Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Norse Atlantic Airways erhöht Flugfrequenz zwischen London und Bangkok

Die norwegische Langstreckenfluggesellschaft Norse Atlantic Airways reagiert auf die aktuelle Marktdynamik und weitet ihr Flugangebot zwischen London Gatwick und Bangkok kurzfristig aus. Für den Zeitraum zwischen dem 9. und 12. März 2026 hat das Unternehmen zusätzliche Frequenzen in den Flugplan aufgenommen. Konkret werden zwei weitere Rotationen angeboten, um den Engpässen im Reiseverkehr zwischen Europa und Südostasien zu begegnen. Diese Entscheidung erfolgt vor dem Hintergrund einer massiv gestiegenen Nachfrage, die durch die eingeschränkte Verfügbarkeit alternativer Routen infolge der instabilen Sicherheitslage im Nahen Osten zusätzlich verschärft wurde. Die Kapazitätserweiterung zielt darauf ab, die Verbindung nach Thailand zu stabilisieren, da zahlreiche Fluggesellschaften ihre Routenführung aufgrund von Luftraumbeschränkungen anpassen müssen. Durch die Umgehung von Krisengebieten im Nahen Osten und über dem Iran verlängern sich bei vielen Wettbewerbern die Flugzeiten signifikant, was zu Rotationsproblemen und Flugstreichungen führt. Norse Atlantic setzt auf dieser Strecke Flugzeuge vom Typ Boeing 787 Dreamliner ein, die sowohl über eine Economy- als auch eine Premiumkabine verfügen. Diese modernen Maschinen ermöglichen durch ihre Reichweite eine flexible Routengestaltung, die für die Aufrechterhaltung des Flugplans in der aktuellen geopolitischen Lage unerlässlich ist. Branchenexperten beobachten, dass sich Bangkok zunehmend zu einem der wichtigsten Ausweichziele für den europäischen Tourismus entwickelt, während Reisen in die Golfregion stagnieren. Die zusätzlichen Flüge am 9. und 11. März ab London sowie die Rückflüge am 10. und 12. März ab Bangkok dienen dazu, gestrandeten Reisenden und Kurzentschlossenen zusätzliche Optionen zu bieten. Neben dem reinen Passagiergeschäft spielt auch die Beförderung von Frachtgütern eine Rolle, da die Unterbrechungen der traditionellen Luftstraßen über dem

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Eingeschränkte Wiederaufnahme des Flugbetriebs im Persischen Golf inmitten regionaler Spannungen

Die Luftfahrt im Nahen Osten zeigt erste Zeichen einer vorsichtigen Normalisierung, nachdem der Luftraum über weiten Teilen der Region infolge des Krieges im Iran seit Ende Februar 2026 nahezu vollständig zum Erliegen gekommen war. Qatar Airways hat am 7. März 2026 damit begonnen, einen begrenzten Flugbetrieb vom Drehkreuz Doha Hamad International wieder aufzunehmen, wobei der Fokus primär auf Repatriierungsflügen für gestrandete Passagiere liegt. Zeitgleich bereitet der kuwaitische Low-Cost-Carrier Jazeera Airways eine logistisch komplexe Lösung über den saudi-arabischen Flughafen Qaisumah vor, um die fortwährende Sperrung des kuwaitischen Luftraums zu umgehen. Während Saudi-Arabien und der Oman ihre Korridore während des Konflikts offen hielten und die Vereinigten Arabischen Emirate ihren Betrieb bereits vor kurzem wieder aufnahmen, bleiben Kuwait und Bahrain die letzten Golfstaaten mit einer vollständigen Sperre für den zivilen Luftverkehr. Die Situation bleibt volatil, da der iranische und irakische Luftraum weiterhin für jegliche zivile Nutzung geschlossen sind, was weitreichende Umleitungen für den internationalen Flugverkehr zwischen Europa und Asien erforderlich macht. Schrittweise Reaktivierung des Drehkreuzes Doha Die Entscheidung der katarischen Behörden, den Luftraum teilweise wieder zu öffnen, markiert einen wichtigen Wendepunkt für Qatar Airways. Seit dem 28. Februar 2026 waren zahlreiche Maschinen der Fluggesellschaft aufgrund der plötzlichen Luftraumschließung an auswärtigen Standorten wie Maskat gestrandet. In den ersten Tagen der Wiedereröffnung blieb das Volumen extrem niedrig; am 7. März wurden lediglich fünf Abflüge registriert. Die Planungen sehen jedoch eine langsame Steigerung auf bis zu 15 geplante Flüge am 11. März vor. Die Fluggesellschaft betont, dass es sich derzeit nicht um einen regulären Linienbetrieb nach

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Salam Air setzt zahlreiche Flugverbindungen im Nahen Osten aus

Die omanische Billigfluggesellschaft Salam Air hat aufgrund der gravierenden Verschärfung der Sicherheitslage im Nahen Osten weitreichende Strereichungen in ihrem Flugplan vorgenommen. Wie das Unternehmen mit Sitz in Maskat mitteilte, sind gesperrte oder nur eingeschränkt nutzbare Lufträume in der Region der Hauptgrund für diese Maßnahme. Konkret bleiben sämtliche Verbindungen von und nach Irak, Libanon und Iran bis mindestens zum 28. März 2026 vollständig ausgesetzt. Die Airline reagiert damit auf die unvorhersehbare militärische Dynamik, die einen sicheren zivilen Flugbetrieb über diesen Gebieten derzeit unmöglich macht. Zusätzlich zu den kompletten Ländersperren hat Salam Air auch regionale Kurzstreckenverbindungen vorübergehend eingestellt. Flüge nach Kuwait sowie zu den Destinationen Sharjah in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Doha in Katar und Dammam in Saudi-Arabien finden nach aktuellem Stand bis zum 20. März 2026 nicht statt. Diese Entscheidung betrifft vor allem den Pendler- und Geschäftsreiseverkehr innerhalb der Golfregion. Die Fluggesellschaft betont, dass die Sicherheit der Passagiere und der Besatzungen unter den gegenwärtigen Umständen Vorrang vor operativen Zielen habe und wirtschaftliche Einbußen für den Schutz von Menschenleben in Kauf genommen werden. Hintergrund der massiven Einschränkungen ist die anhaltende Instabilität im Luftraum über dem Persischen Golf und den angrenzenden Staaten, die bereits zu Umleitungen bei zahlreichen internationalen Fluggesellschaften geführt hat. Da Salam Air primär Ziele in unmittelbarer Nähe zu den Krisenherden anfliegt, ist die Airline von den Luftraumsperrungen besonders stark betroffen. Das Management beobachtet die Situation in enger Abstimmung mit den omanischen Luftfahrtbehörden und dem Außenministerium des Sultanats. Kunden werden gebeten, den Status ihrer Buchungen digital zu prüfen, da kurzfristige Änderungen

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National Air and Space Museum feiert 50-jähriges Jubiläum und Abschluss der Renovierung

Das National Air and Space Museum in Washington, D.C. bereitet sich auf ein bedeutendes Doppelereignis im Jahr 2026 vor. Zum 1. Juli 2026 feiert die Institution ihr 50-jähriges Bestehen am Standort der National Mall und schließt zeitgleich eine umfassende, mehrjährige Renovierungsphase ab. Die Arbeiten, die bereits Ende 2018 begannen, umfassten eine vollständige Modernisierung der Ausstellungsflächen und der technischen Gebäudeinfrastruktur. Zur Wiedereröffnung des gesamten Komplexes werden spektakuläre Neuzugänge präsentiert, darunter eine Rakete vom Typ New Shepard des privaten Raumfahrtunternehmens Blue Origin sowie ein sowjetisches Kampfflugzeug vom Typ Iljuschin Il-2 Sturmovik aus dem Zweiten Weltkrieg. Im Vorfeld des Jubiläums startet im Mai 2026 die Kampagne „50 for 50“, ein thematischer Countdown, bei dem 50 ausgewählte Exponate im Mittelpunkt stehen. Jedes dieser Objekte repräsentiert einen der 50 US-Bundesstaaten und verdeutlicht die landesweite Bedeutung der Luft- und Raumfahrtindustrie für die Geschichte der Vereinigten Staaten. Parallel zur physischen Neugestaltung treibt das Museum die Digitalisierung seiner Bestände voran. Über 6.000 Objekte aus dem Stammhaus und dem zugehörigen Steven F. Udvar-Hazy Center sollen künftig in einer Online-Datenbank für die Öffentlichkeit zugänglich sein, um den Bildungsauftrag der Smithsonian Institution im digitalen Raum zu stärken. Der Zeitplan für die finale Phase der Wiedereröffnung steht fest: Am 1. Juli werden fünf zentrale Ausstellungsbereiche für das Publikum freigegeben. Bis zum 11. November 2026 sollen auch die letzten beiden Galerien fertiggestellt sein, womit nach fast acht Jahren erstmals wieder alle Abteilungen gleichzeitig besichtigt werden können. Besucher können sich auf die Rückkehr historischer Meilensteine freuen, wie die „Spirit of St. Louis“, das Apollo-11-Kommandomodul

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Condor und Emirates modifizieren ihre Partnerschaft bei Vielfliegerprogrammen

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor und der Golf-Carrier Emirates passen ihre seit Jahren bestehende Kooperation im Bereich der Kundenbindungsprogramme an die aktuelle Marktsituation an. Ab dem 1. Mai 2026 wird das Sammeln von Emirates Skywards-Meilen auf Flügen der Condor eingestellt. Diese Entscheidung markiert eine Zäsur in der Zusammenarbeit beider Unternehmen, bedeutet jedoch nicht das Ende der strategischen Allianz. Wie eine Sprecherin von Condor bestätigte, bleibt die Möglichkeit, bereits gesammelte Skywards-Meilen für Prämienflüge im Streckennetz der Condor einzulösen, vollumfänglich erhalten. Die Maßnahme ist das Ergebnis einer detaillierten Analyse des Nutzerverhaltens deutscher Fluggäste, die Condor-Verbindungen primär als Ziel für die Einlösung ihrer Meilen betrachten, anstatt sie zum aktiven Sammeln zu nutzen. Diese Refokussierung erfolgt in einem Marktumfeld, in dem Condor gleichzeitig ihre Partnerschaften mit anderen internationalen Fluggesellschaften wie Etihad Airways und Alaska Airlines weiter ausbaut und diversifiziert. Die Neuerung unterstreicht den Trend in der Luftfahrtbranche, Kooperationen weniger als starre Bündnisse, sondern als flexible, bedarfsorientierte Servicekomponenten zu gestalten. Analyse des Nutzerverhaltens und strategische Hintergründe Die Entscheidung zur Einstellung der Sammelfunktion basiert auf statistischen Erhebungen zum Nachfrageverhalten in Deutschland ansässiger Skywards-Mitglieder. In der Vergangenheit zeigte sich ein klares Muster: Reisende, die über das Vielfliegerprogramm von Emirates verfügen, nutzen Condor-Flüge bevorzugt dazu, ihre Meilenbestände für touristische Langstreckenziele zu verwenden. Das Sammeln von Meilen an Bord der Condor-Flotte spielte hingegen eine untergeordnete Rolle, da die Mehrheit der Skywards-Nutzer ihre Konten primär durch Langstreckenflüge mit Emirates selbst oder durch Partnerkreditkarten füllt. Durch die Beibehaltung der Einlöseoption tragen beide Fluggesellschaften der Tatsache Rechnung, dass die Attraktivität eines Vielfliegerprogramms maßgeblich

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Luftfahrtsektor unter massivem Druck durch Eskalation im Nahen Osten

Die internationalen Luftverkehrsmärkte erleben seit Ende Februar 2026 eine Phase extremer Volatilität und deutlicher Kursverluste. Auslöser für die weitreichenden Abverkäufe an den Börsen sind die militärischen Auseinandersetzungen zwischen den USA, Israel und dem Iran, die am 28. Februar begannen. Investoren reagieren auf eine doppelte Belastung für die Branche. Zum einen steigen die Kosten für Kerosin aufgrund der rasant kletternden Rohölpreise sprunghaft an, zum anderen erzwingen gesperrte Lufträume und geopolitische Unsicherheiten kostspielige Umwege, Flugstreichungen und eine allgemeine Zurückhaltung bei der Reiseplanung. Weltweit verzeichneten große Fluggesellschaften innerhalb weniger Handelstage Kursrückgänge im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Prozentbereich. Besonders betroffen sind Unternehmen mit schwächeren Bilanzen oder geringer Flexibilität in ihren Streckennetzen. Da Treibstoffkosten traditionell einen der größten Ausgabeposten für Airlines darstellen und Ticketpreise nicht unmittelbar an plötzliche Preissprünge angepasst werden können, droht eine unmittelbare Erosion der Gewinnmargen im gesamten Sektor. Massive Kursverluste bei globalen Branchengrößen Die Reaktion der Aktienmärkte auf den Ausbruch der Kampfhandlungen war unmittelbar und heftig. In den ersten Handelstagen nach Beginn des Konflikts gerieten die Papiere großer Fluggesellschaften weltweit unter die Räder. Die australische Qantas verzeichnete zeitweise einen Einbruch von mehr als 10 Prozent. In Europa zeigte sich ein ähnliches Bild: Die großen Airline-Gruppen verloren durchschnittlich 5 Prozent oder mehr an Marktwert. Da British Airways nicht als eigenständige Aktie gehandelt wird, dient die Konzernmutter International Airlines Group (IAG) als Gradmesser für den britischen Markt. Die in London gelisteten Anteilscheine der IAG fielen seit dem Börsenschluss am 27. Februar um etwa 12 Prozent. Diese massiven Bewegungen spiegeln die Sorge der Anleger

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Gewinnrückgang bei Brussels Airlines trotz steigender Passagierzahlen

Die belgische Fluggesellschaft Brussels Airlines hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem bereinigten Betriebsergebnis (EBIT) von 28 Millionen Euro abgeschlossen. Dies entspricht einem massiven Rückgang von 52 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotz einer Umsatzsteigerung um 7 Prozent auf über 1,6 Milliarden Euro und einer Zunahme der Passagierzahlen auf 9,1 Millionen Reisende sank die Gewinnmarge auf lediglich 1,7 Prozent. Das Unternehmen führt diese Entwicklung auf eine Reihe externer Belastungsfaktoren zurück, die den operativen Betrieb erheblich störten und die Kosten pro Fluggast in die Höhe trieben. Besonders schwerwiegend wirkten sich landesweite Streiks und Kundgebungen in Belgien aus. Obwohl die Belegschaft der Airline selbst nicht die Arbeit niederlegte, zwangen gewerkschaftliche Proteste gegen Regierungsreformen das Unternehmen an sieben Tagen im Jahr zur Streichung eines Großteils seines Flugplans. Diese Ausfälle summierten sich auf einen Verlust von 15 Millionen Euro. Weitere Unregelmäßigkeiten entstanden durch Drohnensichtungen im belgischen Luftraum, Cyberangriffe auf die Infrastruktur des Flughafens Brüssel sowie allgemeine geopolitische Instabilitäten. Diese Faktoren verursachten zusätzliche Kosten von durchschnittlich mehr als vier Euro pro Passagier. Interne technische Herausforderungen belasteten die Bilanz zusätzlich. Insbesondere bei der Langstreckenflotte kam es zu ungeplanten Bodenzeiten mehrerer Flugzeuge. Um die Stabilität des Netzwerks zu gewährleisten, musste Brussels Airlines kurzfristig auf teure Wet-Lease-Abkommen zurückgreifen, bei denen Maschinen inklusive Besatzung von anderen Anbietern gemietet werden. Die Gesamtkosten für diese Flottenprobleme beliefen sich auf rund 19 Millionen Euro. Finanzchefin Nina Öwerdieck bezeichnete das Jahr als Rückschritt auf dem Weg zum angestrebten Ziel einer Gewinnmarge von 8 Prozent, hält jedoch an dieser mittelfristigen Zielsetzung fest. Für das Jahr

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Lufthansa integriert ITA Airways in globales Netzwerk der Star Alliance

Die Integration der italienischen Fluggesellschaft ITA Airways in den Lufthansa-Konzern schreitet zügig voran. Wie Lufthansa-Vorstandsvorsitzender Carsten Spohr am Freitag in Frankfurt am Main bekannt gab, wird der Beitritt des italienischen Carriers zum globalen Luftfahrtbündnis Star Alliance voraussichtlich noch im Laufe des März 2026 vollzogen. Damit verlässt ITA Airways das Konkurrenzbündnis SkyTeam, dem die Vorgängergesellschaft Alitalia angehörte. Die Einbindung in die Star Alliance ermöglicht es Passagieren der italienischen Airline, von aufeinander abgestimmten Flugplänen und einem weltweiten Netzwerk von Partnergesellschaften zu profitieren, was insbesondere die Drehkreuze Rom-Fiumicino und Mailand-Linate für Transitpassagiere attraktiver macht. Parallel zum Allianzbeitritt erfolgt eine enge operative Verzahnung mit den Systemen der Lufthansa. Die italienische Fluggesellschaft wird an das Vielfliegerprogramm Miles & More angebunden, was die gegenseitige Anerkennung von Statusvorteilen und das Sammeln sowie Einlösen von Prämienmeilen auf allen Strecken der Konzerngruppe ermöglicht. Diese Maßnahme gilt in der Branche als entscheidender Schritt, um Geschäftskunden langfristig an die neue Konzernstruktur zu binden. Branchenanalysten werten die schnelle IT-seitige Integration als Beleg für die hohe Priorität, die Lufthansa der Stabilisierung des italienischen Marktes beimisst, der nach den USA und Deutschland der drittwichtigste Absatzmarkt für den Konzern ist. Hinsichtlich der Eigentumsverhältnisse steht im Frühsommer 2026 eine wegweisende Entscheidung an. Der Lufthansa-Konzern, der aktuell 49 Prozent der Anteile an ITA Airways hält, beabsichtigt, seine Beteiligung im Juni auf 90 Prozent aufzustocken. Carsten Spohr äußerte sich positiv über die bisherige Entwicklung der Zusammenarbeit und betonte die gute operative Performance der Airline. Die vollständige Übernahme ist an die Erfüllung bestimmter wirtschaftlicher Kennzahlen gekoppelt, die nach aktuellen

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Leistungsschau der burgenländischen Weinwirtschaft in der Wiener Hofburg

Das Burgenland präsentiert am Montag, den 9. März 2026, seine önologische Vielfalt im repräsentativen Rahmen der Wiener Hofburg. Die Veranstaltung „Auf ein Glas Burgenland“ hat sich als fester Termin im Wiener Eventkalender etabliert und dient als zentrale Plattform für Produzenten aus allen Weinbauregionen des Bundeslandes – vom Neusiedlersee über das Leithaberg-Gebiet bis hin zum Eisenberg im Südburgenland. In den prunkvollen Sälen erhalten Besucher die Gelegenheit, das aktuelle Sortiment zahlreicher renommierter Weingüter sowie aufstrebender Kleinbetriebe zu verkosten und sich direkt mit den Winzern über Jahrgangseigenschaften und Ausbaustile auszutauschen. Das Programm der Präsentation ist zeitlich gestaffelt, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Besucher gerecht zu werden. Von 14:30 bis 16:00 Uhr ist der Einlass ausschließlich dem Fachpublikum vorbehalten, was Gastronomen und Weinhändlern eine ungestörte Verkostung und geschäftliche Vernetzung ermöglicht. Ab 16:00 Uhr öffnet die Hofburg ihre Tore für das allgemeine Publikum. Der Vorverkaufspreis für die Tickets beträgt 27 Euro, während an der Tageskasse 30 Euro zu entrichten sind. Ein wesentlicher Bestandteil des Angebots ist der direkte Warenbezug: Im Ticketpreis sind Einkaufsgutscheine im Wert von 24 Euro enthalten, die unmittelbar vor Ort für den Erwerb der bevorzugten Weine eingelöst werden können. Das Spektrum der Aussteller umfasst bekannte Namen der Branche wie Leo Hillinger, Esterházy und Scheiblhofer, deckt jedoch auch spezialisierte Herkunftsgebiete wie die Rosalia oder Rust ab. Neben klassischen Sortenvertretern wie dem Blaufränkisch oder dem Chardonnay werden auch Spezialitäten aus dem Seewinkel sowie Schaumweine präsentiert. Ergänzt wird die Weinverkostung durch ein Rahmenprogramm, zu dem unter anderem ein Gewinnspiel am Glücksrad zählt. Organisatorisch weist der

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Wizz Air verlängert Flugstopp in der Golfregion und im Nahen Osten

Der Billigflieger Wizz Air hat die Aussetzung seines Flugbetriebs zu mehreren zentralen Destinationen im Nahen Osten und am Persischen Golf erneut verlängert. Wie das Unternehmen am heutigen Freitag mitteilte, bleiben sämtliche Verbindungen von und nach Israel, Dubai, Abu Dhabi und Amman bis mindestens einschließlich Sonntag, den 15. März 2026, gestrichen. Grund hierfür ist die anhaltende militärische Eskalation in der Region, die den zivilen Luftraum über weiten Teilen des Irans, des Iraks und der angrenzenden Staaten beeinträchtigt. Während Wettbewerber wie die Lufthansa-Gruppe bereits vereinzelt Ziele wie Zypern wieder ansteuern, wählt Wizz Air aufgrund der speziellen Risikoexposition ihrer Basen in den Emiraten einen vorsichtigeren Kurs. Trotz der weitgehenden Sperrungen gibt es erste Anzeichen für eine partielle Normalisierung auf bestimmten Routen. So kündigte die Fluggesellschaft an, die Flüge vom Vereinigten Königreich nach Saudi-Arabien, konkret zu den Zielen Dschidda und Medina, planmäßig ab dem 8. März wieder aufzunehmen. Diese Korridore gelten nach aktuellen Sicherheitsbewertungen internationaler Luftfahrtbehörden als stabil genug für den kommerziellen Betrieb. Wizz Air betont jedoch, dass alle operativen Entscheidungen unter dem Vorbehalt kurzfristiger Änderungen stehen und in engem Austausch mit den Flugsicherheitsorganisationen getroffen werden. Das Management behält sich vor, den Flugplan je nach Intensität der regionalen Kampfhandlungen täglich neu zu bewerten. Die wirtschaftlichen Auswirkungen dieser massiven Einschränkungen treffen den Billigflieger besonders hart, da Wizz Air über ihre Tochtergesellschaft in Abu Dhabi stark in den Markt der Golfstaaten investiert hat. In Branchenkreisen wird darauf hingewiesen, dass die Fluggesellschaft nun gezwungen ist, zahlreiche Maschinen umzustationieren, um einen längeren Stillstand der Flotte zu vermeiden. Passagiere,

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