Jan Gruber

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Jan Gruber

SunExpress führt Check-in-Gebühren ein

Die Ferienfluggesellschaft SunExpress führt mit Wirksamkeit zum 26. März 2023 Check-In-Gebühren ein. Passagiere internationaler Flüge müssen dann bei Schalternutzung mindestens 2,99 Euro mehr bezahlen, sofern im Zuge der Buchung die kostenpflichtige Option dazu gekauft wird. Wer nicht bereits im Vorfeld in die Tasche greift muss an Ort und Stelle fünf Euro entrichten. Von der neuen Zusatzgebühr ausgenommen sind Reisende, die den Web-Check-In nutzen. Dieser soll für alle Passagiere kostenfrei bleiben. Ebenso gilt die neue Servicegebühr nicht für innertürkische Verbindungen sowie Flüge, die von Codeshare-Partnern durchgeführt werden. Der Verkaufsstart der neuen Zusatzgebühr ist laut SunExpress der 1. Dezember 2022. Fluggäste, die sich für teurere Tarifklassen, beispielsweise „Sun Premium“ entscheiden, sollen den klassischen Check-in am Schalter auch weiterhin ohne Aufpreis bekommen. Jene, die sich für günstigere Tarife entscheiden, müssen künftig extra bezahlen, sofern man nicht unter eine Ausnahme fällt. Check-in-Gebühren wurden ursprünglich von Billigfliegern wie Ryanair und Wizz Air „erfunden“. Immer mehr Airlines entdecken diese als zusätzliche Einnahmequelle für sich. Mittlerweile ist es ratsam sich vorab darüber zu informieren, ob man am Schalter kostenfrei einchecken kann oder aber in eine potentielle Kostenfalle tappen könnte. Innerhalb der Lufthansa Group verlangt beispielsweise Eurowings im Basic-Tarif eine Gebühr für den Schalter-Check-in.

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Bei ÖBB, Postbus und Wiener Linien soll es kälter werden

Die Österreichischen Bundesbahnen wollen im unmittelbar bevorstehenden Winter 2022/23 ihre Fahrzeuge auf maximal 19 Grad Celsius beheizen. Dies gilt unabhängig davon, ob der Zug mit Diesel oder Strom angetrieben wird. Auch in den Büros und Werkstätten sowie Bahnhöfen soll es künftig kühler werden. Die ÖBB wollen mit dieser Maßnahme den Stromverbrauch senken. Damit komme man Energiesparaufrufen von Regierung und der Europäischen Union nach. Die Politik will, dass weniger Strom und Gas verbraucht werden, da man befürchtet, dass als Folge der EU-Sanktionen gegen Russland das Gas ausgehen könnte. Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) will auch so genannte Heizschwammerl verbieten, da sie der Ansicht ist, dass dadurch Erdgas eingespart werden kann. Allerdings werden die von ihr kritisierten Geräte mit Propan-Butan-Gas betrieben, das eben kein Methangas ist. Die Einsparungen können somit nicht „ins Netz“ eingespeist werden. Ähnlich verhält es sich auch bei der Absenkung der Temperatur in Fahrzeugen, die mit Diesel angetrieben werden. Die Treibstoffersparnis ist minimal. Die ÖBB wollen auch auch bei ihrer Tochtergesellschaft Österreichische Postbus AG die Fahrzeuge auf maximal 19 Grad beheizen lassen. Unter dem Strich will man konzernweit Einsparungen „im niedrigen einstelligen Prozentbereich“ erzielen. In Zahlen ausgedrückt: Pro Jahr will man um 250.000 Kilowattstunden weniger Strom verbrauchen. Wie viel diese Menge in Diesel ist, weiß man selbst nicht. Zur Erinnerung: Erhebliche Teile des ÖBB-Netzes sowie die überwiegende Mehrheit der Postbusse fahren mit Diesel im Tank. Nur 18 Grad bei den Wiener Linien Einen Schritt bzw. ein Grad weiter wollen die Wiener Linien gehen. Mit Ausnahme der Dieselbusse fahren alle Fahrzeuge

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Für FTI: Smartlynx Malta fliegt mit Boeing 737-Max-8 zwischen Berlin und Dubai

Im Veranstalterauftrag führt Smartlynx seit 3. Oktober 2022 bis zu drei wöchentliche Flüge zwischen Berlin und Dubai durch. In den Vereinigten Arabischen Emiraten steuert man den World-Central-Airport (DWC) an. Auftraggeber der Flüge zwischen Berlin und Dubai-DWC ist der Reiseveranstalter FTI. Dieser hat sich für den World-Central-Flughafen entschieden. Anders als der Name des Airports vermuten lassen würde, wird dieser fast ausschließlich im Regionalverkehr und von Billigfluggesellschaften genutzt. In der Vergangenheit flog auch Wizz Air den DWC an, jedoch zog man zwischenzeitlich nach Abu Dhabi und zum häufiger genutzten Flughafen Dubai-DXB um. FTI erklärt, dass man derzeit an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag und Samstag zwischen Berlin und Dubai-DWC fliegen lässt. Die Rückflüge werden jeweils Dienstags, Freitags und Sonntags durchgeführt. Per 28. November 2022 kommt es zu einer Änderung der Flugtage: Die Boeing 737 Max 8 von Smartlynx Malta werden dann jeweils Montags, Donnerstags und Samstags von Berlin nach Dubai-DWC fliegen, während es Montags, Freitags und Sonntags wieder zurück in die deutsche Bundeshauptstadt geht. Smartlynx Malta hat seit 1. Oktober 2022 eine Boeing 737 Max 8 auf dem Flughafen BER stationiert. Wenn diese Maschine nicht für FTI im Dubai-Verkehr im Einsatz ist, fliegt man mit dieser beispielsweise nach Hurghada. Auch hierbei handelt es sich um Charterflüge im Auftrag des Tour Operators FTI. Die Flotte von Smartlynx Malta ist mittlerweile auf 25 Flugzeuge angewachsen. Man betreibt sieben Airbus A320, vier A321-200, vier A321F, sechs A330-300 und vier Boeing 737-Max-8. Das Unternehmen ist ein Ableger der lettischen Smartlynx Airlines, die auch in anderen Staaten, darunter

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Zürich: Helvetic legt Flüge nach Harstad/Narvik auf

Die Regionalfluggesellschaft Helvetic Airways legt im Winterflugplan 2022/23 eine neue Strecke zwischen der Schweiz und Norwegen auf. Man plant zeitlich befristet zwischen Zürich und Harstad/Narvik zu fliegen. Die Route soll zwischen 4. Feber und 11. März 2023 bedient werden. Die Durchführung der Flüge erfolgt jeweils an Samstagen mit Regionaljets des Typs Embraer 190-E2. Derzeit ist geplant, dass ab Zürich-Kloten jeweils als 2L7412 um 10 Uhr 00 abgehoben werden soll. Die Ankunft in Norwegen soll gegen 14 Uhr 25 erfolgen. Als 2L7413 wird der Embraer 190-E2 von Helvetic Airways den Flughafen Harstad/Narvik um 15 Uhr 10 verlassen und die schweizerische Wirtschaftsmetropole gegen 17 Uhr 45 erreichen. Helvetic Airways betreibt derzeit acht Embraer 190-E2, vier E195-E2 und vier E190. Erst kürzlich wurde bekannt, dass man die Exemplare des zuletzt genannten Maschinentyp käuflich erworben hat. Zuvor wurden diese geleast. Die Embraer E190 waren vormals unter anderem bei der nicht mehr existierenden Niki im Einsatz.

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Nach 4,5 Jahren: Niki-Gläubiger bekommen 23-prozentige Quote

Das Konkursverfahren, das vor knapp viereinhalb Jahren über die einstige Fluggesellschaft Niki Luftfahrt GmbH eröffnet wurde, steht kurz vor dem Abschluss. Laut Erklärung des Kreditschutzverbandes von 1870 sollen die Gläubiger eine Quote von 23 Prozent erhalten. Der Zusammenbruch der Air Berlin Group zog auch die österreichische Tochter Niki in den Strudel der Pleite. Zunächst versuchte Air-Berlin-Insolvenzverwalter Lucas Flöther das Verfahren in Deutschland zu führen. Ursprünglich sollte Lufthansa das Unternehmen bekommen, jedoch hatte die EU-Kommission erhebliche Bedenken. Anschließend schloss Flöther einen Kaufvertrag mit Vueling ab, jedoch hielt dieser nicht, denn das deutsche Insolvenzverfahren wurde mangels Zuständigkeit – Niki ist ein österreichisches Unternehmen – gekippt. Das Landesgericht Korneuburg hat dann ein echtes Verfahren eröffnet, denn jenes, das zuvor in Deutschland geführt wurde, ist für rechtswidrig und damit null und nichtig erklärt worden. Der Verkauf der Assets wurde neu angegangen und diesmal bekam die Laudamotion GmbH von Niki Lauda den Zuschlag. Das Unternehmen Niki Luftfahrt GmbH wurde dabei aber nicht verkauft. Auch die Markenrechte wurden nicht übernommen, sondern lediglich betriebsrelevante Assets. Rund 4,5 Jahre nach der Eröffnung des Konkursverfahrens steht dieses vor dem Abschluss. Der Kreditschutzverband von 1870 teilte mit, dass an die Gläubiger eine Quote in der Höhe von 23 Prozent verteilt. Der staatlich zugelassene Gläubigerschutzverband bezeichnet diese als hoch und damit als erfreulich. Die Insolvenzverwalterin hob die Zusammenarbeit mit dem Landesgericht Korneuburg positiv hervor. Niki-Gläubiger haben erstmals im Vorjahr Geld aus der Konkursmasse erhalten. Damals wurden im Rahmen einer so genannten Zwischenverteilung rund acht Prozent verteilt. Mit Abschluss des Insolvenzverfahrens wird

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Etihad Airways will bei Air Serbia an Bord bleiben

Golfcarrier Etihad Airways war einst auf Einkaufstour unterwegs und beteiligte sich an Fluggesellschaften wie Air Berlin, Darwin Airline, Alitalia, Jet Airways, Air Seychelles und Air Serbia. Mit Ausnahme der zuletzt genannten Fluggesellschaft hat man die Kapitalverknüpfungen aufgelöst oder aber Insolvenzen folgten. Bei Air Serbia will Etihad weiterhin an Bord bleiben. Kürzlich führte das serbische Luftfahrtunternehmen eine Kapitalerhöhung durch. Diese wurde vollständig vom Staat als Mehrheitseigentümer bereitgestellt. Dadurch sank die Beteiligung von Etihad Airways auf 16,4 Prozent ab. Es wird spekuliert, dass sich der Golfcarrier mittelfristig komplett zurückziehen könnte. In der Firmenzentrale in Abu Dhabi sieht man das aber anders. Man will bei Air Serbia weiterhin an Bord bleiben und verweist auch darauf, dass sich dieses Projekt gut entwickelt habe. Der heutige serbische Carrier ist im Jahr 2013 aus Jat Airways hervorgegangen. Damals ist Etihad mit 49 Prozent eingestiegen und der heutige Name Air Serbia wurde aus der Taufe gehoben. Von der einstigen Etihad-Allianz, der beispielsweise auch Air Berlin, Darwin Airline, Niki und Alitalia angehört haben, ist heute nichts mehr übrig. Auch seitens Air Serbia betont man die gute Zusammenarbeit mit Etihad Airways und verweist unter anderem darauf, dass der Golfcarrier bei der Umwandlung von Jat Airways in die heutige Airline massive Unterstützung geleitet habe. Die Vertreter von Etihad im Aufsichtsrat würden sich auch heute aktiv an der Weiterentwicklung von Air Serbia beteiligen, so das Unternehmen in einer Stellungnahme. Der Umstand, dass sich die Fluggesellschaft aus Abu Dhabi nicht an der Kapitalerhöhung beteiligt habe, soll auch den Folgewirkungen der Corona-Pandemie geschuldet

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Schottland: Loganair steht zum Verkauf

Die schottische Regionalfluggesellschaft Loganair könnte schon bald verkauft werden, denn die bisherigen Eigentümer haben entschieden, dass sie sich aus dem Unternehmen zurückziehen werden. Derzeit strebt man an, dass der Verkauf bis etwa Mitte 2023 abgeschlossen werden soll. Aus Altersgründen wollen sich Stephen und Peter Bond aus der Luftfahrt verabschieden. Daher befindet man sich für Loganair auf der Suche nach einem Käufer. Es wurde bereits ein Berater beauftragt, der bei der Suche nach einem geeigneten Investor oder Käufer unterstützen soll. Geschäftsführer Jonathan Hinkles bestätigte dies. Man strebt momentan an, dass Loganair bis Mitte 2023 an neue Eigentümer übergeben wird. Noch ist völlig unbekannt an wen der Carrier gehen soll. Laut Fluggesellschaft befindet sich das Verkaufsverfahren in einer frühen Marktevaluierungsphase. Man verspricht Interessenten eine profitable Regionalfluggesellschaft, die sämtliche Covid-19-Schulden bereits vorzeitig zurückgezahlt hat. Stephen und Peter Bond wollen ihren Nachfolgern den Carrier geordnet übergeben. Eine finanzielle Notwendigkeit zum Verkauf besteht offiziellen Angaben nach nicht. Der Rückzug erfolge aus Altersgründen. Die beiden Brüder sind im Jahr 1997 bei Loganair, die lange Zeit als Franchisenehmer unter der Marke Flybe aktiv war, eingestiegen. Schrittweise hat man das Unternehmen komplett übernommen. Seit dem Jahr 2012 sind die beiden Bonds die alleinigen Eigentümer der schottischen Regionalfluggesellschaft. Laut CH-Aviation.com besteht die Flotte momentan aus 44 Maschinen. Man betreibt ATR72, ATR42, Saab 340, Embraer ERJ-145, de Havilland DHC-6 Twin Otter und Britten-Norman BN-2 Islander. In der Vergangenheit hatte man auch zahlreiche andere Muster, darunter Embraer ERJ-135 und Saab 2000.

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Bulgarien: Varna mit Rekord-Winterflugplan

Der bulgarische Flughafen Varna hat im Winterflugplan 2022/23 so viele Destinationen wie noch nie zur Auswahl. Die ab diesem Airport tätigen Fluggesellschaften bieten 18 Ziele in neun Staaten an. Dazu kommen einzelne Charterflüge. Die Fraport-Tochter war von der Corona-Pandemie stark betroffen, denn viele Routen sind temporär weggefallen. Auch der kriegerische Überfall der russischen Armee auf die Ukraine wirkte sich negativ auf die Nachfrage in Richtung Varna aus. Im Winterflugplan 2022/23 übersteigt das Angebot hinsichtlich der Destinationsvielfalt das Vorkrisenniveau, das man im der kalten Jahreszeit 2019/2020 hatte. Der Billigflieger Wizz Air verbindet die bulgarische Stadt am Schwarzen Meer mit insgesamt acht Destinationen in Deutschland. Dabei handelt es sich um Karlsruhe/Baden-Baden, Berlin, Köln/Bonn, Dortmund, Hamburg, Frankfurt-Hahn, Memmingen und Nürnberg. Im Vereinigten Königreich bietet der Carrier Liverpool und London-Luton an. Wizz Air steuert weiters ab Varna die Ziele Larnaka und Charleroi, Prag, Eindhoven und Tel Aviv. Gleich drei Fluggesellschaften buhlen auf der Wien-Strecke um Passagiere. Dabei handelt es sich um Austrian Airlines, Wizz Air und Ryanair. Turkish Airlines verbindet Varna mit dem Drehkreuz Istanbul. Israir fliegt von Tel Aviv aus den bulgarischen Airport an. Bulgaria Air führt tägliche Inlandsflüge in die Hauptstadt Sofia durch.

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Winter 2022/23: Wizz Air fährt Präsenz in Ljubljana zurück

Der Billigflieger Wizz Air reduziert im Winterflugplan 2022/23 die Präsenz auf dem slowenischen Hauptstadtflughafen Ljubljana. Mit Wirksamkeit zum 27. Oktober 2022 setzt man die Nonstop-Verbindung nach Charleroi aus. Derzeit bietet der Lowcoster ab der Hauptstadt Sloweniens die Destinationen Charleroi und London-Luton an. Das belgische Ziel steuert man an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag an. Am 27. Oktober 2022 soll auf dieser Route der vorläufig letzte Flug durchgeführt werden. Luton will man auch im Winterflugplan 2022/23 anbieten, jedoch soll zumindest im November 2022 der Donnerstag-Umlauf wegfallen. Die Strecke Charleroi-Ljubljana soll nicht gänzlich aus dem Streckennetz gestrichen werden. Wizz Air will diese Route ab 26. März 2023 wieder bedienen. Man will dann wieder an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag fliegen. Mit dem Flughafen Klagenfurt führte Wizz Air gegen Anfang dieses Jahres intensive Gespräche über die mögliche Aufnahme von Nonstopverbindungen nach Bukarest und London-Luton. Allerdings haben diese nicht dazu geführt, dass der Lowcoster den Start in Kärnten angekündigt hat. Der Konkurrent Ryanair wird nach vielen Jahren Abwesenheit im Winterflugplan 2022/23 wieder nach Klagenfurt zurückkehren. Nebst Dublin, Manchester und London-Stansted bietet man auch Charleroi an, das der Mitbewerber Wizz Air ab Ljubljana temporär einstellen wird.

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Turkmenistan Airlines nimmt wieder Kurs auf Weißrussland

Die Fluggesellschaft Turkmenistan Airlines plant ab Mitte Oktober 2022 die Hauptstadt Weißrusslands wieder ins Streckennetz aufzunehmen. Seit einiger Zeit steuert man Minsk nicht mehr planmäßig an, jedoch soll sich das schon bald ändern. Sonderlich häufig wird Turkmenistan Airlines auch nicht fliegen, denn man geht von einer eher verhaltenen Nachfrage aus. Derzeit ist geplant, dass man nur alle 14 Tage an Samstagen fliegt. Die Aufnahme der Flugverbindung ist für den 15. Oktober 2022 angekündigt. Operativ will man Maschinen der Boeing 737-700 bzw. -800 einsetzen. Durchaus interessant ist aber das Routing, das der Carrier plant. Flug T5785 soll alle zwei Wochen an Samstagen gegen 12 Uhr 35 in Aşgabat und Minsk um 16 Uhr 35 erreichen. Eine Stunde später wird man als T5786 die Hauptstadt von Belarus wieder verlassen. Das Ziel ist aber nicht die Hauptstadt von Turkmenistan, sondern es geht nach Türkmenbaşy. Von dort aus werden dann andere Strecken von Turkmenistan Airlines bedient. Nonstop-Flüge von Minsk nach Aşgabat werden von diesem Carrier vorerst nicht angeboten.

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