Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Turkish Airlines krempelt die Tarife um

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines führt mit Wirksamkeit zum 11. Mai 2022 kofferlose Tarife in der Economy-Class ein. Das neue Tarifsystem erinnert stark an jenes der hauseigenen Billigmarke Anadolujet, jedoch gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede. In der Economy-Class können die Passagiere aus Eco Fly, Extra Fly und Prime Fly wählen. Der zuerst genannte Tarif inkludiert lediglich acht Kilogramm Handgepäck und die Verpflegung an Bord. Bei Extra Fly sind auch 23 Kilogramm Aufgabe-Gepäck, Standard-Sitzplatzreservierung, mehr Meilen und Umbuchung gegen Gebühr dabei. Prime Fly inkludiert 30 Kilogramm Gepäck, kostenlose Umbuchungen, Inanspruchnahme früherer Flüge am selben Tag, Fast-Track, Standard-Sitzplatzreservierungen und Erstattungen gegen Gebühr. Auch in der Business-Class kommt es zu Veränderungen, denn mit Business Fly und Business Prime führt man zwei unterschiedliche Tarife ein. In der zuerst genannten Preisklasse sind zwei Handgepäckstücke mit maximal acht Kilogramm, Speisen und Getränke an Bord, Lounge-Zugang, Priority-Check-In und -Boarding, Standard-Sitzplatzwahl und Umbuchungen gegen Gebühr inkludiert. Im Business-Prime-Tarif darf man 40 Kilogramm Gepäck mitnehmen, kann kostenfrei Umbuchen, am selben Tag einen früheren Flug nutzen und soll im Falle einer Stornierung eine volle Rückerstattung erhalten. Interessanterweise will der Carrier die neuen Tarife vorerst nur auf Flügen zwischen dem Ausland und der Türkei einführen. Beispielsweise von Wien nach Istanbul wird das Modell zur Anwendung kommen. Will man mit Turkish Airlines beispielsweise von Wien über Istanbul nach Dubai fliegen, so soll sich vorläufig nichts ändern. Der Carrier wendet die geänderten Tarife vorerst nicht auf Buchungen Ausland via Türkei ins Ausland an. Es ist allerdings damit zu rechnen, dass dies zu einem

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Tui Cruises schafft „Booster-Pflicht“ ab

Die Reederei Tui Cruises führte Anfang dieses Jahres ein, dass nur Fahrgäste, die drei Impfungen gegen Covid-19 nachweisen können, an Bord dürfen. Nun kippt man die Praxis und betrachtet zwei Stiche wieder als ausreichend. Davon unabhängig verlangt man weiterhin, dass vor der Einschiffung zwei Antigen-Schnelltests absolviert werden müssen. Da sich im Winter 2021/22 Kreuzfahrtschiffe zu regelrechten Corona-Schleudern entwickelt hatten, stand die Branche im Kreuzfeuer der Kritik. Mehrere Ausfahrten von verschiedenen Betreibern wurden abgebrochen oder bereits im Vorfeld abgesagt. Tui Cruises reagierte im Februar 2022 darauf und verlangte die so genannte “Booster-Impfung” als Grundvoraussetzung, um an Bord gehen zu können. Dies kippt man nun, empfiehlt jedoch den Fahrgästen, dass diese rechtzeitig an ihre Booster-Impfung denken sollen. Für fast alle Fahrten muss man nun – nebst dem Impfnachweis – zwei negative Antigen-Schnelltestbefunde vorweisen. Selbstverständlich werden alternativ auch die genaueren PCR-Test akzeptiert. Aus behördlichen Gründen kann es vorkommen, dass im Falle von Auflagen bestimmter Staaten vor der Einschiffung ein PCR-Test absolviert werden muss. In diesem Fall informiert Tui Cruises die Gäste rechtzeitig.

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Aus Etihad-Order: Air Arabia Abu Dhabi bekommt 26 Airbus A321neo

Die Fluggesellschaft Air Arabia Abu Dhabi könnte 26 Airbus A321neo aus einer Order von Etihad Airways erhalten. Dies kündigte Firmenchef Tony Douglas im Rahmen des jüngsten CAPA-Leader-Summits in Manchester an. Die Billigfluggesellschaft ist ein Joint-Venture von Air Arabia und Etihad. Douglas erklärte unter anderem, dass man sich künftig auf die Maschinentypen Airbus A350-1000 und Boeing 787 konzentrieren werde. Im Bereich der Schmalrumpfflugzeuge will man zunehmend auf Air Arabia Abu Dhabi setzen. An diesem Unternehmen ist Etihad Airways mit 51 Prozent beteiligt und Air Arabia hält 49 Prozent. Derzeit betreibt der junge Billigflieger vier Airbus A320. Wiederholt haben die Partner angekündigt, dass Air Arabia Abu Dhabi, die in direkter Konkurrenz mit Wizz Air Abu Dhabi steht, in den nächsten Jahren stark wachsen sollte. Die Corona-Pandemie führte dazu, dass sich der Expansionsplan nach hinten verschoben hat. Bis zu 26 Airbus A321neo aus der Etihad-Order könnten laut Douglas nach und nach zur Flotte stoßen.

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Tipp: „Bölkow & Friends Treffen“ am Flugplatz Schärding

Von 12. bis 15. August 2022 findet auf dem Flugplatz Schärding/Suben das heurige “Bölkow & Friends Treffen” statt. Erwartet werden etwa 30 bis Flugzeuge der deutschen Luftfahrt sowie zahlreiche befreundete Oldtimer. Dieses Jahr wird das über die Landesgrenzen weithin bekannte Bölkow & Friends Treffen von Thomas Strohmeier ausgerichtet. Seine Bölkow Monsun „BO209RV“, mit der Werknummer 197 – Erstflug 1972,  wurde bei dem letztjährigen Treffen in Hildesheim, zur schönsten der Veranstaltung auserkoren. Damit ging der Wanderpokal und auch die Ehre das nächste Treffen ausrichten zu dürfen an ihn. Eigentlich ist er in EDMJ Jesenwang stationiert und dort im Verein ProLuftfahrt Jesenwang e.V. als zweiter Vorstand seit Jahren aktiv. Gerne hätte er das Treffen an seinem Heimatflugplatz, wo auch seine und gleich drei weitere Bölkow Monsun stationiert sind ausgerichtet.  Aber ganz so einfach ist das nicht da der Flugplatz für so manchen, eine lange Landebahn gewohnten Flieger, nicht zu 100% ideal ist und bei entsprechenden Wetterverhältnissen auch für einen vollgepackten Bölkow Junior etwas kurz werden könnte. Deshalb haben Tom und Andrea nach einer Alternative gesucht und auch gefunden. Es fiel die Wahl auf den Flugplatz Schärding / Suben in Oberösterreich (LOLS). Nach kurzen Gesprächen und einem offenen Ohr der Fliegerunion Schärding wurde man sich schnell einig und die Oberbayern wie auch die Oberösterreicher fanden zusammen. Fliegerkameradschaft über die Landesgrenze hinweg machts möglich. Die Fliegerunion welche den Zoll- und Grenzflugplatz Schärding betreibt und die Bölkow Freunde freuen sich schon sehr auf das Treffen, an welchem bei gutem Wetter über das Wochenende mindestens ca.

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Dublin: Verärgerter Anwohner brachte 12.200 Lärmbeschwerden ein

Wenn man mit etwas unzufrieden ist, beschwert man sich. Folgt keine Reaktion, dann eben nochmals. So oder so ähnlich dürfte wohl ein Ire, der allein im Vorjahr 12.200 Beschwerden über Fluglärm nahe dem Flughafen Dublin eingebracht hat, gedacht haben. Die Folge daraus ist, dass laut DAA 90 Prozent aller Beschwerden, die man im Vorjahr erhalten hat, von einer einzigen Person stammen. Bereits seit dem Jahr 2019 verzeichnet der Flughafen Dublin einen stetigen Anstieg. Zuletzt hatte man 13.569 Stück, wobei 12.200 Beschwerden von nur einer Person eingebracht wurden. Die DAA nannte den überaus fleißigen Beschwerdeschreiber nicht namentlich, sondern erklärte lediglich, dass dieser im Schnitt 34 Schriftsätze pro Tag geschickt habe und aus dem Vorort Ongar stammen soll. Dabei steigerte sich der unzufriedene Bürger in den letzten Jahren kräftig, denn waren es in 2019 noch wenige Beschwerden, schrieb er im Jahr 2020 – trotz wegen der Corona-Pandemie deutlich reduziertem Flugverkehr – immerhin 6.227 Mitteilungen an den Flughafen Dublin. Im Vorjahr gelang dem nicht näher bezeichneten Iren fast die Verdoppelung.

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Ħal Far: Geplanter neuer Modellflugplatz sorgt weiter für Diskussionen

In unmittelbarer Nähe der ehemaligen Royal Air Force Base Ħal Far soll ein Modellflugplatz entstehen. Dies sorgt auf Malta für kontroverse Diskussionen, denn der geplante Standort grenzt an ein Natura-2000-Gebiet, das auch als Vogelschutzzone ausgewiesen ist. Nun hat man einen Ort gefunden, jedoch sorgt dieser erneut für Debatten. Hintergrund ist, dass das Projekt laut einem Bericht der Times of Malta, der sich auf Dokumente, die nur aufgrund eines Antrags auf Informationsfreiheit herausgegeben wurde, bezieht, viermal so groß wie ursprünglich angekündigt ausfallen soll. Demnach soll die Ħal Far Model Flying Association auf ein 44.400 Quadratmeter großes Grundstück umziehen. Die ehemalige RAF-Base Ħal Far ist heute ein Industriepark und die Modellflugzeuge werden als störend empfunden. Der ursprünglich geplante neue Standort sorgte rasch für Kritik, denn die kleine Runway sollte sich in unmittelbarer Nähe eines Vogelschutzgebiets, in dem seltene Seevögel brüten, befinden. Die Staatsführung nahm daraufhin Abstand vom Projekt und sprach sich für eine alternative Stelle aus. Mit diesem ist man offensichtlich auch nicht glücklich, weil befürchtet wird, dass das Aufblasen der Fläche zur Errichtung einer Autorennbahn führen könnte. Hintergrund: Auf den Resten der einstigen Start- und Landebahnen der ehemaligen RAF-Base Ħal Far werden gelegentlich kleinere Motorsport-Events durchgeführt. Die Industrie soll auch diese loswerden wollen.

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Kreditkarten: Commerzbank macht Inhabern der Tui-Card das Leben schwer

Die deutsche Commerzbank AG schreibt seit einigen Monaten zahlreiche Kunden auf verschiedenen Wegen an und bittet diese um Bestätigung bzw. Aktualisierung ihrer Daten. Wer dem nicht nachkommt, dem blüht die Kündigung seitens des Kreditinstituts. Betroffen sind auch Inhaber der Tui-Kreditkarten, die von der Commerzbank herausgegeben werden. Banken und Sparkassen müssen zahlreiche EU-weit gültige Auflagen und Vorschriften beachten. Zu diesen zählt auch, dass die Datensätze ihrer Kunden aktuell gehalten werden müssen. Daher kommt es immer wieder vor, dass Kreditinstitute mit ihren Klienten Kontakt aufnehmen und um Aktualisierung oder Bestätigung bitten. Die Vorgehensweise der Commerzbank, dass die Kündigung ausgesprochen wird, wenn nicht rechtzeitig reagiert wird, sorgt für Kritik. Viele Betroffene behaupten, dass sie nie ein Schreiben bekommen hätten oder falls dieses über das Onlinebanking zugestellt wurde, nicht wahrgenommen hätten. Zahlreiche Inhaber der Tui-Card – eine Kreditkarte, die von der Commerzbank AG im Rahmen einer Kooperation mit dem Reiseveranstalter herausgegeben wird – erhielten die Kündigung zugeschickt. Teilweise sollen die Karten sofort gesperrt worden sein. Der Umfang muss derartig weitgehend gewesen sein, so dass Tui einschritt und den Issuer der Kreditkarten um Aufklärung ersuchte. Nun lenkte die Commerzbank AG ein und will betroffenen Kunden die Tui-Cards weiterhin gewähren. Allerdings ist hierfür aktives Handeln der Karteninhaber notwendig. Diese müssen sich an [email protected] wenden und dortihr Anliegen vorbringen. Anschließend soll die Bank erneut um “Mithilfe bei regulatorischen Themen bitten”. Die Fragen müssen fristgerecht beantwortet werden. Dann will die Commerzbank die Kündigung zurückziehen und die Kreditkarte wieder zur normalen Verwendung freigeben. Die durchaus aggressive Vorgehensweise gegenüber Inhabern

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Indien: IndiGo-Crew musste funkensprühendes Smartphone löschen

Am vergangenen Donnerstag sorgte ein Smartphone auf IndiGo-Flug 6E2037, durchgeführt mit dem Airbus A320neo mit der Registrierung VT-IJV, für Aufregung. Das Gerät begann zu Rauchen und schlug Funken. Die Kabinenbesatzung des Billigfliegers schritt ein und unternahm Brandlöschungsmaßnahmen. Durch das rasche Handeln der Flugbegleiter konnte verhindert werden, dass sich weiterer Rauch oder gar Feuer in der Kabine des Airbus A320neo ausbreiten konnten. Der Mittelstreckenjet erlitt laut IndiGo keine Beschädigungen und konnte den Flug bis zum planmäßigen Landeort fortsetzen. Lithium-Ionen-Akkus bereiten der Luftfahrtbranche Sorgen, denn bei unvorhersehbaren Fehlfunktionen können diese Hitze, Rauch, Funken und sogar Feuer entwickeln. Daher weisen viele Carrier darauf hin, dass man sich unverzüglich an die Besatzung wenden soll, wenn man feststellt, dass sich beispielsweise das Smartphone anders als sonst verhält. Flug 6E2037 befand sich am Donnerstag auf dem Weg von Dibrugarh nach Delhi. Bis zum Auftreten des “Smartphone-Problems” war der Verbindung völlig unspektakulär. Nachdem die Crew das problematische Kundengerät “im Schach halten” konnte, landete der Airbus A320neo sicher auf dem Flughafen Delhi.

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Für Eurowings-Discover Wetlease: Finnair bietet reguläre A350-Tickets nach Deutschland an

Das Oneworld-Mitglied Finnair wird am 14. Mai 2022 zwei Oneway-Flüge mit Airbus A350-900 von Helsinki nach Deutschland durchführen. Diese führen nach Frankfurt am Main bzw. München und sind regulär buchbar. Der “Sondereinsatz” der Langstreckenflugzeuge hat einen Grund: Ab 15. Mai 2022 fliegt der finnische Carrier im Auftrag von Eurowings Discover. Die Lufthansa-Tochter nimmt nebst zwei Airbus A220-300, die für die Kurz- und Mittelstrecke bestimmt sind, auch drei von Finnair betriebene Airbus A350-900 ins Wetlease. Diese kommen ab München und Frankfurt am Main zum Einsatz. Das finnische Luftfahrtunternehmen führt jedoch zum Zweck der Überstellung nach Deutschland keine Leerflüge durch, sondern bietet reguläre Tickets an. Zwei Maschinen dieses Typs werden in Frankfurt und eine in München stationiert. Unter der Flugnummer AY1401 geht es am 14. Mai 2022 von Helsinki nach München. In der Economy-Class sind Tickets ab 145,01 Euro erhältlich. In der Business-Class fallen zumindest 256,01 Euro an. Der Frankfurt-Flug wird am 14. Mai 2022 als AY1415 durchgeführt. Der Einstiegspreis in der Economy-Klasse liegt bei 118,01 Euro und in der Business-Klasse bei 254,01 Euro. Der dritte Airbus A350-900 wird am 29. Mai 2022 von Helsinki nach Frankfurt am Main überstellt. Auch für diesen Flug, der als AY1415 geplant ist, können Flugtickets gekauft werden. In der Economy-Class sind diese ab 143,01 Euro und in der Business-Class ab 454,01 Euro erhältlich. Mit Hilfe des eingemieteten Langstreckengeräts lässt Eurowings Discover ab der bayerischen Landeshauptstadt unter anderem die Destination Las Vegas ansteuern. Von Frankfurt am Main aus wird Finnair unter anderem Tampa und ebenfalls die U.S.-amerikanische

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Zagreb: Ryanair dünnt den Flugplan stark aus

Bislang standen bei der von Lauda Europe betriebenen Ryanair-Basis Zagreb die Zeichen auf Expansion. Doch nun setzt der Lowcoster den Rotstift an und fährt die Präsenz in den Monaten Mai und Juni 2022 stark zurück. Betroffen sind insgesamt 17 Strecken, auf denen die Frequenzen stark reduziert werden. Die Verbindungen nach Basel und Brindisi, die erst kürzlich aufgenommen werden, sollen im Mai und Juni 2022 gänzlich ausgesetzt werden. Auch wird man temporär nicht nach Sofia fliegen. Die angekündigten Flüge nach Korfu wurden auf Juli 2022 verschoben und reduziert, denn die griechische Insel soll ab Zagreb nur einmal pro Woche angesteuert werden. Die Reduktionen betreffen auch die Deutschland-Strecken. Beispielsweise fährt Ryanair die Frequenzen in Richtung Karlsruhe/Baden-Baden, Frankfurt-Hahn, Memmingen und Weeze zurück. Selbiges gilt unter anderem für Charleroi, Dublin, Göteborg, London-Stansted, Luqa, Malmö, Paphos und Rom. Die britische Hauptstadt wird nicht mehr täglich, sondern vorläufig nur noch viermal wöchentlich bedient.  Es ist das zweite Mal in den letzten Monaten, dass Ryanair die Zahl ihrer Flüge ab Zagreb entweder vorübergehend eingestellt oder reduziert. Im Januar und Februar wurden sechzehn Ryanair-Strecken von der kroatischen Hauptstadt aus vorübergehend eingestellt. Der Carrier hat bereits die Aufnahme von 24 Routen ohne nähere Kommunikation nach hinten verschoben. Dabei handelt es sich fast ausschließlich um Strecken, die man mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2022 aufnehmen hätte wollen. Überwiegend wurden diese auf Anfang Juni 2022 verschoben. Ein paar wenige Routen sind für Mai 2022 angekündigt. Dabei handelt es sich unter anderem um Aarhus, Bukarest, Bordeaux, Bari, Bologna, Bergamo, Bournemouth, Birmingham, Göteborg, Danzig,

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