Jan Gruber

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Jan Gruber

Lufthansa und Eurowings Discover legen Sonderflüge zum Europa-League-Endspiel auf

Die Fluggesellschaften Lufthansa und Eurowings Discover legen insgesamt 15 Sonderflüge zum Finale der Uefa Europa League auf. Hintergrund ist, dass sich Eintracht Frankfurt für das Endspiel qualifizieren konnte. Es ist das erste europäische Endspiel des hessischen Bundesligisten seit 1980. Lufthansa ermöglicht, dass möglichst viele Fans am 18. Mai das Finale live in Sevilla miterleben können. Ab Frankfurt am Main wird die Lufthansa Group acht Sonderflüge nach Sevilla bzw. Jerez anbieten. Von München aus sind es sieben zusätzliche Rotationen zu den beiden Orten in Spanien. So sind ab sofort neben den drei planmäßigen Flügen von Frankfurt und München 15 Sonderflüge der Airlines Lufthansa und Eurowings Discover nach Sevilla und Jerez de la Frontera buchbar. Für die drei planmäßigen Flüge von Frankfurt und München nach Sevilla wird Lufthansa größere Flugzeuge einsetzen als eigentlich vorgesehen. Ab Frankfurt können Fans somit am 18. Mai zwischen insgesamt sieben Abflügen mit Lufthansa und Eurowings Discover nach Sevilla und zwei Abflügen nach Jerez wählen. Ab München stehen am 18. Mai sechs Abflüge nach Sevilla und drei nach Jerez zur Verfügung. Die Rückflüge sind jeweils für den 19. Mai geplant.

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Anreise mit Öffis: Ausflugstipps in Ostösterreich für Radfahrer

Gerade im Frühjahr interessieren sich viele Radfahrer für Ausflüge mit ihren „Drahteseln“. Innerhalb des Verkehrsverbunds Ostregion besteht die Möglichkeit auf einigen Strecken Fahrräder mitzunehmen. Allerdings kann hierfür ein Aufpreis verlangt werden. In den Regionalbussen, die im Auftrag des VOR verkehren, ist die Mitnahme von Fahrrädern nur dann erlaubt, wenn diese mit so genannten Radtrampern oder Fahrradanhängern ausgerüstet sind. Mit den Radtrampern im Traisental und Ybbstal können Fahrgäste ihre Fahrräder gegen einen Aufpreis von 2 € (bzw. 1 € für Räder von unter 15-Jährigen) auf einem Rad-Anhänger mitnehmen. Die Regionalbuslinie 369 nach Kirchberg/Wechsel nimmt Fahrräder am Wochenende und feiertags sogar gratis mit. Bei den ÖBB ist die Situation ein wenig anders, denn in Nahverkehrszügen (Schnellbahn, Regionalzug und Regional Express), die mit einem Fahrradsymbol gekennzeichnet sind, können „Drahtesel“ bei entsprechender Verfügbarkeit immer mitgenommen werden. Achtung: Auch hier ist ein Aufpreis zu entrichten. Innerhalb Wiens können Inhaber der Jahreskarte der Wiener Linien – nicht jedoch mit dem Klimaticket – Fahrräder kostenfrei in den Zügen der ÖBB mitnehmen. Die Mitnahme eines Rades im Regionalbus ist nur in speziellen Radtrampern oder Bussen mit Fahrradanhängern möglich. Drei regionale Buslinien, welche entlang der Radwege im Traisental, Ybbstal und nach Kirchberg/Wechsel verkehren, werden während der Saison mit einem zusätzlichen Anhänger für bis zu 20 Fahrräder ausgestattet. So können Radgäste diese Buslinien zum Etappen-Transfer oder für die öffentliche Hin- bzw. Rückfahrt nutzen. Eine Platzgarantie kann nicht gewährt werden. Ausflugstipps in Ostösterreich für Radfahrer Nachstehend werden einige Tipps für Radausflüge, die mit Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln gemacht werden können, dargestellt.

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Für Ukraine-Hilfe: Austrian Airlines versteigert Sitze und Trolleys

Wer schon immer Trolleys von Austrian Airlines oder Tyrolean Airways haben wollte oder aber sich Boeing 767-Sitze ins Wohnzimmer oder Büro stellen wollte, kann bei einer Online-Auktion auf seine Kosten kommen. Die Lufthansa-Tochter versteigert zahlreiche Stücke und spendet den Erlös an Nachbar in Not. Die Sitze waren auf Langstreckenflügen weltweit im Einsatz und wurden nun bei einem Kabinenumbau gegen Premium Economy Class Sitze ausgetauscht. Sie wurden originalgetreu neu tapeziert und stehen als 2er- und 3er-Kombination zur Ersteigerung. Die Rufpreise liegen bei 240 bzw. 360 Euro. Weiters werden rund 170 Trolleys, die vormals bei Austrian Airlines und Tyrolean im Einsatz waren, versteigert. Diese starten bei einem Rufpreis von 50 Euro. In Kooperation mit der österreichischen Auktionsplattform Aurena spendet Austrian Airlines den gesamten Erlös der Auktion an Nachbar in Not zur Unterstützung der Menschen in der Ukraine. Die Zuschläge werden laut dem Auktionator am 21. Mai 2022 um 9 Uhr 00 erteilt. Interessierte können sich das Angebot unter diesem Link direkt bei Aurena ansehen. „Das unheimliche Leid der Menschen in der Ukraine durch die erschütterliche Kriegssituation macht uns alle betroffen. Als die rot-weiß-rote Fluggesellschaft ist es unsere Aufgabe, Menschen, Kulturen und Wirtschaftsräume zu verbinden. Dieser Verantwortung kommen wir als Flag-Carrier auch in dieser Krise nach. Durch die Charity-Aktion hoffen wir somit, zumindest einen kleinen Beitrag zur Linderung des Leids der Menschen in der Ukraine beizutragen und gleichzeitig ein Stück österreichische Luftfahrtgeschichte teilen zu können“, erklärt Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl. Wer sich nicht so ganz sicher ist, kann die Stücke auch vor

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Australien: Qantas übernimmt Alliance Airlines komplett

Das Oneworld-Mitglied Qantas will die die Regionalfluggesellschaft Alliance Airlines vollständig übernehmen. Eine entsprechende Vereinbarung wurde bereits zwischen den beiden Unternehmen abgeschlossen. Die Zustimmungen der Aktionäre und der Wettbewerbsbehörde stehen noch aus. Alliance Airlines ist sowohl auf eigene Rechnung als auch als Wetlease-Partner für Qantas tätig. Die Flotte besteht derzeit aus 62 Flugzeugen und setzt sich wie folgt zusammen: 16 Embraer 190-100AR, zwei E190-100LR, 25 Fokker 100, 14 Fokker 70 und fünf Fokker 50. Der Carrier ist weltweit größter Operator von Verkehrsflugzeugen des ehemaligen niederländischen Herstellers. Viele Fokker 70/100, die vormals bei Austrian Airlines bzw. Helvetic Airways im Einsatz waren, haben bei Alliance Airlines in Downunder eine neue Heimat gefunden. Allerdings werden diese in den nächsten Jahren ausgeflottet. Vorgesehen ist, dass Ersatz Regionaljets des brasilianischen Herstellers Embraer angeschafft werden sollen. Möglicherweise könnte der Airbus A220, der erst kürzlich von Qantas bestellt wurde, ebenfalls zum Zug kommen. Die Regionalfluggesellschaft soll nach dem Closing der Transaktion in den Konzern des Käufers eingegliedert werden. Offen ist noch, ob die Marke erhalten bleibt. Derzeit ist überwiegend die Embraer-Flotte im Rahmen eines Wetlease-Vertrags für Qantas im Einsatz. Erst im Feber 2019 beteiligte sich die Firmengruppe mit 20 Prozent an Alliance Airlines. Mit der vollständigen Übernahme will die größte Airline Australiens ihre Marktstellung im Inlandsverkehr verbessern.

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Airbus: A321XLR-Erstausflieferung verzögert sich

Der europäische Flugzeugbauer Airbus verschiebt die voraussichtliche Erstausflieferung des A321XLR in das Jahr 2024. Hintergrund ist, dass man Sicherheitsbedenken der EASA bezüglich der Treibstofftanks ausräumen muss. Hauptkonkurrent Boeing hatte vor einiger Zeit eine schriftliche Stellungnahme an die EASA eingereicht. In hob man hervor, dass man eine potentielle Gefahr hinsichtlich der Positionierung der Zusatztanks sieht. Man machte auch Vorschläge wie diese behoben werden können. Die Vorgehensweise ist üblich, denn Luftfahrtbehörden bitten im Rahmen von Zulassungsverfahren externe Teilnehmer um ihre Expertisen. Airbus macht von dieser Möglichkeit beispielsweise bei Boeing-Zulassungsverfahren ebenfalls Gebrauch. Der europäische Flugzeugbauer geht davon aus, dass sein lang erwartetes Schmalrumpfflugzeug A321XLR nicht vor 2024 in Dienst gestellt werden kann. Airbus bestätigte die Verzögerung bei der Vorlage der Ergebnisse für das erste Quartal 2022 am Mittwoch. Ursprünglich kündigte man an, dass der erste A321XLR Ende 2023 in den Liniendienst gestellt werden kann. Nun sind zusätzliche Strukturarbeiten im Zusammenhang mit den Zusatztanks notwendig. Airbus rechnet damit, dass diese zwischen sechs Monaten und einem Jahr in Anspruch nehmen werden. Die EASA wollte sich nicht tiefergehend dazu äußern, jedenfalls müsse der Hersteller nachweisen, dass der Isolierungsplan sicher sei. Es soll verhindert werden, dass die Isolierung zwischen Kabinenboden und den Treibstofftanks sicher ist und das Durchbrennen verhindert.

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Bern: FlyBair positioniert sich als Vermittler neu

Die Hausmarke des Flughafens Bern-Belp, FlyBair, wird heuer keine eigenen Charterflüge anbieten. Die Entscheidung begründet man unter anderem damit, dass aufgrund der Corona-Pandemie weiterhin eine mangelnde Vorhersehbarkeit herrschen würde. Auch will FlyBair die Finanzmittel, die man mit Hilfe einer Crowdfunding-Aktion eingesammelt hatte, schonen. Die Buchungsplattform soll jedoch weiterhin bestehen. Man will auch die Kooperation mit Lübeck Air fortsetzen und deren Angebote weiterhin vermitteln. Neu ist auch eine Zusammenarbeit mit dem Tour Operator Belpmoos Reisen. Dieser wurde mit dem Betrieb der Buchungsplattform beauftragt. Dies hat zur Folge, dass auch einige Charterflüge des Reiseveranstalters über die Homepage von FlyBair angeboten werden. Air Alsie bzw. German Airways führen heuer Flüge unter der Marke Lübeck Air durch, wobei in einigen Fällen Belpmoos Reisen der Auftraggeber ist. Somit stehen folgende Charterverbindungen zur Auswahl: Heringsdorf (Deutschland) – einmal wöchentlich samstags, vom 28. Mai bis 22. Oktober 2022; Lübeck (Deutschland) – 2x wöchentlich – donnerstags und sonntags vom 12. Mai bis 20. Oktober 2002, wobei sonntags eine ATR72-500 durch eine E190 ersetzt wird; Olbia (Sardinien, Italien) – einmal wöchentlich freitags, vom 13. Mai bis 14. Oktober 2022; und Jerez de la Frontera (Spanien) – einmal wöchentlich sonntags, vom 18. September bis 23. Oktober 2022. Helvetic Airways und Swiss Flight Services führen im Sommerflugplan 2022 ebenfalls Flüge ab Bern-Belp durch. FlyBair sollte als so genannte virtuelle Fluggesellschaft an den Start gehen. Im Sommer 2020 ging man mit einem von Helvetic Airways gecharterten Embraer 190 an den Start. Nach wenigen Flügen stellte man die Palma-Flüge mangels Nachfrage wieder ein.

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Sonder-Landtag befasst sich mit Flughafen Klagenfurt

Kommende Woche wird sich der Kärntner Landtag mit der Causa Flughafen Klagenfurt befassen. Die FPÖ hat dazu eine Sondersitzung, jedoch bislang keinen Untersuchungsausschuss beantragt. Innerhalb der Landesregierung gehen die Ansichten bezüglich der Call-Option auf die Lilihill-Anteile am Airport weit auseinander. Der Aufsichtsrat der Kärntner Beteiligungsverwaltung hat beschlossen, dass man zurückkaufen will. Allerdings sind hierzu noch ein Beschluss der Landesregierung sowie des Landtages notwendig. Die Sitzung war auch davon geprägt, dass die von SPÖ und FPÖ nominierten Aufsichtsräte vor der Abstimmung demonstrativ den Raum verlassen haben. Lilihill will sich den Flughafen Klagenfurt nicht einfach wegnehmen lassen, sondern kündigte bereits an, dass man jedes nur erdenkliche Rechtsmittel ausschöpfen wird und auch Schadenersatzansprüche in der Höhe von 100 Millionen Euro geltend machen wird. Das politische Chaos rund um den Klagenfurter Airport hat schon vor vielen Jahren begonnen und sollte eigentlich mit der Privatisierung sein Ende finden. Dennoch mischt sich die Politik weiterhin ein. Während sich die ÖVP, allen voran Landesrat Martin Gruber, für das Ziehen der Call-Option einsetzt, ist die SPÖ, die den Landeshauptmann stellt, strikt dagegen. Kommende Woche will Gruber das Thema Rückkauf in den Koalitionsausschuss einbringen. Die FPÖ will im Zuge der Sondersitzung des Landtages von Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) und Martin Gruber unter anderem wissen welche Rechts- und Finanzfolgen dem Land beim Ziehen der Call-Option drohen und welche Zukunftspläne man hat. Austrian Airlines legt Aktionstickets auf Davon völlig unabhängig hat Austrian Airlines auf die Ankündigung des Mitbewerbers Ryanair, dass man ab Winterflugplan 2022/23 ab Klagenfurt fliegen möchte, reagiert. Die Lufthansa-Tochter

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Royal New Zealand Air Force in Luqa zu Gast

Am Dienstag hatte der maltesische Flughafen Luqa einen nicht alltäglichen militärischen Besucher. Eine C-130H Hercules der Royal New Zealand Air Force legte eine Zwischenlandung auf dem Malta International Airport ein. Am Mittwoch hat das Militärflugzeug den Flughafen über Piste 31 wieder verlassen. Die Maschine wird derzeit von 40 Squadroan RNZAF betrieben und fliegt von Brize Norton in Großbritannien aus. Dem Vernehmen nach sollen sich an Bord nicht näher bezeichnete Hilfsgüter für die Ukraine befunden haben.

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Bundesheer: Brigadier Luttenberger neuer Kommandant in Hörsching

Der Fliegerhorst Hörsching des österreichischen Bundesheeres steht unter neuer Leitung: Im Beisein von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) übergab Oberst Klecatsky das Kommando an Brigadier Luttenberger. Der neue Kommandant betonte in seiner Ansprache den guten Ruf des Verbandes im In- und Ausland für dessen professionelle Aufgabenerfüllung. Für die Zukunft forderte er vier Eigenschaften einzuhalten: „Stets einsatzbereit, zukunftsorientiert, vorbildhaft und professionell zu sein.“ Brigadier Luttenberger war zuletzt stellvertretender Leiter des „Fachstabes Luft“ des Kommandos Streitkräfte, ist Hubschrauberpilot, absolvierte den Generalstabskurs an der Landesverteidigungsakademie in Wien und später das „US Air War College“ in Montgomery/Alabama. Luttenberger war mehrfach in Auslandseinsätzen im Kosovo und in Bosnien und Herzegowina eingesetzt. Der 57-Jährige ist verheiratet und hat eine Tochter. „Ich bedanke mich bei Oberst Klecatsky für die umsichtige Führung und ausgezeichnete Kommandoführung. Vor allem im Bereich des Katastrophenschutzes wurden wichtige Maßnahmen gesetzt. Herrn Brigadier Luttenberger wünsche ich für seine neue Funktion alles Gute und viel Erfolg! Ich bin mir sicher, dass die Luftunterstützung des Bundesheeres weiterhin für die Sicherheit unserer Bevölkerung sorgen wird. Vor allem kann er sein langjährig erworbenes Wissen in den verschiedensten Ausbildungen gezielt anwenden“, so Verteidigungsministerin Tanner. Brigadier Promberger dankte in seiner Rede Oberst Klecatsky für seine umsichtige Führung des Luftunterstützungverbandes und führte als Beispiel die erfolgreiche Bekämpfung des Waldbrandes in Hirschwang an der Rax letzten Jahres an. Der neue Kommandant, Brigadier Luttenberger, bringe für diese Aufgabe seine fliegerische Erfahrung aus internationalen Einsätzen und der gewonnenen Expertise aus seinen Verwendungen im Bereich der Luftstreitkräfte ein. Promberger wisse „das Kommando, dass die Transport- und

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Corendon Europe stationiert „Hull City“-Special Livery in Nürnberg

Die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe hat mit der 9H-CXG die elfte Boeing 737-800 auf dem AOC registriert. Ursprünglich wurde das Flugzeug als G-FDZW an Thomson Airways ausgeliefert und war zuletzt als D-ATYI bei der deutschen Konzernschwester Tuifly im Einsatz. Diese Boeing 737-800 war knapp ein Jahr lang im österreichischen Register als OE-IWR „zwischengelagert“. Eigentümer der nunmehrigen 9H-CXG ist CIAF Leasing. Corendon Europe hat dieser Maschine eine Sonderlackierung, die für den Fußballverein Hull City wirbt, verpasst. Der Mittelstreckenjet soll nach Informationen von Mavio im Sommerflugplan 2022 im deutschen Nürnberg stationiert werden und von dort aus diverse Ferienziele ansteuern. Corendon Europe ist der maltesische Ableger der türkischen Corendon Airlines und verfügt inklusive der 9H-CXG über elf Boeing 737-800. Weiters sind zahlreiche Wetlease-Flugzeuge für den Konzern im Einsatz.

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