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Hochbetrieb am Flughafen Stuttgart: Pfingstferien leiten Reisewelle ein

Der Flughafen Stuttgart bereitet sich auf eine deutliche Zunahme des Passagieraufkommens zum Beginn der Pfingstferien in Baden-Württemberg vor. Für den Zeitraum von Freitag, dem 6. Juni, bis Sonntag, dem 22. Juni 2025, sind insgesamt 4.329 Passagierflüge geplant. Der verkehrsreichste Tag wird voraussichtlich der Freitag, 6. Juni, mit 283 Starts und Landungen sein. Über die gesamten zwei Ferienwochen hinweg stehen Reisenden rund 720.000 Sitzplätze zur Verfügung, was auf eine rege Reiselust der Bevölkerung hindeutet. Bei den beliebtesten Reisezielen liegt Antalya in der Türkei mit 327 Flugbewegungen an der Spitze der Nachfrage. Dicht gefolgt wird die türkische Metropole von Istanbul mit 292 Flügen und Palma de Mallorca mit 286 Flügen. Auch andere klassische Sommerziele im Mittelmeerraum, wie Heraklion auf Kreta, Barcelona in Spanien und Hurghada in Ägypten, verzeichnen eine starke Nachfrage. Rechtzeitig zu den Pfingstferien werden zudem mehrere neue Flugverbindungen ab Stuttgart in Richtung Türkei und den Mittelmeerraum aufgenommen, darunter Strecken nach Bursa, Balikesir-Edremit und Ordu-Giresun mit SunExpress, sowie nach Malta und Mostar mit Eurowings. Um einen möglichst entspannten Reiseablauf zu gewährleisten, empfiehlt der Flughafen Stuttgart den Passagieren, einige Hinweise zu beachten. Die Check-in-Schalter öffnen während der gesamten Sommersaison bereits ab 3:45 Uhr. Reisende können zudem den Online-Check-in nutzen und ihr Gepäck an den Self-Bag-Drop-Automaten abgeben. Generell wird empfohlen, mindestens zwei, aber nicht mehr als drei Stunden vor dem geplanten Abflug am Flughafen einzutreffen, da es besonders in den frühen Morgenstunden und am Nachmittag zu erhöhten Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen kommen kann. Die Bundespolizei rät dazu, sich spätestens 90 Minuten vor dem

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Icelandair erweitert strategische Partnerschaften: Neue Flugverbindungen nach Istanbul und verstärktes US-Netzwerk

Icelandair baut ihre strategischen Partnerschaften mit internationalen Fluggesellschaften signifikant aus, um ihren Kunden Zugang zu einem noch breiteren globalen Streckennetz zu ermöglichen. Seit Juni 2023 kooperiert Icelandair bereits erfolgreich mit Turkish Airlines im Rahmen eines Codeshare-Abkommens, das nahtlose Flugverbindungen gewährleisten soll. Nun wird diese Zusammenarbeit weiter vertieft: Ab dem 5. September 2025 wird Icelandair direkte Flugverbindungen zwischen ihrer Heimatbasis Reykjavik und Istanbul anbieten, zunächst mit zwei wöchentlichen Flügen während der Wintersaison. Diese neuen Direktflüge werden vollständig in das bestehende Codeshare-Abkommen integriert. Das bedeutet, daß Turkish Airlines ihren Marketingcode auf die von Icelandair betriebenen Verbindungen zwischen Reykjavik und Istanbul setzen kann, was deren Vertrieb und Reichweite erhöht. Im Gegenzug wird Icelandair ihren Code auf ausgewählte Flüge von Turkish Airlines jenseits von Istanbul platzieren, um Reisenden so bequemen Zugang zu Zielen in Asien, dem Nahen Osten und Afrika zu eröffnen. Diese vertiefte Integration verbindet das etablierte transatlantische Streckennetz von Icelandair, das Reisende zwischen Europa und Nordamerika verbindet, mit der globalen Reichweite von Turkish Airlines, die über ein dichtes Netz von Verbindungen auf mehreren Kontinenten verfügt. Dies schafft neue, attraktive Reisemöglichkeiten sowohl für Geschäfts- als auch für Urlaubsreisende aus aller Welt. Parallel zur Stärkung der Ost-West-Verbindungen hat Icelandair auch ihre Partnerschaft mit Southwest Airlines zu Beginn dieses Jahres erweitert, um den Zugang zwischen Europa und dem umfassenden Streckennetz von Southwest Airlines in den Vereinigten Staaten weiter zu verbessern. Ab dem 14. Juli 2025 werden beide Fluggesellschaften neue Umsteigeoptionen über die US-Städte Orlando, Pittsburgh und Raleigh-Durham anbieten. Diese drei Städte ergänzen die bereits bestehende

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Lufthansa Group und Bundeswehr schließen Partnerschaft für Heimatschutz: Stärkung der Reserve in Zeitenwende

Die Lufthansa Group und das Landeskommando Hessen der Bundeswehr haben eine wegweisende Partnerschaft für den Reservedienst geschlossen. Diese Kooperation zielt darauf ab, Mitarbeiter des Luftfahrtkonzerns bei ihrem Engagement für den Heimatschutz zu unterstützen und damit einen Beitrag zur Stärkung der Sicherheitsarchitektur Deutschlands zu leisten. Die Lufthansa Group unterstreicht mit diesem Schritt die zentrale Rolle von Freiwilligen für den Heimatschutz und ermöglicht ihren Beschäftigten, sich aktiv für die Sicherheit der Gesellschaft einzubringen. Im Rahmen der offiziellen Zeremonie nahm Michael Niggemann, als Vorstandsmitglied der Deutschen Lufthansa AG verantwortlich für Personal und Recht, am 4. Juni die Partnerschaftsurkunde von Brigadegeneral Holger Radmann entgegen. Niggemann betonte die Bedeutung dieser Zusammenarbeit: „Wir freuen uns, als neuer Partner für den Heimatschutz einen aktiven Beitrag zur Sicherheitsarchitektur Deutschlands zu leisten. Angesichts der aktuellen sicherheitspolitischen Lage und im Zeichen der oft zitierten ‚Zeitenwende‘ ist es uns ein besonderes Anliegen, unsere Mitarbeitenden für die Bedeutung des Heimatschutzes zu sensibilisieren.“ Die Lufthansa Group wird ihre Mitarbeiter gezielt über dieses neue Angebot informieren und eng mit dem Landeskommando Hessen zusammenarbeiten, um eine bestmögliche Vorbereitung und Integration in den Reservedienst zu gewährleisten. Das Angebot richtet sich grundsätzlich an alle Beschäftigten der Lufthansa Group mit deutschem Paß, wobei die Möglichkeit einer Freistellung für Aus- und Fortbildung sowie für Einsätze im Einzelfall geprüft wird. Durch die hohe Anzahl von Lufthansa-Mitarbeitern im Rhein-Main-Gebiet wird insbesondere das Heimatschutzregiment 5 in Hessen von dieser Partnerschaft profitieren. Die Lufthansa Group reiht sich damit in eine Liste von rund 250 hessischen Arbeitgebern ein, die bereits Partner für den Heimatschutz

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Wanderparadiese in Österreich: Sechs Regionen als „Beste Wander- & Kulinarikregionen 2025“ ausgezeichnet

Österreichs Wanderdörfer haben erstmals sechs Regionen als herausragende Reiseziele ausgezeichnet, die ein einzigartiges Zusammenspiel von Naturerlebnis, Wandern und regionaler Kulinarik bieten. Diese Prämierung hebt Destinationen hervor, in denen das Essen nicht nur eine Beigabe zur Wanderung, sondern ein integraler Bestandteil des Gesamterlebnisses ist. Es geht um kulinarische Höhepunkte, die inmitten der alpinen Landschaft, in Weingärten oder Schluchten serviert werden. Die prämierten Regionen zeichnen sich durch kompromißlose Qualität der Produkte, kreative Küchenkonzepte und eine radikale Regionalität aus. Die Speisen sollen Geschichten der jeweiligen Gegend erzählen und von der Herstellung auf den Tellern, in Backöfen und Weinkellern zeugen. Das Angebot reicht dabei von rustikalen Erlebnissen, wie beispielsweise einem Steinzeitgrillen, bis hin zu anspruchsvollem alpinem „Fine Dining“ mit Ausblick auf Dreitausender-Gipfel, was das Essen zu einem unvergesslichen Erlebnis für Wanderer macht. Die sechs Regionen, die sich im Jahr 2025 als „Beste Wander- & Kulinarikregionen“ bezeichnen dürfen, sind Bad Kreuzen in Oberösterreich, das Thermen- & Vulkanland in der Steiermark, Mittelkärnten in Kärnten, die Region Hochkönig in Salzburg sowie Kitzbühel und Paznaun – Ischgl in Tirol. Diese Auswahl soll Wanderern die Möglichkeit bieten, die landschaftliche Schönheit Österreichs mit dem authentischen Geschmack der Regionen zu verbinden. Die Auszeichnung hebt damit jene Destinationen hervor, die ein ganzheitliches Angebot für Genießer von Natur und gutem Essen schaffen.

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Genussvoller Ferienauftakt in Döbling: Kattus lädt zu „Friends & Bubbles“ mit Top-Winzern und Kulinarik ein

Die Wiener Schaumwein Manufaktur Kattus öffnet am Donnerstag, den 12. Juni 2025, ab 17 Uhr, ihre Tore für die vierte Ausgabe des beliebten Afterwork-Events „Friends & Bubbles“. In der historischen Kulisse der familiengeführten Manufaktur in Döbling erwartet Besucher ein sommerliches Highlight mit erlesenen Weinen, Schaumweinen und Bieren österreichischer Produzenten sowie kreativen Spritz-Variationen. Der Eintritt ist kostenfrei, was die Veranstaltung zu einem attraktiven Treffpunkt für Genießer macht. Das Event bietet eine einzigartige Gelegenheit zum direkten Austausch mit den Erzeugern und zur kostenlosen Verkostung der hochwertigen Produkte. Zudem besteht die Möglichkeit zum Einkauf ab Hof zu vorteilhaften Konditionen. Die Gastgeber, Kattus-Geschäftsführer Johannes Kattus und Maximilian Nimmervoll, betonen die Leidenschaft aller Beteiligten, die „Friends & Bubbles“ zu einem festen Termin für Kenner und Liebhaber regionaler Genusskultur gemacht hat. Sie sehen darin eine Feier hochwertiger Produktkultur und der Freude am Miteinander. Zu den teilnehmenden österreichischen Genussproduzenten zählen das mehrfach prämierte Weingut Mayer am Pfarrplatz, bekannt für seine erlesenen Weine, die innovativen Braunstein Brothers sowie die Privatbrauerei Trumer, die für authentisches Bierhandwerk steht. Ergänzt wird das umfangreiche Getränkeangebot durch spritzige Mixgetränke, kreiert aus Kattus-Sekt und Produkten renommierter Partner wie Almdudler, Red Bull, Bootch, All I Need und Vöslauer. Für das leibliche Wohl sorgen gegen einen Unkostenbeitrag drei Partnerbetriebe der Gastronomie: „Collina am Berg“ mit regionalen Klassikern, das „Schreiberhaus“ mit moderner Küche und „Gratzls Fusion Kitchen“ mit innovativer Fusionsküche. Diese Auswahl soll den Besuchern ein vielseitiges kulinarisches Erlebnis bieten. Kattus, gegründet 1857 von Johann Kattus als Spezereiwarenhandlung, blickt auf eine reiche Geschichte zurück, die von der

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Sonderveranstaltung im Militärluftfahrtmuseum Zeltweg: Ferienauftakt mit freiem Eintritt und vielseitigem Programm

Zum Beginn der Sommerferien lädt das Heeresgeschichtliche Museum am 6. Juli 2025 von 10 bis 18 Uhr zu einem besonderen Erlebnistag in sein Militärluftfahrtmuseum in Zeltweg ein. An diesem Tag wird allen Besuchern, ob jung oder alt, freier Eintritt gewährt. Die Veranstaltung verspricht ein abwechslungsreiches Programm, das speziell auf Luftfahrtenthusiasten zugeschnitten ist und die Geschichte und Technik der Militärluftfahrt in Österreich näherbringt. Für die jüngeren Besucher im Alter von sechs bis zwölf Jahren hält das Museum ein interaktives Angebot bereit: Sie können an kniffligen Rätselrallyes teilnehmen, ihr Geschick auf einem herausfordernden Parcours unter Beweis stellen, kreativ basteln und beim Papierfliegerweitwurf ihre Flugkünste zeigen. Als Belohnung für die gemeisterten Aufgaben winkt den jungen Teilnehmern nicht nur ein Luftballon, sondern auch ein besonderer Preis. Über den gesamten Tag verteilt finden zudem sogenannte Impulsführungen statt, die speziell auf Familien mit Kindern zugeschnitten sind und die Exponate auf kindgerechte Weise erläutern. Auch für Erwachsene und Fachinteressierte wird ein spezielles Führungsprogramm angeboten, das sich auf flugtechnische und historische Aspekte konzentriert. Diese Führungen bieten tiefere Einblicke in die rund 25 historischen Luftfahrzeuge, darunter ikonische Maschinen wie die Saab J-29F „Fliegende Tonne“ oder die Saab 35OE „Draken“ sowie eine Alouette III. Auf einer Ausstellungsfläche von 5.000 Quadratmetern können Besucher zudem Flugmotoren, Jettriebwerke, Radaranlagen, Geräte der Flieger- und Fernmeldetruppe, Uniformen und Fliegersonderbekleidung sowie zahlreiches historisches Bildmaterial bestaunen. Das Militärluftfahrtmuseum Zeltweg, seit 2012 eine Außenstelle des Wiener Heeresgeschichtlichen Museums, feiert in diesem Jahr seine 20. Saison und ist noch bis zum 26. Oktober 2025 geöffnet.

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Christophe Segaert neuer CEO des Flughafens Charleroi

Der Brussels South Charleroi Airport (BSCA) hat Christophe Segaert zum neuen Chief Executive Officer (CEO) ernannt. Diese Entscheidung traf der Aufsichtsrat des Flughafens einstimmig während einer Sitzung am 2. Juni 2025. Gleichzeitig wurde Thierry Hubert zum Vizepräsidenten des Aufsichtsrats ernannt, der den privaten Anteilseigner des Flughafens vertritt. Gilles Samyn, der Vorsitzende des Aufsichtsrats, äusserte sein Vertrauen in die neue Führung. Er betonte, dass Christophe Segaert die Umsetzung des strategischen Plans und des Masterplans des BSCA leiten werde, für den eine einheitliche Umwelt- und Städtebaugenehmigung beantragt wurde. Samyn zeigte sich zuversichtlich, dass der Flughafen weiterhin ein ausgewogenes Wachstum erzielen werde, das mit dem Lebensumfeld der Anwohner, den Dekarbonisierungszielen der Wallonie, verbesserten Arbeitsbedingungen für das Personal und einem gesteigerten Passagiererlebnis im Einklang stehe. Auch Cécile Neven, die wallonische Ministerin, die für die regionalen Flughäfen zuständig ist, begrüsste die Ernennung. Sie wies darauf hin, dass der Flughafen Charleroi in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte erzielt habe und nun vor neuen Herausforderungen stehe. Die zukünftige Entwicklung müsse einer langfristigen Vision folgen, die wirtschaftliche Ambitionen mit sozialer Harmonie, ökologischem Übergang und Respekt für die umliegenden Gemeinden in Einklang bringe. Sie freue sich auf ein baldiges Treffen mit dem neuen CEO, um diese Prioritäten zu erörtern.

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Brasilien stoppt Nacht-Postflüge nach Sicherheitsbedenken

Die brasilianische Luftfahrtbehörde Anac hat sämtliche nächtlichen Postflüge der staatlichen Postgesellschaft Correios aus Sicherheitsgründen vorläufig untersagt. Diese Maßnahme wird offiziell am 4. Juni 2025 in Kraft treten, jedoch teilweise bereits umgesetzt. Hintergrund ist ein mutmasslicher Verstoss gegen Vorschriften für den Transport von Lithiumbatterien, der als wahrscheinliche Ursache für einen Brand an Bord einer Fracht-Boeing 737-400 F im November 2023 gilt, welche daraufhin notlanden musste. Recherchen des Nachrichtenportals Aeroin zufolge sollen problematische Frachtinhalte unzureichend deklariert oder nicht erkannt worden sein. Die Anac wirft Correios vor, die Luftsicherheit vernachlässigt und dadurch möglicherweise Menschenleben gefährdet zu haben. Neben den Sicherheitsbedenken sollen auch ausstehende Zahlungen von Correios an die Fluggesellschaften, die diese Flüge im Wet-Lease durchführen, eine Rolle bei der teilweisen vorzeitigen Umsetzung des Flugverbots spielen. Die Entscheidung der Aufsichtsbehörde unterstreicht die Sensibilität im Umgang mit dem Transport von Gefahrgut, insbesondere von Lithiumbatterien in der Luftfahrt. Solche Batterien können bei Beschädigung oder unsachgemässer Handhabung Brände verursachen. Die Anac scheint mit dieser drastischen Massnahme sicherstellen zu wollen, dass die Transportvorschriften künftig strikt eingehalten werden, um ähnliche Vorfälle zu vermeiden.

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Air Baltic erweitert Flugangebot nach Albanien

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic baut ihre Verbindungen nach Albanien aus und bietet neu Nonstopflüge von Tallinn (Estland) und Vilnius (Litauen) nach Tirana an. Damit sind nun alle drei baltischen Hauptstädte – Riga, Tallinn und Vilnius – direkt mit der albanischen Hauptstadt verbunden. Der Erstflug von Tallinn nach Tirana fand gestern, am 2. Juni 2025, statt und wird bis zum 30. September 2025 zweimal wöchentlich durchgeführt. Der erste Flug von Vilnius nach Tirana startete heute kurz nach Mitternacht und wird ebenfalls zweimal wöchentlich bis Ende September bedient. Diese neuen Routen ergänzen die bereits im vergangenen Jahr eingeführte Nonstopverbindung zwischen Riga und Tirana, die ebenfalls zweimal wöchentlich verkehrt. Mantas Vrubliauskas, VP Network Management bei Air Baltic, erklärte, dass die Nachfrage nach Reisen zwischen dem Baltikum und Albanien seit der Aufnahme der Riga-Tirana-Verbindung gestiegen sei. Albanien habe sich zu einem beliebten Sommerziel entwickelt, was die Fluggesellschaft dazu bewogen habe, ihre Präsenz durch die neuen Verbindungen ab Tallinn und Vilnius zu verstärken. Air Baltic bietet während der Sommersaison zudem zahlreiche weitere Nonstopverbindungen von Tallinn und Vilnius zu Zielen in Europa und darüber hinaus an.

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Smartwings plant erneute Weltumrundungs-Charterflüge

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings plant für März und April 2026 erneut eine Serie von Charterflügen, die eine Weltumrundung ermöglichen. Zum Einsatz kommt dabei eine Boeing 737 Max 8, die laut Angaben des Datenanbieters OAG über 64 Business-Class- und 24 Economy-Class-Sitze verfügen wird. Die von Smartwings gewählte Route startet in Prag und umfasst mehrere Kontinente. Der Flugplan sieht vor, dass die Maschine von Prag aus zunächst Santa Maria auf den Azoren ansteuert, gefolgt von Bridgetown auf Barbados. Anschliessend geht es weiter nach Manaus in Brasilien und Calama in Chile, bevor Santiago de Chile erreicht wird. Von dort aus setzt der Flug zur Osterinsel und nach Rarotonga auf den Cookinseln fort. Nächste Stationen sind Sydney in Australien, Koror auf Palau und Taipeh-Taoyuan in Taiwan. Der Rückflug nach Prag führt über Chittagong in Bangladesch und Bahrain. Solche Weltumrundungsflüge erfreuen sich einer gewissen Beliebtheit bei Reisenden, die in kurzer Zeit viele verschiedene Orte der Welt erleben möchten. Die Routen werden oft sorgfältig zusammengestellt, um eine interessante Mischung aus Natur, Kultur und urbanen Zentren zu bieten. Smartwings hatte bereits in der Vergangenheit ähnliche Sonderflüge durchgeführt. Die Boeing 737 Max 8 ist ein Kurz- und Mittelstreckenflugzeug, das für diese spezielle Charterkonfiguration angepasst wird.

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