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City Airport Train bietet Kombi-Tickets für Wien-Touristen an

Der City Airport Train (CAT) hat eine Zusammenarbeit mit den Anbietern von Touristenkarten für die Stadt Wien bekanntgegeben. Reisende können ihre Transfertickets vom Flughafen in die Stadt nun gemeinsam mit der Vienna City Card und dem Vienna Pass erwerben. Durch die Kooperation soll der Kauf von Flugplatz-Transfer und Sightseeing aus einer Hand möglich gemacht werden. Die Vienna City Card bietet Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln und rund 200 Rabattangeboten. Der Vienna Pass hingegen ermöglicht freien Eintritt in bis zu 90 Sehenswürdigkeiten in der Stadt. Die Geschäftsführer des CAT betonten, daß dieses neue Angebot die Planung für die Reisenden vereinfache. Die Strategie, den Flughafentransfer mit touristischen Dienstleistungen zu kombinieren, dient dazu, die Position des City Airport Train als bevorzugte Premium-Verbindung im Wettbewerb mit anderen Transportmöglichkeiten zu stärken.

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Neue Flugverbindung zwischen Köln/Bonn und Tirana

Die Fluggesellschaft Wizz Air wird ab dem kommenden Winterflugplan eine neue Direktverbindung zwischen dem Flughafen Köln/Bonn und der albanischen Hauptstadt Tirana anbieten. Der Flugbetrieb soll am 16. Dezember aufgenommen werden. Die Verbindung nach Tirana ist die vierte neue Osteuropa-Route, die Wizz Air im kommenden Winter einführt. Die Flüge sollen dreimal pro Woche, jeweils am Dienstag, Donnerstag und Samstag, angeboten werden. Die Flugzeit beträgt knapp zweieinhalb Stunden. Auf der Strecke sollen Flugzeuge des Typs Airbus A321neo eingesetzt werden. Die Kooperation wird von der Flughafenleitung begrüßt, daß die neuen Destinationen den bestehenden Flugplan ideal ergänzten. Wizz Air ist ein wichtiger Anbieter von Flugverbindungen nach Osteuropa und erschließt mit der neuen Route weiteres Wachstumspotential an dem Standort. Die Tickets sind bereits buchbar.

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Verkehrssektor als Motor der österreichischen Wirtschaft diskutiert

Führende Vertreter aus Politik und Wirtschaft haben bei einem Wirtschaftsgespräch in Wien über die Rolle des Verkehrssektors als Motor für die österreichische Wirtschaft diskutiert. Die Veranstaltung im Airport Tower des Flughafens Wien, zu der die Volksbank geladen hatte, widmete sich neuen Technologien und Wachstumschancen in der Branche. Der österreichische Bundesminister für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, Peter Hanke, betonte die Bedeutung staatlicher Investitionen. Bis zum Jahre 2030 sollen 30 Milliarden Euro in die Modernisierung von Schiene, Straße und intermodalen Projekten fließen. Zusätzlich sind in den kommenden drei Jahren 1,7 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung vorgesehen. Auch der Flughafen Wien investiert aktuell 400 Millionen Euro in eine Terminalerweiterung. Die Teilnehmer des Gesprächs berichteten von verschiedenen Innovationsprojekten. Die ÖBB verwies auf die Digitalisierung zur Reduzierung der Komplexität, indem beispielsweise das neue Eisenbahnsicherungssystem ETCS eingeführt wird. Im Bereich der Luftfahrt wurde die Bedeutung Österreichs als fünftgrößter Zulieferer für Airbus hervorgehoben. Auch die Raumfahrttechnologie wurde als neues Wachstumsfeld für die heimische Wirtschaft genannt.

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Österreichische Biersommeliers treten bei Weltmeisterschaft in München an

Am kommenden Wochenende findet in München die 8. Weltmeisterschaft der Biersommeliers statt. Das zehnköpfige österreichische Nationalteam gilt im internationalen Vergleich als einer der Titelanwärter. Insgesamt nehmen 93 Wettbewerber aus 18 Ländern und vier Kontinenten an der Meisterschaft teil. Das Team unter der Führung von Kapitän Oliver Klamminger bereitete sich seit Monaten intensiv vor. Die Vorbereitung umfaßte mehrere Trainingscamps in österreichischen Brauereien, in denen die Sinne geschärft und Präsentationstechniken verfeinert wurden. Die Veranstaltung wird von der anerkannten Doemens Akademie organisiert. Die Teilnehmer müssen im Wettbewerb eine Jury aus ehemaligen Weltmeistern überzeugen. Die Rolle des Biersommeliers wird von Vertretern der Branche als immer wichtiger angesehen, um die Vielfalt und Qualität des Bieres zu vermitteln. Das Finale am Sonntag ist für die Öffentlichkeit zugänglich.

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Flughafen München versteigert Fundsachen in Moosburg

Der Münchner Flughafen führt am kommenden Samstag, den 13. September 2025, eine Versteigerung von Fundsachen durch. Die Auktion findet im Festzelt in Moosburg im Rahmen der Herbstschau statt und umfaßt eine Reihe von Gegenständen, die von Reisenden am Flugplatz vergessen wurden. Zu den Auktionsgegenständen gehören klassische Dinge wie Schmuck, Armbanduhren, Kameras und Kosmetika. Aber auch ungewöhnlichere Funde wie eine Heckenschere, eine Schiausrüstung und ein ferngesteuerter Helikopter sollen unter den Hammer kommen. Die Gegenstände wurden alle mindestens ein halbes Jahr lang im Fundbüro aufbewahrt. Interessenten können die Auktionsware zwischen 10.30 und 12.30 Uhr besichtigen. Die Fundsachen werden an den meistbietenden Käufer verkauft, wobei die Zahlung ausschließlich in bar erfolgt. Ein Teil der Erlöse aus der Auktion wird karitativen Zwecken in der Region rund um den Flughafen zugeführt, deren Empfänger von den umliegenden Gemeinden benannt werden.

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Flughafen BER meldet starke Passagierzahlen nach den Sommerferien

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) hat nach dem Ende der Sommerferien in Berlin und Brandenburg vorläufige Verkehrszahlen vorgelegt. Im Monat August reisten rund 2,44 Millionen Passagiere über den Flugplatz, was einem Anstieg von etwa 52.000 Reisenden im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Während der gesamten Ferienzeit nutzten rund 3,73 Millionen Fluggäste den BER, ein Zuwachs von 130.000 Personen gegenüber 2024. Nach Angaben der Flughafenleitung verlief der Betrieb reibungslos. Neue CT-Scanner bei den Sicherheitskontrollen sollen dazu beigetragen haben, daß die Wartezeiten oftmals unter zehn Minuten lagen. Im Monat August wurden zudem 16.817 Flugbewegungen und ein Umschlag von rund 4.983 Tonnen Fracht verzeichnet. Der stärkste Tag war der 5. September mit rund 91.400 Passagieren. Die Umrüstung der Kontrollspuren mit den neuen Scannern, die unter anderem das Auspacken von Flüssigkeiten und elektronischen Geräten überflüssig machen, wurde vorzeitig abgeschlossen.

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Polen plant Milliarden-Investitionen in zentrales Verkehrsprojekt CPK

Die polnische Projektgesellschaft CPK hat einen Investitionsplan für die Jahre 2026 bis 2028 vorgelegt. Der Plan sieht Ausschreibungen für nahezu 100 Vorhaben vor, mit dem Ziel, ein neues, zentrales Verkehrssystem für das Land zu schaffen, das einen Flughafen, ein Hochgeschwindigkeits-Schienennetz und neue Straßen umfaßt. Das Ausmaß der geplanten Ausgaben ist bedeutend. Alleine im Jahre 2026 sollen Ausschreibungen im Wert von rund 40 Milliarden polnischen Zloty durchgeführt werden, die sich auf Hochgeschwindigkeitsstrecken, Flughafenanlagen und weitere Infrastruktur beziehen. Bereits im laufenden Jahr 2025 wurden Projekte im Gesamtwert von rund 30 Milliarden Zloty angekündigt, wovon bis Ende August bereits 18 Milliarden vergeben wurden. Zu den großen Vorhaben im kommenden Jahr gehört der Bau von Abschnitten der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Warschau und Łódź sowie die Vergabe von Bauarbeiten für Flughafenanlagen. Das Gesamtprojekt sieht die Eröffnung des neuen Flughafens im Jahre 2032 vor und soll Polen als wichtigen europäischen Verkehrsknotenpunkt etablieren.

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Icelandair verzeichnet Passagierwachstum im August 2025

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair hat im Monat August 2025 ein Passagierwachstum gemeldet. Insgesamt reisten 608.000 Menschen mit der Airline, was einem Anstieg von einem Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Zahl der Fluggäste, die nach Island einreisten, stieg im Jahresvergleich besonders deutlich um 21 Prozent an. Die strategische Ausrichtung des Unternehmens auf die Kernmärkte von und nach Island bestätigt sich damit in den Augustzahlen. 40 Prozent aller Reisenden flogen im Berichtszeitraum nach Island, während der Transitverkehr über den Flughafen Reykjavík 42 Prozent ausmachte. Die Auslastung der Flugzeuge lag bei 87,1 Prozent. Seit Jahresbeginn beförderte Icelandair 3,4 Millionen Passagiere, ein Wachstum von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Pünktlichkeitsrate der Fluggesellschaft betrug im Monat August 80,9 Prozent. Im Leasinggeschäft verzeichnete die Airline ein Wachstum von 30 Prozent.

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Fraport beginnt Bau einer Radwegbrücke am Frankfurter Flughafen

Die Flughafenbetreiberin Fraport hat am Frankfurter Flughafen mit dem Bau einer neuen Brücke für Radfahrer und Fußgänger begonnen. Die 76 Meter lange Überführung in der Nähe von Terminal 2 soll eine direkte Verbindung schaffen, die bisher nur über acht Kreuzungen möglich war. Die Brücke verläuft parallel zur Autobahn A3 und führt über die Kapitän-Lehmann-Straße. Die neue Verbindung soll die Wegezeit verkürzen und die Sicherheit für nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmer erhöhen. Das Design der Überführung geht auf einen Wettbewerb zurück, der unter Beteiligung von Hochschulen durchgeführt wurde. Die Gesamtkosten des Projektes belaufen sich auf knapp fünf Millionen Euro. Der Großteil der Finanzierung, rund 3,7 Millionen Euro, wird vom Bundesverkehrsministerium getragen. Die Baumaßnahme ist Teil der laufenden Infrastrukturverbesserungen am Flughafen und soll die Anbindung für die Mitarbeiter und Besucher stärken.

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Fischer Air plant Comeback in Deutschland

Die ehemalige Ferienfluggesellschaft Fischer Air soll nach 20 Jahren wiederbelebt werden. Der tschechische Unternehmer Vaclav Fischer, der die ursprüngliche Fluglinie gründete, plant mit der neuen slowakischen Gesellschaft erste Flüge ab Deutschland im kommenden Winter. Ab Weihnachten soll die Fluggesellschaft mit einer Boeing 737-800 von den Regionalflughäfen Kassel und Friedrichshafen aus zu Zielen auf den Kanarischen Inseln und nach Hurghada fliegen. Ab Ostern 2026 soll eine zweite Maschine in Betrieb gehen. Zudem sollen die Flüge ab Kassel um die Destinationen Mallorca und Kreta erweitert werden, während Hamburg als weiterer Abflughafen hinzukommt. Der Name Fischer ist in der Reisebranche bekannt, daß Vaclav Fischer schon in den 70er Jahren als Reiseveranstalter tätig war und die erste Fluglinie bis zum Konkurs im Jahre 2005 betrieb. Der Verkauf der Flüge soll zunächst über die eigene Webseite und Online-Reisebüros erfolgen.

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