Jan Gruber

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Jan Gruber

Etihad inkludiert PCR-Test, Air Canada bestellt Schnelltests

Wenn es darum geht die Nachfrage anzukurbeln werden Airlines durchaus kreativ. Billigflieger verramschen ihre Flugscheine für 7,99 Euro und weniger, Etihad Airways inkludiert nun bis Jahresende bei jeder Buchung ab Abu Dhabi einen kostenlosen PCR-Test. Davon ausgenommen sind China-Flüge. Ein negativer Befund ist in vielen Ländern notwendig, um überhaupt einreisen zu dürfen. Die Vereinigten Arabischen Emirate verlangen dies übrigens auch. Etihad Airways versucht nun mit inkludiertem PCR-Test die Nachfrage anzukurbeln. Allerdings ist das durchaus auch schwierig, weil in manche Staaten kann man trotz negativem Test gar nicht einreisen. Air Canada geht einen anderen Weg und tätigte eine Großbestellung bei Abbott. Der neue Schnelltest soll in Kürze streckennetzweit eingesetzt werden. Zunächst will man aber die eigenen Mitarbeiter testen. Später ist auch angedacht, dass streckennetzweit die Passagiere vor jedem Abflug einen Schnelltest absolvieren müssen. Auf den Flughäfen in Toronto werden derzeit ankommende Reisende punktuell getestet, um erste Praxiserfahrungen sammeln zu können. „Schnelltests sind auch ein Mittel, um es den Regierungen zu ermöglichen, die derzeitigen pauschalen Reisebeschränkungen und Quarantänen in angemessener Weise zu lockern und gleichzeitig die Gesundheit und Sicherheit der Öffentlichkeit zu gewährleisten“, so Jim Chung, Chief Medical Officer von Air Canada. „Wir werden durch die vorläufigen Ergebnisse unserer Partnerschaft mit MHL und der GTAA in unserem Glauben an die Wirksamkeit von Tests, einschließlich selbst durchgeführter Tests, weiter ermutigt. Die vorläufigen Ergebnisse legen nahe, dass eine kürzere, testbasierte Strategie verfügbar und sicher sein könnte und eine Alternative zur 14-tägigen Quarantäne darstellt“. Seit Beginn der Toronto-Pearson-Studie am 3. September hat MHL fast 13.000

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Hotelplan UK ab November unter neuer Führung

Der UK-Ableger des schweizerischen Reiseveranstalters Hotelplan steht ab 1. November 2020 unter neuer Führung. Joe Ponte wird die Funktion des Chief Executive Officers übernehmen und direkt an Thomas Stirnimann, Konzernchef, berichten. Die letzten zweieinhalb Jahre war Joe Ponte als Managing Director bei Hotelplan UKs Tochterfirma Explore Worldwide tätig. Davor arbeitete der 44-jährige unter anderem in verschiedenen Unternehmen im Tourismusbereich. „Ich bin überzeugt, dass wir mit Joe Ponte die ideale Nachfolgelösung gefunden haben. Aus seiner bisherigen Funktion kennt er Hotelplan UK und die aktuellen Herausforderungen bestens. Ich wünsche ihm für seine neue Tätigkeit viel Freude und Erfolg“, erklärt Thomas Stirnimann, CEO Hotelplan Group. Paul Carter ist seit Frühling 2017 CEO von Hotelplan UK. Sein Rücktritt steht in keinem Zusammenhang mit der aktuellen Corona-Krise, sondern erfolgt aus privaten Gründen. „Ich bedaure, dass Paul Carter nicht mehr für Hotelplan UK tätig sein wird, kann aber auch verstehen, dass er sich vermehrt seiner Familie widmen möchte. Im Namen der gesamten Konzernleitung danke ich Paul Carter für sein unermüdliches Engagement während der letzten Jahre. Wir wünschen ihm für seine private Zukunft nur das Beste“, sagt Thomas Stirnimann. Die Suche nach einem Nachfolger für die bisherige Funktion von Joe Ponte als Managing Director bei Explore Worldwide wurde eingeleitet. Ad interim wird John Telfer, stellvertretender Director bei Explore Worldwide, die Führung des Adventure-Reisespezialisten übernehmen.

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Aserbaidschan macht den Luftraum dicht

Aufgrund der Eskalation im umstrittenen Gebiet Berg-Karabach setzen zahlreiche Fluggesellschaften ihre Angebote nach Armenien und Aserbaidschan aus oder verschieben wie Ukraine International die Aufnahme nach hinten. Der ukrainische Carrier teilte mit, dass man frühestens Ende Oktober nach Baku fliegen wird. Dahinter steckt aber auch, dass Aserbaidschan am Mittwoch ein NOTAM herausgegeben hat und aus Sicherheitsgründen sämtliche Starts und Landungen sowie Überflüge untersagt hat. Wie lange diese Maßnahme andauern wird, ist aufgrund der massiv angespannten Lage bezüglich des umstrittenen Gebiets Berg-Karabach nicht absehbar. Armenien und Aserbaidschan streiten seit vielen Jahren über die Zugehörigkeit von Berg-Karabach, das überwiegend von Armeniern bewohnt wird, jedoch völkerrechtlich zu Aserbaidschan gehört. Während der Konflikt in den letzten Jahren ruhte, flammten in den letzten Tagen militärische Auseinandersetzungen auf. Die Streithähne haben auch Verbündete: Armenien hat die Russische Föderation als Schutzmacht, die zuletzt den sofortigen Abzug der Truppen und die Einstellung der Kampfhandlungen forderte. Hinter Aserbaidschan steht die Türkei, die ebenfalls alles andere als erfreut über das Aufflammen des Konflikts ist. Beide Streitparteien schieben sich gegenseitig den schwarzen Peter in die Schuhe und beschuldigen sich gegenseitig „ausländische Söldner“ einzusetzen.

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Beeindruckende Ausblicke mit dem Bernina Express

Die Schweiz hat viel zu bieten und ist weltberühmt für ihre Eisenbahnstrecken, die zum Teil atemberaubende Ausblicke bieten. Die Rhätische Bahn bietet im Bernina Express auf der Strecke Chur-Tirano eine besonders spannende Reise an. Die Schweiz ist mit ihrer pittoresken Landschaft, ihrer leckeren Kulinarik und ihrer tief verwurzelten Gastfreundschaft geradezu gemacht für die eine oder andere Auszeit vom Alltag. Zudem locken spezielle Angebote: Im legendären Bernina Express der Rhätischen Bahn reisen Gäste zu zweit ab sofort bis zum 31. März 2021 für 139 Euro mit der Bahn von Chur nach Tirano. Vorbei an mächtigen Bergspitzen und mediterranen Palmengärten ist die Strecke ein optischer Hochgenuss. Auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz. In Poschiavo, Le Prese oder Tirano verköstigt das Serviceteam die Mitreisenden mit einem Vorspeisensalat und Pizzoccheri – eine Spezialität dieser Region. Kaum eine Bahnfahrt weltweit präsentiert sich auf ihrer gesamten Länge so fotogen wie die Reise im Bernina Express. Unterwegs im Panoramawagen eröffnen sich für die Gäste mit jedem neuen Streckenabschnitt auch neue Perspektiven und Motive. Die deckenhohe Verglasung in allen Waggons sorgt für den nötigen Durchblick. Startpunkt der Strecke ist der 585 Meter hoch gelegene Bahnhof in Chur, der Hauptstadt des Kantons Graubünden. Nach einer kurzen Fahrt durch urbane Gefilde weicht die Betonwüste schon bald saftig grünen Hügeln. Im Anschluss schlängelt sich der Bernina Express über das beeindruckende Landwasser-Aquädukt bei Filisur, durch die faszinierenden Bergketten von Albula und vorbei am über den namensgebenden Bernina-Pass. Dieser Teil der Strecke fasziniert aufgrund ihrer einzigartigen Bautechnik und Linienführung so sehr,

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Weeze: Exxareo stationiert zweite Premier 1A

Im Bereich der Business Aviation gibt es am Flughafen Niederrhein Neuigkeiten: Die dort ansässige Bedarfsfluggesellschaft Exxaero flottet eine zweite Maschine des Typs Beechcraft Hawker Premier 1A ein. In Weeze hat das Unternehmen und zwei sechssitzige Jets stationiert. Das ursprünglich niederländische Privatjet-Unternehmen Exxaero freut sich sehr über diese neueste Erweiterung seiner deutschen Flotte, sagt der CEO Rogier Buijs. „Angesichts der anhaltenden globalen Gesundheitskrise entscheiden sich immer mehr Menschen für die Vorteile des Privatfliegens gegenüber dem kommerziellen Fliegen. Wir sehen derzeit eine erhöhte Nachfrage, insbesondere nach kleineren Privatjets. Der zweite Premier 1A ist für unsere Flotte eine sehr willkommene Ergänzung und wird nicht nur unsere Position auf dem deutschen Markt stärken. Es ermöglicht uns auch, unsere High-End-Dienstleistungen sowohl bestehenden als auch neuen Kunden in den östlichen Regionen der Niederlande noch besser anzubieten“. Im Laufe der Jahre hat Exxaero einen etablierten Namen in der niederländischen privaten Luftfahrtindustrie entwickelt. Neben den Niederlassungen in Amsterdam und Eindhoven hat das Unternehmen im vergangenen Jahren sein Geschäft nach Deutschland ausgeweitet, wo es vom Flughafen Weeze aus mit einem eigenen deutschen Luftverkehrsbetreiberzeugnis operiert und eine enge Beziehung zu seiner Tochtergesellschaft Solid Handling unterhält. Neben dem Premier 1A betreibt die Fluggesellschaft eine vielfältige Flotte von Privatjets wie die Dassault Falcon 7X, verschiedene Falcon 900 und die Cessna Citation Sovereign.

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Frankfurt: Lufthansa baut touristische Langstrecke weiter aus

Die Lufthansa Group wird im Sommer 2021 mit Punta Cana, Anchorage, Mombasa und Sansibar vier weitere touristische Langstreckenziele ab Frankfurt am Main anbieten. Zusätzlich will der Konzern Mauritius und die Malediven auch im Sommerflugplan 2021 ansteuern. Die Betriebsführung wird der neuen Tochtergesellschaft Ocean GmbH obliegen. Punta Cana wird ab 29. März 2021 dreimal pro Woche angeflogen. Sansibar wird ab 31. März 2021 mit Zwischenstopp in Mombasa angeboten. Derzeit sind zwei wöchentliche Umläufe geplant. Die Destination Anchorage wird Lufthansa am 3. Juni 2020 aufnehmen und dreimal pro Woche bedienen. Mauritus und Malé werden nicht nur in der Winterflugplanperiode angeboten, sondern in den Sommer 2021 verlängert. Die operative Durchführung der Flüge nach Punta Cana, Anchorage und Mauritius wird durch Brussels Airlines erfolgen. Weiters sind diese auch über Eurowings buchbar. Die Ziele Malé, Mombasa und Sansibar werden unter dem Lufthansa-Brand vermarktet. Der Kranich-Konzern schreibt zur Strategie: „Das Ziel von Lufthansa ist es, die Zukunft der Touristik aktiv mitzugestalten. Dies war bereits vor der Corona-Pandemie ein strategischer Schwerpunkt. So wurden bereits seit Anfang Juli 2019 zahlreiche zusätzliche touristische Destinationen angeboten.“

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Der BER ist jetzt ein Flughafen mit allen Genehmigungen

Der Berlin-Brandenburg-Airport ist jetzt auch aus juristischer Sicht ein Flughafen, denn die Gemeinsame Obere Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg erteilte am Donnerstag die Gestattung der Betriebsaufnahme und überreichte das Flughafenbetreiberzeugnis. Die beiden Dokumente sind zum Betrieb eines Verkehrsflughafens in Deutschland zwingende Voraussetzung. Mit den notwendigen Genehmigungen in der Tasche sieht man beim BER nun der Eröffnung, die Ende Oktober stattfinden wird, sehr gelassen und mit großer Freude entgegen. Dazu Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup: „Ich freue mich über diese beiden für uns wichtigen Zeugnisse der Luftfahrtbehörde. Wir konnten nachweisen, dass die gesamte Flughafenanlage und die eingebaute Ausrüstung den Vorgaben entsprechen und ordnungsgemäß funktionieren. Nachdem uns das Bauordnungsamt Ende April die Nutzungsfreigabe für das Terminal 1 erteilt, haben wir jetzt die letzten erforderlichen Bescheide, dass wir einen nach allen Vorschriften und Regularien betriebsbereiten Flughafen haben. Nach menschlichem Ermessen steht einer Eröffnung des BER am 31. Oktober 2020 nichts mehr entgegen.“ Die BER-Inbetriebnahme beginnt mit der Eröffnung des Terminals 1 des BER am 31. Oktober 2020. An diesem Tag werden parallel eine Maschine der Easyjet  sowie eine Maschine der Lufthansa ankommen und als Erste am Main Pier des neuen Terminals empfangen und abgefertigt werden. Am Morgen des 4. Novembers nimmt die FBB die südliche Start- und Landebahn mit der Landung einer Maschine der Qatar Airways in Betrieb. Ab diesem Tag gelten dann auch die neuen Nachtflugbeschränkungen des BER. Enden wird der Umzug von Tegel zum BER mit dem letzten Flug einer Air France von Berlin-Tegel nach Paris am 8. November 2020. „Der Flughafen Willy Brandt ist

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Münster: Lufthansa stockt München-Anbindung kräftig auf

Der deutsche Regionalflughafen Münster/Osnabrück kann sich über eine kräftige Frequenzsteigerung auf der München-Strecke erfreuen. Lufthansa wird ab 25. Oktober 2020 unter der Woche bis zu viermal täglich zwischen den beiden Airports fliegen. Damit sind für die Region wichtige Anschlüsse am Kranich-Hub München sichergestellt. Anfang Juni hatte Lufthansa die Flüge zunächst mit zwei täglichen Starts wieder aufgenommen und dann im Sommer auf drei erhöht. „Die nochmalige Aufstockung in schwierigen Zeiten zeigt den nach wie vor extrem starken Markt und die Nachfrage nach dieser Geschäftsreiseverbindung in der FMO-Region“, sagte Münster/Osnabrück-Geschäftsführer Rainer Schwarz. Für den FMO sei diese Entscheidung sehr wichtig, da Lufthansa an anderen Standorten aktuell Verbindungen nach München gekürzt oder sogar ganz eingestellt habe.

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Verschleppte Erstattungen: Deutsche Gerichte verzeichnen Flut an Klagen

Diese Zahl muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Allein bei zehn deutschen Gerichten sind 45.000 Fälle anhängig, bei denen Konsumenten gegen Airlines und/oder Veranstalter klagen. Zumeist geht es um noch immer nicht erfolgte Rückerstattungen abgesagter Flüge bzw. Pauschalreisen. Dies teilte der Deutsche Richterbund mit. Das Fachmagazin „Deutsche Richterzeitung“ führte eine Umfrage unter den Richtern durch und dabei wurde festgestellt, dass unmittelbar nach der Lockdown-Zeit die eingebrachten Klagen aufgrund nicht erhaltener Erstattungen gegen Fluggesellschaften und Reiseveranstalter einen regelrechten Boom erlebt haben. Bei abgesagten Flügen sind Airlines gesetzlich dazu verpflichtet den bezahlten Ticketpreis vollständig zu erstatten. Damit nahm man es aber alles andere als genau. Der Deutsche Richterbund nennt auch Zahlen: In Köln sind derzeit rund 9.500 Klagen anhängig, in Düsseldorf etwa 9.000, in Frankfurt rund 7.500, in Berlin und München etwa 4.000. Die Liste lasse sich lang fortsetzen, denn es soll kaum ein deutsches Amtsgericht geben, das nicht mit Klagen von Konsumenten, die auf ihr Geld warten, regelrecht überschwemmt wird. Möglicherweise liegt es auch daran, dass viele so genannte Fluggastrechte-Portale die Krise zur Anpassung ihrer Geschäftsmodelle genutzt haben. So wird gegen Provision die Eintreibung des nicht-erstatteten Ticketgelds angeboten. Die Anbieter ziehen in außergewöhnlich hohem Umfang vor Gericht.

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Gerd Stöwer ist neuer Geschäftsführer in Erfurt-Weimar

Mit Gerd Stöwer bekommt der deutsche Regionalflughafen Erfurt-Weimar einen neuen Chef. Er folgt auf Uwe Kotzan, der über viele Jahre hinweg die Geschicke des Airports leitete und per 1. Jänner 2021 nach Karlsruhe/Baden-Baden, ebenfalls als Geschäftsfüher, wechselt. Stöwer ist Diplomingenieur für Luft- und Raumfahrt und lehrt an der TU Dresden als Honorarprofessor das Fach „Flughafenbetrieb und Luftverkehrspolitik“. Nach dem Studium an der TU Berlin war er in verschiedenen Positionen bei der Deutschen Lufthansa in Hamburg und Frankfurt tätig. 1992 wurde der gebürtige Berliner in die Geschäftsführung der Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle aufgenommen und trug damit kurz nach der Wiedervereinigung maßgeblich zur Entwicklung und zum Ausbau der beiden sächsischen Verkehrsflughäfen bei. Später leitete er als Alleingeschäftsführer (CEO) viele Jahre den Internationalen Verkehrsflughafen Münster/Osnabrück in Nordrhein-Westfalen. Parallel dazu nahm der Geschäftsführer verschiedene Funktionen im Verband der deutschen Flughäfen (ADV) und im Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V (BDL) wahr. 2017 machte sich Prof. Stöwer selbstständig als Unternehmensberater. Seitdem beriet er Unternehmen der Luftverkehrsbranche, v.a. Flughäfen in operativen und strategischen Fragen. Der langjährige Geschäftsführer Uwe Kotzan hat das Unternehmen mit heutigem Datum verlassen und wird zum 01. Januar 2021 seine neue Aufgabe als Geschäftsführer des Flughafens Karlsruhe/Baden-Baden übernehmen. Prof. Stöwer dankte dem ehemaligen Geschäftsführer Uwe Kotzan für seine langjährige erfolgreiche Tätigkeit am Flughafen Erfurt-Weimar und insbesondere dafür, dass er sich bis zum letzten Arbeitstag höchst engagiert für die Belange des Erfurter Flughafens eingesetzt hat.

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