Jan Gruber

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Jan Gruber

110 Jahre Graz Airport: Feier und neues Logo

Am 26. Juni 1914 startete der erste offizielle Flug vom Flugfeld Thalerhof, das heute als Graz Airport bekannt ist. Anlässlich seines 110-jährigen Bestehens feierte der Flughafen mit einer festlichen Veranstaltung und einer Expertendiskussion über aktuelle Chancen, Risiken und Innovationsmöglichkeiten. Gleichzeitig präsentierte sich der Flughafen mit einem neuen Markenauftritt für die Zukunft. Die Feierlichkeiten lockten zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Tourismus und Medien an. Moderator Armin Assinger führte durch den Abend, während prominente Redner wie Landtagspräsidentin Manuela Khom und Bürgermeisterin Elke Kahr die Bedeutung des Flughafens für die Region hervorhoben. Besonders betont wurde auch das Engagement des Flughafens für die CO2-Neutralität bis 2030, unterstützt durch Projekte wie eine Großphotovoltaikanlage. Der neue Markenauftritt als „Graz Airport“ wurde offiziell vorgestellt, inklusive eines Website-Relaunchs und eines modernisierten Corporate Designs. Dieser Schritt soll den Flughafen als internationales Tor zur Welt positionieren und sprachliche Barrieren überwinden.

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KLM Cityhopper erwägt Flottenoptimierung mit Embraer E195-E2

KLM Cityhopper, eine Tochtergesellschaft der KLM Royal Dutch Airlines, plant eine mögliche Erweiterung und Verdichtung ihrer Flotte mit neuen Embraer E195-E2-Flugzeugen. Maarten Koopmans, Geschäftsführer des Unternehmens, hat in einem Interview mit Aviation Week angekündigt, dass sie Gespräche mit Embraer führen, um die Auslieferung der neuen Flugzeuge zu beschleunigen. Derzeit erwartet KLM Cityhopper die Lieferung von vier E195-E2-Flugzeugen noch in diesem Jahr und weiteren drei im Jahr 2025. Dies kommt im Rahmen ihrer bestehenden Bestellung von 25 E195-E2-Optionen, die das Unternehmen für zukünftiges Wachstum und zur Erneuerung ihrer Flotte vorgesehen hat. Eine zusätzliche Herausforderung stellt die Verdichtung der Sitzkapazität dar, insbesondere um den Beschränkungen am Flughafen Amsterdam Schiphol gerecht zu werden. Die niederländische Regierung hat eine Reduzierung der Flugbewegungen pro Jahr von 500.000 auf 460.000 vorgesehen, um Lärmschutzrichtlinien zu entsprechen. In diesem Kontext erwägt KLM Cityhopper, die Sitzanzahl ihrer E195-E2 von derzeit 132 auf 136 zu erhöhen. Dies könnte helfen, die Anzahl der Flüge pro Jahr zu optimieren, obwohl lokale Fluggesellschaften Bedenken geäußert haben. „Wir haben 132 Sitze in der E2 und erwägen, diese Zahl auf 136 Sitze zu erhöhen. Gleichzeitig möchten wir sicherstellen, dass der Komfort unserer Business-Class-Passagiere auf einem hohen Niveau bleibt“, erklärte Koopmans. Die Diskussionen mit Embraer über die Beschleunigung der Lieferungen und die Sitzverdichtung reflektieren KLM Cityhoppers Bestrebungen, ihre betriebliche Effizienz zu steigern und gleichzeitig den regulatorischen Vorgaben gerecht zu werden. Die Fluggesellschaft betont, dass die aktuellen Herausforderungen mit den Triebwerken von Pratt & Whitney zwar vorhanden sind, aber nicht so schwerwiegend wie bei anderen Flugzeugtypen.  Die

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Arbeitskampf bei WestJet: Hunderte Flugausfälle beeinträchtigen Kanadas Reisende

Ein anhaltender Streit zwischen WestJet Airlines und der Aircraft Mechanics Fraternal Association (AMFA) hat zu massiven Flugausfällen geführt, die mehr als 49.000 Passagiere in Kanada betroffen haben. Obwohl die AMFA ihren Streik in der vergangenen Woche zurückzog und Verhandlungen wieder aufgenommen wurden, konnten weitere Betriebsstörungen nicht verhindert werden. Am späten 28. Juni 2024 begonnen, erzwang der Arbeitsausstand der Flugzeugmechaniker von WestJet massive Stornierungen während des Canada Day-Wochenendes. WestJet musste insgesamt 407 Flüge streichen, um die Stabilität des verbleibenden Flugbetriebs sicherzustellen. Die Fluggesellschaft reduzierte ihre Betriebsflotte drastisch und warnte vor möglichen weiteren Störungen bis zum 2. Juli 2024. Diederik Pen, Präsident von WestJet Airlines, verurteilte die Gewerkschaftsaktionen scharf und betonte die Auswirkungen auf die Reisepläne tausender Kanadier während des langen Wochenendes. Er appellierte an das Arbeitsministerium und das Canada Industrial Relations Board (CIRB), sofort einzugreifen, um weitere Unannehmlichkeiten für Passagiere zu minimieren. Die AMFA, vertretend für etwa 670 Flugzeugmechaniker von WestJet, hatte den Streik ursprünglich für den 20. Juni angekündigt, zog ihn jedoch zurück, nachdem beide Seiten sich auf die Rückkehr zu Verhandlungen geeinigt hatten. Dennoch blieben die Auswirkungen des Arbeitskonflikts spürbar, da WestJet nur eingeschränkt operieren konnte. Arbeitsminister und CIRB stehen vor der Herausforderung, eine schnelle Lösung zu finden, um den stillgelegten Flugbetrieb wiederherzustellen und die Reisepläne der Passagiere zu stabilisieren. WestJet selbst betonte, dass trotz der Widrigkeiten ihre Teams hart arbeiten, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten.

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Tipps und Empfehlungen für den Umgang mit Medikamenten auf Reisen

Im Jahr 2023 unternahmen österreichische Urlauber insgesamt etwa 27 Millionen Reisen, wobei vor allem die Sommermonate als Hauptreisezeiten galten. Mit dem Beginn der Reisesaison richtet Alexander Herzog, Generalsekretär der Pharmig (Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs), einen dringenden Appell an Reisende, im Umgang mit Medikamenten während des Urlaubs besonders verantwortungsbewusst vorzugehen. „Es ist wichtig, eine Reiseapotheke dabei zu haben, um im Fall von Krankheiten Zeit zu sparen und eine schnelle medizinische Versorgung zu gewährleisten. Besonders Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen, sollten für längere Aufenthalte entsprechend ausgerüstet sein. Dennoch sind Medikamente empfindliche Produkte, und es ist daher entscheidend, sie sorgfältig zu behandeln, insbesondere unter den Bedingungen einer Reise. Dazu gehört auch die korrekte Lagerung im Urlaub und eine umweltfreundliche Entsorgung, wenn sie nicht mehr benötigt werden“, erklärt Herzog. Besonders bei Reisen in wärmere Regionen ist es wichtig, nicht nur die Haut vor der Sonne zu schützen, sondern auch die mitgeführten Medikamente. Viele Wirkstoffe in Medikamenten reagieren empfindlich auf Hitze und Licht, was ihre Wirksamkeit beeinträchtigen kann, ohne dass äußerliche Veränderungen sichtbar sind. Medikamente sollten daher vor Licht und Feuchtigkeit geschützt und möglichst kühl aufbewahrt werden. Spezielle Taschen oder Boxen mit Kühlakkus eignen sich gut für den Transport. Zusätzlich sollten Reisende den Beipackzettel gründlich lesen, um alle wichtigen Informationen zu erhalten. Für Flugreisende empfiehlt Herzog, Medikamente im Handgepäck mitzuführen, um Probleme zu vermeiden, falls das Hauptgepäck verspätet ankommt. „Es ist wichtig, die Bestimmungen für Flüssigkeiten zu beachten. Ein ärztliches Attest in Deutsch und Englisch kann helfen, eventuelle Verzögerungen beim Sicherheitscheck zu minimieren“, ergänzt

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Robinson plant neue Clubs auf Sansibar und den Kapverden

Der renommierte Anbieter für Premium-Cluburlaub, Robinson, erweitert sein Portfolio um zwei neue Clubs an exotischen Standorten: Auf Sansibar und der Kapverden-Insel Boa Vista sollen die neuen Anlagen entstehen. Diese Erweiterung folgt auf bereits etablierte Clubs in Thailand, den Malediven und bald auch in Vietnam. „Unsere Entscheidung für Sansibar und Boa Vista unterstreicht unseren Fokus auf exotische Destinationen, die sowohl für Stammgäste als auch neue Besucher attraktiv sind“, betont Bernd Mäser, Geschäftsführer von Robinson und TUI Magic Life. Der neue Robinson Club auf Sansibar wird zur Wintersaison 2026/27 eröffnet. Die Anlage am Muyuni Beach an der Ostküste bietet über 320 Zimmer und Villen. Besonderes Augenmerk liegt auf Wassersportarten wie Tauchen und Schnorcheln sowie kulturellen Exkursionen in Tansania. Der Robinson Club auf Boa Vista wird als Ergänzung zum erfolgreichen Adults-Only-Club auf Sal positioniert. Mit einem „For-All“-Konzept richtet er sich an Familien und bietet umfangreiche Sporteinrichtungen und einen geplanten Aquapark.

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Austrian Airlines eröffnet neue Nonstop-Verbindung nach Boston

Am 1. Juli 2024 startete Austrian Airlines ihre erste ganzjährige Nonstop-Flugverbindung von Wien nach Boston. Mit der Boeing 767, ausgestattet mit 211 Sitzplätzen, wird die österreichische Fluggesellschaft bis zu sechs Flüge pro Woche zur US-Metropole anbieten. Die Eröffnung dieser neuen Route markiert einen bedeutenden Schritt in der strategischen Netzwerkerweiterung von Austrian Airlines. Bevor die Passagiere zu ihrem ersten Flug nach Boston abhoben, wurden sie am Gate von Michael Trestl, dem Chief Commercial Officer von Austrian Airlines, sowie von Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, herzlich empfangen. Die traditionelle Ribbon Cutting Ceremony sowie kulinarische Köstlichkeiten und ein Schnellzeichner sorgten für festliche Stimmung. Michael Trestl verteilte persönlich Goodies an die Gäste und betonte die Bedeutung der neuen Verbindung für das Unternehmen. „Boston erweitert unser Destinationsportfolio um ein äußerst attraktives Reiseziel“, sagte Michael Trestl. „Mit dieser Erweiterung unseres Langstreckennetzes bieten wir unseren Passagieren vielfältige Reisemöglichkeiten und stärken unser Drehkreuz in Wien.“ Er hob besonders die kulturellen und wirtschaftlichen Attraktionen von Boston hervor, darunter renommierte Bildungseinrichtungen wie Harvard und das MIT. Die Flugzeit zwischen Wien und Boston beträgt rund 9 Stunden. Die Flüge werden an verschiedenen Tagen der Woche bedient, wobei der Abflug um 10:40 Uhr in Wien und die Ankunft um 13:50 Uhr Ortszeit in Boston erfolgt. Der Rückflug startet um 17:10 Uhr in Boston und landet um 07:25 Uhr am nächsten Morgen wieder in Wien. Mit Boston als neuer Destination erweitert Austrian Airlines ihr interkontinentales Netzwerk auf insgesamt 18 Destinationen weltweit. Dies unterstreicht die Bedeutung der USA als wichtigen Markt für

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Flughafen Burgas begrüßt erstmals Touristen aus Usbekistan

Am 30.06.2024 wurde am Flughafen Burgas ein historischer Moment gefeiert: Der erste Flug mit fast 150 Touristen aus Taschkent, Usbekistan, landete am „sonnigsten Flughafen am Schwarzen Meer“. Anwesend waren offizielle Gäste und Vertreter des diplomatischen Korps, darunter Stoyana Rusinova, die vorübergehend die bulgarische Botschaft in Taschkent leitet. Die Feierlichkeiten umfassten einen Wasserbogen, traditionelles Pogacha und bulgarisches Lavendelöl, die alle Anwesenden erfreuten. Dieses Projekt wurde durch die Zusammenarbeit von Fraport Twin Star Airport Management, dem Konzessionär des Flughafens, und Avatar Tour sowie AsiaLuxe Travel, einem führenden Reiseveranstalter in Usbekistan, erfolgreich umgesetzt. „Wir freuen uns sehr, Touristen aus Usbekistan am bulgarischen Schwarzen Meer begrüßen zu dürfen. Dieser Beginn einer neuen Linie markiert einen besonderen Moment, und wir sind zuversichtlich, dass wir diese Verbindung in den kommenden Jahren weiter ausbauen können“, sagte Frank Quante, CEO von Fraport Twin Star.

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Kötter Aviation Security übernimmt Sicherheitskontrollen am BER

Seit dem 1. Juli 2024 hat der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) die Kötter Aviation Security SE & Co. KG mit den Kontrollen für Beschäftigte und Waren an den Zugängen zum Luftsicherheitsbereich beauftragt. Diese Maßnahme betrifft nicht die Sicherheitskontrollen für Fluggäste oder die Sicherung des Flughafengeländes insgesamt. Kötter Aviation Security wird die Aufgaben und Kapazitäten des bisherigen Dienstleisters nahtlos übernehmen. Kötter Aviation Security verfügt über umfangreiche Erfahrungen und Kapazitäten im Bereich der Sicherheitsdienstleistungen an Flughäfen. Die Entscheidung zur Neuvergabe erfolgte, nachdem der Vertrag mit einem der bisherigen externen Sicherheitsdienstleister wegen ausgebliebener Gehaltszahlungen zum 30. Juni gekündigt wurde. Neben den eigenen Sicherheitskräften des Flughafens sind am BER zwei externe Sicherheitsdienstleister tätig, um die Kontrollen von Beschäftigten und angelieferten Waren zu gewährleisten.

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Bundesheer: Kommandoübergabe des Jagdkommandos in Wiener Neustadt

Am Donnerstag, den 27. Juni 2024, übernahm Oberst des Generalstabsdienstes Arthur Bennett das Kommando über das Jagdkommando des Österreichischen Bundesheeres. Die Übergabe erfolgte im Beisein von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Bennett folgt auf Brigadier Philipp Ségur-Cabanac, der das Jagdkommando seit April 2019 führte und nun eine einjährige Ausbildung am Royal College for Defence Studies in London absolvieren wird. Oberst Bennett, Absolvent des 29. Jagdkommando-Grundkurses, begann seine Laufbahn 2004 als Leutnant in der Jagdkommando-Kompanie. Er diente unter anderem als Planungsoffizier bei der Militärvertretung in Brüssel und absolvierte den 21. Generalstabslehrgang. Verteidigungsministerin Tanner betonte die Bedeutung erfahrener Führung für die Eliteeinheit in unsicheren Zeiten und dankte Brigadier Ségur-Cabanac für seinen Einsatz. Das Jagdkommando ist auf Einsätze unter extremen Bedingungen spezialisiert, einschließlich Spezialaufklärung, Kommandounternehmen, militärischer Unterstützung und Evakuierungsoperationen. Die Einheit agiert sowohl in Österreich als auch international, oft unter höchster körperlicher und geistiger Belastung.

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Jens Fehlinger wird neuer CEO von Swiss

Der Verwaltungsrat der Swiss hat Jens Fehlinger zum neuen CEO ernannt. Der 43-Jährige wird sein Amt am 1. Oktober 2024 antreten und folgt damit auf Dieter Vranckx, der in den Vorstand des Lufthansa Konzerns wechselt. Fehlinger begann seine Karriere als Pilot und hat in verschiedenen Führungspositionen innerhalb der Lufthansa Group gearbeitet. Derzeit ist er Geschäftsführer der Lufthansa City Airlines. Fehlinger verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Luftfahrtbranche und hat unter anderem die Strategie und Geschäftsentwicklung von Lufthansa Airlines sowie das operative Performance Management der Lufthansa Group geleitet. Während der Corona-Pandemie war er für das Krisenmanagement-Office der Lufthansa Group verantwortlich und führte das Restrukturierungsprojekt ReNew. Zudem baute er als Geschäftsführer die neue Fluggesellschaft Lufthansa City Airlines auf. Fehlinger hat Luftfahrtsystemtechnik und -management in Bremen und Verkehrswesen in Darmstadt studiert sowie einen Executive MBA der IE Business School Madrid erworben. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Der Präsident des Verwaltungsrats von Swiss, Reto Francioni, betonte, dass Fehlinger mit seiner umfangreichen Erfahrung und strategischen Kompetenz der richtige Kandidat für den Posten sei. Bis zu seinem Amtsantritt wird Heike Birlenbach als CEO ad interim fungieren.

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