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China Airlines erhöht Frequenz auf der Flugverbindung Wien–Taipeh

Die taiwanische Fluggesellschaft China Airlines reagiert auf die anhaltend hohe Nachfrage im Fernost-Verkehr und weitet ihr Angebot ab dem Flughafen Wien-Schwechat kurzzeitig aus. In den Kalenderwochen elf und zwölf, also Mitte März 2026, wird die Verbindung in die taiwanische Hauptstadt Taipeh um zwei zusätzliche Nonstop-Flüge ergänzt. Damit erhöht sich die Frequenz in diesem Zeitraum von den üblichen drei auf insgesamt fünf wöchentliche Flüge. Die Airline nutzt für diese Strecke in der Regel modernes Langstreckengerät vom Typ Airbus A350-900, das über eine Drei-Klassen-Konfiguration verfügt und sowohl für Geschäftsreisende als auch für den Tourismus signifikante Kapazitäten bereitstellt. Diese Kapazitätserweiterung ist Teil einer umfassenderen Strategie von China Airlines, ihre Position am Standort Wien als wichtigstes Tor nach Osteuropa und den Balkanraum zu festigen. Wien fungiert für die Airline seit Jahren als zentraler europäischer Knotenpunkt, da die geografische Lage optimale Umsteigeverbindungen für Passagiere aus den Nachbarländern Österreichs ermöglicht. Aktuelle Marktdaten zeigen, dass insbesondere die Nachfrage nach Direktverbindungen ohne Zwischenstopp in den großen Hubs des Nahen Ostens gestiegen ist. Neben dem Passagiergeschäft spielt auf dieser Route auch der Frachttransport eine entscheidende Rolle, da Taiwan ein weltweit führender Exporteur von Halbleitern und Hochtechnologieprodukten ist. Der Wettbewerb auf der Strecke zwischen Wien und Taiwan bleibt derweil intensiv, da auch die private taiwanische Konkurrenzgesellschaft EVA Air den Flughafen Wien hochfrequent bedient. China Airlines setzt jedoch verstärkt auf die Flexibilität ihres Flugplans, um auf saisonale Spitzen und Messetermine in Taipeh zu reagieren. Die zusätzlichen Flüge im März decken zudem einen Zeitraum ab, in dem traditionell die Nachfrage nach Fernreisen

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Deutsche Flughäfen ziehen Bilanz: Passagierzahlen steigen, aber Vorkrisenniveau noch nicht erreicht

Die deutschen Flughäfen haben das Jahr 2025 mit einem deutlichen Wachstum im Vergleich zum Vorjahr abgeschlossen, erreichen jedoch in der Gesamtbetrachtung weiterhin nicht die Werte der Zeit vor der Pandemie. Im Dezember 2025 wurden insgesamt 15,52 Millionen Passagiere gezählt, was einem Zuwachs von 5,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Trotz dieses Anstiegs fehlen im Vergleich zum Referenzmonat Dezember 2019 noch immer 8,8 Prozent der Reisenden. Besonders auffällig ist die Diskrepanz zwischen den verschiedenen Verkehrssegmenten: Während der interkontinentale Verkehr mit einer Erholungsrate von 107,9 Prozent das Vorkrisenniveau bereits überschritten hat, stagniert der innerdeutsche Flugverkehr bei lediglich 54,7 Prozent des Aufkommens von 2019. Im gesamten Jahresverlauf 2025 nutzten rund 219,58 Millionen Fluggäste die deutschen Airports, womit die Marke von 220 Millionen nur knapp verfehlt wurde. Das Marktsegment Europa erwies sich dabei mit 152,12 Millionen Passagieren als volumenstärkster Bereich und erreichte 96,2 Prozent des Niveaus von 2019. Branchenexperten führen die schleppende Erholung im nationalen Flugverkehr primär auf das reduzierte Angebot der Fluggesellschaften sowie auf die Verlagerung von Kurzstrecken auf die Schiene zurück. Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen blieb mit insgesamt 132.215 Starts und Landungen im Dezember ebenfalls hinter den Erwartungen zurück und erreichte lediglich 82,1 Prozent des Volumens von 2019. Eine positive Entwicklung verzeichnete hingegen der Luftfrachtsektor. Mit einem Cargo-Aufkommen von 416.208 Tonnen im Dezember lag das Ergebnis um 4,2 Prozent über dem Vorjahreswert und sogar um 4,7 Prozent über dem Niveau von 2019. Über das gesamte Jahr 2025 wurden mehr als 4,86 Millionen Tonnen Luftfracht umgeschlagen. Dieses Wachstum wird maßgeblich durch die

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Air Montenegro schließt Abkommen mit Lufthansa Technik zur Triebwerkswartung

Die staatliche montenegrinische Fluggesellschaft Air Montenegro hat eine strategische Partnerschaft mit der Lufthansa Technik Aero Alzey (LTAA) initiiert. Im Rahmen eines Besuchs am deutschen Standort des Instandsetzungsbetriebs unterzeichneten Vertreter beider Unternehmen zwei grundlegende Verträge, die die technische Unterstützung der Flugzeugflotte langfristig sichern sollen. Die Vereinbarungen umfassen sowohl die umfassende Überholung von Triebwerken als auch ein Leasing-Abkommen für Ersatztriebwerke. Diese Kooperation soll die operative Zuverlässigkeit der Fluggesellschaft stärken, indem der Zugriff auf spezialisierte Wartungskapazitäten für Regionalflugzeuge gewährleistet wird. Als sichtbares Zeichen der neuen Zusammenarbeit wurde das Logo von Air Montenegro in die Galerie der Bestandskunden am Hauptsitz der LTAA aufgenommen. Die Lufthansa Technik Aero Alzey ist innerhalb des Lufthansa-Konzerns auf die Wartung von Mantelstrom- und Turboprop-Triebwerken spezialisiert, die vorwiegend in Regionaljets zum Einsatz kommen. Für Air Montenegro ist dieser Schritt von besonderer Bedeutung, da die Fluggesellschaft primär Maschinen des Typs Embraer E195 betreibt, deren Triebwerke regelmäßige und hochspezialisierte Wartungsintervalle erfordern. Durch den kombinierten Vertrag aus Instandhaltung und Leasing stellt die Airline sicher, dass bei planmäßigen oder unvorhergesehenen Werkstattaufenthalten sofortiger Ersatz zur Verfügung steht, um Flugausfälle im Streckennetz zu vermeiden. Die Kooperation gilt als wichtiger Baustein für die Professionalisierung der technischen Abteilungen der jungen Nationalairline. Neben der reinen Triebwerkswartung bietet der Standort Alzey umfassende Dienstleistungen im Bereich der mobilen Reparaturteams und der Logistik an. Air Montenegro kann durch die Anbindung an das globale Netzwerk der Lufthansa Technik von kürzeren Durchlaufzeiten bei komplexen Reparaturen profitieren. Das Unternehmen betonte, dass die Zusammenarbeit in einer professionellen Atmosphäre begonnen habe und die Basis für künftige gemeinsame

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Ryanair kündigt Rekord-Sommerflugplan für Kroatien an

Ryanair baut seine Präsenz auf dem kroatischen Markt im Sommer 2026 massiv aus und stellt den bisher umfangreichsten Flugplan für das Land vor. Im Rahmen einer Pressekonferenz in Zagreb gab Jason McGuinness, Chief Commercial Officer der Fluggesellschaft, bekannt, dass das Sitzplatzkontingent um 3,8 Prozent auf insgesamt über 4,23 Millionen Plätze gesteigert wird. Dies entspricht einem Zuwachs von rund 155.000 Sitzen im Vergleich zum Vorjahr. Die Gesamtzahl der Flugbewegungen soll auf 22.662 steigen. Neue Direktverbindungen verknüpfen künftig Dubrovnik mit Budapest und Katowice. Gleichzeitig wurden Frequenzerhöhungen auf bestehenden Strecken ab der Basis in Zagreb angekündigt, um die touristische Erschließung der Region weiter voranzutreiben. Trotz des Gesamtwachstums kommt es zu Anpassungen im Streckennetz: Die saisonale Verbindung zwischen Zagreb und Sofia wird zum 30. Mai 2026 eingestellt, womit die einzige Nonstop-Verbindung zwischen Kroatien und Bulgarien entfällt. Zuvor hatte der Billigflieger bereits das Ende der Routen nach Frankfurt-Hahn, Pisa und Marseille bestätigt. McGuinness nutzte den Termin in Zagreb zudem für eine deutliche Forderung an die kroatische Regierung. Er plädierte für die Abschaffung der als veraltet bezeichneten Abgabe an die Zivilluftfahrtbehörde (CAA-Steuer). Die Airline argumentiert, dass diese Gebühr die Zugangskosten für Passagiere künstlich erhöhe und schlug vor, die Einsparungen durch eine Reduzierung von Subventionen für gemeinwirtschaftliche Verpflichtungen (PSO) auf wenig frequentierten Strecken gegenzufinanzieren. Das Engagement von Ryanair wird durch strategische Marketingkooperationen des Kroatischen Tourismusverbandes unterstützt. Dieser gab jüngst die Freigabe von 3,3 Millionen Euro für Partnerschaften mit diversen Fluggesellschaften bekannt, darunter neben Ryanair auch Unternehmen wie die Lufthansa Group, United Airlines und easyJet. Das Budget für

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American Airlines setzt bei Airbus-Flottenausbau weiterhin auf CFM-Triebwerke

Die US-Großfluggesellschaft American Airlines hat eine wegweisende Entscheidung für die künftige technische Ausstattung ihrer Mittelstreckenflotte getroffen. Das Unternehmen wählte das Konsortium CFM International als exklusiven Triebwerkslieferanten für die kommenden Lieferchargen des Typs Airbus A321neo aus. Zum Einsatz kommt dabei das moderne Leap-1A-Triebwerk, das vom Gemeinschaftsunternehmen der Hersteller GE Aerospace und Safran produziert wird. Mit diesem Schritt setzt die Fluggesellschaft eine bestehende technische Linie fort, da auch die bereits im aktiven Dienst befindlichen Flugzeuge dieses Typs innerhalb der Flotte mit Antrieben der Leap-Serie ausgestattet sind. Die Entscheidung sichert American Airlines eine hohe Konsistenz in der Wartung und im Ersatzteilmanagement. Die Wahl des Triebwerkstyps ist eng mit der massiven Flottenerneuerung verknüpft, die American Airlines im März 2024 durch eine der größten Flugzeugbestellungen der Branche eingeleitet hat. Der Konzern orderte insgesamt 260 neue Schmalrumpfflugzeuge, darunter 85 Maschinen vom Typ Airbus A321neo. Durch die Festlegung auf das Leap-1A-Triebwerk profitiert die Airline von Skaleneffekten bei der Instandhaltung und Ausbildung des technischen Personals. Branchenexperten weisen darauf hin, dass die Triebwerke eine gesteigerte Betriebszuverlässigkeit gegenüber Konkurrenzmodellen aufweisen sollen, was insbesondere für den intensiven Betrieb an den US-Drehkreuzen wie Dallas/Fort Worth oder Charlotte von entscheidender Bedeutung ist. Neben der reinen Hardware-Beschaffung umfasst die Vereinbarung mit CFM International langfristige Service- und Wartungsverträge. Diese sogenannten Rate-per-Flight-Hour-Verträge ermöglichen der Fluggesellschaft eine präzise Kalkulation der Betriebskosten über den gesamten Lebenszyklus der Antriebe. Das Leap-1A-Triebwerk zeichnet sich durch fortschrittliche Materialien wie Keramik-Verbundwerkstoffe und im 3D-Druckverfahren hergestellte Komponenten aus, die eine höhere Hitzebeständigkeit und Effizienz im Vergleich zu Vorgängermodellen gewährleisten. Die Auslieferungen der neu

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DHL erweitert Kapazitäten für globale Pharmatransporte

Der Logistikkonzern DHL intensiviert seine Aktivitäten in der Gesundheitslogistik durch einen massiven Ausbau seines spezialisierten Luftfrachtnetzwerks. Kernstück der aktuellen Erweiterung ist der Einsatz einer eigenen Boeing 777-Frachtmaschine auf der strategisch wichtigen Verbindung zwischen dem europäischen Hub in Brüssel und dem US-amerikanischen Standort Cincinnati. Diese Maßnahme ist Bestandteil eines globalen Investitionsprogramms im Volumen von zwei Milliarden Euro, mit dem der Konzern die Infrastruktur für den Transport temperaturempfindlicher Güter modernisiert. Durch die Nutzung eigener Kapazitäten strebt das Unternehmen eine größere Unabhängigkeit von kommerziellen Passagierfluggesellschaften an, was die Kontrolle über die Kühlketten und die Zuverlässigkeit der Liefertermine erhöht. Das erweiterte Netzwerk umfasst aktuell über 30 spezialisierte Umschlagpunkte weltweit, die strengen Zertifizierungen nach den Richtlinien der Good Distribution Practice (GDP) unterliegen. Ein zentraler Knotenpunkt ist der Flughafen Brüssel, wo DHL ein 45.000 Quadratmeter großes Cargo-Terminal betreibt, das exklusiv für pharmazeutische Erzeugnisse reserviert ist. In den kommenden Ausbaustufen sollen weitere Routen etabliert werden, die wichtige Produktions- und Absatzmärkte in Indien, Singapur, Japan, Südkorea sowie Brasilien, Deutschland und Irland direkt miteinander verbinden. Die technologische Ausstattung der Frachträume und Terminals ermöglicht eine präzise Temperaturführung, die für die Stabilität moderner Medikamente und Impfstoffe unerlässlich ist. Oscar de Bok, CEO von DHL Global Forwarding, Freight, betont die Notwendigkeit widerstandsfähigerer Lieferketten in einem volatilen Marktumfeld. Die Strategie sieht vor, die gesamte Prozesskette – von der Abholung beim Hersteller bis zur Auslieferung – unter eigener Regie zu führen. Dies minimiert Schnittstellenrisiken an Flughäfen und beschleunigt die Abwicklung von Zoll- und Sicherheitsprüfungen. Die Boeing 777 als Langstreckenfrachter bietet hierbei den Vorteil einer

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Gastronomieprojekt in Niederösterreich fokussiert auf junge Zielgruppen

Die Wirtshauskultur Niederösterreich startet mit dem Event-Format „Yap&Dine“ eine Offensive, um die sogenannte Generation Z verstärkt in die traditionellen Gastbetriebe zu locken. Zwischen dem 2. und 8. März 2026 nehmen insgesamt 16 zertifizierte Betriebe an einer Aktionswoche teil, die das klassische Speiseerlebnis durch moderne Verzehrgewohnheiten ersetzt. Das Konzept reagiert auf den soziologischen Trend der „Snackification“, bei dem statt großer Einzelportionen das Probieren vielfältiger, kleinerer Gerichte im Vordergrund steht. Um den sozialen Austausch zu fördern, werden spezielle Karten mit Gesprächsthemen eingesetzt, die eine ungezwungene Kommunikation am Tisch unterstützen sollen. Das kulinarische Angebot umfasst ein Vier-Gänge-Menü, das im sogenannten Sharing-Stil serviert wird. Dabei werden die Speisen in der Tischmitte platziert, sodass die Gäste gemeinsam von verschiedenen Tellern kosten können. Dieser Ansatz bricht mit der traditionellen Etikette der getrennten Hauptspeisen und orientiert sich an internationalen Gastronomietrends, die das gemeinschaftliche Erlebnis betonen. Die Menüpreise beginnen bei 55 Euro pro Person und beinhalten teilweise Zusatzleistungen wie Aperitifs oder Gedeck. Buchungen werden vorrangig für Gruppen von vier bis sechs Personen entgegengenommen, wobei neben Fleischgerichten auch vegetarische und vegane Optionen fester Bestandteil des Programms sind. Hinter der Initiative steht die Strategie, das Wirtshaus als sozialen Treffpunkt für junge Erwachsene zu redefinieren, deren Ausgehverhalten durch die Pandemie geprägt wurde. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und die Niederösterreich Werbung sehen in der Neugier der jungen Generation auf regionale Produkte eine Chance für die heimischen Gastwirte. Die beteiligten Betriebe verteilen sich über die Regionen Mostviertel, Waldviertel, Weinviertel, Donau Niederösterreich und die Wiener Alpen. Prominente Zuwächse im Teilnehmerfeld, wie das Restaurant „Zur Traube“

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Wintersport am Hintertuxer Gletscher bis in den Frühsommer möglich

Während in vielen tiefer gelegenen Skigebieten der Betrieb zum Ende des ersten Quartals eingestellt wird, beginnt am Hintertuxer Gletscher im Zillertal die Phase des Sonnenskilaufs. Das Skigebiet bietet durch seine Lage auf bis zu 3.250 Metern Seehöhe eine Schneegarantie an 365 Tagen im Jahr. Für die kommende Frühlingssaison stehen den Wintersportlern rund 60 präparierte Pistenkilometer zur Verfügung. Die klimatischen Bedingungen am Gletscher ermöglichen im Frühjahr eine Kombination aus sportlichen Abfahrten bei kühlen Morgentemperaturen und dem Aufenthalt in der Sonne am Nachmittag. Durch die Ausrichtung der Hänge und die moderne Beschneiungsinfrastruktur bleibt die Qualität der Abfahrten oft bis in den Juni hinein stabil. Die touristische Erschließung rund um die Talstation in Hintertux ist auf diese verlängerte Saison spezialisiert. Das dort ansässige 4-Sterne-Superior Hotel Neuhintertux fungiert als zentraler Anlaufpunkt für Gäste, die den Sonnenskilauf nutzen möchten. Das Haus verfügt über einen Wellnessbereich mit Sky-Pool sowie eine auf regionale Produkte ausgerichtete Küche. Die Infrastruktur der Hintertuxer Gletscherbahnen stellt sicher, dass Skifahrer direkt von der Unterkunft in das hochalpine Gelände gelangen können. Ergänzt wird das Angebot durch verschiedene Pauschalarrangements, wie die „Gletscher Moments“, die bis zum 7. Juni 2026 buchbar sind und Kurzaufenthalte inklusive Verpflegung ab 555 Euro pro Person umfassen. Zusätzlich zum klassischen Pistenangebot ist der Hintertuxer Gletscher für den Betterpark Hintertux bekannt, der im Frühjahr als Treffpunkt für Freestyle-Sportler dient. Der Park auf 3.200 Metern Höhe bietet Jumps und Rails für unterschiedliche Könnerstufen und wird täglich gewartet. Abseits der sportlichen Aktivitäten locken touristische Ziele wie der Natur Eis Palast, eine begehbare Gletscherspalte,

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Neue Kunstinstallation am Tower in Basel

Am Kontrollturm des EuroAirport ist nun eine großformatige Reproduktion des Kunstwerks „Vega Pâl“ von Victor Vasarely installiert. Das Plakat ist Teil einer Kooperation mit dem Musée Unterlinden in Colmar und soll die kulturelle Bedeutung der Region im Dreiländereck hervorheben. Das Motiv stammt aus der berühmten „Vega“-Serie des ungarisch-französischen Künstlers, der als Mitbegründer der Op-Art gilt. Durch die Verwendung geometrischer Formen und gezielter Farbverläufe erzeugt das Werk eine optische Täuschung, die dem Betrachter eine dreidimensionale Wölbung und kinetische Energie suggeriert. Die Platzierung am Tower nutzt die hohe Sichtbarkeit des Standorts, um jährlich Millionen von Passagieren auf die Kunstschätze des Oberrheins aufmerksam zu machen. Der EuroAirport nutzt seine Fassadenflächen bereits seit längerer Zeit als Plattform für regionale Kulturvermittlung. Mit dem aktuellen Sujet rückt das Musée Unterlinden ins Zentrum, das mit dem Isenheimer Altar von Matthias Grünewald weltberühmt wurde, aber auch eine bedeutende Sammlung moderner Kunst beherbergt. Die Installation dient als Vorbote für die kommende Sonderausstellung „Conversation(s)“, die vom 26. Juni bis zum 7. Dezember 2026 in Colmar stattfinden wird. In dieser Schau werden mittelalterliche Exponate in einen direkten visuellen Dialog mit zeitgenössischen Arbeiten gesetzt. Der Flughafen fungiert hierbei als grenzüberschreitender Multiplikator für den Tourismus in Frankreich, Deutschland und der Schweiz. Die technische Umsetzung solcher Towerplakate erfordert aufgrund der exponierten Lage und der Windlasten in Flughafennähe spezielle Materialien und Montageverfahren. Das Werk Vasarelys eignet sich aufgrund seiner starken Kontraste und klaren Strukturen besonders gut für die Fernwirkung im öffentlichen Raum. Das Musée Unterlinden, das in einem ehemaligen Dominikanerinnenkloster untergebracht und durch die Architekten

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Moby Lines präsentiert erweitertes Routennetz für die Saison 2026

Die italienische Reederei Moby Lines hat ihren Fahrplan für das Jahr 2026 veröffentlicht und setzt dabei auf eine signifikante Verdichtung des Streckennetzes im Tyrrhenischen Meer. Im Zentrum der operativen Planung steht die ganzjährige Verbindung zwischen Livorno und Olbia auf Sardinien. Auf dieser Hauptroute setzt das Unternehmen seine beiden neuesten Flaggschiffe, die „Moby Fantasy“ und die „Moby Legacy“, ein. Diese Schiffe gehören zu den größten Passagierfähren im Mittelmeerraum und verfügen über eine Kapazität von jeweils bis zu 3.000 Passagieren und 1.300 Fahrzeugen. Die technische Ausstattung dieser Neubauten zielt auf eine hohe operative Effizienz ab, während der Komfort durch dedizierte Gastronomie-Decks und digitale Dienstleistungen wie flächendeckendes WLAN gesteigert wurde. Neben der Verbindung ab Livorno bleibt der Hafen von Genua ein zentraler Knotenpunkt für Reisende aus Nordeuropa. Die Routen nach Olbia und Porto Torres werden weiterhin ganzjährig bedient, wobei vor allem Nachtfahrten den Kern des Angebots bilden, um die Reisezeiten für Passagiere zu optimieren. Ergänzt wird dieses Netzwerk durch die Verbindung von Civitavecchia nach Olbia, die in der Hochsaison durch zusätzliche Tagfahrten verstärkt wird. Für den schnellen Grenzverkehr zwischen den Inseln sorgt die Verbindung von Santa Teresa Gallura nach Bonifacio auf Korsika, die mehrmals täglich befahren wird und die kürzeste maritime Brücke zwischen den beiden Mittelmeerinseln darstellt. Das Angebot für Korsika-Reisende umfasst zudem Tagesverbindungen ab Livorno und Genua nach Bastia. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Erschließung der Insel Elba ab dem toskanischen Hafen Piombino. Die Ziele Portoferraio, Rio Marina und Cavo werden hochfrequent angefahren, wobei die kurzen Überfahrtszeiten von teilweise unter einer

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