Jan Gruber

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Jan Gruber

Christian Schneider neuer Deutschland-Chef bei AAS

Die Deutschland-Tochter von Airline Assistance Switzerland (AAS) hat mit Christian Schneider einen neuen Geschäftsführer bekommen. Der ehemalige Darwin-Airline-CCO fungiert auch als Chief Business Development & Growth Officer der AAS-Firmengruppe. Damit wird Schneider in Zukunft die Geschäfte in Deutschland leiten und gleichzeitig für die Geschäftsentwicklung und das Wachstum der AAS Gruppe in der Schweiz verantwortlich sein. Das Ground Handling Unternehmen ist unter anderem in Zürich-Kloten und Wien-Schwechat tätig. Christian Schneider war in der Vergangenheit unter anderem für Lufthansa, Darwin Airline, Adria Airways und Transcom tätig. Von Deutschland aus wird Christian Schneider die Umsetzung der ehrgeizigen Wachstumspläne der AAS leiten und das breite Netzwerk im Luftfahrtsektor in einem sich ständig verändernden und zunehmend anspruchsvollen Umfeld unterstützen. „Es ist eine Ehre, neben der Aufgabe bei der AAS Gruppe zum Geschäftsführer von AAS Deutschland ernannt worden zu sein, insbesondere in einer so spannenden und zugleich herausfordernden Zeit für das Unternehmen. Nach der schwierigen COVID-19-Periode zeichnet sich ein Aufschwung in der Branche ab. Ich bin zuversichtlich, dass wir mit unserer jahrelangen Erfahrung und Expertise für dieses Wachstum gut gewappnet sind und somit unser Geschäft weiter ausbauen und unsere strategische Vision vorantreiben können“, so Schneider. Die AAS Gruppe hat in den letzten 18 Monaten beachtliche Schritte gemacht, indem sie neue Stationen wie Wien (Österreich) oder Palma de Mallorca (Spanien) eröffnet und viele neue Kunden gewonnen hat. Dieter Streuli, CEO, sagte: „Ich freue mich sehr, dass ich die neue Aufgabe von Christian bei AAS bekanntgeben kann. Mit seiner Person, seiner langjährigen Erfahrung in der Branche sowie seinen

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Ljubljana kann sich nur sehr langsam erholen

Der Flughafen Ljubljana konnte an der Erholung des Luftverkehrs nicht wirklich partizipieren, denn das Passagieraufkommen war im August 2021 weiterhin niedrig. Man zählte 73.056 Reisende. Damit lag man um 65,4 Prozent unter dem Wert, den man im selben Montag im Jahr 2019 erreichen konnte. Negativ beigetragen haben sowohl der Wegfall des Homebase-Carriers Adria Airways als auch die Corona-Pandemie. Im Gegensatz zu anderen Airports waren die Fluggesellschaften in der slowenischen Hauptstadt zurückhaltend und haben trotz etwaiger Subventionen angekündigte Strecken wieder abgesagt oder aber vorzeitig eingestellt. Laut den von Fraport veröffentlichten Zahlen hatte Ljubljana im bisherigen Verlauf des Jahres 2021 insgesamt 208.541 Passagiere. Damit liegt man um 83,7 Prozent unter dem Wert, den man im Vergleichszeitraum des Jahres 2019 erreichen konnte. Die Erholung des Flugverkehrs geht somit in Slowenien wesentlich langsamer voran als in anderen Staaten.

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U-Bahn-Bau: Flughafen Kalkutta schon wieder unter Wasser

Nicht nur in Mailand, sondern auch in Indien hatte diese Woche ein Flughafen mit starken Wassermassen zu kämpfen. In Kalkutta war die Ursache allerdings eine gänzlich andere, denn der Bau einer U-Bahn soll laut lokalen Medienberichten verantwortlich sein. Teile des Vorfelds, die Zufahrtstraße und sogar einige Bereiche des Terminals standen am Dienstag unter Wasser. Der Flughafen erklärte, dass aufgrund der Bauarbeiten an einer U-Bahn-Anindung die Entwässerungssysteme verstopft waren. Das habe Staunässe geführt. Weiters: „Ein weiterer Grund für die Überschwemmung ist der Bau von Betonplatten für das Metro-Projekt entlang der Straßen, der zu einer Absenkung des Straßenniveaus führte“. Der Betreiber der Metro weist die Vorwürfe zurück. Man erklärt dazu, dass sich die Baustelle etwa 200 Meter vom Terminal entfernt befinden würde. Doch so ganz ohne Vorwarnung sind die Probleme nicht gekommen, denn bereits im August 2021 ist es zu Überschwemmungen gekommen und die Baustelle regelrecht vollgelaufen. Damals standen auch einige Flugzeuge mitten im Wasser. Diesmal konnte die Überschwemmung schneller beseitigt werden. Seitens des Airports verweist man darauf, dass die Feuerwehr deutlich mehr Pumpen zur Verfügung habe. Man habe aus dem Vorfall vom August gelernt und entsprechend aufgerüstet. Allerdings scheint die Stimmung zwischen dem Betreiber des Flughafens und der Metro-Gesellschaft nun endgültig angespannt zu sein.

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Chaos bei der AUA: Hunderte Computer-Bildschirme „verschwunden“

Austrian Airlines hat derzeit mit einem absurden Problem zu kämpfen: Im Büro im Office Park 2 am Flughafen Wien sind massenhaft Computer-Bildschirme, -Mäuse und –Tastaturen verschwunden. Das stellt Chief Commercial Officer Michael Trestl nicht nur vor ein Rätsel, sondern der Schaden ist beträchtlich. Austrian Airlines hat kürzlich unter dem Motto „NewWork@OS“ so genanntes Desk Sharing eingeführt. Das bedeutet, dass die Büromitarbeiter keinen fixen Schreibtisch mehr haben, sondern diesen mit Kollegen teilen. Alternativ können diese im Rahmen des „Mobile Office“ auch von zu Hause aus arbeiten. Laut einem internen Rundschrieben ist „das Arbeiten auch wieder in unseren Büroräumlichkeiten möglich“. Doch Chief Commercial Officer Michael Trestl muss feststellen, dass nicht alles so funktioniert wie geplant. In einem Rundschreiben, das Aviation Direct vorliegt, ist zu lesen: „Leider mussten wir in den letzten Wochen feststellen, dass in unseren adaptierten Büros im OP2 eine große Anzahl an Computer-Bildschirmen, Computer-Mäusen und Tastaturen verschwunden ist. Darüber hinaus wurden fertig eingerichtete Arbeitsplätze teilweise zerstört, so wurden etwa die Verkabelungen ausgefädelt, das Equipment abmontiert und auf anderen Arbeitsplätzen verteilt oder neue Monitore durch alte ersetz. Allein die Anzahl der fehlenden Monitore ist 3-stellig. Dies führt dazu, dass wir im OP2 nun aktuell nicht mehr – wie anfangs geplant – jeden Arbeitsplatz mit zwei Monitoren ausstatten können, ohne diese nachkaufen zu müssen.“ Nun will man die Mitarbeiter motivieren, dass diese sich bei einer internen Stelle melden und bekanntgeben, falls versehentlich EDV-Hardware mitgenommen wurde. Allerdings kann die Angelegenheit generell ein Nachspiel haben, wie das Vorstandmitglied weiters ausführt: „Ein derartiges Vorgehen ist

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Emirates will 3.500 neue Mitarbeiter einstellen

Im Vorjahr baute Golfcarrier Emirates zahlreiche Stellen ab. Nun will man bis zu 3.000 Flugbegleiter neu aufnehmen. Weiters sucht man für das Drehkreuz Dubai auch 500 Bodenmitarbeiter. Aufgrund der Corona-Pandemie trennte sich Emirates im Vorjahr von vielen Mitarbeitern. Teilweise wurden diese in unbezahlten Urlaub geschickt, teilweise gekündigt und wieder andere haben das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen und sich anderweitig orientiert. Nun braucht der Golfcarrier sowohl am Boden als auch in der Kabine wieder Personal. Die verfügbaren Stellen sind in Dubai angesiedelt. Emirates hat den Betrieb im Zuge der Lockerungen der weltweiten Reisebeschränkungen schrittweise wiederhergestellt. Die Fluggesellschaft fliegt derzeit mehr als 120 Destinationen an, was 90 Prozent des vor der Pandemie bestehenden Streckennetzes entspricht, und plant, bis Ende des Jahres 70 Prozent ihrer Kapazität wiederherzustellen. Dazu gehört auch die Wiederinbetriebnahme weiterer Flugzeuge vom Typ Airbus A380, dem Flaggschiff der Airline. Wien wird derzeit täglich mit dem A380 angeflogen, ab November erhöht Emirates auf neun wöchentliche Direktverbindungen.

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Binnen weniger Tage: Gleich drei A320-AOGs bei Austrian Airlines

In den letzten Tagen hat Austrian Airlines mit ungewöhnlich vielen Ausfällen von Maschinen des Typs Airbus A320 zu kämpfen. Beispielsweise ist die OE-LBY auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg gestrandet. Insgesamt sind derzeit drei A320 aus gänzlich unterschiedlichen Gründen „AOG“. Der Operator erklärt dazu: „Die Vorfälle stehen in keinem Zusammenhang und wie man den folgenden drei Fällen entnehmen kann, gibt es auch keine Häufung von Unregelmäßigkeiten beim Maschinentyp A320“. Backup-System und Cockpit-Ventilator sorgen für zwei AOGs Doch der Reihe nach: Die erste Maschine „strandete“ am 10. September 2021. Ursache laut AUA: „Bei einer Maschine wurde bei Inbetriebnahme bzw. beim Check des Back-up Bremssystems festgestellt, dass der Hydraulikdruck eines Zylinders der Fußpedale geringer angezeigt wird als der andere. Auch wenn es sich dabei um das Backup-System handelt, wurde zur Sicherheit eine Reparatur veranlasst“. Es traf am gleichen Tag noch einen weiteren Airbus A320, wie eine Firmensprecherin bestätigte. Die Ursache für dieses AOG ist allerdings eine gänzlich andere: „Am selben Tag (10.09.) war bedauerlicher Weise bei einer anderen Maschine der Ventilator im Cockpit defekt, weshalb sicherheitshalber – wie bei derartigen Fällen vorgesehen – eine Retourlandung in Wien durchgeführt wurde“. Berliner Fluggastbrücke beschädigte AUA-A320 Die OE-LBY machte dann am 15. September 2021 eine unfreiwillige und unsanfte Begegnung mit der Gangway auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg. Diese war nicht alltäglich und beschädigte den Airbus A320. Dazu eine Sprecherin von Austrian Airlines: „Beim Vorfall am 15.9. beschädigte die Fluggastbrücke in Berlin die Maschine. OE-LBY steht daher derzeit in Berlin, um den Umfang der notwendigen Reparatur intern und mit

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Britische Studie: IT-Branche klimaschädlicher als die Luftfahrt

So genannte Klimaschützer schieben seit einiger Zeit dem Flugverkehr den „schwarzen Peter“ in Sachen Kohlenstoffdioxid-Ausstoß zu. Kreuzfahrtschiffe sind zumindest in der Öffentlichkeit fast unbemerkt. Eine aktuelle Studie aus dem Vereinigten Königreich kommt zum Ergebnis, dass die IT-Branche mehr Kohlenstoffdioxid ausstößt als die Luftfahrt und das mit stark steigender Tendenz. Rechenzentren brauchen Strom und zwar sehr viel Strom und Jahr für Jahr mehr. Zwar versuchen sich Großkonzerne besonders grün darzustellen, jedoch benötigt die fortschreitende Digitalisierung immer mehr Energie. In vielen Ländern stammt diese primär aus fossilen Trägern, was zusätzlichen Kohlenstoffdioxid-Ausstoß verursacht. Die Studie kommt zum Schluss, dass rund 1,8 bis 2,8 Prozent des weltweiten Kohlenstoffdioxid-Ausstoßes auf das Konto von Internet und Computern geht. Berücksichtigt man die gesamte Lieferkette, so könnte der Anteil gar bei 3,9 Prozent liegen. Damit liegt man deutlich über dem Niveau, das die weltweite Luftfahrt verursacht. Zum Vergleich: Im Jahr 2018 lag deren Anteil bei etwa 2,8 Prozent. Die britischen Forscher gehen davon aus, dass die Schere zwischen den beiden Branchen in den nächsten Jahren weiter aufgehen wird. In der Fliegerei werden nach und nach Maßnahmen zur Reduktion der Emissionen gesetzt, im IT-Bereich eher nicht. Dieser würde punktuell gar regelrechtes „Greenwashing“ betreiben. Die genauen Details der Studie können unter diesem Link nachgelesen werden.

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Wien: Air Serbia reaktiviert Kraljevo-Flüge

Nach langer „Corona-Pause“ kündigt Air Serbia die Wiederaufnahme der Nonstop-Verbindung zwischen Kraljevo und Wien an. Ab 12. Oktober 2021 sollen zwei wöchentliche Umläufe angeboten werden. Ab dem Morava Airport gab es in der aktuellen Sommerflugplanperiode bislang nur vereinzelte Air-Serbia-Flüge nach Thessaloniki. Verhandlungen laufen derzeit über eine mögliche Strecke nach Tivat, aber final entschieden ist noch nichts. Nach Wien wird man künftig an den Verkehrstagen Dienstag und Donnerstag mit ATR72 abheben. Dazu Boško Rupić, Head of Sales bei Air Serbia: „Wir freuen uns, dass wir Passagieren aus Zentral- und Westserbien von unserem dritten Flughafen in Serbien aus Direktflüge nach Wien ermöglichen werden. Unser Ziel ist es, ihnen in der kommenden Zeit die Organisation von Reisen zu erleichtern und einen traditionell guten Service zu bieten, den unsere Passagiere auf allen unseren Flügen erwarten können“. Vorerst ist vorgesehen, dass die Route, die erstmals am 17. Dezember 2019 bedient wurde, bis 30. Dezember 2021 beflogen werden soll. Je nach Nachfrage ist eine Verlängerung bzw. dauerhafte Bedienung vorgesehen. Sommerflugplan: Flight No. Place of departure Time of departure Destination Time of arrival Frequency Date of beginning of flights JU 2602 Kraljevo (KVO) 08:00 Vienna (VIE) 09:40 Tue, Thu 12 October 2021 JU 2603 Vienna (VIE) 10:20 Kraljevo (KVO) 11:55 Tue, Thu 12 October 2021 Winterflugplan (bis 30.12.2021): Flight No. Place of departure Time of departure Destination Time of arrival Frequency Date of beginning of flights JU 2602 Kraljevo (KVO) 07:45 Vienna (VIE) 09:25 Tue, Thu 02 November 2021 JU 2603 Vienna (VIE) 10:05 Kraljevo (KVO) 11:40

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Aus für Lalona Air: Alsie kündigt, Mitarbeiter erheben schwere Vorwürfe

Das Startup Lalona Air scheint am Ende zu sein, denn ehemalige Beschäftigte des Unternehmens erklärten gegenüber CH-Aviation.com und Aviation.Direct, dass diese Strafanzeige gegen den 24-jährigen Firmengründer gestellt haben. Felix Becker, der eigentlich als Chief Operating Officer hätte fungieren sollen, bestätigte gegenüber CH-Aviation, dass gegen den Firmengründer mehrere Strafanzeigen gestellt wurden. Gegenüber Aviation.Direct erhoben mehrere Mitarbeiter Vorwürfe, dass die Gehälter nicht bezahlt worden sein sollen und obendrein auch keine Anmeldung bei der Sozialversicherung erfolgt sein soll. Einzelne sollen „ein bisschen Bargeld“ bekommen haben. Laut einem Mitarbeiter soll Lalona Air zuletzt sechs Beschäftigte gehabt haben. Diese sollen ohne Gehalt und ohne Anmeldung gearbeitet haben. Dies wäre allerdings erst jetzt bewusst geworden, denn man hatte offizielle Arbeitsverträge mit der GmbH, die jedoch nie gegründet wurde. Die Blase soll bei der „Übergabe“ des Bürokomplexes mit einer Monatsmiete von 17.000 Euro geplatzt sein. Der Makler weigerte sich die Schlüssel zu übergeben, denn Kaution und erster Mietzins gelangten nicht ein. In weiterer Folge soll die Stimmung unter der Belegschaft gekippt sein und das wahre Ausmaß ans Licht gekommen sein. Selbst der ehemalige Luftfahrtunternehmer Hans Rudolf Wöhrl wurde als Investor genannt. Dieser wusste bis zuletzt nichts von einem angeblichen Investment und betonte gegenüber CH-Aviation.com unter anderem: „Ich habe absolut nichts mit Lalona Air zu tun. Ich bin mindestens genauso wütend wie alle anderen darüber und den möglichen Schaden für meinen Ruf“. Mitarbeiter von Lalona Air sagten gegenüber Aviation Direct, dass diese auch weitere angebliche Investoren „durchtelefoniert“ hatten und dann ans Licht kam, dass die vermeintlichen Investoren Lalona

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Vereinigtes Königreich: So funktioniert die Einreise nach England

Das Vereinigte Königreich hat sich vor einigen Wochen wieder für touristische Einreisen geöffnet. Man praktiziert eine durchaus komplizierte Reiseampel, die je nach Landesteil variieren kann. England, Wales, Schottland und Nordirland haben unterschiedliche Einreisebestimmungen. Die Regeln sind zwar ähnlich, dennoch kann es je nach „Herkunftsstaat“ Abweichungen geben. Die in diesem Artikel dargestellten Bestimmungen beziehen sich auf den Landesteil England, in dem sich beispielsweise die Hauptstadt London befindet. England setzt auf eine mehrstufige Reiseampel, die nicht nur umstritten ist, sondern wegen häufiger Umstufungen, die manchmal nicht wirklich nachvollziehbar sind, auch kompliziert ist. Herzstück der Regeln sind Coronatests und ein PLF-Formular, das nicht nur viele Fragen stellt, sondern teilweise auch das „Studium“ diverser Listen von Begründungen erfordert. Reiseampel muss unbedingt beachtet werden Es gibt derzeit die Einstufungen „Green“, „Amber“, „Amber Plus“ und „Red“. Je nachdem in welcher Liste sich das Land, aus dem man kommt oder sich innerhalb der letzten zehn Tage aufgehalten hat, eingetragen ist, desto einfacher oder aber komplizierter gestaltet sich die Vorbereitung auf die Einreise nach England. Nachstehend werden die einzelnen Ampel-Farben erklärt. Green Bedeutet, dass man nebst dem PLF-Formular einen negativen Coronatest (Antigen oder PCR, maximal 72 Stunden alt) braucht. Weiters muss man vorab einen Termin für einen zweiten Test, der am zweiten Tag nach der Einreise durchgeführt werden muss, buchen und bezahlen. In das PLF-Formular ist der Buchungscode der Testeinrichtung einzutragen. Auch vollständig geimpfte Personen müssen einen negativen Coronatest bei der Einreise vorlegen können. Amber Zusätzlich zum Test, den man bei der Einreise vorlegen muss, sind an den

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