Amely Mizzi

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Amely Mizzi

OFD nimmt Uetersen-Helgoland auf

Der deutsche Inselflieger OFD legt eine Nonstop-Verbindung zwischen dem sich nahe Hamburg befindlichen Flugplatz Uetersen und Helgoland auf. Diese soll ab 1. April 2022 sechsmal wöchentlich bedient werden. An den Verkehrstagen Montag bis Mittwoch sollen die Flugzeuge von OFD zweimal täglich zwischen den beiden Flugplätzen verkehren. Das Standard-Ticket kostet oneway 169 Euro. Buchungen können derzeit nicht online, sondern telefonisch und per E-Mail bei der Fluggesellschaft vorgenommen. Historisch spielt OLT eine durchaus interessante Rolle in der Luftfahrt, denn aus dieser Gesellschaft ging die heutige Lufthansa CItyline hervor. Im Jahr 1974 wurde der Geschäftsbereich Regionalflug in die DLT ausgegliedert. In mehreren Schritten wurde das Unternehmen bis 1993 vollständig von Lufthansa übernommen und bekam 1994 den Namen Cityline verpasst. Kurz nach der deutschen Wiedervereinigung stieg OLT erneut auf eigene Rechnung in das Regionalfluggeschäft ein. Man führte ab 1991 auch Charterflüge für Fußballvereine durch und hatte bis 2011 den Zuschlag für den Airbus-Werksverkehr zwischen Hamburg-Finkenwerder und Toulouse. Man trennte sich nach dem Verlust des Auftrags erneut vom Bereich Regionalflüge und verkaufte diesen an die polnische Amber Gold. Als OLT Express war man jedoch nicht sonderlich lange in der Luft, denn nach einem weiteren Verkauf und der Übernahme des Geschäftsbetriebs von Contact Air folgte die Insolvenz. Davon war der Bereich Inselflüge, der seither den Markennamen OFD nutzt, nicht betroffen. Dieser verbleib bei den ursprünglichen Eigentümern und entwickelte sich völlig unabhängig weiter. Einige Maschinen tragen weiterhin das alte OLT-Logo, da man diese nie umlackiert hat. Derzeit besteht die OFD-Flotte aus fünf Britten Norman Islander, die acht

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Osterferien: BER rechnet mit 60.000 Passagieren pro Tag

Der Flughafen Berlin-Brandenburg wird am 24. März 2022 das Terminal 2 in Betrieb nehmen. Dieses wird überwiegend von Ryanair, aber auch von Aer Lingus genutzt werden. Über eigene Gates verfügt das Gebäude nicht, jedoch über eine umfangreiche Siko-Anlage. Die Geschäftsleitung geht davon aus, dass die Infrastruktur des Terminals 1 entlastet wird und lange Warteschlangen vermieden werden können. Für die Osterferien werden rund 60.000 Passagiere täglich erwartet, davon etwa 20 Prozent im neuen Terminal 2. Die Wiederaufnahme der Langstreckenverbindung nach Newark (New York) am 28. März 2022 und die neue Verbindung nach Washington ab 27. Mai 2022 stehen ebenfalls an. Der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft hat sich in seiner ersten Sitzung im Jahr 2022 mit den Vorbereitungen auf die erwartete Erholung des Flugverkehrs und der mittel- und langfristigen finanziellen Entwicklung des Unternehmens beschäftigt. Besprochen wurde auch, welche Auswirkung der Ukraine-Krieg für den Flugverkehr hat und was das Unternehmen tun kann, um die Gesellschafter Berlin und Brandenburg bei der Unterbringung von Kriegsflüchtlingen zu unterstützen. Die Geschäftsführung berichtete dem Aufsichtsrat im Anschluss vom Stand der Optimierungen im Terminal 1. Die über 20 vorgestellten Projekte, die überwiegend noch in 2022 fertiggestellt werden, verbessern die operativen Abläufe und dienen damit weitgehend der unmittelbaren oder indirekten Erhöhung der Servicequalität für die Passagiere. Zur erwarteten Entwicklung des Flugverkehrs führte die Geschäftsführung aus, dass alle großen Airlines am BER steigende Flugbuchungen verzeichnen und weiterhin von einem großen Nachholeffekt bei pandemiebedingt ausgefallenen Urlaubs- und Geschäftsreisen ausgehen. Ergänzend zum regulären Finanzreporting berichtete die Geschäftsführung vom EU-Beihilfeverfahren, das Anfang Februar erfolgreich beendet

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Auch niederländische Airlines schaffen die Masken ab

In den Niederlanden wurde die Maskenpflicht fast überall abgeschafft. Das hat zur Folge, dass die Fluggesellschaften Corendon, Tuifly Netherlands, Transavia und KLM ebenfalls keinen Mund-Nasen-Schutz mehr vorschreiben. Damit ordnet man sich in eine ganze Reihe von Airlines ein, die die Masken haben fallen lassen. Beispielsweise ist dies bei British Airways, Virgin, Tui UK, Jet2 und Ryanair ab dem Vereinigten Königreich nicht mehr vorgeschrieben. Innerhalb Skandinaviens wird schon längere Zeit darauf verzichtet. In Deutschland und Österreich will man vorläufig an der Maskenpflicht in Verkehrsflugzeugen festhalten. Allerdings glänzt das österreichische Gesundheitsministerium neuerlich mit Anti-Kommunikation, denn man konnte die Frage warum in Reisebussen keine FFP2-Pflicht besteht, jedoch beispielsweise auf Charterflügen sehr wohl, nicht beantworten. Ryanair-Chef Michael O’Leary erklärte im Gespräch mit Aviation.Direct, dass er damit rechnet, dass bis Ende April 2022 die Maskenpflicht in Flugzeugen europaweit fallen wird. Gerade auf Langstreckenflügen könnte es für Carrier aus Staaten wie Deutschland und Österreich als Wettbewerbsnachteil erweisen, wenn der Mitbewerb, beispielsweise in den Niederlanden und im Vereinigten Königreich, den bei vielen Passagieren unbeliebten Mund-Nasen-Schutz oder gar FFP2-Masken nicht mehr vorschreiben muss. Es ist daher davon auszugehen, dass die Branche nach und nach Druck auf die Regierungen ausüben wird, zumal es keinen wissenschaftlichen Beweis dafür gibt, dass Masken in Verkehrsflugzeugen einen signifikanten Vorteil bieten. Zumindest ist es nicht schlüssig, dass Österreich in Flugzeugkabinen FFP2-Masken vorschreibt, jedoch in Reisebussen, deren Luftumwälzanlagen wesentlich leistungsärmer sind, aber nicht.

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Bundesheer: Allentsteig saniert Truppenunterkünfte

Der Truppenübungsplatz Allentsteig des österreichischen Bundesheeres bekommt eine Sanierung der in die Jahre gekommenen Mannschaftsunterkünfte verpasst. Die Arbeiten sollen bis Herbst 2023 abgeschlossen werden. „Die Einsatzvorbereitung für Einsätze im In- und Ausland erfordert von unseren Soldatinnen und Soldaten ein Höchstmaß an körperlicher und geistiger Anstrengung. Daher ist es mir wichtig, dass für die übende Truppe in den wenigen Erholungsphasen zeitgemäße Unterkünfte zur Verfügung stehen. Dazu läuft derzeit ein umfassendes Neubau- und Renovierungsprogramm im Bundesheer, das mit der Generalsanierung der drei M-Blöcke fortgesetzt wird“, sagt Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Im Lager Kaufholz des Truppenübungsplatzes Allentsteig werden drei Mannschaftsblöcke (M1, M2 und M3) samt der dazugehörigen Infrastruktur generalsaniert. Nach der Bauzeit von 17 Monaten werden die Mannschaftsgebäude in moderne, dem heutigen Standard entsprechende Unterkünfte umgebaut sein. Jedes Gebäude wird zusätzlich zu den Unterkünften mit Kanzleien, einem Speisesaal sowie Aufenthalts-, Sanitär- und Lagerräumen versehen. Das Bundesheer investiert dabei für die Generalsanierung der drei Mannschaftsunterkünfte etwa 14 Millionen Euro. Neben einer wärmetechnischen Sanierung der Außenhülle der Gebäude werden auf den Dächern Photovoltaik-Anlagen installiert. Damit wird der Energiebedarf der Mannschaftsblöcke deutlich sinken und ein Beitrag zur nachhaltigen Ressourcenschonung geleistet. Der Truppenübungsplatz Allentsteig ist der größte Truppenübungsplatz Österreichs. Er dient dem Österreichischen Bundesheer auf einer Gesamtfläche von 157 Quadratkilometern zur Vorbereitung für Einsätze im In- und Ausland, einschließlich Scharfschießen mit allen im Bundesheer eingeführten Waffensystemen. Auf den Schießbahnen des Truppenübungsplatzes wird an mehr als 200 Tagen pro Jahr geschossen. Soldatinnen und Soldaten aus ganz Österreich sorgen mit etwa 100.000 Nächtigungen pro Jahr für eine hohe Auslastung der

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Norse Atlantic verschiebt den Start erneut

Das Langstrecken-Startup Norse Atlantic Airways verschiebt die Aufnahme des Linienflugbetriebs. Der Carrier begründet die Entscheidung unter anderem mit schwacher Nachfrage, steigenden Kerosinpreisen und dem Krieg in der Ukraine. Derzeit ist geplant, dass die Flugstrecken im April 2022 vorgestellt werden sollen und die ersten Flüge im Juni 2022 abheben sollen. Norse Atlantic hatte geplant, den Flugbetrieb Ende 2021 mit einer Flotte von Boeing 787-9-Flugzeugen aufzunehmen. Aufgrund von COVID-bedingten Reiseunterbrechungen wurden die ersten Flüge jedoch auf Mitte 2022 verschoben. Norse Atlantic Airways hat sich zwar noch nicht auf einen Zeitplan festgelegt, aber die europäischen Städte London, Oslo und Paris sowie die US-amerikanischen Städte New York, Los Angeles, Miami und New York City sind auf dem Radar. „Die sich in der Ukraine abspielende Tragödie schafft Unsicherheiten im internationalen Luftverkehr, die wir ernst nehmen. Die flexiblen Flottenvereinbarungen, die Low-Cost-Basis und die solide finanzielle Basis von Norse erlauben es uns, den Start vorsichtig anzugehen“, sagt Bjørn Tore Larsen, CEO und Gründer von Norse. „Wir befinden uns in einer einzigartigen Position, da wir den Flugbetrieb noch nicht aufgenommen haben, was uns den Vorteil verschafft, den Markt vorsichtig und entsprechend der Nachfrage zu erschließen und uns schnell an unvorhergesehene Ereignisse anzupassen.“ Slots in London-Gatwick gesichert Norse Atlantic Airways will künftig auch ab London-Gatwick fliegen. Vormals unterhielt Norwegian hier eine Basis, die jedoch geschlossen wurde. Die Fluggesellschaft plant, weitere europäische Ziele wie Paris und London hinzuzufügen, sobald die Marktlage dies zulässt. In dieser Woche bestätigte Norse Atlantic auch, dass sie sich kritische Slots am Londoner Flughafen Gatwick gesichert

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Norwegen will Ticketsteuer vom eingesetzten Fluggerät abhängig machen

Im Zuge der Corona-Pandemie hat Norwegen die nationale Ticketsteuer temporär ausgesetzt. Das Moratorium läuft im Sommer 2022 aus. Derzeit entwickelt die Regierung eine neue Besteuerung von Flugscheinen. Diese soll sich an verschiedenen Faktoren orientieren. Das eingesetzte Fluggerät soll dabei eine zentrale Rolle spielen, denn Airlines sollen für den Einsatz effizienter Maschinen in Form niedrigerer Steuern belohnt werden. Auch die Wirtschaftlichkeit der Route soll künftig in die Berechnung einbezogen werden. Jene Staaten, die Ticketsteuern erheben, berechnen diese im Regelfall aufgrund der Länge der Flugstrecke. Beispielsweise besteuern Österreich, Belgien und Deutschland kurze Flüge stärker als Langstreckenverbindungen.

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Ukrainischer Botschafter wirft Ryanair Preiswucher vor

Der Botschafter der Ukraine in Irland übt heftige Kritik an der Preispolitik der Billigfluggesellschaft Ryanair. So wirft der Diplomat unter anderem vor, dass der Carrier beispielsweise ab Polen besonders hohe Preise verlangen würde. Der Carrier dementiert. Ab den Nachbarländern der Ukraine besteht eine besonders hohe Nachfrage seitens Flüchtlingen, die zu Freunden, Verwandten und Bekannten in andere EU-Länder weiterreisen wollen. Ryanair-Erzrivale Wizz Air hat ein Programm aufgelegt, das geflüchteten Ukrainern die Inanspruchnahme von Freitickets ermöglicht. Laut Botschafter Larysa Gerasko soll beim irischen Carrier die Situation gänzlich anders sein. Der Diplomat wirft Ryanair vor, dass besonders ab Polen die Preise deutlich erhöht wurden. Diesen Umstand will er in Kürze mit dem irischen Verkehrsminister Eamon Ryan erörtern. Weiters fordert er Charterflüge ab Warschau oder Krakau nach Dublin, denn aufgrund der aktuellen Situation wäre es für Flüchtlinge sehr schwierig überhaupt an reguläre Tickets kommen. Auch in der irischen Politik mehren sich Stimmen, dass Ryanair und Aer Lingus Freitickets für aus der Ukraine geflüchtete Personen auflegen sollten. Die Billigfluggesellschaft dementiert, dass man die Preise ab Polen drastisch erhöht habe.

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Virgin Atlantic kehrt heuer nicht nach Gatwick zurück

Die Fluggesellschaft Virgin Atlantic wird dieses Jahr nicht auf den Flughafen London-Gatwick zurückkehren. Man wird sich zunächst auf das Angebot ab dem größeren Heathrow-Airport fokussieren. Firmenchef Shai Weiss erklärte unter anderem, dass man die Gatwick-Planungen für das Jahr 2022 zurückgestellt hat. In der Vergangenheit hatte man für Urlauber interessante Routen ab diesem Airport angeboten. Man will allerdings die Slots halten und sieht auch Potential für ein Comeback in Gatwick, jedoch soll dieses nicht mehr heuer erfolgen. Zu Beginn der Corona-Pandemie stellte Virgin Atlantic nach über 35 Jahren den Flugbetrieb ab diesem britischen Airport ein. Man konzentriert sich seither auf das Angebot ab Heathrow. Ein Comeback für 2023 wird zumindest nicht vollständig ausgeschlossen, jedoch wird dies auch als der „frühestmögliche Zeitpunkt“ umschrieben.

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Lufthansa Cityline führte ersten A321P2F-Frachtflug durch

Unter der Flugnummer LH8350 hat Lufthansa Cityline am Dienstag den ersten kommerziellen Frachtflug mit dem Maschinentyp Airbus A321P2F durchgeführt. Die D-AEUC flog von Frankfurt am Main über Dublin nach Manchester. Der Kranich-Konzern hat sich vor einiger Zeit dazu entschieden, dass man A321 in Frachter konvertieren lässt. Diese werden von Cityline im Auftrag von Lufthansa Cargo betrieben. Diese Konstellation wird unter anderem von der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit kritisiert. Die D-AEUC wurde im Jahr 2008 an Niki ausgeliefert und trug die Registrierung OE-LES. Im Zuge des Zusammenbruchs der Air Berlin Group wurde dieser A321 von Lufthansa gekauft, musste jedoch aufgrund einer Anordnung der EU-Kommission an Laudamotion verleast werden. Nach einem öffentlich ausgetragenen Streit einigte man sich auf eine schrittweise Rückgabe. Kurzzeitig war dieses Flugzeug auf dem AOC von Eurowings registriert, ehe die Entscheidung vom Umbau in einen Frachter getroffen wurde.

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Malta: Verkehrsaufkommen nur halb so hoch wie im Februar 2020

Das Fluggastaufkommen am einzigen Verkehrsflughafen der Republik Malta, Luqa, lag im Februar 2022 ungefähr auf der Hälfte des Niveaus, das man im Vergleichszeitraum in 2020 hatte. Man zählte 196.895 Passagiere. Der Februar 2020 war von der Coronakrise noch weitgehend unbetroffen. In Luqa hatte man damals 421.567 Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Aufkommen des Vorjahresmonats lag man zuletzt um etwa das Sechsfache darüber, jedoch deutlich unter Februar 2020. Der Malta International Airport ist eine Tochtergesellschaft der Flughafen Wien AG. Die durchschnittliche Auslastung der Flüge lag im Februar 2022 bei 70,7 Prozent und damit um 5,1 Prozentpunkte unter dem Vorkrisenniveau. Am häufigsten nachgefragt waren die Verbindungen ins Vereinigte Königreich. Italien, Frankreich, Polen und Deutschland hatten gemeinsam einen Marktanteil von 42,2 Prozent. „Unsere Verkehrsergebnisse für Februar zeigen deutlich, dass die Menschen zwei Jahre nach der Ausrufung einer Pandemie durch die Weltgesundheitsorganisation wieder bereit sind zu reisen. Gleichzeitig sieht sich unsere Branche mit einer Reihe neuer Unsicherheiten und Herausforderungen konfrontiert, wie z. B. den steigenden Ölpreisen, die wahrscheinlich die Flugpreise in die Höhe treiben werden, was auf den Krieg in der Ukraine zurückzuführen ist. Da die Sommersaison nur noch wenige Wochen entfernt ist, müssen die Regierungen dem Appell unserer Branche in Bezug auf die COVID-19-Beschränkungen unbedingt Gehör schenken. Die Aufhebung der Reisebeschränkungen würde nicht nur das Vertrauen der Verbraucher stärken, sondern auch den Akteuren der Branche die Zuversicht geben, in dieser sehr heiklen Zeit in ihre Unternehmen zu investieren und optimistisch in die Zukunft zu blicken“, sagte Alan Borg, CEO des Internationalen Flughafens

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