Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Wizz-Air-Flotte auf 170 Flugzeuge angewachsen

Die Flotte der Fluggesellschaften der Wizz Air Group ist zwischenzeitlich auf 170 Maschinen angewachsen. Der Carrier übernahm am Montag jenes Flugzeug, das die Anzahl „rund“ macht. Dieser Airbus A321neo wird auf dem italienischen Flughafen Catania stationiert. Der Lowcoster unterhält derzeit folgende Flugbetriebe, die jeweils über eigenes AOC und eigene Betriebsgenehmigung verfügen: Wizz Air Hungary mit Sitz in Budapest, Wizz Air UK mit Sitz in Luton, Wizz Air Abu Dhabi, die in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate angesiedelt ist sowie den jüngsten Ableger: Wizz Air Malta. In Planung befindet sich mit Wizz Air Saudi-Arabia eine weitere Airline. Die Firmengruppe hat insgesamt 370 Airbus-Jets bestellt. Überwiegend handelt es sich um das Muster A321neo, jedoch befinden sich auch einige A321XLR in der Pipeline des europäischen Flugeugbauers. Die Bestandsflotte ist Unternehmensangaben nach durchschnittlich 4,6 Jahre alt. „Wir sind derzeit der größte Betreiber von A321neo-Flugzeugen in Europa. Unser beachtlicher Auftragsbestand wird sowohl das Wachstum als auch die schnelle Erneuerung der Flotte vorantreiben und Wizz Airs durchschnittliches Flottenalter als eines der jüngsten aller großen Fluggesellschaften erhalten. Da Wizz Air weiterhin neue Flugzeuge erhält, werden mehr Passagiere als je zuvor in der Lage sein, über unser Netzwerk zu einigen der aufregendsten Ziele zu reisen“, so Owain Jones, Chief Development Officer bei Wizz Air.

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Air Senegal fährt das Winter-Angebot zurück

Die Fluggesellschaft Air Senegal reduziert im Winterflugplan 2022/23 den Verkehr auf einigen Europastrecken sowie in Richtung Marokko. Betroffen sind die Ziele Casablanca, Marseille, Lyon und Mailand-Malpensa. Die italienische Metropole soll ab 31. Oktober 2022 nur noch zweimal wöchentlich angesteuert werden. Als Maschinentyp sollen Airbus A321 zum Einsatz kommen. Voraussichtlich am 23. Januar 2023 will man auf A220 umstellen. Die Strecke Dakar-Marseille-Lyon-Dakar wird man mit 31. Oktober 2022 ebenfalls auf zwei Umläufe pro Woche reduzieren. Ursprünglich plante man für den Winterflugplan 2022/23 mit vier wöchentlichen Rotationen. Die operative Durchführung der Frankreich-Flüge soll mit Airbus A319 und A321 erfolgen. Nach Casablanca wird man ab Dakar ebenfalls seltener fliegen. Mit Flugplanwechsel reduziert Air Senegal auf vier Umläufe pro Woche. Diese sollen entgegen der ursprünglichen Planungen nicht mit A220, sondern mit A319 durchgeführt werden. Auf der Langstrecke fährt der Carrier die Anzahl der Destinationen ebenfalls zurück. Beispielsweise hat man den Verkauf von Tickets auf der Strecke Dakar – Cotonou – Douala – Libreville eingestellt. Ebenso: Das Teilstück New York JFK-Baltimore soll nicht mehr angeboten werden.

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Taiwan: China Airlines bringt neuen Pikachu-Jet in die Luft

Das Skyteam-Mitglied China Airlines hat ihren jüngsten „Pikachu-Jet“ vorgestellt. Das Flugzeug hat seinen ersten Flug am 2. Oktober 2022 auf der Taipei (Songshan) – Tokio (Haneda) – Route mit seinen Pokémon – Fans beschritten. Für den China Airlines „Pikachu Jet CI“ wurden 36 verschiedene Arten von Farbe verwendet. Der Rumpf wird mit progressiven Farbtönen von Pastellorange, Rosa und Violett gemalt. Diese werden sowohl die Firmenfarben der China Airlines als auch das Pflaumenblüten Logo am Heckfunk ergänzen, was den Eindruck eines sternenklaren Nachthimmels zeigt. Elf Pokémon -Charaktere werden vorgestellt, darunter Pikachu, der mit Shaymin, Wablu, Togekiss, Somniam, Pummeluff, Relaxo, Flegmon und Teddiursa durch den Himmel fliegt. Ein verstecktes Ei mit Pikachu und Shaymin erscheint über dem Cockpit -Fenster und begrüßt die Welt, als wären sie Piloten. Das für die Lackierung ausgewählte A321neo-Flugzeug ist das jüngste Passagierflugzeug der nächsten Generation, das von China Airlines eingeführt wurde. Das Lackieren des Flugzeugs war eine transnationale Zusammenarbeit, an der die besten Ingenieure der China Airlines Maintenance Division und japanische Maler Experten beteiligt waren, die bis nach Taiwan reisten. Im Sinne der „Pokémon Air Adventures“ lud China Airlines Mitarbeiter des Gesundheitswesens ein, die sich an der Front der Pandemie – Prävention befanden, und Mitglieder der Reisebranche, um die Geburt von „Pikachu Jet CI“ zu beobachten.  China Airlines hofft, dass nach der COVID-Pandemie mehr Reisende vermehrt ihre Urlaubsziele über Flugzeuge erreichen.

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Lufthansa will Ju-52 und Super Star als Static Display ausstellen

Lufthansa wird ihre beiden historischen Flugzeuge Junkers Ju 52 und Lockheed Super Star in Frankfurt oder München als Static Display ausstellen. Konzernchef Carsten Spohr sagte, dass diese anlässlich des 100. Gründungstages gewürdigt werden sollen. Die Vorbereitungen dazu beginnen in diesem Jahr. Die Deutsche Luft Hansa AG wurde am 6. Jänner 1926 durch den Zusammenschluss von Deutscher Aero Lloyd und Junkers Luftverkehr aus der Taufe gehoben. Der Erstflug der neuen Fluggesellschaft folgte am 6. April 1926. Die heutige Lufthansa ist kein Rechtsnachfolger der im Jahr 1926 gegründeten Gesellschaft. Diese wurde in 1953 zunächst unter dem Namen Aktiengesellschaft für Luftverkehrsbedarf ins Leben gerufen. Rund ein Jahr später wurde der Firmenname in Deutsche Lufthansa AG geändert und am 1. April 1955 nahm man den Flugbetrieb offiziell auf. Die Lockheed L-1694A Superstar und die JU 52 D-AQUI sind derzeit am Flughafen Paderborn-Lippstadt eingelagert. Die „Superstar“ ist in Einzelteile zerlegt, die JU 52 dagegen ist nahezu komplett aufgebaut. Das Flugzeug wurde 1936 im Junkers Werk in Dessau gebaut, die Super Star hatte ihren Erstflug 1956. Die Propeller-Oldtimer zählen zu den markantesten und historisch bedeutendsten Flugzeugen in der Luftfahrt-Geschichte. Am Montag, dem 17. Oktober, wird das neueste Flugzeug der Lufthansa Flotte ihren berühmten Vorgängermodellen einen kurzen Besuch abstatten. Die erste Boeing B787 in Lufthansa Farben mit der Kennung D-ABPA wird im Zuge der für die Cockpitcrews vorgeschriebenen Landetrainings am Nachmittag eine Zwischenlandung am Flughafen Paderborn-Lippstadt einlegen.

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Austro Control mit Rekordaufkommen im Juli 2022

Die österreichische Flugsicherung Austro Control verzeichnete im Juli 2022 den verkehrsreichsten Monat seit der Gründung der ACG. Man zählte rund 102.000 Flüge im Luftraum der Alpenrepublik. Nach den deutlichen Rückgängen wegen der Corona-Pandemie hat sich der Flugverkehr während der Sommermonate deutlich erholt und lag für Juli mit +8% bereits über dem Verkehrsniveau von 2019. Rekordtag war der 31. Juli mit knapp über 3.500 Flügen. Der Grund für diese deutliche Verkehrszunahme lag zum einen in der verstärkten Reisetätigkeit nach Aufhebung der COVID-Einschränkungen zum anderen auch an der Verlagerung von Verkehrsströmen durch den Ukraine-Krieg. Weil das Kriegsgebiet weitläufig umflogen werden musste, waren beispielsweise mehr Langstreckenflüge im österreichischen Luftraum unterwegs. „Die hervorragende Performance unserer Flugtotsinnen und Fluglotsen kann sich insbesondere auch im internationalen Vergleich sehen lassen. Es freut mich, dass sich unsere umfassenden Vorbereitungen auf den Sommerverkehr und die guten internen Abstimmungen so positiv ausgewirkt haben und wir einen reibungslosen und pünktlichen Ablauf des Flugverkehrs im österreichischen Luftraum sicherstellen konnten“, sagt Austro Control Geschäftsführer Philipp Piber. Die ACG vertritt die Ansicht, dass man einer durchschnittlichen Verspätung von 0,15 Minuten zu den pünktlichsten Flugsicherungen in Europa zählt. Besonders bewährt hat sich in diesem Rekordsommer die gute Zusammenarbeit und Abstimmung in der Systempartnerschaft mit Airlines und Airports. „Es hat sich insbesondere bezahlt gemacht, dass Austro Control die Zeit während der Krise und des geringeren Verkehrsaufkommens genutzt hat, um durch intensive Trainings die Fluglotsinnen und Fluglotsen auf die Bewältigung eines wieder höheren Flugverkehrsaufkommens vorzubereiten. Ebenso wurde der Personalaufbau bei den Fluglotsinnen und Fluglotsen weiter vorangetrieben“, bekräftigt

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Flughafen Klagenfurt führte Notfallübung durch

Am Flughafen Klagenfurt wurde am Samstag eine Notfallübung, an der rund 100 Personen beteiligt waren, durchgeführt. Simuliert wurde ein Landeunfall einer fiktiv aus Salzburg kommenden Maschine. Es handelte sich um ein turnusmäßiges Training, das europäische Verkehrsflughäfen regelmäßig durchführen müssen. Die Übungsannahme: Um 14.00 Uhr landet ein Kurzstrecken-Flugzeug von Salzburg kommend auf dem Airport Klagenfurt. An Bord sind 25 Personen. Bei der Landung bricht das Flugzeug plötzlich nach rechts aus, durchstößt den Flughafenzaun und kommt westlich des ÖAMTC-Stützpunktes zu liegen. Feuer bricht aus, brennende Teile fliegen umher. Unmittelbar nach der Meldung durch die Flugverkehrsdienststelle Klagenfurt wird die Alarmstufe 3 (Notstufe) ausgerufen. Es erfolgt die Alarmierung aller Einsatzorganisationen wie Rettung, Feuerwehr und Polizei. Nach etwa eineinhalb Stunden war die Flugnotfallübung beendet. Wertvolle Erkenntnisse hinsichtlich des reibungslosen Ablaufs sowie der Zusammenarbeit unter den Helfern wurden gewonnen. Das Szenario war so realitätsnah wie möglich gestaltet: In einer Flugzeugattrappe westlich des ÖAMTC-Stützpunktes befanden sich die „Passagiere“. Diesen Part übernahmen Schülerinnen und Schüler des BG/BRG Mössinger sowie der Jugendfeuerwehr Gurnitz.  Die Flughafenfeuerwehr hatte – in entsprechender Entfernung zur Flugzeugattrappe – einen Flugzeugbrand simuliert und startete den Löschangriff, unterstützt von weiteren Feuerwehren. Das Rote Kreuz barg die Verletzten und transportierte sie nach der Erstversorgung ab. Die Polizei sperrte den mutmaßlichen Unfallort großräumig ab und nahm die Ermittlungen auf. Ebenfalls anwesend war der offizielle Beobachter der Obersten Zivilluftfahrtbehörde, die beim Bundesministerium für Klimaschutz (BMK) angesiedelt ist. Seine Stellungnahme wird im Laufe des Novembers vorliegen. „Ich danke allen Beteiligten für den professionellen Einsatz. Die Flugnotfallübung zeigte uns, wie wichtig

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Ab Bremen und Rostock: Lufthansa führt Trainingsflüge mit Boeing 787-9 durch

Bereits am kommenden Wochenende absolviert Lufthansa mit der ersten Boeing 787-9 einige Trainingsflüge. Zunächst wird die D-ABPA Bremen und Rostock-Laage ansteuern. Nach erfolgreichen Übungsflügen wird man das Langstreckenflugzeug vorläufig innerdeutsch im Linienverkehr einsetzen. Der neue Dreamliner mit der Registrierung D-ABPA wird am Sonntag, 16. Oktober, zunächst gegen 12.00 Uhr für einen kurzen Stopp in Bremen erwartet und fliegt dann weiter nach Rostock-Laage, wo die Crew im Zeitraum von ca. 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr Landetrainings durchführt und sogenannte Platzrunden fliegt. Im Anschluss wird die Dreamliner Crew aussteigen und sich mit Flugschülern der EFA treffen. „Wir legen für das Landetraining mit unserer „Papa-Alpha“ Zwischenstopps an den Standorten der European Flight Academy ein. Nicht nur aus Verbundenheit mit der konzerneigenen Flugschule, sondern auch um unseren interessierten Nachwuchspiloten schon mal einen ersten Eindruck von den neuesten Langstreckenflugzeuge unserer Flotte zu bieten. Wir rechnen in den nächsten Jahren wieder mit steigendem Bedarf an Pilot:innen für die Cockpits der Lufthansa Group und freuen uns auf neue Kolleg:innen“, so Christian Ernst, Leiter Einführung Boeing 787 und Senior First Officer Boeing 747.

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Tschechische LR Airlines mit Let 410 in Griechenland unterwegs

Die tschechische Fluggesellschaft LR Airlines ist nicht sonderlich groß. Das in Ostrava ansässige Luftfahrtunternehmen ist mit Beechcraft Premier und Cirrus SR22 im Executive-Bereich tätig und mit Let 410 Turbolet führt man Charterflüge durch. Die mit dem zuletzt genannten Maschinentyp angebotenen Flüge können durchaus lange sein, denn beispielsweise setzt man die OK-LRA ab Brno auch in Richtung Heraklion ein. Dort fliegt man unter anderem im Auftrag von Int’Air Iles. Die letztgenannte Fluggesellschaft hat ihren Sitz am Flughafen Ouani auf den Komoren. Die Ursprünge der regionalen Fluggesellschaft gehen auf das Jahr 2007 zurück, als sie noch unter dem Namen Inter Iles Air bekannt war. Das Flugzeug flog in knapp 5 Stunden von Brünn nach Heraklion. Von dort aus fliegt LR Airlines für den Auftraggeber ab den Komoren. Die Anzahl der Let 410-Turbolet in der Flotte des Carriers schwankt. Nebst der OK-LRA ist im Charter- und ACMI-Betrieb derzeit auch die OK-LRB verfügbar. In der Vergangenheit war man innerhalb von Kroatien auch für Trade Air in der Luft. Die Routen wurden aber in eine längere Pause geschickt, die in Kürze beendet werden soll. Statt Let 410 Turbolet hat das kroatische Luftfahrtunternehmen nun Saab 340 eines Mitbewerbers angemietet. Die Wiederaufnahme der subventionierten Routen hat sich aus bürokratischen Gründen in die Länge gezogen und wurde seitens Trade Air seit Mai 2022 wiederholt nach hinten verschoben. Nachstehende weitere Fotos der Let 410 auf Heraklion in einer Slideshow:

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Ryanair fährt Präsenz in Berlin um 40 Prozent zurück

Die Billigfluggesellschaft Ryanair fährt ihr Angebot am Flughafen Berlin-Brandenburg im Winterflugplan 2022/23 um rund 40 Prozent zurück. Der Carrier wirft dem Management des Airports „erhöhte Flughafengebühren“ vor. Der Mitbewerber Easyjet kritisierte bereits vor einigen Monaten die Kosten am BER und verkleinerte die örtliche Basis. Laut Mitteilung von Ryanair bietet man im Winter 2022/23 um 19 Destinationen weniger an. Dies habe zur Folge, dass pro Woche 230 Flüge entfallen. Der Billigflieger vertritt die Ansicht, dass die Gebühren am Flughafen Berlin-Brandenburg sowie in Frankfurt am Main „nicht wettbewerbsfähig“ sein sollen und verweist unter anderem auf Nürnberg und Leipzig/Halle als Gegenbeispiele. Die Basis Frankfurt am Main wurde im März 2022 geschlossen. Teilweise wurde das Angebot nach Hahn verlagert. Im Zuge der Bekanntgabe der Angebotsreduktion am Flughafen Berlin-Brandenburg stichelt Ryanair neuerlich gegen den Konkurrenten Lufthansa, den man unter anderem als „Subventionsjunkie“ bezeichnet. Ryanair-Group CEO Michael O’Leary sagte unter anderem: „Als Europas größte Fluggesellschaft bedauert Ryanair, den reduzierten Berlin-Winterflugplan 2022 mit 40 Prozent weniger wöchentlichen Flügen im Vergleich zum Winterflugplan 2019 aufgrund der gestiegenen Flughafengebühren anzukündigen. Die höheren Flughafenkosten in Berlin machen es für uns jedoch attraktiver, Flugzeuge auf kostengünstigere Alternativen in andere Regionen Deutschlands und Europas zu verlegen. Während Ryanair den Tourismus an den deutschen Regionalflughäfen weiter ankurbelt (die verstehen, dass wettbewerbsfähige Flughafenentgelte notwendig sind, um die Erholung des Verkehrsaufkommens nach Covid zu unterstützen), bleibt uns keine andere Wahl, als unsere Winterflugplan-Kapazität an teuren Flughäfen wie Berlin und Frankfurt am Main stark zu reduzieren, die weiterhin überhöhte Flughafenentgelte erheben, obwohl ihr Verkehr einbricht. Infolge

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Saudia fliegt viermal wöchentlich Jeddah-Wien

Die Fluggesellschaft Saudi Arabian Airlines wird im Winterflugplan 2022/23 bis zu vier wöchentliche Nonstopflüge zwischen Jeddah und Wien anbieten. Diese Route wird auch vom Mitbewerber Wizz Air angeboten. Saudia wird im Winter 2022/23 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag zwischen den beiden Städten fliegen. Als Fluggerät sollen im Regelfall Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 eingesetzt werden. Das Königreich Saudi-Arabien investiert momentan viel Geld in den Ausbau des Tourismus. „Österreich ist für uns ein wichtiger Markt und wir sind sehr stolz darauf, Saudi-Arabien an vier Tagen pro Woche mit Österreich zu verbinden. Unser Winterflugplan für Österreich umfasst Flüge von und zu dem größten österreichischen Flughafen, Wien, und bietet den Gästen eine große Flexibilität bei ihrer Reise nach Saudi-Arabien. Wir freuen uns darauf, Gäste aus Österreich an Bord unserer Saudia-Flugzeuge willkommen zu heißen und ihnen ein einzigartiges Flugerlebnis in allen Klassen mit der herzlichen Gastfreundschaft Saudi-Arabiens zu bieten. Der Freizeitverkehr entwickelt sich rasant und wir als Saudia haben es uns zum Ziel gesetzt, die Erwartungen der Reisenden zu erfüllen und zu übertreffen“, so Hisham Bindkhail, Regional Manager für Saudia in Europa. Der Wien-Flugplan auf einen Blick: Flugtage Abflug Ankunft Flugnummer Flugzeugtyp Di, Do, Sa, So JED VIE SV151 A320 Di, Do, Sa, So VIE JED SV150 A320

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