Jan Gruber

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Jan Gruber

Fehlende Ersatzteile: Sukhoi Superjets droht nach und nach das Grounding

Ein „echter Russe“ war der Sukhoi Superjet SSJ-100 noch nie, denn auch aus Prestigegründen setzte man von Anfang an auf Zusammenarbeit mit westlichen Zulieferern. Man erhoffte sich dadurch den Regionaljet in großem Umfang bei westlichen Airlines absetzen zu können. Diese Hoffnung hat sich nicht erfüllt und nun wird diese sogar problematisch für russische Betreiber. Der Superjet ist zwar ein Prestigeprojekt der russischen Luftfahrtindustrie, jedoch verkauft sich dieser Maschinentyp außerhalb Russlands von Anfang an nur schleppend. In Europa war kurzzeitig Cityjet mit SSJ-100 unterwegs und das sogar im Wetlease für die Lufthansa-Tochter Brussels Airlines, doch war es nur ein kurzes Intermezzo, denn die Maschinen gingen wegen komplizierter Ersatzteilversorgung zurück an die russischen Leasinggeber. Im Sukhoi Superjet SSJ-100 sind zahlreiche Komponenten aus westlicher Fertigung verbaut. Diese fallen unter die Sanktionen, die unter anderem die Vereinigten Staaten von Amerika und die Europäische Union aufgrund des kriegerischen Überfalls auf die Ukraine gegen die Russische Föderation verhängt haben. Genau das wird nun zum Problem und könnte dazu führen, dass russische Operators nach und nach ihre SSJ-100 grounden müssen. Juri Lapin, Geschäftsführer von IrAero, warnte laut russischen Medienberichten den Gouverneur der Region Irkutsk, dass SSJ-100-Operators nicht in der Lage sind die Reparatur der Powerjet SaM146-Triebwerke auf die Beine zu stellen. Hintergrund ist, dass zahlreiche benötigte Komponenten und Ersatzteile von einem französischen Hersteller stammen. Dieser liefert aufgrund der Sanktionen nicht mehr nach Russland. Das Turbofan-Triebwerk SaM146 wurde im Rahmen eines Joint Ventures zwischen dem heutigen französischen Luft- und Raumfahrtunternehmen Safran und dem russischen Unternehmen NPO Saturn eingeführt.

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Singapur lässt Geimpfte ohne Test und Quarantäne einreisen

Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, können seit 26. April 2022 ohne Quarantäne und weitere Tests nach Singapur einreisen. Dies gilt auf dem Land-, Luft-, und Seeweg. Kinder unter 12 Jahren waren auch schon bisher von den einst sehr scharfen Einreisebestimmungen ausgenommen. Geimpfte müssen ihren Status im Zuge der Einreisekontrolle nachweisen können. Es sind dann keine Testungen mehr notwendig. Auch muss man keine Absonderung mehr antreten. Personen, die nicht vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, müssen zusätzlich zur Vorlage eines negativen PCR-Befunds vor Ort einen weiteren Test absolvieren. Anschließend ist eine siebentägige Quarantäne anzutreten, die dann mit einem erneuten PCR-Test abgeschlossen wird. Ungeimpfte müssen die Kosten für die insgesamt drei PCR-Testungen selbst tragen. Auch müssen etwaige Kosten, die durch die Quarantäne entstehen können, aus eigener Tasche bezahlt werden. Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, benötigen seit Dienstag weder Test noch Absonderung. Singapur hofft, dass die gelockerten Einreisebestimmungen dem Tourismus zusätzlichen Schub geben. Unter anderem verweist man auf das Formel-Eins-Rennen, das heuer wieder im Stadtstaat durchgeführt werden soll.

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Ryanair kehrt im Winterflugplan 2022/23 nach Klagenfurt zurück

Die Billigfluggesellschaft Ryanair plant mit der Winterflugplanperiode 2022/23 ein groß angelegtes Comeback auf dem österreichischen Flughafen Klagenfurt. Der Carrier will mehrere Strecken ab diesem Airport aufnehmen. Künftig will man den kleinsten österreichischen Verkehrsflughafen ganzjährig ansteuern. Den Start werden mehrere Destinationen, die der Billigflieger am 3. Mai 2022 vorstellen will, machen. Bezüglich der Ziele gibt man sich noch zugeknöpft und verweist auf die bevorstehende Pressekonferenz. Jedenfalls will Ryanair Klagenfurt langfristig ansteuern und das Streckenangebot nach und nach weiter ausbauen. Derzeit gibt es aber keine Pläne für eine Basis in Kärnten. Die Flugzeuge werden von anderen Airports in die Landeshauptstadt Kärntens einfliegen. Zu hören ist, dass das Angebot umfangreicher als um das Jahr 2005 sein wird. Damals hatten die Iren einige Destinationen ab Klagenfurt im Streckennetz. Man zog sich jedoch später zurück und warf dem Flughafen eine „unverschämte Gebührenerhöhung“ vor. Die Preise wurden nicht erhöht, jedoch ist ein umstrittenes Förderprogramm ausgelaufen. Kurzzeitig war Ryanair im Sommerflugplan 2020 wieder ab dem Klagenfurter Flughafen aktiv. Man bediente die Destination Palma de Mallorca, jedoch wurde die Strecke nach einigen Umläufen ein. Hintergrund war damals, dass sich die Einreisebestimmungen nach Österreich kurzfristig verschärft haben und PCR-Tests noch nicht einfach und im Idealfall kostenlos zugänglich waren. Die Nachfrage brach somit auf quasi Null ein.

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Condor-Vertriebschef: „Unser A330neo wäre sicher ein super Produkt für Österreicher“

Die Ferienfluggesellschaft Condor war im April 2022 aufgrund der neuen Livery das Gesprächsthema Nummer Eins in der Luftfahrtbranche. Ganz beiläufig feierte der Carrier sein Comeback auf dem Flughafen Wien-Schwechat. Vertriebschef Paul Schwaiger erklärt im Interview mit Aviation.Direct unter anderem wohin die Reise gehen wird und welche Pläne man für Österreich hat. Derzeit bietet Condor ab Wien vier touristische Ziele auf der Kurzstrecke an. Doch Schwaiger kann sich vorstellen mit Airbus A330neo ab der österreichischen Hauptstadt wieder Fernziele anzubieten. In der Vergangenheit war der Ferienflieger bereits in diesem Segment präsent. Aviation.Direct: Nach mehrjähriger Abwesenheit ist Condor zurück in Wien. Warum haben Sie sich ausgerechnet für diesen wettbewerbsintensiven Markt entschieden?Paul Schwaiger: Wir freuen uns sehr, diesen Sommer zurück in Wien zu sein. Mit der Einführung der Flüge von Wien nach Mallorca, Kreta, Rhodos und Kos wählen unsere österreichischen Kunden aus vier besonders beliebten Zielen für ihren Urlaub am Mittelmeer. Mit den Flügen reagieren wir auf die große Nachfrage der Reiseveranstalter und Reisebüros in Österreich nach maßgeschneiderten Urlaubsflügen. Dazu kommt, dass uns auch viele österreichische Kunden bereits gut kennen, denn Condor ist kein ganz neuer Player in Wien. Aviation.Direct: Genau auf diesen Strecken herrscht viel Wettbewerb. Warum also diese Strecken?Paul Schwaiger: Wien ist sicher ein wettbewerbsintensiver Markt, aber gerade in der Zusammenarbeit mit unseren Veranstalter- und Reisebüropartnern gibt es im touristischen Segment zu Austrian Airlines wenig Alternativen. Die klassischen Low Coster haben ein anderes Geschäftsmodell als wir, sie fokussieren sich voll auf den Einzelplatzverkauf. Condor ist als Ferienflieger Experte in der richtigen Mischung

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Dienstag: Kärnten entscheidet über Rückkauf des Klagenfurter Flughafens

Der morgige Dienstag ist ein wichtiges Datum für die Zukunft des Flughafens Klagenfurt. Die landeseigene Kärnten Beteiligungsverwaltung entscheidet in der Aufsichtsratssitzung, ob man die Call-Option ziehen wird und die momentan von Lilihill gehaltene Mehrheit zurückkaufen wird. Im Zuge der Teilprivatisierung wurde vereinbart, dass die öffentliche Hand die Möglichkeit eines Rückkaufs hat, wenn die jährliche Anzahl der Fluggäste unter eine vereinbarte Marke fällt. Aufgrund der Corona-Pandemie ist genau das geschehen und die Landesregierung hat eigens ein Gutachten eingeholt, das zum Schluss gekommen ist, dass Corona nicht als „Ausrede“ dienen kann. Das Land kann also die Call-Option ziehen. Derzeit hält die KBV 20 Prozent der Flughafengesellschaft. Die Stadt Klagenfurt ist mit einem kleinen Anteil im Boot während sich die Mehrheit in den Händen von Lilihill befindet. Der Investor wollte im Frühherbst des Vorjahres den Airport komplett übernehmen, biss mit dem Ansinnen jedoch auf Granit bzw. auf den Widerstand der Kärntner Landespolitik. Die Vorstellungen für die weitere Entwicklung des Klagenfurter Flughafens unterscheiden sich stark. Lilihill will den Standort unter anderem mit Hilfe der Errichtung der Aviation City stärken, jedoch stemmt sich die öffentliche Hand dagegen. Man will verhindern, dass der Flughafen Grundstücke an Lilihill verkauft. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) stellte zuletzt den Ausbau der militärischen Nutzung in Aussicht. Mittlerweile ist die Stimmung dermaßen verfahren, so dass die Landesregierung den Rückkauf der Mehrheit avisiert hat. Der Aufsichtsrat der Kärnten Beteiligungsverwaltung ist nun am Zug und wird am Dienstag darüber entscheiden, ob die Call Option gezogen wird oder nicht. Sollte man sich für den Rückkauf

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Nachtzüge: GreenCityTrip steuert Österreich und Deutschland an

Das niederländische Eisenbahn-Startup GreenCityTrip will ab 25. Mai 2022 auch in Deutschland an den Start gehen Angeboten werden Ziele wie Venedig, Florenz, Bologna, Mailand, Kopenhagen, Göteborg und Wien. Der Zug soll eine Kapazität von 640 Betten aufweisen. Reisende können die neuen Nachtzüge ab dem 25. Mai 2022 abends in Köln, Dortmund und Bad Bentheim nutzen. Derzeit können Fahrkarten nur über die Homepage des Anbieters gebucht werden. Manche Ziele sind nur in Verbindung mit Hotelbuchungen erhältlich. Der niedrigste Preis für fünftägige Reisen inklusive Hotel soll bei 199 Euro pro Person liegen. „Mit diesem Schritt sind wir als Reiseunternehmen führend, wenn es darum geht, den Kunden ein noch verantwortungsvolleres Reisen zu ermöglichen. Wir bieten Städtereisen in fantastische europäische Städte an, einschließlich eines Hotels am Zielort. Bei diesen Angeboten wird neben der An- und Abreise im Nachtzug immer auch eine Hotelübernachtung am Zielort angeboten. Es ist auch möglich, nur ein Nachtzugticket zu buchen. Ein wichtiger Vorteil für deutsche Kunden ist, dass alle unsere Städtereisepakete und Nur-Ticket-Angebote vom niederländischen Verband der Reiseveranstalter für deutsche Kunden finanziell voll abgesichert sind. Dieser Service ist standardmäßig im Preis inbegriffen, ebenso wie frische Bettwäsche auf jeder Strecke. Unser Zug wartet am Zielort, so dass garantiert ist, dass unsere Kunden jederzeit sicher nach Deutschland zurückreisen können“, erklärt Maarten Bastian, Miteigentümer von GreenCityTrip. Von Köln Hbf nach Wien Hbf werden vorerst nur vereinzelte Fahrten angeboten. Beispielsweise ist im Juli und August 2022 nur je ein Termin buchbar. In den Monaten September und Oktober 2022 hat man momentan keine Fahrten geplant.

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Flixtrain will ÖBB und Westbahn Konkurrenz machen

Die Österreichischen Bundesbahnen und die Westbahn könnten ab 30. März 2023 Konkurrenz zwischen Wien und München bekommen. Flixtrain hat bei der Regulierungsbehörde Schienen Control die Zuteilung von zwei täglichen Trassenpaaren beantragt. Die Züge der Flixbus-Schwester sollen auf deutscher Seite bis Stuttgart geführt werden. Derzeit gibt es auf der österreichischen Westbahn-Strecke zwei Anbieter. Die ÖBB und der private Herausforderer stehen seit über einem Jahrzehnt im Wettbewerb. Die Westbahn fährt seit Anfang dieses Monats auch bis ins deutsche München. Vorausgesetzt Flixtrain nutzt die beantragten Trassen auch tatsächlich, so würde es künftig drei Anbieter geben. Dies hätte dann auch zur Folge, dass die Westbahn und Flixtrain sich gegenseitig Konkurrenz machen würden und zwar im Abschnitt zwischen Wien und München. Derzeit kooperiert man im Bereich Ticketverkauf, denn Fahrkarten für die Westbahn-Züge können auch über die Homepages von Flixbus und Flixtrain gekauft werden. Ob man im Falle einer Wettbewerbssituation die Fahrscheine gegenseitig anerkennen wird oder sich Konkurrenz machen wird, ist noch völlig offen. Beantragt hat Flixtrain zwei tägliche Kurspaare. Abfahrten ab Wien Hauptbahnhof sind täglich um 8 Uhr 46 und 14 Uhr 56 geplant. Das Fahrziel ist Stuttgart, wobei über Salzburg und München gefahren werden soll. Zu den Zwischenhalten ist noch wenig bekannt. Die Südwestpresse schreibt unter anderem, dass unter anderem in Ulm und Esslingen gehalten werden soll. Die aus Stuttgart startenden Züge sollen Wien Hbf jeweils um 13 Uhr 14 und 19 Uhr 14 erreichen. Flixtrain wollte sich nicht großartig zum Antrag, der bei der österreichischen Regulierungsbehörde gestellt wurde, äußern. Man verweist auf Herbst

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Nach knapp zehn Monaten: Air Montenegro in eigener Livery unterwegs

Im Juni des Vorjahres hatte die staatliche Air Montenegro ihre erste Livery vorgestellt, aber erst jetzt tragen die beiden Embraer 195 das Farbenkleid. Zuvor waren diese komplett in weiß unterwegs. Stress hatte man hinsichtlich der Lackierung offensichtlich nicht. Am 10. Juni 2021 führte Air Montenegro als Nachfolger von Montenegro Airlines den ersten Linienflug durch. Kurz davor stellte man die Livery vor, jedoch waren bis zuletzt die beiden Embraer 195 in Full White unterwegs. Das änderte sich, denn nun tragen beide Regionaljets das vom Russen Maksim Arbuzov entworfene Design. Obwohl dieses bislang nicht auf den Flugzeugen angebracht war, sorgte es für kontroverse Diskussionen. Es war durchaus gewollt, dass dieses auf der Livery des Vorgängers Montenegro Airlines basieren soll, jedoch sieht darin der Insolvenzverwalter einen Verstoß gegen das Markenrecht. Die Folge daraus: Eine von mehreren Klagen befasst sich mit der Angelegenheit. Anzumerken ist, dass sowohl Air Montenegro als auch die insolvente Montenegro Airlines im Eigentum des Staats stehen. Der Masseverwalter klagt beispielsweise auch, weil Uniformen zur Nachfolge-Fluggesellschaft mitgenommen wurden.

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Immer mehr Länder ohne Maskenpflicht an Bord und an Flughäfen

Noch vor wenigen Wochen war fast auf der gesamten Welt klar: In Flughafenterminals und an Bord von Flugzeugen muss man einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Lediglich Österreich scherte aus und pocht auch weiterhin als einziger Staat auf der Erde auf FFP2-Masken. Mittlerweile ist aber nicht mehr so klar, ob man Maske tragen muss oder nicht. Viele Länder haben bereits die Verpflichtung zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen an Bord von Flugzeugen bzw. in Terminals abgeschafft. In Österreich ist das bislang nicht der Fall, denn man pocht weiterhin auf die auch als Schleifmasken bekannten FFP2-Bedeckungen. Zum Beispiel in Deutschland muss man innerhalb der Flughäfen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen, jedoch in Flugzeugkabinen sehr wohl. Staaten wie Rumänien, Kroatien und das Vereinigte Königreich – um exemplarische Beispiele zu nennen – haben die Maskenpflicht komplett abgeschafft. Weder an Bord noch in Terminals muss man Mund und Nase bedecken. Immer mehr Staaten praktizieren dies so, jedoch gibt es auch Länder, die weiterhin zwischen Airports und Flugzeugen unterscheiden. In untenstehender Übersicht ist der aktuelle Stand der Dinge in einigen ausgewählten Ländern dargestellt. Die Darstellung ist exemplarisch, hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit und soll lediglich einen Überblick liefern: Land Maske an Bord Maske am Flughafen Niederlande Nein Nein – nur im Sicherheitsbereich Großbritannien Nein Nein Dänemark Nein Nein Schweden Nein Nein Ungarn Nein Nein Polen Nein Nein USA Nein Nein Schweiz Nein Nein Belgien Ja Nein Deutschland Ja Nein Österreich Ja (FFP2) Ja (FFP2) Spanien Ja Ja Italien Ja Ja Frankreich Ja Nein Rumänien Nein Nein Finnland Nein Nein Kroatien Nein Nein

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Wiener Neustadt: Goldeck legt wieder Brac-Flüge auf

Das österreichische Luftfahrtunternehmen Goldeck Flug bietet heuer wieder ab Wiener Neustadt (Ost) Flüge ins kroatische Brac an. Diese werden saisonal ab Ende April 2022 bis voraussichtlich Oktober 2022 durchgeführt. Formell handelt es sich nicht um Linienflüge, sondern um Bedarfsflüge zu festen Abflugzeiten. Diese sollen an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag mit Pilatus PC-12 NG durchgeführt werden. Der Carrier weist darauf hin, dass man sich vorbehält bei zu wenigen Buchungen einzelne Umläufe nicht durchzuführen. Goldeck Flug will jeweils um 11 Uhr 00 in Wiener Neustadt (Ost) abheben. Der Zielort in Kroatien soll gegen 12 Uhr 30 erreicht werden. Die Rückflüge verlassen Brac um 13 Uhr 30 und landen in der niederösterreichischen Stadt gegen 15 Uhr 00. Pro Flug können maximal sechs Passagiere befördert werden. Das günstigste Return-Ticket ist ab 1.890 Euro erhältlich. Ein klassisches Online-Buchungssystem gibt es nicht. Über die Goldeck-Homepage können Buchungsanfragen gestellt werden. Anschließend meldet sich das Unternehmen bei den Interessierten mit einem Angebot. Alternativ kann auch telefonisch gebucht werden. Gänzlich neu ist der “Brac-Shuttle” nicht, denn Goldeck Flug hatte diesen bereits in der Vergangenheit. In den letzten beiden Jahren wurden die Flüge ab WIener Neustadt aufgrund der Corona-Pandemie nur in geringem Umfang angeboten. Heuer will man, je nach Nachfrage, über die gesamte Saison hinweg bis zu zweimal pro Woche fliegen.

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