Jan Gruber

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Jan Gruber

Südtirol: Flughafen Bozen erweitert das Vorfeld

Am Südtiroler Flughafen Bozen werden umfangreiche Bauarbeiten, die zur Erweiterung des Vorfeldes führen sollen, vorgenommen. Auch wird man einen Hangar, der eine Kapazität für drei Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400 bieten wird, errichten. Im Zeitraum von 23. Feber bis 5. Oktober 2023 ist ein spezielles Supplement in Kraft, das die Arbeiten, die auf dem Vorfeld vorgenommen werden, genauer beschreibt. Je nach Baufortschritt sind einzelne Bereiche temporär gesperrt. Da Skyalps die einzige an diesem Airport tätige Fluggesellschaft ist, sind die Teilsperren, die auch mittels Notam angekündigt werden, besonders für Privatpiloten relevant. Der genaue Zeitpunkt des Beginns steht noch nicht fest, jedoch wird damit gerechnet, dass es in den nächsten Tagen soweit sein wird. Auch geht man in Bozen davon aus, dass man bereits vor Oktober 2023 fertig sein wird. Konkret wird das Vorfeld 200 erweitert. Dies hat zur Folge, dass das Grasvorfeld 300 verkleinert wird. Die konkreten Auswirkungen für die Nutzung des Flughafens Bozen sind wie folgt:

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Nach harter Landung: Airbus A330 von Eurowings Discover in Namibia gestrandet

Der Airbus A330-200 mit der Registrierung D-AXGB, betrieben von Eurowings Discover, absolvierte am 18. Feber 2023 eine äußerst harte Landung auf dem Flughafen Windhoek. Der Vorfall wird durch die Zivilluftfahrtbehörde von Namibia untersucht. Das Langstreckenflugzeug befand sich als 4Y142 auf dem Weg von Frankfurt am Main nach Windhoek. Der Flug ist ohne jegliche Besonderheiten verlaufen. Bei der Landung setzte der Airbus A330-200 hart auf. Dies führte dazu, dass die Maschine einer technischen Überprüfung unterzogen werden musste. Eine Firmensprecherin betont, dass die D-AXGB sicher gelandet ist und zu keinem Zeitpunkt ein Sicherheitsrisiko für Passagiere und die Besatzung bestanden hat. Die Maschine wurde vorsorglich einer technischen Inspektion untersuchen. Ein Standardverfahren, das Anwendung findet. Zum Ausmaß der Beschädigungen gibt es keine bestätigten Informationen. Allerdings berichten lokale Medien, dass dieser Airbus A330-200 reparaturbedürftig ist. Zwischenzeitlich hat sich ein Wartungsteam auf den Weg von Frankfurt am Main nach Windhoek gemacht. Die D-AXGB wurde seit der harten Landung in Windhoek nicht kommerziell eingesetzt.

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Sommer 2023: Eurowings gibt einige Strecken ab Deutschland auf

Die Fluggesellschaft Eurowings hat den Sommerflugplan 2023 ab Deutschland überarbeitet. Während der Carrier Neuaufnahmen zumeist groß ankündigt, entfernt man Einstellungen eher sang- und klaglos aus dem Reservierungssystem. Dem aktuellen Stand der Dinge nach wird man ab Stuttgart, Hamburg, Düsseldorf und Köln/Bonn insgesamt 16 Destinationen, die man ursprünglich für den Sommerflugplan 2023 geplant hatte, nicht bedienen bzw. erst gar nicht aufnehmen. In Stuttgart sind folgende Destinationen betroffen: In Hamburg sind folgende Ziele betroffen: In Düsseldorf entfallen nachstehende Destinationen: Ab Köln/Bonn wurden diese Ziele aus der Planung genommen:

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Ab Hamburg und Düsseldorf: Eurowings nimmt Malta-Flüge auf

Bislang war das EU-Mitglied Malta ein „weißer Fleck“ im Streckennetz von Eurowings und das obwohl man mit Eurowings Europe einen maltesischen Flugbetrieb unterhält. Ab Mitte Mai 2023 wird sich dies ändern. Von Hamburg und Düsseldorf aus wird Eurowings im Sommer 2023 Kurs auf den einzigen Verkehrsflughafen der Inselrepublik, Luqa, nehmen. Ab der Hansestadt soll ab 14. Mai 2023 jeweils an Sonntagen geflogen werden. Von Düsseldorf aus startet man am 27. Mai 2023 mit zunächst einem Flug pro Woche, anschließend erhöht man ab 20. Juni 2023 auf zwei Umläufe, die bis 7. Oktober 2023 jeweils an Dienstagen und Samstagen angeboten werden. Hamburg-Luqa ist bis vorerst 10. Oktober 2023 befristet.

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Calgary: Statt Westjet-Flug gab es eine 7,5-stündige Busfahrt

Statt im Flugzeug ging es am 26. Feber 2023 für die Passagiere eines Westjet-Fluges mit einem Reisebus von Calgary nach Regina. Der Carrier hatte die Verbindung kurzfristig annulliert und den betroffenen Reisenden eine Ersatzbeförderung auf dem Landweg angeboten. Da die Fahrzeit rund 7,5 Stunden beträgt waren damit nicht alle Fluggäste einverstanden. Gefahren wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag, was gerade Pendler zusätzlich auf die Palme brachte. Lokale Medien zitieren, Reisende dahingehend, dass Westjet angeblich keine andere Möglichkeit angeboten habe und auch Erstattungen bei Nichtinanspruchnahme der Busfahrt abgelehnt haben soll. Zumindest soll den Passagieren an Ort und Stelle die Auskunft erteilt worden sein. Dazu kommt, dass einige Fluggäste, die ein Hotel in Anspruch nehmen wollten, dahingehend informiert worden wären, dass Westjet keine Direktverrechnung anbieten könne. Man solle dieses selbst bezahlen und zu einem späteren Zeitpunkt könne man dann eine Erstattung beantragen. Dies soll nicht gerade für eine signifikante Verbesserung der Stimmung gesorgt haben. Jene Reisenden, die mangels Alternativen die Busfahrt in Anspruch genommen haben, sollen um 2 Uhr 00 Lokalzeit in Regina angekommen sein. Gegenüber kanadischen Medien fordern zahlreiche betroffene Fluggäste die Erstattung ihrer Tickets oder zumindest eine Entschädigung. Kritisiert wird, dass der Carrier offenbar kein Backup-Flugzeug zur Verfügung hatte. Die geplante Maschine konnte wegen einem nicht näher bezeichneten Grund nicht fliegen – also aus Sicherheitsgründen. Ein Westjet-Sprecher erklärte zum Vorfall: „Leider waren die Umbuchungsmöglichkeiten aufgrund der hohen Nachfrage nach Reisen über das Wochenende und erheblicher Wetterereignisse in Vancouver und Vancouver Island, die zu verstärkten betrieblichen Auswirkungen und einer

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Salzburg: Eurowings nimmt Thessaloniki auf

Ab 13. Mai 2023 bietet Eurowings eine Nonstopverbindung zwischen Salzburg und Thessaloniki ein. Die Route wird jeweils am Verkehrstag Samstag mit Maschinen von Eurowings Europe bedient. Der Flug startet in Salzburg um 08:10 Uhr und landet um 11:05 in Thessaloniki, knapp 40 Minuten später hebt Eurowings wieder in Richtung Salzburg ab und landet dannum 12:55 Uhr in der Mozartstadt. „Der Sommer wird zusehends immer bunter, speziell die Angebote mit Sonne, Strand und Meer stehen groß im Kurs und werden gerne gebucht. Griechenland gehört schon lange zu den Top-Sommerdestinationen ab Salzburg. Da kommt eine weitere Flugverbindung gerade zur rechten Zeit, denn die Planungen für den Sommerurlaub gehen bei vielen jetzt in die Hochphase“, so Flughafenprokurist Christopher Losmann.

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Formel 1: Qatar Airways löst Emirates ab

Die Motorsportserie Formel 1 wechselt ihren globalen Airline-Partner, denn mit Qatar Airways wurde eine entsprechende Vereinbarung, die vorerst bis zum Jahr 2027 läuft, abgeschlossen. Bislang kooperierte man mit Emirates Airline. Gleichzeitig wurde bekanntgeben, dass Qatar Airways Titelsponsor von drei Rennen wird. Es handelt sich um die Grand Pix der Emilia-Romagna, von Ungarn und von Katar. „Die besten Partnerschaften gedeihen auf der Grundlage gemeinsamer Werte. Sowohl Qatar Airways als auch die Formel 1 sind globale Marken, die eine Leidenschaft für Innovation, Präzision und Luxus teilen. Als Marke glauben wir an die Kraft des Sports, die Menschen zu vereinen, und deshalb haben wir die spannendsten Sportereignisse ausgewählt und sponsern eine Vielzahl neuer und prominenter Sportinitiativen“, so Qatar-Chef Akbar Al Baker.

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Flyr-Insolvenzverwalter sieht kaum Chancen für Gläubiger

Der Insolvenzverwalter der kürzlich in die Pleite geflogenen Billigfluggesellschaft Flyr hat keine guten Nachrichten für Gläubiger. Nachdem sich der Jurist einen ersten Überblick verschaffen konnte, geht er davon aus, dass für nicht-vorrangige Forderungen keinerlei Finanzmittel vorhanden sein werden. Aus gesetzlichen Gründen muss sich der Masseverwalter zunächst um die Bedienung so genannter bevorrangter Forderungen kümmern. Dabei kann es sich beispielsweise um Löhne der Mitarbeiter und deren Sozialversicherungsbeiträge handeln. Für „normale“ Gläubiger wie Zulieferer und Ticketinhaber sieht er aber regelrecht schwarz: In den klammen Kassen von Flyr soll nur noch so wenig Geld sein, dass keine Mittel mehr für Quoten vorhanden sind.

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Tel Aviv: Arkia sagt Berlin-Flüge ab

Die israelische Fluggesellschaft Arkia hat ihre Planungen für den Sommerflugplan 2023 überarbeitet und sich dazu entschlossen die Destinationen Neapel, Berlin und Bergamo nicht anzubieten. Im Gegenzug legt man den Fokus auf Griechenland. Ursprünglich hatte der Carrier angekündigt, dass man im Sommer 2023 die drei genannten Destinationen regelmäßig ab Tel Aviv ansteuern wird. Diese Planungen wurden nun verworfen. Stattdessen nimmt man Mykonos, Heraklion und Rhodos auf. Teilweise werden diese Routen hochfrequent unter Verwendung von Fluggerät der Beteiligung Tus Airways angesteuert.

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Wizz Air gibt Chişinău-Flüge ab Basel und Hamburg auf

Der Billigflieger Wizz Air gibt ab der Schweiz und ab Deutschland je eine weitere Strecke auf. Dabei handelt sich um die Destination Chişinău, die bislang ab Basel und Hamburg angeboten wurde. Die Flüge ab der Hansestadt werden per 23. März 2023 aufgegeben. Von Basel aus fliegt Wizz Air bereits seit einiger Zeit nicht mehr nach Chişinău. Allerdings war ursprünglich angekündigt, dass diese Route mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 reaktiviert werden. Dazu soll es nun nicht mehr kommen Ebenso wurden ab Chişinău die Destinationen Pisa, Turin und Verona aus dem Reservierungssystem entfernt.

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