Amely Mizzi

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Amely Mizzi

MSC schickt Splendida ins Rote Meer

Die Reederei MSC Cruises bietet in der Wintersaison 2022/23 mit der MSC Splendida siebentägige Kreuzfahrten durch das Rote Meer an. Neu im Programm sind Zustiege im ägyptischen Sokhna. Von dort aus werden auch Pyramiden-Touren und Besichtigungen der Hauptstadt Kairo angeboten. Weiters im Programm: Die neuntägige „Fly-Sty-Cruise“-Tour. Bei dieser gibt es vor der Kreuzfahrt einen zweitägigen Aufenthalt in der Hauptstadt Ägyptens. Im Pauschalpreis sind Flug, Transfer, Übernachtungen und drei Ausflüge inkludiert. Vorerst bietet MSC auf dieser Route 33 Ausfahrten und drei Einstiegshäfen an. Diese befinden sich in Sokha, Safga und Jeddah. Die Splendida macht auf ihrer Tour Stopps in Sokhna, Safaga, um Hurghada und Luxor. In Akaba besteht die Möglichkeit für Touren nach Petra. In Saudi-Arabien stehen Jeddah und Ynbu zur Verfügung.

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Cargolux zurrt Boeing 777-8F-Bestellung fest

Die Frachtfluggesellschaft Cargolux hat am Mittwoch einen Auftrag über zehn Boeing 777-8F unterschrieben. Weiters hat man sich Optionen für sechs weitere Exemplare gesichert. Mit den Neuzugängen will man in die Jahre gekommene B747-400F ersetzen. Bereits während der Farnborough Air Show haben die beiden Unternehmen kommuniziert, dass sich Cargolux für dieses Muster entschieden hat. Der formelle Vertrag wurde jedoch erst heute unterschrieben. Auf der Boeing-Website für Bestellungen und Auslieferungen war der Auftrag bisher als nicht identifiziert aufgeführt. „Die heute unterzeichnete Vereinbarung wird die Position von Cargolux als weltweit führendes Luftfrachtunternehmen festigen. Der Ersatz unserer alternden Flotte von 747-400 Frachtern durch das neueste technologische und treibstoffeffiziente 777-8 Frachtermodell wird zu unserem langfristigen Nachhaltigkeitsprogramm beitragen und gleichzeitig unseren Kunden weiterhin den maßgeschneiderten Service bieten, den sie erwarten“, so Richard Forson, Präsident und CEO von Cargolux.

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SAS einigt sich mit zehn Leasinggebern

Die finanziell angeschlagene Fluggesellschaft SAS konnte mit zehn Leasingebern die Verträge für insgesamt 36 Flugzeuge nachverhandeln. Dadurch spart sich der Carrier rund 77 U.S.-Dollar. Die Leasingkosten sollen auf etwa 90 Millionen U.S.-Dollar sinken. SAS befand sich mit AerCap, Aergo Capital, Aircastle, ALAFCO, Avolon, CDB Aviation, DAE Capital, ICBC Financial Leasing, ORIX Aviation und SDH Wings International Leasing in intensiven Verhandlungen. Ziel war es, dass man die Ausgaben für das Leasing von 36 Maschinen senken kann. Es handelt sich um 33 Narrow- und drei Widebodies. Derzeit betreibt der Carrier 81 Maschinen, wobei davon 44 Stück geleast sind. Bereits im September 2022 gab SAS bekannt, dass man die Flotte verkleinern will. Rund zehn Prozent der Leasingmaschinen sollen an die Eigentümer zurückgegeben werden. Weiters will je fünf Narrow- und fünf WIdebodies verkaufen. Die Muttergesellschaft SAS Group befindet sich seit einigen Monaten in den Vereinigten Staaten von Amerika in einem Chapter-11-Verfahren. „Wir machen weiterhin Fortschritte in unserem Chapter 11-Verfahren. Die geänderten Leasingverträge ermöglichen es uns, unsere Flotte neu zu konfigurieren und unsere Kostenstruktur zu verbessern, was ein Schlüsselelement unseres SAS Forward-Plans ist“, so Firmenchef Anko van der Werff.

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Ab Rom und Wien: Wizz Air reaktiviert Eilat-Flüge

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air ist zuletzt Anfang März 2020 zwischen Wien und Eilat-Ramon geflogen. Seither pausiert die Route aufgrund der Corona-Pandemie. Im Dezember 2022 feiert die Strecke ihr Comeback. Ab Rom-Fiumicino und Wien-Schwechat wird Wizz Air wieder Eilat-Ramon ansteuern. Die Wiederaufnahme ab der italienischen Hauptstadt erfolgt am 17. Dezember 2022. Geflogen wird an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag. Ab Wien geht es ab 21. Dezember 2022 jeweils Mittwochs und Samstags in die israelische Küstenstadt. Ein kleines Portrait über das Dolphin-Reef in Eilat hat Aviation.Direct unter diesem Link bereitgestellt. Ab Bari wird der pinkfarbene Billigflieger künftig nach Tel Aviv fliegen. Die Verbindung soll am 16. Dezember 2022 aufgenommen und an den Verkehrstagen Donnerstag und Samstag bedient werden. Von London-Luton aus wird Wizz Air UK ab 13. Dezember 2022 dreimal wöchentlich Amman, die Hauptstadt Jordaniens ansteuern. „Wir freuen uns die Aufnahme der vier neuen Routen heute bekannt zu geben und unser Streckenportfolio damit weiter zu vergrößern. Wizz Air ist bestrebt, ihren Kundinnen und Kunden ein vielfältiges Netzwerk an Destinationen zu günstigen Preisen zu bieten und mit der heutigen Ankündigung werden wir neue spannende Reiseziele anfliegen“, so Sprecherin Paulina Gosk. Wizz Air teilte auch mit, dass man ab zahlreichen Flughäfen die Frequenzen in Richtung Tel Aviv aufstocken wird. Die Änderungen sind in nachstehender Tabelle dargestellt. Route  Frequenz  Bukarest – Tel Aviv  12 > 16  Budapest – Tel Aviv  12 > 14  Cluj-Napoca – Tel Aviv  2 > 3  Catania – Tel Aviv  2 > 3  Warschau – Tel Aviv  5 > 6   London

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Hoffnung auf Linienflüge: Portorož saniert das 1970er-Jahre-Terminal

Der slowenische Flughafen Portorož hofft darauf, dass man im Sommerflugplan 2023 nach einigen Jahren „Pause“ wieder regelmäßige Linienflüge hat. Aus diesem Grund verpasst man dem aus den 1979er-Jahren stammenden Terminal ein umfangreiches Fresh-Up. Man will künftig übliche Leistungen wie beispielsweise eine Lounge anbieten können. Hinsichtlich der Passagierzahlen ist Portorož der zweitgrößte Airport Sloweniens. Da es jedoch keine regelmäßigen Linienflüge gibt, sind derzeit alle Reisenden mit der Bedarfsluftfahrt bzw. im Rahmen der General Aviation unterwegs. In diesem Segment ist der kleine Flughafen besonders stark. Aufgrund der kurzen Piste ist man im Linienverkehr stark eingeschränkt, da beispielsweise Airbus A320 oder Boeing 737 hier weder starten noch landen können. Derzeit befindet man sich mit Air Serbia und Van Air Europe in Verhandlungen über die Aufnahme von Linienflügen. Derzeit stehen Destinationen wie Lugano, Budapest, Brno, Prag und Belgrad zur Debatte. Endgültige Zusagen hat man von den beiden Carriern aber noch nicht bekommen. Die Verantwortlichen wollen Portorož auch nicht als Billigdestination positionieren, sondern als eine Art Saint-Tropez Sloweniens. Daher ist – im Falle einer Aufnahme von Linienflügen – nicht mit billigen Ticketpreisen zu rechnen. Zum angestrebten Anspruch passt das momentane Terminal, das noch aus den 1979er-Jahren stammt, nicht wirklich. Daher renoviert man dieses zügig, so dass es im Sommerflugplan 2023 in neuem Glanz erscheinen wird. Unter anderem will man eine Lounge, einen hellen Wartebereich, ein Restaurant, einen Duty-Freeshop sowie Räumlichkeiten für die Flugsicherung, den Zoll und die Polizei schaffen bzw. erneuern. Auf dem Parkplatz will man künftig Ladesäulen für Elektroautos anbieten. Die MK-Group, die Mehrheitseigentümerin

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Fotogalerie: Fliegerische Special Visitors des Arraiolos-Treffens

In der vergangenen Woche fand in Malta das Treffen der so genannten Arraiolos-Gruppe statt. Es handelt sich um ein informelles Meeting von Staatsoberhäuptern von 15 EU-Staaten. Der Name des Treffens leitet sich von der portugiesischen Stadt Arraiolos ab, denn im Jahr 2003 fand dort das Meeting erstmals statt. Ursprünglich haben nur sechs Präsidenten an dieser Veranstaltung teilgenommen. Mittlerweile sind 15 Staatsoberhäupter von EU-Staaten vertreten. Im Jahr 2023 wird die Arraiolos-Gruppe ihr zwanzigjähriges Bestehen feiern. Anlässlich des Arraiolos-Treffens, das am 6. Oktober 2022 in Malta stattfand, wurde die Insel von einer Reihe interessanter Flugzeuge besucht. Nachstehende Slideshow zeigt eine Auswahl der Special-Visitors, die anlässlich des Arraiolos-Meetings auf dem Flughafen Luqa zu Gast waren:

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Austrian Airlines lädt erste B777-Strecken mit 330 Sitzen

Vor wenigen Tagen hat Austrian Airlines bekanntgegeben, dass die Kapazität der Boeing 777-200-Flotte erhöht wird. Künftig wird man mit 330 Sitzplätzen unterwegs sein und damit in der Economy Class einen engen Sitzabstand anbieten. Mit vergleichbar hoher Kapazität sind derzeit nur United Airlines auf Inlandsflügen und British Airways in der Leisure-Konfiguration unterwegs. Ab 1. Mai 2023 sollen die ersten B777-200 mit umgerüsteter Kabine auf vorerst fünf Strecken eingesetzt werden. Derzeit hat Austrian Airlines diesen Maschinentyp mit 306 Sitzplätzen bestuhlt. Künftig wird man 32 in der Business-Class (bislang 38 Stück), 40 in der Premium-Economy (bisher 24 Sitze) und 258 in der Economy-Class (bislang 244 Plätze) haben. Mit einer Kapazität für 330 Passagiere wählt man eine besonders enge Bestuhlung, die mit den im ersten Absatz genannten Mitbewerbern vergleichbar ist. In der neuen Konfiguration sollen die Boeing 777-200 ab 1. Mai 2023 nach Bangkok, Chicago, Newark, Shanghai und Tokio eingesetzt werden. Mit Ausnahme des Ziels in der Volksrepublik China will man einmal täglich mit diesem Muster fliegen. In Richtung Shanghai strebt man zwar sechs wöchentliche Flüge an, jedoch ist derzeit nur ein Umlauf pro Woche zur Buchung freigegeben. Das hängt primär damit zusammen, dass China weiterhin komplizierte Einreise- und Quarantänebestimmungen praktiziert. Daher gilt es die weiteren Entwicklungen abzuwarten. Boeing-767-Flotte möglicherweise ohne Nachfolger Es gilt als offenes Geheimnis, dass die Langstreckenflotte von Austrian Airlines mittlerweile in die Jahre gekommen ist. Seit mehr als einem Jahrzehnt kommen immer wieder Gerüchte auf, dass man unmittelbar vor der Entscheidung über eine mögliche Flottenerneuerung stehen könnten. Letztlich ist bislang

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Businessjet-Betreiber Elit’Avia Malta will 20 E-Flugzeuge kaufen

Der maltesische Businessjet-Operator Elit’Avia Malta Limited hat eine Absichtserklärung über den Erwerb von 20 Elektroflugzeugen mit dem französischen Startup Aura-Aero unterschrieben. Der Hersteller machte die Unterschrift im Zuge der Kommunikation von 130 weiteren LOIs publik. Derzeit ist Elit’Avia ausschließlich mit klassischen Businessjets unterwegs. Die E-Flugzeuge sollen bis zu 19 Passagiere befördern können und sind damit auch für den Linienverkehr auf kurzen Strecken geeignet. Noch macht das Unternehmen keine Angaben zum künftigen Einsatzweck. Die Absichtserklärung ist auch noch keine Festbestellung. Aura Aero wurde erst im Jahr 2018 gegründet und beschäftigt eigenen Angaben nach 100 Mitarbeiter. Der Firmensitz befindet sich im französischen Toulouse. Das neuentwickelte Elektroflugzeug soll ein MTOW von 8,1 Tonnen haben. Der Payload soll bei maximal 2,5 Tonnen liefern. Die Range wird mit 380 Kilometern angegeben, wobei diese mit Hilfe eines Gasturbinen-Generators auf 1.850 Kilometer erweitert werden kann. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 555 Stundenkilometern kommuniziert.

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La Palma will Airlines mit Subventionen anlocken

Der Tourismusrat der Regionalregierung der Kanaren will die Anbindung der Insel La Palma verbessern. Man will 18 neue internationale Flugverbindungen etablieren. Dafür bietet man Airlines finanzielle Anreise in der Höhe von bis zu 200.000 Euro pro Route. Die Auszahlung soll überwiegend in Form von Gutscheinen erfolgen. Allerdings müssen sich die Carrier dazu verpflichten, dass man die Neuaufnahmen mindestens zwei Jahre aufrecht erhält. Weiters müssen in den Quellmärkten entsprechende Marketingmaßnahmen gesetzt werden. Für diese gibt es aber finanzielle Zuschüsse. La Palma hat als Folge des Vulkanausbruchs, der sich im Vorjahr ereignet hat, so einiges an Konnektivität eingebüßt. Offiziellen Zahlen nach lag das Angebot um Sommer 2022 um 16,8 Prozent unter dem Vorkrisenniveau. Im Winterflugplan 2022/23 hat man gar um 21,8 Prozent weniger Flüge. Die Maßnahmen sollen dazu führen, dass wieder mehr Touristen auf die Kanareninsel kommen. Man wird daher Subventionen für insgesamt 18 neue Strecken ausschütten. Besonders ins Auge gefasst hat man neue Flugverbinden von/nach nach Deutschland, Österreich, Tschechien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Norwegen, Schweden und UK. Die Verantwortlichen betonen, dass man die Destinationen entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen ausgewählt habe.

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Condor startet SB-Kofferaufgabe am Flughafen Hamburg

Passagiere der Ferienfluggesellschaft Condor können nun auch am Flughafen Hamburg SB-Gepäckaufgabeautomaten nutzen. Vor Ort stehen elf Geräte zur Verfügung, die jedoch nicht exklusiv von diesem Carrier genutzt werden. Seit Montaghaben auch Condor-Fluggäste die Wahl, ob sie ihren Koffer vor dem Abflug am Schalter oder zeitlich unabhängiger am Automaten aufgeben. Rund zwei Drittel aller Passagiere in Hamburg haben diese Möglichkeit bereits. Das Angebot wird sehr gut angenommen: Jeder vierte Koffer wird inzwischen an einem der 30 Automaten selbst aufgegeben. Laut Flughafen Hamburg bieten nebst Condor auch Swiss, SAS, KLM, Eurowings, Finnair, Easyjet, Lufthansa, Brussels Airlines, Austrian Airlines und Air France die SB-Gepäckaufgabe an Automaten an. Mit Inbetriebnahme der ersten Gepäckautomaten im November 2017 hat der Hamburger Flughafen in ein Projekt der Zukunft investiert. Wer mit einer der teilnehmenden Fluggesellschaften fliegt, kann die Gepäckautomaten nutzen. Technisch überzeugen die Geräte mit innovativen und automatisierten Funktionen. Wird ein zu großes bzw. zu schweres Gepäckstück erkannt, erhält der Passagier einen Hinweis über das Display, das Gepäckstück als Sperrgepäck aufzugeben. Bordkarte einscannen, Koffer auf das Band stellen, Anhänger drucken – in durchschnittlich 60 Sekunden ist das Gepäck am Automaten selbst aufgegeben. Auch wer mit Condor fliegt, kann seine Koffer ab sofort an einem der Self-Bag-Drop-Automaten selbstständig aufgeben. Condor-Gäste, die diesen Service nutzen möchten, müssen die Bordkarte bereits ausgedruckt oder online vorliegen haben. Wer selbst eincheckt und die Gepäckautomaten nutzt, muss nicht mehr zum Schalter gehen – und das spart gerade am Abreisetag viel Zeit.

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