Jan Gruber

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Jan Gruber

Wegen Air Show: Bukarest-Baneasa schließt für eine Woche

Am 26. August 2023 wird auf dem Flughafen Bukarest-Baneasa die Bukarest Air Show über die Bühne gehen. Aus diesem Grund wird der stadtnahe Airport für rund eine Woche für den kommerziellen Verkehr geschlossen.  Laut Mitteilung der Flughafenbehörde müssen Linien- und Charterflüge im Zeitraum von 22.-29. August 2023 auf den größeren Otopeni-Airport ausweichen. Baneasa war für einige Jahre für den kommerziellen Verkehr geschlossen, wurde jedoch reaktiviert. Beispielsweise hat Aeroitalia das Angebot auf diesen Flughafen verlagert. 

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Ex-Niki-Chef Lackmann wechselt von Tuifly zu German Airways

Die deutsche Fluggesellschaft German Airways bekommt mit Wirksamkeit zum 1. November 2023 mit dem ehemaligen Niki- und momentanen Tuifly-Geschäftsführer Oliver Lackmann einen neuen Chef. Er wird den Carrier an der Seite von Maren Wolters leiten.  Lackmann war der letzte Geschäftsführer in der Firmengeschichte der von Niki Lauda gegründeten und später von Air Berlin übernommenen österreichischen Fluggesellschaft Niki. Kurz nach dem Beginn des Insolvenzverfahrens wurde bekannt, dass er zu Tuifly wechseln wird. Momentan ist er beim deutschen Ferienflieger als Chief Flight Operations einer der Geschäftsführer.  „Wir freuen uns sehr, dass mit Oliver Lackmann ein sehr erfahrener Airline-Manger zu uns stößt. Wir sind überzeugt, dass er die richtige Führungspersönlichkeit ist, um die Zukunft der German Airways zu gestalten. Er wird uns dabei helfen, den wachsenden Anforderungen der Luftfahrtbranche gerecht zu werden und unsere Wettbewerbsposition weiter zu stärken“, so German-Airways-Chefin Maren Wolters.  Der 54-jährige hat an der Universität Essen Wirtschaft studiert und ist ausgebildeter Pilot. Bei Air Berlin flog er die Flugzeugmuster Boeing 737, Airbus A320 und Airbus A330. Oliver Lackmann lebt in Essen.  „Ich freue mich sehr über die Gelegenheit, Teil des Teams von German Airways zu sein und gemeinsam mit meinen neuen Kollegen das Unternehmen auf die nächste Stufe zu bringen. German Airways hat sich bereits als eine der zuverlässigsten Fluggesellschaften Europas etabliert, und ich bin zuversichtlich, dass wir durch innovative Ansätze, mit einem motivierten Team und mit unserem exzellenten Service weiteres Wachstum und Erfolg erzielen können“, so Lackmann. 

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Flughafen Stuttgart: Supermarkt nachts im SB-Betrieb geöffnet

Der Edeka-Supermarkt am Stuttgarter Flughafen ermöglicht nun, dass auch zwischen 22 Uhr 00 und 6 Uhr 00 eingekauft werden kann. Während dieser nächtlichen Zeit erfolgt der Zutritt mittels Debit- oder Kreditkarte. Bezahlt wird an einem SB-Terminal.  Wer also vom Mitternachtshunger überrascht wird und vor seinem leeren Kühlschrank steht, findet im gut sortierten Airport-Markt Abhilfe. Auch viele Mitarbeiter am Flughafen, die schon weit vor sechs Uhr Schichtbeginn haben, finden hier ein großes Angebot an frischer Verpflegung.  In der Zeit von 6 Uhr 00 bis 22 Uhr 00 ist der Edeka-Supermarkt regulär geöffnet. Während der Öffnungszeiten steht auch Personal an den Kassen zur Verfügung. In der Nacht herrscht SB-Betrieb, wobei für den Zutritt eine Debit- oder Kreditkarte erforderlich ist. 

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Flughafen Dortmund: Neue Lehrlinge haben ihre Ausbildungen begonnen

Seit ersten August 2023 sind einige neue Lehrlinge am Flughafen Dortmund tätig. Zum Antritt hieß Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber gemeinsam mit Jana Lewin und Lara Brecht (beide Ausbildungskoordinatorinnen), Martin Runte (Cargo-Service) sowie Stefanie Kessler (Betriebsrat) die fünf Neuankömmlinge persönlich am Flughafen willkommen.  Während Lennard Pelkmann, Tim Petersen, Daniel Heitkötter und Michèle Scheffler ab sofort zu Servicekaufleuten im Luftverkehr ausgebildet werden, kann Lovjeet Singh sich nach erfolgreichem Abschluss Fachkraft für Lagerlogistik nennen. Das Besondere in diesem Jahr: vier der fünf Neulinge konnten bereits in der Vergangenheit erste Erfahrungen am Dortmunder Flughafen sammeln. „Wir freuen uns, dass die ersten Eindrücke des Flughafens überzeugt und die heranwachsenden Fachkräfte dazu bewegt haben, mit der Ausbildung bei uns ein sicheres Fundament für die eigene Zukunft zu legen“, verkündet Ludger van Bebber. 

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Flughafen Hamburg stellt die Geschäftsführung neu auf

Der Flughafen Hamburg bekommt nach über 20 Jahren einen neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung, denn Michael Eggenschwiler wird mit Ende 2023 in Pension gehen. Ihm folgt Christian Kunsch, der seit 2019 der Unternehmensführung angehört, nach. Neu im Leitungsgremium des norddeutschen Airports ist Berit Schmitz, die im kommenden Jahr in die Geschäftsführung berufen wird. In ihrer bisherigen Laufbahn war sie unter anderem in der Firmenleitung des Flughafens Hannover und zuletzt Geschäftsführerin der Mainzer Verkehrsgesellschaft. Somit wird der Flughafen Hamburg ab 2024 von Christian Kunsch (Vorsitzender) und Berit Schmitz geleitet werden. „Für mich ist es eine Ehre, dass die Gesellschafter mir zum 1. Januar 2024 den Vorsitz der Geschäftsführung übertragen – dies gibt mir die Möglichkeit, die mit Michael Eggenschwiler begonnene, erfolgreiche Arbeit fortzuführen und die Zukunft des Flughafens zu gestalten. Wir spüren zurzeit, wie stark die Nachfrage nach Flugreisen wieder anzieht. Hier gilt es, die Entwicklung hin zu einer nachhaltigen Infrastruktur und Luftfahrt-Technologie weiter voranzutreiben. Ich freue mich darauf, diese Aufgabe im Team anzugehen und eine erfahrene Luftfahrtexpertin mit in der Geschäftsführung zu haben“, so Kunsch. Die neue Geschäftsführung tritt im ersten Quartal des kommenden Jahres an; Christian Kunsch übernimmt die neue Rolle zum 1. Januar, Berit Schmitz spätestens zum 1. April. Gesellschafter des teilprivatisierten Flughafens sind die Freie und Hansestadt Hamburg mit 51 Prozent sowie AviAlliance GmbH mit 49 Prozent. „Ich freue mich sehr, die Position der kaufmännischen Geschäftsführerin am Flughafen Hamburg anzutreten und gemeinsam mit Christian Kunsch die Erfolgsgeschichte des größten Flughafens in Norddeutschland weiter zu schreiben. Nach der Corona-Pandemie

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Flugpolizei Klagenfurt: Innenminister muss sich im Parlament rechtfertigen

Der Flugpolizei in Klagenfurt steht auch weiterhin keine dauerhafte Einsatzstelle zur Verfügung. Seit November 2020 wird ein Provisorium genutzt, das eigentlich als Übergangslösung gedacht war. Eine Oppositionspartei befürchtet nun, dass es sich um eine Dauerlösung handeln könnte. Von der am Flughafen Klagenfurt ansässigen Einsatzstelle der Flugpolizei werden die Gebiete Kärnten und Osttirol versorgt. In der Vergangenheit gab es auch eine Außenstelle in Lienz, jedoch wurde diese geschlossen bzw. an einen privaten Betreiber übergeben. Aus den vormals am Airport der Kärntner Landeshauptstadt genutzten Räumlichkeiten ist man Ende November 2020 ausgezogen. Damals hieß es, dass zunächst ein Provisorium genutzt wird und später dann ein Neubau bezogen werden soll. Allerdings wurde das geplante Gebäude bis dato nicht errichtet. Der aktuelle Stand der Dinge soll sich für die Beamten durchaus problematisch erweisen, denn Einsätze sollen zum Teil nur unter erschwerten Bedingungen möglich sein. Dennoch war die Flugpolizei in der Lage zuletzt während dem Hochwasser viele Einsätze zu fliegen Der Nationalratsabgeordnete Hannes Amesbauer (FPÖ) kritisiert in einer Aussendung, dass das Innenministerium noch immer nicht dafür gesorgt habe, dass die Klagenfurter Flugpolizei wieder eine Dienststelle, die dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Er hält den Status quo für untragbar und kündigt an, dass er eine parlamentarische Anfrage an Innenminister Karner (ÖVP) einbringen wird. Dazu der Oppositionspolitiker unter anderem: „Ich werde diesen Sachverhalt mittels einer parlamentarischen Anfrage aufklären. Ich erwarte von ÖVP-Innenminister Karner umfangreiche Stellungnahmen, woran es so lange scheitern kann, dass die Flugpolizei in Klagenfurt eine entsprechende Einsatzstelle bekommt. Außerdem wollen wir den politischen Druck auf

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Azores Airlines geht ab Porto auf die Langstrecke

Die Sata-Tochter Azores Airlines beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 ab Porto in direkte Konkurrenz zu Tap Air Portugal zu treten. Ab diesem Airport will man zwei USA- und eine Kanada-Strecke aufnehmen. Als Maschinentyp kommen Airbus A321neo zum Einsatz.  Einmal wöchentlich will Azores Airlines ab 1. Juni 2024 zwischen Porto und Toronto fliegen. In selbiger Frequenz soll es ab 3. Juni 2024 nach New York-JFK gehen und Boston soll am 4. Juni 2024 folgen. Teilweise werden diese Routen von Tap Air Portugal angeboten, so dass man in Konkurrenz treten wird. 

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Riyadh Air wird Trikotsponsor von Atletico Madrid

Noch hat die neue Riyadh Air den Flugbetrieb nicht offiziell aufgenommen, aber in Spanien hat man bereits einen Sponsoringvertrag mit einem Fußballverein abgeschlossen. Das Logo des künftigen Carriers wird im Rahmen einer mehrjährigen Vereinbarung auf den Trikots von Atletico Madrid zu sehen sein. Weiters wird das in Saudi-Arabien ansässige Luftfahrtunternehmen auch als offizieller Airline-Partner des Vereins fungieren. Laut Riyadh Air handelt es sich um die erste Partnerschaft, die man im Bereich des Sports seit der Firmengründung im März 2023 abgeschlossen hat.  Dazu Firmenchef Tony Douglas, der vormals an der Spitze des Mitbewerbers Etihad stand: „Es ist ein unglaublich aufregender Tag für Riyadh Air, da wir eine langfristige Partnerschaft mit Atlético de Madrid, einem der größten Vereine Europas, eingehen und ihr Haupt- und offizieller Airline-Partner werden“. Golfcarrier nutzen seit längerer Zeit europäische Fußballvereine als Werbeträger. Beispielsweise wurde der FC Bayern München von Qatar Airways gesponsert. Das Logo von Emirates ist unter anderem auf den Dressen des AC Milan und des Arsenal FC zu sehen. Etihad sponsert den Manchester City FC. Somit bedient sich Riyadh Air einem bereits von anderen Carriern aus dieser geografischen Region der Welt bekanntem Konzept. Tony Douglas ist der Ansicht, dass das Sponsoring von Atletico Madrid positiv auf die Bekanntheit von Riyadh Air auswirken wird. „Diese Fluggesellschaft hat weltweit für Aufsehen gesorgt, als wir kürzlich unsere atemberaubende Lackierung vorstellten, und mit dieser Partnerschaft überraschen wir die Welt erneut, während wir uns auf unseren Erstflug im Jahr 2025 zubewegen“, so der Manager. Ursprünglich hieß es, dass die Neugründung bereits

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Jetblue und Air Serbia starten Codesharing

Im Rahmen einer Codeshare-Partnerschaft arbeiten die Fluggesellschaften Air Serbia und Jetblue seit Ende Juli 2023 zusammen. Das U.S.-amerikanische Unternehmen hat seinen Code auf die Routen ab New York und Chicago nach Belgrad gelegt. Im nächsten Schritt soll der Jetblue-Code auch auf weiteren Routen von Air Serbia positioniert werden. Im Gegenzug wird jener des serbischen Luftfahrtunternehmens auf 25 Strecken des U.S.-amerikanischen Luftfahrtunternehmens gesetzt werden.

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Triebwerksüberprüfungen: Wizz Air muss den Flugplan ausdünnen

Die Wizz Air Group muss im September und Oktober 2023 den Flugplan ausdünnen. Schwerpunktmäßig betroffen ist das Angebot ab dem Vereinigten Königreich. Hintergrund ist, dass außerplanmäßige Überprüfungen der Triebwerke vorgenommen werden müssen.  „Wizz Air gibt bekannt, dass wir aufgrund der von Pratt & Whitney angeordneten beschleunigten Inspektionen mehrerer unserer GTF-Triebwerke Anpassungen im Streckennetz vorgenommen haben, die zur Streichung einiger Flüge an ausgewählten Tagen zwischen bestimmten Zielen führen“, so das Unternehmen in einer Stellungnahme.  Betroffen sind sämtliche Maschinen, die mit Triebwerken des Herstellers Pratt & Whitney ausgerüstet sind. Da viele Flugzeuge der pinkfarbenen Lowcost-Gruppe mit Antrieben von IAE unterwegs sind, ist nicht die gesamte Flotte betroffen. Dennoch wirken sich die außerplanmäßigen Inspektionen aus, denn temporär fällt Kapazität weg. Dies führt unweigerlich dazu, dass der Flugplan punktuell ausgedünnt werden muss.  Zwar plant WIzz Air, dass man die notwendigen Überprüfungen so rasch wie möglich durchführt, jedoch kann man Flugstreichungen an einzelnen Tagen nicht ausschließen. Das Unternehmen ist bemüht etwaige Anpassungen im Flugplan gegenüber den betroffenen Passagieren so früh wie möglich zu kommunizieren. Den Reisenden sollen kostenfreie Umbuchungen und Erstattungen angeboten werden.  Grundsätzlich haben Fluggäste, deren Flüge seitens der Airline abgesagt werden, auch außerhalb der 14-Tage-Frist, die lediglich für den Anspruch auf etwaige Ausgleichsleistungen relevant ist, den Anspruch auf eine Ersatzbeförderung. Wizz Air macht es hier aber besonders kompliziert, denn entgegen höchstrichterlichen Urteilen, die klar und deutlich besagen, dass auch auf andere Fluggesellschaften und Verkehrsträger umgebucht werden muss, pocht der Billigflieger auf eine Klausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die besagt, dass man lediglich Anspruch

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