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Neuordnung des Kreditkartenangebots bei Austrian Airlines und Miles & More

Austrian Airlines und das Vielfliegerprogramm Miles & More vollziehen zum Jahresende 2025 einen umfassenden Wechsel ihres Kreditkartenpartners in Österreich. Ab dem 29. Dezember übernimmt die Erste Bank und Sparkasse die Ausgabe der Karten von der bisherigen card complete Service Bank AG. Als technisches Rückgrat der Kooperation dient die Online-Banking-Plattform George, über die Neuanträge und die Verwaltung der Karten abgewickelt werden. Trotz der engen Bindung an das System der Erste Bank ist für die Nutzung der Kreditkarte kein Girokonto bei diesem Institut erforderlich. Mastercard bleibt weiterhin der globale Zahlungsdienstleister für alle neuen Kartenmodelle. Der Umstellungsprozess wurde für Bestandskunden so gestaltet, dass bestehende Kreditlimits durch das Hochladen aktueller Abrechnungen übernommen werden können. Nach Genehmigung des Antrags steht Inhabern der Premiumcard sofort eine digitale Version zur Verfügung, die ab dem ersten Tag Versicherungsschutz bietet. Dies ist besonders für Reisende relevant, deren bestehende Policen durch den Anbieterwechsel berührt werden könnten. Das neue Produktportfolio gliedert sich in drei Kategorien: die Premiumcard für Privatpersonen sowie die Business Premiumcard und die Business Smartcard für gewerbliche Kunden. Die monatlichen Gebühren variieren je nach Leistungsumfang zwischen 7,50 Euro und 19,80 Euro. Zu den zentralen Leistungsmerkmalen der neuen Premium-Modelle gehören erweiterte Privilegien am Flughafen Wien, wie der Zugang zum Business-Class-Check-in und die Nutzung der Fast Track Sicherheitskontrolle. Zudem sind je nach Kartentyp mehrere kostenlose Zutritte zu weltweiten Lounges via Priority Pass enthalten. In finanzieller Hinsicht lockt das Angebot mit der automatischen Erstattung von Fremdwährungsgebühren bei den Business-Karten sowie einer flexiblen Ratenzahlungsoption bei der Privatkundenkarte. Das Sammeln von Prämienmeilen bleibt Kernbestandteil,

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Hohe Nachfrage nach Winterurlaub in österreichischen Hotelbetrieben

Der heimische Tourismussektor blickt mit positiven Erwartungen auf die bevorstehende Wintersaison. Laut dem aktuellen Urlaubsradar der Österreichischen Hotelvereinigung (ÖHV), der in Zusammenarbeit mit dem Institut Reppublika Research erstellt wurde, planen rund 40 Prozent der Österreicher während der Winterferien mindestens eine Urlaubsreise. Ein zentrales Ergebnis der Erhebung ist die starke Präferenz für Ziele im eigenen Land: Drei von vier Reisenden beabsichtigen, ihre Ferien in Österreich zu verbringen. ÖHV-Präsident Walter Veit sieht darin eine Bestätigung für die hohe Standortqualität und die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Betriebe, die insbesondere durch die Kombination aus Wintersportmöglichkeiten, Erholungsangeboten und lokaler Kulinarik punkten. Die regionalen Schwerpunkte der Reiseplanung liegen eindeutig in den alpinen Kerngebieten. Die Steiermark, Salzburg und Tirol führen die Liste der beliebtesten Destinationen an, gefolgt von Kärnten und Oberösterreich. In Bezug auf die Urlaubsgestaltung dominieren Aktiv- und Erlebnisaufenthalte, wobei der klassische Skisport nach wie vor an erster Stelle steht. Parallel dazu verzeichnet die Branche ein stabiles Interesse an Wellness- und Erholungsreisen. Diese klaren Präferenzen ermöglichen den Hotelbetrieben eine präzise Ressourcenplanung in einer der wirtschaftlich bedeutendsten Phasen des Geschäftsjahres, in der die Auslastung traditionell ihren Höhepunkt erreicht. Ein wesentlicher Aspekt der Untersuchung betrifft die wirtschaftliche Bedeutung der Wintersaison für die nationale Wertschöpfung. Die Ausgabebereitschaft der Urlauber zeigt sich trotz allgemeiner Preissteigerungen robust. Etwa ein Drittel der Befragten kalkuliert mit einem Budget zwischen 500 und 999 Euro pro Person, während 14 Prozent der Reisenden bereit sind, mehr als 2.000 Euro für ihren Winterurlaub auszugeben. Interessanterweise liegen die geplanten Budgets für Auslandsreisen tendenziell höher als für Inlandsaufenthalte, was die

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Austrian Airlines veröffentlicht KI-generierten Weihnachtssong zur Hauptreisezeit

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines setzt in der diesjährigen Wintersaison auf technologische Innovation in der Marketingkommunikation. Im Zentrum der Kampagne „Fröhliche Flynachten“ steht ein vollständig durch künstliche Intelligenz erzeugter Song im Stil des Electro-Pop. Das Unternehmen nutzt damit moderne digitale Werkzeuge, um sowohl Text als auch Musik für das Weihnachtsprojekt zu generieren. Das dazugehörige Musikvideo wurde vom internen Content-Team produziert und zeigt Mitarbeiter aus verschiedenen Fachbereichen wie Kabine, Technik und Bodenabfertigung. Ziel der Maßnahme ist es, die typische Atmosphäre des Flugbetriebs während der geschäftigen Feiertage durch urbane Beats und Industriegeräusche wie Turbinensound musikalisch abzubilden. Hintergrund dieser digitalen Offensive ist das Bestreben der Airline, sich als moderne Marke im internationalen Wettbewerb zu positionieren. Laut Ingrid Gogl, Leiterin der Markenkommunikation, soll das Projekt die Professionalität und den Humor der Belegschaft in der operativ anspruchsvollen Hochsaison hervorheben. Die Kampagne ist als 360-Grad-Modell konzipiert und wird über soziale Medien, digitale Werbeflächen sowie interne Kommunikationskanäle verbreitet. Durch den Verzicht auf klassische Chormusik und den Einsatz von KI-Technologie bricht die Fluggesellschaft mit traditionellen Mustern der Weihnachtswerbung im Luftverkehrssektor und setzt stattdessen auf eine Interpretation, die technologische Affinität und betriebliche Realität verbindet. Branchenexperten beobachten zunehmend, dass Fluggesellschaften vermehrt auf Eigenproduktionen und KI-gestützte Inhalte setzen, um Marketingkosten zu optimieren und die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen zu stärken. Austrian Airlines folgt hierbei einem Trend, bei dem die Grenzen zwischen interner Motivation und externer Kundenansprache verschwimmen. Die Einbindung von echtem Personal in professionell produzierten Musikvideos dient dabei der Steigerung der Authentizität. Gleichzeitig fungiert der Song als Werbemittel, um die

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Wiederaufnahme des Betriebs im Avita Resort nach technischer Überprüfung

Das Avita Resort im burgenländischen Bad Tatzmannsdorf hat am Freitag, den 19. Dezember 2025, den regulären Betrieb wieder aufgenommen. Die vorübergehende Schließung seit dem 6. Dezember 2025 war erfolgt, nachdem bei einem Gast aus Niederösterreich eine Erkrankung gemeldet worden war, die im Zusammenhang mit Legionellen stand. Umfangreiche Untersuchungen der Behörden und unabhängiger Experten bestätigten nun, dass die Bädertechnik nach dem umfassenden Umbau im Vorjahr alle gesetzlichen Auflagen erfüllt. Während der Schließphase wurde eine thermische und chemische Reinigung des gesamten Leitungssystems durchgeführt. Ein technisches Gutachten belegt die Wirksamkeit dieser Maßnahmen, sodass die Sicherheit der Wasserqualität für den Hotel- und Thermenbetrieb wieder vollständig gewährleistet ist. Die Reinigungsarbeiten wurden durch ein Team aus Technikern und rund 60 freiwilligen Mitarbeitern des Hauses unterstützt, um eine rasche Wiedereröffnung vor den Weihnachtsfeiertagen zu ermöglichen. Geschäftsführer Peter Prisching verwies auf die wirtschaftliche Belastung durch den Betriebsausfall, der nicht durch Versicherungen abgedeckt sei, und betonte die Bedeutung des Resorts als einer der größten Arbeitgeber der Region. Ein Becken im Saunabereich bleibt vorsorglich noch gesperrt, bis ein letzter technischer Prüfbericht vorliegt. Die Hotelleitung stellte klar, dass in diesem spezifischen Bereich zu keinem Zeitpunkt eine Belastung nachgewiesen wurde, die Schließung erfolge rein formal bis zum Abschluss des Protokolls. Zusätzliche Recherchen zur regionalen Tourismusstatistik zeigen, dass Bad Tatzmannsdorf durch die Kombination aus Heilmoor, Thermalwasser und kohlensäurehaltigen Quellen eine Schlüsselrolle im österreichischen Gesundheitstourismus einnimmt. Das Avita Resort verzeichnete trotz der zweiwöchigen Zwangspause eine hohe Buchungstreue bei den Festtagsreservierungen. Um den Zuspruch der Kunden zu honorieren, hat das Management ein Bonusprogramm aufgelegt, das

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Erwarteter Passagieranstieg am Dortmund Airport zum Jahreswechsel

Der Dortmund Airport stellt sich auf eine Phase hoher Auslastung während der bevorstehenden Weihnachtsferien ein. Für den Zeitraum vom 20. Dezember 2025 bis zum 6. Januar 2026 prognostiziert die Flughafenleitung ein Aufkommen von insgesamt rund 145.000 Fluggästen. Dies unterstreicht die Bedeutung des Standorts als wichtiger Knotenpunkt für den osteuropäischen Flugverkehr sowie für touristische Städtereisen innerhalb des Kontinents. Um einen reibungslosen Ablauf bei der Abfertigung zu gewährleisten, werden Reisende dazu angehalten, mindestens zweieinhalb Stunden vor ihrem geplanten Abflug im Terminal zu erscheinen und sich vorab detailliert mit den geltenden Handgepäck- und Sicherheitsbestimmungen vertraut zu machen. Das Flugangebot umfasst zur Ferienzeit über 30 Zielorte in 16 verschiedenen Ländern. Ein wesentlicher Treiber des Passagieraufkommens bleibt die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air, die insbesondere hochfrequente Verbindungen nach Kattowitz, Danzig, Bukarest und Tirana bedient. Das Streckennetz erfährt zudem unmittelbar zum Jahresanfang eine Erweiterung: Ab dem 5. Januar 2026 nimmt Wizz Air eine neue Direktverbindung ins serbische Niš auf, die fortan zweimal wöchentlich bedient wird. Diese Expansion festigt die Marktführerschaft des Carriers am Dortmunder Flughafen und erweitert das Angebot für Pendler sowie für den Besuchsreiseverkehr in den Balkanraum. Neben dem Familienbesuchsverkehr verzeichnet der Flughafen eine verstärkte Nachfrage nach Reisezielen für den Wintertourismus und Silvesterfeierlichkeiten. Metropolen wie Belgrad, Warschau und Budapest gehören in diesem Jahr zu den bevorzugten Destinationen für den Jahreswechsel. Auch die Anbindung an traditionsreiche Weihnachtsmärkte in Städten wie Vilnius und Sibiu trägt zur hohen Auslastung der Maschinen bei. Zusätzliche Kapazitäten wurden geschaffen, um den erwarteten Andrang zu bewältigen, wobei die Parkraumkapazitäten am Flughafen durch Vorabbuchungen

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Etihad Airways erweitert Flugangebot zwischen München und Abu Dhabi

Die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, Etihad Airways, baut ihre Kapazitäten am Flughafen München massiv aus. Ab dem 1. September 2026 wird die Frequenz auf der prestigeträchtigen Verbindung zwischen der bayerischen Landeshauptstadt und Abu Dhabi von zwei auf drei tägliche Nonstop-Flüge erhöht. Diese Entscheidung folgt einer Phase kontinuierlichen Wachstums am Standort München, wo die Fluggesellschaft seit ihrem Erstflug im Jahr 2004 mittlerweile rund vier Millionen Passagiere befördert hat. Die Ausweitung des Angebots unterstreicht die Bedeutung Münchens als zentrales europäisches Drehkreuz für den Verkehr in den Nahen Osten sowie zu Anschlusszielen in Asien und Australien. Technisch markiert die Erweiterung den verstärkten Einsatz des Airbus A321LR bei Etihad. Während die bestehenden zwei täglichen Umläufe weiterhin mit dem Langstreckenflugzeug Boeing 787 Dreamliner bedient werden, kommt für die neue Nachmittagsverbindung um 16:10 Uhr das moderne Schmalrumpfflugzeug zum Einsatz. Der Airbus A321LR wurde speziell für Langstrecken mit geringerem Passagieraufkommen konzipiert und bietet eine für diesen Flugzeugtyp außergewöhnliche Konfiguration. Dazu gehören zwei exklusive First Suites mit verschließbaren Türen sowie 14 Business-Class-Sitze, die alle über einen direkten Zugang zum Gang verfügen. Mit dieser Flottenstrategie zielt Etihad auf eine höhere wirtschaftliche Effizienz bei gleichzeitigem Erhalt des Premium-Service-Standards ab. Die Erhöhung der Flugfrequenz ist Teil einer umfassenderen Expansionsstrategie der Fluggesellschaft im deutschsprachigen Raum. Neben München bedient Etihad auch Frankfurt und Wien mit hoher Frequenz, um der steigenden Nachfrage im Geschäfts- und Tourismusverkehr gerecht zu werden. Zusätzliche Marktanalysen deuten darauf hin, dass insbesondere die flexibleren Umsteigezeiten am Zayed International Airport in Abu Dhabi für Reisende in Richtung Indien, Thailand

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Großauftrag für die spanische Verteidigung: Ministerium bestellt 100 Airbus-Hubschrauber

Das spanische Verteidigungsministerium hat über die Generaldirektion für Rüstung und Material (DGAM) den Erwerb von insgesamt 100 Hubschraubern beim europäischen Hersteller Airbus formalisiert. Dieser Großauftrag ist eingebettet in den im Mai angekündigten Nationalen Hubschrauberplan und stellt die bisher umfangreichste Beschaffungsmaßnahme dieser Art durch die DGAM dar. Ziel der Investition ist die umfassende Modernisierung der Ausrüstung der spanischen Streitkräfte sowie die Stärkung der nationalen strategischen Autonomie im Verteidigungssektor. Die Auslieferungen verteilen sich auf vier verschiedene Modelle, die für unterschiedliche Einsatzprofile in Heer, Luftwaffe und Marine vorgesehen sind. Das Auftragspaket umfasst im Detail 13 Maschinen des Typs H135, die primär für die fortgeschrittene Pilotenausbildung und leichte Unterstützungsmissionen genutzt werden sollen. Den größten Anteil bildet die Bestellung von 50 H145M-Hubschraubern für das spanische Heer (FAMET). Diese sind für taktische Aufgaben, leichte Angriffsmissionen mit dem HForce-System sowie für Katastrophenhilfe konzipiert. Zusätzlich werden sechs Hubschrauber des Typs H175M für Regierungsflüge und den Transport von Würdenträgern beschafft, um veraltete Bestände des Geschwaders 48 zu ersetzen. Abgerundet wird die Modernisierung durch 31 weitere NH90-Transporthubschrauber, die für taktische Truppentransporte und Spezialeinsätze bei allen Teilstreitkräften zum Einsatz kommen werden. Neben der rein militärischen Kapazitätserweiterung hat der Auftrag eine erhebliche industriepolitische Bedeutung für den Standort Spanien. Airbus Helicopters plant, das Werk in Albacete zu einem zentralen europäischen Luftfahrt-Hub auszubauen. Hierfür sollen in den kommenden drei Jahren mehr als 300 hochqualifizierte Arbeitsplätze geschaffen werden. In Albacete entstehen zudem ein neues Anpassungszentrum für Militärhubschrauber sowie ein internationales Schulungszentrum für Techniker und Piloten der H145M. Diese Maßnahmen ergänzen die bereits laufenden Infrastrukturprojekte zur

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Emirates forciert Wintertourismus nach Dubai mit Zusatzangeboten

Die Fluggesellschaft Emirates hat eine neue Vertriebsaktion für Reisen nach Dubai gestartet, um die Buchungszahlen im ersten Quartal 2026 zu steigern. Passagiere, die ihren Hin- und Rückflug bis zum 21. Dezember 2025 buchen, erhalten kostenlosen Zugang zu ausgewählten Freizeitattraktionen im Emirat. Das Angebot umfasst eine abendliche Hafenrundfahrt auf einem 38 Meter langen Hausboot der Firma Xclusive Yachts inklusive Buffet sowie den Eintritt in das Arte Museum Dubai. Letzteres präsentiert auf rund 2.800 Quadratmetern in der Dubai Mall digitale Kunstwerke, die durch visuelle Effekte, Klanglandschaften und Düfte ergänzt werden. Der Aktionszeitraum für die Durchführung der Reisen ist auf die Monate Januar bis März 2026 festgesetzt. Zusätzlich zu diesen temporären Angeboten aktiviert Emirates erneut das Programm „My Emirates Pass“. Hierbei fungiert die Bordkarte der Fluggesellschaft als Rabattkarte, die bei über 700 Partnern in Dubai und den Vereinigten Arabischen Emiraten Preisnachlässe ermöglicht. Das Spektrum reicht von gastronomischen Betrieben über Freizeitparks bis hin zu Einzelhandelsgeschäften. Diese Maßnahme fällt zeitlich mit dem Dubai Shopping Festival zusammen, einer der umsatzstärksten Phasen für den lokalen Handel, in der umfangreiche Verkaufsaktionen und öffentliche Veranstaltungen das Stadtbild prägen. Das Treueprogramm Skywards bietet zudem erweiterte Optionen zum Sammeln von Meilen bei Partnern wie der Dubai Mall oder Arabian Adventures an. Die Kapazitäten für Reisende aus Deutschland wurden im Hinblick auf die Wintersaison stabilisiert. Emirates bedient die Standorte Frankfurt, München, Düsseldorf und Hamburg mit insgesamt 63 wöchentlichen Verbindungen. Zum Einsatz kommen dabei primär Großraumflugzeuge der Typen Boeing 777-300ER und der Airbus A320-Nachfolger A380, wobei letzterer auf den Strecken nach Frankfurt und

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Stuttgart bereitet sich auf die CMT 2026 vor

Die Messe Stuttgart wird zum Auftakt des kommenden Jahres erneut zum Zentrum der internationalen Tourismusbranche. Vom 17. bis 25. Januar 2026 findet mit der CMT die weltweit größte Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit statt. Insgesamt 1.550 ausstellende Unternehmen präsentieren in zehn Messehallen auf rund 125.000 Quadratmetern Fläche ihre Angebote. Ein besonderer Schwerpunkt liegt traditionell auf dem Bereich Caravaning, wobei die Branche mit über 120 Neuheiten und Innovationen sowie einer Ausstellung von rund 1.200 Fahrzeugen aufwartet. Nach dem Erfolg des Vorjahres, bei dem etwa 260.000 Besucher verzeichnet wurden, unterstreicht die Messe ihre Bedeutung als wichtigste Neuheitenschau zu Beginn der Reisesaison. Im touristischen Bereich setzt die CMT 2026 auf starke internationale Akzente mit einem Fokus auf den afrikanischen Kontinent. Erstmals fungiert Angola als offizielles Partnerland der Messe. Der südafrikanische Staat präsentiert sich mit seinen sieben Regionen als Ziel für Abenteuer- und Kulturreisen. Das Angebot reicht von den Regenwäldern in Cabinda bis hin zu Wüstenlandschaften und Nationalparks. Die Präsentation wird durch tägliche Kulturprogramme mit traditionellen Tänzen und Kizomba-Rhythmen auf der Hauptbühne ergänzt. Ebenfalls stark vertreten ist Südamerika durch Peru, wobei das Land insbesondere Informationen zu Zielen wie Machu Picchu und dem Amazonasgebiet sowie Beratungen durch das Tourismusboard PROMPERÚ anbietet. Europa ist unter anderem durch eine großflächige Kooperation mit der Grand Tour de Catalunya vertreten. Die katalanische Tourismusbehörde stellt eine fünf Etappen umfassende Route vor, die Küstenregionen mit dem Hinterland und den Pyrenäen verbindet. Zur Veranschaulichung kommen moderne Techniken wie Virtual-Reality-Anwendungen zum Einsatz, die den Besuchern ein immersives Erleben der Strecke ermöglichen. Ergänzt wird

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LOT Polish Airlines nimmt Direktverbindung nach Bangkok auf

Die polnische Fluggesellschaft LOT Polish Airlines weitet ihre Präsenz auf dem asiatischen Markt deutlich aus und nimmt zum Winterflugplan 2026 eine neue Langstreckenverbindung nach Bangkok auf. Ab dem 26. Oktober 2026 wird die thailändische Hauptstadt fünfmal wöchentlich direkt von Warschau aus bedient. Die Flüge werden jeweils montags, mittwochs, donnerstags, samstags und sonntags durchgeführt. Mit einer geplanten Flugzeit von etwa 10 Stunden und 20 Minuten setzt die Airline auf den Boeing 787 Dreamliner, der über eine Drei-Klassen-Konfiguration mit Business, Premium Economy und Economy Class verfügt. Die Ankunft in Bangkok am frühen Morgen ist dabei gezielt auf die Bedürfnisse von Geschäfts- und Privatreisenden abgestimmt. Durch die strategische Planung der Abflugzeiten am Chopin-Flughafen in Warschau ermöglicht das Star-Alliance-Mitglied zahlreiche Anschlussverbindungen aus dem deutschsprachigen Raum. Reisende aus Städten wie Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Wien und Zürich können die thailändische Metropole mit Gesamtreisezeiten zwischen 13 und 15 Stunden erreichen. Die Umsteigezeiten am Warschauer Drehkreuz sind dabei kurz gehalten, um die Attraktivität gegenüber direkten Konkurrenten im Langstreckensegment zu erhöhen. Besonders ab Wien und Berlin positioniert sich die Fluggesellschaft mit dieser Verbindung als wettbewerbsfähige Alternative zu den etablierten Hubs in Westeuropa und im Nahen Osten. Die Aufnahme von Bangkok ist Teil einer umfassenden Expansionsstrategie, mit der LOT Polish Airlines ihre Rolle als zentraler Akteur im mittel- und osteuropäischen Luftverkehr festigen möchte. Neben der thailändischen Hauptstadt plant die Airline für das Jahr 2026 weitere strategische Ziele wie San Francisco in den USA und Almaty in Kasachstan in das Streckennetz zu integrieren. Um dieses Wachstum logistisch abzubilden, modernisiert das Unternehmen

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