Jan Gruber

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Jan Gruber

Ryanair kündigt größte Wintererweiterung in Schweden an

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat ihren bislang größten Winterflugplan für Schweden vorgestellt. Für die Saison 2025/26 werden 48 Routen angeboten, von denen acht neu sind. Das Unternehmen erwartet, jährlich mehr als 4,3 Millionen Passagiere zu befördern und über 3.400 Arbeitsplätze zu unterstützen. Die Expansion sieht vor, insgesamt sieben Flugzeuge an schwedischen Flughäfen zu stationieren, fünf davon in Stockholm Arlanda und zwei in Göteborg. Mit über 400 wöchentlichen Flügen stellt der Ausbau eine Kapazitätssteigerung von 25 Prozent dar. Die Ankündigung folgt der am 1. Juli 2025 erfolgten Abschaffung der schwedischen Luftfahrtsteuer. Ryanair hatte bereits zuvor auf diese Steuerreform reagiert und in diesem Sommer mit 200 Millionen Dollar in zwei neue stationierte Flugzeuge und zehn neue Routen investiert. Die Airline mahnt jedoch, daß steigende Flughafengebühren des Staatsunternehmens Swedavia die wirtschaftlichen Vorteile der Steuerreform zunichte machen könnten. Sollten die Kosten konkurrenzfähig bleiben, sieht das Unternehmen das Potential, die Passagierzahlen bis 2030 auf acht Millionen pro Jahr zu verdoppeln und das schwedische Streckennetz auf über 150 Routen auszubauen.

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Betrug im Callcenter: Wie ein United-Kunde nach Anruf bei offizieller Hotline 17.000 Dollar verlor

Ein Kunde von United Airlines ist nach einem Anruf bei der offiziellen Kundenhotline um mehr als 17.000 Dollar betrogen worden. Der Fall von Dan Smoker aus Denver wirft ernste Fragen zur Sicherheit der Kommunikationskanäle und der internen Systeme von Fluggesellschaften auf. Obwohl Herr Smoker die offizielle Rufnummer der Fluglinie wählte, wurde er nach einem stundenlangen Telefonat mit einem vermeintlichen Mitarbeiter um einen hohen Geldbetrag gebracht. Das Geld verschwand von seiner Kreditkarte, während er eine neue Flugbuchung erhielt. Die Umstände des Betrugs sind rätselhaft, da der Scammer offensichtlich Zugang zu den Systemen der Fluggesellschaft hatte, um die neuen Flüge zu bestätigen. Der Vorfall unterstreicht die wachsende Raffinesse von Betrügern und die Schwachstellen, die auch in etablierten Unternehmen ausgenutzt werden können. Die ungewöhnliche Masche: Wie der Betrug seinen Anfang nahm Der Betrugsfall begann mit einem alltäglichen Problem: der Stornierung eines Fluges. Dan Smoker, ein Familienvater aus Denver, hatte für seine Familie eine Reise nach London gebucht. Als sein Flug gestrichen wurde, wandte er sich an das Kundenservice-Zentrum von United Airlines. Er wählte gewiß die offizielle Telefonnummer der Fluggesellschaft und wurde zunächst mit einer weiblichen Mitarbeiterin verbunden. Zu einem späteren Zeitpunkt des Gesprächs wurde er an einen männlichen Kollegen namens „David“ weitergeleitet. Dieser überzeugte ihn, daß er zur Sicherung der neuen Buchung eine große Anzahlung von 17.328 Dollar auf seiner Kreditkarte vornehmen müsse. Ihm wurde versichert, dieser Betrag würde vollständig zurückerstattet. Nach einer längeren Wartezeit in der Warteschleife kehrte der Agent zurück und teilte ihm mit, daß die ursprüngliche Buchung nicht verarbeitet werden

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Flughafen Warschau-Chopin verzeichnet Passagier-Rekord

Der Flughafen Warschau-Chopin, Polens größter Flughafen, hat im Juli 2025 einen neuen monatlichen Passagier-Rekord aufgestellt. Insgesamt wurden in diesem Monat 2,43 Millionen Reisende abgefertigt, was einem Anstieg von 12,5 Prozent im Vergleich zum Juli 2024 entspricht. Auch im bisherigen Jahresverlauf verzeichnet der Flughafen ein starkes Wachstum. Von Januar bis Juli 2025 wurden 13,45 Millionen Passagiere gezählt, ein Plus von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im Jahr 2024 war der Flughafen bereits als einer der fünf am schnellsten wachsenden in Europa gelistet worden. Den größten Anteil am Passagieraufkommen hatte der internationale Flugverkehr. Die am häufigsten angeflogenen Länder waren Spanien, Italien und Deutschland. Unter den Städten führten London, Paris und Amsterdam die Statistik an. Etwa 26 Prozent der Passagiere reisten mit Billigfluggesellschaften, 14 Prozent mit Charterfluggesellschaften. Parallel zum Passagierwachstum wurde im Juli auch im Frachtgeschäft ein Rekordwert erzielt, mit insgesamt 12.440 Tonnen. Die anhaltend hohen Passagierzahlen unterstreichen die Bedeutung des Flughafens als wichtiges Drehkreuz in Mittel- und Osteuropa.

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Wiens Luftbrücke zum Wachstum: Der Flughafen profiliert sich als Frachtdrehkreuz in Zentraleuropa

Der Flughafen Wien hat im ersten Halbjahr 2025 eine bemerkenswerte Bilanz im Frachtgeschäft vorgelegt. Mit einer abgefertigten Gesamttonnage von 154.001 Tonnen verzeichnete der Airport ein kräftiges Wachstum von neun Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dieser Aufschwung ist das Ergebnis einer strategischen Ausrichtung und der Anpassung an die dynamischen Entwicklungen im globalen Handel. Vor allem der florierende E-Commerce-Sektor und die Aufnahme neuer interkontinentaler Flugverbindungen haben das Wachstum angetrieben und die Position des Flughafens als wichtiges Drehkreuz zwischen den großen Handelsregionen der Welt weiter gefestigt. Die positive Entwicklung im Frachtbereich steht stellvertretend für die wirtschaftliche Vitalität der Region und die Bedeutung des Luftverkehrs als Transportweg für hochwertige Güter. Ein Aufschwung im Frachtgeschäft: Die Zahlen des ersten Halbjahres Die detaillierten Zahlen, die von der Flughafen Wien AG veröffentlicht wurden, zeugen von einem robusten Wachstum. Von Jänner bis einschließlich Juni 2025 konnte das Volumen der abgefertigten Fracht um 12.822 Tonnen gesteigert werden. Besonders stark war das Wachstum in den Monaten April und Mai, die mit einem Plus von 13 beziehungsweise 15 Prozent herausragten. Diese Zuwächse sind umso bemerkenswerter, da sie in einem von globalen Handelsflüssen geprägten Umfeld erzielt wurden. Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, hob die Rolle des Airports als Frachtdrehkreuz hervor: „Mit einem Plus von 9% legte die Luftfracht am Flughafen Wien im ersten Halbjahr 2025 deutlich zu. Treiber dafür sind vor allem der E-Commerce-Bereich und die Aufnahme neuer Langstrecken-Verbindungen ab Wien. Vor allem als Fracht-Hub zwischen Asien und Südosteuropa ist der Flughafen Wien hier ausgezeichnet etabliert.“ Ein genauerer Blick

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Deutsche Flughäfen hinken hinterher: Luftverkehr erholt sich nur schleppend

Die deutschen Flughäfen haben im Juni 2025 insgesamt 20,61 Millionen an- und abfliegende Passagiere gezählt, was eine Fortsetzung der stetigen Erholung der Luftfahrtbranche nach den Krisenjahren darstellt. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg das Passagieraufkommen um 3,2 Prozent. Dennoch zeigt die aktuelle Statistik deutliche strukturelle Schwächen auf. Während die Nachfrage im Europaverkehr nahezu das Vorkrisenniveau von 2019 erreicht, hinkt der Luftverkehr in Deutschland im internationalen Vergleich spürbar hinterher. Insbesondere der nationale Flugverkehr leidet unter einem massiven Rückgang, während auch das Frachtgeschäft als wichtiger Indikator der wirtschaftlichen Lage keine klare Erholungstendenz aufweist. Die Zahlen signalisieren eine veränderte Marktdynamik, auf die die Branche reagieren muß. Gemischtes Bild im Juni: Eine Analyse der Passagierzahlen Im Juni des laufenden Jahres nutzten 20,61 Millionen Passagiere die deutschen Flughäfen. Dieses Ergebnis repräsentiert eine Erholung auf 87,1 Prozent des Vorkrisenniveaus aus dem Juni 2019, als noch 12,9 Prozent mehr Reisende gezählt wurden. Die Anzahl der gewerblichen Flugbewegungen lag im selben Monat bei 174.117 Starts und Landungen. Auch hier zeigt sich mit 85 Prozent ein deutlicher Rückstand zum Vergleichsmonat des Jahres 2019. Interessant ist hierbei die Diskrepanz zwischen den Passagier- und Flugbewegungszahlen, die darauf hindeutet, daß die Nachfrage nach Flügen höher ist als das derzeitige Angebot, welches aufgrund von Kapazitätsengpässen und Personalmangel an Flughäfen und bei Fluggesellschaften noch nicht vollständig wiederhergestellt wurde. Die Wachstumsdynamik im Juni war zudem von einem starken Start in den Monat geprägt, der sich vor allem aus dem Pfingstferienreiseverkehr speiste. Im weiteren Verlauf des Monats nahm die Wachstumsgeschwindigkeit jedoch wieder ab. Die vorliegenden Statistiken belegen,

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Air Arabia Abu Dhabi startet Flüge nach Jekaterinburg

Die Fluggesellschaft Air Arabia Abu Dhabi hat eine neue saisonale Flugverbindung zwischen Abu Dhabi und Jekaterinburg in Rußland angekündigt. Die Strecke soll vom 27. Oktober 2025 bis zum 27. März 2026 im Flugplan der Airline geführt werden. Die Verbindung wird zweimal pro Woche, jeweils montags und freitags, angeboten. Der Abflug in Abu Dhabi erfolgt um 2:00 Uhr morgens, die Rückkehr von Jekaterinburg ist für 9:05 Uhr am selben Tag angesetzt. Die neue Route ergänzt die bereits bestehenden Verbindungen der Air Arabia Group nach Rußland. Air Arabia Abu Dhabi ist ein Gemeinschaftsunternehmen der staatlichen Fluggesellschaft Etihad Airways und des Billigfluganbieters Air Arabia Group. Die Flüge werden mit Flugzeugen des Typs Airbus A320 durchgeführt. Die russische Stadt Jekaterinburg liegt am Fuße des Uralgebirges und ist ein bedeutendes Industriezentrum. Mit der neuen Route wird die Anbindung zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Rußland weiter ausgebaut. Die saisonale Verbindung im Winterflugplan deutet darauf hin, daß die Fluggesellschaft verstärkt auf den Tourismus von Reisenden aus Rußland setzt, die in die wärmeren Regionen des Nahen Ostens fliegen.

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Tourist auf Teneriffa droht hohe Strafe wegen Drohnenflugs

Ein Tourist auf der kanarischen Insel Teneriffa muß mit einer hohen Geldstrafe von bis zu 225.000 Euro rechnen, weil er eine Drohne ohne Genehmigung fliegen ließ. Der Vorfall ereignete sich am 15. Juli in Puerto de la Cruz während eines Festivals. Die Polizei entdeckte die unautorisierte Drohne und konnte den Betreiber bis zu seinem Hotel verfolgen. Dieser gab an, keine erforderliche Lizenz für den Betrieb zu besitzen. Die Drohne wurde daraufhin beschlagnahmt und der Fall zur weiteren Bearbeitung an die spanische Luftsicherheitsbehörde AESA übergeben. In Spanien gelten verschärfte Vorschriften für Drohnen. Für Drohnen über 250 Gramm oder solche, die mit einer Kamera ausgestattet sind, ist eine Registrierung bei der AESA sowie eine entsprechende Versicherung zwingend vorgeschrieben. Je nach Schwere des Verstoßes variieren die Bußgelder von 60 Euro für geringfügige Vergehen bis zu 225.000 Euro bei der Gefährdung von Personen oder der Beeinträchtigung des Luftraums. Der Vorfall auf Teneriffa steht im Zusammenhang mit weiteren neuen Regelungen in den spanischen Urlaubsregionen. Dazu gehören unter anderem erhöhte Übernachtungssteuern auf den Balearen und in Barcelona, strengere Strandregeln in Städten wie Gran Canaria sowie Einschränkungen beim Alkoholverkauf auf Mallorca und Ibiza.

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Gute Zahlen, schwierige Aussichten: Flughafen Wien trotzt Krisen, steht aber vor Herausforderungen

Die Flughafen Wien AG blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2025 zurück, in dem sowohl das Passagieraufkommen als auch die Finanzkennzahlen deutlich stiegen. Trotz internationaler Krisen und geopolitischer Spannungen gelang es dem Unternehmen, ein solides Wachstum zu verzeichnen. Doch die positiven Nachrichten sind von einer großen Herausforderung überschattet: dem drohenden Auslaufen einer Sonderregelung, die ab 2026 zu einer Absenkung der Flughafengebühren führen wird. Das Management reagiert mit einem umfassenden Investitionsprogramm und einem Effizienzprogramm. Die Lage des Unternehmens zeigt beispielhaft die strategischen Spannungsfelder, in denen sich große Infrastrukturbetreiber in der globalen Luftfahrt bewegen müssen: Wachstum und Expansion in einem hochdynamischen, aber auch von externen Faktoren abhängigen Marktumfeld. Solide Entwicklung trotz internationaler Belastungsfaktoren Die Flughafen Wien AG und ihre Beteiligungen an den Flughäfen in Malta und Kosice verzeichneten im ersten Halbjahr 2025 ein kräftiges Passagierwachstum von 4,7 Prozent auf insgesamt 19,6 Millionen Reisende. Auch am Heimatstandort Wien gab es einen Zuwachs von 2,4 Prozent, was das Passagieraufkommen auf 14,7 Millionen steigen ließ. Besonders erfreulich gestaltete sich die Entwicklung bei den Beteiligungen: Der Flughafen Malta legte mit 11,7 Prozent kräftig zu, während der Flughafen Kosice sogar ein beeindruckendes Plus von 19,0 Prozent verzeichnete. Diese Zuwächse spiegeln eine breitgefächerte Erholung der Reisemärkte wider. Das Management zeigte sich trotz der positiven Gesamtbilanz aufmerksam gegenüber den Belastungsfaktoren des Marktes. Im Juli, der traditionell zu den stärksten Reisemonaten zählt, verzeichnete der Flughafen Wien einen leichten Rückgang des Passagieraufkommens von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dr. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, führte dies auf geopolitische

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Urlaub mit Rechtssicherheit: Das ABC der Pauschalreise – Rechte und Pflichten für Reisende

Reisende, die sich für eine Pauschalreise entscheiden, genießen aus rechtlicher Sicht den besten Schutz. Dennoch sind viele Touristen unsicher über ihre Rechte und Pflichten oder wissen gar nicht, daß ihre gebuchte Reise überhaupt als Pauschalreise gilt. Wie eine Analyse des ÖAMTC zeigt, bestehen zahlreiche Irrtümer rund um diese Reiseform. Der Jurist des Mobilitätsclubs, Nikolaus Authried, klärt auf und macht deutlich, wie das speziell dafür geschaffene Gesetz Verbrauchern nicht nur Rechtssicherheit, sondern auch erhebliche Vorteile verschafft. Von der Begrifflichkeit über Preisgestaltungen bis hin zur Mängelbehebung am Urlaubsort – die Rechtslage ist klar geregelt, verlangt aber auch das Mitwirken des Reisenden. Mehr als Flug und Hotel: Was eine Pauschalreise wirklich ausmacht Der Begriff der Pauschalreise ist im allgemeinen Sprachgebrauch oft eng mit der klassischen Kombination aus Flug und Hotel verbunden. Aus rechtlicher Sicht jedoch ist die Definition weitaus breiter gefaßt. Als Pauschalreise gilt eine Reise, bei der mindestens zwei der folgenden vier Leistungen in einem Vertrag gebündelt werden: die Beförderung (zum Beispiel ein Flug oder eine Busfahrt), die Unterkunft (das Hotel oder Ferienhaus), die Autovermietung und eine andere touristische Leistung. Letztere muß entweder einen erheblichen Wert am Gesamtreisepreis ausmachen (mindestens 25 Prozent) oder als wesentliches Merkmal der Reise beworben worden sein. Ein Beispiel hierfür wäre ein Flug mit Hotelübernachtung, bei dem der Reisepreis einen teuren Skipass oder Konzerttickets inkludiert. Kreuzfahrten gelten übrigens immer als Pauschalreise, da sie per definitionem Transport und Unterkunft in einem Paket vereinen. Werden mehrere Leistungen nacheinander in Eigenregie gebucht, also etwa Flug und Hotel bei verschiedenen Anbietern separat

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Schrems will erste „Wetland City“ im deutschsprachigen Raum werden

Die Stadtgemeinde Schrems im niederösterreichischen Waldviertel strebt die internationale Auszeichnung als „Wetland City“ an. Die Stadt möchte bis 2028 die erste akkreditierte Stadt dieser Art im deutschsprachigen Raum sein. Das Prädikat wird von der Ramsar-Konvention an Gemeinden verliehen, die bedeutende Feuchtgebiete wie Moore und Auen beherbergen. Mit dem Projekt soll das touristische Potenzial des nördlichen Waldviertels und des Bezirks Gmünd erschlossen werden. Die Stadt Schrems und Waldviertel Tourismus rufen daher Tourismusbetriebe auf, sich an der Entwicklung der neuen Marke „Wetland City Region“ zu beteiligen. Unter diesem Namen sollen die vorhandenen sowie neu zu schaffenden touristischen Angebote vermarktet werden. Nach Angaben von Bürgermeister David Süß soll die Auszeichnung einen positiven Einfluß auf die touristischen Einrichtungen und die regionale Wertschöpfung haben. Die Bemühungen um die Erhaltung der Feuchtgebiete seien eine Grundlage für dieses Vorhaben. Als zentraler Bestandteil des Konzepts gilt das Bildungszentrum UnterWasserReich in Schrems. Das Vorhaben fand bereits international Beachtung und wurde auf der Ramsar-Konferenz in Simbabwe gewürdigt. Die Initiative zielt darauf ab, die besondere Lage der Stadt in einer Region mit international bedeutsamen Feuchtgebieten zur Steigerung der lokalen Wirtschaftskraft zu nutzen.

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