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British Airways baut Flugverbindung Cincinnati-London deutlich aus

British Airways wird im Sommerflugplan 2026 das Flugangebot zwischen dem Cincinnati/Northern Kentucky International Airport (CVG) und dem London Heathrow Airport (LHR) erheblich erweitern. Ab dem 29. März 2026 erhöht die britische Fluggesellschaft die Frequenz der Nonstop-Verbindung von bisher fünf auf sechs Flüge pro Woche und setzt ein größeres Flugzeugmuster ein. Diese Maßnahme erfolgt als Reaktion auf die anhaltend hohe Nachfrage auf der Transatlantikroute. Die Route, die 2023 als einzige Nonstop-Verbindung zwischen Großbritannien und den Bundesstaaten Ohio, Kentucky oder Indiana eröffnet wurde, wird in der kommenden Saison jeden Tag außer donnerstags bis in den Oktober hinein bedient. Neben der Frequenzerhöhung erfolgt ein Wechsel vom derzeit eingesetzten Flugzeugtyp Boeing 787-8 zu einer größeren Boeing 777-200. Dieser Flugzeugwechsel bedeutet eine Steigerung der Gesamtkapazität der Strecke um voraussichtlich 55 bis 60 Prozent im Jahresvergleich. Die Boeing 777-200 bietet Passagieren in drei Klassen Platz: 48 Business-Class-Suiten („Club World“), 40 Premium-Economy-Sitze („World Traveller Plus“) und 184 Economy-Sitze. Auch die Frachtkapazität für Verlader in der Region wird sich dadurch wesentlich erhöhen. Verantwortliche von British Airways betonen, dass die Erweiterung ein starkes und wachsendes Interesse der Region Cincinnati am transatlantischen Verkehr widerspiegelt. Die Verbindung ermöglicht Geschäftsreisenden und Touristen eine direktere und flexiblere Anbindung an den wichtigen europäischen Drehkreuzflughafen London Heathrow. Lokale Wirtschaftsvertreter und Flughafenfunktionäre begrüßten den Ausbau als einen bedeutenden Meilenstein für den Flughafen CVG und die regionale Wirtschaft. Sie hoben hervor, dass die erhöhte internationale Anbindung den Bedürfnissen von ansässigen Großunternehmen wie Procter & Gamble, GE Aerospace und CTI sowie dem wachsenden Interesse von Freizeitreisenden entgegenkomme. Die

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Flugzeug mit kongolesischem Bergbauminister verunfallt

Am Montag ist ein Regierungsflugzeug, das den Bergbauminister der Demokratischen Republik Kongo, Louis Watum Kabamba, und eine 20-köpfige Delegation an Bord hatte, auf dem Flughafen Kolwezi in der Provinz Lualaba verunfallt. Die Maschine schoss bei der Landung über das Ende der Landebahn hinaus und geriet in Brand. Nach offiziellen Angaben konnten alle Passagiere und die Besatzung das Flugzeug rechtzeitig und unverletzt verlassen; es wurden keine Todesopfer oder Verletzten gemeldet. Der Vorfall ereignete sich, als die Delegation von der Hauptstadt Kinshasa in die wichtige Bergbauregion Lualaba reiste, um offizielle Termine im Zusammenhang mit den strategischen Bergbauaktivitäten des Landes wahrzunehmen. Wie sich aus der Recherche ergänzend ergab, hatte Minister Watum Kabamba nur Stunden zuvor die Unglücksstelle eines tödlichen Mineneinsturzes besucht, bei dem kürzlich Dutzende Menschen ums Leben kamen. Dies unterstreicht die Wichtigkeit und Dringlichkeit der Mission der Delegation. Der Kommunikationsberater des Ministers, Isaac Nyembo, bestätigte, dass das Flugzeug bei der Landung in Kolwezi von der Piste abgekommen und anschließend in Brand geraten sei. In sozialen Medien kursierende Aufnahmen zeigten Flammen und starke Rauchentwicklung vom hinteren Rumpfteil der Maschine, während Rettungskräfte versuchten, den Brand zu löschen. Mehrere Luftfahrtdatenbanken und lokale Quellen identifizierten das involvierte Flugzeug als eine Embraer ERJ-145LR mit dem Kennzeichen D2-AJB, betrieben von AirJet Angola im Charter des kongolesischen Bergbauministeriums. Die Maschine soll durch das Feuer weitgehend zerstört worden sein. Experten gehen davon aus, dass der Brand, der zum Teil der Zerstörung führte, möglicherweise im Fahrwerk ausgelöst wurde. Die exakte Ursache für das Überrollen der Landebahn wird von den zuständigen Behörden

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Virgin Atlantic erweitert Karibik-Streckennetz durch neue Partnerschaften

Virgin Atlantic verstärkt die Anbindung der Karibik erheblich durch die Einführung einer neuen Interline-Vereinbarung mit InterCaribbean Airways und die Ausweitung der bestehenden Partnerschaft mit Caribbean Airlines. Durch diese Schritte erhalten Reisende Zugang zu über 33 regionalen Zielen, was die Komplexität des Insel-Hoppings für Passagiere aus Großbritannien deutlich reduziert. Die neu geschlossene Partnerschaft mit InterCaribbean Airways ermöglicht ab den Karibikhubs Barbados und Antigua durchgehende Verbindungen mit einem einzigen Ticket und automatischem Gepäcktransfer zu elf Inseln. Dazu zählen unter anderem Dominica, St. Lucia, St. Kitts, Grenada und Jamaikas Hauptstadt Kingston sowie die Turks- und Caicosinseln. Zusätzlich wird durch diese Vereinbarung die Weiterreise nach Georgetown in Guyana erleichtert. Die erweiterte Kooperation mit Caribbean Airlines fügt dem Netzwerk weitere 16 Destinationen hinzu, darunter neue Anbindungen an Beef Island und San Juan (Puerto Rico). Caribbean Airlines ist eine wichtige Fluggesellschaft in der Region mit Drehkreuzen in Port of Spain (Trinidad und Tobago) und Kingston. Begleitend zu den Partnerschaften baut Virgin Atlantic auch das eigene Inter-Island-Flugangebot im kommenden Winter aus. Die Frequenz der Flüge zwischen Barbados, Grenada sowie St. Vincent und den Grenadinen wird von bisher zwei auf drei wöchentliche Flüge erhöht. Auf all diesen Routen setzt Virgin Atlantic das moderne Langstreckenflugzeug Airbus A330-900neo ein, welches als Teil der Flottenmodernisierung der Airline gilt. Der Flugzeugtyp verfügt über eine zeitgemäße Kabinenausstattung und dient primär zur Bedienung der Transatlantik- und Karibikstrecken der Fluggesellschaft von ihren Basen in London Heathrow und Manchester. Juha Jaervinen, Chief Commercial Officer von Virgin Atlantic, erklärte, dass die Netzwerkerweiterung die Karibik als Eckpfeiler des

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Air Senegal tätigt größte Flottenbestellung mit neun Boeing 737-Max-8

Air Senegal hat sich im Rahmen der Dubai Airshow zum Kauf von neun Flugzeugen des Typs Boeing 737-Max-8 verpflichtet. Es handelt sich um die größte Flottenanschaffung in der Geschichte der senegalesischen Fluggesellschaft und um die erste Boeing-Bestellung seit dem Jahr 2004. Diese strategische Investition soll die geplanten Expansionsbestrebungen von Air Senegal unterstützen, sowohl im regionalen Netzwerk Westafrikas als auch auf interkontinentalen Langstrecken von ihrem Drehkreuz in Dakar. Die neuen Flugzeuge des Typs 737-8 werden zum Kernstück der modernisierten Single-Aisle-Flotte (Schmalrumpfflotte). Die Reichweite und Kapazität dieser Maschinen ermöglichen es der Airline, neue Verbindungen nach Europa, in den Nahen Osten und nach Nord- und Südamerika zu eröffnen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Einführung von Direktflügen zu sekundären europäischen Städten, wodurch Passagiere die Umwege über große kontinentaleuropäische Knotenpunkte vermeiden können. Dies unterstreicht die Strategie, Dakar als wichtiges westafrikanisches Luftverkehrsdrehkreuz zu etablieren. Tidiane Ndiaye, der CEO von Air Senegal, bezeichnete die Akquisition als einen bedeutenden Meilenstein, der die Flotte stärke und modernisiere und das Wachstum in der Region und interkontinental unterstütze. Die Boeing 737-8 ist darauf ausgelegt, bis zu 178 Passagiere zu befördern und verfügt über eine Reichweite von bis zu 3.500 nautischen Meilen (rund 6.480 Kilometer). Durch die geplante Indienststellung der neuen Jets will die Airline ihre Betriebskosten auf dem wachsenden Streckennetz senken. Der Flugzeughersteller Boeing sieht in Afrika einen aufstrebenden Markt und prognostiziert, dass afrikanische Fluggesellschaften in den nächsten 20 Jahren mehr als 1.200 neue Flugzeuge benötigen werden, wobei der Großteil auf Schmalrumpfflugzeuge entfällt. Die Entscheidung von Air Senegal für

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Flughafen BER sichert 1,2 Milliarden Euro Refinanzierung vorzeitig

Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) hat einen wichtigen Schritt in Richtung ihrer finanziellen Selbstständigkeit vollzogen. Dem Unternehmen gelang die vorzeitige und erfolgreiche Platzierung eines umfassenden Refinanzierungspakets in Höhe von 1,2 Milliarden Euro am Kapitalmarkt. Mit der neuen Finanzierung, die eine Laufzeit von fünf Jahren hat, sollen verbürgte Altverbindlichkeiten aus der Bauzeit des Flughafens Berlin Brandenburg (BER) abgelöst werden. Das Konsortium für die Finanzierung setzt sich aus zwölf Banken zusammen, darunter deutsche, europäische und internationale Kreditinstitute, einschließlich Handelsbanken, Landes- und Förderbanken. An der Spitze des Konsortiums stehen die NORD/LB Norddeutsche Landesbank und die Commerzbank AG. Recherchen zufolge war das Interesse der Banken so groß, dass die Finanzierung deutlich überzeichnet war, was die gestärkte Reputation der FBB und die positive Geschäftsentwicklung des BER widerspiegelt. Die Geschäftsführung der FBB betonte, dass die Refinanzierung aus eigener Kraft, ohne die bisher notwendigen Gesellschafterbürgschaften, einen gemeinsamen Erfolg darstellt, der auf wirtschaftlicher Disziplin basiert. Der Flughafen BER wurde Ende Oktober 2020 unter den schwierigen Rahmenbedingungen der Corona-Pandemie eröffnet. Als Reaktion auf die Krise erarbeitete die FBB gemeinsam mit ihren Gesellschaftern – den Ländern Berlin und Brandenburg sowie der Bundesrepublik Deutschland – ein Gesamtfinanzierungskonzept. Dieses beinhaltete Eigenkapitalzuführungen von bis zu 2,4 Milliarden Euro zur Teilentschuldung des Unternehmens und zur Erreichung der finanziellen Selbstständigkeit. Die jetzt erfolgte Refinanzierung löst einen ursprünglich im Juli 2026 fälligen Konsortialkredit ab und ist ein wesentlicher Bestandteil dieses Finanzplans. Ein positiver Nebeneffekt der erfolgreichen Kapitalmarkttransaktion betrifft die letzte geplante Eigenkapitalzuführung der Gesellschafter. Diese ist für Februar 2026 vorgesehen und soll der Tilgung der

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Französische Flugsicherung testet Wettertools zur Reduktion von Flugverspätungen

Die Direction des Services de la Navigation Aérienne (DSNA), die Flugsicherungsbehörde Frankreichs, hat gemeinsam mit dem Technologieanbieter SITA erfolgreich den Einsatz von Echtzeit-Wettertools in der Flugverkehrskontrolle erprobt. Ziel des Tests war die Verbesserung des Wettermanagements in einem der verkehrsreichsten Lufträume Europas, da Gewitter und Turbulenzen regelmäßig zu Tausenden von Verspätungen und zu Kapazitätsengpässen führen. Das sogenannte Proof-of-Concept fand im Sommer und Herbst 2025 im Area Control Centre (ACC) Reims statt. Dort wurden die SITA-Systeme Enhanced Weather Awareness System (eWAS) und Mission Watch eingesetzt. Diese Tools liefern dieselben detaillierten Live-Wetterdaten, die bereits von Piloten und Flugdisponenten der Airlines genutzt werden. Über einen Zeitraum von 21 Tagen, an denen wetterbedingte Kapazitätseinschränkungen auftraten (Juli bis Oktober 2025), verfolgten und reagierten die DSNA-Flussmanager auf schnell wechselnde Wetterbedingungen in verschiedenen Sektoren. Die Ergebnisse der Versuchsphase waren laut DSNA eindeutig positiv und weisen auf eine erhebliche operative Steigerung hin. Durch die präzisere Vorhersage von Wetterschwankungen konnten die wetterbedingten Verspätungen um bis zu 65 Prozent reduziert werden. Dies entspricht einer geschätzten Einsparung von 60.000 bis 105.000 Minuten an Flugverzögerungen im Testzeitraum. Diese Verbesserungen in der Abwicklung führten auch zu direkten finanziellen Vorteilen für die Flugsicherung: Es konnten 2.700 zusätzliche Flüge abgewickelt werden, was bei einer durchschnittlichen Streckengebühr von 750 Euro pro Flug Mehreinnahmen von rund 2,02 Millionen Euro generierte. Während der Erprobung wurde die Sicherheit des Luftverkehrs zu keiner Zeit beeinträchtigt. Gael Barbezier, Einsatzleiter im ACC Reims, hob hervor, dass durch die einheitliche Informationsbasis eine präzise Anpassung der Kapazität an die Wetterlage möglich war, ohne unnötige Verkehrsbeschränkungen

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Flughafen München startet Winter-Eventreihe „Frozen Wonders“ im Airbräu

Der Flughafen München bereitet sich auf die Wintersaison vor und kündigt eine neue gastronomische Veranstaltungsreihe unter dem Titel „Frozen Wonders“ an. Ab Ende November verwandelt sich die Airbräu-Tenne am Flughafen in eine immersive Winterwelt. Durch den Einsatz aufwendiger Lichtinstallationen und Inszenierungen soll für die Besucher eine erlebbare Szenerie aus verschneiten Wäldern, glitzernden Berglandschaften und tiefblauen Eiswelten geschaffen werden. Die Eventreihe bietet Gästen zwei verschiedene Formate an: den „Frozen Brunch“ an ausgewählten Advents- und Feiertagen sowie das abendliche „Frozen Dinner“. Der Brunch, der mehrmals im Advent und an den Weihnachtsfeiertagen (30. November, 7., 14., 21., 25. und 26. Dezember) stattfindet, lockt mit einem umfangreichen Buffet. Dieses umfasst neben Frühstücksklassikern auch kalte und warme Speisen wie Spanferkel, Ente von der Tranchierstation und diverse Fisch- sowie vegetarische Spezialitäten, ergänzt durch eine Auswahl an Desserts. Das Abendformat „Frozen Dinner“ (an fünf ausgewählten Terminen im November und Dezember) bietet ein exklusives Drei-Gänge-Menü, das unter anderem eine Maronencremesuppe und die Wahl zwischen Entenbrust, Wolfsbarschfilet oder einem veganen Hauptgericht umfasst, abgerundet durch winterliche Desserts. Beide Angebote inkludieren ein Getränkepaket, das frisch gebrautes Airbräu-Bier, Weine, Prosecco, Säfte und Softdrinks beinhaltet. Die Preise für den Brunch liegen für Erwachsene bei 65 Euro, während das abendliche Drei-Gänge-Menü für Erwachsene 99 Euro kostet. Die Veranstaltung ist als Erlebnisgastronomie konzipiert, welche die Gäste bereits vor oder während der Reisezeit in eine festliche Atmosphäre versetzen soll. Zusätzliche Recherchen bestätigen, dass der Flughafen München regelmäßig in Erlebnis-Gastronomie und nicht-fliegerische Angebote investiert, um die Verweildauer der Besucher und Reisenden zu erhöhen. Das Airbräu, Europas einziges

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IATA kritisiert Pläne des EU-Parlaments zur Reform der Fluggastrechte

Die International Air Transport Association (IATA) hat ihre große Besorgnis über die vom Europäischen Parlament vorgeschlagenen Reformen der EU-Verordnung 261/2001 (Fluggastrechte) bekräftigt. Nach Ansicht des Luftfahrtverbands würden die Pläne des Parlaments die bekannten Mängel der Verordnung nicht nur verfestigen, sondern verschärfen, was letztendlich zu steigenden Kosten für Verbraucher und Fluggesellschaften führen würde, ohne die Hauptanliegen der Passagiere zu lösen. Der Europäische Rat hatte im Juni 2025 bereits Änderungen an der Verordnung beschlossen, um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Luftfahrt zu stärken. Die wichtigste dieser Reformen war die Anhebung der Entschädigungsschwellen für Verspätungen, um Fluggesellschaften Anreize zu geben, verspätete Flüge durchzuführen, anstatt sie zu streichen. Konkret sollten die Schwellen für Entschädigungsansprüche von drei auf vier Stunden bei Kurzstreckenflügen und auf neun Stunden bei Langstreckenflügen erhöht werden. Das Europäische Parlament plant nun jedoch, diese Verbesserungen zu revidieren und darüber hinaus zusätzliche Maßnahmen einzuführen, wie die verpflichtende kostenlose Mitnahme eines Handgepäckstücks. Die IATA kritisiert, dass für solche Regelungen kein erkennbarer Passagierwunsch bestehe und die Kosten letztlich auf die Flugpreise umgelegt würden. Die IATA stützt ihre Argumentation auf eine eigene Passagierumfrage vom Mai 2025, wonach 72 Prozent der Befragten den günstigsten Flugtarif bevorzugen und zusätzliche Leistungen nur bei Bedarf bezahlen möchten. Zudem hätten 97 Prozent der Passagiere ihren letzten Flug als zufriedenstellend bewertet. Eine IATA-Analyse von Eurocontrol-Statistiken zeige zudem, dass weniger als ein Prozent aller Flüge mehr als drei Stunden Verspätung aufweisen. Dies führe dazu, dass 99 Prozent der Passagiere die Kosten für ein Entschädigungssystem mittragen, von dem nur ein kleiner Teil profitiere. Generaldirektor Willie

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AJet erweitert Streckennetz ab Hamburg: Neue Direktflüge nach Bodrum

Die türkische Fluggesellschaft AJet erweitert ihren Flugplan ab dem Hamburg Airport und nimmt eine neue Direktverbindung an die türkische Ägäisküste auf. Ab dem 27. Juni 2026 verbindet AJet Norddeutschland zweimal wöchentlich mit der Ferienregion Bodrum. Die Flüge, die jeweils am Donnerstag und Samstag stattfinden, sind ab sofort über die Website der Fluggesellschaft sowie über den offiziellen Partner Tui buchbar. Die neue Route soll die hohe Nachfrage nach Direktverbindungen in beliebte Urlaubsregionen während der Sommersaison bedienen. Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport, zeigte sich erfreut über die Ergänzung des Streckennetzes. Die Hafenstadt Bodrum, die sich von einem ehemaligen Fischerdorf zu einem modernen Ferienzentrum entwickelt hat, gilt als attraktives Ziel. Sie lockt Reisende mit einer malerischen Altstadt, kristallklarem Wasser und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten an der Ägäis. Für Reisende aus Norddeutschland stellt die neue Verbindung eine weitere bequeme Nonstop-Option in die Türkei dar. Mit der Aufnahme der Bodrum-Route (BJV) baut AJet, die Low-Cost-Marke von Turkish Airlines, ihre Präsenz am Hamburger Flughafen weiter aus. Bislang verband AJet Hamburg bereits mit dem Flughafen Istanbul-Sabiha Gökçen (SAW), der als wichtiges Drehkreuz in der Türkei fungiert. Die neue touristische Verbindung stärkt das Angebot der Airline im Sommerflugplan und erhöht die Auswahl für Fluggäste ab Hamburg. Der Erstflug nach Bodrum ist für den 27. Juni 2026 geplant, mit Abflugzeiten um 12:35 Uhr an beiden Flugtagen.

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Deutsche Reisende zieht es über Weihnachten in die Ferne: Starker Trend zu interkontinentalen Privatflügen

Deutsche Reisende zeigen über die Weihnachtsfeiertage einen deutlichen Trend zu Langstreckenflügen und sonnigen Interkontinentalzielen, was auf eine Verschiebung von traditionellen Familienbesuchen hin zu interkontinentalen Urlaubsreisen hindeutet. Laut dem Luftfahrtdienstleister Air Partner verzeichnen Ziele wie Südafrika, Sansibar, Thailand und die Vereinigten Staaten eine starke Zunahme der Frühbuchungen im Privatjet-Segment. Trotz anhaltend starker Beliebtheit von Städtezielen wie Barcelona und Sevilla sowie den Kanarischen Inseln, wird ein klarer Wandel hin zu Reisen mit Fokus auf „Sonne, Weite und Erlebnissen“ beobachtet. Die verkehrsreichste Zeit für die private Luftfahrt wird in der Woche nach Weihnachten erwartet, insbesondere zwischen dem 26. und 30. Dezember. In Deutschland verzeichnen die Flughäfen München und Hamburg das größte Wachstum an privaten Abflügen während der Feiertage. Im gesamten DACH-Raum ist zudem ein starkes Aufkommen an Privatflügen zu Skigebieten in den Alpen zu verzeichnen, wobei Flughäfen wie Innsbruck, Salzburg und Zürich stark frequentiert sind. Das Buchungsniveau von Air Partner hat bereits zwei Monate vor Jahresende das Vorjahresniveau erreicht, was auf die verkehrsreichste Weihnachtssaison der vergangenen Jahre in der privaten Luftfahrt hindeutet. Parallel dazu wird eine deutliche Verlagerung hin zu Flugzeugen mit größeren Kabinen festgestellt. Dies ist ein Indikator für den Trend zu Mehrgenerationsreisen und Gruppenreisen, die in der Wintersaison aufgrund des erhöhten Gepäckvolumens – beispielsweise durch Ski- oder Sportausrüstung – auch größere Gepäckkapazitäten benötigen. Reisende schätzen die Planungssicherheit und Flexibilität von Charterflügen, die eine diskrete Abfertigung an exklusiven Terminals und die direkte Ansteuerung kleinerer Flughäfen in der Nähe von Ferienresorts ermöglichen. Besonders beliebte Fernreiseziele für Privatjets sind unter anderem Kapstadt, Phuket, Miami,

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