Jan Gruber

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Jan Gruber

Auch für Reisende: Wiener Kontinenz-Tag bietet Hilfe bei Blasen- und Darmschwäche

Rund eine Million Menschen in Österreich leiden unter Blasen- oder Darmschwäche, allein in Wien sind etwa 200.000 Einwohner betroffen. Dieses weitverbreitete Gesundheitsproblem bleibt jedoch häufig unbehandelt, oft aus Scham oder mangels Wissen über Behandlungsmöglichkeiten. Um Betroffenen Unterstützung und Aufklärung zu bieten, organisiert die Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ) in Zusammenarbeit mit der Wiener Gesundheitsförderung (WiG) und unter dem Ehrenschutz von Stadtrat Peter Hacker einen „Kontinenz-Tag“ im Wiener Rathaus am 25. Juni 2025. Der ungewollte Verlust von Harn oder Stuhl stellt eine der häufigsten Volkskrankheiten dar und ist mit erheblichem Leidensdruck verbunden. Obwohl die Häufigkeit mit zunehmendem Alter steigt, sind auch jüngere Menschen betroffen. Die Symptome sind vielfältig: Sie reichen von Harnverlust bei körperlicher Belastung bis hin zu häufigem Harndrang oder unkontrolliertem Stuhlabgang. „Was auch immer die Ursache ist, Hilfe gibt es in jedem Falle. Sie reicht von gezieltem Beckenbodentraining über Medikamente, bestimmte Verhaltensmaßnahmen bis hin zu einem chirurgischen Eingriff“, bekräftigt Oberärztin Dr. Michaela Lechner, Präsidentin der MKÖ und Spezialistin für Darmprobleme. Sie betont, daß „Inkontinenz kein Schicksal ist, das man ertragen muß!“ Im Rahmen der diesjährigen „Welt-Kontinenz-Woche“ lädt die MKÖ daher gemeinsam mit der Wiener Gesundheitsförderung am 25. Juni ins Wiener Rathaus ein. Betroffene, deren Angehörige und alle Interessierten erhalten die Möglichkeit, sich umfassend über Vorbeugung und Behandlung von Blasen- und Darmproblemen zu informieren. Das Programm umfaßt Vorträge von Fachpersonal aus Medizin, Pflege, Physiotherapie und Diätologie. Zudem werden kostenlose und vertrauliche Beratungen angeboten sowie gezielte Beckenboden-Übungen durch spezialisiertes Physiotherapie-Personal angeleitet. Anbieter von Medizinprodukten und Hilfsmitteln sowie verschiedene Institutionen stellen ihre Services

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Franconia Air Service startet neue Flugverbindung Nürnberg-Zürich

Die Fluggesellschaft Franconia Air Service hat eine neue Direktverbindung zwischen Nürnberg und Zürich angekündigt. Ab dem 1. Juli dieses Jahres wird die Airline die Strecke fünfmal wöchentlich bedienen, jeweils von Montag bis Freitag. Diese neue Route soll die Geschäfts- und Reisebeziehungen zwischen Franken und der deutschsprachigen Schweiz stärken und bietet Reisenden aus beiden Regionen eine direktere Reisemöglichkeit. Die Aufnahme dieser Verbindung unterstreicht die Bedeutung des Flughafens Nürnberg als regionalen Verkehrsknotenpunkt und erweitert das Angebot für die Wirtschaft und Bevölkerung des nordbayerischen Raumes. Bisherige Reisende zwischen Nürnberg und Zürich waren oft auf Umsteigeverbindungen angewiesen oder nutzten andere Verkehrsmittel. Die Direktflüge von Franconia Air Service bieten nun eine zeiteffiziente Alternative, die insbesondere für Geschäftsreisende von Vorteil sein dürfte. Die Stadt Zürich ist nicht nur ein bedeutendes Finanzzentrum Europas, sondern auch ein wichtiges Drehkreuz für internationale Flugverbindungen. Für Reisende aus Nürnberg eröffnet die neue Route somit nicht nur den Zugang zur Schweiz, sondern auch zu einem erweiterten Netzwerk an Weiterflügen. Gleichzeitig profitieren Reisende aus der Schweiz von einer direkten Anbindung an die Metropolregion Nürnberg mit ihren Industrie-, Kultur- und Tourismusangeboten.

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Airbus stellt höhere Dividende in Aussicht

Der europäische Luftfahrtgigant Airbus gab auf einer Investorenveranstaltung anläßlich der derzeit stattfindenden Pariser Luftfahrtschau weitreichende strategische Anpassungen bekannt, die darauf abzielen, die Aktionäre mit höheren Gewinnausschüttungen zu locken und die Profitabilität in allen Geschäftsbereichen zu steigern. Künftig soll bis zur Hälfte des Überschusses als Dividende an die Anteilseigner fließen, eine deutliche Anhebung der bisherigen Ausschüttungsquote. Diese Nachrichten wurden an der Börse positiv aufgenommen, was die Erwartungen an eine weiterhin starke Geschäftsentwicklung des Unternehmens unterstreicht. Gleichzeitig bestätigte Konzernchef Guillaume Faury die ehrgeizigen Ziele für das laufende Geschäftsjahr, obgleich Airbus in seiner größten Sparte, dem zivilen Flugzeugbau, weiterhin mit Lieferengpässen zu kämpfen hat. Höhere Gewinnausschüttungen: Ein Signal an die Aktionäre Airbus, als einer der führenden Industriekonzerne Europas und ein wichtiger Bestandteil des deutschen Aktienindex Dax, hat seine Absicht bekundet, seine Aktionäre künftig stärker am Unternehmenserfolg zu beteiligen. Die Ausschüttungsquote soll von den bisherigen 30 bis 40 Prozent des Überschusses auf nunmehr 30 bis 50 Prozent angehoben werden. Für das Geschäftsjahr 2024 hatte der Konzern bereits eine Dividende von drei Euro je Aktie ausgeschüttet, wovon ein Euro eine Sonderdividende darstellte. Diese Erhöhung der Ausschüttungsquote ist ein klares Signal an die Investoren, die im aktuellen Marktumfeld zunehmend Wert auf attraktive Renditen legen. Solche Maßnahmen können dazu beitragen, das Vertrauen der Anleger zu stärken und den Aktienkurs langfristig zu stützen. Die Reaktion der Börse war unmittelbar positiv: Die Airbus-Aktie legte am Mittwoch über drei Prozent zu und war damit Spitzenreiter im Dax. Trotz dieses Gewinns lag der Kurs jedoch noch unter seinem Rekordhoch von über

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Europäischer Reisemarkt zeigt Wachstum und bekannte Muster

Amadeus, ein führender Anbieter von Reisetechnologie, und UN Tourismus haben ihren neuen Bericht „Travel Insights 2025: Focus on Europe“ veröffentlicht. Dieser Bericht bietet umfassende Einblicke in die Passagierströme, wichtige Indikatoren des Hotelmarktes, wachstumsstarke Reiseziele sowie neu eingeführte Flugstrecken auf dem europäischen Kontinent. Die Analyse umfaßt Trends im Passagierverkehr und der Flugkapazitäten von Mai 2024 bis April 2025 und beinhaltet eine Prognose bis Oktober 2025. Den Daten von Amadeus Navigator360 zufolge wird im Zeitraum von April bis Oktober 2025 ein Anstieg des internationalen Flugpassagierverkehrs nach Europa um 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr erwartet. Unter den Top-30-Reisezielen verzeichnete Aserbaidschan mit einem Anstieg der Flugbuchungen um 26 Prozent zwischen Mai 2024 und April 2025 das stärkste Wachstum. Auch Kasachstan (7 Prozent) und die Tschechische Republik (6 Prozent) konnten in diesem Zeitraum einen Zuwachs bei den Buchungen verzeichnen. Trotz des Wachstums neuer Märkte dominieren etablierte Reiseziele weiterhin das Gesamtbild, wobei Spanien, das Vereinigte Königreich, Italien, Frankreich und Deutschland die Liste der meistgebuchten Flugreise-Destinationen anführen und rund 70,9 Prozent aller Flugreisen auf sich vereinen. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den verfügbaren Sitzplatzkapazitäten nach Europa für den Zeitraum Mai 2024 bis April 2025, wo Spanien und das Vereinigte Königreich jeweils für 12 Prozent der geplanten Flugkapazitäten stehen und Deutschland 10 Prozent beiträgt, was ihre Rolle als Hauptverkehrsknotenpunkte unterstreicht. Das dynamischste Wachstum bei Suchanfragen findet sich jedoch außerhalb dieser traditionellen Märkte, mit Norwegen, Georgien und Finnland an der Spitze. Allerdings bleibt hier das Buchungswachstum hinter der Suchnachfrage zurück, was auf Hürden wie Preissensitivität oder eingeschränkte Flugverbindungen

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Embraer und Regional One erweitern Partnerschaft für Frachtflugzeuge

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer hat seine Zusammenarbeit mit Regional One, Inc., einem führenden Unternehmen im Bereich der regionalen Luftfahrtlösungen, ausgebaut. Regional One hat seine bestehende Bestellung für Passagier-zu-Fracht-Umrüstungen (P2F) verdoppelt und damit zwei weitere Flugzeuge des Typs E-Freighter in Auftrag gegeben. Diese Erweiterung unterstreicht das Engagement von Regional One, seine Frachtkapazitäten durch das Umrüstungsprogramm von Embraer zu stärken. Regional One hatte bereits im Jahre 2022 zwei E-Freighter-Umrüstungen bei Embraer bestellt. Nun wurde bekanntgegeben, daß Bridges Air Cargo der erste Betreiber des E-Freighters und somit Regional Ones erster Kunde für den E190F sein wird. Der erste der beiden Jets soll voraussichtlich im dritten Quartal 2025 in die Flotte von Bridges aufgenommen werden. Der E-Freighter, der auf der bewährten E190-Plattform basiert, zeichnet sich durch überlegene Leistung, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit aus, was ihn zu einer bevorzugten Wahl für die wachsende Flotte von Regional One macht. George Mamangakis, Chief Investment Officer von Regional One, kommentierte die Erweiterung der Frachtflotte, um der steigenden Nachfrage nach effizienten und flexiblen Frachtlösungen besser gerecht zu werden. Er hob hervor, daß dieser strategische Schritt die enge Partnerschaft mit Embraer untermauere und den gemeinsamen Fokus auf Innovation und operative Exzellenz in der Luftfracht unterstreiche. Arjan Meijer, Präsident und Vorstandsvorsitzender von Embraer Commercial Aviation, zeigte sich erfreut über die erweiterte Bestellung und betonte, sie sei ein Beleg für die herausragenden Fähigkeiten der E-Freighter-Plattform. Der E190F wurde entwickelt, um den Anforderungen des modernen Handels gerecht zu werden, der schnelle Lieferungen und dezentrale Operationen erfordert, insbesondere für Sekundär- und Tertiärmärkte. Der Jet soll

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Airbus Helicopters und Leonardo planen Weiterentwicklung des Militärhubschraubers NH90

Airbus Helicopters und Leonardo haben sich zusammengetan, um im Auftrag der NAHEMA (NATO Helicopter Management Agency) eine Architekturstudie zur Definition der langfristigen Weiterentwicklung des NH90-Militärhubschraubers durchzuführen. Diese geplante Aufrüstung, bekannt als Block 2, soll den Hubschrauber an zukünftige militärische Anforderungen anpassen und seine Einsatzfähigkeit wesentlich steigern. Der Vertrag für diese Studie wird voraussichtlich noch vor Jahresende unterzeichnet. Die Block 2-Verbesserung umfaßt wesentliche strukturelle Änderungen des Luftfahrzeuges sowie die Einführung modularer Avionik und eine größere Konfigurationsgleichheit. Ziel ist es zudem, Wartung und Leistung zu optimieren und neue Fähigkeiten im Bereich des kooperativen Kampfes, der Konnektivität und der Zusammenarbeit von bemannten und unbemannten Systemen zu integrieren. Bruno Even, Vorstandsvorsitzender von Airbus Helicopters, betonte, daß der NH90 eine zentrale Rolle für die zukünftigen europäischen Verteidigungsfähigkeiten spielen werde und die Block 2-Entwicklung von Technologien profitiere, die in der „European Next Generation Rotorcraft Technologies“-Studie untersucht würden. Gian Piero Cutillo, Managing Director von Leonardo Helicopters, ergänzte, daß die Block 2-Studie die langfristige Entwicklungsstrategie des NH90 ergänze. Bereits im Mai 2024 hatten NAHEMA und NHIndustries (NHI) einen kurz- bis mittelfristigen Plan zur Programmverbesserung, bekannt als Block 1 (oder Software Release 3), vereinbart. Dieser umfaßt die Stärkung taktischer Informationen, des Datenaustausches, der Sensoren, der Navigation und der Waffenintegration für die bereits im Dienst befindlichen Flotten. Die nun initiierte Block 2-Architekturstudie wird selbstverständlich auf diesen früheren Verbesserungen aufbauen. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden großen europäischen Herstellern resultiert auch aus einem im Juli 2024 unterzeichneten Memorandum of Understanding. Dieses Abkommen zielt darauf ab, den Status des NH90-Hubschrauberprogramms umfassend zu analysieren

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Ryanair erweitert Vertriebsnetzwerk durch Partnerschaft mit DerbySoft

Ryanair, hat am Mittwoch, den 18. Juni 2025, eine neue Partnerschaft mit DerbySoft bekanntgegeben. Das globale Reise-Technologieunternehmen ist nun als „Approved OTA Aggregator“ autorisiert, Ryanairs Flugangebote seinem Netzwerk von Online-Reisebüro-Partnern (OTA) anzubieten. Diese Vereinbarung setzt volle Preistransparenz bei der Darstellung der Ryanair-Produkte voraus. Die Kooperation stellt sicher, daß Kunden, die Ryanair-Flüge über die OTA-Partner von DerbySoft buchen, vollen Zugang zu ihrem myRyanair-Konto erhalten, ohne die sonst erforderliche Kundenverifizierung durchlaufen zu müssen. Zudem werden sie wichtige Flugaktualisierungen direkt erhalten. Diese Entwicklung wird als vorteilhaft für die OTA-Partner von DerbySoft betrachtet, deren Kunden Zugang zu den preisgünstigen Tarifen Ryanairs und der Auswahl von über 230 Zielen wünschen. Ryanairs CMO Dara Brady äußerte sich erfreut über die neue Partnerschaft: „Wir freuen uns auf eine starke und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit DerbySoft, um den Zugang zu Ryanairs günstigen Preisen in den kommenden Monaten und Jahren auf weiteren Plattformen auszubauen.“ DerbySoft ist Ryanairs vierter „Approved OTA Aggregator“-Partner und bedient sowohl europäische als auch asiatische Märkte. Das Unternehmen reiht sich damit in eine wachsende Liste von „Approved OTA“-Partnern ein, zu denen bereits Namen wie Expedia, Etraveli und TUI gehören. Dies demonstriert Ryanairs Bestreben, mit Online-Reisebüros transparent zusammenzuarbeiten und Kunden vor versteckten Aufschlägen zu schützen. Ted Zhang, Mitbegründer und Vorstandsvorsitzender von DerbySoft, bezeichnete die Partnerschaft mit Ryanair als einen Meilenstein für DerbySofts Einstieg in den Bereich der Flugkonnektivität. Er betonte, dies unterstütze das Ziel, die Reisebranche offener und vernetzter zu gestalten. Die neue Geschäftseinheit „Flight Services“ von DerbySoft, die bewährte Konnektivitätstechnologie mit der Expertise von PKFARE im Bereich

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Wiener Tourismus ehrt herausragende Gastronomie und Freizeitmöglichkeiten

Im Rahmen des diesjährigen Sommerfests der Wiener Tourismuswirtschaft im Allianz-Stadion in Hütteldorf wurden die Branchenpreise „Goldener Schani“ und „Goldene Jetti“ verliehen. Diese Auszeichnungen ehren die schönsten Schanigärten und die beeindruckendsten Freizeitmöglichkeiten der Stadt. Die Auswahl der Preisträger erfolgte nach einem öffentlichen Onlinevoting, gefolgt von einer Juryentscheidung, wobei die Stimmen der Gäste eine größere Gewichtung erhielten. Dominic Schmid, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Wien, betonte, der neue Nächtigungsrekord des letzten Jahres sei das Ergebnis der engen Zusammenarbeit der Wiener Tourismus- und Freizeitbranche. Er hob hervor, daß Gastronomie, Hotellerie und Freizeitwirtschaft immer enger miteinander verwoben seien, um Gästen – sowohl Wienern als auch Besuchern – ein umfassendes Erlebnis und attraktivere Angebote zu bieten. Diesen Erfolg durch harte Arbeit feiere man mit den Branchenpreisen. Der „Goldene Schani“ wurde in vier Kategorien für die schönsten Schanigärten verliehen: In der Kategorie „Klassische Schanigärten“ siegte das „El Gaucho am Rochusmarkt“. Bei den Gärten „Im Grünen“ überzeugte die „Gugumucks Gartenbar“ in der Wiener Schneckenmanufaktur. Als „Verstecktes Juwel“ wurde das bekannte „Amerlingbeisl“ ausgezeichnet. In der Kategorie „Über den Dächern“ erhielt „Chez Bernard“ in der obersten Etage des Hotel Motto den Hauptpreis. Der zweite Branchenpreis, die „Goldene Jetti“, würdigte Unternehmen, die mit ihren innovativen und außergewöhnlichen Konzepten das Wiener Freizeitangebot und somit die Lebensqualität in Wien wesentlich bereichern. Der Preis ist nach dem Wiener Original „Jetti Tant“ benannt, die sich einst um die Freizeitgestaltung der Kinder in Familien kümmerte. In der Kategorie „Kultur & Erlebnis“ wurde das „Johann Strauss Museum – New Dimensions“ für seine

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SkyWest bestellt 60 weitere Embraer E175

Embraer, der brasilianische Flugzeughersteller, hat einen Festauftrag von SkyWest, Inc. über 60 Flugzeuge erhalten. Die Vereinbarung umfaßt zudem Kaufrechte für 50 weitere Maschinen, was das Potential des Geschäfts auf insgesamt 110 Flugzeuge erhöht. Die Auslieferungen der bestellten Flugzeuge, allesamt vom Typ Embraer E175, sollen im Jahre 2027 beginnen. Der Wert des Festauftrags beläuft sich auf 3,6 Milliarden US-Dollar und wird Embraers Auftragsbestand im zweiten Quartal dieses Jahres maßgeblich stärken. Dieser Großauftrag untermauert die langjährige und erfolgreiche Partnerschaft zwischen Embraer und SkyWest und festigt SkyWests Position als weltweit größter Betreiber von E-Jets, insbesondere des Embraer E175. SkyWest: Der größte E-Jet Betreiber der Welt SkyWest Airlines, eine Tochtergesellschaft von SkyWest, Inc., ist mit einer Flotte von derzeit 263 Flugzeugen bereits der größte Eigentümer und Betreiber von Embraer E-Jets weltweit. Mit einem bestehenden Auftragsbestand von 16 Flugzeugen wird dieser neue Auftrag die Führungsposition des Unternehmens weiter ausbauen. Die Entscheidung für den Embraer E175 ist eine konsequente Fortsetzung der Flottenstrategie von SkyWest, die sich auf dieses erfolgreiche Regionalflugzeug konzentriert. Chip Childs, Präsident und CEO von SkyWest, betonte die Bedeutung dieser Investition: „Als größter E175-Eigentümer und -Betreiber weltweit freuen wir uns, unsere E175-Flotte weiter auszubauen und unsere Zwei-Klassen-Präsenz zu verbessern. Dieser Auftrag ermöglicht es uns, unsere langfristige Flottenstrategie voranzutreiben und weiterhin das führende Regionalprodukt in der Branche zu liefern.“ Der E175, der für seinen Komfort und seine Effizienz bekannt ist, spielt eine zentrale Rolle in SkyWests Geschäftsmodell. Die Möglichkeit, eine Zwei-Klassen-Konfiguration anzubieten, ist für viele Passagiere attraktiv und unterscheidet das Produkt von anderen Regionalfluggesellschaften. Arjan

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Klagenfurt Airport Night Run geht in die zweite Runde – Laufen für den guten Zweck

Am 6. September 2025 verwandelt sich die Landebahn des Flughafens Klagenfurt erneut in eine spektakuläre Laufstrecke: Der Klagenfurt Airport Night Run geht nach seiner erfolgreichen Premiere im Vorjahr in die zweite Auflage. Mit einer Begrenzung auf maximal 1.500 Startplätze beginnt der Ticketverkauf ab sofort. Die Veranstaltung verspricht ein einzigartiges Lauferlebnis auf dem nächtlich beleuchteten Vorfeld und der Start- und Landebahn des Flughafens. In Kooperation mit der Initiative „Gesundheit fordern, Kärnten bewegen“ des Landes Kärnten und Antenne Kärnten wird den Teilnehmern ein besonderes Ereignis geboten. Ab 21:00 Uhr können Lauf- und Bewegungsbegeisterte für 1,5 Stunden die rund 5,5 Kilometer lange Strecke absolvieren, sei es laufend oder gehend. Im Vordergrund steht dabei der Spaß an der Bewegung und das gemeinsame Erlebnis, nicht die Bestzeit. Die Zeiten aller Teilnehmer werden zwar gemessen und in Wertungsklassen aufgelistet, die Hauptpreise werden jedoch über eine Startnummern-Tombola verlost. Ein wesentliches Merkmal des Laufs ist sein karitative Zweck: Der gesamte Reinerlös der Veranstaltung kommt der Kärntner Krebshilfe zugute. Landesrat Beate Prettner bezeichnet den Airport Night Run als Höhepunkt ihrer Initiative „Gesundheit fördern, Kärnten bewegen“. Sie betonte, daß das Event mehr sei als nur ein Lauf; es stehe für Bewegung, Gemeinschaft und Solidarität. Landesstatthalter Martin Gruber zeigte sich erfreut über die Neuauflage nach dem großen Erfolg des Vorjahres und lud dazu ein, den Flughafen aus einer anderen Perspektive zu erleben und Sport mit einem guten Zweck zu verbinden. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, hob hervor, daß der Night Run Menschen bewege, verbinde und gleichzeitig Gutes bewirke. Nach dem

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