Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Costa Blanca: Schauinsland-Reisen mit zehn weiteren Vertragshotels

Der deutsche Tour Operator Schauinsland-Reisen nimmt an der Costa Blanca zehn weitere Hotels ins Portfolio auf. Unter anderem hat man die Kooperation mit der spanischen Hotelkette Mélia ausgeweitet. Der Reiseveranstalter bietet ab verschiedenen deutschen Airports Pauschalreisen in diese Region an. Beispielsweise gibt es täglich Flüge ab Düsseldorf mit Eurowings und dreimal pro Woche Flüge ab Frankfurt mit Lufthansa. „Aufgrund der hohen Nachfrage erweitern wir unser Angebot auf dem spanischen Festland“, sagt Produktmanagerin Corinna Zenk. „Bislang waren wir vor allem noch weiter südlich in Andalusien stark vertreten. Mit den neuen Hotels in der Provinz Alicante haben wir künftig in einer weiteren beliebten Urlaubsregion eine noch größere Auswahl an Hotels zu bieten.“ Schauinsland-Reisen nimmt zum Beispiel das SH Villa Gadea neu ins Programm. Das 5-Sterne-Hotel liegt direkt am Mittelmeer in einem der schönsten Winkel des malerischen Fischerdorfs Altea. Außerdem ist das Mélia Alicante neu im Portfolio des Duisburger Veranstalters. Das Hotel verfügt unter anderem über spezielle Zimmer, die nur für Erwachsene buchbar sind und deren Gäste exklusiven Zugang zum Infinity-Pool und zur Lounge mit traumhaftem Meerblick haben. Auch das Porta Maris und das Suites del Mar in Alicante sowie das Mélia Benidorm sind neu im Programm.

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10.300 Flüge gestrichen: British Airways kürzt Sommerflugplan im großen Stil

Die IAG-Tochter British Airways hat bekanntgegeben, dass auf der Kurz- und Mittelstrecke bis Ende Oktober weitere 10.300 Flüge gestrichen werden. Das Unternehmen nahm die Anpassung des Sommerflugplans 2022 unmittelbar vor dem Ablauf einer Frist, die seitens der britischen Zivilluftfahrtbehörde eingeräumt wurde. UK ermöglicht es den Carriern noch bis inklusive Freitag ihre Planungen zu adaptieren ohne Gefahr zu verlaufen, dass begehrte Start- und Landerechte verloren gehen. Damit will man erreichen, dass aufgrund des akuten Personalmangels der an Flughäfen, aber auch bei den Airlines herrscht, durchführbare Flugpläne eingereicht sind. In den letzten Wochen ist es im Vereinigten Königreich wiederholt zu enorm langen Warteschlangen gekommen. Auch mussten viele Flüge mangels Personal gestrichen werden. Das Ausmaß der Kürzungen bei British Airways beträgt in etwa 13 Prozent des ursprünglich geplanten Sommerflugplans 2022. Betroffene Passagiere will man nach Möglichkeit auf andere Flüge umbuchen und diesen als Alternative die vollständige Rückzahlung des Ticketpreises anbieten.

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T’way Air will nach Daegu umziehen

Die südkoreanische Fluggesellschaft T’way Air wird künftig den Flughafen Daegu als Basis nutzen. Man beabsichtigt das Angebot von der Hauptstadt in die viertgrößte Stadt des Landes zu verlegen. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde bereits unterschieben, teilte die Verwaltung von Daegu mit. Derzeit befindet sich der Flughafen Daegu Gyeongbuk in Bau. Es handelt sich um einen Airport, der sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden soll. Mit der Fertigstellung wird bis etwa 2030 gerechnet. T’way Air will künftig sowohl Langstrecken- als auch Mittelstreckenflüge ab diesem Airport anbieten. Weiters sollen neu Cargoverbindungen angeboten werden. Die Fluggesellschaft wird außerdem ihr MRO-Geschäft am Flughafen ausbauen, ein Logistikzentrum errichten und sich durch administrative Unterstützung bei Streckeneröffnungen und Unterstützung bei der Sicherung von Transportrechten nach dem Umzug zu einer regionalen Drehkreuz-Airline entwickeln“, heißt es in der Mitteilung.

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Nürnberg: Aegean fliegt neu nach Athen

Seit 5. Juli 2022 fliegt das griechische Star-Alliance-Mitglied Aegean Airlines zweimal wöchentlich zwischen Athen und dem deutschen Nürnberg. Von der neuen Strecke profitiert auch die starke griechische Community in der Metropolregion und die NürnbergMesse, die ihre größte Auslandsvertretung in Athen unterhält. Weit mehr als 10.000 Menschen mit griechischen Wurzeln leben allein in der Stadt Nürnberg. Um Freunde und Verwandte in der alten Heimat zu besuchen, kommt die neue Strecke wie gerufen. Touristisch hat das Zentrum des antiken Griechenlands, das zu seiner Zeit eine der einflussreichsten Kulturen darstellte und reich an Architekturdenkmäler ist, ohnehin viel zu bieten. „Athen stand weit oben auf unserer Wunschliste neuer Flugziele“, begrüßt der Geschäftsführer des Airport Nürnberg Dr. Michael Hupe die Verbindung. Diese sei auch für die Wirtschaft von wesentlicher Bedeutung: „Wir sind mit unseren Partnern in der Wirtschaft und bei der NürnbergMesse in einem permanenten Austausch, wenn es um den Ausbau unseres Streckennetzes geht. Athen ist hier ein weiterer wichtiger Meilenstein.“ Aegean Airlines ist die größte Fluggesellschaft Griechenlands mit Sitz in Kifisia und Basis auf dem Flughafen Athen-Eleftherios Venizelos. Sie ist Mitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance. Neben Athen fliegt die Airline bereits seit mehreren Jahren von Thessaloniki nach Nürnberg.

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Ab Sofia: SkyUp fliegt mit Boeing 737-800 für Wizz Air

Der Billigflieger Wizz Air hat eine Boeing 738-800 der ukrainischen Fluggesellschaft SkyUp Airlines ins Wetlease genommen. Die Maschine ist in Sofia stationiert und kommt von dort aus auf diversen Routen, unter anderem auch nach Dortmund, Memmingen und Genf zum Einsatz. Laut CH-Aviation.com ist die UR-SQO seit 30. Juni 2022 im Auftrag von Wizz Air im Einsatz. Die Zusammenarbeit soll für mehrere Monate vereinbart worden sein, wobei sich der Auftraggeber nicht zur genauen Dauer äußern wollte. SkyUp Airlines kann aufgrund des von Russland angezettelten Krieges in der Ukraine das eigene Streckennetz nicht bedienen. Man konnte Wetlease-Aufträge verschiedener Airlines, darunter unter anderem Corendon, Smartwings und Wizz Air an Land ziehen und kann sich so trotz widrigster Umstände in der Luft halten. Wizz Air ist ein reiner Airbus-Operator, so dass die von SkyUp angemietete Boeing 737-800 ein Unikum in der Flotte ist. Die für den ungarischen Lowcoster eingesetzte UR-SQO ist derzeit 9,6 Jahre alt.

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Hannover: Volotea feiert Deutschland-Comeback

Die spanische Billigfluggesellschaft ist mit für die Öffentlichkeit zugänglichen Passagierflügen zurück in Deutschland: Am Wochenende nahm man eine Nonstop-Verbindung zwischen Cagliari und Hannover auf. Der Carrier war zwar nie gänzlich aus Deutschland verschwunden, denn im Auftrag von Airbus führt man Shuttleflüge zwischen Hamburg-Finkenwerder und Toulouse durch. Diese sind für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, sondern exklusiv für Mitarbeiter des europäischen Flugzeugbauers bestimmt. Hannover ist derzeit das einzige Ziel, das Volotea in Deutschland für alle anbietet. Im Zuge der Corona-Pandemie hat man sich aus der Bundesrepublik zurückgezogen und beginnt nun in der Messestadt mit einem kleinen Comeback. Die erste Maschine wurde gestern Abend mit einer Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr begrüßt. Peer Zeise (Leiter Vertrieb Airlines am Hannover Airport) nahm die Crew des Fluges VOE1267 in Empfang.

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Hamburg rechnet weiterhin mit hoher Nachfrage

Der Hamburger Flughafen geht davon aus, dass die Nachfrage in den nächsten Wochen anhaltend hoch bleiben wird. Zu Spitzenzeiten kann es weiterhin zu längeren Wartezeiten kommen. Daher öffnet man die Check-In-Schalter früher und appelliert an Passagiere rechtzeitig am Airport zu erscheinen. „In Absprache mit allen Partnern vor Ort werden die Maßnahmen weitergeführt, wenn in dieser Woche auch in Hamburg die Sommerferien beginnen. Die Nachfrage bleibt auf dem jetzigen Niveau. Die Terminals (ab 3:15 Uhr), die Check-in-Schalter und die Sicherheitskontrolle (je ab 3:30 Uhr) öffnen weiterhin früher. Die Fastlanes in Terminal 1 und 2 sind bis auf Weiteres geschlossen. Passagiere werden gebeten, mindestens 2 bis 2,5 Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein und nach dem Check-in sofort zur Sicherheitskontrolle zu gehen“, so der Flughafen Hamburg in einer Medienaussendung. Prognosen für den Ferienstart Hamburg: Donnerstag, 7. Juli: rd. 37.000 Passagiere (rd. 148 Starts / 148 Landungen) Freitag, 8. Juli: rd. 43.000 Passagiere (rd.155 Starts / 155 Landungen) Samstag, 9. Juli: rd. 37.000 Passagiere (rd.119 Starts / 119 Landungen) Sonntag, 10. Juli: rd. 40.000 Passagiere (rd.136 Starts / 136 Landungen) Die Fluggesellschaften haben ihre Flugpläne noch einmal angepasst und zum Teil Flüge gestrichen. Zu Beginn der Hamburger Sommerferien erwartet Hamburg Airport nun jeweils bis zu 280.000 Passagiere pro Woche – das entspricht zum Teil über 70 Prozent im Vergleich zu 2019. An den stärksten Reisetagen sind ab Hamburg bis zu 155 Starts und 155 Landungen geplant. Der Flughafen rechnet an beliebten Reisetagen wie freitags mit bis zu 43.000 an- und abreisenden Fluggästen.

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Personalmangel: Frankfurt muss Frachtabfertigung einschränken

An Deutschlands größtem Flughafen, Frankfurt am Main, ist der Frachtumschlag an Wochenenden temporär stark eingeschränkt. Der Airport informierte die Cargo-Kunden darüber, dass man an Wochenende einige Frachtflüge nicht mehr annehmen kann. „Die Abfertigungskapazität unserer Bodenverkehrsdienste (BVD) ist aufgrund erheblicher Verkehrsspitzen, zahlreicher Flugplanverschiebungen und begrenzter Personalressourcen stark eingeschränkt. Als weitere Maßnahme zur Entlastung der Bodenverkehrsdienste während dieser Verkehrsspitzen und zur Stabilisierung der Abfertigung in FRA bittet die BVD derzeit bestimmte Frachtfluggesellschaften, mit sofortiger Wirkung und bis Ende August 2022 keine Flüge über Frankfurt zu führen“, ist in einem Anschreiben des Airports an Airlines zu lesen. Man forderte einige Fluggesellschaften dazu auf, dass diese ihre Flüge über andere Airports abwickeln sollen oder aber in verkehrsärmere Zeitenlagen verlegen sollen. Hintergrund ist, dass zu wenig Personal für die Cargoabwicklung zur Verfügung steht. Frankfurt am Main ist die Homebase von Lufthansa Cargo. Der Airport wird auch von vielen anderen Anbietern angesteuert und gilt als wichtiger Umschlagplatz für Fracht nahezu aller Art. Bemerkenswert ist auch, dass an den Verkehrstagen Freitag und Samstag besonders viele Cargoflüge durchgeführt werden. Damit sind nahezu alle Anbieter betroffen.

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Easyjet: Spanische Gewerkschaften rufen erneut zum Streik auf

An insgesamt neun Tagen im Juli 2022 rufen spanische Gewerkschaften das Kabinenpersonal von Easyjet an den Bases in Spanien zur Arbeitsniederlegung auf. Derzeit ist unklar wie viele Mitarbeiter sich tatsächlich am Streik beteiligen werden. Bereits an diesem Wochenende ruft die Gewerkschaft USO das spanische Easyjet-Kabinenpersonal zum Streik auf. Weitere Aufrufe gibt es zwischen dem 15. und 17. Juli 2022 sowie zwischen dem 29. und 31. Juli 2022. Gefordert werden unter anderem höhere Löhne sowie bessere Arbeitsbedingungen. Beispielsweise wollen die Arbeitnehmervertreter erreichen, dass die Einsatzzeiten mit jenen, die Easyjet in anderen Staaten praktiziert, angeglichen werden. Bereits am vergangenen Wochenende gab es bei Easyjet in Spanien einen Streik. Dieser ging am Samstag über die Bühne. Es mussten fünf Flüge gestrichen werden. Auch beim Konkurrenten Ryanair gab es einen Arbeitskampf. Dieser musste zehn Verbindungen absagen.

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Albastar erlengt ISO-9001:2015-Zertifizierung

Die spanische Fluggesellschaft Albastar konnte die Zertifizierung nach der internationalen Norm ISO 9001:2015 erlangen. Das Zertifikat mit der Nummer ES131040-1 wurde am 28.06.22 von Bureau Veritas Certification ausgestellt und hat eine Gültigkeit von drei Jahren. Damit wurde das Qualitätsmanagementsystem von Albastar als konform mit dem Benchmark für globales Prozessmanagement und Kundenzufriedenheit befunden. Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems ist eine strategische Entscheidung für die Fluggesellschaft, die dazu beitragen kann, unsere Gesamtleistung zu verbessern und eine solide Grundlage für nachhaltige Entwicklungsinitiativen zu schaffen. Die 2010 gegründete Fluggesellschaft hat sich stetig entwickelt und fliegt heute über 130 Ziele in Europa an. Albastar operiert mit sechs Boeing 737-Flugzeugen (fünf B737-800NG und eine B737-400) von ihren Hauptbasen in Palma de Mallorca, Spanien, und Mailand Malpensa, Mailand Bergamo und Trapani, Italien. Die Fluggesellschaft ist ein Bezugspunkt auf dem Chartermarkt für einige der wichtigsten europäischen Reiseveranstalter und -makler und bietet dem Markt ein zunehmend flexibles Geschäftsmodell, das Verbindungen im Linien-, Bedarfsflug- und Religionsverkehr umfasst. „Die Zertifizierung nach ISO 9001:2015 zusammen mit der IOSA-Zertifizierung stellt Albastar auf die höchste Stufe der Sicherheitsprozesse und -verfahren, die eine europäische Fluggesellschaft anstreben kann.  Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team, das so hart gearbeitet hat, um dieses Projekt nach einer so schwierigen Pandemieperiode zu realisieren“, so Michael Harrington, Managing Director und Accountable Manager von Albastar.

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