Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Erster Zug aus Brno am Flughafen Wien angekommen

Am Dienstag rollte erstmals ein aus dem tschechischen Brno kommender Zug im Bahnhof Flughafen Wien ein. Es handelt sich vorerst um ein einmaliges Show-Ereignis der Politik, denn an Bord befand sich eine Delegation aus Brno, die von Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) empfangen wurde. „Es freut mich, dass dieser Zug direkt aus Brünn zum Flughafen Wien gekommen ist. Zunächst einmal als „Einmalerlebnis“. Aber wir alle hier hoffen, dass es doch bald eine regelmäßige Verbindung geben wird“, so Ludwig. Derzeit ist nicht absehbar wann regelmäßige Zugverbindungen zwischen Brno und dem Flughafen Wien-Schwechat angeboten werden. Die lokale Politik verfolgt dieses Ziel mit Hochdruck und verweist darauf, dass die Reisezeit auf dem Straßenweg vergleichsweise lang ist. „Künftig ist eine Fahrtzeit von Wien nach Berlin – via Brünn – von vier Stunden geplant. Da passt eine geplante Verbindung von Brünn zum Flughafen sehr gut hinein“, sagte Ludwig.

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Catania: Flugbetrieb wegen Ätna-Ausbruch temporär unterbrochen

Der Vulkan Ätna auf der italienischen Inseln Sizilien ist in den letzten Tagen wieder deutlich aktiver geworden. Laut dem Nationalen Institut für Geophysik und Vulkanologie war die Aschewolke zum Teil in rund zehn Kilometern Höhe deutlich sichtbar. Der Flugbetrieb auf dem Catania Airport musste aus Sicherheitsgründen temporär eingestellt werden. Der Ätna gilt als aktivster Vulkan Europas und daraus resultierende Einschränkungen für die Luftfahrt gehören in Sizilien zur Routine. Der Vulkan ist etwa 3.300 Meter hoch und gilt sowohl im Sommer als auch im Winter als Touristenmagnet. Es gibt auch zwei kleinere Schigebiete, die sowohl von Einheimischen als auch von ausländischen Gästen rege genutzt werden.

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Nürnberg: Corendon legt Kayseri-Nachtflüge auf

Die türkische Fluggesellschaft Corendon stockt ihr Angebot ab dem Flughafen Nürnberg weiter auf: Während der Sommer-Hochsaison wird man einmal wöchentlich die Destination Kayseri bedienen. Im Zeitraum von 15. Juli 2022 bis vorerst 10. September 2022 wird der türkische Carrier Nachtflüge zwischen den beiden Städten anbieten. Diese werden von Kayseri aus angeboten und jeweils in Nächten von Freitagen auf Samstagen angeboten. Momentan ist vorgesehen, dass diese Route nur während der Hochsaison des bevorstehenden Sommers 2022 bedient werden soll. Bei entsprechender Nachfrage ist es seitens Corendon vorstellbar, dass eine Fortführung erfolgen könnte.

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Frankfurt: Condor nimmt Johannesburg auf

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor plant im Winterflugplan 2022/23 insgesamt 21 Langstreckenziele anzubieten. Mit Johannesburg bietet man ab Frankfurt am Main eine neue Destination, die jeweils montags und freitags bedient werden soll, an.  Zudem werden die Verbindungen nach New York, Toronto, Los Angeles und Seattle auch im Winter mit insgesamt zwölf wöchentlichen Flügen ab Frankfurt fortgesetzt. Neben Afrika und Nordamerika ist auch die Karibik wieder stark vertreten: Mexiko, Kuba und Jamaika sind ebenso im Programm, wie die Dominikanische Republik, Grenada und Tobago. Weiters hat man Ziele im Indischen Ozean wie Seychellen, Malediven und Mauritius im Programm. Weitere Ziele und Abflughäfen für zusätzliche Strecken im Winter 22/23 werden laut Condor derzeit geprüft. Übersicht der Condor-Langstreckenflüge ab Frankfurt, ab dem 1. November 2022: Kapstadt, Südafrika: Dienstag, Donnerstag, Samstag Cancún, Mexiko: Täglich Grenada: Sonntag Havanna, Kuba: Montag, Donnerstag Holguin, Kuba: Mittwoch, Sonntag New York (JFK), USA: Montag, Donnerstag, Freitag, Samstag Johannesburg, Südafrika: Montag, Freitag Los Angeles, USA: Dienstag, Donnerstag, Sonntag Mombasa, Kenia: Freitag, Sonntag Montego Bay, Jamaika: Mittwoch, Sonntag Male, Malediven: Montag, Mittwoch, Samstag Mauritius: Dienstag, Mittwoch, Freitag, Sonntag Puerto Plata, Dom. Republik: Mittwoch, Sonntag Punta Cana, Dom. Republik: Täglich Santo Domingo, Dom. Republik: Mittwoch, Sonntag Seattle, USA: Montag, Donnerstag, Samstag Seychellen: Freitag Tobago: Sonntag Varadero, Kuba: Dienstag, Freitag, Samstag Toronto, Kanada: Mittwoch, Sonntag Sansibar, Tansania: Freitag, Sonntag

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Auch in die D-A-CH-Region: Air Canada kündigt großes Comeback an

Das kanadische Star-Alliance Mitglied Air Canada kündigt an, dass mit Wirksamkeit zum 26. März 2022 die Flugverbindung zwischen Toronto und Wien reaktiviert wird. Schrittweise ab dem 1. März 2022 nimmt der Carrier eine ganze Reihe von Flugzielen wieder auf. Auch Strecken nach Zürich und Frankfurt werden wieder bedient. Von Toronto aus werden nachstehende Destinationen reaktiviert: Tel Aviv (1. März 2022), Paris-Charles de Gaulle (2. März 2022), Amsterdam (2. März 2022), Lissabon (26. März 2022), Wien (26. März 2022), Athen (27. März 2022), Rom-Fiumicino (27. März 2022), Venedig (15. April 2022), Tokio (27. April 2022), Kopenhagen (2. Mai 2022), Budapest (3. Mai 2022), Barcelona (4. Mai 2022), Madrid (19. Mai 2022), Edinburgh (30. Mai 2022), Manchester (30. Mai 2022), und Keflavik (1. Juni 2022). Ab Vancouver fliegt Air Canada ab 1. Mai 2022 wieder nach Frankfurt am Main. Dublin soll zum 1. Juni 2022 reaktiviert werden. Zürich ist ab 17. Juni 2022 wieder im Programm. Vom 30. April 2022 will der Carrier wieder von Halifax aus nach London-Heathrow fliegen. Auch ab Montreal will Air Canada zahlreiche Strecken reaktivieren. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die nachstehenden Destinationen: Rom (26. März 2022), Lissabon (27. März 2022), Athen (28. März 2022), Venedig (16. April 2022), Tel Aviv (1. Mai 2022), Kairo (3. Mai 2022), Casablanca (4. Mai 2022), Barcelona (6. Mai 2022), Nizza (12. Mai 2022), Mailand-Malpensa (21. Mai 2022), Keflavik (2. Juni 2022), Dublin (2. Juni 2022), Tokio (4. Juni 2022) und Algiers (8. Juni 2022). „Dies sind sehr aufregende Neuigkeiten

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Langenlebarn: Bundesheer übernimmt nachgerüsteten „Black Hawk“

Das österreichische Bundesheer hat am Dienstag auf dem Fliegerhorst Brumowski den dritten nachgerüsteten S-70 „Black Hawk“ Transporthubschrauber von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) pbergeben bekommen. „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, dieser notwendigen Modernisierung unserer ‚Black Hawk‘- Hubschrauber neuen Schwung zu verleihen. Mittlerweile wurden drei ‚Black Hawk‘ umgebaut und sind in Österreich verfügbar. Zwei weitere wurden nach Vertragsanpassung in die USA verschifft, wo der Serienumbau durch den Auftragnehmer stattfindet. Die restlichen vier werden in der Fliegerwerft 1 bei uns in Österreich modifiziert. Mit dem Ankauf drei weiterer ‚Black Hawk‘ sollten wir dann 2025 alle zwölf in Österreich, am letzten Stand der Technik, verfügbar haben“, so das Regierungsmitglied. Am 1. Juni 2017 wurde der Vertrag mit der Firma „ACE Aeronautics“ aus den USA unterzeichnet, deren Angebot, über den Austausch einzelner technischer Bauteile mit begrenzter Verwendbarkeit hinaus, ein komplett neues Cockpit vorsah und trotzdem als Bestbieter aus dem Wettbewerb hervorging. Bei dieser Modifizierung wird statt einzelner Avionik-Systeme das Gesamtsystem ersetzt, also das gesamte Cockpit. Es wurden auch Systeme ersetzt, deren Erneuerung erst in den kommenden Jahren notwendig geworden wäre. Dadurch ist über einen langen Zeitraum kein weiteres Upgrade notwendig. Aufgrund dieser Maßnahme ist zu erwarten, dass die Versorgbarkeit und der punktuelle Komponentenersatz zukünftig mit bedeutend geringerem technischem und damit finanziellem Aufwand verbunden sein wird. Das neue System basiert auf dem integrierten G5000H Cockpit von Garmin, mit welchem sämtliche Anforderungen, die für die Nutzung des Luftraumes nach Sichtflug- und Instrumentenflugregeln, insbesondere GPS-gestützte Anflugverfahren, jetzt und in Zukunft bestehen, erfüllt werden. Durch die

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Sea Cloud Cruises lässt nur Geboosterte an Bord

Die unter maltesischer Flagge fahrende Reederei Sea Cloud Cruises lässt ab der bevorstehenden Sommersaison 2022 nur noch Personen, die drei Impfungen gegen Covid-19 nachweisen können, an Bord. Das gilt sowohl für die Passagiere als auch die Crews. Sea Cloud Cruises wird im April 2022 mit insgesamt drei Großseglern in See stechen. Eigenen Angaben nach hat man sich die Selbstverpflichtung, dass man ausschließlich Personen, die eine so genannte Booster-Impfung nachweisen können, an Bord lässt. Man ist der Ansicht, dass man den Passagieren so größtmögliche Sicherheit bieten kann. Weiters verlangt man im Zuge der Einschiffung die Teilnahme an einem Corona-Schnelltest. Obendrein wird empfohlen, dass sich die Fahrgäste vor der Abfahrt auf eigene Kosten einer PCR-Testung unterziehen sollen. Letzteres ist aber keine Grundbedingung, um an der Ausfahrt teilnehmen zu können.

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Ab 1. März 2022: Israel lässt wieder Ungeimpfte einreisen

Ab 1. März 2022 will Israel auch ungeimpfte Touristen wieder ins Land lassen. Künftig will man nicht mehr zwischen Geimpften, Genesenen und Ungeimpften unterscheiden. Alle müssen bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorlegen. Unmittelbar nach der Landung auf einem israelischen Airport muss man sich einer weiteren PCR-Testung unterziehen. Nur bei eigenen Staatsangehörigen ist es nicht erforderlich, dass bereits vor der Abreise im Ausland eine solche Testung vorgenommen wird. Ungeimpfte Israelis müssen darüber hinaus keine Quarantäne antreten. Premierminister Naftali Bennett begründet die Entscheidung unter anderem damit, dass sich die Corona-Situation erheblich verbessert habe und man wolle dem nun Rechnung tragen. Auch verwies er darauf, dass ohne Lockerungen das Vertrauen der Bevölkerung in Gefahr wäre.

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Norwegian fasst Umflottung auf Airbus ins Auge

Erst im Vorjahr konnte sich Norwegian Air Shuttle von einer Großbestellung, die man bei Airbus getätigt hatte, entledigen. Dabei spielte ein Irland geführtes Insolvenzverfahren eine bedeutende Rolle. Nun wirft man erneut ein Auge auf Flugzeuge des europäischen Herstellers. Mit Airbus konnte sich Norwegian recht einfach auf eine Annullierung der einstigen Bestellung einigen, denn der Flugzeugbauer konnte die bereits geleisteten Anzahlungen weitgehend einbehalten. Mit Boeing hingegen brach man einen Rechtsstreit vom Zaun, denn dieser Hersteller pocht auf U.S.-amerikanisches Recht und ist so ganz und gar nicht gewillt die bestehende Max-Order fast kostenfrei aus den Büchern zu nehmen. Norwegian braucht aber mittelfristig neues Fluggerät. Die Stimmung zwischen den einstigen „Traumpartnern“ ist aber regelrecht vergiftet, denn die Airline klagt sowohl in den USA als auch im Vereinigten Königreich auf rund eine Milliarde U.S.-Dollar Schadenersatz. Hintergrund sind die „Kinderkrankheiten“ und Lieferverzögerungen, die man zu Beginn des Einsatzes des Maschinentyps Boeing 787 hatte. Zwischenzeitlich hat man alle Langstreckenflugzeuge ausgeflottet und fliegt derzeit fast ausschließlich innerhalb Europas mit Boeing 737. Die Voraussetzungen die bestehenden 800er-Modelle durch Max zu ersetzen sind daher denkbar schlecht. Das weiß man bei Norwegian nur zu gut, denn deren Firmenchef bestätigte genau dies gegenüber der Agentur Reuters. Daher traf man sich mit Airbus und verhandelt bereits über eine mögliche Bestellung bei den Europäern. Die Karten, dass bei Airbus bestellt werden könnte, stehen demnach ganz gut. Man trennte sich im Vorjahr im Guten, denn der Deal, der zur Stornierung der 88 A320neo führte, soll für den Hersteller ganz gut gewesen sein. Norwegian ist

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Altenrhein: Peoples fliegt neu nach Rennes

Die österreichische Regionalfluggesellschaft Peoples wird im Sommerflugplan 2022 insgesamt elf Ferienziele bedienen. Neu im Programm ist die französische Stadt Rennes. Auf der Linie fliegt man derzeit bis zu fünfmal pro Woche zwischen Altenrhein und Wien. Die Peoples-Stammstrecke soll mit Flugplanwechsel auf sechs wöchentliche Umläufe aufgestockt werden. Je nach weiterer Entwicklung der Nachfrage will man weiter ausbauen. Vor der Corona-Pandemie flog die Regionalfluggesellschaft teilweise bis zu dreimal täglich zwischen Altenrhein und Wien. Zeitweise gab es auch Überlegungen schrittweise auf werktags vier Umläufe pro Tag aufzustocken. Die Corona-Pandemie hat die Nachfrage im „Ländle-Verkehr“ stark einbrechen lassen. Diese erholt sich momentan nur langsam.

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