Jahr 2033 vorgesehen. Parallel dazu treibt der Konzern die Ausmusterung legendärer, aber technologisch überholter Modelle wie des Airbus A340-600 und der Boeing 747-400 voran, während Verzögerungen bei neuen Programmen wie der Boeing 777X den betrieblichen Druck erhöhen. Ein strategischer Verkauf von zwei Boeing 747-8 an die US-Regierung zu Beginn des Jahres 2026 spülte zudem frisches Kapital in die Kassen, das nun direkt in die Beschleunigung der Flottenerneuerung fließen soll. In einem Marktumfeld, das durch steigende Rohstoffpreise und geopolitische Instabilitäten geprägt ist, setzt die Lufthansa Group konsequent auf modernstes Fluggerät, um ihre Wettbewerbsfähigkeit auf den interkontinentalen Kernmärkten, insbesondere im Nordatlantik-Geschäft, zu festigen. Strategische Weichenstellung in Brüssel Die Ankündigung von Carsten Spohr in Brüssel kommt zu einem Zeitpunkt, an dem sich der weltweite Markt für Langstreckenjets massiv zuspitzt. Da Produktionskapazitäten bei den großen Herstellern Airbus und Boeing auf Jahre hinaus ausgebucht sind, ist eine frühzeitige Sicherung von sogenannten Liefer-Slots essenziell. Lufthansa plant, die neue Order in den kommenden Wochen offiziell zu machen. Aktuell verfügt die Gruppe bereits über ein

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Saisonauftakt auf der Donau: Der Twin City Liner startet in seine zwanzigste Jubiläumssaison

Am 20. März 2026 hat der Schnellkatamaran Twin City Liner der Central Danube offiziell die Schifffahrtssaison zwischen den beiden Donaumetropolen Wien und Bratislava eröffnet. Das Gemeinschaftsunternehmen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien blickt in diesem Jahr auf eine zwanzigjährige Erfolgsgeschichte zurück. Was im Jahr 2006 als innovatives Pilotprojekt begann, hat sich mittlerweile als feste Größe im regionalen Personenverkehr und als bedeutender Motor für den Städtetourismus etabliert. Mit einer Fahrzeit von lediglich 75 Minuten bietet die Verbindung eine effiziente Alternative zur Bahn und zum Individualverkehr, wobei der Komfort an Bord stetig an moderne Standards angepasst wurde. Nach einem Rekordjahr 2025 mit rund 187.000 verkauften Tickets setzt die Betreibergesellschaft im Jubiläumsjahr auf eine Kombination aus bewährter Servicequalität und einem umfangreichen Paket an Preisnachlässen für unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen. Die wirtschaftliche Bedeutung dieser Wasserstraße für die Grenzregion Österreich-Slowakei unterstreicht die enge Vernetzung der beiden am nächsten beieinander liegenden Hauptstädte Europas. Während die Passagierzahlen kontinuierlich steigen, rückt auch die technische Ausstattung des Schiffes, von Satelliten-WLAN bis hin zur Fahrradmitnahme, in den Fokus der operativen Strategie. Wirtschaftliche Relevanz und strategische Partnerschaften Die Beständigkeit des Twin City Liners resultiert aus einer stabilen Partnerschaft zwischen der öffentlichen Hand und dem privaten Bankensektor. Barbara Novak, Wirtschaftsstadträtin der Stadt Wien, hob zum Saisonstart hervor, dass das Angebot den Wirtschaftsstandort nachhaltig stärke. Seit der Inbetriebnahme vor zwei Jahrzehnten haben mehr als 2,5 Millionen Passagiere den Katamaran genutzt, was das Schiff zu einem der erfolgreichsten touristischen Leitprojekte der Region macht. Die Kooperation zwischen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien ermöglichte

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Smartwings reagiert mit Frequenzerhöhungen auf anhaltende Reisenachfrage

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings hat für den Sommerflugplan 2026 eine signifikante Ausweitung ihres Streckennetzes ab Prag angekündigt. Ab dem 29. März 2026 wird die Airline die Frequenzen zu zentralen Destinationen in Spanien und Italien massiv erhöhen, um der stabilen und hohen Nachfrage im Segment der Urlaubsreisen gerecht zu werden. Ein Schwerpunkt der Kapazitätserweiterung liegt auf der Verbindung nach Málaga, die künftig zweimal täglich bedient wird. Auch die Metropolen Barcelona, Valencia und Rom rücken mit täglichen Flugverbindungen noch enger an die tschechische Hauptstadt heran. Insgesamt plant das Unternehmen, von verschiedenen tschechischen Flughäfen aus direkt zu 80 Destinationen in 20 Ländern zu fliegen. Griechenland bleibt dabei mengenmäßig das wichtigste Zielland, gefolgt von Spanien, Italien und Portugal. Neben dem klassischen Sommergeschäft verzeichnet die Fluggesellschaft bereits für die Osterfeiertage eine starke Buchungslage bei Städtereisen und Inselzielen wie den Kanaren oder den Azoren. Durch ein gestaffeltes Tarifsystem versucht die Airline, unterschiedliche Passagiergruppen vom preisbewussten Reisenden bis zum Business-Class-Gast anzusprechen. Diese strategische Entscheidung unterstreicht die Position von Smartwings als führender Anbieter im tschechischen Luftverkehrsmarkt und verdeutlicht die wirtschaftliche Erholung der Branche im Bereich des Freizeitverkehrs. Strategische Fokusmärkte in Spanien und Italien Die Entscheidung, die Flugfrequenz nach Málaga auf 14 wöchentliche Verbindungen zu verdoppeln, reflektiert die herausragende Stellung der Costa del Sol im tschechischen Tourismusmarkt. Málaga fungiert nicht nur als Tor zu den Badeorten Südspaniens, sondern gewinnt auch als Ziel für Kulturreisende zunehmend an Bedeutung. Durch die Einführung von zwei täglichen Flügen bietet Smartwings den Reisenden eine deutlich höhere Flexibilität bei der Gestaltung von Aufenthaltsdauer und Reisezeiten.

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Flughafen Köln/Bonn modernisiert Vorfeld-Infrastruktur mit EU-Millionenförderung

Der Flughafen Köln/Bonn leitet eine umfangreiche Modernisierung seiner betrieblichen Infrastruktur ein. Für ein Paket aus fünf Großprojekten erhält der Airport eine Rekordförderung der Europäischen Union in Höhe von 9,75 Millionen Euro. Diese Mittel werden von der Europäischen Exekutivagentur für Klima, Infrastruktur und Umwelt (CINEA) im Rahmen des Programms „Connecting Europe Facility“ bereitgestellt. Insgesamt investiert der Flughafen 33,25 Millionen Euro in die technische Aufrüstung, wobei der Fokus auf der Elektrifizierung der Bodenabfertigung und dem Ausbau der Energieversorgung liegt. Die erste Tranche der Fördermittel soll noch im ersten Quartal 2026 ausgezahlt werden, während der Abschluss aller Maßnahmen für das vierte Quartal 2028 terminiert ist. Im Zentrum der technischen Neuerungen steht die flächendeckende Installation von Ladeinfrastruktur auf dem gesamten Flughafengelände. Auf den Vorfeldern entstehen 38 neue Ladepunkte für spezialisierte E-Fahrzeuge und Abfertigungsgeräte, ergänzt durch den Ausbau der notwendigen Transformatorenstationen. Zusätzlich werden auf dem übrigen Gelände 86 Ladestationen für die allgemeine Elektromobilität sowie dedizierte Anschlüsse für E-Busse errichtet. Ein wesentlicher Bestandteil der Modernisierung ist zudem die Beschaffung von 15 elektrisch betriebenen Bodenstromaggregaten (E-GPU), welche die bisherigen Dieselaggregate ersetzen sollen, um die Betriebsabläufe technisch zu optimieren und die Lärmbelastung im direkten Arbeitsumfeld der Vorfelder zu senken. Ein weiterer technologischer Schwerpunkt liegt auf der stationären Versorgung von Flugzeugen an den Parkpositionen. Hierfür werden an den beiden Terminals insgesamt 16 sogenannte Pre-Conditioned-Air-Anlagen (PCA) installiert. Diese Systeme ermöglichen es, die Kabinen der Maschinen bei ausgeschalteten Hilfstriebwerken (APU) zu heizen oder zu kühlen, was den Treibstoffverbrauch der Flugzeuge am Boden erheblich reduziert. Flankiert werden diese Maßnahmen durch die Integration

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