
Haarscharfe Kollisionsvermeidung in Minot: Zivilflugzeug weicht B-52-Bomber aus
Ein beunruhigender Zwischenfall am 18. Juli 2025 auf dem Minot International Airport in Nord-Dakota hat die Bedeutung präziser Luftraumüberwachung und Kommunikation im Flugverkehr erneut unterstrichen. Ein Embraer E175-Flugzeug der SkyWest Airlines, das im Auftrag von Delta Air Lines operierte und sich im Endanflug befand, mußte ein scharfes Ausweichmanöver durchführen, um eine Kollision mit einem B-52H-Bomber zu verhindern. Glücklicherweise blieben bei dem Vorfall alle Insassen unverletzt, doch die Federal Aviation Administration (FAA) hat umgehend eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände dieser kritischen Beinahe-Kollision zu klären. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die Herausforderungen der Luftraumverwaltung, insbesondere in der Nähe von militärischen Stützpunkten. Der kritische Vorfall im Anflug auf Minot Der dramatische Zwischenfall ereignete sich am Freitag, dem 18. Juli 2025, als Delta Air Lines Flug 3788, betrieben von SkyWest Airlines, aus Minneapolis-Saint Paul (MSP) kommend, seinen Endanflug auf den Minot International Airport (MOT) in Nord-Dakota vorbereitete. Nach Angaben der Piloten wurde ihnen von der Flugverkehrskontrolle zunächst die Anweisung erteilt, beim Anflug rechts abzubiegen. In diesem kritischen Moment bemerkten sie jedoch ein anderes Flugzeug auf ihrem Flugpfad, das als B-52H-Bomber identifiziert wurde. Die Flugverkehrskontrolle im Tower von Minot erkannte die gefährliche Situation offenbar ebenfalls und gab daraufhin die Anweisung, nach links abzubiegen. Doch die Zeit war knapp und die räumliche Annäherung des Bombers an das Zivilflugzeug so gering, daß den Piloten des Embraer E175 keine andere Wahl blieb, als das Flugzeug abrupt zur Seite zu neigen – ein sogenanntes „Banking-Manöver“. In einem Video-Clip, der später in sozialen Medien veröffentlicht wurde, ist








