Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Frankfurt: Eurowings Discover fliegt mit Finnair-A350 nach Orlando und Philadelphia

Im Winterflugplan 2022/23 wird Eurowings Discover einige Nordamerika-Strecken von der Konzernmutter Lufthansa übernehmen. Auf den Strecken nach Orlando und Philadelphia werden von Finnair betriebene Airbus A350 eingesetzt. Bereits vor einigen Wochen wurde bekannt, dass im Winter 2022/23 ab Frankfurt nach Toronto, Vancouver und Atlanta Maschinen von Eurowings Discover eingesetzt werden. Dabei handelt es sich überwiegend um Airbus A330-300. Je nach Destination wird die Umstellung zwischen 30. Oktober 2022 und 7. November 2022 vollzogen. Auf der Atlanta-Strecke ist der Einsatz von Eurowings-Discover-Flugzeugen vorerst bis zum 10. Dezember 2022 befristet. Ab 31. Oktober 2022 wird das Kurspaar LH4270/LH4271 operativ an Eurowings Discover übergeben. Die Tochtergesellschaft bietet das Ziel Orlando als 4Y68/4Y69 an. Die Durchführung der Flüge soll aber im Rahmen einer Wetlease-Vereinbarung durch Finnair mit Airbus A350-900 erfolgen. Selbiges gilt auch für das die Flüge LH4272/LH4273 (4Y50/4Y51). Auf der Philadelphia-Route sollen ebenfalls Finnair-Langstreckenflugzeuge im Auftrag von Eurowings Discover fliegen. Auf beiden Strecken ist dies bis vorläufig 11. März 2023 befristet.

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Rom: Ita Airways lädt erste Airbus A220-Strecken

Die italienische Fluggesellschaft Ita Airways wird ab Mitte Oktober 2022 den Maschinentyp Airbus A220-300 in den regulären Liniendienst stellen. Zunächst setzt man die kanadischen Regionaljets ab der Homebase Rom-Fiumicino ein. Vor rund einem Jahr hat sich der Carrier dazu entschlossen bei Airbus zahlreiche Flugzeuge der Typen A350, A320neo, A321neo und A220-300 zu bestellen. Weitere Einheiten bezieht man über Leasinggeber. Vorerst wird Ita Airways sieben A22-300 einflotten. Die erste Maschine wird am 16. Oktober 2022 in den kommerziellen Liniendienst gestellt. Ab diesem Tag soll das Muster ab Rom-Fiumicino nach Genf, Neapel und Zürich eingesetzt werden. Auf der Genua-Strecke ist der Einsatz vorerst bis zum 29. Oktober 2022 befristet. Ab 30. Oktober 2022 will Ita Airways mit Airbus A220-300 auch nach München fliegen. Vorerst einmalig soll das Muster am 25. Oktober 2022 auf der Strecke Rom-Mailand Linate-Rom eingesetzt werden. Mit der Einflottung weiterer Maschinen dieses Typs wird es sukzessive weitere Routen geben, die mit diesem Muster bedient werden.

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Flughafen Wien lädt zum offenen Bewerbertag ein

Am 19. Oktober 2022 geht am Flughafen Wien im Airport City Space erstmals ein offener Bewerbertag über die Bühne. Gesucht werden unter anderem Passenger Handling Agents, Sicherheitspersonal und Airport Service Agents. Interessierte können sich über freie Stellen informieren und sich an Ort und Stelle gleich bewerben. Daher ist es sinnvoll, wenn Jobsuchende gleich ihre Unterlagen mitnehmen. Laut einer Medienerklärung der Flughafen Wien AG soll es auch möglich sein, dass man sich gleich auf eine Beschäftigung einigen kann und mit einer Einstellungszusage noch am selben Tag nach Hause gehen kann. Der Flughafen Wien ist wie eine kleine Stadt und beschäftigt Menschen in über 200 Berufsbildern, von KFZ-Technikern über IT-Experten bis zu Ground Handling- und Sicherheitspersonal, Fachkräfte im technischen Bereich und viele weitere Berufe. Derzeit arbeiten am Airport rund 5.000 Menschen aus über 50 Nationen. Nach zwei pandemiebedingten Krisenjahren zieht das Passagieraufkommen wieder an und dafür stellt auch der Flughafen Wien wieder neues Personal ein. Offene Stellen gibt es aktuell vor allem in den betrieblichen Bereichen, wie bei der Passagier- und Gepäcksabfertigung, beim Sicherheitspersonal und im Terminaldienst. Auf der Website https://karriere.viennaairport.com/airport-job-day-2022 können Interessierte schon vorab mit einem Fragebogen den optimalen Job herausfinden. Wer sich gleich anmeldet, kann beim Airport Job Day entweder kostenlos parken oder mit dem City Airport Train anreisen. Der Termin auf einen Blick: Wann: 19. Oktober 2022, 15.00 – 18.00 UhrWo: AirportCity Space am Flughafen Wien

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September 2022: Turkish Airlines beförderte 7,3 Millionen Passagiere

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines hatte im September 2022 rund 7,3 Millionen Passagiere an Bord. Die Auslastung wird seitens des Carriers mit 85,4 Prozent beziffert. Das Angebot war gegenüber September 2019 um 15,9 Prozent erhöht. Die internationalen Flüge von Turkish Airlines hatten zuletzt einen Ladefaktor von 84,9 Prozent. Im Inland lag die Auslastung bei 90,2 Prozent. Das Fracht- und Postvolumen steigerte sich im Vergleich mit September 2019 um 7,6 Prozent auf 145.000 Tonnen. Per Ende September 2022 bestand die Flotte aus 390 Flugzeugen. In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres hatte Turkish Airlines insgesamt 53,9 Millionen Passagiere an Bord. Die Auslastung wird mit 79 Prozent angegeben. International lag der Ladefaktor bei 86,6 Prozent und im Inland bei 79,7 Prozent. Angeboten wurden 150,9 Milliarden Sitzplatzkilometer und damit um knapp über zehn Milliarden mehr als im Vergleichszeitraum des Jahres 2019. Das Fracht- und Postaufkommen erhöhte sich zwischen Jänner und September 2022 auf 1,3 Millionen Tonnen. Im direkten Vergleich mit den ersten neun Monaten des Jahres 2019 konnte Turkish Airlines in diesem Segment um 12,7 Prozent zulegen.

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Dubai: Emirates stockt Moskau-Flüge weiter auf

Derzeit ist die russische Hauptstadt Moskau von vielen Staaten aus nicht nonstop erreichbar. Dies führt auch dazu, dass Carrier, die Regierungen unterstehen, die keine Sanktionen gegen Russland verhängt haben, eine erhöhte Nachfrage im Bereich Umsteigeverbindungen verzeichnen. Emirates stockt den Verkehr zwischen Dubai und Moskau-Domodedowo weiter auf. Momentan bietet Emirates Airlines 17 wöchentliche Umläufe zwischen den beiden Städten an. Mit Wirksamkeit zum 1. November 2022 stockt man auf 21 Stück auf. Die zusätzlichen Kurspaare sollen mit dem Maschinentyp Boeing 777-300ER bedient werden. Auf den übrigen Umläufen will man im Regelfall mit Airbus A380 fliegen. Derzeit ist geplant, dass die 21 wöchentlichen Rotationen in der Winterflugplanperiode 2022/23 angeboten werden sollen. Dubai-Moskau-Flugplan von Emirates auf einen Blick: EK129 DXB0315 – 0745DME 77W D EK133 DXB0915 – 1345DME 388 D EK131 DXB1615 – 2040DME 388 D EK130 DME0945 – 1600DXB 77W D EK134 DME1700 – 2315DXB 388 D EK132 DME2350 – 0615+1DXB 388 D

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Hongkong verlost 500.000 Flugtickets

Die chinesische Sonderverwaltungszone Hongkong hat sich seit dem Beginn der Corona-Pandemie defacto weitgehend von der Außenwelt abgeschottet. Nun will man wieder Touristen ins Land locken. Dazu verlost man 500.000 Flugtickets. Die Gratis-Flugscheine sind nur ein kleiner Teil der Werbemaßnahmen, die man setzt, um möglichst bald wieder an Besucherzahlen, die man vor der Pandemie hatte, anknüpfen zu können. Im Jahr 2019 hatte man etwa 56 Millionen Touristen. Doch bereits damals war man aufgrund langwieriger Proteste und Demonstrationen unter den einstigen Werten. Die nunmehrigen Aktionen sind keine Neuerfindung, denn die Pläne lagen bereits in der Schublade und sollten den aufgrund der Proteste angeschlagenen Incoming-Tourismus ankurbeln. Umsetzen konnte man das wegen der Pandemie noch nicht. Nachdem die Administration der Sonderverwaltungszone in mehreren Schritten die Einreise- und Quarantänebestimmungen gelockert hat, will man nun neu durchstarten. Woher die Flugscheine, die nun verlost werden, stammen, erklärt ein Sprecher der Flughafenbehörde: „Im Jahr 2020 kaufte die Airport Authority Hongkong im Rahmen eines Hilfspakets zur Unterstützung der Luftfahrtindustrie rund 500.000 Flugtickets von den im Gebiet ansässigen Fluggesellschaften im Voraus. Damit sollte den Fluggesellschaften im Voraus Liquidität zugeführt werden, während die Tickets im Rahmen der Markterholungskampagne an Besucher aus aller Welt und Einwohner Hongkongs verschenkt werden“. Der Gesamtwert der Tickets beträgt rund 255 Millionen U.S.-Dollar. Diese wurden unter anderem HK Express, Hong Kong Airlines und Cathay Pacific abgekauft. Die lokale Tourismusbehörde rechnet aber nicht damit, dass die Aktion zu einer schnellen Erholung des Sektors führen wird. Vielmehr geht man davon aus, dass es ein langwieriger Prozess sein wird. Sofern

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Pauschalreisen: Alltours gibt Sommer 2023 zur Buchung frei

Der deutsche Tour Operator Alltours hat das Reiseprogramm für den Sommer 2023 zur Buchung freigegeben. Man hat bereits den größten Teil der für das kommende Jahr geplanten Pauschalreisen in die Systeme eingepflegt. Mehr Kapazität wird das Unternehmen aus Düsseldorf in Richtung Ägypten, Griechenland, Spanien und Türkei anbieten. Derzeit lockt man potentielle Kunden mit Frühbucherrabatten. Dabei will man Preisnachlässe im Ausmaß von bis zu 35 Prozent bieten. Auch im kommenden Sommer 2023 wird es wieder die Möglichkeit eines Storno-Pakets geben. Dieses soll es ermöglichen, dass bis zu 14 Tage vor dem Abflug umgebucht oder storniert werden kann. Je nach Angebot kann dieses Paket inkludiert sein oder aber als optionales Extra angeboten werden. Die klassischen Reisekataloge sollen noch im Laufe des Oktobers 2022 in den Reisebüros verfügbar sein. Der Versand dieser läuft derzeit auf Hochtouren. Im Internet können sich potentielle Urlauber bereits jetzt auf der Homepage von Alltours informieren und dort oder alternativ im Reisebüro buchen.

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Easyjet testet Onboard-Wifi-Angebot

Die Billigfluggesellschaft Easyjet testet derzeit eine Onboard-WLAN-Lösung, die es Passagieren ermöglichen soll unter anderem den Verkaufskatalog durchzusehen, Informationen über den Flug zu erhalten, Spiele zu spielen und ausgewählte Filme anzusehen. Seit 4. Oktober 2022 hat man auf einigen Maschinen die so genannte AirFi-Box im Probebetrieb. Es handelt sich dabei um eine Art Bord-Intranet, denn einen Zugang zum Internet gibt es nicht. Man will sämtliche Dienste, die über diese Lösung angeboten werden, als unentgeltliche Services zur Verfügung stellen. Noch hat man aber noch nicht endgültig darüber entschieden, ob AirFi flottenweit ausgerollt wird. Immer mehr Fluggesellschaften bieten ihren Passagieren an Bord diverse Services über WLAN an. Oftmals haben diese keinen Zugang zum Internet, jedoch sind beispielsweise Zeitungen und einige Streaming-Videos darauf gespeichert. Die Dienstleistungen können beispielsweise über Smartphones, Tablets und Laptops genutzt werden. Es zeigt sich auch, dass viele Carrier anschließend die gedruckten Versionen von Verkaufskatalogen, Zeitungen und Bordmagazinen abschaffen. Dies spart Gewicht und somit Treibstoff, sprich Geld, ein. Easyjet hofft, dass man mit der neuen Bord-WLAN-Lösung zusätzliche Kunden anziehen kann. Nach dem Probebetrieb wird man dann entscheiden, ob die Boxen in alle Flugzeuge eingebaut werden. Derzeit sind diese nur auf ausgewählten Maschinen verfügbar.

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Rumänien: Air Connect verschiebt Linienflüge um ein halbes Jahr

Die junge rumänische Fluggesellschaft Air Connect wollte eigentlich ab Mitte Oktober 2022 auf die Linie gehen. Allerdings verschiebt man den Erstflug um rund sechs Monate und will erst ab 26. März 2023 auf eigene Rechnung fliegen. Das Unternehmen erklärt dazu unter anderem, dass es Verzögerungen bei der Übernahme des zweiten Flugzeuges geben wird. Gleichzeitig kündigte man an, dass man im Sommerflugplan 2023 auch in die Türkei, nach Kroatien und Griechenland fliegen will. Auch will man innerhalb Rumäniens mit mehr Frequenzen als ursprünglich angekündigt in der Luft sein. Von der Verschiebung betroffene Passagiere sollen wahlweise ihr Geld zurückbekommen oder aber auf Verbindungen ab Ende März 2023 umbuchen können. Momentan besteht die Flotte von Air Connect aus einer einzigen ATR72-600. Diese trägt die Registrierung YR-ACA und ist bei Aeroitalia im Wetlease-Einsatz.

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Qatar Airways hat Berlin-Flüge aufgestockt

Das Oneworld-Mitglied Qatar Airways hat die Nonstopverbindung zwischen Berlin und Doha aufgestockt. Man bietet seit 2. Oktober 2022 bis zu elf wöchentliche Umläufe an. Eingesetzt werden Langstreckenjets der Typen Boeing 787-8 und 787-9. An bis zu vier Tagen pro Woche wird die Strecke zweimal täglich ab Berlin-Brandenburg angeboten. Derzeit verzeichnet man aufgrund der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft eine gesteigerte Nachfrage. Rund um das Event gelten besondere Einreisebestimmungen. In der Zeit vom 1. November bis zum 23. Dezember ist die Einreise ins Land nur mit der sogenannten Hayya-Card möglich. „Die signifikante Aufstockung des Flugangebotes nach Doha durch Qatar Airways stärkt die Konnektivität des BER. Wichtige Reiseziele und Märkte in Asien, Australien und Afrika sind jetzt via Doha noch besser zu erreichen. Das ist ein starkes Signal für die Langstrecken am BER sowie die Anbindung der Region“, so BER-Chefin Aletta von Massenbach.

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