Jan Gruber

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Jan Gruber

Eurowings und Vereinigung Cockpit verhandeln wieder

Nach drei Tagen Pilotenstreik begeben sich die Vereinigung Cockpit und die Geschäftsleitung von Eurowings Deutschland wieder an den Verhandlungstisch. Zuvor hatte man verkündet, dass das Wachstum dieser Lufthansa-Tochter deutlich verkleinert werden soll. Ob es bei der Entscheidung bleibt, werden wohl die Verhandlungen der nächsten Tage oder Wochen zeigen. Die Stimmung zwischen VC und Eurowings gilt als stark angespannt. Die Geschäftsleitung versuchte den Streik vorzeitig mit Druck zu beenden, jedoch haben sich die Pilotenvertreter davon nicht beeindrucken lassen. Am Mittwochabend haben sich die Gewerkschaft und die Arbeitgeberseite darauf geeinigt, dass man sich wieder an einen Tisch setzt und miteinander verhandelt. Gemeinsames Ziel ist es, dass die Gespräche um einen neuen Manteltarifvertrag zu einem positiven Abschluss gebracht werden. Darauf haben sich Eurowings und die Gewerkschaft heute verständigt. Über die Inhalte der weiteren Gespräche haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart. Der dritte Streiktag war für die Passagiere der Lufthansa-Tochter Eurowings besonders hart, denn rund zwei Drittel der geplanten Flüge sind ausgefallen. Am Montag und Dienstag waren es jeweils etwa die Hälfte. Am heutigen Donnerstag kehrt man zum planmäßigen Flugbetrieb zurück, wobei es aufgrund des Maschinenumlaufs punktuell noch leichte Nachwirkungen in Form einzelner Verspätungen geben kann.

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Pegasus baut Deutschland-Izmir-Verkehr aus

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus legt im Sommerflugplan 2023 zusätzliche Strecken zwischen Deutschland und Izmir auf. Dabei handelt es sich um Nonstop-Flüge, die ab Frankfurt am Main und Berlin-Brandenburg angeboten werden. Die deutsche Bundeshauptstadt soll ab 1. April 2023 dreimal wöchentlich mit Izmir verbunden werden. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag mit Maschinen des Typs Airbus A320 durchgeführt werden. Zuletzt hatte Pegasus diese Route im Jahr 2011 im regelmäßigen Programm. Jeweils zwischen 2012 und 2014 sowie 2017 und 2019 gab es zeitlich befristete Umläufe. Ab Frankfurt am Main will Pegasus drei wöchentliche Izmir-Umläufe anbieten. Diese sollen ab 1. April 2023 mit Airbus A320 durchgeführt werden. Die Bedienung soll an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Samstag erfolgen. Weiters legt Pegasus im Sommerflugplan 2022 ab Köln/Bonn drei wöchentliche Izmir-Rotationen auf. Ab Düsseldorf will man bis zu fünf Umläufe pro Woche anbieten. Ab Stuttgart-Echterdingen sind drei Kurspaare pro Woche geplant. Die drei genannten deutschen Airports sollen ab Izmir mit Maschinen des Typs Airbus A320 angesteuert werden.

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Austrian Airlines: A320neo-Erstflug sorgt für frischen Wind

Unter der Flugnummer OS461 hat Austrian Airlines am Mittwoch den ersten kommerziellen Flug mit dem Maschinentyp Airbus A320neo durchgeführt. Die OE-LZN machte sich um die Mittagszeit auf den Weg nach London-Heathrow. Für die meisten Passagiere war das Gate-Event eine große Überraschung, denn nur die wenigsten wussten vorab, dass es sich um den ersten Neo-Flug der AUA handelt. Bereits vor dem Boarding wurden die Fluggäste von zwei Vorstandsmitgliedern der Austrian Airlines begrüßt und konnten das traditionelle Durchschneiden des Bandes beobachten. Somit war der kommerzielle Liniendienst der OE-LZN eröffnet. Zuletzt hat die österreichische Lufthansa-Tochter vor über 16 Jahren ein werksneues Passagierflugzeug eingeflottet. Bereits in der kommenden Woche wird man den zweiten von vorerst vier Airbus A320neo erhalten. Hersteller Airbus muss jedoch zuvor noch ein paar Kleinigkeiten beheben, die Austrian Airlines im Zuge eines ersten Abnahmefluges bemängelt hat. Derzeit geht man aber nicht davon aus, dass sich die formelle Übergabe signifikant verzögern wird. Die AUA-Belegschaft hatte am Mittwoch noch einen weiteren Grund zum Feiern: Nach langwierigen Verhandlungen konnte die Gewerkschaft Vida mit der Geschäftsleitung – formell haben die Sozialpartner verhandelt – eine Einigung erzielen. Diese führt dazu, dass die Gehälter des fliegenden Personals in zwei Schritten angehoben werden. Mehr dazu unter diesem Link. Routine, aber doch ein wenig anders Flüge zwischen Wien und London-Heathrow sind eigentlich tägliche Routine für AUA-Crews, doch am 19. Oktober 2022 war dann doch alles ein bisschen anders. Der erste Linienflug der OE-LZN stand an und die Besatzung war natürlich stolz darauf, dass man an Bord des jüngsten Mitglieds

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Vida und AUA erzielen Einigung: Mehr Lohn für fliegende Mitarbeiter

Bei Austrian Airlines konnten am Mittwoch gleich zwei signifikante Ereignisse verzeichnet werden: Einerseits führte man mit der OE-LZN den ersten kommerziellen Flug mit dem Maschinentyp Airbus A320neo durch und andererseits erzielte man mit der Gewerkschaft Vida eine Einigung auf Lohnerhöhungen für das fliegende Personal. Zuletzt wurde heftig um das Sparpaket, das zu Beginn der Pandemie abgeschlossen wurde, gestritten. Mittlerweile sind die Lebenskosten in Österreich enorm stark gestiegen, jedoch hielt die AUA weiterhin an den Lohnkürzungen fest. Es sah ganz und gar nicht danach aus, dass man ohne Streik oder ähnliche Protestmaßnahmen auf einen grünen Zweig kommen wird. Erst vergangene Woche drohten die Arbeitnehmervertreter noch mit einem Streikbeschluss des Österreichischen Gewerkschaftsbunds. Gleichzeitig betonte man aber, dass dies nur das äußerste Mittel sein wird, denn man setzt weiterhin auf den Dialog, also den Verhandlungstisch. Austrian Airlines wollte ursprünglich maximal 6,99 Prozent mehr Lohn bezahlen. Zuvor mussten die „Fliegenden“ aber nach Beendigung der Kurzarbeit Einbußen von 10,08 Prozent hinnehmen. Im kommenden Jahr wären abermals 12,73 Prozent angestanden. Das genaue Ausmaß des Sparpakets ist je nach Job und Einkommen unterschiedlich. Nun kommt es aber anders: Per 1. Jänner 2023 gibt es um acht Prozent mehr Lohn und ab 1. Juni 2023 nochmals um 12,73 Prozent. Unter Berücksichtigung der vormaligen Kürzungen bedeutet das laut Gewerkschaft Vida ein durchschnittliches Plus von 10,4 Prozent. Die Verhandlungen, die formal von den Sozialpartnern geführt werden, sollen kompliziert gewesen sein. Austrian Airlines steht wegen der Corona-Pandemie, der noch nicht vollständig getilgten Staatskredite sowie den stark gestiegenen Kosten unter Druck. Letzteres

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Alltours-Hotels im Oktober 2022 fast vollständig ausgebucht

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours verzeichnet im Oktober 2022 eine hohe Nachfrage. Die konzerneigenen Hotels sollen eigenen Angaben nach fast vollständig ausgelastet sein. Dennoch habe sich am Trend, dass Urlaubsreisen sehr kurzfristig gebucht werden, noch nichts geändert. Der Tour Operator konnte im direkten Vergleich mit dem Sommer 2022 Unterschiede feststellen. Während der Hauptferien sollen eher höherwertige Angebote mit vielen Extras gebucht worden sein, jedoch für die Herbstferien hätten sich die Pauschalreisenden eher für günstigere Angebote entschieden. Alltours stellte weiters fest, dass Ägypten und die Türkei, die momentan als Ziele für Billigurlaube gelten, immer stärker gefragt sind. „Das Reiseaufkommen im Oktober ist deutlich höher als erwartet. Unsere Allsun-Hotels auf Mallorca, den Kanaren und Kreta sind fast zu 100 Prozent ausgelastet. Mehr und mehr unserer Kundinnen und Kunden haben sich kurzfristig für einen Urlaub im Herbst entschieden. Das Bedürfnis zu verreisen bleibt weiterhin ungebrochen“, erklärt Alltours-Inhaber Willi Verhuven. Für die bevorstehende Wintersaison 2022/23 gibt man sich optimistisch. Die Vorausbuchungszahlen sollen erheblich über dem Vorjahresniveau liegen. Frühbucherrabatte und die Möglichkeit bis zu 14 Tage vor dem Abflug zu stornieren oder umzubuchen sind aus der Sicht von Alltours für diesen Trend ausschlaggebend. Dazu Verhuven: Dies ist ein in der Touristik einmaliges Angebot. Damit kann man seine Urlaubsreise langfristig und ohne finanzielles Risiko planen und gleichzeitig von unseren attraktiven Frühbucherrabatten profitieren“.

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BlaBlaCar Bus: Der französische Flix-Herausforderer im Test

Seit einiger Zeit fordert der französische Fernbusanbieter BlaBlaCar Bus den deutschen Platzhirsch Flixbus heraus. Beide Anbieter wollen ihre Fahrgäste zu billigen Preisen von A nach B bringen. Wie schneidet der Herausforderer bei doch äußerst geringen Produktunterschieden ab? Aviation.Direct hat BlaBlaCar Bus auf einer innerdeutschen Fahrt unter die Lupe genommen. BlaBlaCar Bus war schon unter vielen Namen auf dem Markt aktiv. Ursprünglich ging man im Juli 2012 als IdBus an den Start. Damals war man eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der französischen Staatsbahn SNCF. Später hat man sich den Markennamen Oibus einfallen lassen ehe im Jahr 2018 der Anbieter an Comuto, dem Betreiber der Mitfahrzentrale BlaBlaCar verkauft wurde. Die SNCF sind im Zusammenhang mit dieser Transaktion Minderheitsaktionär der Comuto S.A. geworden. Die Fernbuslinien wurden zunächst als BlaBlaBus fortgeführt. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde der Fahrbetrieb in den Hauptmärkten Frankreich und Deutschland wiederholt eingestellt und wieder aufgenommen. Im März 2021 änderte man den Markennamen erneut: Nun ist man als BlaBlaCar Bus aktiv. Eigenen Angaben nach sind die Kernmärkte Frankreich, Deutschland und Belgien. Aufgrund des Umstands, dass der heutige Busbetrieb aus einer SNCF-Tochter hervorgegangen ist, bietet man innerhalb sowie von/nach Frankreich die meisten Linien an. In der Bundesrepublik Deutschland ist man – nebst Frankreich – nicht nur mit internationalen Strecken, sondern auch mit reinen Inlandsrouten aktiv. Man will Marktführer Flixbus die Stirn bieten. Das in Deutschland angebotene Streckennetz ist erheblich kleiner als jenes des Mitbewerbers Flixbus. Dafür hat man in Frankreich die Nase vorn, denn hier bietet man mehr Routen an. Allerdings ist es kompliziert festzustellen

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Bosnien: Banja Luka strebt Griechenland-Flüge an

Am bosnischen Flughafen Banja Luka rechnet man damit, dass im kommenden Jahr 2023 Nonstopflüge in Richtung Griechenland aufgenommen werden. Der Hauptstadtflughafen der Region Republika Srpska wird der derzeit hauptsächlich von Ryanair, Wizz Air und Air Serbia angesteuert. Der kleine Airport konnte heuer vergleichsweise hohe Fluggastzahlen melden. Das liegt auch daran, dass die Regionalregierung durchaus üppige Subventionen für die Aufnahme und den Betrieb von Flugverbindungen verteilt. In erster Linie wird Banja Luka im Visiting friends and relatives Segment genutzt. So gibt es beispielsweise zahlreiche Verbindungen nach Deutschland und auch nach Wien. Geschäftsführer Milan Račić geht davon aus, dass es im kommenden Jahr eine Nonstop-Verbindung nach Athen geben wird. Auch hofft er auf Flüge auf eine oder mehrere griechische Inseln. Noch nannte er aber keinen Carrier. Für das Jahr 2023 strebt man etwa eine halbe Million Fluggäste an. Derzeit liege man bei etwa 300.000 Reisenden. Die beiden Platzhirsche in Banja Luka sind Ryanair und Wizz Air, die gemeinsam 12 Destinationen anbieten. Air Serbia bindet die Hauptstadt der Republika Srpska an ihr Drehkreuz Belgrad an. Saisonal sind Air Montenegro und Air Cairo tätig. In den Sommermonaten bietet Freebird Airlines Charterflüge ins türkische Antalya an.

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Sundair und Skyexpress bauen Deutschland-Griechenland-Verkehr aus

Die griechische Fluggesellschaft Skyexpress plant im Sommerflugplan 2023 häufiger zwischen Athen und München zu fliegen. Man will künftig sieben wöchentliche Umläufe mit Airbus A320neo anbieten. Damit wird man die bislang fünfmal wöchentlich bediente Route täglich fliegen. Skyexpress befindet sich seit einiger Zeit auf Expansionskurs in Richtung Deutschland. Allerdings hat man auch die eine oder andere Strecke nach kurzer Zeit sang- und klanglos wieder eingestellt bzw. erst gar nicht aufgenommen. Der Carrier war ursprünglich eine Regionalfluggesellschaft, die über einige Jahre hinweg mit Turboprop-Flugzeugen unterwegs war. Mitten in der Corona-Pandemie überraschte man die Branche mit der Bekanntgabe, dass man unter die Airbus-A320neo-Operators gehen wird. Derzeit besteht die Flotte der griechischen Fluggesellschaft aus einem A320ceo, acht A320neo, vier ATR42-500, fünf ATR72-500 und sechs ATR72-600. Sundair nimmt Thessaloniki ab Bremen auf Ab Bremen legt Sundair im Sommerflugplan 2023 eine neue Griechenland-Strecke auf. Die deutsche Ferienfluggesellschaft beabsichtigt ab 12. Mai 2023 einmal wöchentlich nach Thessaloniki zu fliegen. Bereits zum 29. Mai 2023 will man diese Route zweimal wöchentlich bedienen. Sundair ist eine deutsche Ferienfluggesellschaft, deren Flotte derzeit aus zwei Airbus A319 und drei A320 besteht. Weiters hat man momentan vier Flugzeuge der kroatischen Konzernschwester FlyAir41 im Wetlease. Das Luftfahrtunternehmen mit Sitz in Zagreb verfügt derzeit über je zwei A319 und A320.

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Luxair nimmt zweiten Embraer 190 von German Airways ins Wetlease

Die Wetlease-Zusammenarbeit zwischen German Airways und Luxair wird fortgeführt und im Sommerflugplan 2023 ausgebaut. Die D-ACJJ wird weiterhin in den Farben der Fluggesellschaft aus Luxemburg fliegen und im Sommer 2023 nimmt man einen zweiten Embraer 190 ins Wetlease. German Airways beabsichtigt unter anderem aufgrund guter Auftragslage die Flotte weiter auszubauen. Für Luxair wird man im Sommerflugplan 2023 mit zwei Embraer 190 fliegen. Auch die zweite Maschine wird die Livery des Auftraggebers tragen und am Luxemburg auf verschiedenen Strecken innerhalb Europas eingesetzt werden. „Das ist ein riesiger Erfolg für unser Team. Dafür danke ich vor allem unseren fliegenden Kolleginnen und Kollegen, die sich tagtäglich bei den Fluggästen der Luxair bewiesen haben. Mein Dank gilt auch den operativen Luxair Teams, die diese Kooperation mit beeindruckendem Engagement und Professionalität implementiert haben“, so German-Airways-Geschäftsführerin Maren Wolters. Damit gehört Luxair jetzt auch zu unserem Portfolio an Stammkunden unter den Airlines Europas, die dauerhaft auf die Unterstützung von German Airways zugreifen – ebenso wie auch British Airways, Air France oder die neue italienische Ita Airways. „Die Partnerschaft mit German Airways hat es Luxair erlaubt, den unerwartet starken Nachfrageanstieg zu Beginn des Sommers zu bewältigen. Das wäre mit eigenen Kapazitäten gar nicht möglich gewesen. In einem sehr herausfordernden Jahr für die Europäische Luftfahrt hat sich Luxair bewiesen und blickt zuversichtlich in ein nicht minder herausforderndes Jahr 2023“, erklärt Luxair-Chef Gilles Feith.

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Batik-Air-Pilot beißt Turkish-Flugbegleiterin in den Finger

Am 11. Oktober 2022 musste Turkish-Airlines-Flug TK56 auf dem Weg von Jakarta in Malaysia eine ungeplante Zwischenlandung einlegen. Hintergrund war, dass ein Passagier, der selbst ausgerechnet Pilot sein soll, sich danebenbenommen haben soll und einer Flugbegleiterin sogar in den Finger gebissen hat. Besonders pikant an der Angelegenheit ist, dass der Störenfried selbst in der Fliegerei tätig ist. Er sitzt normalerweise im Cockpit und zwar bei Batik Air. Während seines Ausrasters war er jedoch als Passagier an Bord von Turkish Airlines. Laut lokalen Medienberichten soll der Mann stark alkoholisiert gewesen sein. Der Turkish-Kapitän entschloss sich in Malaysia eine Zwischenlandung einzulegen, um den „Kollegen“ der Exekutive zu übergeben. Der „unruly PAX“ soll sich zunehmend aggressiv verhalten haben und dann die Kabinenbesatzung attackiert haben. Sämtliche Versuche den Mann zur Ruhe zu bringen, schlugen fehl. Es folgten körperliche Attacken, die darin gipfelten, dass er einer Flugbegleiterin in den Finger gebissen hat. Der Kapitän meldete eine Sicherheitslandung an, die in Medan (Malaysia) absolviert wurde. Erst im Zuge der Ermittlungen wurde bekannt, dass der 48-jährige Mann eigentlich sehr genau wissen müsste wie man sich an Bord benimmt und insbesondere welch harte Konsequenzen Verstöße haben können. Er ist nämlich selbst Pilot und zwar bei der indonesischen Batik Air. Er befand sich privat als Fluggast auf dem Rückweg aus einem Türkei-Urlaub. Abgesehen von strafrechtlichen Folgen kann der massive „Ausrutscher“ auch seinen Cockpitplatz in Gefahr bringen. Batik Air wollte sich zu dem Zwischenfall nicht äußern.

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