Jan Gruber

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Jan Gruber

Corendon-Europe-Neuzugang in Köln/Bonn stationiert

Vor wenigen Tagen hat die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe die Flotte um eine weitere Boeing 737-800 erweitert. Diese trägt die Registrierung 9H-CXE und war vormals bei Malindo Air im Einsatz. Der Leasinggeber Jackson Square Aviation hatte diesen Mittelstreckenjet seit November 2021 im österreichischen Luftfahrtregister als OE-IIE „zwischengelagert“. Abgestellt war das Flugzeug zuletzt in Antalya, ehe es am 3. Juni 2022 zum Zweck der behördlichen Abnahme durch die maltesische Zivilluftfahrtbehörde nach Luqa überstellt wurde. Kurz darauf ging es schon nach Köln/Bonn, wo die 9H-CXE jetzt stationiert ist. Corendon Europe setzt diese Boeing 737-800 seit 4. Juni 2022 kommerziell ein. Der Erstflug führte nach Palma de Mallorca. Seither kam diese Maschine auf diversen Ferienstrecken ab dem deutschen Airport zum Einsatz. Laut einem Bericht von Mavio News sollen in Kürze einige weitere Boeing 737 auf dem AOC von Corendon Europe registriert werden. Koordiniert wird die Einflottung der Neuzugänge von Flugkapitän und Nominated Person Flight Operations Gaston Debono. Erst kürzlich führte Carrier den ersten Transatlantikflug in der Firmengeschichte durch und erlangte gleichzeitig die Etops-Zulassung. Die türkische Konzernmutter hat einen Airbus A330 der maltesischen Airhub Airlines für rund 18 Monate ins Wetlease genommen. Im Winter 2022/23 will man mit diesem eingemieteten Flugzeug auf die Langstrecke gehen.

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Bamboo Airways will einer Luftfahrt-Allianz beitreten

Die vietnamesische Fluggesellschaft Bamboo Airways strebt den Beitritt zu einer Luftfahrtallianz an. Laut Chief Commercial Officer Thach Pierre Hoang soll dieser bereits im kommenden Jahr stattfinden. Welchem Bündnis man beitreten wird ist noch offen. Während einer Luftfahrtkonferenz sagte der Manager, dass man derzeit evaluiere, ob die Star Alliance, das Skyteam oder die Oneworld optimale Möglichkeiten für die weitere Entwicklung bieten können. Weiters ist der Beitritt auch davon abhängig welche Kriterien für die Aufnahme gestellt werden. Ebenso will man Interline- und Codeshare-Partnerschaften mit anderen Carriern ausbauen. Dazu befindet man sich unter anderem mit Japan Airlines, Air Canada und Virgin Australia in Verhandlungen. Tach konnte jedoch noch keinen Termin für mögliche Umsetzungen nennen. Seit einiger Zeit expandiert Bamboo Airways auch in Richtung Deutschland. Seit Februar 2022 steuert man Frankfurt am Main von Hanoi aus an. Am 16. Juni 2022 nimmt man mit Hi-Chi-Minh-Stadt eine weitere Route zum größten Airport der Bundesrepublik auf.

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Warnstreik: Easyjet musste in Berlin fast die ganze Morgenwelle streichen

Am Flughafen Berlin-Brandenburg mussten am Freitagvormittag zahlreiche von Easyjet Europe geplante Flüge durchgeführt werden. Hintergrund ist, dass die Gewerkschaft Verdi die Flugbegleiter in der Zeit von 5 Uhr 00 bis 10 Uhr 00 zum Warnstreik aufgerufen hat. Während dieser Zeit wurden von der Berliner Basis lediglich die Flüge EJU4579 (Pristina) und EJU5831 (Tel Aviv) durchgeführt, jedoch jeweils mit kräftiger Verspätung. Der zuletzt genannte Flug war für 8 Uhr 00 geplant, jedoch begann das Einsteigen erst nach beendetem Warnstreik, so dass sich Easyjet offensichtlich entschlossen hat diesen Flug nicht zu streichen, sondern zu verspäten. Es ist damit zu rechnen, dass es aufgrund von Nachwirkungen der Arbeitskampfmaßnahme noch über den gesamten Tag hinweg zu Ausfällen und Verspätungen kommen kann. Dies gilt sowohl für Berlin als auch für die jeweils „anderen Enden“ der Flugstrecken. Passagiere sollten sich regelmäßig über den aktuellen Stand der Dinge informieren. Am Pfingstwochenende musste Easyjet ab Berlin sowohl am Samstag als auch am Sonntag zahlreiche Flüge streichen. Dies war für die Passagiere besonders ärgerlich, da viele in den Urlaub fliegen wollten bzw. sich auf dem Rückweg befanden. Hintergrund der Ausfälle am vergangenen Wochenende war in den meisten Fällen akuter Personalmangel. Mittlerweile hat Easyjet entschieden, dass die Frequenzen ab Berlin-Brandenburg reduziert werden. Nachstehende Easyjet-Flüge wurden am Freitag gestrichen: 06:00 EJU5761 Nizza 06:00 EJU5801 Palma de Mallorca 06:10 EJU4535 Porto 06:35 EJU4561 Amsterdam 06:35 EJU4521 Malaga 07:00 EJU5681 Kopenhagen 07:05 EJU1590 Genf 07:05 EJU8208 London-Gatwick 07:25 EJU5673 Paris-Charles de Gaulle 07:25 EJU5701 Rom-Fiumicino 07:30 EJU5881 Stockholm-Arlanda 08:20 EJU4753 Split 16:35 EZY6238

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Nach Raffinerie-Unfall: In Wien wird der Treibstoff knapp

Am Flughafen Wien-Schwechat wird als Folge des Unfalls, der sich vor einigen Tagen in der OMV Raffinerie Schwechat ereignet hat, das Kerosin knapp. Mittels Notam werden nun die Piloten und Fluggesellschaften ersucht nach Möglichkeit an einem anderen Airport zu tanken. Das von Verkehrsflugzeugen benötigte Jet A1 steht nur noch in begrenzter Menge zur Verfügung. Hintergrund ist, dass bei der nahegelegenen OMV-Raffinerie die Hauptdestillationsanlage beschädigt ist und die Reparaturarbeiten noch nicht abgeschlossen sind. Der Mineralölkonzern kann noch kein Datum für das Wiederanlaufen der Produktion nennen. Der Hauptausschuss des Nationalrats hat zwischenzeitlich die strategischen Notfallreserven des Bundes an Diesel und Benzin freigegeben. Der Flughafen Wien-Schwechat rechnet nicht damit, dass es aufgrund des Jet-A1-Mangels zu Einschränkungen im Flugbetrieb kommen wird. Die Fluggesellschaften werden nach Möglichkeit an anderen Airports auftanken. Jene Airlines, die in Wien Flugzeuge stationiert haben, werden entsprechend reagieren. Beispielsweise ist Austrian Airlines der Ansicht, dass der Engpass in Wien keine Auswirkungen hat. „Durch unser breites Streckennetz haben wir die Möglichkeit, kurzfristige Treibstoffengpässe zu kompensieren“, so eine Sprecherin. Die OMV arbeitet derzeit an einem „alternativen Versorgungssystem“. Mit anderen Worten: Der Mineralölkonzern wird mit hoher Wahrscheinlichkeit Treibstoffe von anderen konzerneigenen Raffinerien nach Österreich schaffen. Die Information an den Airport bzw. die Fluggesellschaften, dass man nach Möglichkeit anderweitig tanken solle, „um mit Reserven sparsam umzugehen“, wäre laut einem Sprecher rein vorsorglich erfolgt. A1272/22 – DUE TO MECHANICAL INCIDENT AT OMV REFINERY, JET A1 SUPPLY IS VERY LIMITED. TO MINIMIZE FLIGHT OPS IMPACTS ALL AIRCRAFT OPERATORS ARE  REQUESTED TO AVOID REFUELLING WHENEVER OPERATIONALLY POSSIBLE. IF 

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Pilotengewerkschaft ECA kritisiert Ansprache von Wizz-Air-Chef Váradi scharf

Am Donnerstagvormittag wandte sich Wizz-Air-Chef József Váradi in einer Videobotschaft an die Belegschaft der Firmengruppe. Dabei sprach er auch Krankmeldungen an und sagte, dass Ausfälle Wizz Air nicht nur finanziell schaden, sondern auch einen Imageschaden zufügen. Indirekt deutete der Manager an, dass man sich doch bitte nicht wegen jeder Kleinigkeit krankschreiben lassen soll. Man müsse zusammenstehen und sich sprichwörtlich zusammenreißen. Genau das brachte Váradi sofortige Kritik von der Pilotengewerkschaft ECA ein. Diese interpretierte in öffentlichen Postings die Aussagen des Wizz-Air-Chefs wie folgt: „Der CEO von Wizz Air ermutigt Piloten, übermüdet zu fliegen! Das ist so, als würde man einem betrunkenen Fahrer die Autoschlüssel überlassen. EASA schreite ein! Sie sind die Aufsichtsbehörde von Wizz Air!“ Das Video und das Posting der ECA sind unter diesem Link zu finden. Die Fluggesellschaft Wizz Air erklärte dazu auf Anfrage gegenüber Aviation.Direct: „Dieser Ausschnitt wurde aus einem allgemeinen Informationsgespräch für alle Mitarbeiter herausgeschnitten, das der CEO von Wizz Air, József Váradi, gestern am Morgen gehalten hat und in dem es um wichtige Neuigkeiten und aktuelle Herausforderungen in der Luftfahrt ging. Alle Fluggesellschaften sind von den Problemen in der Lieferkette betroffen, insbesondere im Bereich der Verfügbarkeit und des Wohlergehens der Mitarbeiter. In diesem Zusammenhang war ein Thema dieser internen Besprechung, dass alle Kollegen für unsere Kunden die Extrameile gehen sollen, um mögliche Betriebsstörungen zu minimieren. Die Extrameile in einer Branche zu gehen, die unter einem Personalmangel leidet, ist für alle eine große Herausforderung. Unsere Mitarbeiter haben die Situation bestmöglich gemeistert, die Ausfallquote der Besatzung war mit

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Helvetic: Bazl nimmt Häufung von „Rutschen-Schüssen“ unter die Lupe

Fast jedes Verkehrsflugzeug ist mit so genannten Notrutschen ausgerüstet. Fehlerhafte Bedienung kann nicht nur für die Airline teuer werden, sondern auch ein Untersuchungsverfahren durch die Aufsichtsbehörde verursachen. Ein solches hat Helvetic Airways am Hals. Laut einem Bericht der „Sonntags Zeitung“ wird der Regionalfluggesellschaft vorgeworfen, dass in zumindest drei Fällen das Kabinenpersonal nach der Landung vergessen habe die Slides zu deaktivieren. Es handelt sich um sicherheitsrelevante Vorfälle, die zwar keine Gefahr darstellen, jedoch für die Airline finanziell kostspielig sind. Unter Flugbegleitern nennt man solche Missgeschicke auch „Rutschen schießen“, denn werden die Türen nicht „entschärft“ lösen die Slides automatisch aus. Das soll auch so sein, denn im Ernstfall zählt jede Sekunde und es ist schlichtweg nicht vorhersehbar, ob bei einem Unfall ein Passagier oder ein Besatzungsmitglied der Erste am Notausgang ist. Wenn aber kein Notfall ist, sondern die Fluggäste ganz normal aussteigen sollen, ist es ärgerlich, wenn eine solche Rutsche herausschießt. Das kostet die Fluggesellschaft viel Geld, denn Techniker müssen das Notsystem wieder in Stand setzen und solange muss das Flugzeug am Boden bleiben. Die „Sonntags Zeitung“ behauptet, dass das versehentliche „Rutschen schießen“ auch auf übermüdete Flugbegleiter zurückzuführen sein soll. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt hat eine offizielle Untersuchung der jüngsten Vorfälle eingeleitet. Es handle sich um sicherheitsrelevante Vorfälle, aber eine Gefahr für die Passagiere bestand nicht. Vorstellbar ist, dass das Bazl der Fluggesellschaft Helvetic Airways Nachschulungen ihrer Flugbegleiter auferlegen könnte oder bestimmte Vorgänge verändert werden müssen, so dass die Rutschen nicht versehentlich ausgelöst werden. Ein Sprecher des betroffenen Carriers erklärte gegenüber dem

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Austrian Airlines hilft im Juli und August 2022 bei Swiss aus

Lufthansa und ihre Töchter Swiss, Brussels Airlines und Eurowings haben in den vergangenen Tagen zahlreiche Flüge, die während der Haupturlaubszeit 2022 geplant waren, gestrichen und aus dem Verkauf genommen. Bei Austrian Airlines ist man der Ansicht, dass man zu so drastischen Maßnahmen nicht greifen muss. Dennoch kann Austrian Airlines nicht ausschließen, dass es im Verlauf des Sommers 2022 zu „einzelnen Streichungen“ kommen könnte. Innerhalb der Firmengruppe greift man beispielsweise der Konzernschwester Swiss unter die Flügel und übernimmt im Juli und August 2022 sämtliche Verbindungen zwischen Wien und Zürich, erklärte ein Sprecher gegenüber Aviation.Direct. Die Gewerkschaft Vida ist der Ansicht, dass es während der österreichischen Sommerferien zu Engpässen kommen könnten. Fachbereichsleiter Daniel Liebhart verweist darauf, dass bei der Flugsicherung, bei den Flughäfen und Dienstleistern viele Mitarbeiter fehlen würden. Es wäre „alles angerichtet“ für ein Sommerchaos, so der Arbeiternehmervertreter. Auch haben einige Fluggesellschaften zu wenige Flugbegleiter. Austrian Airlines erklärte auf die Frage wie man sich auf den Sommer 2022 vorbereitet habe wie folgt: „Für einen reibungslosen Flugbetrieb ist das Zusammenspiel unserer Partner im In- und Ausland notwendig (wie zum Beispiel mit Flughäfen oder der Flugsicherung). Austrian Airlines hat sich bestmöglich für den Hochsommer und die Feriensaison vorbereitet, 150 neue Flugbegleiter eingestellt und ist vor allem mit den Partnern am Standort Wien im guten Austausch. Aus aktueller Sicht sollte ein stabiler Flugbetrieb möglich sein, einzelne Streichungen über den Verlauf des Sommers sind – wie auch in anderen Jahren – generell nicht auszuschließen. Zusammen mit den anderen Airlines der Lufthansa Gruppe versucht Austrian Airlines

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Oslo: Flyr gibt einige Strecken auf

Der junge Billigflieger Flyr reduziert das Streckenangebot ab Oslo. Der Carrier gibt insgesamt sechs Strecken auf. Teilweise handelt es sich um saisonale Sommerrouten, die früher als ursprünglich angekündigt, in die „Winterpause“ geschickt werden. Die Nonstop-Verbindung zwischen den Hauptstädten von Norwegen und der Tschechischen Republik wird zum 24. Juli 2022 aufgegeben. Generell zeigt sich in Prag auch bei anderen Fluggesellschaften, dass einige Routen nicht die erhofften Ergebnisse gebracht haben. Eurowings hat ebenfalls einzelne Strecken eingestellt bzw. erst gar nicht aufgenommen. Per 8. August 2022 wird Flyr auch die Verbindung zwischen Oslo und Edinburgh aufgeben. Am 14. August 2022 soll die Billund-Strecke aufgegeben werden. Thessaloniki steuert man am 27. August 2022 vorerst letztmalig an. Die Ziele Zadar und Venedig werden am 24. September 2022 bzw. 25. September 2022 in die vorzeitige „Winterpause“ geschickt.

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Berlin: Verdi ruft Easyjet-Mitarbeiter am Freitag zum Warnstreik auf

Passagiere der Billigfluggesellschaft Easyjet müssen sich am Freitag, den 10. Juni 2022, am Flughafen Berlin-Brandenburg auf zahlreiche Ausfälle und Verspätungen einstellen. Die Gewerkschaft Verdi ruft die rund 450 Flugbegleiter zum Warnstreik auf. Die Arbeitnehmervertreter haben bereits vor einigen Tagen angedeutet, dass es zu einer solchen Arbeitskampfmaßnahme kommen könnte, wenn die Easyjet-Geschäftsleitung kein nachgebessertes Angebot vorlegt. Laut Erklärung von Verdi-Verhandlungsführer Holger Rößler habe man kein solches bekommen und ruft nun die Mitglieder zur Arbeitsniederlegung auf. Vereinfacht gesagt geht es nebst dem von Easyjet angekündigten Stellenabbau am Standort Berlin-Brandenburg um die Löhne der Flugbegleiter. Diese sollen in den letzten beiden Jahren nicht erhöht worden sein. Easyjet hat für das kommende Jahr ein Gehaltsplus sowie eine Einmalzahlung angeboten. Aus der Sicht der Gewerkschaft Verdi ist das momentane Angebot des Carriers aber zu niedrig und würde weder die aktuelle Mehrbelastung noch die stark gestiegenen Lebensshaltungskosten berücksichtigen. Am Standort Berlin-Brandenburg soll im Zeitraum von 5 Uhr 00 bis 10 Uhr 00 am Freitag, den 10. Juni 2022 gestreikt werden. Zur Arbeitsniederlegung ist das von Verdi vertretene Kabinenpersonal aufgerufen. Derzeit ist nicht absehbar wie viele Flugbegleiter sich tatsächlich am Warnstreik beteiligen werden. Passagiere müssen über den gesamten Tag hinweg mit vielen Ausfällen und erheblichen Verspätungen rechnen.

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Graz: Burgas-Charter finden heuer nicht statt

Die Schwarzmeer-Destinationen Burgas und Varna bekommen die Auswirkungen des Ukraine-Krieges indirekt zu spüren, denn die Buchungszahlen sind drastisch eingebrochen. Offensichtlich wollen viele potentielle Kunden ihre Urlaub nicht an einem Meer verbringen, an dessen anderem Ende ein Krieg geführt wird. Die mangelnde Nachfrage hat nicht vor vor Ort Auswirkungen auf die Hotels und sonstigen touristischen Betriebe, sondern auch auf Fluggesellschaften und Reiseveranstalter, die darauf gesetzt haben, dass die Nachfrage nach günstigen Urlauben in Varna und Burgas heuer stark steigen wird. Viele potentielle Bulgarien-Urlauber haben sich heuer für die Türkei entschieden. Klammheimlich haben in Österreich sämtliche Fluggesellschaften, die Varna und/oder Burgas im Streckennetz haben, die Frequenzen reduziert. Mangels Nachfrage werden die ab Graz geplanten European-Aircharter-Flüge nach Burgas heuer nicht stattfinden. Die Reiseveranstalter konnten zu wenige Kunden für diese Destination gewinnen, so dass ein paar Wochen vor den Sommerferien die Absage erfolgt. Es ist damit zu rechnen, dass auch ab Deutschland der eine oder andere Reiseanbieter geplante Charterflüge an die bulgarische Küste absagen könnte. Aus Reisebürokreisen ist zu hören, dass Bulgarien-Urlaube heuer so ganz und gar nicht nachgefragt werden und allenfalls ein kleiner Kreis von Stammkunden dieses Jahr nach Burgas bzw. Varna fliegen möchte.

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