Jan Gruber

Weitere Artikel aus der Rubrik

Jan Gruber

„Donau-Auen“ – Austrian Airlines hat ersten A320neo offiziell vorgestellt

Der erste Airbus A320neo der Austrian-Airlines-Flotte, die „Donau-Auen“, wurde am Dienstag offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt. In einem firmeninternen Wettbewerb setzte sich der Vorschlag eines Co-Piloten die vier Neos nach österreichischen Nationalparks zu benennen durch. Es ist schon lange her, dass Austrian Airlines anlässlich einer Taufe eines werksneuen Flugzeuges in den Hangar eingeladen hat. Am Dienstag war es soweit, denn die Vorstandsmitglieder sowie Wirtschaftsminister Martin Kocher tauften die OE-LZN auf den Namen „Donau-Auen“. Bereits in der kommenden Woche wird der zweite Airbus A320neo auf dem Flughafen Wien-Schwechat eintreffen. Das Hangar-Event, das unter anderem von einer Brauerei gesponsert wurde, sollte auch die Aufbruchstimmung, in der sich die AUA befindet, symbolisieren. Immerhin: Erstmals seit vielen Jahren hat man wieder ein fabrikneues Flugzeug bekommen. Dieses wird laut Vorstandsmitglied Michael Trestl zunächst überwiegend in Richtung London-Heathrow eingesetzt werden. Sukzessive will man das „Neo-Streckennetz“ ausbauen. Derzeit geht man davon aus, dass mit diesem Muster bis zu sechs tägliche Umläufe möglich sein werden. Firmenchefin Annette Mann betonte unter anderem, dass die vier Neuzugänge auch bedeuten, dass Austrian Airlines nach der Flottenverkleinerung, die noch unter ihrem Vorgänger beschlossen wurde, wieder expandiert. Nach Abschluss des Phase-In wird der Carrier 65 Flugzeuge betreiben. Was danach kommt? Das ist noch völlig offen, denn darüber gibt man sich bei Austrian Airlines traditionell besonders bedeckt. Die OE-LZN wurde von Austrian Airlines „nackt“ übernommen. Der firmeneigene Technikbetrieb hat laut Vorstandsmitglied Francesco Sciortino die Maschine auf den AUA-Standard gebracht und dabei unter anderem die Sitze eingebaut. Der Manager erklärte, dass der zweite A320neo in Toulouse

weiterlesen »

Lufthansa: D-ABPA offiziell auf den Namen „Berlin“ getauft

Die erste Boeing 787-9 der Lufthansa wurde offiziell auf den Namen „Berlin“ getauft. Die Zeremonie wurde dabei von Franziska Giffey, Regierende Bürgermeisterin der deutschen Bundeshauptstadt, vorgenommen. Am 1. Dezember 2022 wird die Maschine einmalig nach New York (Newark) eingesetzt werden. Die D-ABPA ist der erste Dreamliner der Lufthansa-Flotte. Am Montag wurde diese Boeing 787-9 von Berlins Bürgermeisterin Franziska Giffey auf den Namen der deutschen Bundeshauptstadt getauft. Historisch gesehen handelt es sich um die siebente Maschine, die den Taufnamen Berlin trägt. Die Vorgängergesellschaft Deutsche Luft Hansa AG hatte bis 1945 ihren Sitz auf dem Flughafen Berlin-Tempelhof. Die Boeing 787-9 ist bereits das siebte Lufthansa Flugzeug, das „Berlin“ heißt. Erstmals taufte Willy Brandt am 16. September 1960 eine Boeing 707 auf den Namen der Hauptstadt. Es war die erste Flugzeugtaufe nach der Neugründung von Lufthansa im Jahr 1953. Seitdem ist es Unternehmenstradition, dass Flugzeuge nach deutschen Städten benannt werden. Vorgängerin des Dreamliners war die sechste „Berlin“: ein Airbus A380 mit dem Kennzeichen D-AIMI. Er wurde am 22. Mai 2012 vom damaligen Regierenden Bürgermeister auf dem Flughafen Tegel getauft und in der Pandemie stillgelegt. „Der erste Dreamliner unserer Langstreckenflotte heißt ‚Berlin‘, denn mit der Hauptstadt verbindet das Unternehmen eine lange und besondere Beziehung. Lufthansa ist seit ihrer Gründung im Jahr 1926 in Berlin starker Partner der deutschen Hauptstadt. Seitdem wir Berlin im Jahr 1990 wieder anfliegen durften, hat keine andere Airline mehr Reisende in die Region gebracht. Mit der neuen Boeing 787 ,Berlin‘ tragen wir mit Stolz den Namen der deutschen Hauptstadt in

weiterlesen »

Danish Air Transport verkauft McDonnell-Douglas-MD-83-Sammlerstücke

Die dänische Fluggesellschaft Danish Air Transport hat einen Pop-Up-Shop eröffnet, in dem zahlreiche Sammlerstücke rund um die letzte in Europa betriebene McDonnell Douglas MD-83 gekauft werden können. Die OY-RUE wurde im Vorjahr ausgeflottet. Firmenchef Jesper Rungholm schreibt unter anderem, dass er sich dazu entschlossen habe sich von Gegenständen, die nicht mehr benötigt werden, zu trennen. „Nachdem ich die OY-RUE im Jahr 2021 in den Ruhestand geschickt hatte, stand ich in unserem Hangar in Billund und sah mir einige wunderschöne Teile dieses legendären Flugzeugs an. Der Betrieb einer Fluggesellschaft erfordert Platz, und deshalb muss ich mich von Teilen verabschieden, die nicht mehr brauchbar sind“, so der Manager. Noch bis zum 20. Oktober 2022 können Interessierte Personen so allerhand rund um die McDonnell Douglas MD-83 erwerben. Derzeit sind beispielsweise Sitzbänke, Gurte, Notausgang-Schilder, T-Shirts und einzelne Cockpit-Instrumente erhältlich. DAT betont, dass diese nicht mehr für die Luftfahrt zugelassen sind, da sie entsprechend unbrauchbar gemacht wurden. Es handelt sich um reine Sammlerstücke. Es wird sich Unternehmensangaben nach nicht um den letzten Sonderverkauf rund um die MD-83 handeln, denn man trägt laufend weitere Stücke zusammen. Dazu schreibt Rungholm: „Unser Ziel ist es, Sammlern und Fans auf der ganzen Welt Luftfahrtartikel zur Verfügung zu stellen. Wir werden diesen Shop in regelmäßigen Abständen in einer Pop-up-Funktion öffnen, wann immer wir Artikel zum Verkauf haben“. Danish Air Transport war der letzte europäische Betreiber der McDonnell Douglas MD-83. Im Vorjahr legte man die OY-RUE still. Aus diesem Anlass führte DAT Farewell-Sonderflüge durch. Momentan besteht die Flotte des Carriers aus

weiterlesen »

Geschäftsführung droht Vereinigung Cockpit mit Verkleinerung von Eurowings Deutschland

Die Geschäftsführung der Lufthansa-Tochter Eurowings hat am Montag die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit zur sofortigen Beendigung des dreitägigen Streiks aufgerufen. Aus einem vorliegenden Rundschreiben, das an die Belegschaft gerichtet ist, geht hervor, dass man für die Rückmeldung eine Frist bis 21 Uhr 30 gesetzt hat. Seit Mitternacht befinden sich die in der Vereinigung Cockpit organisierten Piloten der Fluggesellschaft Eurowings in einem dreitägigen Streik. Die Arbeitnehmervertreter hatten dazu aufgerufen, weil die jüngsten Verhandlungen zu keiner Einigung geführt haben und das Angebot der Geschäftsleitung aus Sicht der Pilotengewerkschaft unzureichend war. Bedingt durch den Arbeitskampf mussten bereits am Montag zahlreiche Flüge gestrichen werden. Auch für Dienstag wurden bereits seitens einiger Airports Pressemitteilungen mit Informationen über Eurowingsflüge, die dem aktuellen Stand der Dinge nach ausfallen werden, verschickt. Jene Verbindungen, die von Eurowings Europe, Air Baltic, Tuifly, Avion Express Malta und anderen Wetlease-Partnern durchgeführt werden, sind nicht von Streichungen betroffen. In der Einleitung des an die Belegschaft gerichteten Rundschreibens der Eurowings-Geschäftsführung ist unter anderem zu lesen: „Reden wir nicht drumherum: Unser Unternehmen befindet sich im Oktober 2022 in einer gefährlichen Abwärtsspirale. Durch die neuerliche Streikwelle der Vereinigung Cockpit lassen wir am heutigen Montag erneut zehntausende Eurowings Kunden im Regen stehen. Viele unserer Kolleginnen und Kollegen sind seit Tagen im Dauereinsatz, um wenigstens die Hälfte des Flugprogramms darzustellen – und zu retten, was zu retten ist. Ihnen gilt unser ausdrücklicher Dank für all die Schwerstarbeit, die sie im Krisenmodus tagein, tagaus leisten.“ Eurowings könne Streikkosten nicht mehr stemmen Weiters schreibt man, dass man „hausgemachte Streikschäden in Millionenhöhe

weiterlesen »

Deutschlands kurioser Masken-Sonderweg

Deutschland war einer der letzten europäischen Staaten, der meinte, dass man an Bord von Verkehrsflugzeugen eine Maskenpflicht aufrechterhalten muss. Diese ist zum 1. Oktober 2022 gefallen. Allerdings bleibt diese in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht nur aufrecht, sondern wurde auch verschärft. Dabei zeigt sich auch wieder ein Flickenteppich. Im Bahn- und Busfernverkehr schreibt die Bundesregierung das Tragen von FFP2-Masken bis mindestens 7. April 2023 vor. Bis Ende September 2022 waren OP-Masken ausreichend. Im Regionalverkehr obliegt es den Bundesländern, wobei derzeit alle an der umstrittenen Maskenpflicht festhalten. Gleichzeitig hat Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) bereits damit begonnen öffentlichen Druck zu machen, dass die Landesregierungen in weiteren Bereichen des alltäglichen Lebens wieder Maskenpflicht verhängen sollen. Bislang halten sich die Bundesländer aber noch zurück. Zunehmender „Mediendruck“ in Österreich In Österreich besteht lediglich in Wien eine FFP2-Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln. Aus dem Rathaus sind derzeit Signale zu vernehmen, dass man darüber nachdenkt den Sonderweg weiter zu verschärfen und FFP2-Masken auch in weiteren Bereichen vorzuschreiben. In allen anderen Bundesländern muss man in Bus und Bahn keine Mund und Nase nicht bedecken. Auch in Flugzeugen wurde dies schon länger abgeschafft. Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) sagte zuletzt, dass ein Comeback der Masken nur dann kommen wird, wenn die Lage in den Spitälern eskalieren sollte. Das ist derzeit so ganz und gar nicht der Fall. Leider hindert das manche Massenmedien nicht daran beinahe täglich wieder tendenziöse Berichte zu veröffentlichen, in denen hohe Infektionszahlen hervorgehoben wird, jedoch gleichzeitig unterschlagen wird, dass es nur wenige Covid-Patienten auf den Intensivstationen gibt und auch die

weiterlesen »

Tui verzeichnet hohe Ägypten-Nachfrage

Der Reiseveranstalter Tui Österreich verzeichnet im Herbst 2022 eine weiterhin hohe Nachfrage. Besonders stark gebucht sind die Ziele Hurghada, Kanaren, Larnaka und Antalya. Auch Kreta wird derzeit häufig gebucht, so das Unternehmen. Der Tour Operator hat für den Zeitraum von 22. Oktober bis 2. November 2022 die Verkaufszahlen ausgewertet. Dabei hat man festgestellt, dass Urlaube am Roten Meer (Hurghada und Marsa Alam) heuer besonders gefragt sind. Fast ebenso häufig gebucht: Gran Canaria und Teneriffa. Auf den dritten Platz haben es Urlaube auf Zypern geschafft. Auf Platz vier liegt Griechenland unter anderem mit den beliebten Urlaubsinseln Kreta und Rhodos. Die Türkei mit der stark gebuchten Urlaubsregion Antalya liegt aktuell auf Platz 5. In einer Aussendung erklärt Tui Österreich unter anderem, dass es auf einigen Flugverbindungen nur noch wenige Restplätze gibt. Dies gilt beispielsweise für den 26. Oktober 2022 von Wien nach Hurghada. Für Larnaka gibt es ebenfalls vereinzelt Plätze mit Flug am 26. Oktober ab Graz und Linz. Wer den Sommer lieber auf einer griechischen Insel verlängern möchte, kann sich noch Plätze auf der Urlaubsinsel Kreta mit Flug am 23. Oktober ab Graz, Linz und Salzburg oder am 23. Oktober ab Wien auf die Insel Rhodos sichern. Herbstferien-Ranking: Top 5 Tui-Destinationen Mittelstrecke:HurghadaLarnakaAntalyaKretaGran Canaria Top Tui-Länder gesamt:ÄgyptenSpanienZypernGriechenlandTürkeiV.A.E.Malediven

weiterlesen »

Runway stand unter Wasser: Flughafen Heraklion musste temporär gesperrt werden

Starke Unwetter und Stürme haben am Wochenende dazu geführt, dass der Flughafen Heraklion zeitweise gesperrt werden musste. Die Runway des griechischen Insel-Flughafens war überflutet. Aus diesem Grund mussten zahlreiche Flüge umgeleitet werden. Die meisten Maschinen sind nach Chania oder Athen ausgewichen. Viele Flüge mussten aufgrund der Wetterlage und des Umstands, dass die Start- und Landebahn unter Wasser stand, gänzlich abgesagt werden. Das Unwetter hat die Voraussagen von Meteorologen übertroffen. Man wusste zwar, dass mit starken Winden zu rechnen ist, jedoch überraschte das Ausmaß die Bevölkerung, Airlines, Flughafen und Touristen gleichermaßen. Am stärksten war die Region rund um Heraklion betroffen. Der Airport stand temporär aufgrund der eingangs geschilderten Umstände nicht zur Verfügung. Die anderen Flughäfen auf Kreta, darunter Chania, waren von der Sperre nicht betroffen, da sich dort die Auswirkungen des Unwetters in sehr eng gesteckten Grenzen gehalten haben.

weiterlesen »

Swiss-Piloten stimmen fast geschlossen für Streiks

Die von der Gewerkschaft Aeropers vertretenen Swiss-Piloten haben fast geschlossen für Streiks gestimmt. Nun setzt man ein Ultimatum: Sollten die nächsten beiden Verhandlungstermine mit Firmenchef Dieter Vranckx zu keiner Annäherung führen, soll die Arbeit niedergelegt werden. Aeropers teilte mit, dass 97,2 Prozent der im Swiss-Cockpit fliegenden Mitglieder an der Urabstimmung teilgenommen haben. Davon hätten 95,9 Prozent ihre Zustimmung zu möglichen Streiks gegeben. Die Gewerkschaft nutzt den Rückhalt ihrer Mitglieder um den Druck auf Geschäftsführer Vranckx zu erhöhen. Öffentlich erklärt man, dass man die für den 22. und 23. Oktober 2023 bereits vereinbarten Gesprächstermine abwarten wird. Sollte es in den Verhandlungen mit dem Swiss-Chef zu keiner signifikanten Annäherung kommen, werde man nur Arbeitsniederlegung aufrufen. „Wir wollen eine Lösung am Verhandlungstisch. Sollte der CEO jedoch auch diese Gelegenheit ungenutzt lassen, sind wir bereit, die berechtigten Interessen unserer Mitglieder mit rechtmäßigen Arbeitskampfmaßnahmen durchzusetzen“, sagt Clemens Kopetz, Präsident des Pilotenverbandes. Die Gewerkschaft und Swiss können sich seit längerer Zeit auf keinen neuen Gesamtarbeitsvertrag einigen. Von Arbeitnehmerseite wurden Angebote als unzureichend zurückgewiesen. Seit einiger Zeit haben die Swiss-Piloten keinen gültigen GAV mehr. Diesen Zustand hält man seitens Aeropers für untragbar.

weiterlesen »

Japan: Start-Up Toki Air hat erste ATR72-600 übernommen

In Japan geht unter dem Namen Toki Air eine neue Regionalfluggesellschaft an den Start. Diese will sich auf derzeit unterversorgte Airports konzentrieren und im kommenden Jahr den Betrieb aufnehmen. Mittlerweile hat man von Leasinggeber Nordic Aviation Capital die erste ATR72-600 übernommen. Zunächst will man in Niigata starten und die Konnektivität der Region verbessern. Man wird der vierte ATR-Operator in Japan werden. Man hat sich für die ATR72-600 auch deshalb entschieden, weil diese aus Sicht von Toki Air einen besonders niedrigen Treibstoffverbrauch haben soll. Die Margen sind auch in der japanischen Regionalluftfahrt eher gering, so dass die höchsten Einsparpotentiale beim Spritverbrauch zu finden sind. Dazu erklärt Firmenchef Masaki Hasegawa unter anderem: „Wir freuen uns, unsere ATR 72-600 bald in Betrieb nehmen zu können. Dank ihrer unübertroffenen Vielseitigkeit und ihrer verantwortungsvollen und erschwinglichen Leistung sind die ATR-Flugzeuge die ideale Wahl für uns als Fluggesellschaft und für unser Land. Dieses erste Flugzeug wird es uns ermöglichen, unserem höheren Ziel zu dienen, indem wir den Gemeinden der Präfektur Niigata und den umliegenden Regionen eine verantwortungsvolle und zuverlässige Flugverbindung zur Verfügung stellen. Wir freuen uns darauf, Toki am Himmel von Japan fliegen zu sehen“. Auf den japanischen Inseln sind derzeit 15 Turbopropflugzeuge des europäischen Herstellers ATR im Einsatz. Diese Anzahl wird sich aufgrund einiger Neubestellungen – direkt und über Leasinggeber – in den nächsten Jahren erhöhen. Das Startup Toki Air setzt zunächst auf eine reine ATR-Flotte, wobei man sich grundsätzlich auch andere Muster vorstellen kann. Das nachstehende Video gibt einen kleinen Einblick in die Lackierungsarbeiten.

weiterlesen »

Ab Salzburg, Linz und Graz: Corendon streicht drei Österreich-Strecken

Die Ferienfluggesellschaft Corendon Airlines hat in den letzten Tagen erneut den Rotstift am Winterflugplan 2022/23 ab Deutschland angesetzt. Diesmal trifft es darüber hinaus auch drei Strecken ab österreichischen Bundesländerflughäfen. Konkret fallen in der Alpenrepublik ab Linz und Graz die Gran-Canaria-Flüge zum dem Streichkonzert zum Opfer. Corendon Europe hat den Verkauf von Flugtickets bereits eingestellt und aus dem Unternehmen ist zu hören, dass man diese beiden Strecken in der kalten Jahreszeit 2022/23 nicht anbieten wird. Ab Salzburg entfallen die Hurghada-Flüge. Selbiges gilt auch für die LPA-Strecke ab dem deutschen Friedrichshafen. Corendon und die maltesische Tochtergesellschaft Corendon Europe haben in mehreren Schritten ihr Winterangebot ab Deutschland und der Schweiz zurückgefahren. Diesmal traf es auch zwei Routen, die man ab Österreich im Angebot hatte. Das neuerliche Streichkonzert betrifft diesmal erneut schwerpunktmäßig den Deutschland-Türkei-Verkehr. Zum Beispiel wird man im Winter ab Stuttgart, München, Nürnberg, Hamburg, Hannover, Düsseldorf und Berlin nicht nach Nizza fliegen. Kayseri entfällt ab Stuttgart, München und Frankfurt. Antalya wurde ab Friedrichshafen aus der Planung genommen. Ab Nürnberg geht es nicht mehr nach Lanzarote und ab Rostock-Laage nicht mehr nach Fuerteventura. Die genannten Kürzungen sind nur ein kleiner Auszug des neuerlichen Corendon-Streichkonzerts. Zahlreiche weitere Routen wurden bereits gestrichen oder stehen akut auf der Kippe. Weder der türkische Carrier, noch die maltesische Tochtergesellschaft wollten sich zu den drastischen Kürzungen des Winterflugplans 2022/23 äußern. Allerdings konnte man sieben Boeing 737 bei der indischen Spicejet im Wetlease unterbringen, so dass weniger Kapazität zur Verfügung steht. Weiters ist aus Kreisen von Reisebüros die unbestätigte Information zu

weiterlesen »