Jan Gruber

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Jan Gruber

Zimex Aviation fliegt mit Twin Otter für Air Tahiti

Die schweizerische Fluggesellschaft Zimex wird ab Mitte November 2022 eine de Havilland Twin Otter im Rahmen eines Wetlease-Auftrags für Air Tahiti einsetzen. Die Maschine soll auf subventionierten Routen, die von der Regierung von Französisch-Polynesien ausgeschrieben wurden, fliegen. Lokalen Medienberichten nach wurde der Zuschlag an Air Tahiti vergeben. Da der Anbieter über kein geeignetes Fluggerät für die speziellen Strecken verfügt, nimmt man eine Twin Otter von Zimex Aviation ins Wetlease. Bedient werden sollen Verbindungen auf die kleinen Inseln Ua Pou und Ua Huka. Bislang war auf diesen Routen Tahiti Air Charter mit Cessna Caravans im Einsatz. Die Regierung vertritt aber die Ansicht, dass die Kapazität dieser Maschinen unzureichend ist und hat Subventionen für den Betrieb ausgeschrieben. In diesem Zusammenhang erhielt Air Tahiti den Zuschlag. Der entsprechende Vertrag zwischen der Fluggesellschaft und der Regierung wurde bereits unterschrieben, so dass die Aufnahme Mitte November 2022 erfolgen kann. Die subventionierten Routen sollen Mitte November 2022 aufgenommen und fünfmal wöchentlich bedient werden. Laut Erklärung von Air Tahiti ist der Wetlease-Einsatz von Zimex Aviation bis 2026 befristet. Dies hängt auch damit zusammen, dass die Regierung die Runways der beiden Insel-Airports deutlich verlängern will. Ua Pou hat eine 830 Meter lange Landebahn und Ua Huka eine mit 755 Metern. In Zukunft sollen diese derartig ausgebaut werden, dass der Maschinentyps ATR42-600S eingesetzt werden kann. Der Mit der Regierung abgeschlossene Subventionsvertrag läuft bis vorerst 2026. In Voraussicht darauf hat Air Tahiti bereits im Jahr 2019 zwei Exemplare bestellt. Diese sollen ab 2025 übergeben werden. Im Mai 2023 wird der

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September 2022: Wizz Air hatte weniger Passagiere an Bord

Die Wizz Air Group konnte im September 2022 gruppenweit 4.573.889 Passagiere befördern. Damit lag man deutlich über der Leistung des Vorjahresmonats. Allerdings verzeichnete man im direkten Vergleich mit August 2022 einen Rückgang. Ein Blick auf die bisherigen Monatszahlen des laufenden Jahres zeigt, dass sich Wizz Air seit Feber 2022 kontinuierlich steigern konnte. Der „Knick“, den man im zweiten Monat des Jahres 2022 hatte, ist auch auf die damalige mediale und politische Panikmache rund um die Omikron-Variante des Coronavirus zurückzuführen. Ab März 2022 konnte der Carrier Monat für Monat zulegen. Die bislang stärksten Monate waren Juli und August 2022. Dies ist wenig überraschend, denn die beiden Sommermonate gelten traditionell als reisestark. Heuer profitierte nahezu die gesamte Branche von einer besonders hohen Nachfrage. Der Rückgang im September 2022 ist daher primär auf den Wegfall der typischen Sommerurlauber zurückzuführen. In der kalten Jahreszeit ist die Nachfrage zumeist niedriger. Wizz-Air-Zahlen auf einen Blick:   PAX PAX Auslastung Auslastung Monat 2022 2021 2022 2021 September 4,573,889 2,998,797 87.1% 78.4% August 4.960,12 3,581,788 90.5% 83.6% Juli 4,760,725 2,956,043 89.7% 78.5% Juni 4,340,115 1,557,041 86.1% 64.0% Mai 4,117,271 832,538 84.2% 66.1% April 3,724,770 564,634 83.5% 59.2% März 2,476,105 480,203 86.2% 62.5% Februar 1,921,153 382,928 91.0% 69.8% Januar 2,396,684 573,692 79.6% 61.0%

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Austrian Airlines hat Feuerwehrmänner in Hannover sitzengelassen

Für 14 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Langenzersdorf hatte Austrian Airlines im Juni 2022 nach der Teilnahme an einer Messe in Hannover eine besondere Überraschung auf Lager: Der Rückflug nach Wien wurde gestrichen und um eine Ersatzbeförderung kümmerte sich der Carrier nicht. Auch vor Entschädigungen wollte man sich zunächst drücken. Die Reisegruppe organisierte sich schließlich auf eigene Faust Bahnfahrkarten und trat eine über neunstündige Zugfahrt an. Bei der Geltendmachung der Mehrkosten sowie dem gesetzlichen Anspruch auf Ausgleichsleistung in der Höhe von 250 Euro pro Person stießen die Florianis gleich auf die nächste Hürde. Nachdem man sich mit den Austrian Airlines nicht auf eine Entschädigung einigen konnte, wandte sich der Feuerwehrkommandant an die Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte. Die kosten- und provisionsfreie Schlichtungsstelle stellte einen Anspruch der FF-Langenzersdorf von 3.500 Euro aufgrund der EU-Fahrgastrechtsverordnung fest. „Ich freue mich sehr, dass wir in diesem Fall eine gütliche Einigung zwischen der Freiwilligen Feuerwehr Langenzersdorf und den Austrian Airlines erreichen konnten. Bei Flugannullierungen hat man grundsätzlich die Möglichkeit einer Erstattung des Ticketpreises oder einer alternativen Beförderung zum Zielflughafen zu vergleichbaren Bedingungen. Wenn keine solche Beförderung proaktiv angeboten wird, kann man sich selbst um eine Weiterreise kümmern. In diesem Fall empfiehlt die APF vor dem Kauf von alternativen Tickets unbedingt mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten und alle Rechnungen aufzubewahren. Die FF-Langenzersdorf hat in dieser Hinsicht vorbildlich agiert!“, so Maria-Theresia Röhsler, Geschäftsführerin der APF. „Es war schon sehr unangenehm, dass wir statt dem geplanten Rückflug eine fast 9-stündige Zugfahrt antreten mussten. Ich bin aber sehr

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Sprint Air fliegt für Trade Air innerhalb Kroatiens

Mit von Sprint Air angemieteten Saab 340 will die kroatische Fluggesellschaft Trade Air am Donnerstag die subventionierten Inlandsflüge reaktivieren. Zuvor hat man den Termin für die Wiederaufnahme wiederholt nach hinten geschoben. Im Mai 2022 gab Trade Air die vorläufige Einstellung der Flüge, die man innerhalb Kroatiens angeboten hat, bekannt. Hintergrund: Die Subventionsverträge sind ausgelaufen und bei der Ausschreibung ist es auch danach zu mehreren Verzögerungen gekommen. Daher hat der Carrier den Termin für die Wiederaufnahmen nach hinten geschoben. Die kroatische Regierung hatte gehofft, dass sich nebst Croatia Airlines und Trade Air weitere Carrier melden. Das war aber nicht der Fall, so dass die PSO-Verträge erneut an die beiden Anbieter gegangen sind. Trade Air erhält für den Betrieb von insgesamt sechs Strecken für vier Jahre rund 24 Millionen Euro. Die Inlandsflüge führt man auch weiterhin nicht selbst durch, sondern setzt auf Wetlease-Flugzeuge. Die operative Durchführung erfolgt daher durch die polnische Sprint Air mit Turbopropmaschinen des Typs Saab 340. Diese sollen für Trade Air auf folgenden Strecken eingesetzt werden: Osijek – Zagreb – Osijek, Osijek – Pula – Split – Pula – Osijek, Osijek – Rijeka – Osijek, Rijeka – Split – Dubrovnik – Split – Rijeka, Osijek – Zadar – Osijek und Rijeka – Zadar – Rijeka.

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Billund: Sun Air nimmt Manchester wieder auf

Der British-Airways-Franchisenehmer Sun Air of Scandinavia reaktiviert per 31. Oktober 2022 eine weitere Linienstrecke ab Billund: Der Regio-Carrier wird ab diesem Termin wieder fünfmal wöchentlich nach Manchster fliegen. Zuvor wurde die Wiederaufnahme der Nonstopverbindung zum London-City-Airport vollzogen. Damit wird Sun Air im Winterflugplan 2022/23 vorerst zwei Destinationen ab der dänischen Stadt Billund anbieten. Diese werden mit Regionaljets des Typs Dornier 328 bedient. Weiterhin noch ohne Termin für die Reaktivierung sind die Destinationen Oslo, Brüssel und Düsseldorf. Der Carrier betont aber, dass man diese „on hold“ hält. „Wir freuen uns sehr, diese Strecke ab Billund wieder aufzunehmen und unseren Passagieren eine Direktverbindung nach Manchester mit unserem bekannten Full-Service-Produkt im Auftrag von British Airways anzubieten. Wir werden die Strecke genau beobachten und die Frequenzen erhöhen, wenn wir auf dieser Strecke den Zuspruch erreichen, den wir vor der Pandemie hatten“, so Sun-Air-Chef Niels Sundberg. Das dänische Luftfahrtunternehmen tritt nach Außen hin als British Airways auf, jedoch ist man kein Konzernmitglied der International Airlines Group. Seit dem Jahr 1996 nutzt man die Marke im Rahmen eines Franchiseabkommens. Sun Air setzt im Linienverkehr, der aufgrund der Coronapandemie wiederholt und lange ausgesetzt war, überwiegend das Muster Dornier 328-Jet ein.

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Kapazitätsreduktion in Amsterdam: KLM fordert alternative Lösung

Der Flughafen Amsterdam-Schiphol gilt derzeit als das „Chaos-Epizentrum“ der europäischen Luftfahrt. Die Kapazitäten sind beschränkt und geht es nach der Regierung soll auch kein weiteres Wachstum an diesem Airport möglich sein. Das hängt jedoch nicht mit dem aktuellen Personalmangel zusammen. Die Niederlande wollen aus „Umweltschutzgründen“ die Nutzung des Flughafens Schiphol „einfrieren“, so dass kein weiteres Wachstum möglich sein wird. Dies trifft Homebase-Carrier KLM besonders hart, denn man unterhält hier das Drehkreuz. Die Regierung will die Anzahl der Flugbewegungen bis Ende 2023 für mindestens fünf Jahre von 500.000 auf 440.000 Stück reduzieren. Zugelassen werden dann nur noch 29.000 nächtliche Flüge. Auch bringt man neuerlich den umstrittenen Flughafen Lelystad ins Gespräch. Dieser ist ein regelrechter Zankapfel der inländischen Politik, denn der Ausbau ist weit vorangeschritten, jedoch stemmen sich Anrainer, Gemeinden, Umweltschützer und einige Politiker gegen die Inbetriebnahme als Entlastungsairport für Amsterdam-Schiphol. Die ursprüngliche Überlegung war, dass Charter- und Lowcostflüge nach Lelystad umziehen sollen. So sollte der größte Flughafen der Niederlande entlastet werden. Ob der „neue“ Flughafen Lelystad jemals in der angedachten Form in Betrieb gehen wird, ist völlig offen. Zahlreiche Verfahren sind sind anhängig. Die Reduktion der Kapazität am Flughafen Amsterdam-Schiphol wird von KLM äußerst kritisch gesehen und man fordert von der Regierung alternative Maßnahmen zu prüfen. Dabei argumentiert man auch damit, dass man sich mitten in einer Flottenerneuerung befindet und diese auch dazu beitragen wird, dass Lärm- und Kohlenstoffdioxid-Emissionen zurückgehen werden. Im Positionspapier, das man an die Abgeordnetenkammer übermittelt hat, ist unter anderem zu lesen, dass man bei Umsetzung der Regierungspläne

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Wien: Ryanair legt Palma-Zusatzflug am 1. November 2022 auf

Die Fluggesellschaft Ryanair legt aufgrund hoher Nachfrage am 1. November 2022 ein zusätzliches Kurspaar zwischen Wien und Palma de Mallorca auf. Hintergrund ist auch, dass der planmäßige Flug FR489 (Palma-Wien) bereits ausgebucht ist. Die Sonderflüge werden als FR9460 (Wien-Palma) bzw. FR9461 (Palma-Wien) mit in Österreich stationiertem Airbus A320 von Lauda Europe durchgeführt. Der Hinflug verlässt die Hauptstadt gegen 15 Uhr 15 und wird Mallorca um 17 Uhr 40 erreichen. Der Airbus A320 von Lauda Europe wird in Palma gegen 18 Uhr 15 abheben und Wien um 20 Uhr 45 erreichen. Derzeit zeigt sich preislich ein durchaus kurioses Bild: Der Hinflug FR9460 war am Nachmittag des 7. Oktober 2022 zum Preis von 16,99 Euro im Verkauf. Für den Rückflug FR9461 wurden 186,99 Euro verlangt. Dieser Umstand dürfte daran liegen, dass am 1. November 2022 in Österreich ein Feiertrag ist und dieser auch als Rückreisetag genutzt wird. Die Folge daraus ist, dass in Richtung Palma die Nachfrage deutlich niedriger ist als in Richtung Wien.

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Österreich ins Leitungsorgan der ICAO gewählt

Nach rund 15 Jahren „Abwesenheit“ ist Österreich wieder im Leitungsgremium der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation ICAO vertreten. Die Generalversammlung wählte Christian Schleifer mit deutlicher Mehrheit in den Rat. Schleifer ist österreichischer Vertreter bei der ICAO und verfügt über langjährige Erfahrung im Luftfahrtbereich und wurde als Kandidat der Abis Gruppe (Belgien, Irland, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal und Schweiz) nominiert. Als Spezialorganisation der Vereinten Nationen (UN) ist die ICAO für die Grundlagen und Weiterentwicklung der Internationalen Zivilluftfahrt zuständig.  Österreich hatte zuletzt vor 15 Jahren einen Sitz im Leitungsgremium der ICAO. Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die Generalversammlung den Vertreter der Russischen Föderation aus dem Verwaltungsrat „abgewählt“ hat. Russland konnte nicht ausreichend Stimmen für die Wiederwahl in den ICAO-Rat bekommen. Die ICAO, der 193 Staaten angehören, gilt als einer der wichtigsten Akteure der globalen Luftfahrt. Bei der Wahl am ersten Oktober wurde Österreich nach 15 Jahren wieder in den Rat der Organisation gewählt und stellt bis 2025 eines der insgesamt 36 Mitglieder. Damit hat Österreich direkten Einfluss darauf, dass Sicherheit, Umwelt und neue Technologien ganz oben auf der Tagesordnung bleiben. Insbesondere Umweltthemen werden in den kommenden Jahren einen Schwerpunkt darstellen.

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Easyjet stellt Berlin-Innsbruck ein

Der Billigflieger Easyjet wird entgegen vormaliger Ankündigungen die Nonstop-Strecke zwischen Berlin und Innsbruck nicht reaktivieren. Der Verkauf von Flugscheinen für den Sommerflugplan 2023 wurde bereits eingestellt. Damit wird man im Sommer 2023 nicht von Berlin aus in Tirol präsent sein. Der Lowcoster reduziert die Präsenz auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg deutlich. Im Sommer 2023 wird man dem aktuellen Stand der Dinge nach nebst Innsbruck auch die Ziele Athen, Bastia, Cagliari, Kefalonia, Köln/Bonn, Göteborg, Helsinki, Mykonos, Santorin, Mailand-Malpensa, Marseille, La Palma, Lamezia Terme und Marrakesch nicht mehr anbieten. Man wird ab dem BER mit elf stationierten Flugzeugen tätig sein. Weiters werden zahlreiche Umläufe „out of Base“ bedient. Die österreichischen Ziele Wien und Innsbruck werden gestrichen. Derzeit gibt es keinerlei Anzeichen dafür, dass eine Wiederaufnahme der beiden Routen in absehbarer Zukunft erfolgen könnte. Easyjet wird im Sommerflugplan 2023 dem heutigen Informationsstand nach von Berlin aus weder in Wien noch in Innsbruck präsent sein. Während der Winterflugplanperiode 2022/23 wird Austrian Airlines einzelne Umläufe zwischen Berlin und Innsbruck durchführen.

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Wizz Air schließt Sarajevo-Basis: Zahlreiche Deutschland-Strecken fallen weg

Der Billigflieger Wizz Air macht die erst im Vorjahr eröffnete Basis Sarajevo mit Ende Oktober 2022 dicht. Die Schließung hat zur Folge, dass einzige Routen zwischen Deutschland und der Hauptstadt von Bosnien-Herzegowina eingestellt werden. Auch Basel-Mulhouse ist betroffen. Im Mai 2021 eröffnete Wizz Air in Sarajevo eine Basis. Nach Tuzla handelte es sich um die zweite Station in Bosnien-Herzegowina. Ende Oktober 2022 ist schon wieder Schluss, denn man zieht sich aus der Hauptstadt weitgehend zurück. Lediglich zwei Strecken werden verbleiben. Man verlagert die bislang ab Sarajevo vorgehaltene Kapazität zumindest teilweise nach Tuzla, jedoch bekommt man dort mit Beginn der Winterflugplanperiode 2022/23 Konkurrenz von Erzrivale Ryanair. Dortmund, Memmingen, Hahn, Hamburg und Saarbrücken in Deutschland betroffen Mit Ausnahme der Verbindungen nach Abu Dhabi und London-Luton wird man alle anderen Strecken einstellen. Die beiden genannten Routen werden nicht von Wizz Air Hungary, sondern von Wizz Air Abu Dhabi bzw. Wizz Air UK bedient. Von der Basis-Schließung betroffen sind folgende Ziele in Deutschland, die nicht mehr angesteuert werden: Dortmund, Memmingen, Frankfurt-Hahn, Köln/Bonn, Hamburg und Saarbrücken. Die zuletzt genannte Destination hat man erst am 14. Juni 2022 aufgenommen. Weiters fallen die Flüge zwischen Sarajevo und Basel, Kopenhagen, Eindhoven, Göteborg, Charleroi, Beauvais, Skavsta, Malmö, Billund, Sandefjord und Treviso weg. Die Schließung der Basis Sarajevo zeichnete sich bereits seit einigen Monaten ab. Wizz Air hat in mehreren Schritten das Angebot stark zurückgefahren und einige Routen bereits ausgesetzt. Auch hat man einen der stationierten Airbus A320 bereits abgezogen. Passagiere sollten bei der Buchung von Wizz-Air-Tickets nach Bosnien-Herzegowina nun

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