Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Fotogalerie: Deutsches Nationalteam mit Lufthansa nach Bologna geflogen

Mit einem von Lufthansa gecharterten Airbus A320neo ist die deutsche Fußball-Nationalmannschaft am Freitag von Nürnberg nach Bologna geflogen. Das Team traf am Samstag in der Nations League auf die italienische Nationalmannschaft. Die Länderspiele vom 4. bis 14. Juni gelten als eine Art Mini-Turnier der Nationalmannschaft vor der Weltmeisterschaft in Katar. Für die Anreise und Rückkehr bei Spielen im Ausland nutzt der DFB den Flughafen der Metropolregion Nürnberg. Das Quartier „Home Ground“ befindet sich nur rund 20 Kilometer entfernt bei Adidas in Herzogenaurach. Während die Nationalmannschaft in einer Chartermaschine vom Typ Airbus A320neo der Lufthansa nach Italien flog, ist Bologna auch regulär im Nürnberger Sommerflugplan enthalten: Ryanair startet montags und freitags in die norditalienische Metropole. Die nachstehende Fotogalerie zeigt einige Impressionen vom Einsteigen des deutschen Nationalteams in den A320neo von Lufthansa.

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USA heben Kuba-Flugbeschränkungen auf

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben die Beschränkungen für den Flugverkehr von/nach Kuba aufgehoben. Es ist damit zu rechnen, dass in den nächsten Wochen und Monaten zahlreiche Linien- und Charterflüge aufgelegt werden könnten. Aus politischen Gründen hatte der damalige U.S.-Präsident Donald Trump den Flugverkehr zwischen den beiden Staaten eingeschränkt. Mittlerweile gehen die Regierungen der beiden Staaten wieder aufeinander zu. Symbolisch wird dies seitens der USA auch mit der Aufhebung der Flugbeschränkungen signalisiert. Kuba gilt auch in den Vereinigten Staaten von Amerika als beliebter Urlaubsort, da die Preise auf in der kommunistischen Diktatur niedriger als andernorts sind. Gleichzeitig sind Touristen eine wichtige Quelle zur Gewinnung von Devisen für die Staatskasse des Regimes. Einige Fluggesellschaften haben bereits Genehmigungen für Linien- und Charterflüge beantragt. Da es kein Openskies-Abkommen gibt, müssen diese von den Regierungen der USA und Kuba bewilligt werden. Da besonders Kuba ein großes Interesse daran hat, dass zusätzliche Touristen ins Land kommen, ist mit rascher Bearbeitung zu rechnen.

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Ausflugstipp: Baby-Allosaurier in Denkendorf ausgestellt

Im Dinosaurier-Musum Altmühltal wird ab sofort ein eigenen Angaben nach weltweit einzigartiger Baby-Allosaurier ausgestellt. Das Originalskelett des jüngsten jemals gefunden Vertreters dieser Art ist nun in der Museumshalle zu sehen. Dort trifft der bissige Saurier-Junior (Alter: etwa zwei Jahre) auf die Ausstellungs-Highlights “Rocky” und “Dracula”. Das weltweit einzige Skelett eines jugendlichen Tyrannosaurus Rex und der größte je gefundene Flugsaurier sind seit Eröffnung der Museumshalle in 2018 die Publikumsmagneten. Allosaurier gelten als „böse Buben“ der Filmgeschichte. Egal ob in „Die verlorene Welt“ (1925), „Gwangis Rache“ (1957) oder in den Filmen der Jurassic-Reihe (ab 1993): Stets werden die wendigen Raubdinosaurier als angriffslustige und gefährliche Jäger und Aasfresser porträtiert. „Dieser Allosaurier ist ein weiteres extrem spannendes Originalskelett”, so Michael Völker, der Gründer des Dinosaurier Museum Altmühltal. „Wir präsentieren ihn gleichsam auf Augenhöhe mit den Besuchern – eine ganz besonders intensive Begegnung für Dinofans. Auf unserem 1,5 Kilometer langen Erlebnispfad treffen wir ihn nochmals: als lebensechte Nachbildung, so wie er sich damals wirklich in seiner Umwelt bewegt hat.“ Lebensraum des Allosaurus waren offene Landschaften wie lichte Baumsavannen, Farnebenen oder Flussauen. Dort lebten Pflanzenfresser wie Diplodocus oder Brachiosaurier, die potenzielle Jagdbeute des Allosauriers. Der weltweit nur hier zu bewundernde Baby-Allosaurier ist gerade mal zwei Jahre alt. Die Lebenserwartung dieser Saurier lag generell bei 20 bis 30 Jahren. Warum „Little Al“ so jung starb, ist ein Rätsel. Doch der Paläontologe Raimund Albersdörfer, aus dessen Privatsammlung das Tier stammt, hat eine einleuchtende Theorie: „Die Fundstelle liegt dort, wo sich vor 150 Millionen Jahren ein Wasserloch befand. Vom

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Teilnahme kostenlos: Flughafen Wien lädt zur „Vienna Airport Business Night“ ein

Am 9. Juni 2022 veranstaltet der Flughafen Wien die „Vienna Airport Business Night“. Interessierte erwarten Fachvorträge zum Krieg in der Ukraine und den geopolitischen Folgen, musikalische Performance von Timna und Jasmin Brauer sowie Führungen durch die Infrastruktur des Airports. Die Teilnahme ist kostenlos. Im Rahmen der „Vienna Airport Business Night“ wird der größte Flughafen Österreichs auch eine Art Leistungsschau der gesamten Angebotspalette präsentieren. Mit dem „Birdly“ der Flughafen-Besucherwelt können die Teilnehmer virtuelle Rundflüge aus der Vogelperspektive selbst erleben, das Health Center Vienna Airport und die Fitfabrik präsentieren ihre Gesundheits- und Fitnessangebote, die Vienna Airport Services und die Teams der Flughafen-Lounges und des VIP-Terminals stellen ihre Dienstleistungen für Passagiere vor. In Kooperation mit dem Echo Medienhaus sorgen bekannte Wiener Gastronomiebetriebe für kulinarische Genüsse: Mit dabei die Sektkellerei Kattus, Roberto Bar, Meinl am Graben, Freiner Fische, Felber Brot und viele mehr. Der von gemeinsamen Projekten mit Parov Stelar bekannte Musiker Max the Sax sorgt für guten Sound. Was der Krieg in der Ukraine bedeutet und welche weitreichenden geopolitischen Folgen zu erwarten sind, erläutert der bekannte Experte Univ. Prof. Dr. Stefan Karner, Historiker und Gründer des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgenforschung in seinem Key Note-Vortrag im Rahmen der Vienna Airport Business Night. Eine musikalische Performance der bekannten Künstlerinnen Timna und Jasmin Brauer zugunsten der Opfer des Ukraine-Krieges runden die Veranstaltung ab. Die Vienna Airport Business Night findet am Donnerstag, den 9. Juni 2022 um 19.00 Uhr im AirportCity Space am Flughafen Wien statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Zur bequemen An- und Abreise bietet der

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Unmittelbar vor der Hauptsaison: Wizz Air UK macht Basis Doncaster dicht

Wizz Air UK wird die Basis Doncaster Sheffield mit Wirksamkeit zum 10. Juni 2022 schließen und insgesamt 13 Strecken einstellen. Es handelt sich überwiegend um touristische Ziele, so dass davon auszugehen ist, dass viele Urlauber betroffen sind. Der Carrier sucht die Schuld beim Flughafen. Wizz Air UK wirft dem Doncaster-Sheffield-Airport vor, dass dieser eine Vereinbarung nicht einhalten würde. Daher habe man sich entschlossen die Präsenz drastisch zu reduzieren. Der Flughafen kontert, dass man davon nichts gewusst habe und erst aufgrund der öffentlichen Ankündigung der Streichungen davon erfahren habe, dass es Unstimmigkeiten geben soll. Betroffen sind die Flugverbindungen nach Lanzarote, Malaga, Alicante, Fuerteventura, Larnaka, Palma de Mallorca, Teneriffa, Faro, Kosice, Gran Canaria, Riga und Lublin. Die Ziele Wroclaw, Warschau, Vilnius, Poznan, Bukarest, Katowitz, Krakau, Danzig und Cluj werden von anderen Bases aus bedient und sind – zumindest vorläufig – nicht betroffen. Laut der Fluggesellschaft stellt sich die Situation so dar: „Diese Entscheidung ist leider eine Folge der Aussage des Flughafens Doncaster Sheffield, dass er nicht in der Lage ist, die Bedingungen seiner Geschäftsvereinbarung mit Wizz Air zu garantieren. Unsere Priorität ist es, die Gesamtunterbrechung für unsere britischen Kunden so gering wie möglich zu halten und die Beschäftigung unserer Crew zu schützen. Daher wurden die Piloten und das Kabinenpersonal des Flughafens Doncaster Sheffield heute über diese Nachricht informiert und es wurde ihnen angeboten, von einer anderen Basis in Großbritannien zu fliegen. In Anbetracht des derzeit schwierigen operativen Umfelds in der Reisebranche, insbesondere des Personalmangels in der Flugsicherung und an Flughäfen, stabilisiert diese

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Flughafen Zürich: Bauvertrag für neuen Noida-Airport unterschrieben

Das größte Auslandsprojekt der Flughafen Zürich AG, der Neubau des Noida International Airport, ist einen weiteren Schritt vorangekommen. Der entsprechende Bauvertrag wurde unterschrieben. Der internationale Flughafen Noida wird als Greenfield-Flughafen entwickelt und soll den Großraum Delhi und den Westen des indischen Bundesstaates Uttar Pradesh mit anderen Städten in Indien und der Welt verbinden. Der Auftrag für den Bau eines Terminals, einer Start- und Landebahn sowie land- und luftseitiger Infrastrukturen für den Noida International Airport wurde an den Totalunternehmer Tata Projects Ltd. vergeben. Die Eröffnung ist auf Ende 2024 geplant. Das Investitionsvolumen für die Entwicklung und den Bau beträgt rund CHF 750 Mio. und liegt damit im Rahmen der erwarteten Kostenschätzung. „Wir sind sehr zufrieden mit der Wahl von Tata Projects Ltd.. Mit dem Noida International Airport wollen wir ein nachhaltiges Wachstum des Luftverkehrs und Luftfahrt-Ökosystems in Indien stärken. Noida International Airport wird auch die wirtschaftliche Entwicklung der Region Uttar Pradesh fördern und zahlreiche Arbeitsplätze in der Region schaffen“, so Christoph Schnellmann, Chief Executive Officer, Yamuna International Airport Private Limited. Nach Abschluss der ersten Bauphase wird Noida International Airport bei seiner Inbetriebnahme voraussichtlich Ende 2024 über eine Kapazität von rund 12 Millionen Passagieren pro Jahr verfügen. Die Konzession mit einer Laufzeit bis 2061 sieht vor, dass die Kapazität in weiteren Ausbauschritten erweitert werden kann.

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Hamburg wartet abwechselnd die beiden Runways

Der Hamburger Flughafen wird im Juni 2022 die beiden Pisten abwechselnd für je eine Woche sperren. Es werden turnusmäßige Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten vorgenommen. Währenddessen operiert man als Single-Runway-Airport. Zunächst wird man zwischen 8. und 15. Juni 2022 die Bahn 05/23 sperren und sanieren. Während dieser Phase werden alle Flüge über die Piste 15/33 abgewickelt. Ab 16. Juni 2022 bis 23. Juni 2022 ist dann diese Runway betroffen und alle Flüge werden 05/23 nutzen. Zu den Arbeiten an den Pisten gehören unter anderem die Beseitigung von Gummiabrieb an den Aufsetzpunkten, das Spülen der Siel-Leitungen, die Erneuerung der Markierungen sowie der Austausch und die Instandhaltung der Startbahnbefeuerung. Diese jährlichen Maßnahmen sind notwendig, um einen kontinuierlich sicheren Flugbetrieb zu gewährleisten.

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Somon Air nimmt Kurs auf München

Die Fluggesellschaft Somon Air legt eine Nonstop-Verbindung zwischen Duschanbe, der Hauptstadt von Tadschikistan, und München auf. Diese soll am 6. Juli 2022 erstmals bedient werden. Der Carrier plant vorerst einen wöchentlichen Umlauf, der jeweils an Montagen durchgeführt werden. Die Maschinen des Typs Boeing 737-900ER werden den Flughafen Duschanbe jeweils um 6 Uhr 00 Lokalzeit verlassen. Die Rückflüge heben in München gegen 11 Uhr 30 Lokalzeit ab. Somon Air wurde im Jahr 2008 gegründet und befindet sich offiziell im Eigentum der Orienbank. Das Unternehmen wird von Familienmitgliedern von Emomalij Rahmon, Präsident von Tadschikistan, geführt. Die Flotte besteht derzeit aus zwei Boeing 737-300, zwei B737-800 und zwei B737-900ER. Das durchschnittliche Alter beträgt 18,6 Jahre.

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Frankreich: Volotea kündigt Basis in Lourdes an

Die spanische Billigfluggesellschaft eröffnet am 1. Juli 2022 im französischen Lourdes eine weitere Basis. Vorerst wird ein Airbus A319 stationiert. Hintergrund ist auch, dass man den Zuschlag für die PSO-Strecke nach Paris-Orly erhalten hat. Weiters wird der Carrier Nonstop-Flüge nach Straßburg, Neapel, Palermo und Venedig aufnehmen. Ab 1. Juli 2022 bedient man im Rahmen eines PSO-Vertrages die Strecke Tarbes/Lourdes im doppelten Tagesrand. Taggleich wird man zwei wöchentliche Flüge nach Straßburg aufnehmen. Diese sollen jeweils an den Verkehrstagen Montag und Freitag durchgeführt werden. Nach Neapel und Palermo wird Volotea ab 2. Juli 2022 jeweils zweimal wöchentlich fliegen. Die zuerst genannte Stadt wird an mittwochs und samstags angesteuert. Nach Sizilien geht es an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag. Venedig wird seitens des spanischen Lowcosters ab 3. Juli 2022 an Donnerstagen und Sonntagen bedient. „Wir sind sehr stolz darauf, die Eröffnung unserer neuen Basis am Flughafen Lourdes und damit unsere achte Basis auf dem französischen Markt anzukündigen! Wir freuen uns sehr, die Strecke Lourdes-Paris Orly einweihen zu können und somit die Kontinuität der Verbindung in diesem Sommer gewährleisten zu können. Wir sehen auch gute Chancen für die Region und werden zusätzlich 4 neue Exklusivverbindungen für die Sommersaison ab Tarbes-Lourdes-Pyrénées mit Direktverbindungen nach Straßburg und Italien anbieten“, so Carlos Munoz, Gründer und CEO von Volotea.

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Pfingsten: 23 Prozent der Österreicher wollen Kurzurlaub antreten

Das lange Pfingstwochenende steht bevor und wird traditionell von vielen Österreichern für einen Kurzurlaub genutzt. Im Ausland stehen Italien und Kroatien hoch im Kurs, jedoch behauptet die Hoteliersvereinigung, dass rund zwei Drittel im Inland bleiben wollen. In Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Mindtake wurden 1.000 Österreicher zu ihren Urlaubsplänen rund um Pfingsten befragt. Dabei gaben 23 Prozent an, dass sie fix über Pfingsten eine Auszeit antreten werden. Davon wollen 62 Prozent ihren Kurzurlaub im Inland verbringen. „Das sind großartige Nachrichten für die Branche. Aber klar: Von Wellness über Aktiv- und Genussurlaub bis hin zum Städtetrip bietet unsere Top-Hotellerie ein unschlagbares Angebot zu einem unschlagbaren Preis“, weiß ÖHV-Präsident Walter Veit, selbst Gastgeber in Obertauern. Der ÖHV-Funktionär ist zuversichtlich, dass sich zusätzlich zu den 23% Fixstartern noch ein guter Teil der 22 % Unentschlossenen kurzfristig motivieren lässt: „Es wird so kurzfristig gebucht wie noch nie. Da tut sich noch einiges.“ Generell gilt: Wer sich noch ein Zimmer am Traumurlaubsort sichern will, muss schnell sein. Ganz besonders gilt das in der Landesmitte: Am beliebtesten bei den Inlandsurlaubern sind die Steiermark mit 23 %, Kärnten mit 15% und Salzburg mit 12%: Diese drei Bundesländer werden über die Feiertage gemeinsam die Hälfte aller Inlandsgäste beherbergen. Absolute Klassiker zu Pfingsten sind Städte-Trips: „Da kann die Auslastung auf 70 % klettern. Das ist ein wichtiger Impuls für die gebeutelten Unternehmen“, zeigt Veit auf und sieht noch einiges an Potential, unentschlossene Gäste zu überzeugen: „So gut wie alle Einschränkungen sind gefallen, Kultur und Lokale wieder geöffnet, alle freuen sich

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